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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Business Ultrabook/Tablet mit noch einigen bugs
Einleitung:
Bevor man 1500 Euro in einen Laptop investiert der in 1.5 Jahren nur noch die Hälfte wert, sollte man sich lieber etwas schlau machen und so viele Meinungen wie möglich einholen, ob man ihn wirklich braucht.

Mein Nutzungsprofiel und Anforderungen waren:
• Lange Batterielaufzeit mind. 7h
• Sehr robust und mobil,...
Vor 15 Monaten von Chris veröffentlicht

versus
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee aber Qualität nicht dem Preis angemessen
Ich habe das Yoga seit 2 Monaten im täglichen Business Einsatz. Am Anfang stand die Begeisterung wegen dem im Alltag wirklich guten Konzept: Man versteht den Gedanken hinter Windows 8.1 erst richtig, wenn man es einmal auf einem Convertible dieser größe verwendet hat.

Leider wich die Begeisterung langsam der Ernüchterung im Alltag:...
Vor 14 Monaten von Fluxx veröffentlicht


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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Business Ultrabook/Tablet mit noch einigen bugs, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Einleitung:
Bevor man 1500 Euro in einen Laptop investiert der in 1.5 Jahren nur noch die Hälfte wert, sollte man sich lieber etwas schlau machen und so viele Meinungen wie möglich einholen, ob man ihn wirklich braucht.

Mein Nutzungsprofiel und Anforderungen waren:
• Lange Batterielaufzeit mind. 7h
• Sehr robust und mobil, muss mal einen Stoß abkönnen da ich Extrem-traveler bin (mind 1-2 Flüge / Woche)
• Leicht < 1500g Fliegengewicht war für mich nicht unbedingt erforderlich, da geht bei mir Stabilität vor
• Heller Bildschirm aber nicht mehr als HD Auflösung
• Leistungsstärke spielt keine große Rolle da ich 90% nur Office benutze i5 oder besser reicht aus
• Kurze Startzeit
• Muss Dauerbetrieb, 12h Benutzung / Tag standhalten.
• Beleuchtete Tastatur
• Muss die Möglichkeit bieten in Economy Class noch arbeiten zu können auch wenn der Vordermann den Sitz zurücklehnt 
Die Letzte der Anforderung ließ mich schwanken zwischen Tablet und Convertable Laptop. Tablet (Samsung Galaxy Note) hatte ich ausprobiert, merkte dann aber dass ich eigentlich auf Outlook nicht verzichten kann und Android bietet keine gute Lösung für heavy E-Mail Benutzer. Synchronisierung und ST Dateien waren ein Albtraum.

Pros:
• Verarbeitung:
Eben Lenovo Thinkpad, solide, nichts rappelt, die Scharniere sind sehr stabil und machen den Eindruck einige Zeit zu halten
Tastatur lässt sich gut bedienen, guter Druckpunkt und nicht schwammig wie bei manch anderen Ultrabooks. Sie ist nicht so gut wie bei der T-Serie aber ausreichend. Ich habe keine externe Tastatur bis jetzt.
Die Tastatur ist in 2 Stufen von unten beleuchtbar. Funktioniert gut, auch das Arbeiten im Dunkeln ist gut möglich. So Angenehm wie beim Apple ist es allerdings nicht. Hier wird gerade auf hohem Niveau gemeckert 
• Start up bis Login 10 sec, von Login bis Start Work noch mal 5 sec, das ist schnell genug für mich. Alle Treiber Office etc. sind geladen.
• Mousepad / pointer. Wer Lenovo kennt weis den Pointer in der Mitte zu schätzten, wenn man keinen Platz im Economy Sitz hat um das Mousepad zu bedienen. Wenn man den Pointer nur leicht berührt schaltet sich das Mousepad automatisch ab. Klasse Feature da versehentliches Berühren des Mousepads durch den Handballen nichts ausmacht. Mousepad ist sehr genau, ich arbeite dennoch lieber mit externer Maus.
• Batterie hält im Sparmodus tatsächlich 8h bei Office Benutzung, mittlere Bildschirmhelligkeit und WiFi
• Bildschirm ist sehr gut, gestochen scharf und wenn man will sehr hell, auch für draußen im Sonnenlicht zu gebrauchen. Mein Bildschirm hat eine matte Schutzfolie draufgeklebt, was deutlich angenehmer ist als der Klare Bildschirm.
• Tablet Modus: Nun wird’s interessant. Er lässt sich tatsächlich bedienen wie ein Tablet. Der Bildschirm reagiert sehr genau und vor allem schnell. Öffnen Schließen und Bedienen der Apps macht richtig Spaß. Das App Angebot ist allerdings nur ein Bruchteil von dem was es im Android.. oder Apple Angebot gibt.
• Weiteres Highlight ist die Schrifterkennung. Sie funktioniert sehr genau wenn die richtige Sprache eingestellt ist. Einziges Marko ist, das das Feld zur Eingabe der Schrift so viel Platz auf dem Bildschirm in Anspruch nimmt, dass man den Text im Word oder Notes nur noch halb sieht. Leider ist die Eingabemaske nicht zu verkleinern. Hoffentlich gibt es dazu bald alternativen auf dem Softwaremarkt.
• Digitizer: Der mitgelieferte Digitizer ist sehr praktisch in Notebook untergebracht
• WLAN ist stabil in den verschiedensten Netzwerken.
• Lüfter: Ist da einer? ja ist und er springt auch mal an, ist aber auch dann noch sehr leise. Das scheint beim Ideapad anders zu sein.

Neutral:
• In den Hibernate Modus 6 sec das ist gut. Wieder raus 21 sec, das könnte besser sein. Das alles lässt sich sicherlich noch optimieren, wenn man mal den Laptop von dem ganzen Lenovo Quatsch da drauf entschlackt.
• Digitizer: Der mitgelieferte Digitizer ist sehr praktisch in Notebook untergebracht und funktioniert sehr gut nach einer Kalibriering die in 2 min getan ist. Nachteil: Er ist für meine Hände viel zu dünn und lässt sich für längere Zeit nicht gut benutzen. Außerdem fehlt im das Radiergummi am anderen Ende.
Abhilfe: für 14 Euro habe ich mir einen kompatiblen Digitizer gekauft der sehr gut funktioniert.
• LAN Anschluss gibt es nicht. Ein Gigabit LAN ist immer noch besser als jedes WLAN. Mir ist nicht klar wie man daran bei einem Business Notebook sparen kann. Abhilfe schaft ein USB 3.0 to Gigabit Adapter wie z.B. von Anker für ca 25 Euro. Da es nur 2 USB ports gibt sollte man den USB 3.0 HUB gleich mitbestellen, wenn man mit dem Laptop wirklich arbeiten will. Funktioniert gut mit übertragungsgeschwindikkeiten von ca. 70 MB/sec. Backup von 16GB Daten dauert ca. 6 min.

Cons:
• Leider gibt es auch ein paar Nachteile. Lenovo hat sehr an Satus Lampen gespart. Man weiß nicht ob die Festplatte gerade Daten lädt oder nicht, man wies nicht ob der Laptop gerade auflädt oder im Sleep Modus ist. Es gibt nur 4 LEDs Power, Lautsprecher an und Mikrofon an und FN Taste an. Man weiss auch nicht ob SchiftLock eingeschaltet ist. Das stört dann schon etwas.
• Batterie ist nicht vom Endverbraucher austauschbar, also kann man auch keine Ersatzbatterie mitnehmen, was bei 7h Laufzeit vielleicht unsinnig erscheint aber dennoch eine Einschränkung ist, spätestes nach 1.5 Jahren wenn die Batterie nur noch 60% Power hat.
• Die HD Auflösung 1920x1080 ist auf 12.5 inch Bildschirmdiagonale zu viel, zumindest für Benutzer über 40 Jahre  Wer nur Office Benutzt kann auf 125% skalieren, aber so toll ist das nicht. Andere Option ist auf eine andere Auflösung wie 1600x900 zu gehen, was ganz klar die Schärfe des Bildschirms mindert. Mir ist nicht klar wie man mit dem Ideapad Yoga arbeiten kann der 3000x2000 bietet. Ideal für 12.5 inch wären 1600x900.
• SD Card slot kunktioniert im Pronzip hat aber Asusetzer, die nach einem reboot wieder behoben sind.
• Wenn man ins BIOS kommen will muss man viel Geduld mitbringen, da der Rechner gerne sofort im Windows landet und einem nicht jedes Mal erlaubt den boot Prozess der eigentlich mit der Enter Taste unterbrochen werden kann anzuhalten.
• Der größte Nachteil ist das das BIOS und die Hardware noch nicht 100% ausgereift sind. In 4 Wochen Benutzung habe ich bereits 3 Blue Screens gehabt und 4 mal unverhofftes Runterfahren des Rechners. Ich habe den Eindruck dass diverse Windows und Lenovo Updates nicht gerade zur Stabilität beigetragen haben. Beim Schreiben diese Rezession ist we wieder passiert (System_Service_Exception). Das geht gar nicht!

Nachtrag 18.05.2014: Keine Instabilitäten mehr. Ich habe keinen Ahnung welches Update es war, aber seit gut 4 Wochen läuft der Laptop stabil. Ich habe vielleicht 2-3 mal rebooten müssen, was völlig im "normalen Microsoft Rahmen" ist.

Nachtrag 25.09.14 Thema Ghosting:Wie bereits in einigen Beurteilungen das Ghosting Thema angesprochen wurde, muss ich es jetzt leider auch bestätigen. Mir ist es bis vor 2 Wochen nicht aufgefallen. D.h wenn man ein Fenster auf hat, wie zum Beispiel Skype mit vor allem weißen Hintergrund und dunkler Schrift und das Fenster auf dem Bildschirm verschiebt, sieht man den Schatten des Fensters mit den Schriftkonturen auf der alten Stelle noch nachleuchten. Das hält in manchen Fällen bis zu 2 Minuten an. Mich stört es persönlich nicht und behindert nicht meine Arbeit. Unschön ist es aber trotzdem. Und sollte bei einem so teuren Gerät nicht auftreten.

Urteil:
Tolle Kiste, erfüllt meine Erwartungen mit einigen Abstrichen, die alle durch Softwareupdates gelöst werden könnten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Gerät - gibt es aktuell Alternativen?, 18. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Habe das Yoga jetzt seit knapp 2 Monaten im Einsatz.
Für mich die perfekte Lösung als Convertible. Ok, das Gewicht ist bei der Pad-Nutzung schon deutlich zu hoch. Verarbeitung ist gut, nicht perfekt wie bei Apple aber die von Anderen beschriebenen Displaymängel kenne ich nicht.

Notizen, Skizzen und Darstellungen mit MS-Note sind gut - Stifteingabe ist ok - für meine Finger ist das sehr klein, aber der Stift ist im Gehäuse untergebracht (Sony Vaio Tab wird er angeklemmt - und auch noch direkt vor eine Anschlussbuchse...).

Office 2013 gut über Pad zu bedienen.
Die Gesamtlogik von Windows 8.1. hat sich mir wohl noch nicht erschlossen. Aber zum Arbeiten mit herkömmlichen Zeigern und Tastaturen und Touchdisplay ist es schon eine eierlegende Wollmichsau. Aber noch kein Deluxe-Modell.

Geschwindigkeit hoch- und runterfahren sehr gut.
Tastatur ist schlichtweg spitze.
Temperaturentwicklung Unterseite Gehäuse ist schon merkbar, aber aktzeptabel.
Akkuleistung ist noch ok, aber hier sehe ich am ehesten den Schwachpunkt.
Display gut lesbar, Fingerabdrücke durch mattes Display nicht störend (eher peinlich wenn es beim Kunden sichtbar ist - Nutzung von Microfasertuch würde wohl helfen).
WLAN funktioniert jetzt gut - hatte aber am Anfang permanent Verbindungsprobleme. Lenovo konnte mir nicht helfen. Letztlich war es ein reines Treiberproblem - das ich im Lenovoforum häufig beschrieben fand. Irgendwann hatte jemand eine Lösung (Treiberumstellung).

Hatte vorher Sony Vaio Tab probiert. Eigentlich eine sehr gute Lösung, wenn nicht die unendlichen Technikmängel gewesen wären - WLAN Konnektivität hat mich dort in den Wahnsinn getrieben. Bei Rückgabe im Sony Center wurde ich nur mitleidig belächelt -weitere Fragen wurden nicht gestellt.

Bestellt habe ich wg. Konfigurationswünschen im Lenovo-Online Shop. Weil es nicht richtig funktioniert hat über Hotline bestellt, dabei sehr gute Beratung - und guten Preis bekommen. Lieferzeit war allerdings weit weg von Amazon. Das Teil wurde in China noch zusammengebaut und es hat fast 4 Wochen gedauert.

Klare Kaufempfehlung!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee aber Qualität nicht dem Preis angemessen, 14. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Ich habe das Yoga seit 2 Monaten im täglichen Business Einsatz. Am Anfang stand die Begeisterung wegen dem im Alltag wirklich guten Konzept: Man versteht den Gedanken hinter Windows 8.1 erst richtig, wenn man es einmal auf einem Convertible dieser größe verwendet hat.

Leider wich die Begeisterung langsam der Ernüchterung im Alltag:

Das Display hat einen starken Memory Effekt: Bilder mit starkem Kontrast brennen sich teils für Minuten in das Display (ein IPS Display von LG) ein. Das Problem wird auch im offiziellen Thinkpad Forum diskutiert und ist momentan noch nicht gelöst. Nicht alle aber viele Geräte und auch meines sind betroffen. Für diesen Preis nicht akzeptabel.

Nach 3 Wochen hatte ich einen Ausfall des Motherboards welches auf Garantie repariert wurde.

Ein HDMI Anschluss ist im Business Alltag extrem unpraktisch. Wenn man unterwegs beziehungsweise beim Kunden einen Beamer verbinden möchte, hat man es immer noch meistens mit VGA Anschlüssen zu tun. Ein solcher hat verständlicher Weise ab einer gewissen Größe keinen Platz mehr. Im Gegensatz beispielsweise zu Displayport lässt sich HDMI aber nur sehr aufwendig auf VGA casten - einen offiziellen Adapter von Lenovo gibt es dazu nicht mehr, die auch bei Amazon angebotenen Adapter funktionieren nicht zuverlässig an jedem Beamer. Im Alltag habe ich eine 50:50 Quote - für den Geschäftseinsatz nicht tauglich. Lenovo bietet einen USB auf DVI auf VGA Adapter an - dieser ist extrem klobig und ich habe nach 30 Minuten wegen Hitzebildung einen Farbstich im Bild. Immerhin verbindet er zuverlässig.

Es gibt keinen Ethernet Anschluss, auch hier muss man einen der beiden USB Ports mit einem kostenpflichtigen Adapter belegen.

Der Rahmen um das Display ist nicht fest mit dem Gehäuse verbunden und wellt sich an ein, zwei Stellen. Wenn man auf diese Stellen drückt gibt es den typschen Welleneffekt im Display, den man auf normalen Displays hat. (Das Display selber wird von Gorilla Glass geschützt und bei normalen Touch Betrieb tritt der Effekt nicht auf, nur am Rahmen.)

Es hat mich Tage gekostet das Lenovo One Link Dock so einzurichten, dass es einwandfrei funktioniert. Auch hierzu gibt es duzende Seiten Beschwerden in offiziellen Foren. Immer noch ärgerlich ist, dass die Display Ausgänge am Dock nicht nativ ab Grafikkarte sind, sondern ebenfalls nur simuliert Anschlüsse wie bei einem normalen USB Dock. Hierdurch ergeben sich immer wieder Ruckler und Aussetzer, insbesondere dann, wenn die Maschine ausgelastet ist (da die CPU und nicht die GPU für die Ausgabe zuständig ist).

Positiv finde ich die QUalität der Tastatur in anbetracht der Gerätegröße und Funktion, sie fährt zudem im Tablet Modus ein und ist Hintergrund-beleuchtet. Der Hub ist ok.

Die Stifteingabe ist ausreichend präzise und dank OneNote und Co. unter Windows 8.1 ordentlich zu gebrauchen. Der Stift könnte aber noch etwas weicher auf dem Display laufen, ich habe immer wieder Angst mir Kratzer rein zu machen. Das Glas selber ist zwar Gorilla Glass und damit mehr als ausreichend hart, darauf befindet sich aber noch eine Entspiegelungsschicht und dieser traue ich nicht so recht wenn ich die Geräuscht höre, welche der Stifteinsatz macht.

FAZIT

Das Konzept ist toll, das Gerät würde ohne die Maken im Alltag Spass machen. So finde ich es aber viel zu teuer für das Gebotene. Ich hätte mich lieber nach einem 13 Zoller mit Touch und Displayport umsehen sollen und auf die Vorzüge des Convertibles verzichtet. Das Lenovo seinen Thinkpad Brand für diese Qualität hergibt, gibt zu denken, die IBM Tage sind wohl doch schon etwas länger her. Das Schnittstellen Konzept bei Convertibles steht noch immer am Anfang und braucht wohl noch einigen Feinschliff.

Ich kann es für Business Kunden nicht empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes solides (Business) Ultrabook., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Version: 20C0S0AX00 (mit NFC) nicht bei Amazon gekauft.

Ich bin wirklich was Notebooks angeht sehr penibel (80% der Notebooks auf dem Markt sind für mich schlicht weg kurzlebiger Elektroschrott), weshalb ich auch gleich auf die Schwächen des Yogas eingehe, die jedoch vernachlässigbar sind:

1. Am anfang hatte ich Probleme mit der OneLink Dock und dem Ethernet-Anschluss, wurde jedoch durch das neuste BIOS Update beseitigt. (Installation dringen empfohlen wenn Dock vorhanden)
2. Probleme mit dem W-LAN hatte ich neulich auch, was sich doch durch die Deinstallation des "LenovoEMC Storage Manager" Tools lösen (welches sowieso nur nützlich ist wenn man ein Lenovo NAS betreibt)
3. Der untere Rand des Displays hat auf der linken Seite eine minimale Erhöhung (0,3mm) und ist dort fester an anderen Stellen ein normaler Flex. (lediglich aufgefallen - absolut vernachlässigbar)
4. Der Stylus-Schacht verkratzt minimal den Stylus.
5. Das Mousepad - wenn auf Position des NFC-Symbols gedrückt, erzeugt ein zusätzliches leises Klickgeräusch (vermutlich Klebereste unter dem Pad)
6. Die Unterseite meines Yogas hat unter der Lackierung 2 kleine Kratzer, fällt aber nur in einem kleinen bestimmten Betrachtungswinkel auf (da die Lackierung jedoch fehlerfrei ist - nicht relevant).

Fazit: nach nun 4 Wochen täglichem Arbeiten mit dem Yoga, muss ich bis auf die kleineren Probleme sagen: Top Gerät ! definitiv das beste Ultrabook welches ich bisher in den Händen hatte ! (Sony Vaio Duos .. etc..). Das Gerät ist klein und kompakt, bietet super viel Leistung, ist dabei wirklich noch sehr leise, die Anschlüsse sind sehr gut positioniert und verarbeitet und halten subjektiv beurteilt auch einiges aus! die Scharniere und der Umklapp-Mechanismus machen auch einen guten Eindruck. SSD Performance ist auch gut bis sehr gut.
Display ist gut (Betrachtungswinkel perfekt, flimmerfrei beim Abdunkeln), Tastatur hat ein gutes Tippgefühl, T.Beleuchtung gut - leuchtet jedoch nicht störend an den Tastenrändern durch. Die Tastenpositionen und Belegung ist hervorragend gewählt (Fn und Strg Taste lassen sich im BIOS vertauschen)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uni-Begleitung, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Ich war auf der Suche nach einem funktionalen und vielseitigen Begleiter für die Uni. Dabei war mir besonders wichtig, dass ich Office aufgaben erledigen kann, allerdings sollte man damit auch programmieren und möglichst verschiedenste Software ausführen können. Des weiteren sollte es leicht zu transportieren sein, da ich auch oft mit der Bahn unterwegs bin und keine Lust mehr hatte immer meinen 15 Zoll Laptop mitzuschleppen.

Diese Kriterien erfüllen die Standard-Tablets leider nicht, deswegen habe ich mich nach alternativen umgeschaut. Für mich blieben nur das Surface Pro 2 und das Thinkpad Yoga übrig,

Weswegen ich mich letztendlich für das Yoga entschieden habe war vor allem die bessere Tastatur sowie als auch wirkte das Konzept besser durchdacht für produktives arbeiten (manches auch Bauart bedingt). Als Beispiel die USB-Anschlüsse sowie der externe Anschluss von zusätzlichen Monitoren die beim Thinkpad klassich wie beim Laptop sitzen so, dass man keine störenden Kabel herunterhängen, sowie beim Surface Pro 2. Dies sind sicherlich Kleinigkeiten jedoch habe ich den Kauf bis jetzt nicht bereut, in der Uni ist das Thinkpad zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden mit dem man alle Aufgaben an der Uni erledigen kann.

Im weiteren will ich euch ein paar subjektive positive Eigenschaften hervorheben:

+ solide und stabile Verarbeitung (kann man immer mitschleppen ohne angst zu haben, dass er schnell kaputt geht)
+ hohes Arbeitstempo (läuft flüssig und auch aus dem Stanby schnell wieder aufgewacht)
+ Stiftbedienung wie auf dem Papier (schnell und flüssiges arbeiten)
+ Leise (stört nicht in der Vorlesung)
+ Die verschiedenen Modi sind super (Tablet: mitschreiben in der Vorlesung, Stand: betrachten von Skripten/Bildern/Präsentationen, Laptop: programmieren, nachschlagen im Internet ...)
+ leicht ( auch wenn schwerer als ein "normales" Tablet find ich das Gewicht nicht störend)
+ für die Größe des Convertible eine sehr gute Tastatur mit angenehmen Anschlag

Als Fazit: Sehr guter Begleiter für mich in der Uni jedoch bestimmt auch für jeden der ein leistungsstarken, portablen und vielseitigen Convertible sucht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Display Panels (Touch+Digitizer) haben Serienprobleme, 12. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Bereits zum dritten Mal habe ich mein Gerät wegen einem mangelhaften Display zur Reparatur eingeschickt!
Alle beschriebenen Probleme sind einschlägig bekannt
([...])
und treten bei vielen, wenn nicht gar allen Geräten dieses Modells auf.

Display-Probleme zusammengefasst:
- Zwei tote Punkte auf dem Touch-Screen (Fingereingabe), am unteren Bildschirmrand
- Flackern des Displays bei grauem Bild und reduzierter Helligkeit
- Einbrennen Kontrastreicher Bilder auf dem Display (sichtbar bei Wechsel auf grauen Hintergrund)

Das Einbrennen von Bildern kann softwaretechnisch nicht behoben werden. Es tritt Anfangs kaum merklich auf und ist nur mit synthetischen Tests feststellbar ([...]) oder tritt in Erscheinung durch schattenhaftes sichtbarbleiben des Win8-Startbuttons auf dem Startscreen. Es verschlimmert sich dann aber stetig über die folgenden Monate im Laufe der Nutzung. Nach etwa 6 Monaten konnte man bereits wenige Minuten angezeigte Texte nach Minimierung des Fensters minutenlang auf dem grauen Desktophintergrund oder dem Startscreen lesen.

Im Falle der Touch-Deadspots ist eine Firmware-lösung denkbar aber unwahrscheinlich.

Auch das bei mir zuletzt verbaute SPB2-Pannel (zweite Revision) weist Einbrennen auf, neu dazu kommen noch die toten Punkte der Touch-/Fingereingabe. (Diese treten möglicherweise nur bei Displaywechsel von SPB1 zu SPB2 auf).

Der Laptop ist durchdacht, gut gebaut und hochwertig, allerdings degradiert ihn das fehlerhafte Panel, für das kein funktionierender Ersatz zu existieren scheint, zu einem 1-Stern-Produkt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und wertig, 16. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Habe das Gerät nun seit 4 Tagen.

Das Gerät ist sehr wertig und stabil verarbeitet. Der Bildschirm ist klar und das "yoga" konzept hat selbst mich dazu gebracht mit WIndows 8 zu arbeiten.
Die Geschwindigkeit ist sehr gut und ich vermisse hier gar nichts. Akku hält ca 6-8 Std (je nach Intensität der Nutzung).

Der Akku ist nicht wechselbar - was mich jedoch bei einem neuen Gerät nicht stört. (Sollte der Akku irgendwann defekt sein, muss ich das Gerät sowieso einschicken / reparieren)
Der Bildschirm ist sehr gut entspiegelt (das war für mich auch das Kaufargument gegen die anderen Anbieter)
Preis / Leistung ist sehr gut. Vergleichbar waren die Ultrabooks von Samsung und Asus - deutlich teurer und Spiegel-Display)
Der Bildschirm ist sehr hell und man kann auch gut draußen arbeiten.
Das Ultrabook ist schmal, leicht und robust. Der Trackpoint ist klasse und man kann hier sehr genau steuern.

Stand heute würde ich das Gerät sofort wieder kaufen.
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2.0 von 5 Sternen Hat zu viele Macken für den Preis., 23. Januar 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Das aus meiner Sicht Positive vorab: Es sieht gut aus.

Die Tastatur wäre echt gut, wenn nicht die rechte Pfeiltaste immer extra hart angeschlagen werden müsste, damit sie funktioniert.
Auf das Mousepad muss man manchmal regelrecht einhämmern, damit es reagiert (Anklicken, Doppeltap+Taphold für Mousehold-Simulation).

Auf dem Gehäuse sieht man ruck-zuck Fettspuren vom Anfassen.
Das Gerät ist eigentlich ein wenig zu schwer. Mein altes Laptop war 100 Gramm leichter und hatte zudem noch ein optisches Laufwerk. Der Akku meines alten Geräts hielt doppelt so lange. 4 Stunden ist für dieses Gerät die eher realistische Zahl (Surfen, ein paar Clips anschauen).

Der Bildschirm löst viel zu hoch auf. Ja stimmt, man kann die Windowseinstellungen ändern und beim Browser Strg und + drücken.
Bei älteren Programmen hilft das allerdings kaum. Nachdem ich ein Spiel zum Zeitvertreib installiert hatte, musste ich die Windowseinstellungen rückgängig machen, sonst wäre das Spiel nicht gelaufen.

Zwei USB-Buchsen sind definitiv zu wenig. USB 1 eine Funkmaus, USB 2 mein Smartphone fürs Internet und die externe Festplatte käme dann an die nicht vorhandene USB-3 Buchse. Das löst man nur mit USB-HUB mit eigener Stromquelle bzw. der Dockingstation im handlichen Megaformat. Goodbye Mobilität.

Gelegentlich spinnt das Markieren im Browser. Da scheint der Cursor real zehn Stellen weiter zu sein als optisch wahrnehmbar. Bin mir aber nicht sicher, ob das jetzt an diesem Ultrabook liegt.

Den Geist im Bildschirm (Taskleiste) kann ich auch bestätigen. Zudem nerven noch die vermeintlich wichtigen vorinstallierten
Wartungs-, Schutz- und Infoprogramme ("Marathon has been updated. Enjoy the high-performance experience". Verstehe!)

Das Produkt rechtfertigt seinen Preis nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Qualität und Spitzenleistung, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Habe das Ultrabook jetzt ca. 2,5 Monate im Einsatz.

Meine Vorgaben für die Auswahl waren Tablett-Modus, Touchscreen, Top-Leistung hinsichtlich Akku und Geschwindigkeit, solide Verarbeitung, Mattes Display, gute Tastatur, beleuchtete Tastatur und Ultrabook.

Alles dies wurde erfüllt bzw. meine subjektive Erwartungshaltung sogar übertroffen.

#Das Äussere:
Das Gerät ist sehr kompakt. Auch wenn es etwas dicker ist als andere Ultrabooks von Samsung oder Apple, so ist es doch sehr schön schlank im Vergleich zu einem "normalen Notebook".
Das Design sieht sehr hochwertig aus. Das matte Schwarz hat auch den Vorteil nicht anfällig zu sein gegen Fingerabdrücke.
Die leicht rauhe Metalloberfläche an Ober- und Unterseite fühlt sich sehr gut an und bewirkt einen hochwertigen Eindruck.
Ein 2 mm große rote Leuchtdiode signalisiert dezent den Standbymodus im geschlossenen Zustand.

#Verarbeitung:

Die Übergänge von Unterseite zur Seitenkante sind absolut sauber verarbeitet. Ebenfalls die Übergänge vom Display zum Rahmen.

Die Scharniere überzeugen mich komplett. Sie sind sehr stabil und ich bin mir heute schon ziemlich sicher, daß auch bei öfteren Nutzen im umgeklappten Tablet-Modus nichts wackelt.
Das Scharnier hält das Display sehr stabil und es läßt sich mit gutem Druckpunkt bewegen.

Als Ultrabook ist es schön leicht. Beim Öffnen des Display ab einem Winkel von 270 ° versenkt sich die Tastatur und ist dadurch gut geschützt. Gleichzeitig wird diese deaktiviert und es sind sinnvollerweise nur noch Toucheingaben möglich.

#Display:
Sehr hohe Auflösung - muss in der Praxis entweder heruntergeregelt werden oder mit 200% dargestellt werden wenn keine Adleraugen vorhanden sind. Ist natürlich subjektives Empfinden. Auf jeden Fall sehr scharfe und saubere Darstellung

Durch die beliebigen Aufstellmodi ergeben sich praktische Anwendungsmöglichkeiten die sinnvoll sind.
Wenn es um 270° umgeklappt wird und an einen externen Monitor angeschlossen wird (externe Tastatur vorausgesetzt) sieht der Schreib-Tisch sehr aufgeräumt aus.

Aufgrund der wenigen Schnittstellen empfiehlt sich eine Dockingstation für Monitor, Drucker usw. Dadurch wird nur Strom und ein USB-Kabel (von der Dockingstation) am Ultrabook auf dem Schreibtisch benötigt.

Natürlich ist es als reines Tablet-Gerät schwerer - zu schwer um es permanent in einer Hand zu halten. Der Vorteil ist jedoch die Möglichkeit Bilder, PDF, u. ä. im Tabletmodus zu betrachten.

Hier doch ein Nachteil: Seit kurzem hat das Display einen "Memory-Effekt" Ansichten bleiben im Hintergrund längere Zeit sichtbar.

Bei Toucheingaben reagiert das Display sehr präzise. Die Funktionen der Toucheingabe lassen sich auf eigene Bedürfnisse anpassen.

Durch das matte Display stören Fingerabdrücke nicht so stark. Ein Microfasertuch ist jedoch zu empfehlen.

#Touchpad
Ein großes Touchpad das einen echten Klick ermöglicht indem es sich insgesamt herunterdrücken läßt. Dadurch macht es ein leicht klapperndes Geräusch, dass aber nicht weiter stört. Es läßt sich an individuelle Anforderungen anpassen (Scrollfunktionen, Randscrollen, Doppelklick, usw.) Da bleiben keine Wünsche offen.

#Trackpoint
Habe ich noch nicht oft benutzt - funktioniert einwandfrei und fühlt sich gut und wertig an. Manchmal praktisch, z. Bsp. bei Drag and Drop Funktionen kann er zusammen mit dem Touchpad sinnvoll genutzt werden.

#Stifteingaben:
Der mitgelieferte Stift ist im Boden sinnvoll verstaut und kaum sichtbar. So hat man ihn praktischerweise immer dabei und am Platz.

Gut ist auch die Möglichkeit Notizen anfertigen zu können (Wird aber eine entsprechende Anwendung benötigt - z. Bsp. OneNote). Jedoch bedarf dies sicher einiger Übung.
Bisher nutze ich diese Möglichkeit nur sehr gering.

Auch Skizzen sind damit gut zu machen. Hängt aber alles auch von der dafür eingesetzten Software und ihren Funktionen ab.
Wer sich dies zum Beispiel für ein Studium leisten möchte kann damit wunderbar seine Mitschriebe machen und hat seine Vorlesungsbegleiter auch gleich auf dem Gerät. Zugeklappt ist es etwa Dina4 groß.

#Tastatur
Die beleuchtete Tastatur hat einen guten Druckpunkt und macht ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck und eignet sich auch für Vielschreiber.

#Akkulaufzeit
Habe bereits mehrfach einen ganzen Arbeitstag damit gearbeitet und der Akku hält 8 Stunden und mehr durch. Natürlich abhängig von den Anwendung. Bei mir war dies Office und Internet.
Er ist zügig geladen.

#Lüfter und Lautstärke
Gibt es einen Lüfter - :-) Man hört ihn wirklich fast nie. Und wenn dann nur sehr kurz. Es ist unglaublich wir ruhig es jetzt auf einmal im Büro ist im Vergleich zum vorhergehenden Gerät.

Wenn es eingeschalten wird hört man absolut nichts und nur das Display zeigt an, dass das Gerät an ist. Wirklich sehr gut.

#Geschwindigkeit
Die ist Top - ich habe meine MS-Office 2013 für Windows 8 (Desktop-Version) noch installiert sowie verschiedene Anwendung die ich benötige (Sketchup, Firefox, Freecommander, Mindjet, u. weitere).
Die Bootzeit im Auslieferungszustand beträgt unter 10 Sekunden. Mittlerweile nach Installation aller Anwendung bin ich so bei ca. 10-12 Sekunden.
Sehr schnell fährt es auch herunter. Da lohnt sich fast kein Standby.
Da ich keine Spiele habe - bezieht sich meine Geschwindigkeitserfahrung nur auf Office-Anwendungen. Und dafür ist das Gerät genial. z. Bsp. 5 Sekunden um Excel zu starten, 10 Sekunden um Outlook (einschließlich Profilauswahl zwischen 2 Profilen) zu starten.
Ich hoffe dass dies auch in Zukunft so bleiben wird. Dadurch können Gedanken schnell mal im PC notiert werden. Einfach einschalten - notieren - ausschalten. Das habe ich sonst bei langsam startenden Rechnern nie gemacht.
Auch können dadurch Wartezeiten gut genutzt werden.
Der Rechner ist einfach sehr schnell an.

Natürlich ist dies auch bedingt durch die SSD Platte und 8 GB Ram.

#WLAN
Hat sehr guten Empfang und Reichweite. Tut was es soll - keine Ausfälle - Top.

#Bluetooth
gelang mir bisher die Verbindung mit meinem Boseheadset nicht. Auch andere Headset liessen sich nicht verbinden. Deshalb nutze ich dies nicht.

#Lautsprecher
Subjektiv: Ganz ok - aber hier erwarte ich auch keinen Wahnsinn-Klang - dafür würde ich immer externe Lautsprecher nutzen.

#Steckplätze
Die Anordnung der Steckplätze sind seitwärts - dies ist sinnvoll. Da dann keine Kabel vorne "entgegen kommen".

#Windows 8.1 Betriebssystem
Dies war die größte Umgewöhnung zum 7er System.
Mittlerweile weiss ich die Vorteile zu schätzen. Aber man benötigt sicher einige Tage um alle Features zu verstehen und sich das Gerät so einzurichten wie man es für sich benötigt.
Ein Uminstallation auf Linux soll möglich sein, jedoch ist dies wahrscheinlich nur was für eingefleischte Linuxkenner. Da Windows tief mit dem Rechner tief verzahnt ist.

#Einziges Manko - aber vor Kauf natürlich bekannt - also kein wirklich Mangel:
Geringe Anzahl Steckplätze. Dies habe ich mit einer Anker Dockingstation gelöst und für den Vor-Ort-Einsatz noch diverse Adapter nachgekauft.
Ansonsten bekommt man externen Bildschirm, Maus, Scanner, Drucker, Lan-Kabel nicht oder nur teilweise angeschlossen.

#Fazit:
Würde das Gerät jederzeit wieder kaufen!
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3.0 von 5 Sternen Qualitätsprobleme, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkPad Yoga 31,7 cm (12,5 Zoll FHD) Convertible Tablet-PC (Intel Core i7-4500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 4400 Graphics, Win 8.1, Touchscreen, Digitizerstift) schwarz (Personal Computers)
Vorweg: Die Reviews stimmen - die Tastatur ist klasse und die 360-Grad-Scharniere stabil. Allerdings ist der Laptop im Vergleich zur Display-Größe durch den breiten Rand unnötig groß, die Akkulaufzeit in der i7-Variante nicht berauschend die hohe Auflösung durch die Scaling-Probleme in Windows 8 nicht unbedingt immer ein Vorteil. Außerdem gibt es eine Reihe von Qualitätsproblemen, die erst nach einer Weile auffallen:

- Das Ghosting geht erst nach einem Austausch des Displays weg (seit November 2014 wird wohl ein neues Modell verbaut). Den Austausch habe ich über Cyberport angestoßen (die sind Lenovo-RMA-Partner, auch wenn das in den Stores keiner weiß) und nach einer guten Woche kam der Laptop mit neuem Display zurück.

- Die Bluetooth/Wifi-Einheit hat einen Schlag: Ist Bluetooth aktiv, dropped das Wifi Pakete (~4%). Das Problem haben wohl mehrere Lenovo-Laptops.

- Die Thinkpad-Logos sind in Vertiefungen gesetzte Aufkleber und lösen sich dementsprechend nach einer Weile. Bei 1500€ eine Ansage.
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