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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Glück...
gabs das Buch schon am Mittwoch im Buchhandel, so dass ich den gestrigen (sehr nassen) Feiertag auf der Couch verbracht habe :-)

Inhalt:
Nathan, tödlicher Jäger und Gen eins, hat die ersten 12 Jahre seines Lebens in Dragos Folterkammer verbracht, bevor er befreit wurde. Doch auch in den vergangenen zwanzig Jahren, die er im Orden zugebracht hat,...
Vor 7 Monaten von Marion veröffentlicht

versus
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Time to say goodbye! Adieu Orden, du kämpfst nun ohne mich weiter.
Herangezüchtet um als Killer in einer dunklen Ära der Stammesvampire zu kämpfen, wuchs Nathan in einer lebensfeindlichen Zeit auf. Die Folterungen in seiner Kindheit hängen ihm noch heute nach, doch sie machten ihn auch zu dem emotionsunterdrückenden, knallharten und wichtigen Kämpfer für den Orden der Vampire. Als er auf Jordana trifft,...
Vor 6 Monaten von Lavendel knows best. veröffentlicht


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Glück..., 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
gabs das Buch schon am Mittwoch im Buchhandel, so dass ich den gestrigen (sehr nassen) Feiertag auf der Couch verbracht habe :-)

Inhalt:
Nathan, tödlicher Jäger und Gen eins, hat die ersten 12 Jahre seines Lebens in Dragos Folterkammer verbracht, bevor er befreit wurde. Doch auch in den vergangenen zwanzig Jahren, die er im Orden zugebracht hat, konnte er seine Kindheit nicht ganz vergessen. Noch immer kann er keine Berührung zulassen, nur schwer Nähe akzeptieren. Dann trifft er auf Jordana, die behütet in den dunklen Häfen aufgewachsen ist und diese Frau krempelt sein ganzes 'Sein' um...

Meine Meinung:
Ich gebe zu - ich bin befangen... ich LIEBE diese Serie einfach und fiebere wirklich auf jedes weitere neue Buch zu. Auch diesmal stand ich schon in den Startlöchern und habe darauf gewartet, dass der Anruf von meinen Buchdealerinnen kommt. Kaum in den Händen, war ich auch schon in der Story drin.

Die Liebhaber dieser Serie kennen Nathan schon aus dem Band mit Hunter und Nathans Mutter Corinne, da zeichnete sich schon der zerrissene Charakter ab. Im letzten Band, in dem es um Mira ging, hat man den erwachsenen Nathan kennengelernt und schon Einblicke in sein 'Jetzt' bekommen. Und das ist ganz schön düster...

Frau Adrian kann mit ihren Charaktern eigentlich bei mir nicht viel falsch machen und so hat auch Nathan mein Herz recht schnell für sich eingenommen. Er wirkt kalt, beherrscht und doch brodelt unter der Oberfläche ein solcher Vulkan.... Gänsehaut!
Mit Jordana betritt eine Protagonistin die Bühne, die im ersten Moment weich und verletzlich erscheint, im Laufe der Story aber an Stärke gewinnt und definitiv ihre eigenen Geheimnisse hütet.

Überhaupt ist die Richtung, die die Storyline jetzt langsam erkennen läßt, meiner Meinung nach vom Feinsten und gefällt mir sehr gut. Dragos war ein unsympathischer Bösewicht, aber was nun auf den Orden zukommt ist... anders... nicht richtig fassbar und macht den Plot daher so spannend (zumindest für mich).
Die nächste Generation von Kriegern ist genauso interessant, wie es die 'alten' schon waren und ich kann nur hoffen, das die Autorin für jeden ihrer 'Jungs' eine Geschichte in petto hat. ICH lese sie definitiv.

Schwierig, wenn nicht unmöglich, ist es für Leser, die dieses Buch lesen wollen ohne die Vorgängerbände zu kennen, in die wirklich durchdachte Story reinzukommen - daher empfehle ich eindeutig: Mit Buch eins Geliebte der Nacht beginnen und sich mit Genuss durch die vorhandenen elf Vorbände lesen - es lohnt sich!

Résumé:
Ein toller, zwölfter Teil mit etwas erhöhtem Erotikanteil und einem sehr dunklem Protagonisten. Für Fans der Serie ein Muss, für mich einen Platz im Lieblingsbuchregal und re-read-Garantie!!!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Time to say goodbye! Adieu Orden, du kämpfst nun ohne mich weiter., 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Herangezüchtet um als Killer in einer dunklen Ära der Stammesvampire zu kämpfen, wuchs Nathan in einer lebensfeindlichen Zeit auf. Die Folterungen in seiner Kindheit hängen ihm noch heute nach, doch sie machten ihn auch zu dem emotionsunterdrückenden, knallharten und wichtigen Kämpfer für den Orden der Vampire. Als er auf Jordana trifft, eine Stammesgefährtin, beginnt seine Fassade zu bröckeln. Die kühle Blondine ist in der feinen, gehobenen Vampirgesellschaft gerne gesehen. Sie wusste auch nicht, dass sie mit ihrem Leben unzufrieden wäre, bis ihr Nathan begegnet.

Ich denke, dies wird das letzte Buch gewesen sein, dass ich von Lara Adrian, beziehungsweise ihrer Midnight Breed Reihe gelesen habe. Mir reicht es mittlerweile, denn es ist ja doch immer wieder das gleiche.
Sie versuchte zwar mit dem vorangegangenen Band die Handlung auf eine neue Ebene zu heben, sie erschuf Atlantis neu und sie holte mit den Atlantiden eine neue Art in die Buchreihe hinein, diese stellen mit dem Orden "Opus Nostrum" eine neue Bedrohung dar.
Doch irgendwie war diese kurzfristig verhindert. Außer dass die Bruderschaft ein, zweimal erwähnt wurde, gab es zu ihnen nichts neues. Dabei wäre es für die Spannung und den weiteren Handlungsverlauf ausgesprochen wichtig gewesen. Ich kann nur vermuten, dass die Autorin diesen Handlungsstrang lang genug hinziehen möchte, um noch Stoff für weitere 8 Bücher zu haben, oder sie weiß selbst noch nicht, wie sich Opus Nostrum weiterhin gestalten wird.
So konzentriert sich die Handlung ganz allein auf Nathan und Jordana, was für mich unglaublich langatmig, langweilig und wenig innovativ war. Denn eben diese Geschichten und Charaktere konnte ich schon 11-mal zuvor lesen und auch 11-mal besser.
Meine Beschreibung von Nathan ist zwar auf seinen Background zurückzuführen, doch wird sie ihm ganz und gar nicht gerecht. Er ist einfach nicht überzeugend. Klar, er musste leiden, doch kam dies bei mir nicht an. Die Autorin hat es nicht geschafft auch nur ein Fünkchen Emotion zu projizieren. Seine Entwicklung als er Jordana wiedertrifft, erstmals mit ihr schläft, geht mal wieder viel zu schnell und einfach daher. Er möchte niemanden an sich heranlassen? Ach Schnee von gestern!
Absurd war ebenso die Situation, als er, nachdem er von Jordana, nun ja, ein wenig "angefixt" wurde, eine Prostituierte aufsuchte und diese für nichts bezahlte. Er hätte Sex haben können, er hätte Blut haben können, aber nein der gute Nathan gab ihr lieber Geld. Sicher um sich wärmere Klamotten zu kaufen...
Die ziemlich naive Jordana nahm ihm diese Geschichte natürlich auch ab, nachdem sie ihn zusammen mit der Professionellen sah. Ich empfand sie mit ihrer perfekten, gutgläubigen und meinungslosen Art als sehr unangenehmen Charakter. Meine Sympathien hatte sie mit ihrem schwachen und leicht beeinflussbaren Wesen nicht erobert. Die Chiquie-Mickie Gesellschaft in der die Autorin sie hineinsetzte, war viel zu aufgesetzt und oberflächlich gestaltet. Diese Leute waren schön und gut weil sie Geld hatten, diese Bild wurde hier vermittelt.
Die seitenlangen Sexszenen konnten mich auch nicht mitreißen, es war einfach alles ein Stückchen zuviel. Diese ganze Perfektion war wenig glaubwürdig, denn wir beachten, Jordana war eine 25-jährige, wunderschöne Jungfrau und Nathan eigentlich ein Missbrauchsopfer, ganz selbstverständlich, das der erste Geschlechtsverkehr wie geschmiert läuft... LANGWEILIG!
Ein wenig an der Moral der Autorin ließ mich zweifeln, dass sie die Käfigkämpfe im La Notte in denen bis zum Tod gekämpft wird, harmloser ansieht als die SM-Dungeons, die dort ebenso zu finden sein sollen. Sie hat sie nie beschrieben, nur von ihnen berichtet und sie verteufelt. Auffällig: der Besitzer des Clubs, Cassian Gray, klingt englisch ausgesprochen sehr nach Christian Grey (50 Shades of Grey).

Das einzig positive ist, dass nach 300 Seiten der Langeweile endlich ein wenig Wandlung in die Geschichte kommt und die Autorin ein paar Hintergrundinfos zu Jordana und den Atlantiden enthüllt. Doch das reicht für mich nicht um am Ball zu bleiben, denn wer garantiert mir, dass die Autorin diesen Strang weiterknüpft, vielleicht verläuft er so im Sand wie Opus Nostrum. Das sind mir die Geschichte und die Charaktere nicht wert. Lara Adrian hat mit ihrer Buchreihe den perfekten Abschluss lange verpasst.

"Kriegerin der Schatten" besitzt mal wieder einen 0815-Titel, der kein Bisschen auf Jordana zutrifft, sie ist weder eine Kriegerin, noch muss sie aufgrund ihrer Natur im Schatten leben. Augen auf bei der Titelwahl! Auch ist dies das letzte Buch der Reihe für mich. Nachdem mich Miras und Kellans Geschichte noch abholen konnte, hatte ich mir für Jordana und Nathan mehr Spannung und Leidenschaft gewünscht. Nach 12 mehr oder weniger guten Büchern verabschiede ich mich hiermit vom Orden. Es reicht einfach... ML
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irgendwann ist es einfach zu viel..., 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Ganz kurz zum Allgemeinen: "Kriegerin der Schatten" ist der 12. Band der Midnight Breed Reihe. Natürlich habe ich die 11 Vorgänger auch gelesen.
In jedem Teil findet ein anderes Mitglied des Ordens von Stammesvampiren seine Gefährtin.

So nun zum Wesentlichen:
Das Cover find ich wie bei den anderen 11 Büchern eigentlich sehr gelungen. Bei fast allen Büchern sieht man unter dem Titel die Skyline einer Stadt, manchmal bei Tag, manchmal bei Nacht. Oben sieht man so gut wie immer (ich glaube nur bei Band 1 sah es etwas anders aus) eine hübsche Frau, die verträumt irgendwo hinschaut. Bei diesem Mal ist es nicht so farbig wie schon bei anderen Teile. Mir gefällt das es eigentlich ganz gut, dass das Cover eigentlich in schwarz-weiß gehalten wurde, und nur mit ein wenig Gelb ein Eye-Catcher geschaffen wurde.
Stellt man die Bücher nebeneinander ins Regal, sieht das doch sehr hübsch aus.

Bei den Midnight Breed Büchern ist es immer wieder das Gleiche, gleicher Aufbau, gleicher Schreibstil, gleiche Geschichte nur mit anderen Namen.
Trotzdem kauf ich die Bücher immer wieder.
Doch seit Band 11 hat sich was verändert. Seit dem Bruch in der Geschichte ist alles anders. Die nächste Generation hat die Macht im Orden übernommen, die "Alten" spielen nur noch eine Nebenrolle. Und genau da liegt für meinen Geschmack auch das Problem.
In jedem Buch haben wir einen Stammesvampir und seine dazu gehörige Gefährtin. Aber im ersten Teil der Reihe waren immer die gleichen Protagonisten dabei.
Jetzt geht es um deren Kinder oder Krieger, die von jetzt auf gleich zum Orden gehören. Ich persönlich mochte aber die alten Charaktere und habe sie über 10 Bücher kennen und lieben gelernt.
Seit Band 11 fehlt mir der starke Anführer Lucan, der immer eine Lösung für jedes Problem kennt. Mir fehlt Gideon, der es bis jetzt mit jedem technischen Gerät aufgenommen hat. Mir fehlt auch dessen Gefährtin Savanna, die der Ruhepol im Hauptquartier bildete.

Anfangs hatte ich daher wirklich Probleme, Nathan (den Helden in diesem Band) überhaupt einzuordnen, da er in den vorherigen Büchern nur am Rande erwähnt wird. Die Vampire unter sich haben sich zwar nie wirklich krass voneinander unterschieden, aber dieses Mal war mir der Gute sogar wirklich unsympathisch. Der gute Nathan ist aber auch widersprüchlich und lahm ausgestaltet. Aus seiner Geschichte als gezüchteter Killer hätte sich so viel machen lassen. Es war für mich einfach nicht nachvollziehbar, dass er über Jahrzehnte hinweg mit niemanden über seine schreckliche Kindheit reden kann und keinerlei Zärtlichkeiten zulassen kann und plötzlich ist das alles kein Problem mehr.
Auch zu seiner Gefährtin Jordana fand ich überhaupt keinen Zugang. Die Frauen im Hauptquartier waren immer meine Lieblinge, aber Jordana hat keine Tiefe, spricht mich überhaupt nicht an. Im realen Leben würde ich sie nicht mögen. Auch ihr nahm ich ihre Veränderung nicht ab. Wer als kleines graues Entchen aufgewachsen ist und nie etwas anderes erlebt hat, stellt sich nicht plötzlich in einem feuerroten Kleid, ohne Unterwäsche, zwischen hunderte von Menschen und hält eine Ansprache.

Außerdem haben die beiden Hauptcharaktere sich vor Beginn der Handlung kennengelernt und geküsst. Aber warum Jordana, das kleine schüchtere Mädchen, einen ihr fremden Krieger küsst, bleibt offen. Keiner Erklärung, nichts...

Hinsichtlich des Erzählstils bleibt Lara Adrian sich treu und wechselt immer zwischen der Perspektive von Nathan und der von Jordana. Die Idee mag ich, da man somit in beide Gedanken mit einbezogen wird.

Schon das Vorgänger-Buch hat mich nicht wirklich überzeugt. Aber ich dachte mir, ich schau mal, wie das wird. Tja, was soll ich sagen... Nichts wird das!
Vampire leben nicht mehr im Untergrund, sondern in Koexistenz mit den Menschen. Was hätte man aus diesem Thema alles machen können?
Wer die ersten paar Bücher gemocht hat, dann bestimmt nicht weil in jedem Buch einer der Vampire erst die Frau seines Lebens trifft, sich gegen seine Gefühle sträubt, sie dann ins Bett zieht und schließlich bekommen sie sich ja doch. Ich hab die Bücher wegen der Geschichte gelesen, die sich wie ein roter Faden durch alle Bücher schlängelte. Die Geschichte um Dragos und seine üblen Machenschaften.

Eigentlich hätte die Geschichte nach Band 10 beendet sein müssen. Ist sie letztendlich auch. Ab Band 11 liest man eine komplett andere Geschichte, mit anderen Charakteren, ab und an mal mit bekannten Elementen.

Fazit:
Vielleicht hätte Frau Adrian die gute alte Weisheit "Man soll aufhören, wenns am schönsten ist" mal beherzigen sollen.
Wäre nach Band 10 Schluss gewesen, dann wäre das ein befriedigendes und an sich würdiges Ende für die Saga gewesen.
Für Leser der ersten Stunde ist "Kriegerin der Schatten" ein Muss. Kein Bücher-Nerd hört schließlich mitten in der Reihe auf zu lesen.
Ich finde es auch sehr schade, dass ich in meiner ersten Rezension zu dieser Reihe gleich einen Band so "in der Luft zerreißen muss", weil die Vorgänger mich doch mitgerissen haben.
Doch leider ist das Buch für sich betrachtet eine Enttäuschung gewesen.
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2.0 von 5 Sternen Entäuschend, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Dass Sex einen Gutteil der Romane dieser Serie ausmacht, ist hinlänglich bekannt. Das war in den vorangegangenen Bänden noch im Rahmen - dieser Band allerdings ertrinkt in den Beschreibungen - es findet so gut wie keine andere Handlung mehr statt. Das ist wirklich schade, weil mich für meinen Teil eher die Rahmenhandlung mehr interessiert. Endlich haben sich im vorangegangenen Band wieder neue Handlungsstränge ergeben - die Atlantiden sind als Element eingeführt worden - da gäbe es wirklich Potential - aber irgendwie stockt die Handlung. Man bekommt das Gefühl, die Autorin hangelt sich mit den zwei Hauptakteuren - Jordana und Nathan - nur von einer Bettszene zur nächsten - das ist einfach zu wenig. So viel Fantasie habe ich gerade noch, dass ich mir einiges auch selbst vorstellen kann und nicht das ganze Buch über mit hunderten nur etwas variierten Beschreibungen der Sexszenen überschüttet werden muss. Fällt Lara Adrian nichts Neues mehr ein? Ich habe das Buch zwar noch nicht ganz bis zum Ende gelesen, was an sich schon verwunderlich ist, weil ich die früheren Bände immer sehr schnell ausgelesen hatte, bin aber nach drei Vierteln rundherum enttäuscht. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich nach vier bis fünf Seiten das Buch gelangweilt wieder weglege. Ich werde mir gut überlegen müssen, ob ich den nächsten Band noch lesen will.
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4.0 von 5 Sternen Etwas Leichtes für den Sommer, 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Es ist immer das Gleiche, der Schreibstil ist erträglich bis unterirdisch... und doch kaufe ich die Bücher immer wieder. Wenn man von Anfang mit dabei ist, kann man einfach nicht loslassen. Wer tiefgründige Lektüre erwartet oder eine tolle Sprache, der wird enttäuscht sein. Als seichte Sommerlektüre für den Urlaub oder einen Tag im Garten sind die Bücher aber bestens geeignet.

Vor allem dieser Band hat mir gut gefallen und mich für ein paar Stunden auf die Couch gebannt. ;-)
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4.0 von 5 Sternen ... nicht ganz so begeisternd wie sonst, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Kriegerin der Schatten ist Band 12 der Midnight Breed Reihe.
In Band 11 lernte ich am Ende schon ganz kurz Nathan und Jordana kennen, als diese Nathan bei ihrem ersten Zusammentreffen, völlig spontan küsst und damit ihre beiden Welten aus den Fugen geraten lässt.
Jordana ist sehr behütet bei ihrem Ziehvater in einem Dunklen Hafen in Boston aufgewachsen, sich stets bewusst, was die Gesellschaft, und vor allem ihr Ziehvater von ihr erwartet. Ihr ganzes Leben ist vorgeplant und vorhersehbar.
Durch Zufall trifft sie auf den Gen-Eins-Krieger Nathan.
Ein Mann, dem sein tödlicher und eiskalter Ruf vorausläuft. Ein Gen-Eins, der in seiner Kindheit in einem Labor darauf gedrillt wurde, keine Gefühle zuzulassen und immer jede Situation zu kontrollieren. Er hat Schlimmes in seiner Kindheit mitgemacht und die beiden könnten nicht in unterschiedlicheren Welten aufgewachsen sein.

Meinung:
Wie auch in den vorherigen Bänden stehen 2 Personen im Mittelpunkt die einen Weg zueinander suchen. Nathan und Jordana lernen sich kennen, wollen die aufkommenden Gefühle und Leidenschaften nicht wahr haben. Es knistert, es wird gezickt, es kommt zu Missverständnissen, es wird sich wieder vertragen und das mit viel Drama und Erotik.
Nebenbei wird noch vom Orden ein Feind ausspioniert und bekämpft um die Menschen und die Vampire vor der neu aufgetauchten Bedrohung zu schützen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jordana und Nathan erzählt und ich bekam dadurch einen guten Einblick in die Gefühlslage der beiden, und ihre innere Zerrissenheit und Angst die neuen Gefühle zuzulassen.
Auch in diesem Band ist sich Lara Adrian treu geblieben, und das war auch der Grund, warum ich diese Reihe so gerne gelesen habe. Hier weiß man normalerweise, was man bekommt.

Nach Band 10 hat Lara Adrian jedoch einen neuen Weg eingeschlagen. Seit dem letzten Band ist nun die neue Generation", die Kinder der Stammeskrieger und die jungen geretteten Gen-Eins-Krieger am Drücker und sollen die Menschheit vor den drohenden Gefahren und Feinden schützen. Es sind Jahrzehnte vergangen und die Ordenskrieger, die mir die letzten 10 Bände ans Herz gewachsen sind, kommen nun nur noch am Rande vor, wenn überhaupt. Ich tat mich schwer damit die neuen Stammeskrieger einzuordnen und die Verbindung, die ich nach den ganzen Bänden zu dieser Welt und der Ordensfamilie" aufgebaut hatte, weiter zu halten. Es fühlte sich für mich wie eine neu begonnene Reihe an.Vielleicht hat dies die Autorin ja auch beabsichtigt, da es ja nicht nur mit neuen Charakteren, sondern auch mit einer zusätzlichen neuen Spezies weiter geht. Wer weiß.

Fazit:
Dieser Band lässt mich leicht zwiegespalten zurück. Einerseits hat mich diese Geschichte wieder gut unterhalten und begeistert und die Seiten flogen nur so dahin. Auch die Idee mit der neuen Spezies hat mir im Grunde gut gefallen, es bringt etwas frischen Wind in die Sache. Auf der anderen Seite verwirrten mich die neuen Charaktere und sie konnten mich nicht wirklich überzeugen, aber vielleicht gewöhne ich mich ja noch an die neuen Jungen Wilden"
Für Fans der Reihe wird natürlich kein Weg an diesem Band vorbei gehen, aber ich sehe auch mit leicht gemischten Gefühlen den nächsten Büchern dieser Reihe entgegen.
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5.0 von 5 Sternen Die zweite Generation um die Stammeskrieger, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Handlung:
Jordana Gates, Ziehtochter eines bekannten und wohlhabenden Stammesvampir, lernt durch Zufall den Gen-Eins-Vampir Nathan kennen und sofort sprühen die Funken zwischen den beiden. Doch Nathan ist nicht der Weg, welcher ihr von ihrem Vater vorbestimmt ist.
Zudem hält Nathan sich nicht für gut genug für Jordana.
Plötzlich wird ein bekannter Clubbesitzer geköpft, welcher kurz vor seinem Tod bei Jordana in der Kunstgalerie war. Noch sieht keiner den Zusammenhang. Doch dann wird Jordana entführt und Nathan dreht völlig am Rad und wird sich seiner Gefühle für die junge Stammesgefährtin bewusst.

Cover:
Das Cover ist sehr schön. Passt schön zur gesamten Reihe und macht im Buchregal optisch was her.

Titel:
Der Titel "Kriegerin der Schatten" passt gut zu den vorherigen Romanen. Ich persönlich hätte dem Buch allerdings einen anderen Namen gegeben. Da Jordana für mich eher mit Licht als mit Schatten zu vergleichen ist. Vor allem dann, wenn man weiß wie das Buch ausgeht und der Leser über Jordanas Herkunft aufgeklärt wird.

Fazit:
"Kriegerin der Schatten" ist der 12. Roman der "Vampir-Reihe", beinhaltet die Geschichte von Nathan und Jordana und spielt in der zweiten Generation der Stammeskrieger.
Von den Anführern des Ordens um Lucan, Dante und den Anderen erfährt man leider nur noch am Rande. Sie sind zwar weiterhin vertreten, allerdings an verschiedenen Orten stationiert und es wird nicht mehr intensiv auf die Krieger eingegangen.
Im Grunde erzählt das Buch die Geschichte von Nathan und Jordana, allerdings zieht sich durch die Reihe um die 2. Generation der Krieger die Operation Opus Nostrum wie ein roter Faden und so beinhaltet das Buch streng genommen zwei Geschichten.
Pro Buch wird immer nur ein kleiner Teil enthüllt und Opus Nostrum wird sich wohl am Ende dieser Reihe aufklären.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir 5 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch wieder eine tolle Fortsetzung, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Die Geschichte um ihren Ehemaligen Feind ist längere Zeit vorbei, die Städte und Menschen sind sicher und kaum arg viel später zeigt sich eine neue Bedrohung. Eine lange Zeit dachte man, mit Dragos wäre es vorbei, doch weit gefehlt, es ist alles wesentlich Verstrickter als gedacht. Ich finde toll, eine Geschichte mit einer weiteren Schippe Aktion-Geladener Spannung zu füllen :)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heißes Verlangen bricht eisige Beherrschung, 4. Mai 2014
Von 
ulla - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Auf den ersten Blick scheinen die kultivierte, kühle, blonde Jordana und der wilde, dunkle Ordenskrieger Nathan nichts gemeinsam zu haben. Und doch teilen sie etwas: Als sie sich zum ersten Mal begegnen, entzündet sich zwischen ihnen der Funke einer Leidenschaft, der die eisige Beherrschung, mit der die beiden ihr bisheriges Leben gelebt haben in einem Feuer von Verlangen und Sehnsucht untergehen lässt. Aber reicht diese Hitze als Basis für eine gemeinsame Zukunft?

Nathan traut sich und seinen eigenen finsteren Trieben nicht. Vor Jordana hat es niemand geschafft, die eisige Disziplin zu durchbrechen, die seit seiner furchtbaren Jugend als einer von Dragos Jägern, sein Leben bestimmt. Was bleibt von ihm, wenn er seine Selbstkontrolle aufgibt? Und ist er überhaupt in der Lage, eine Frau wie Jordana auf Dauer glücklich zu machen?
Jordana dagegen stellt fest, dass sie bisher immer nur versucht hat, den Erwartungen anderer zu entsprechen. Nathan passt nicht in ihre geordnete Welt. Aber sie will ihn mehr als alles andere in ihrem Leben. Wie viel muss sie dafür aufgeben?
Ein tödliches Geheimnis bringt die beiden schließlich so nah zueinander, dass die Vernunft keine Chance mehr hat.

Die "Jäger" faszinieren mich, seit sie mit Hunter zum ersten Mal in der Serie aufgetaucht sind. Allein deshalb war ich total neugierig auf Nathans Geschichte. Und das Warten hat sich gelohnt!
Die Story ist heiß, atemberaubend spannend und die Chemie zwischen den beiden Helden stimmt einfach! Man kann es nicht erwarten, wie die jeweils nächste Runde in ihrem Tanz umeinander ausgeht. Im ersten Moment scheint es eine typische "braves High-Society-Girl trifft Bad-Boy/Underdog - Story" zu sein. Aber das wird dem Buch nicht gerecht. Nathan mag zwar der erste Mann für Jordana sein, aber auch sie ist in gewisser Weise "Die Erste" für ihn: Noch nie hat jemand sein Herz wirklich berührt.

Mir hat auch der letzte Band "Vertraute der Sehnsucht" schon gut gefallen, mit dem ja ein neuer Zyklus in der Geschichte der Ordenskrieger begonnen hat. In "Kriegerin der Schatten" nimmt die Rahmenhandlung nun auch endlich wieder Fahrt auf. Dabei macht es Spaß, auf alte Bekannte zu treffen und man darf gespannt auf die Geschichten der neuen Generation sein. Die Jungs sind richtig vielversprechend! Dazu kommt, dass einige der Nebenfiguren mehr als interessant sind: von den "Käfigkämpfern" würde ich jedenfalls gerne mehr lesen.
Die Atlantiden und ihre Königin scheinen ein noch gefährlicher Gegner als Dragos zu sein. Aber im Gegensatz zu diesem, kann man auf die Atlantiden für den Fortbestand des Stammes ja nicht einfach verzichten, schließlich brauchen die Vampire ihre halbmenschlichen Gefährtinnen. Damit ergibt sich genügend Konfliktpotential für eine Menge weiterer Storys.

Fazit: 5 Punkte und eine Leseempfehlung.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man das Buch auch mit so viel Genuss lesen kann, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt. Zumindest "Vertraute der Sehnsucht" sollte man aber gelesen haben.

P.S.: Ich finde es toll, dass der Lyx-Verlag es geschafft hat, dass Buch zu veröffentlichen, noch bevor es in Amerika auf dem Markt ist.
Eine Weltpremiere sozusagen ...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grau in grau..., 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Kriegerin der Schatten (Taschenbuch)
Nach dem letzten Buch war ich schon skeptisch, aber nach diesem hier kann die anfängliche Begeisterung auch nicht mehr aufkommen. Der Orden ist "unter der Haube" und nun kommt die neue Generation dran - wunderbar - noch ein ein Bücher *Sarkasmus aus*. Wenn man dann doch mal mit den Protagonisten warm werden würde... Gelang das schon in den ersten Büchern kaum, ist jetzt noch weniger zu erwarten. Auch die Charakteränderung innerhalb kürzester Zeit wie auch hier bei Jordana - vom ängstlichen, hübschen Hasen bis zur selbstbewussten Löwin in 3 Tagen. Das finde ich unglaubwürdig.
Was ich später auch von anderen Lesern der Serie bestätigt bekam: Frau Adrian scheint eine eifrige Shades of grey Leserin zu sein - hier jedoch im Eiltempo, sodass ich mehr als einmal schmunzeln musste.
Die Idee mit den Atlantiden ist nicht schlecht und verspricht spannend zu werden, wenn man die Serie nach dem Sieg über Dragos noch weiterführen will - aber diese copy & paste Endlos-Sexkapitel nerven eher, als das sie erotisch sind bzw. eine weit geringere Dosis hätte ausgereicht. Das Kopfkino hat keine Chance... Ich denke, an dieser Stelle höre ich mit der Buchreihe auf, besser wird es wohl kaum werden. Schade.
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Kriegerin der Schatten
Kriegerin der Schatten von Lara Adrian
EUR 8,99
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