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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen84
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am 16. März 2014
Wie es sich für eine Serien-Anthologie gehört, begrüßen uns altbekannte Gesichter an einem neuen Schauplatz.
Allen voran Jessica Lange, die als Schwester Jude eine Nervenklinik im Jahre 1963 unter sadistisch strengem Regiment führt. Als der vermeintliche Frauenmörder bloodyface eingeliefert wird sowie ein dämonenbesessener Patient, sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen und Patienten verschwinden, geraten die düsteren Wände von Briarcliff gehörig ins Schwanken.

Neben wiederkehrenden Darstellern wie Sarah Paulson, Lily Rabe (beide in beeindruckenden Hauptrollen), Zachary Quinto, Frances Conroy oder Evan Peters (in jeder Staffel vom Schicksal gebeutelt), bereichern Neuzugänge wie James Cromwell (Emmy!), Cloe Sevigny und Joseph Fiennes den grandiosen cast.

Verstörender und brutaler als ihr Vorgänger fällt diese Staffel aus (zu Recht FSK18), zum Teil hart an der Schmerzgrenze. Showrunner Ryan Murphy erschuf eine Parabel über Machtmissbrauch sowie eine schonungslose Abrechnung mit der zweifelhaften Moral der katholischen Kirche. Mit geballten Themen wie Gewalt, Exorzismus, Menschenversuche, Aliens und einem Nazi-Arzt darf man sich auf einige unbequeme und teils verwirrende Stunden einstellen.

Doch keine Horror-Story ohne gelegentliche Muntermacher.
Humor, Sarkasmus, spleenige Figuren,visuell beindruckende Kamerafahrten und musikalische Finessen (DOMINIQUE in Endlosschleife!) kommen auch bei ASYLUM nicht zu kurz.

Für den wüsten, emotionalen Mix gabs von der academy stolze 17 Emmy-Nominierungen, die höchste Ausschüttung für das Serienjahr 2012.
Weniger rekordverdächtig fallen Bonusmaterial und Ausstattung aus.
Entfallene Szenen,ein Kurzfilm, zwei Featurettes und schon wieder kein episodenweisendes booklet.

Eines meiner persönlichen Staffel-Highlights: THE NAME GAME! Eine kleine Musicaleinlage der Insassen, gesungen von Jessica Lange. O-Ton Lange: "Mir wurde früher immer gesagt ich könne nicht singen und solle es besser bleiben lassen. Damit wollte ich es denen mal zeigen!" FAZIT: YES, YOU CAN, JESSICA!!! (-:
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am 14. Februar 2014
Die erste Staffel empfand ich bereit als ein großes Vergnügen anzuschauen.
Doch die zweite Staffel übertrifft diese um Längen. Dieses Mal spielt die Handlung in einer Psychatrie in den 60er Jahren.
Dabei werden für die derzeit typischen "Krankenheiten" und "No goes" mit eingearbeitet; beispielsweise "die Krankheit der Homosexualität", die zum einen in dieser Psychatrie geheilt werden soll.
Die Story beginnt mit einem Mord an einer Frau, für dessen Schuld sich der Ehemann verantworten muss. Dieser wird in die besagte Klinik eingewiesen. Aber die Psychatrie wird auch von einer anderen Perspektive aus beleuchtet :).
Ein weiterer grusiliger Aspekt sind die Vorgänge und Strukturen in dieser Klink selbst. In den kalten Wänden wird nicht nur "geheilt" - mehr wird aber nicht verraten ;) .
Ein Machtkampf zwischen der "leitenden Ordnesfrau" und dem Mediziner würzen die Dialoge der Darsteller. Es ist ein wahres Fest, den Darstellern zuzuschauen. Auch der Besuch einer "bekannten Schauspielern" ist in dieser Staffel zu finden.
Es wird nicht nur aus den 60ern erzählt, sondern es gibt auch hier und da Einblicke in die Gegewart. Zum Ende der Staffel wird der Zusammenhang schließlich sichtbar und schlüssig.
Im Großen und Ganzen sind ordentliche Gruselmomente zu finden. Nicht, dass man sich unter dem Sofa verstecken möchte, aber es werden schon Bilder gezeigt, die einen nicht "kalt" lassen.
Wer die erste Staffel gesehen hat, wird einige Darsteller in der zweiten Staffel erkennen. Das tut dem ganzen aber keinen Abbruch, da die Charaktere so gut gespielt sind, dass man ihre vorigen aus der ersten Staffel quasi vergisst.
Zusammenfassend kann ich nur sagen:eine gelungene und geniale zweite Staffel.
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am 16. Januar 2015
Da ich von Staffel 1 absolut begeistert war und mich bei jeder Folge extrem gegruselt habe und mich am Riemen reißen musste um nicht die komplette Staffel in einer Nacht durchzugucken, habe ich mich sehr auf Staffel 2 gefreut - und bin doch ziemlich enttäuscht...

Hier scheint dasselbe passiert zu sein wie bei den "SAW"-Filmen: Teil 1 war noch extrem spannend und am Ende absolut überraschend - und bei den nachfolgenden Teilen hat man auf die Spannung verzichtet und stattdessen ausschließlich auf Schock- und Ekelszenen gesetzt. Schade. Genauso hier: von "subtil" kann keine Rede mehr sein, hier wird direkt der Vorschlaghammer ausgepackt. Und genau das schadet meiner Meinung nach dem Nervenkitzel.

Nichtsdestotrotz haben die Schauspieler einen guten Job gemacht und es ist und bleibt eine "Horror Story". Von daher verdiente 3 Sterne.

Was die FSK angeht: 3 von 4 DVD's haben FSK 16, nur 1 hat FSK 18.
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am 9. Dezember 2014
Die zweite Staffel ist im Vergleich zur ersten Staffel deutlich "interessanter" geworden... Für Menschen mit schwachen Nerven kann es aber durchaus in manchen Momenten zur "Flucht vom Sofa" führen *zwinker*

Allein der überragende James Cromwell macht als Arthur Arden die Serie bereits sehenswert. Krank, böse, sadistisch und pervers - die ideale Besetzung, am Ende der Staffel wäre mir kaum jemand eingefallen der diese Rolle hätte besser ausfüllen können...
Jessica Lange und Dylan McDermott (dieser allerdings nur für ein paar Folgen) kehren als Darsteller in die Serie zurück. Jessica Lange finde ich in Asylum sogar noch besser als in der ersten Staffel. Die Rolle der Obernonne passt zu ihr in meinen Augen deutlich besser als die Rolle der durchgeknallten Nachbarin in Staffel eins.
Wer der Staffel allerdings auch noch einen gewissen Kick gibt ist definitiv Lily Rabe als Schwester McKee...
Das Dreigespann Cromwell, Rabe, Lange an sich ist ja schon genial - dazu noch die diversen anderen Darsteller und man hat ein wirklich geniales Produkt. Eigentlich ist keine Rolle "fehlbesetzt"...

Der Plot hat im Vergleich zur ersten Staffel einen völlig neuen Weg gefunden und hat der Story damit einen gewaltigen Kick verpasst. Nicht nur die dunklen Historien der Hauptrollen die immer wieder durchscheinen machen die Staffel interessant, dazu schweben über allem der kranke Mörder Bloodyface, "Außerirdische" und das "Böse" an sich...
Was sich an die Staffel perfekt anpasst ist die Perversion der Behandlung von "Geisteskranken" wie sie in den sechzigern und siebzigern durchaus üblich war.

An der ersten Staffel hatte ich noch etwas gezweifelt, da aber klar war das jede Staffel eine abgeschlossene Storyline sein würde habe ich mir auch die zweite Staffel angesehen und es nicht bereut.
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am 13. September 2014
American Horror Story; Asylum

Die zweite Staffel ist berechtig erst ab 18, von Aliens, Nazi-Ärzten, vom Teufel besessene Nonnen bis hin zum Psychopathen und nem Haufen verrückter wird einem hier alles geboten.
Wie auch in der ersten Staffel, alles sehr gut gemacht bin und bleibe ein Fan der Serie, bleibt spannend bis zum Schluss !
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am 7. Mai 2016
... leider ist meiner bescheidenen Meinung nach die 2. Staffel die schwächste der ganzen Serie. Dafür kann der Verkäufer nichts, das ist mir natürlich auch bewusst ;-) Wer mit der Serie starten will, hat das Glück, dass jede Staffel ihre ganz eigene Geschichte hat und somit egal bei welcher Box begonnen werden kann. Jedoch sollte man als "Neu-Zuschauer" nicht mit Staffel 2 beginnen...
Qualitativ ist die DVD-Box der 2. Season einwandfrei und ohne Mängel; das Zusatzmaterial,sowie Bild und Ton gefallen mir und ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf!
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am 7. November 2013
I loved the first season a lot, every episode was on my must-watch list (the atmosphere it created, the pacing, the details, the way it weaved this intricate web of characters), it was honestly one of the most innovative and original shows on television.

So I went into this season with reservations, worried that the creative spark and magic that the first season had was just a fluke...
I was so disappointed to learn that season 2 would not be continuing the Harmon family saga. As such, I came into this season looking to find fault because surely you can't top what season 1 brought can you?

The fact is that this first episode has curbed some of my reservations, perhaps by bringing back a handful of the beloved first season cast, or maybe because it was a really well written and intriguing story in its own right.

But oh my god. It was amazing. They introduced a new cast of characters, and an extremely chilling new location, and I seriously thought this was just as good as the season 1 premiere. It was horrifying, titillating, mesmerizing, suprisingly sexy, and such an engrossing story.

The highlight for me this second season was most certainly Jessica Lange's performance. She seemed to help bridge the gap from old to new by providing a familiar air and a concrete performance, just as worthy of the praise which she received for last season's work.

If you're liked the first season, you'll love this. And if you haven't watched the first season of American Horror Story, go watch it, you won't regret it!

All in all, out with the old, in with the new.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2014
und das ist durchaus positiv gemeint. Normalerweise bin ich kein so grosser Serienjunkie..da ich mich nicht gerne für mehrere Wochen mit nervigen Werbepausen ans Fernsehen kleben möchte. Da muss schon was besonderes um die Ecke kommen um meine Neugier zu wecken....war "letztens" bei Twin Peaks so..aber sonst.
Dann kam AHS Staffel 1 und ja...das hatte was. Die Eck-Komponenten Erotik, Horror, Sozialkritik und Familiendrama, verpackt in einer guten Story mit ebenso guten Darstellern...fein. Noch besser fand ich allerdings, das Staffel 2 einen neuen Ansatz schuf, mit denselben Darstellern in einer anderen Geschichte..cool. Diesmal sogar noch etwas verstörender und teilweise schon leicht überdrehten 50's B-Movies ähnelnd, fand ich die Geschichte um diese Irrenanstalt grandios und sogar etwas grafischer was die visuelle Umsetzung einiger kranker Insassen von Briarcliffe betraf. Auch wenn Nazis, Aliens, Serienmörder und der Teufel in dieser Kombination wohl etwas gewagt erscheinen, das ganze ist frisch, frech und unterhaltsam. Grossartig fand ich ebenfalls eine Musical-Sequenz..ungefähr bei Folge 10...hätte ich niemals mit gerechnet und dieses Kinderlied..."Dominique Frederike" (oder so ähnlich) will mir auch nicht mehr aus dem Kopf. Fazit: Ungewöhnlich, Überraschend, Unterhaltsam und ich liieeeebe Jessica Lange als böse Nonne. Die Vorfreude auf Staffel 3 ist enorm...denn die soll noch einen Deut besser sein als Staffel 2 und hey, das glaub ich gerne! Doch momentan gilt...ab ins Asylum und sich wohlig gruseln in dieser überdrehten Freakshow! Grossartig!
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am 29. September 2014
Klasse, spannend bis zur letzten Sekunde. ..man kann einfach nicht mehr aufhören zu gucken...Aber nichts für zarte Gemüter - schockt teilweise viel mehr als SAW!
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Was ist : American Horror Story?
Eine preisgekrönte Horror Serie die in sich abgeschlossen ist, mit immer neuen Sets ,
sprich mit einer immer wechselnden Umgebung pro Staffel,
aber die Schauspieler bleiben meistens immer die gleichen,
haben nur von Staffel zu Staffel andere Charaktäre.

In der ersten Staffel ging es um ein "Mörderhaus" in das eine junge Familie mit Teenie Tochter
einzieht, und einen wahren Horror pro Episode erlebt.
Geister der Vergangenheit - in dem Haus gefangen- lassen die neuen
Besitzer Albträume durchleben.
Verarbeitet wurden dabei Kinofilme wie:
Amytiville, Poltergeist, Der Mieter, Rosmaries Baby
Alles in allem eine sehr gruselige erste Staffel.

Worum gehts in der zweiten Staffel?
Willkommen 1964 in der Nervenheilanstallt Bryacliff.
Früher eine Tuberkuloseklinik die dann in eine Nervenheilanstallt
umgewandelt wurde.
Darin befinden sich Massenmörder, Geistesgestörte, halt alles,
was außer der Norm ist.
Eine junge Journalistin will groß rauskommen und eine Enthüllungstory
über die Einrichting veröffentlichen und wird durch ein Komplott
selbst zur "Kranken" und versucht lebend diese Mauern wieder zu
verlassen.
Aber nicht nur die Insassen sind die Monster, sondern auch das Personal.
Diese Staffel wurde insperiert durch Kinofilme wie u.a.:

Einer flog über das Kuckucksnest
Blutgericht in Texas ( Texas Chainsaw Massaker)
Der Exorzist
Rosmaries Baby
Alles zusammen eine sehr beängstigende klaustrophobische Horror Staffel No 2.
Es geht um gleichgeschlechtliche Beziehungen ( die damals verboten waren)
Rassentrennung
die Ufo und Allien Sichtungen
verbotene Experimente an Menschen
die Nachwehen aus dem zweiten Weltkrieg ( selbst Franka Potente in einer "Deutschen Rolle"
hat einen Gastauftritt in 2 Folgen).
Für die gesamte Staffel ein hochexplosiver Zündstoff.

Auch wieder charakteristisch für AHS:
2 Zeitsprünge:
Vergangenheit 1964 und die Gegenwart.
Die Schauspieler leisten auch hier wieder fantastische Arbeit, die Syncro ist auch wieder
klasse, die Splatter Szenen sind heftig ( nicht umsonst ab 18 Jahren)
und die Kullisen sind super schön in Szene gesetzt.
So hab ich mir eine Irrenanstallt vorgestellt.
Auch die ganzen Kostüme - tolle Sachen, wie man sie früher trug-
und die Requisitien wie zb. ein alter kleiner Plattenspieler,
passen hervorragend in den gesamten Erzählstrang, alle mit Liebe um Detail
in Szene gesetzt.

Ich war ja von der ersten Staffel schon begeistert, aber die zweite
setzt noch einen oben drauf und ist meiner Meinung nach noch düsterer
noch spannender, noch unheimlicher und beklemmender.

Auf der DVD sind noch 4 Making off,
ein kleiner Rundgang durch die Klinik, mit Kurzvorstellungen der Patienten
und weshalb sie "einsitzen" ( 8 Minuten)

Dann ein richtiges Making off, worum es in Staffel 2 geht ( 15 Minuten)
Dann noch ein special wie man die "Monster" erschuf, also Make up und
special Effekts, ( 15 Minuten)
und zum Schluß noch ein special über Bühnenarbeiten, Settings und Kostüme ( auch wieder ca 15 Minuten)
sehr interessant alles.

Ich hoffe, das AHS weiterhin so spannend bleibt, und die Serie nicht so schnell
Ermüdungserscheinungen zeigt.
Ich werde mir JETZT Staffel 3 anschauen.
Für alles Serien und Horrorfreunde kann ich nur sagen: Pflichtkauf!
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