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4.0 von 5 Sternen Für den Preis echt OK
Kauf am 30.05.2015

Ich habe das NAS für einen Kunden (kleines Büro mit zwei Mitarbeitern) gekauft und mit 4 x 500MB Platten bestückt.Raid 5 aus drei Platten und eine als Hot Spare (Platteneinbau sehr einfach). Die ganzen Spielereien deaktiviert und die E-Mailbenachrichtigung eingerichtet und ran ans Netz (das NAS holt sich über DHCP eine...
Vor 1 Monat von Hein Mück veröffentlicht

versus
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 6 Monate, 2 Defekte.
Erster Support-Fall nach ca. 3 Monaten:

Erste Platte defekt. Ein Vorab-Austausch wurde mit Belastung der Kreditkarte (sämtliche Daten mussten dem Mitarbeiter des Supports übermittelt werden) durchgeführt. Zusendung einer neuen Platte nach ca. 10 Tagen, Rücksendung der defekten Platte umgehend, Eingangsbestätigung der defekten Platte...
Vor 4 Monaten von isarflimmern veröffentlicht


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 6 Monate, 2 Defekte., 25. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erster Support-Fall nach ca. 3 Monaten:

Erste Platte defekt. Ein Vorab-Austausch wurde mit Belastung der Kreditkarte (sämtliche Daten mussten dem Mitarbeiter des Supports übermittelt werden) durchgeführt. Zusendung einer neuen Platte nach ca. 10 Tagen, Rücksendung der defekten Platte umgehend, Eingangsbestätigung der defekten Platte blieb aus.

Zweiter Support-Fall nach ca. 6 Monaten:

Laufwerk 1 und 3 streiken. Zugang zum Dashboard gar nicht mehr möglich. Rücksendung angeleiert, diesmal ohne Vorabaustausch. Wer will seine Kreditkarte schon mit knapp 1.000 Euro belasten ohne jegliche Sicherheit, dass der Empfang des defekten Gerätes bestätigt wird (siehe Support-Fall 1).

EX4 wird nach FFM geschickt, Portokosten zahlt natürlich der Nutzer. Ausfallzeit gemäß Support bis zu 4 Wochen. Schneller geht es nicht, erweiterte Garantie oder 24h-Austausch bei der Serie nicht möglich.

Da gewerbliche Nutzung (EX4 = Backup-Medium) muss eine kleine Lösung zur Überbrückung her.

Wir haben hier die Schnauze voll.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WD MY CLOUD EX4 - 16TB - FATALER KAUF, 2. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich beschwere mich wirklich ungern über Produkte. Habe bereits die MyWDCloud 1bay - 4TB im betrieb die fehlerfrei läuft und mich auch nicht unbedingt auf die nicht soooo tollen rezessionen verlassen wollen, mit gutem Grund, das teil läuft super! daher habe ich mich auch nicht beim kauf der Ex4 einschüchtern lassen und musste leider enttäuschen werden! Der server sieht zwar edel aus, aber es geht ja um die inneren werte und die sind alles andere als verlässlich, und verlässlichkeit ist der Hauptgrund wieso man sich überhaupt ein NAS anschafft.
Kurz zusammen gefasst, nach ein paar tagen im Betrieb hat die Ex4 eine USB3.0 - 1TB und ein USB 2.0 stick kaputt bekommen und dazu schaltet sich das Teil grundlos aus, mitten im im kopiervorgang. Selbst ein freund der viel mit server arbeitet ist die konfiguration durchgegangen und meinte das es wirklich komische fehler sind. Es gingen bereits Daten verloren und daher würde ich keinem empfehlen sich auf dieses NAS zu verlassen.. wirklich enttäuschend, dabei ist die web oberfläche super zu benutzen, die konfiguration kinderleicht und der server wirklich schick. Ich finde es eig. frech das WD keine rückholaktion startet, da sich hier sehr viele Leute hier in der Bewertung beschweren. Schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis echt OK, 1. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kauf am 30.05.2015

Ich habe das NAS für einen Kunden (kleines Büro mit zwei Mitarbeitern) gekauft und mit 4 x 500MB Platten bestückt.Raid 5 aus drei Platten und eine als Hot Spare (Platteneinbau sehr einfach). Die ganzen Spielereien deaktiviert und die E-Mailbenachrichtigung eingerichtet und ran ans Netz (das NAS holt sich über DHCP eine Adresse und die lässt man sich per Knopdruck auf dem Frontpanel des NAS anzeigen. Dann per Webfrontend konfigurieren - Dauer: wenige Minuten). Und nun kommt die wenig überraschende Info: es macht was es soll.

Ein paar Infos, die ich in anderen Rezensionen vermisst habe:

Datenübertragung am Gigabit-Switch:
Lesen: 93-110 MB/s
Schreiben: 50-55 MB/s
(Dazu im Vergleich ein IBM-Storage: Lesen uns Schreiben mit ca. 110 MB/s)

Stromverbrauch im laufenden Betrieb: 38 Watt
Stromverbrauch im Standby: ca. 18 Watt
Keine Ahnung ob das viel oder wenig ist, ich habe das erste mal den Verbrauch gemessen. Da das Teil rund um die Uhr läuft, wäre es mir schon fast zu teuer für den Heimbetrieb.
Geräuschpegel (ist jetzt subjektiv): Geht so. Im Wohnzimmer würde mich das Ding auf Dauer nerven, aber wenn mein Notebook Hitzewallungen hat und der Lüfter aufdreht, ist es wesentlich lauter als das NAS:-)

Ich habe eine Platte im laufenden Betrieb gezogen, das NAS hat kurz darauf (ein paar Sekunden später) die Spareplatte zum Raid hinzugefügt und den Rebuild gestartet (Dauer Rebuild: ca. 2 Stunden). Das NAS hat auch fein per Mail informiert, was passiert ist und was es jetzt macht.

Eine neue Platte im Betrieb zu stecken war nicht so gut, das NAS hat deren Zustand als schelcht eingestuft. Erst nach einem Neustart war sie wieder gut genug fürs NAS. Das kann ich verschmerzen, ein Ausfall von ein paar Minuten zum Plattenwechsel ist völlig ok.

Wer es braucht (oder möchte): Das Teil lässt sich auch als ISCSI-Device als Laufwerk mit einem Rechner verbinden, habe ich aber nicht getestet.

Die Weboberfläche ist ok, ich bin da ganz gut durchgekommen. Der auf dem Display angezeigte Name lässt sich übrigens ändern und der wird dann auch auf dem Display angezeigt (ich habe hier irgendwo gelesen, dass das nicht gehen würde. Geht doch:-)

Abzüge in der B-Note: Ein Stern weniger, weil die Status-Mails über den WesternDigital-Server geschickt werden. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die die Mails nicht speichern und auswerten. Wen das nicht stört, der kann sich meine Bewertung als 5 Sterne Bewertung denken.

Fazit: Für den SoHo Betrieb top. Gibt sicherlich günstigere und auch "billige". Aber für die, die nur Billig wollen habe ich das hier auch nicht geschrieben, die würden es eh nicht verstehen:-) Wie sich das Teil im Laufe der Zeit schlägt werde ich hier evtl. noch nachtragen (falls ich es nicht vergesse).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für den professionellen Einsatz nicht zu gebrauchen, 20. Juni 2015
Die WD My Cloud EX4 Geräte wollten wir als preisgünstige Backup-Geräte für unterschiedliche Sicherungs-Software einsetzen. Leider halten die Geräte nichts von dem, was sie versprechen: Die Active-Directory Anbindung funktioniert schlicht gar nicht, was in Windows-Netzwerken zu endlosen Basteleien bei der Authentifizierung von Anwendungen führt. Die zwei Gigabit-Anschlüsse, die sich sogar per Bonding zu zusammenschalten lassen, hätte sich WD schlicht sparen können: Das System ist in jedem RAID Modus so furchtbar langsam, dass eine 100 MBit Netzwerk-Verbindung locker ausgereicht hätte: Im RAID-5 Modus war bei keinem unserer Tests eine Schreibgeschwindigkeit von mehr als 10 MB pro Sekunde zu erzielen, teilweise sank das Tempo sogar auf bis zu 3 MB pro Sekunde. Sämtliche Versuche, durch andere RAID Modi oder Konfigurationsänderungen an der Netzwerkanbindung (Bonding, Jumbo Frames, etc) Abhilfe zu schaffen, waren erfolglos.

Fazit: Mit schicker Optik, Display, zwei Netzwerkanschlüssen, 2 GHz CPU, Vollmetallgehäuse und iSCSI-Fähigkeiten wirkt das My Cloud EX4 erstligatauglich. Schade, dass die Performance nicht einmal für die Kreisklasse genügt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Preisgünstiges NAS, leider Schwachstellen, 14. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dies NAS gekauft, da es im Vergleich zu den NAS-Modellen anderer Hersteller doch relativ preisgünstig war und ich auf die Bewertungen der anderen Rezensenten vertraut habe. Es hat durchaus seine Vorteile, aber auch markante Schwächen.

Ich habe mich für das Modell mit bereits integrierten WD-RED Platten entschieden, welche langlebiger sein sollen und genau für den NAS-Betrieb ausgelegt.

Nach dem Auspacken (Ware wurde gut verpackt geliefert) wurde es gleich ans Netzwerk gehängt. Zuerst einmal muss man sagen, dass die Inbetriebnahme dieses Geräts wirklich kinderleicht ist und selbst für einen Laien kein Problem darstellen sollte. Mittels Weboberfläche lässt sich das NAS wunderbar steuern. Sofort fällt einem auf, dass das Gerät wirklich für Heimanwender gemacht wurde, Backupmöglichkeiten wie Apple Time Machine Support, einfach konfigurierer Remotezugriff, Private Cloud, etc. sind einfach zu konfigurieren. Auch das Softwareupdate für das NAS ist einfach zu konfigurieren und wurde sofort auf die neueste Version durchgeführt.
Auch unterstützt das Gerät Backups von/zu externen USB Geräten. Festplatteninhalte können einfach per Weboberfläche auf das NAS kopiert werden und das ganze kann im Hintergrund laufen, ohne das ein PC vonnöten ist.
Rundum gesagt, der erste Eindruck war sehr positiv, das NAS wurde sofort genutzt, um Festplatteninhalte auf das NAS zu transferieren. Was mit den ersten Daten auch gut funktioinert hatte (wenn auch nicht rasend schnell, trotz USB 3.0). Leider in den nächsten zwei Tagen das erste ernüchternde Problem: NAS hängt sich auf. Um eventuelle Hintergrundprozesse nicht zu beinträchtigen, wurde es sicherheitshalber 18 Stunden in diesem Zustand belassen, leider ohne Erfolg. Daraufhin ging es nur mehr bergab. Jedes mal, wenn eine externe Festplatte älteren Kalibers angeschlossen wurde, fing an, das NAS sich aufzuhängen. Nach mehreren ärgerlichen Stunden wurde das NAS einmal zurückgesetzt und alles formatiert. Dieser Formatiertvorgang dauerte mehrere Tage. Aber auch diese brachte nicht den gewünschten Effekt, das Problem bestand nach wie vor. Selbst als ich dann per SSH mich direkt auf das NAS verbunden habe und die Prozesse überwacht habe (Webzugriff hing sich immer auf), konnte ich kein verdächtiges Verhalten feststellen. Prozessauslastung war im unteren Prozentbereich, trotzdem hängte sich das Gerät auf, selbst die SSH Verbindung kappte.

Insofern konnte ich mich nur für einen Rückversand des Geräts entscheiden, obwohl ich es gern behalten hätte.

Die Vorteile noch einmal im Überblick:
1) Wertige Verarbeitung
2) Günstiges NAS mit sehr vielen Funktionen
3) Gute Weboberfläche, einfache Bedienung
4) Zwei separate Netzteilanschlüsse (selten in dieser Preisklasse)

Die Nachteile:
1) Langsamer Prozessor, magere Hardwareausstattung
2) Datendurchsatz nur moderat im Vergleich mit anderen NAS
3) Gerät hängt sich aus unerklärlichen Gründen auf
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69 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr guter Funktionsumfang aber magere Performance, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud EX4 Persönlicher Cloud-Speicher 8TB 4-bay ((8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 64 MB, SATA III, NAS) mit integrierten WD RED Festplatten (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wenn man die Western Digital My Cloud EX4 geliefert bekommt dürfte ein "Wow" der erste Eindruck sein, vor allem aufgrund des durchaus üppigen Gewichts des Pakets und der Abmessungen. Aber letztendlich schafft ein hohes Gewicht natürlich auch vertrauen in die Konstruktion und Langlebigkeit des Produkts.

Einmal ausgepackt bleibt der gute Gesamteindruck erst einmal erhalten und man hat ein, für vier 3,5"-HDDs, noch recht kompaktes Gehäuse. An der Rückseite ist ein 92-mm-Lüfter montiert der sich - und hier kommen wir direkt zum ersten Kritikpunkt - nicht ohne weiteres wechseln lässt. Grund hierfür ist ein primär mit Nieten zusammengehaltenes Gehäuse und der dementsprechend notwendige Ausbau des Mainboards um den Lüfter herausheben zu können. Da Lüfter bekanntlich nicht unendlich lange leben, besonders im 24/7-Betrieb, alles andere als kundenfreundlich.

Die Ersteinrichtung läuft praktisch von selbst ab und auch die weitere Konfiguration über das Web-Interface ist aus meiner Sicht selbsterklärend - zumindest benötigt man für die grundlegenden Einstellungen (RAID, Netzwerk, Nutzer- und Gruppenberechtigungen, Ordner, Back-Ups, Protokollunterstützung) keinerlei Anleitung. Das gilt selbst für komplexe Dinge wie Jumbo-Frames, Link-Aggregation, Zeitserver oder Proxy-Einstellungen. Lediglich an der Lokalisierung muss Western Digital noch etwas arbeiten, so gibt es an einigen Stellen einige doch recht witzige Übersetzungen aus dem Englischen heraus.

Bemängeln kann man aus meiner Sicht die für "übliche Umgebungen" wohl eher weniger optimale Konfiguration: Ohne Aktivierung verschiedener Netzwerkprotokolle erscheint das NAS nicht als Gerät unter Windows und erlaubt somit auch kein Hinzufügen von Netzlaufwerken. RAID5 als Standard mag erst einmal nett klingen, allerdings sehe ich für Privatnutzer weiterhin fast mehr Gefahren durch ein RAID als ohne (JBOD). Warum?

1.) Ein RAID ist KEIN Back-Up sondern erhöht, wie es der Name auch eigentlich suggeriert, primär die Verfügbarkeit und eben nicht die Sicherheit der Daten. Ein Back-Up sollte aufgrund der vielen anderen "Gefahren" (Viren, Feuer-/Wasserschaden, Einbruch etc.) immer auf einem anderen Gerät und optimaler Weise an einem anderen Ort erfolgen.

2.) Ein RAID testweise mit HDDs im neuwertigen Zustand zu Recovern mag problemlos erscheinen. Wer selbiges Vorgehen jedoch später im "Ernstfall" bei einer an Altersschwäche gestorbenen Festplatte durchführt wird mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit dabei auch noch eine weitere HDD und somit schlussendlich alle Daten verlieren (Stichwort: enorm hohe Belastung eines Recovery-Vorgangs).

Oder um es kurz zu machen: Wer ein RAID als bequeme Datensicherung ansieht sollte sich erst einmal mit dem Thema beschäftigen und zumindest für Privatkunden mag RAID5 als Standard sogar ein Gefühl von falscher Sicherheit vortäuschen.

Stellt man die HDDs dementsprechend auf den JBOD-Modus um (jede HDD wird einzeln erkannt, angezeigt und verwaltet - wie im PC auch) gehen jedoch die, eh schon nicht üppigen, Transferraten in den Keller und liegen im besten Fall (große zusammenhängende Dateien wie Videos oder Zip-Archive) bei 31-35 MB/s beim Schreiben respektive 40-45 MB/s beim Lesen. Warum auch immer wird die CPU beim simplen Schreiben von Daten zu über 90 Prozent ausgelastet und bremst damit das gesamte System aus. Hier kommt hoffentlich schnell Abhilfe über ein Firmware-Update.

Wer jetzt auf höhere Transferraten durch Link-Aggregation hofft (Zusammenfassen der beiden Gbit-LAN-Anschlüsse im Modus für mehr Geschwindigkeit), der sollte sich warm anziehen, denn die Transferraten fallen anschließend um 30 bis 50 Prozent - anscheinend wird die CPU auch durch diese Funktion enorm belastet.

........
Fazit:
Die Western Digital My Cloud EX4 ist grundlegend ein solides Produkt, aktuell gibt es jedoch einige massive Designfehler. Die Geschwindigkeit ist im unteren Mittelfeld angesiedelt, unter JBOD bestenfalls auf dem Niveau einer externen USB 2.0 Festplatte und damit Flaschenhals für viele moderne Anwendungsszenarien (Bilder per USB-3.0-Kartenleser kopieren etc.).

Für den Businessbereich stehen genug Funktionen zur Einbindung in bestehende Umgebungen zur Verfügung, jedoch dürfte auch hier die Leistung - vor allem zu dem Preis - nicht gerade förderlich auf die Kaufentscheidung wirken. Heimanwender könnten derweil die recht kargen Optionen zum Streamen von Inhalten und die Apps im gefühlten Beta-Stadium monieren.

Vieles davon lässt sich (wahrscheinlich/hoffentlich) via Firmware-Update beheben, bis dahin ist das Produkt jedoch maßlos überteuert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerät vom Ansatz her gut, aber nicht perfekt, 1. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
das NAS ist in der 12 TB Version seit 4 Monaten als RAID5 im Einsatz. Nutzung als Speicher für meine Fotos, Filme, Musik und Office Daten. Die Rezension bezieht sich auf den Firmware-Stand 105.30 vom Dezember 2014.

(+) Gehäuse: hochwertige Ausführung, Die Platteneinschübe sind leicht zu bedienen. Zum Plattentausch ist kein Werkzeug erforderlich.

(+) Die Web-Oberfläche ist optisch gut gemacht und klar strukturiert.

(+-) Performance: LAN Anbindung via Linksys SLM2008 GBit Switch. Durchsatz ca 80 MB/s lesend und 45 MB/s schreibend. Schreibend pendelt die CPU der EX4 zwischen 50 und 90%, lesend etwas niedriger. Insofern scheint nicht die EX4 CPU die IOs zu begrenzen sondern eher deren Plattencontroller. Ausstattung meines Test PC, der ebenfalls am SLM2008 hängt: Intel I5 CPU, 16 GB RAM, Sandisk SSD SDSSDXPS960G, Mainboard Asus P8Z77-M PRO. Die Schreib-Performance könnte klar besser sein, ist aber für meine Anforderungen ausreichend, insofern kein Grund um einen Stern abzuziehen.

(-) Energiespar-Optionen: es gibt die Möglichkeit die EX4 zeitplangesteuert ein- und auszuschalten. Man kann die EX4 in einem 24h Block von 0 - 24 Uhr genau einmal ein und ausschalten. Es ist nicht möglich, z.B. um 18 Uhr einzuschalten und um 1 Uhr nachts auszuschalten, da dann die 24 Uhr Grenze Überschritten wird. Die Fritzbox macht vor, wie Zeitpläne flexibel gesteuert werden können. Hier ist ein Firmware Update Wünschenswert. Ein Stern Abzug.

(-) Netzwerk - Connectivität: bei mir tritt immer wieder das Problem auf, das die EX4 nach dem Neu-Start oder WakeUp aus dem Schlafmodus auf dem Display meldet "IP-Adress disconnected". Um den Link wieder zu aktivieren, hilft nur nochmaliges Durchbooten oder das Netzwerk-Kabel zwischen LAN Port 1 oder 2 hin- und her zu stecken. Den Schlafmodus habe ich daher deaktiviert. Ein Stern Abzug.

(-) Handbuch: Die EX4 bietet 8 verschiedene Settings zur Link Aggregation an. Leider ist im Handbuch keine Beschreibung enthalten, welche Einstellung welches Verhalten bewirkt und welche Anforderungen vom Switch erfüllt werden müssen, damit die jeweilige Option auch funktioniert. Stichwort LACP.

(-) Boot-Zeiten: wenn man außerhalb der geplanten Zeiten an seine Daten will, nervt die lange Boot-Zeit bis die EX4 online ist. WakeUp aus dem Schlafmodus erfordert ebenfalls Geduld. Das ist ein weiterer Grund, warum ich den Schlafmodus ausgeschaltet habe, und die EX4 während der geplanten Zeiten durchlaufen lasse.

(-) Display an der Gehäuse Front lässt sich nicht einstellen. Nach dem Start meldet sich die EX4 immer mit dem Systemnamen. Es ist nicht möglich, eine andere Systemmeldung einzustellen, die nach dem Start angezeigt werden soll, wie etwa Drive Status oder Füllungsgrad.

Fazit: Die EX4 Wäre ein TOP - Gerät wenn sie sich zuverlässig mit dem LAN verbinden würde und man die Zeitplanung flexibel steuern könnte. Die Übertragungsraten sind OK.

Der Screenshot vom System Monitor zeigt links einen Lesevorgang, rechts einen Schreibvorgang einer 12 GB Datei.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung Anfänger!!!, 27. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dies ist mein erstes NAS, grade auch aus diesem Grund bin ich sehr neugierig. Ich bin absoluter Laie was diese Art von Geräten angeht, und habe mich im Vorhinein auch nicht im Netz „schlau“ gemacht.

Ich habe mir ein Gerät gewünscht, auf dem ich meine Fotos und Daten (hauptsächlich Dokumente) speichern kann. Diese brauche ich permanent zu Hause, im Büro und Unterwegs. Ganz besonders die letzte Möglichkeit reizt mich, und ich sehe mich schon entspannt in einem Hotel auf meine Dateien zugreifen. Wie ich nun lernen musste, ist der Weg dahin für einen Anfänger nicht so leicht wie erhofft.

Nach dem Auspacken steht ein gut verarbeitetes NAS vor mir, dass mit 4 x 2 TB Festplatten ausgestattet ist. Das Gewicht in Kombination mit den Speichermedien ist ordentlich, und vermittelt ein Gefühl von Wertigkeit.

Das beigefügte Netzteil mit dem WD verbunden, und das Netzwerkkabel an den Switch angeschlossen. Die gedruckte Kurzanleitung mit ihren 4 Schritten lässt das Gefühl aufkommen: „Das ist ja einfach...“

Nun leuchtet das Display in blau, und begrüßt den neuen Besitzer. Die gleichfarbigen LEDs blinken munter über den Laufwerksschächten. Voller Vorfreude [...] im Browser eingegeben. Nun erscheint das Schulungszentrum von Western Digital. Laut Anleitung soll ich auf „Software zum Einrichten“ klicken. Die Punkte „Anleitungen“ und Software Downloads“ werden nicht erwähnt, also ignoriere ich sie. Das kommt meinem Naturell „wer braucht schon Anleitungen“ entgegen, und lässt mich wieder auf einfache Handhabung hoffen.

Nun geht es wirklich zügig durch das heruntergeladen Setup Programm, und am Ende sind vier neue Verknüpfungen auf dem Desktop. Im Browser wird die Benutzeroberfläche angezeigt, und die vielen Einstellmöglichkeiten haben meine Euphorie etwas gebremst. Im Display wird auf ein Firmware Update hingewiesen, und auf der Startseite deutet ein Warndreieck auf die Dringlichkeit hin dieses zu installieren. Das ist wirklich schnell erledigt, und geht selbst einem Anfänger wie mir leicht von der Hand. Dieses Update soll durch das Strom losmachen des NAS abgeschlossen werden. Kenne ich so nicht, ist ja aber meine erstes NAS, ist bestimmt bei allen so.

Es sind 5.94 TB verfügbar, wo ist der Rest?? Kümmere ich mich später drum, jetzt erst einmal schauen was so alles an Einstellmöglichkeiten vorhanden ist. Davon gibt es viele, und die angezeigten Informationen sind mannigfaltig. Genau ab jetzt habe ich ein mulmiges Gefühl in der Magenregion. Was für geübte Benutzer sicherlich ein Klacks ist, ist für mich Laien eine echte Hürde. Sicherlich kann ich Dateien verschieben, und Ordner erstellen. Auch das Verbinden von Netzlaufwerken ist nichts Neues, aber dafür reicht auch eine Externe Festplatte.

Die im Vorfeld euphorisch herunter geladenen Apps für mein Smartphone bleiben erst einmal unbenutzt. Natürlich hätte ich mich im Vorhinein informieren und einlesen können, aber dann hätte ich meiner Familie meinen ratlosen Blick vorenthalten. Nun werde ich mich in den 179 Seiten der im Netz erhältlichen Bedienungsanleitung auf die Suche nach Lösungen machen.

Wie viel Sterne vergebe ich nun, kann ich eine Kaufempfehlung vergeben? Ist die WD My Cloud wirklich so langsam, wie oft von anderen Rezensenten kritisiert? Momentan bin ich der bremsende Faktor, und somit deutlich langsamer als My Cloud EX4. Mit Sicherheit sind NAS heute wesentlich einfacher zu bedienen als noch vor ein paar Jahren. Aber ohne Hintergrundwissen und einem entsprechendem Vokabular geht auch heute nichts. Die notwendige Lernphase beginnt für mich nach dem Setzen des letzten Punktes in dieser Rezension.

Ich vergebe 4 Punkte für die WD My Cloud EX4. Ich hätte es mir einfacher vorgestellt, viel einfacher und bin etwas enttäuscht. Es werden alle Benutzer mit mehr Erfahrung genervt den Kopf schütteln. Ich werde mir Wissen aneignen, und später inbrünstig mit schütteln. Dann kann auch ich sagen: „Das ist aber einfach“.

Nachtrag vom 30.08.2014:

Wie bereits erwähnt, habe ich mich mit der Anleitung befasst. Nun sieht die Welt schon viel besser aus, und ich kann allen anderen Anfängern wirklich Mut machen. So undurchdringlich wie es am Anfang aussah ist die Materie Western Digital und NAS dann doch nicht. Ich kann nur jedem empfehlen sich im Vorhinein etwas mit der Materie vertraut zu machen. Natürlich konnte ich mir in 2 Stunden kein umfassendes Wissen aneignen, aber so grundsätzliche Dinge wie Benutzer anlegen, Freigaben erteilen und Cloud-Zugriffe sind kein Problem. Ich würde gerne den „Cloud-Zugriffe“ schildern, um vielleicht auch anderen Neulingen zu zeigen wie einfach es ist.

Ein Doppelklick auf „WD My Cloud EX4-Dashboard“ öffnet die Benutzeroberfläche des NAS im Browser ihrer Wahl. Nach einem Klick auf „Cloud-Zugriff“ steht der Konfiguration nichts mehr im Wege. Die „My Cloud“ App sollte allerdings schon auf dem Smartphone installiert sein. Den Benutzernamen auf der linken Seite auswählen, und dann die Schaltfläche „Code abrufen“ anklicken. Der dann generierte 12 stellige Zifferncode wird einfach in der gestarteten App eingetragen. Das war es schon, tatsächlich sehr einfach. Schon kann man vom Handy aus auf seine Daten zugreifen, die natürlich vorher auf dem NAS gespeichert sein müssen. Eigentlich ist alles einfach zu installieren um mit der Western Digital arbeiten zu können, da hatte ich mich wirklich sehr ungeschickt angestellt nach dem Auspacken.

Mit etwas mehr Umsicht als ich an die Sache herangegangen, ist das System in kurzer Zeit einsatzbereit. Den Feinheiten und Fachbegriffen kann man sich Stück für Stück nähern, aber das Erfolgserlebnis stellt sich schnell ein. Die Übertragungsrate betrug bei mir vom PC zum NAS
ca. 42 MB/s. Schwankte allerdings auch sehr stark, ob das normal ist kann ich nicht sagen. Ich empfand es als schnell, aber ich bin ja auch immer noch ein Anfänger. Für mich war sehr praktisch, dem Benutzer der WD My Cloud EX4 das gleiche Passwort wie im Windows Netzwerk zu vergeben. So konnte ich mich ganz entspannt anmelden, am Computer und am NAS.

Also, mit mehr Ruhe ist alles recht einfach. Die Rezension habe ich nicht geändert, ich hoffe, es gibt etwas Verständnis dafür.
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4.0 von 5 Sternen Alles soweit top, 9. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jetzt habe ich den NAS seit ein paar Monaten im Betreib. Ich kann eigendlich über nichts klagen, ausser, dass der eingebaute Lüfter dauernd läuft. Das kommt wohl daher, dass der Server nie wirklich in den Ruhemodus wechselt. Nur die Festplatten kann man den Ruhemodus schicken.
Bedeutet, dass der NAS Server ständig um die 30 Grad hat. (steht bei mir im Keller), heisst, das Teil ist nichts fürs Schlafzimmer.

Lieferung war 1A. NAS war in einer Kiste, die in einer Kiste steckt und die auch wieder in einer Kiste steckt. Kann also nicht viel passeiren beim Transport.

Die DDNS Adresse war sehr einfach zu tragen. (No-IP)

Postiv:

Solide Materialen
Performance 50-60 MB/s Schreiben (mit dem PC über 2 1000mbit Switches und 50 Meter Kabel)
Nettes Userinterface
Einfache Bedienung
In wenigen Minute ist er für die Erstbenutzung bereit
Gute Iphone App, zu direkten synchronisation mit dem Server

Negativ

kein vollständiger Ruhemodus
fehlt bisschen an Freiraum für den "Feintuning" (Lüftergeschwindigkeit, paar weiter Kleinigkeiten)

Im grossen und ganzen , ein gelungener NAS Server, welches alles bittet was so ein normaler User braucht. Bei mir wird er als Media Server verwendet und Backup. Habe mir die 12 TB Version geleistet, eine Festplatte dient bei mir als Sicherung, bleiben 9 TB zu freien Verfügung, was mir bis jetzt ausreicht.
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4.0 von 5 Sternen Gutes NAS, mit gutem Grundgedanken, 16. Juni 2015
Das NAS kommt im Privathaushalt zum Einsatz und steht nun neben zwei weiteren NAS Boxen eines anderen Herstellers.
Die Box wurde aufgrund der Eigenschaft, diese mit Apps auszurüsten angeschafft.
Die ganze Performance ist für die Preisklasse vollkommen in Ordnung und auch die Bedienung ist intuitiv.
Was nicht so toll ist, dass sich das Gerät nur über die Weboberfläche abschalten lässt.
Die Apps waren wie oben schon erwähnt der Hauptgrund für die Anschaffung... auf der Webseite stehen gerade mal 9 Apps zur Verfügung und für diese stehen auch keine Aktualisierungen an, so wird eine alte phpmyadmin Version angeboten, die sich nicht ohne weiteres aktualisieren lässt, schade.

Für einfache Sicherungen oder als Speicher für die Mediensammlung ist die Box Top.
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