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Kundenrezensionen

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CD1: ----- **** Sterne
Die Sonaten und Fantasien mit Andreas Staier sind ganz klassisch in der Klarheit des Spiels und auch der Aufnahme. Während die ebenbürtige, aber ganz anders geartete, Einspielung mit Pieter-Jan Belder mehr die Farbe auch aus der Akustik des kleinen Kircheraums holt und somit auch Klangwirkung mir Tonlängen gelingen, so ist die DHM Aufnahme hier ganz beim Instrument. Der Nachteil ist dabei der vielleicht etwas dünnere Klang und ein gewisser Mangel an Sinnlichkeit oder Rauschhaftigkeit mancher Stellen, der Vorteil eben, dass ganz und gar nichts verschwommen wirkt. Ebenso verhält es sich mit dem Teil der Hammerklavier-Einspielungen. Die Stücke sind fast durch die Bank hochoriginell, Staier setzt eher auf Genauigkeit und Klarheit, weniger auf ein äußeres Mitreißen. Das wirkt auf mich manchml eine kleine Spur zu distanziert ...

CD 2: ----- **** Sterne
Bei dem Quartett Nr. 1 a-moll Wq 93 gebe ich dieser Einspielung hier mit "les adieux" trotz (?) einer gewissen Starrheit, aber andererseits großer Klarheit wegen den Vorzug gegenüber der Aufnahme von Stefano Bagliano (bei Brilliant).

CD 3: ----- *** Sterne
Die Collegium Aurum Aufnahme ist natürlich nicht ganz auf dem aktuellen Stand (minimal topfig und etwas weit weg, besonders bei Wq 109 und im Forte eng im Klang), aber dennoch ansprechend. Die Interpretationen sind z.T. stimmungsvoll (langsamer Satz von Wq 46) und ausgewogen.

CD 4: ----- **** Sterne
Rainer Oster (Orgel) und das Ensemble Parlando haben die Orgelkonzerte im historisch informiertem Klang und Spielweise mit viel Farbigkeit und Frische erfüllt, auch in einem angenehm direkteren Klang.

CD5: ----- **** Sterne
Etwas verwirrend ist der identische Aufdruck mit der Angabe des Orchesters (es war ja eine Doppel-CD mit CD4). Natürlich spielt hier Rainer Oster Orgel ohne Begleitung. Hier kann ich nicht vergleichen, aber feststellen, dass zu dem beredten Spiel auch eine ausgezeichneter Klang der Aufnahme kommt, da die Orgel fein und klein klingt und der Kirchenraum anscheinend klein und nicht hallig ist. Das kommt der auch hier eher intimen Musik sehr zu gute.

CD6: ----- ***** Sterne
Die Auswahl der Hamburger Sinfonien Wq 182 (Nr.3, 4 und 5) mit Thomas Hengelbrock behaupten sich meiner Meinung nach ziemlich an der Spitze. Hengelbrock (bzw. die Ansicht der Musiker) ist weniger auf Effekte, als auf tiefe der Aussage gerichtet - was auch wunderbar umgesetzt wird. eher Leider fehlen die Sinfonien Wq 182, Nr. 1, 2, und 6. Auch die beiden Konzerte (Cembalo Wq 43, Nr.4 mit Staier und Oboe Wq 165 mit Westermann) sind sehr gelungen.

CD7: ----- *** Sterne
"Phyllis und Thirsis" wird vielleicht mal eine adäquatere Einspielung erfahren. Diese Aufführung ist eindeutig zu keusch ... und zudem vom Stimmlichen her nicht gerade der Frühlingsvogel der Minne. Das Instrumentale ist sehr gediegen mit schönen Flötenklängen, aber doch auch allzu brav ...

CD8: ---- *** Sterne
Das Magnificat von 1966 hat den Charme der Anfänge der "historischen Bewegung" in Bayern. Von den Stimmen fällt einzig (trotz Elly Ameling) Roland Hermann zumindest durch mutiges engagiertes Singen auf. Über so manches in Chor und Orchester hört man lieber hinweg und lächelt historisch (nicht historisierend) berührt, z.B. in der Schlussfuge ... Man wird nachdenklich darob, wie gründlich man als CD-Hörer die Mühen und Unbillen des Live-Musizierens angesichts der übermenschlich perfekten Aufnahmen (die aber nur wenige - und oft auch nur mit viel Technik - zustande bringen) heute vergisst - oder man denkt an den schönen Innenraum der Pfarrkirche von Lengries, wo die Aufnahme stattfand ...*g* Die Aufnahme des Cellokonzerts ist OK. Die Aufnahme-Qualität beim Magnificat ist akzeptabel.

CD9 und 10: ----- ** Sterne
Da werde ich nun nochmal nachdenklicher: Denn das Magnificat mit Franzjosef Maier sprüht vor Vitalität und Charme gegenüber den "letzten Leiden der Zuhörer" - oh pardon: "des Erlösers" mit Kuijken. Ich persönlich empfinde das als kühl und uninspiriert. Natürlich sind die Möglichkeiten ungleich reicher. Nur Barbara Schlick bringt ein wenig Feuer rein, das meiste andere lässt mich kalt wie die sterile Atmosphäre der Aufnahme. Natürlich ahnt man hie und da die Großartigkeit des Stücks - aber insgesamt eine vertane Chance ... Was mich besonders stört ist, dass kaum etwas vom Inhalt der Worte erfüllt scheint ...

FAZIT: Besonders die Sinfonien-CD mit Hengelbrock verleiht dieser Edition Glanz und rechtfertigt vier Sterne, auch wenn die CDs 3 und 7 bis 10, also die Hälfte kräftig "nach unten ziehen" ...

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Über ein Feedback (Kommentare) zu meinen Bemühungen des Rezensierens würde ich mich freuen! Lesen Sie gern auch andere meiner weit über 200 Klassik-Besprechungen mit Schwerpunkt "romantische Orchestermusik" (viel Bruckner und Mahler), "wenig bekannte nationale Komponisten" (z.B. aus Skandinavien), "historische Aufnahmen" und immer wieder Interpretationsvergleiche und für den Kenner bzw. Interessierten meist Anmerkungen zum Remastering!
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am 14. März 2014
Ich habe mir diese Box im Zuge des 300. Jubiläum von C.P.E. Bach gekauft. Die Auswahl und die Einspielungen sind wirklich hervorragend. Zu diesem Preis die perfekte Empfehlung um sich einen Überblick über den berühmten Bach-Sohn zu verschaffen.
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am 16. März 2014
sehr schöne Klangqualität, wenn es auch teils ältere Aufnahmen sind. Das Musikerteam exzellent ausgewählt.
Die Doku ist allerdings recht schwächlich, daher ein Stern Abzug.
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am 21. Mai 2015
Ordner maX.file nature. Qualitäts-Hebelmechanik mit extremer Zuhaltekraft, Roter Gummitip am Hebelende der Mechanik, Niederhalter mit erhöhter Klemmkraft und eingearbeitetem rotem Logo, Rückenprägung: Herlitz-Wirbel. Ausführung: S50, Hebelmechanik, Griffloch vorhanden, Schlitze vorhanden, Kantenschutz vorhanden. Verwendung für Papierformate: A4. Größe (B x H): 285 x 318 mm. Breite des Rückens: 50 mm. Garantie gewährt. Garantiedauer: 10 Jahre. Zertifikate und Zulassungen: Blauer Engel, Forest Stewardship Council (FSC), CO²-neutral, LGA-Qualitätszertifikat.
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am 1. Juni 2014
lange hat's gedauert, bis solch eine kompetente edition auf den markt kam. man wird praktisch von den zart und aggressiven tonmalereien praktisch eingelullt und begeistert - hörenswert!
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am 14. April 2014
Nur die Klavierkonzerte würden - meine ich - mit heutigem (volltönendem Klavier als stärkerem Widerpart zum Orchester) etwas besser klingen.
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