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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung Anfänger!!!
Dies ist mein erstes NAS, grade auch aus diesem Grund bin ich sehr neugierig. Ich bin absoluter Laie was diese Art von Geräten angeht, und habe mich im Vorhinein auch nicht im Netz „schlau“ gemacht.

Ich habe mir ein Gerät gewünscht, auf dem ich meine Fotos und Daten (hauptsächlich Dokumente) speichern kann. Diese brauche ich...
Vor 8 Monaten von Freigeist veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Preisgünstiges NAS, leider Schwachstellen
Ich habe mir dies NAS gekauft, da es im Vergleich zu den NAS-Modellen anderer Hersteller doch relativ preisgünstig war und ich auf die Bewertungen der anderen Rezensenten vertraut habe. Es hat durchaus seine Vorteile, aber auch markante Schwächen.

Ich habe mich für das Modell mit bereits integrierten WD-RED Platten entschieden, welche langlebiger...
Vor 1 Monat von S.K. veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Preisgünstiges NAS, leider Schwachstellen, 14. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dies NAS gekauft, da es im Vergleich zu den NAS-Modellen anderer Hersteller doch relativ preisgünstig war und ich auf die Bewertungen der anderen Rezensenten vertraut habe. Es hat durchaus seine Vorteile, aber auch markante Schwächen.

Ich habe mich für das Modell mit bereits integrierten WD-RED Platten entschieden, welche langlebiger sein sollen und genau für den NAS-Betrieb ausgelegt.

Nach dem Auspacken (Ware wurde gut verpackt geliefert) wurde es gleich ans Netzwerk gehängt. Zuerst einmal muss man sagen, dass die Inbetriebnahme dieses Geräts wirklich kinderleicht ist und selbst für einen Laien kein Problem darstellen sollte. Mittels Weboberfläche lässt sich das NAS wunderbar steuern. Sofort fällt einem auf, dass das Gerät wirklich für Heimanwender gemacht wurde, Backupmöglichkeiten wie Apple Time Machine Support, einfach konfigurierer Remotezugriff, Private Cloud, etc. sind einfach zu konfigurieren. Auch das Softwareupdate für das NAS ist einfach zu konfigurieren und wurde sofort auf die neueste Version durchgeführt.
Auch unterstützt das Gerät Backups von/zu externen USB Geräten. Festplatteninhalte können einfach per Weboberfläche auf das NAS kopiert werden und das ganze kann im Hintergrund laufen, ohne das ein PC vonnöten ist.
Rundum gesagt, der erste Eindruck war sehr positiv, das NAS wurde sofort genutzt, um Festplatteninhalte auf das NAS zu transferieren. Was mit den ersten Daten auch gut funktioinert hatte (wenn auch nicht rasend schnell, trotz USB 3.0). Leider in den nächsten zwei Tagen das erste ernüchternde Problem: NAS hängt sich auf. Um eventuelle Hintergrundprozesse nicht zu beinträchtigen, wurde es sicherheitshalber 18 Stunden in diesem Zustand belassen, leider ohne Erfolg. Daraufhin ging es nur mehr bergab. Jedes mal, wenn eine externe Festplatte älteren Kalibers angeschlossen wurde, fing an, das NAS sich aufzuhängen. Nach mehreren ärgerlichen Stunden wurde das NAS einmal zurückgesetzt und alles formatiert. Dieser Formatiertvorgang dauerte mehrere Tage. Aber auch diese brachte nicht den gewünschten Effekt, das Problem bestand nach wie vor. Selbst als ich dann per SSH mich direkt auf das NAS verbunden habe und die Prozesse überwacht habe (Webzugriff hing sich immer auf), konnte ich kein verdächtiges Verhalten feststellen. Prozessauslastung war im unteren Prozentbereich, trotzdem hängte sich das Gerät auf, selbst die SSH Verbindung kappte.

Insofern konnte ich mich nur für einen Rückversand des Geräts entscheiden, obwohl ich es gern behalten hätte.

Die Vorteile noch einmal im Überblick:
1) Wertige Verarbeitung
2) Günstiges NAS mit sehr vielen Funktionen
3) Gute Weboberfläche, einfache Bedienung
4) Zwei separate Netzteilanschlüsse (selten in dieser Preisklasse)

Die Nachteile:
1) Langsamer Prozessor, magere Hardwareausstattung
2) Datendurchsatz nur moderat im Vergleich mit anderen NAS
3) Gerät hängt sich aus unerklärlichen Gründen auf
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65 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr guter Funktionsumfang aber magere Performance, 9. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wenn man die Western Digital My Cloud EX4 geliefert bekommt dürfte ein "Wow" der erste Eindruck sein, vor allem aufgrund des durchaus üppigen Gewichts des Pakets und der Abmessungen. Aber letztendlich schafft ein hohes Gewicht natürlich auch vertrauen in die Konstruktion und Langlebigkeit des Produkts.

Einmal ausgepackt bleibt der gute Gesamteindruck erst einmal erhalten und man hat ein, für vier 3,5"-HDDs, noch recht kompaktes Gehäuse. An der Rückseite ist ein 92-mm-Lüfter montiert der sich - und hier kommen wir direkt zum ersten Kritikpunkt - nicht ohne weiteres wechseln lässt. Grund hierfür ist ein primär mit Nieten zusammengehaltenes Gehäuse und der dementsprechend notwendige Ausbau des Mainboards um den Lüfter herausheben zu können. Da Lüfter bekanntlich nicht unendlich lange leben, besonders im 24/7-Betrieb, alles andere als kundenfreundlich.

Die Ersteinrichtung läuft praktisch von selbst ab und auch die weitere Konfiguration über das Web-Interface ist aus meiner Sicht selbsterklärend - zumindest benötigt man für die grundlegenden Einstellungen (RAID, Netzwerk, Nutzer- und Gruppenberechtigungen, Ordner, Back-Ups, Protokollunterstützung) keinerlei Anleitung. Das gilt selbst für komplexe Dinge wie Jumbo-Frames, Link-Aggregation, Zeitserver oder Proxy-Einstellungen. Lediglich an der Lokalisierung muss Western Digital noch etwas arbeiten, so gibt es an einigen Stellen einige doch recht witzige Übersetzungen aus dem Englischen heraus.

Bemängeln kann man aus meiner Sicht die für "übliche Umgebungen" wohl eher weniger optimale Konfiguration: Ohne Aktivierung verschiedener Netzwerkprotokolle erscheint das NAS nicht als Gerät unter Windows und erlaubt somit auch kein Hinzufügen von Netzlaufwerken. RAID5 als Standard mag erst einmal nett klingen, allerdings sehe ich für Privatnutzer weiterhin fast mehr Gefahren durch ein RAID als ohne (JBOD). Warum?

1.) Ein RAID ist KEIN Back-Up sondern erhöht, wie es der Name auch eigentlich suggeriert, primär die Verfügbarkeit und eben nicht die Sicherheit der Daten. Ein Back-Up sollte aufgrund der vielen anderen "Gefahren" (Viren, Feuer-/Wasserschaden, Einbruch etc.) immer auf einem anderen Gerät und optimaler Weise an einem anderen Ort erfolgen.

2.) Ein RAID testweise mit HDDs im neuwertigen Zustand zu Recovern mag problemlos erscheinen. Wer selbiges Vorgehen jedoch später im "Ernstfall" bei einer an Altersschwäche gestorbenen Festplatte durchführt wird mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit dabei auch noch eine weitere HDD und somit schlussendlich alle Daten verlieren (Stichwort: enorm hohe Belastung eines Recovery-Vorgangs).

Oder um es kurz zu machen: Wer ein RAID als bequeme Datensicherung ansieht sollte sich erst einmal mit dem Thema beschäftigen und zumindest für Privatkunden mag RAID5 als Standard sogar ein Gefühl von falscher Sicherheit vortäuschen.

Stellt man die HDDs dementsprechend auf den JBOD-Modus um (jede HDD wird einzeln erkannt, angezeigt und verwaltet - wie im PC auch) gehen jedoch die, eh schon nicht üppigen, Transferraten in den Keller und liegen im besten Fall (große zusammenhängende Dateien wie Videos oder Zip-Archive) bei 31-35 MB/s beim Schreiben respektive 40-45 MB/s beim Lesen. Warum auch immer wird die CPU beim simplen Schreiben von Daten zu über 90 Prozent ausgelastet und bremst damit das gesamte System aus. Hier kommt hoffentlich schnell Abhilfe über ein Firmware-Update.

Wer jetzt auf höhere Transferraten durch Link-Aggregation hofft (Zusammenfassen der beiden Gbit-LAN-Anschlüsse im Modus für mehr Geschwindigkeit), der sollte sich warm anziehen, denn die Transferraten fallen anschließend um 30 bis 50 Prozent - anscheinend wird die CPU auch durch diese Funktion enorm belastet.

........
Fazit:
Die Western Digital My Cloud EX4 ist grundlegend ein solides Produkt, aktuell gibt es jedoch einige massive Designfehler. Die Geschwindigkeit ist im unteren Mittelfeld angesiedelt, unter JBOD bestenfalls auf dem Niveau einer externen USB 2.0 Festplatte und damit Flaschenhals für viele moderne Anwendungsszenarien (Bilder per USB-3.0-Kartenleser kopieren etc.).

Für den Businessbereich stehen genug Funktionen zur Einbindung in bestehende Umgebungen zur Verfügung, jedoch dürfte auch hier die Leistung - vor allem zu dem Preis - nicht gerade förderlich auf die Kaufentscheidung wirken. Heimanwender könnten derweil die recht kargen Optionen zum Streamen von Inhalten und die Apps im gefühlten Beta-Stadium monieren.

Vieles davon lässt sich (wahrscheinlich/hoffentlich) via Firmware-Update beheben, bis dahin ist das Produkt jedoch maßlos überteuert.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung Anfänger!!!, 27. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dies ist mein erstes NAS, grade auch aus diesem Grund bin ich sehr neugierig. Ich bin absoluter Laie was diese Art von Geräten angeht, und habe mich im Vorhinein auch nicht im Netz „schlau“ gemacht.

Ich habe mir ein Gerät gewünscht, auf dem ich meine Fotos und Daten (hauptsächlich Dokumente) speichern kann. Diese brauche ich permanent zu Hause, im Büro und Unterwegs. Ganz besonders die letzte Möglichkeit reizt mich, und ich sehe mich schon entspannt in einem Hotel auf meine Dateien zugreifen. Wie ich nun lernen musste, ist der Weg dahin für einen Anfänger nicht so leicht wie erhofft.

Nach dem Auspacken steht ein gut verarbeitetes NAS vor mir, dass mit 4 x 2 TB Festplatten ausgestattet ist. Das Gewicht in Kombination mit den Speichermedien ist ordentlich, und vermittelt ein Gefühl von Wertigkeit.

Das beigefügte Netzteil mit dem WD verbunden, und das Netzwerkkabel an den Switch angeschlossen. Die gedruckte Kurzanleitung mit ihren 4 Schritten lässt das Gefühl aufkommen: „Das ist ja einfach...“

Nun leuchtet das Display in blau, und begrüßt den neuen Besitzer. Die gleichfarbigen LEDs blinken munter über den Laufwerksschächten. Voller Vorfreude [...] im Browser eingegeben. Nun erscheint das Schulungszentrum von Western Digital. Laut Anleitung soll ich auf „Software zum Einrichten“ klicken. Die Punkte „Anleitungen“ und Software Downloads“ werden nicht erwähnt, also ignoriere ich sie. Das kommt meinem Naturell „wer braucht schon Anleitungen“ entgegen, und lässt mich wieder auf einfache Handhabung hoffen.

Nun geht es wirklich zügig durch das heruntergeladen Setup Programm, und am Ende sind vier neue Verknüpfungen auf dem Desktop. Im Browser wird die Benutzeroberfläche angezeigt, und die vielen Einstellmöglichkeiten haben meine Euphorie etwas gebremst. Im Display wird auf ein Firmware Update hingewiesen, und auf der Startseite deutet ein Warndreieck auf die Dringlichkeit hin dieses zu installieren. Das ist wirklich schnell erledigt, und geht selbst einem Anfänger wie mir leicht von der Hand. Dieses Update soll durch das Strom losmachen des NAS abgeschlossen werden. Kenne ich so nicht, ist ja aber meine erstes NAS, ist bestimmt bei allen so.

Es sind 5.94 TB verfügbar, wo ist der Rest?? Kümmere ich mich später drum, jetzt erst einmal schauen was so alles an Einstellmöglichkeiten vorhanden ist. Davon gibt es viele, und die angezeigten Informationen sind mannigfaltig. Genau ab jetzt habe ich ein mulmiges Gefühl in der Magenregion. Was für geübte Benutzer sicherlich ein Klacks ist, ist für mich Laien eine echte Hürde. Sicherlich kann ich Dateien verschieben, und Ordner erstellen. Auch das Verbinden von Netzlaufwerken ist nichts Neues, aber dafür reicht auch eine Externe Festplatte.

Die im Vorfeld euphorisch herunter geladenen Apps für mein Smartphone bleiben erst einmal unbenutzt. Natürlich hätte ich mich im Vorhinein informieren und einlesen können, aber dann hätte ich meiner Familie meinen ratlosen Blick vorenthalten. Nun werde ich mich in den 179 Seiten der im Netz erhältlichen Bedienungsanleitung auf die Suche nach Lösungen machen.

Wie viel Sterne vergebe ich nun, kann ich eine Kaufempfehlung vergeben? Ist die WD My Cloud wirklich so langsam, wie oft von anderen Rezensenten kritisiert? Momentan bin ich der bremsende Faktor, und somit deutlich langsamer als My Cloud EX4. Mit Sicherheit sind NAS heute wesentlich einfacher zu bedienen als noch vor ein paar Jahren. Aber ohne Hintergrundwissen und einem entsprechendem Vokabular geht auch heute nichts. Die notwendige Lernphase beginnt für mich nach dem Setzen des letzten Punktes in dieser Rezension.

Ich vergebe 4 Punkte für die WD My Cloud EX4. Ich hätte es mir einfacher vorgestellt, viel einfacher und bin etwas enttäuscht. Es werden alle Benutzer mit mehr Erfahrung genervt den Kopf schütteln. Ich werde mir Wissen aneignen, und später inbrünstig mit schütteln. Dann kann auch ich sagen: „Das ist aber einfach“.

Nachtrag vom 30.08.2014:

Wie bereits erwähnt, habe ich mich mit der Anleitung befasst. Nun sieht die Welt schon viel besser aus, und ich kann allen anderen Anfängern wirklich Mut machen. So undurchdringlich wie es am Anfang aussah ist die Materie Western Digital und NAS dann doch nicht. Ich kann nur jedem empfehlen sich im Vorhinein etwas mit der Materie vertraut zu machen. Natürlich konnte ich mir in 2 Stunden kein umfassendes Wissen aneignen, aber so grundsätzliche Dinge wie Benutzer anlegen, Freigaben erteilen und Cloud-Zugriffe sind kein Problem. Ich würde gerne den „Cloud-Zugriffe“ schildern, um vielleicht auch anderen Neulingen zu zeigen wie einfach es ist.

Ein Doppelklick auf „WD My Cloud EX4-Dashboard“ öffnet die Benutzeroberfläche des NAS im Browser ihrer Wahl. Nach einem Klick auf „Cloud-Zugriff“ steht der Konfiguration nichts mehr im Wege. Die „My Cloud“ App sollte allerdings schon auf dem Smartphone installiert sein. Den Benutzernamen auf der linken Seite auswählen, und dann die Schaltfläche „Code abrufen“ anklicken. Der dann generierte 12 stellige Zifferncode wird einfach in der gestarteten App eingetragen. Das war es schon, tatsächlich sehr einfach. Schon kann man vom Handy aus auf seine Daten zugreifen, die natürlich vorher auf dem NAS gespeichert sein müssen. Eigentlich ist alles einfach zu installieren um mit der Western Digital arbeiten zu können, da hatte ich mich wirklich sehr ungeschickt angestellt nach dem Auspacken.

Mit etwas mehr Umsicht als ich an die Sache herangegangen, ist das System in kurzer Zeit einsatzbereit. Den Feinheiten und Fachbegriffen kann man sich Stück für Stück nähern, aber das Erfolgserlebnis stellt sich schnell ein. Die Übertragungsrate betrug bei mir vom PC zum NAS
ca. 42 MB/s. Schwankte allerdings auch sehr stark, ob das normal ist kann ich nicht sagen. Ich empfand es als schnell, aber ich bin ja auch immer noch ein Anfänger. Für mich war sehr praktisch, dem Benutzer der WD My Cloud EX4 das gleiche Passwort wie im Windows Netzwerk zu vergeben. So konnte ich mich ganz entspannt anmelden, am Computer und am NAS.

Also, mit mehr Ruhe ist alles recht einfach. Die Rezension habe ich nicht geändert, ich hoffe, es gibt etwas Verständnis dafür.
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1.0 von 5 Sternen 6 Monate, 2 Defekte., 25. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud EX4 Persönlicher Cloud-Speicher 12TB 4-bay ((8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 64 MB, SATA III, NAS) mit integrierten WD RED Festplatten (Zubehör)
Erster Support-Fall nach ca. 3 Monaten:

Erste Platte defekt. Ein Vorab-Austausch wurde mit Belastung der Kreditkarte (sämtliche Daten mussten dem Mitarbeiter des Supports übermittelt werden) durchgeführt. Zusendung einer neuen Platte nach ca. 10 Tagen, Rücksendung der defekten Platte umgehend, Eingangsbestätigung der defekten Platte blieb aus.

Zweiter Support-Fall nach ca. 6 Monaten:

Laufwerk 1 und 3 streiken. Zugang zum Dashboard gar nicht mehr möglich. Rücksendung angeleiert, diesmal ohne Vorabaustausch. Wer will seine Kreditkarte schon mit knapp 1.000 Euro belasten ohne jegliche Sicherheit, dass der Empfang des defekten Gerätes bestätigt wird (siehe Support-Fall 1).

EX4 wird nach FFM geschickt, Portokosten zahlt natürlich der Nutzer. Ausfallzeit gemäß Support bis zu 4 Wochen. Schneller geht es nicht, erweiterte Garantie oder 24h-Austausch bei der Serie nicht möglich.

Da gewerbliche Nutzung (EX4 = Backup-Medium) muss eine kleine Lösung zur Überbrückung her.

Wir haben hier die Schnauze voll.
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63 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Plug-and -Play"-NAS / unbrauchbar bei 100MB-Netzgeschwindigkeit, 9. Januar 2014
Von 
RLeininger - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab eine Zusammenfassung:

Das Gerät ist für den Privat- und Home-Office-Bereich gedacht, ist evtl. aber auch für kleine Firmen brauchbar. Zur Integration in ein Firmennetzwerk (Domäne) ist es jedoch nicht geeignet.

+ "Plug and Play" -Nas das vorkonfiguriert geliefert wird
+ Problemlose Inbetriebnahme
+ Einfache Weboberfläche
+ Display am Gehäuse für Statusanzeige
+ Günstiges 4-Bay NAS-System

- Massive Probleme (=unbrauchbar) an 100MB-Netzwerk --> Gigabit Netz erforderlich
- Gerät langsam
- Deutsche Weboberfläche für Detailarbeiten ungeeignet --> Englische Sprache wählen
- WD-Privatkundensupport überfordert mit dem Gerät

0 Sterne für den 100MB-Anschluss
3 Sterne falls 1GB-Netz verwendet werden soll.

Falls jemand mehrere dieser Geräte kaufen will, bitte Hinweis am Ende des Textes beachten.
Am Ende des Textes ist auch das Ergebnis eines kleinen Geschwindigkeitstests
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Zuerst mal das Positive.

Gleich beim Auspacken fällt einem das Gewicht und die kompaktheit des Geräts positiv auf. Nach dem es an Strom und Netzwerk (Fritzbox 7360 / 100Mb-Port) angeschlossen wurde, benötigt es jedoch einige Zeit bis es komplett gestartet ist. Danach ist es auch angenehm leise.

Das Gerät war dann auch problemlos per Webbrowser erreichbar. Leider musste ich etwas suchen, um die Information zu finden, das bei der Auslieferung kein Administrator-Passwort eingetragen ist.
Etwas verwirrend ist am Anfang auch, das man bei der Anmeldemaske auswählen muss, ob eine Anmeldung als "admin" erfolgen soll, oder mit einer anderen User-Id. Bei einer Admin-Anmeldung darf NUR das Passwort eingegeben werden, ansonsten Benutzername und Passwort.

Die Oberfläche macht einen angenehmen aufgeräumten Eindruck. Die 4 eingebauten WD-Red-Platten sind bereits als Raid-5 vorkonfiguriert und bilden 1 Disk/Volume mit 6TB.
Wer was anderes benötigt, muss ggf. eine Neukonfiguration durchführen. Ich habe es aber dabei belassen.

Am PC habe ich mir im Explorer diese Disk dann als Netzwerklaufwerk angebunden. Auch dies klappte problemlos und ich konnte die ersten Dateien (Text-Dateien) kopieren, Verzeichnisse anlegen usw.

Das war dann leider der letzte positive Eindruck.

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Ab jetzt gings leider nur noch negativ weiter.

Nachdem das Gerät zu funktionieren schien, wollte ich es befüllen.
Also mal einige grosse Dateien ausgewählt und versucht zu kopiern.
Nach kurzer Zeit... Netzwerkfehler.
Ab jetzt begann ich zu testen...

Ergebnis:
Wenn das Gerät an einem 100MB-Port angeschlossen ist kommt es zu Netzwerkfehlern, wenn "grössere" Dateimengen (ab ca. 5-10 MB) kopiert werden sollen. Dabei ist es unwichtig, ob es eine grosse Datei oder mehrere kleine Dateien sind, die kopiert werden sollen.
Kopiert man 10 Dateien mit je 1MB einzeln auf das Gerät, kein Problem. Kopiert man die 10 Dateien jedoch in einem Kopiervorgang.... Netzwerkfehler.
Mit der aktuellen Firmware (1.02.25) tritt der Fehler nicht mehr ganz so extrem auf, d.h. ein Kopiervorgang von 50MB hat eine 30% Chance, das er funktioniert (oder ich hatte Glück).

Nach einigen Stunden Frust kann ich ausschliessen, das der Fehler am Kabel oder am Port liegt. Entweder mögen sich Fritzbox-100MB-Ports und das WD-Gerät generell nicht oder die WDMyCloudEx4 hat ein Problem bei 100MB Netzgeschwindigkeit.

Wenn man das Gerät an einen 1GB-Port anschliesst, funktioniert es problemlos, zeigt aber eine durchwachsene Performance.

Die Fritzbox 7360 hat leider nur 2 1-GB-Ports. Diese benötige ich leider schon für andere Geräte.

Durch die ganze Testerei musste ich mich etwas ausgiebiger mit der Weboberfläche des Geräts beschäftigen. Leider zeigt sich auch hier... Übersetzungen im EDV-Bereich sind eine Kunst die nicht jeder beherscht.
Obwohl ich schon schlimmeres erlebt habe, ist die englische Oberfläche für Detailarbeiten doch zu empfehlen.
Die einstell-Möglichkeiten des Geräts sind eher begrenzt, für den Privat-/ Home-Office -Bereich aber ausreichen.

Ebenfalls frustrierend waren meine Erfahrungen mit dem WD-Support.
Nach über 26 min Wartezeit in der Warteschleife bekamm ich Kontakt zu einem freundlichen Mitarbeiter vom Privatkundensupport.
Nachdem ich alle von ihm vorgeschlagenen Massnahmen (u.a. Gerät neu starten, Kabel prüfen, router neu starten,...) bereits vorab selbst durchgeführt hatte und auch ein Reset auf Werkseinstellungen nichts brachte, gab er schließlich zu, daß das Gerät eigentlich ein abgespecktes Profigerät sei und der Privatkundensupport kaum Infos darüber hat. Er wolle den Fall aber weiterleiten und hat einen Case eröffnet. Ich würde innerhalb der nächsten 2 Werktage zurückgerufen..... was nicht passiert ist.

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Hinweis:

Das Gerät kommt mit dem vordefinierten Namen "WDMYCLOUDEX4". Falls mehrere Geräte in einem Netz angeschlossen werden sollen, kommt es zu Konflikten.
Immer zuerst ein Gerät anschliessen und den Namen ändern, bevor das nächste Gerät in Betrieb genommen wird.

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Geschwindigkeitstest:

Ich habe, um die gefühlte Performanceschwäche mal zu testen einen kleinen Vergleichstest durchgeführt.
1GB Netzgeschwindigkeit
14 Dateien, insgesamt 4,7 GB groß vom PC aus das NAS-System kopiert.

WD MyCloudEX4 = 2min 11 sek
START COPY 16:58:23
END COPY 17:00:34
---
Mein altes NAS = 56 sek
START COPY 16:46:20
END COPY 16:47:16

Da sowohl mein altes NAS als auch das WDMyCloudEx4 mit WD RED-Platten bestückt sind, kann der Geschwindigkeitsunterschied eigentlich nicht an den Festplatten liegen.
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Nachtrag:

(12.3.2014):
WD weist in dem Kommentar zu den Verbindungsabbrüchen bei 100MB/sek darauf hin. das evtl. die Firmware meiner Fritzbox veraltet sein könnte.
Meine Fritzbox hat jetzt Firmware 6.03. Leider finden die Verbindungsabbrüche bei 100MB/Sek weiterhin statt, sobald mehr als 10-20 MB mit einem Kopiervorgang auf ein NAS-Laufwerk kopiert werden sollen.
Ich bleibe damit bei meinem Urteil - Bei einem 100MB/sek Netzwerk ist dieses NAS unbrauchbar.

(11.5.2014):
Das Problem der Verbindungsabbrüche bei 100MB/sek ist nicht auf Fritzboxen beschränkt.
Ein Test an einem Netgear-Router eines Bekannten erbrachte das selbe Ergebnis. Verbindungsabbrüche bei Kopiervorgängen die mehr als 10-20 MB groß waren.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen guter erster Eindruck - keine Hotline - extrem langsam, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät sieht gut aus. Es ist schnell installiert. Die angegebene Hotline existiert leider nicht. Eine Reihe von tiefergehenden Fragen muss deshalb sehr mühevoll geklärt werden. Der optimale Workflow mit dem Gerät liegt nämlich, entgegen dem ersten Eindruck, keineswegs auf der Hand. Leider muss ich auch bestätigen, dass die Datenübertragung auf das NAS im Modus RAID 5 extrem langsam ist.
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5.0 von 5 Sternen Schnell und gute Oberfläche, 6. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud EX4 Persönlicher Cloud-Speicher 12TB 4-bay ((8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 64 MB, SATA III, NAS) mit integrierten WD RED Festplatten (Zubehör)
Habe das Gerät jetzt eine Woche und habe alle meine Medien darauf abgelegt. Das Gerät arbeitet sehr schnell und zuverlässig. Gerade der Cloud Zugriff vom Internet ist sehr einfach und mit den Apps auf iOS sehr einfach durchzuführen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nee, danke.... Wirklich!, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt ja bereits einige umfangreiche Rezensionen, darum beschränke ich mich auf das für mich Wesentliche. Vorab: ich bin von einem QNAP System umgestiegen, weil ich vier statt zwei Platten nutzen wollte.

Was ist gut?
- hübsche Optik der Oberfläche
- auf dem Papier gutes Preis-/Leistungsverhältnis (wenn es denn alles funktionieren würde)

Was ist nicht gut?
- Performance: das war schon irgendwie klar, ist dann aber doch sehr ernüchternd, wenn der Datentransfer von 50 MB/sec auf 10 MB/sec einbricht
- Stabilität: nach einem Tag und 1 TB an kopierten Daten lese ich da, wo die Weboberfläche erscheinen sollte "500 - Internal Server Error". Das Problem ist WD seit zwei Monaten aus der Community bekannt. Die schreiben auch immer fleißig, dass sie dran arbeiten. Ich hätte aber gerne eine Lösung, die funktioniert, wenn ich das Gerät nutzen möchte und nicht wochenlang als Beta-Tester unterwegs sein im Sinne von eines Bananen-Produktes - reift beim Kunden.

Der Support ist zwar augenscheinlich bemüht (siehe auch die vielen Kommentare auf Produktrezensionen, die wohl Kundenservice demonstrieren sollen) kann aber außer dem Anbieten von Standardlösungen á la "setzen Sie mal auf die Werkseinstellungen zurück" auch nichts ausrichten.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, das Gerät zurückzusenden.

Mein Rat für Unentschlossene: lieber auf die bewährten Anbieter setzen - QNAP, Synology etc.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen neuer Nachtrag - Gute NAS für Einsteiger, 8. Dezember 2013
Von 
K. Widmann "k2u" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Und wieder eine Korrektur, diesmal eine Erfreuliche

Es gibt seit kurzem ein neues Firmware-Update.

Dieses hat meine Probleme mit der Erreichbarkeit der NAS und der langsamen Oberfläche komplett behoben.

Die NAS läuft jetzt seit einigen Tagen durch, geht zuverlässig in den Schlafmodus und wacht genauso zuverlässig wieder auf.

Ich erhöhe jetzt auf 4 Sterne

Die Historie folgt...

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Leider muss ich meine bisherige Rezension korrigieren, ich lasse sie aber unten dran, der Historie wegen.

Nach einiger Zeit problemlosen Betriebes hat die EX4 begonnen, nach einiger Zeit nicht mehr über das Netz ansprechbar zu sein.
Über die Weboberfläche ging dann auch nichts mehr, nicht mehr das herunterfahren mit dem Power Knopf hat noch funktioniert.

Nur die Trennung vom Stromnetz hat sie hart beendet.

Nach dem Neustart lief sie dann wieder, bis es irgendwann wieder von Vorne losging.

Nach einiger Recherche hat sich gezeigt, dass ich da wohl nicht der Einzige bin.

Alle Tips, die sich finden liessen habe ich durchprobiert, leider hat keiner geholfen, auch das aktuelle Firmwareupgrade hat keine Änderung gebracht.
Selbst eine Rücksetzung auf die Werkseinstellungen hat sie nicht beeindruckt.

Den zweiten Stern behält sie, weil trotz allem alle Daten da sind.
Trotz Werkseinstellungen und mehrfachem harten Ausschalten keinerlei Datenverlust.

Da ich kein Einzelfall zu sein scheine, folglich nur noch 2 Sterne, in der Hoffnung eines Firmwareupgrades, das das Ganze korrigiert.

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Die EX4 tritt hier an gegen eine Synology 413j

Meine vier Sterne ergeben sich aus den Einzelbewertungen:

Hardware (Mechanik): 5 Sterne
Hardware (Technik) : 4 Sterne
Firmware : 3 Sterne

Hardware (Mechanik)

Die EX4 vermittelt einen sehr stabilen Eindruck.
Bis auf die Frontblende ist alles aus Metall.
Die Einschübe sind von Vorne zugänglich und sehr stabil aufgebaut.
Festplatten sind ohne Werkzeug oder zusätzliche Führungsschienen einzubauen.

Klarer Vorteil EX4 gegen die 413j, bei der die einzelnen Platten in Schlitten eingeschraubt werden, welche wiederum nur durch Öffnen der 413j (vier Rändelschrauben hinten) einzusetzen sind.

Hardware (Technik)

Hier geben sich die beiden Systeme nicht viel.
Beide sind Einstiegsgeräte.

Datenübertragung schreibend erreiche ich bei gemischten Dateien so zwischen 22 und 35 MB/s (im GBit Netzwerk)
Lesend so zwischen 55 und 70 MB/s.
Bei vielen kleinen Dateien deutlich darunter.

Zum Energieverbrauch (Technoline Cost Control 3361 - also kein hochwertiges Messgerät, Werte folglich unter Vorbehalt):

Im Betrieb mit allen Platten bis maximal 32 Watt
Im systemeigenen Ruhezustand bis maximal 13 Watt
Im herutergefahrenem Zustand 0 Watt (scheint also ein einigermassen intelligentes Netzteil zu sein)

Ein Neuanlegen eines Raid5 Verbundes geht beim EX4 deutlich schneller als bei der Synology.
Die Synology scheint hier wesentlich tiefer zu prüfen.
Die EX4 scheint sich hier, so vermute ich, auf die NASWare der WD Red Platten zu verlassen.

Ein Rebuild eines Raid5 nach Ausfall einer Platte dauert bei beiden wieder in etwa gleich lang.
Während des Rebuild sind beide NAS via Netzwerk ansprechbar und können lesen und schreiben.
Bei der EX4 sind lediglich einige Konfigurationen auf der Oberfläche nicht ansprechbar, während das System beschäftigt ist.

Firmware:

Hier gehen beide Hersteller einen prinzipiell anderen Weg.
Während man bei der Synology das Gefühl hat, im Betriebssystem eines Rechners zu sein und alle möglichen (und unmöglichen) Einstellungen zur Verfügung hat, ist man sich bei der EX4 immer deutlich bewusst, dass man auf einer eingeschränkten Weboberfläche unterwegs ist.

Die EX4 bietet vergleichsweise wenige Einstell- und Konfigurationsmöglichkeiten, ebenso vergleichsweise wenige zusätzliche Anwendungen (Apps).

Das muss nicht schlecht sein.

Dadurch wird die EX4 für viele interessant, die sich vor den vielen Einstellungen einer NAS scheuen, die die wichtigen Sachen in wenigen Schritten erreichen wollen und sich nicht mit den Feinheiten einer NAS herumschlagen wollen.

An der Stelle gibt es also keinen Sieger oder Verlierer, es ist ein anderer Ansatz.

Für diejenigen, die jetzt sagen: Ja ich will alles konfigurieren können und auch alles was die NAS bietet auch einsetzen....die Synology hat die Oberfläche ihrer großen Schwestern, also deutlich mehr Möglichkeiten als die EX4, allerdings ist sie im Vergleich und unter Last eher ein wenig langsamer (CPU/Speicher). Will man also "Alles", wird man eher bei einer "+" Variante von Synology landen, die dann doch in einer ganz anderen Preisregion ist.

Abzug (und zwar deutlichen) erhält die Firmware der EX4 wegen der noch vorhandenen Instabilitäten an der ein oder anderen Stelle.

Manchmal wird nicht alles angezeigt (speziell nach einem Neustart).
Manchmal erscheinen ganze Fenster nicht und die Oberfläche reagiert nicht mehr.

Beheben lässt sich das meist mit einem Druck auf "neu laden" im Browser.

Ärgerlich ist das trotzdem, vor allem wenn man z.B. eine Freigabe löscht und sie dann trotzdem in der Oberfläche noch sichtbar ist, man also nochmal hindrückt, obwohl sie schon gelöscht ist und nur die Oberfläche sich nicht aktualisiert hat.

Da muss WD nochmal ran!
Und ich hoffe sie tun das auch, bei meinem Router von WD warte ich schon eine ganze Weile auf ein Update...

Fazit: Gute stabile NAS für Einsteiger
Perfekt für die hausinterne Datensicherung ohne großen Schnickschack
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell in die eigene Cloud, 8. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer Daten sicher sichern will und vielleicht auch mobil auf diese zugreifen möchte, der kommt an einem NAS (Network Attached Storage), Netzwerkgebundenen Speicher, nicht vorbei.

Das MyCloudEx4 NAS wird in gut gepolsterter und stabiler Verpackung geliefert. Im Lieferumfang ist das NAS (abhängig von der Bestellung, mit oder ohne Platten), Netzteil, LAN Kabel und Schnellanleitung enthalten. Mit der Schnellanleitung kann diese in wenigen Schritten sofort in Betrieb genommen werden.

Das NAS selbst ist ein stabiles und wertiges Chassis aus Metall, in diesem Fall bestückt mit 4 x 2 TB Platten von WD der Red-Serie (speziell für NAS mit 7x24 Betrieb). Die Platten erreicht man leicht über die von vorne zugänglichen Einschübe und kann sie ohne Werkzeug ein-/auszubauen. Zur Ausfallsicherheit ist jeweils ein zweiter Anschluss für Spannungsversorgung und LAN an der Geräterückseite vorhanden. Auf der Vorderseite ist ein gut lesbares Display vorhanden, über das allgemeine Informationen über Zustand, IP-Adresse, Temperatur u.a. abrufbar sind.

Nach der Erstinbetriebnahme ist das NAS von allen Geräten im Netzwerk sichtbar und Daten können geschrieben und gelesen werden. Der Datentransfer ist im 100er Netz mit 9,7MB/s ganz ordentlich. Im Auslieferungszustand ist RAID 5 eingestellt, womit 5,92TB aus den 8TB für Daten zur Verfügung stehen. Weiter sind noch die RAID Modi 0,1 und 10 möglich, also für jeden etwas dabei.

Die Konfiguration des NAS erfolgt über eine Weboberfläche wie bei anderen WD Produkten auch. Im Grundzustand existiert nur der „admin“-User ohne Passwort, dass allerdings in der Schnellanleitung verschwiegen wird. Nachzulesen ist dies im User Manual, welches von der WD Webpage heruntergeladen werden kann.

Die Navigation in der Konfigurationsoberfläche ist intuitiv aber mit kurzen Verzögerungen bei den Aktualisierungen behaftet. Ansonsten aber stabil.

Diese gibt für den Gebrauch im privaten oder kleinen Büro LAN ausreichend Anpassungsmöglichkeiten zur Nutzer- und Rechteverwaltung, Bildung von Benutzergruppen oder auch Volumenbegrenzung der zu speichernden Daten einzelner Benutzer. Konfigurierbar sind auch Zugänge SSH, FTP etc.

Wie der Name „MyCloud Ex4“ bereits verrät, ist es auch möglich über eine Applikation auf dem Mobilgerät auf die Daten via Internet zuzugreifen. Dabei kommt WD als Relais ins Spiel, das die Verbindung zwischen NAS und Mobilgerät nach Registrierung herstellt. Einmal konfiguriert, hat man vollen Zugriff auf die Daten im heimischen NAS.

Fazit:
Die MyCloud Ex4 ist ein anwenderfreundliches NAS, mit dem schnell eine Lösung für Datensicherungen im LAN, oder einfach ein gemeinsam nutzbarer Speicherplatz mit externem Zugriff geschaffen werden kann.
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