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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen52
4,4 von 5 Sternen
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am 8. Dezember 2013
»Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist …«

In diesem Band der Rockstar-Reihe von der jungen Autorin geht es um Serena, die etwas verrückte Freundin von Zoey aus dem ersten Band. Serena redet in der dritten Person von sich selbst, was sie meiner Meinung nach direkt sympatisch macht, zudem ist sie auch immer etwas verpeilt. Ein schon am Anfang nennenswertes, positiver Punkt ist, dass die Autorin immer noch nebenbei von Zoey und Alex berichtet. Viele Autoren haben Bücherreihen mit den selben Charakteren, jedoch habe ich viel zu oft nie etwas von diesen Charakteren in den folge Bändern gelesen, wenn dann nur ein knappes »und sie lebten glücklich.« Vielleicht ist dies hier auch nur der Fall, da Zoey eine von Serenas besten Freundinnen ist und somit schon als Freundin hier in diesem Buch als Nebencharakter auftaucht, dennoch hat es Frau Sporrer sehr gut hinbekommen, auch ab und zu etwas von Zoey's und Alex' Beziehung einfließen zu lassen. Ohne aber den Blickwinkel von Serena und ihrer Gesichte abwenden zu müssen.

Kommen wir wieder zurück zu Serena. Serena ist ein aufgeweckter Mensch, eine gute Bäckerin und eine Kalorienzählerin, vielleicht scheint euch das nicht sehr wichtig, aber bei ihrer Vergangenheit, welche Stück für Stück offenbart wird, ist diese Information schon wichtig. Wie bei Zoey Alex ihr Gegenpart ist, ist es bei Serena Simon, oder auch Snake genannt. Simon ist Mitglied in Alex' Band und somit hat Serena auch immer wieder das Vergnügen, Simon zu sehen ... nur leider ist dies so gar nicht das, was sie will!
Die Szenen zwischen Simon und Serena sind meistens durch zickige, ja fast schon kindliche Dialoge und Serenas Gedanken aufgepeppt. Es macht so viel Spaß, die Geschichte aus Serenas Sicht zu lesen und den Verlauf und die Entwicklung ihrer Beziehung mit Simon zu verfolgen.Jeoch dachte ich mir so oft bei ihren Diskussionen "Wie kann ein Mensch so schlagfertig sein?!". Natürlich ist die Musik in diesem Buch auch wieder ein wichtiger Bestandtei, immerhin geht es hier um Rockstars.

Die Autorin hat einen unglaublich guten und flüssigen Schreibstil, es macht einfach nur Spaß die Geschichte aus der Sicht von Serena zu lesen, da sie sich mit ihren Gedanken auch wie eine 18 Jährige anhört. Nicht so wie viele andere Bücher, wo die »Jungendsprache« einfach nur schlecht war (*hust* HoN *hust* ). Vielleicht liegt das auch daran, dass die Autorin so jung ist, aber hey, das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt! Persönlich gefiel mir einfach, dass die Autorin so viel "Reales" mit eingebunden hat, wie zum Beispiel das Violet immer so tut als wäre sie "Gossip Girl".

Ich will nicht viel über den Ablauf der Geschichte sagen, nur so viel, dass es Stellen gab, an denen ich lauthals im Buch loslachen musste oder auch welche, wo ich kaum abwarten konnte, weiter zu lesen, da es einfach nur so spannend war! Zudem gibt die Autorin auch hier und dort mal versteckte Informationen für ihre weiteren Bücher.

FAZIT

Das Buch ist unglaublich gut geschrieben, witzig & auf eine sympatische Art real, dramatisch, trotzdem hat es ein Happy End! Aber das soll nicht heißen, dass es langweilig ist, denn der Weg zum Happy End ist doch immer am wichtigsten. Und Frau Sporrer hat es geschafft diesen Weg einzigartig gut zu schmücken. Ich bin begeistert von dem Buch und freue mich schon wahnsinnig auf hoffentlich viele weitere Teile! Und für 3,99 kann man nicht meckern.
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am 22. Juni 2016
Darum gehts:
Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist …

Meine Meinung:
Ich liebe Serena, wirklich sie ist so einmalig. Im ersten Teil hat man regelrecht die Spannungen zwischen ihr und Simon den neuen Bassisten von Acids Band gemerkt. Da hatte ich mich schon gefragt was ist da vorgefallen das Serena so einen Hass auf ihn hat. Die Geschichte ist toll geschrieben, serena würde am liebsten alles mögliche mit ihm anstellen von den Kopf gegen die Wand schlagen bis vors Auto schubsen ist alles dabei :D
Schön ist das auch die anderen wieder mit dabei sind und die Hintergrund Geschichte um die Schule und die Band weiterläuft, das man da auch noch infos bekommt wie es kali und acid geht. Mehr verrate ich nicht ;)

Das Buch habe ich wenigen Stunden weg gesuchtet, der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und locker und man konnte sich sehr gut in Serena reinversetzen und man hat auch Simon verstanden.

Fazit:
Blind Date mit einem Rockstar hat mich sehr gut unterhalten. Ich liebe Serna wie gesagt mit ihrer Art und das sie in der dritten Person von sich spricht. Auch der Humor kommt in diesem Band nicht zu kurz :) Bin schon auf Violets Geschichte gespannt.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2014
<< Leute, die dich wirklich mögen und auch lieben, sehen über deine Verrücktheit hinweg... oder sie finden sie, wie ich, überaus sexy. <<
~ ~ ~
Im zweiten Band der Rockstar-Reihe geht es um Serenas Geschichte und davon will ich gar nicht allzu viel verraten. Dass sie Simon anscheinend näher kennt und hasst, hat man ja im ersten Teil schon mitbekommen. Nun, da Kali mit Alex zusammen und auch Frontfrau der Band ist, Nell mit Craig und auch Violet irgendwie mit dem Drummer rummacht, sieht sie sich viel öfter mit Simon konfrontiert als ihr lieb ist - denn am Liebsten würde Serena ihn nie mehr im Leben wiedersehen - aber erkennt er sie überhaupt? Und da kommt ihr eine sensationelle Idee, beste Rache, ever, quasi: Sie wird Simon das Herz brechen, so wie er ihres gebrochen hat. Und sie startet ihre Mission umgehend, aber ob ihr Herz dadurch auch heilt....

* * *

Woow, was für ein Buch! Gäbe es da nicht diesen katastrophalen Start, würde ich sagen, Serena und Simon stehen Kali und Alex in nichts, aber auch gar nichts nach. Im Gegenteil, hier sind viel mehr tiefe Emotionen im Spiel und trotzdem ist auch diese Story wieder in einen wunderbaren Humor gepackt.

Aber von vorn: Ich hatte mich total auf die Fortsetzung der Rockstar-Reihe gefreut, doch nach den ersten 10 Minuten wusste ich nicht, ob ich weiterlesen oder den Reader erstmal ganz weit weglegen sollte. Ich habe wirklich geglaubt, Serena, die ja von sich nur in der dritten Person spricht, keine Sekunde länger ertragen zu können. Der ganze Witz und Esprit, den die Mädels im ersten Band hatten, kam mir hier anfangs einfach nur platt und hölzern vor und hatte komplett seinen Charme verloren....

Doch dann - von einer Seite auf die Andere - ist scheinbar irgendein Knoten geplatzt und fast mit einem hörbaren Aufatmen kam der Schreibstil, der Humor, der Charme, einfach alles wieder in Fluss und knüpfte vom Niveau her nahtlos an den Vorgänger an.

Und was folgte, war so mitreißend, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Wenn ich jetzt sage, ich mag Serena (und Simon) sehr, sagt das eigentlich schon alles aus. Die beiden haben eine wirklich schöne Geschichte, die mich des Öfteren total berührt hat. Und sie weist auch überhaupt keine Parallelen zu der von Kali und Alex auf - bis auf die Lyrics, vielleicht. Denn auch hier spielt Musik eine große Rolle und es fließen immer wieder tolle Liedtexte ein, die perfekt zur Thematik passen.

Von der emotionalen Seite hat mich der zweite Band so gesehen noch mehr erwischt.

Der Schreibstil von Teresa Sporrer (nach der kleinen Anfangshürde) ist locker, frech und witzig und wirkt in seiner Umgangssprache sehr authentisch. Auch an die Art von Serena hat man sich rasch gewöhnt, nachdem sie einen zuerst fast in den Wahnsinn getrieben hat. Es passt und gehört einfach zu ihr. Man möchte ja auch nicht, dass Violet auf einmal einen auf babyblau macht oder gar sonnengelb. Die Charaktere sind toll so wie sie sind. Sie sind stark, schräg, nicht everybody`s Darling und doch einfach liebenswert, alle miteinander. So sind auch alle wieder mit an Bord und natürlich spielen Kali und Alex weiterhin eine nicht unbedeutende Rolle, selbst wenn sie "nur" als Nebenprotagonisten auftauchen und Kalis Nerd-Bruder darf selbstverständlich auch nicht fehlen.

Fazit: Ich kann nur sagen: Augen zu und durch den holprigen Start hindurch, es lohnt sich, denn man wird mit einer tollen, witzigen und emotionalen Geschichte belohnt.

Ich freue mich schon auf weitere Bände rund um die verrückten Mädels und den Jungs mit der rauen Schale und dem Schokoschmelzkern!
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am 11. Dezember 2013
Inhalt
In dem Buch, Blind Date mit einem Rockstar von Teresa Sporrer, geht es diesmal um Serena, die ihre Jugendliebe Simon oder auch als Snake bekannt, wieder trifft. Denn Simon spielt in Alex's Band mit. Doch scheint er sich nicht mehr an Serena und ihre gemeinsamem Zeit zu erinnern, dabei sind beide doch damals so verliebt gewesen. Verletzt versucht Serena ihm eins auszuwischen, doch dabei kommen die alten Gefühle wieder hoch.

Meinung
Anfangs dachte ich mit dem Lesen, von Serena in der dritten Person, so meine Probleme zu haben. Da man den Charakter ja schon ein weinig im ersten Teil der Rockstar Reihe kennenlernen durfte. Doch überraschender weiße störte mich dies nicht und machte Serena auch zu etwas speziellen, was sie einem auch gleich ziemlich sympathisch werden lässt. Natürlich auch all die anderen Charakter sind wie immer lustig und liebenswert, man schließ sie gleich ins Herz und hätte auch gerne Lust eine der, so schön wie es Violet sagte, Außenseiter zu werden. Was ich sehr schön finde, dass die Charakter sich treu geblieben sind und ihre herrliche, verrückte, Liebenswürdigkeit nicht verloren haben. Auch hat sich die Autorin diesmal ein wenig mehr in die "Zweisamkeit" von Serena und Simon gewagt. So darf man sich auf eine kurze, kleine, Geschmackvolle Liebesszene freuen. Dadurch, dass die Geschichte nicht die gleiche Standardwendung wie sonst so mancher Liebesroman/Film nimmt, bleibt die Spannung erhalten und das Lesevergnügen steigert sich. Natürlich gibt es wieder ein paar offene Fragen und ungeklärte Situationen, die einen mal wieder auf heißen Kohlen sitzen lässt und man die Tage bis zu Fortsetzung zählt.

Fazit
Teresa Sporrer hat das schreiben einfach im Blut. Denn auch dieses Mal ist es Lesevergnügen pur und lässt mich schon erwartungsvoll auf die nächste Veröffentlichung warten. Denn es verliert nicht an der frischen, frechen und lustigen Schreibweise der Autorin. Ich vergebe 5 Sterne und sage nur...kaufen...lesen...und auf mehr warten!
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am 31. Januar 2016
Meine Meinung

Jetzt habe ich den zweiten Teil auch schon beendet und dabei vollkommen die Zeit vergessen und es in einem Rutsch durchgelesen. Was blieb mir auch anderes übrig bei so einem tollen Buch.

Worum geht es: Serena, die Freundin von Zoey, die immer in der dritten Person von sich redet hat eine abgrundtiefe Abneigung gegen den Bassisten Simon. Den er hat ihr das Herz gebrochen und kann sich nicht einmal daran erinnern. Doch Serena behält dieses Wissen für sich und doch leidet sehr darunter. Ihre Freundinnen Zoey, Violet und Nell versuchen Serena aufzumuntern und schleppen sie auf Blind Dates. Als plötzlich Simon ihr Date Partner ist geraten Serenas Gefühle vollständig aus der Bahn und sie schwört sich an ihm zu rechen und ihm das Herz zu brechen. Doch wie soll sie ihm das Herz brechen wenn sie ihr eigenes dabei verliert...

Das Cover: Beim Cover ist man sich dem Stil treu geblieben. Es ist diesmal in orange/rot Tönen gehalten und das Gesicht eine jungen abgebildet, desen Augen man allerdings nicht sehen kann (lässt ne Menge Platz für Phantasie) Die ganze Geschichte: ist aus dem Blickwinkel von Serena bzw. ihrer dritten Persönlichkeit geschrieben. Serena ist eine liebenswerte Person die in ihrer Jugend viel Spot ausgesetzt war und auch jetzt noch mit einigen Selbstzweifel zu kämpfen hat. Simon ist der Bassist von Alex und Zoeys Band und durch Teresa's Beschreibungen in meinem Kopf ein ziemlich lecker Kerlchen =). Ich habe ihn zwischenzeitlich echt gehaßt und dann wieder geliebt. Auch alte bekannte wie die Mädchenclique rund um Zoey und Alex und seine Band sind wieder vertreten. Ich befinde mich gerne in deren Welt und habe wieder Herzhaft lachen müssen an einigen Textpassagen. Gerade die Verwandlung von Zoey ist grandios. Im ersten Band war sie anfangs noch lieb und gegen Ende des ersten und auch im ganzen zweiten Band kommt ihre aggressive aber auch tolle Ader zum Vorscheinen. Vom Schreibstil her hat sich nichts geändert, es ist genauso fesselnd wie Band eins. Auf eine gewisse Art und Weise hat Teresa uns mit einem Cliffhanger zurück gelassen und ich gehe Nahtlos an den dritten Band, den ich bin so Neugierig.

Mein Fazit

Wahnsinn. Ich war am Anfang sehr skeptisch, weil ich Serena mit ihrer Eigenart in der dritten Person sehr speziell ist, aber es war großartig. Ich bin begeistert von Band zwei und kann es kaum erwarten zu wissen wie es weitergeht. Jeder der das erste Band gelesen hat, sollte sich auch unbedingt das zweite und dritte und eigentlich alle besorgen.
Von mir gibt es 5 Sterne.
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am 21. Juli 2015
Titel: Blind Date mit einem Rockstar
OT: /
Autor: Teresa Sporrer
Verlag: Carlsen Impress
Ausstattung: Taschenbuch
Seiten: 301
Preis: 9,99 € (D)
ISBN: 978-3-551-30030-0
Erscheinungstag: 24. Dezember 2013

Reihe: Lost in Stereo
Verliebe dich nie in einen Rockstar
Blinddate mit einem Rockstar
Ein Rockstar kommt selten allein
Rockstar weiblich sucht
Ein Rockstar in meinem Bett
Rockstars bleiben nicht zum Frühstück
Rockstars küssen beser

Kurzbeschreibung

Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist … (Quelle: Carlsen)

Äußere Erscheinung

Wie bei Band 1 sieht man auf dem Cover wieder einen Rockstar. Und zwar Simon. Vermutlich ist er da gerade am Bass spielen oder so. Die Haltung könnte darauf schließen. Auf dem Cover steht er im Scheinwerferlicht und allgemein ist es eher in Rot-Orange-Tönen gehalten. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, wenn ich ehrlich bin, aber auch mit dem Titel im Plektrum passt es sehr schön zu den restlichen Bänden.
Das Impress-Logo befindet sich farblich angepasst in der unteren Ecke. Sehr schön. Besser als das kotzgrüne Carlsen-Logo, über das ich mich schon oft aufgeregt habe.
Was mich ein wenig stört, aber das liegt jetzt an mir, ist das Format. Ich habe ja die 4,99 €-Version von Band 1 und die ist ein wenig kleiner als der zweite Band.

Wieso ich es gelesen habe

Ganz einfach, weil ich die Reihe liebe. Vor ein paar Tagen habe ich bereits Band 1 gelesen (hier geht’s zur Rezension) und seitdem bin ich den Rockstars voll und ganz verfallen.

Meine Meinung

Ich hatte von Anfang an hohe Erwartungen an den zweiten Band der Lost in Stereo Reihe, einfach weil ich die Reihe, wie zuvor erwähnt, schon lieb gewonnen habe. Außerdem war die Hauptfigur in diesem Band Serena, die ich auch schon im ersten Buch geliebt habe. Wir erfahren mehr über ihren Background und wieso sie immer von sich in der dritten Person spricht und was noch viel wichtiger ist, es ist nicht länger ein Geheimnis, was sie gegen Simon hat. Die ganzen Flashbacks, die die Autorin immer wieder geschickt eingesträut hat, haben mir sehr gut gefallen, weil man sich so besser in die Situation von Serena hineinversetzen konnte.
Die Sache mit Simon hat mich bloß am Anfang noch etwas verwirrt, weil ich da die Zusammenhänge nicht kannte, aber sobald man in der Story drin ist, wird einem einfach alles klar und dann kann man richtig schön mitfiebern, wie ich das liebe.
Auch über Nell und Violet bekommen wir viel mehr mit. Nells Vorliebe für Horrorfilme wurde auch in Band 1 schon erwähnt, aber erst jetzt ist mir klar geworden, was für ein großer Fan sie von den Gruselstreifen ist. Violet, ha, und dieses Mal habe ich nicht vergessen, dass sie eigentlich Samantha heißt, ist quasi die ganze Zeit am Essen. Dass sie dieses geheimnisvolle Gen geerbt hatte, bei dem man ununterbrochen essen konnte, ohne je ein Gramm zuzunehmen, war vorher schon bekannt, aber Gott, so extrem kam das erst jetzt heraus.
Zoeys Verwandlung war ja mal mega krass. Im ersten Teil war mir das gar nicht richtig aufgefallen, einfach weil es sie schon ziemlich schleichend von Statten gegangen ist, aber die Veränderung von Band 1 zu 2 ist schon überwältigend. Die alte Zoey spiegelt sich nur noch in ihren Noten wieder. Sonst ist sie mürrisch, laut, gewaltbereit (oh ja!) und verhält sich im Großen und Ganzen wie eine ziemliche Bitch, aber ich finde das total klasse. Das Mädchen hatte mich schon in ihrer Geschichte, aber jetzt mag ich sie noch viel mehr. Sie und Alex sind einfach ein Dream Team, ohne jeden Zweifel und es hat mir gefallen, dass nicht nur Alex auf Zoey, sondern auch ein bisschen Zoey auf Alex abfärbt.
Es gab wirklich eine Menge Referenzen zu der Geschichte der Beiden und in dem Zusammenhang auch einige Parallen zu Serena und Simon, aber das hat mich nicht gestört. Es wirklich auf mich jetzt nicht übertrieben. Aber ich gehöre ja auch zu der Art Mensch, die immer gleich am Fangirlen ist, wenn sie mit einer Referenz was anfangen kann. Zum Beispiel die Referenz zu SPOILER! …. Empathica.
Mehr sag ich dazu nicht.
Die Handlung ist wieder sehr schön gelungen. Weder zu schnell noch zu langsam, geht die Geschichte voran und lässt nicht nach. Hier steht der zweite Teil dem ersten in nichts nach und mir bleibt nichts anderes übrig, als dran zu bleiben und zu erfahren, wie die Geschichte mit Violet und ihrer „Mission“ weitergeht.

Fazit

Tolle Fortsetzung einer unglaublichen Reihe. Mehr bleibt nicht zu sagen. Leseempfehlung.

Bewertung

5/5

Die Rezension kommt von: [...]
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Februar 2015
Rezension

Serena sieht Rot - seit Zoey, eine ihrer besten Freundinnen mit Acid, dem berühmten Rockstar, zusammen ist, besuchen sie jeden Samstag Abend das Pulse, den Club, indem die Band öfters Auftritte hat. Was bedeutet, dass sie auch Simon jeden Samstag ertragen muss. Ihren Exfreund. Der so tut, als ob er sie nicht kennt und sie ignoriert. Und wenn er sie nicht ignoriert nur herablassende Bemerkungen auf Lager hat. Doch Serena lässt sich das nicht länger gefallen. Er hat ihr das Herz gebrochen und wird dafür bezahlen. Sie schmiedet ihren teuflischen Racheplan: Sie wird Simon verführen und ihm dann, sobald er wieder in Serena verliebt ist, das Herz brechen! Doch sie hat diesen Plan ohne die Liebe und ihre Gefühle zu Simon gemacht ...

Der zweite Band der Rockstar-Serie von Teresa Sporrer kommt ganz anders als sein Vorgänger daher: Mehr Spritz, mehr Dynamik, mehr Handlung. Serena kannte man bereits aus Verliebe dich nie in einen Rockstar, allerdings nimmt sie erst in Blind Date mit einem Rockstar die Rolle der Protagonistin an. Die Handlung des Plots gleicht definitiv dem zu Band eins, denn es geht wieder um eine Liebesgeschichte und zwei Hauptfiguren, die ihren Weg zu einer gemeinsamen Beziehung finden müssen. Dennoch, mit viel Sarkasmus und Humor, einigen peinlichen Vor- und Zufällen und etwas Hilfe ihrer Freundinnen wird auch diese "einfache" Aufgabe zu einem verrückten Achterbahntrip, dem der Leser gerne beiwohnt.

Serena stellt dabei eine überaus sympathische und gleichfalls durchgedrehte Figur dar. Man kann behaupten, was man will, aber eine 0815-Figur findet man hier definitiv nicht vor. Sie ist laut, launisch, verrückt, besessen von Apfelsaft mit Erdbeereis und redet in der dritten Person von sich. Warum, das erfährt man zwar nie so ganz, kann es sich allerdings im Verlaufe der Handlung gut denken. Ihr wohnt Simon als Protagonist bei. Bassist in Alex' Band (Zoeys Freund "Acid"), überaus attraktiv und ziemlich arrogant (zumindest ihr gegenüber). Dass die beiden früher einmal zusammen waren, scheint er vergessen zu haben. Und das kann und will Serena nicht auf sich sitzen lassen. Hier trifft eine gewaltige Ladung an Konfliktpotenzial aufeinander, welche sich in unterschiedlichsten Situationen und Arten entlädt, welche den Leser zum Mitfühlen und Lachen gleichermaßen anregen. Und wo die beiden stecken, sind auch ihre Cliquen nicht weit, sodass man auch von den Nebencharakteren der Story (von manchen mehr als von anderen) einiges mitbekommt. Was wirklich gut gelungen ist, ist das Zusammenspiel der Freundinnen und deren gegensätzliche Charakteristika, welche jede Figur individuell gestaltet und auf ihre Art und Weise überzogen glaubwürdig darstellt. Natürlich liegt der Fokus der einzelnen Bände jeweils auf den Protagonisten der Geschichte, sodass die Nebenfiguren nicht immer sehr tiefgehend betrachtet werden, dennoch mag man sie einfach sehr gerne und fiebert auch hier als Leser mit.

Die Handlung selbst ist vielleicht etwas sehr kitschig und vorhersehbar gezeichnet, dennoch auf die eigene Art und Weise sehr gelungen. Man erwartet von Teenieromanzen und Geschichten einfach, dass sie voller überzogener Gefühle sind, dramatische Handlungen unausweichlich und Sarkasmus und Humor hoch geschrieben sind. Es ist das, was den Roman in seinen Höhen und Tiefen ausmacht und den Leser gebannt an der Geschichte kleben lässt. Denn man fiebert gerne mit, erlebt gerne die Gefühle und Gedanken der Protagonistin mit und lacht und schmunzelt gerne, wenn man wieder etwas so richtig schief gelaufen ist - wie im wahren Leben halt. Was hier definitiv vorherrscht sind Figuren, mit denen man sich und seine Probleme leicht identifizieren kann. Und das ist auch, was, obgleich die Handlung keine großen Überraschungen oder innovativen Ideen bereit hält, den Erfolg und die Begeisterungsfähigkeit der Serie ausmacht. Spannung und Humor begleiten einen auf jeden Fall von der ersten bis zur letzten Seite des Romans. Und auch wenn ein paar kleiner Schwächen vorhanden sind, schöpft der Roman definitiv sein Potenzial aus und liefert eine wunderbare Geschichte um eine sehr chaotische und verrückte Liebe, welche Hürden überbrücken und Rückschläge erdulden muss, um sich (wieder) zu finden.

Fazit

Blind Date mit einem Rockstar von Teresa Sporrer ist eine liebenswürdige und begeisterungsfähige Geschichte, die von einer Romanze und einer Liebesgeschichte erzählt, welche sich nach Jahren wieder finden muss - mit allen Hürden die dazu gehören. Die beiden Protagonisten Serena und Simon schleichen sich dabei mit ihrer individuellen und verrückten Art in die Herzen der Leser und halten diese von der ersten bis zur letzten Seite des Romans in einer wirklich chaotischen und humorvollen Liebesgeschichte fest. Auch wenn kleinere Schwächen vorhanden sind, wird das Potenzial der Story definitiv ausgeschöpft. Wer Verliebe dich nie in einen Rockstar mochte, wird diesen zweiten Band hier lieben! Eine klare Leseempfehlung für alle Fans und solche, die gerne verrückte Liebesgeschichten mit einer großen Portion humorvollem Teeniedrama mögen!

Gesamte Reihe in einem Überblick:

01. Verliebe dich nie in einen Rockstar
02. Blind Date mit einem Rockstar
03. Ein Rockstar kommt selten allein
04. Rockstar weiblich sucht
05. Der Rockstar in meinem Bett

Pro & Contra

+ Tolle Figurenzeichnung der Protagonistin Serena
+ Verrückte und liebenswerte Figuren
+ Humor / Sarkasmus
+ Potenzial der Geschichte wird ausgeschöpft
+ Gehörige Portion Drama
+ Authentisch
+ Identifikation mit den Figuren durch den Leser sehr gut möglich

- Etwas zu viel Kitsch
- Serenas Sprechen in der 3. Person wird nicht immer ganz durchgezogen
- Manche Nebenfiguren bekommen fast keine Tiefe

Bewertung:

Handlung: 3,5/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 4,5/5
Preis/Leistung: 4/5
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am 8. Januar 2015
Viel zu lange habe ich mir Zeit gelassen, endlich die weiteren Teile der Rockstar-Reihe zu kaufen und natürlich zu lesen. Damit mir das nicht noch einmal passiert, durften Anfang des Monats gleich alle aktuell fehlenden Teile (2-5) auf meinem Reader einziehen. Zum Glück.
Der erste Teil der Rockstar-Reihe, indem es ja um Zoey und Alex ging, hat mir letztes Jahr wirklich gut gefallen. Warum ich nun so lange brauchte, um den zweiten zu lesen? Kann ich nicht genau sagen, aber ihr kennt das ja sicher mit den begonnenen Reihen ...
Auf jeden Fall habe ich mich nun sehr auf Serenas Geschichte gefreut. Sehr schnell war ich wieder in der Geschichte drin und hätte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt, da es sich so flüssig lesen lässt, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht und wie die Seiten an einem vorbeifliegen. Schlecht nur, dass es mein "Unterwegs-Buch" war und ich es daher hauptsächlich in Bus und Bahn gelesen hatte. Seit langem hatte ich einmal wieder Angst meine Haltestelle zu verpassen. Beim Lesen konnte ich nämlich völlig in Serenas Welt abtauchen.
Die Geschichte um Serena ist im gleichen Stil gehalten wie Zoeys, aber doch so ganz anders. Also genau richtig, um meine Erwartungen zu erfüllen und mich trotzdem zu überraschen.
Serena war mir ja im ersten Teil erst etwas suspekt, bevor ich mich an sie gewöhnt und hinter ihr einen liebenswerten Charakter vermutet habe. Und genau das bestätigt sich hier. Serena habe ich sehr schnell in mein Herz schließen können und an vielen Stellen wollte ich sie entweder einfach ion den Arm nehmen oder sie vielleicht doch lieber durchschütteln und ihr versuchen klar zu machen, dass sie sich nicht so fertig und nieder machen sollte. Egal ob heute oder damals ... sie ist ein tolles Mädchen.
Auch Simon mochte ich sehr schnell sehr gerne. Wie sollte ich auch nicht bei den Einblicken in Serenas Vergangenheit?
Etwas starrköpfig und auch blind sind sie natürlich beide, aber auf irgendetwas muss die Geschichte ja aufbauen.
Für mich ein zweiter Band, der dem ersten Teil in rein gar nichts nachsteht und mich gespannt auf Teil 3 und Violet zurück lässt.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. August 2014
Serena kann es einfach nicht fassen. Simon taucht nach Jahren wieder auf, als Bassist der wohl angesagtesten Band. Sie hängen sogar mit den gleichen Freunden rum und was tut er. Er tut so als würde er sie nicht kennen. Und das sie sich kennen steht außer Frage. Denn sonst würde es Serena nicht so wehtun ihn jeden Tag zu sehen. Um Serena abzulenken beschließen ihre Freundinnen, das es das Beste für sie wäre wieder Jungs zu treffen. Am Besten bei „Blinde Dates“. Dumm nur das bei einem dieser Blind Dates Simon ebenfalls Teil nimmt. Eine Achterbahn der Gefühle beginnt und plötzlich scheint ein Happy End doch nicht so weit entfernt.

„Blind Date mit einem Rockstar“ ist der 2. Teil der Rockstar-Reihe von Teresa Sporrer. Und auch mit der Fortsetzung kann die Autorin voll und ganz überzeugen. Ich empfand Serenas uns Simons Geschichte, sogar einen ticken besser als seinen Vorgänger „Verlieb dich nie in einen Rockstar“

Serena war schon im 1.Teil eine sehr interessante Figur, nicht zuletzt weil sie die Angewohnheit hat, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen. Umso gespannter war ich wie wohl ihre Geschichte sein würde und was Simon mit dem allen zu tun hat. Und wie schon erwähnt wurde ich nicht enttäuscht. Teresa Sporrer hat es sogar mehrfach geschafft mich zu überraschen.

Und Serena hat wahrlich schon einiges erlebt in ihrem Leben. Nicht immer positiv, besonders als ihr Herz gebrochen wurde. Zwar hat sie in Nell, zoe und Violet mehr als gute Freundinnen gefunden, die ihren Schmerz etwas lindern konnten. Doch als sie wieder auf Simon trifft, merkt man ganz genau das die alten Wunden nie richtig verheilt sind.

Man hofft und leidet mit den Beiden mit. Man wünscht ihnen wirklich ein Happy End, obwohl es lange nicht danach aussieht. Es handelt sich hierbei um eine wirklich schöne Geschichte, die einen wirklich mitfiebern und hoffen lässt, dass tatsächlich alles gut ausgehen wird. Trotzdem fehlt auch hier nicht der Humor. Nicht zuletzt Serenas Art zu sprechen und zu Denken. Einfach herrlich ihren Gedanken zu folgen.

Einziger Wermutstropfen ist, das man Simon bis zum Schluss nicht richtig einschätzen kann. Manches mal hätte ich ihn nur zu gerne geschüttelt, weil ich einfach nicht verstehen konnte warum er so gemein zu Serena ist. Zum Glück zeigt sich während der Handlung noch das er ein wirklich liebenswerter Kerl ist.

Fazit: Mit „ Blind Date mit einem Rockstar“ eine tolle Fortsetzung geschrieben. Erwachsener und mit sehr viel Gefühl, erzählt sie die Geschichte von Serena und Simon ohne dabei den Charme des 1.Teils zu kurz kommen zu lassen. Wer schon die erste Geschichte mochte, wird auch an dieser seine Freude haben. Ich empfehle die Fortsetzung auf jeden Fall gerne weiter und vergebe nur zu gern 5 von 5 Punkten.

Reihenfolge der Bücher:
01.Verliebe dich nie in einen Rockstar
02.Blind Date mit einem Rockstar
03.Die Rockstar-Reihe, Band 3: Ein Rockstar kommt selten allein
04.Die Rockstar-Reihe, Band 4: Rockstar weiblich sucht
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am 13. April 2014
Nicht so gut wie Teil 1, aber von schlecht dennoch meilenweeeeit entfernt!

Inhalt:
Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist …

meine Meinung:
Was kann ich bloß darüber sagen...mhmmm.
Es ist Serenas Teil, man erfährt sehr viel über sie und weshalb sie so ist, wie sie eben ist.
Das Buch spiegelt sie voll und ganz wieder. Serena mit ihren großen und auch kleinen Verrücktheiten und wie sie ihre große Liebe wiederfand und auch wieder verlor.

Teresas Schreibweise hat sich nicht verändert. Die Personen haben sich verändert und die Autorin hat sich dementsprechend mitverändert.
Eine großartige Leistung, wenn man man das ohne Schwierigkeiten hinbekommt.
Das Buch ist locker, angenehm zu lesen und man will einfach weiterlesen. Klar weiß man, wie es endet, aber es ist nicht schlimm, denn man will ja UNBEDINGT erfahren WIE es endet!

Ein Lächeln zaubern nicht nur die Dialoge der Hauptcharaktere auf die Lippen, sondern auch die ganzen anderen Personen.
Zoey und Alex sind einfach nur zum Niederkniene in manchen Situationen. Nell, Craig und Violet sind natürlich auch wieder mit von der Partie.
Die Reihe macht einfach nur süchtig!

Fazit:
Der Drang nach "Happily Ever After" wird in diesem Buch definitiv gestillt, aber der Drang nach der "Rockstar"-Reihe ist noch laaange nicht vorbei.
Das Buch macht eindeutig Lust auf mehr und auf die Fortsetzungen bin ich soo gespannt! 4 von 5 Sternen!
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