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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider an der Wirklichkeit zum Teil vorbei...
Ganz ordentlich gemachter Film, der aber die historische Wahrheit verzerrt.
Das gefundene Gold wurde nie an die Bundesrepublik zurückgegeben. Na ja, die so tollen Amis.
Vor 12 Tagen von Lubu107 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trotz des Casts....eine Enttäuschung.
1944: Während der Zweite Weltkrieg tobt werden 7 Männer an die Front geschickt um Kunstschätze zu Retten.
Die Nazis haben Museen und private Sammlungen geplündert, die Artefakte, Bilder Statuen etc in Wagons verladen und nach Deutschland verbracht.
Die sogenannten Monuments Men sind keine Soldaten sondern Experten auf ihren Gebieten und...
Vor 1 Monat von Frank Linden veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trotz des Casts....eine Enttäuschung., 22. August 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden [Blu-ray] (Blu-ray)
1944: Während der Zweite Weltkrieg tobt werden 7 Männer an die Front geschickt um Kunstschätze zu Retten.
Die Nazis haben Museen und private Sammlungen geplündert, die Artefakte, Bilder Statuen etc in Wagons verladen und nach Deutschland verbracht.
Die sogenannten Monuments Men sind keine Soldaten sondern Experten auf ihren Gebieten und selbige machen sich nun ans Werk so viele Kunstschätze wie möglich aufzuspüren und ihren Besitzern zurückzugeben.
Das gestaltet sch als schwierig da ihnen nicht nur die Nazis im Wege stehen sondern auch die anrückende Rote Armee.
Zeit ist also knapp und so beginnt eine wahre Odyssee durch Europa die alles andere als ungefährlich für die Männer ist.

Hmm....George Clooney Regisseur/Drehbuchautor/Darsteller, Grant Heslov am Drehbuch beteiligt, ein ansehnliches Star-Ensemble, beruht auf wahren Begebenheiten.....was kann da schief gehen??
Einiges wie sich leider zeigt.
Zuerst das Positive: Die Settings sind klasse und abwechslungsreich.
Die Darsteller agieren gekonnt, wenn auch nicht überragend....was wohl eher am Drehbuch liegt.
Der Soundtrack ist passend.
Bild und Ton der BD ist einwandfrei.

Nun das Negative: Zu keinem Zeitpunkt kommt irgendwie Spannung auf. Der Plot wirkt unausgegoren und hat viele Längen.
Die Dialoge wirken konstruiert und es wird zu wenig auf die einzelnen Charaktere eingegangen.
Dafür kann man dann mehrere Handlungsstränge verfolgen die nebenher laufen aber insgesamt kein großes ganzes bilden.
Über letztere Punkte hätte man ja vielleicht hinwegsehen können, aber das größte Manko ist wirklich das Drehbuch.
Es muss nicht an jeder Ecke knallen und explodieren um aus diesem Film einen ansehnlichen zu machen, aber wenn man sich stattdessen auf einen Handlungsstrang geeinigt hätte statt auf 4-5 wäre das besser gewesen.
Mir hat der Film also nicht sonderlich gefallen da es einfach am Elementarsten fehlt: Einem ansprechenden Plot der über zwei Stunden unterhält.

Sagen wir wie es ist: In dieser Form ist der Film einfach total Langweilig und er bietet keine Figur mit der man mitfiebert.
Über historische Genauigkeiten kann ich nichts schreiben, da ich mit diesem Kapitel des Zweiten Weltkrieges nicht vertraut bin.
Auch den Vergleich zum Buch kann ich nicht ziehen da ich selbiges nicht gelesen habe.
Darsteller sind u.a.: George Clooney, Matt Damon, Bill Murray, John Goodman, Bob Balaban, Jean Dujardin, Cate Blanchett, Hugh Bonneville, Dimitri Leonidas, Justus von Dohnanyi, Holger Handtke und Diarmaid Murtagh.

Schade das so viel Potenzial verschenkt wurde.....alleine so ein Cast garantiert ansonsten Unterhaltung vom feinsten.
Hier leider nicht.
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65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wird der Historie leider nicht gerecht, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden (DVD)
Ich hatte das Glück, auf der diesjährigen Berlinale am Berlinale Palast Clooney, Damon, Murray, Balaban, Dujardin und Goodman live und in Farbe zu sehen - aufgrund dessen hat mich der Film jetzt mehr bewegt, als er dies getan hätte, wenn ich ihn "einfach" nur so im Kino gesehen hätte. Allerdings stellt dieser Umstand leider kein allzu gutes Zeugnis über die Monuments Men aus.

Der Film ist unterhaltsam und nicht schlecht, das direkt vorweg, um die aufschäumenden Hass-Tiraden der anderen Mit-Rezensenten ein wenig zu dämpfen. Summa summarum stellt er jedoch keinen Film dar, der mich jetzt wer weiß wie vom Hocker gerissen hat. Ich will mal versuchen, das etwas näher begreiflich zu machen:

*****************Spoiler - wer den Film nicht kennt - BITTE NICHT WEITERLESEN***************

Zunächst einmal hat der Film in dramaturgischer Hinsicht tatsächlich keinen richtigen Spannungsbogen, der klassischen Stilmitteln folgt im Sinne von vorbereitender Einstimmungsphase, Steigerung der Spannung, Climax und Endphase. Der Film ist einfach gleichbleibend. Das ist erst mal per se nicht schlecht, wenn es um einen Dokumentarfilm gehen soll. Bei einem Spielfilm ist das weniger gelungen. Nochmal - Monument Men ist nicht langweilig, aber nichts, das den geneigten Zuschauer "mitgehen" lässt. Hinzu kommt, dass sämtliche Charaktere nur sehr oberflächlich beschreiben wurden. Bei neun (!) Hauptfiguren ist das natürlich auch sehr schwer, aber dies hat zur Konsequenz, dass die Empathie für die Figuren eben auf der Strecke bleibt. Der ergreifendste Moment war da noch der Tod von Jean Claude. (Abgesehen von den Szenen, wo die Deutschen mit Flammenwerfern Gemälde verbrannten oder man fässerweise Zahngold fand - hier musste man sich als Deutscher für die Barbarei unserer Vorfahren wirklich schämen!)

Des weiteren folgen unvermeidliche "amerikanische" Elemente.
- Die Deutschen wie z.B. Dr. Stahl und "Oberst" Wegener -in der SS gibt es diesen Dienstgrad übrigens nicht, da war das ein "Standartenführer"- sind böse, feige, arrogant - eben "deutsch". Eine nette kleine Ausnahme war der deutsche "John Wayne".
- Die Monument Men haben Tote zu beklagen - aber natürlich keinen Amerikaner, sondern Engländer und Franzosen.
- Während die Monument Men die selbstlosen Bewahrer der Weltkultur sind, stellen die Russen plündernde Räuber dar, die die Kunstwerke als Reparation stehlen und somit unterm Strich keinen Deut besser als die Nazis sind. Das mag in gewisser Hinsicht sogar historisch in die richtige Richtung gehen, um es mal vorsichtig auszudrücken, aber diente in diesem Zusammenhang wohl eher der Verdeutlichung des (US-)Saubermann-Images.

Einige Handlungsabschnitte erinnern vom Zeitablauf und der Reisegeschwindigkeit eher an Karl May als an akkurate Schilderungen. Da reist man von Altaussee in der Steiermark mal eben nach Merkers in Thüringen, macht einen Abstecher nach Siegen im tiefsten Westphalen und Aachen über Neuschwanstein in Bayern nach Heilbronn, und das alles im Krieg während der letzten Tage des verzweifelten deutschen Wiederstandes. Und mit nur acht Mann retten sie 3.000 Kunstwerke hier, 5.000 Kunstwerke dort - ausgerechnet an diesen entscheidend wichtigen Stelle nehmen sich die Filmemacher nun "filmische Freiheiten" heraus.

Fazit: Der Film hat mich unterhalten, nicht gelangweilt und ich habe auch nicht ständig auf die Uhr sehen müssen. Dennoch war ich ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Unterm Strich stellt Monuments Men keinen Kriegsfilm dar, sondern will den unbestreitbar lobenswerten Einsatz einiger tapferer Menschen ehren, die der gesamten Menschheits-Kultur einen unschätzbaren Dienst erwiesen haben. Insofern bieten sich Vergleiche mit Saving Privat Ryan nicht unbedingt an, obgleich sich die Sujets an sich ähneln. Und die Intention des Films ist sehr gut, das steht außer Frage - allerdings hatte ich den Eindruck, dass hier das Resultat leider nicht an die hochgesteckten Ziele herangereicht hat. Und das ist bei den gebotenen Möglichkeiten vermeidbar und sehr schade gewesen.

P.S. - ach so, wer anderer Meinung ist oder sich irgendwie "persönlich" von meiner Rezension angegriffen fühlt, darf dies natürlich gerne kundtun, nur zu - aber man möge mir BITTE BITTE BITTE nicht vorwerfen, ich hätte
a) den Film nicht verstanden
und
b) solle weiterhin lieber "Transformers" oder "Fast & Furious" sehen
- das wird einfach langweilig, ok? ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reine Zeitverschwendung, 11. September 2014
Von 
Peter "Gelegenheitsleser" (Stephanskirchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden (DVD)
Kein Spannungsbogen, die Protagonisten hoppeln durch die Handlung als wären sie auf einer Sightseeing-Tour. Ständig fragte ich mich, wie sie plötzlich an einem neuen Ort auftauchen konnten. Eine Frontlinie scheint es überhaupt nicht gegeben zu haben. Und der Soundtrack ist unerträglich seicht. Zwei Mitglieder der Monuments sterben bei ihrem Einsatz - wichtigste Erkenntnis: das hat sich voll gelohnt. Fazit: größte Enttäuschung seit Jahren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider eine große Enttäuschung und das trotz der sehr guten Besetzung, 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich konnte es kaum glauben, was ich mir das gestern angesehen habe. Trotz einer wirklich sehr guten Besetzung ( Clooney, Damon, Murray, Balaban, Dujardin und Goodman ) wurde die Handlung teilweise so unglaublich schlecht geschnitten, dass ich - selbst als Profi im Filmgeschäft - nicht mehr richtig folgen konnte.
Zeitsprünge die schon an die Schmerzgrenze gehen. Handlungen, die - wie hier an anderer Stelle auch bemängelt - frei aus der Luft stammen und mit den Tatsachen kaum noch Berührung haben.
Und wenn ich dann sehen, dass der DODGE WC51 im FIlm mal grade 1 - 2 Minuten nur gefahren wurde und dieser aufwendig mit einem Mercedes Motor mit Automatikgetriebe umgebaut wurde, nur weil Goodman nicht mit Schaltung fahren kann, ( Der Wagen wurde vor Wochen auf Mobile.de angeboten ) dann hätte man das Geld lieber in Regie und Story stecken sollen.
Bite noch mal "Alle" auf Anfang und dreht diesen Film noch mal neu mit mehr Spannung und mehr Hintergrund zu den echten Monuments Men !
Die jetzige Fassung empfehle ich nur.... Gebraucht und für wenig Geld und wenn man ein 150% Fan von Clooney, Damon, Murray, Balaban, Dujardin und Goodman ist.
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48 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Historisch ein Desaster, filmisch kein großer Wurf aber annehmbar, 26. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden [Blu-ray] (Blu-ray)
Kunstexperte George Stout (George Clooney) moniert vor dem US-Präsidenten, dass viele Kunst- und Kulturgüter nicht nur von den Nazis sondern auch von den eigenen Leuten rigoros vernichtet werden. Da der Krieg seiner Ansicht nach bald vorbei ist, müssen gerade diese Kunst- und Kulturschätze gerettet werden. Seine Rede schindet zwar Eindruck, viel Unterstützung bekommt er nicht. Er rekrutiert sechs weitere Experten auf dem Gebiet der Künste und lässt sie eine Grundausbildung durchleben. Mit dieser Truppe landet er in der Normandie um die Kunstwerke von den Nazis und anderer Vernichtungen oder gar vor der Erlangung durch die Sowjets zu retten. Versprengte Deutsche, Volkssturm und Rückzüge mit verbrannter Erde sowie Unverständnis in den eigenen Reihen machen ihnen das Leben nicht leichter.

Die Geschichte der Monuments, Fine Arts, and Archives section (MFAA) alias die Monuments Men haben einen realen Background und aufgrund der Beschlagnahme einer Sammlung der Staatsanwaltschaft Augsburg im Jahre 2012 sogar noch einen aktuellen Bezug.

Leider begeht der Film den gleichen Fehler, den FAST 99,9 % ALLER US-FILME begehen, wenn nicht aller Filme überhaupt, die sich mit Geschichte befassen. Sie verfälschen bzw. vereinfachen sie dass lediglich der Kern des Grundgerüstes übrig bleibt. So springen die Kunstsammler quer durch halb Europa von Heute auf Morgen, einmal Belgien, etwas Frankreich, rödeln nach Bayern oder mal nach NRW um in den Osten Deutschlands zu reisen. Klischeereich werden die Nazis alle als dämliche feige Idioten mit verkniffenen Durchfall-Hassgesicht dargestellt, deren SS-Männer alleine daran erkennbar sind, dass ihre Kinder auf den Heilruf reagieren und die einen Teil der Kollektion in ihrer Holzblockhütte haben. Wenns mal so einfach gewesen wäre, hätte der Krieg vermutlich statt sechs Jahren sechs Minuten gedauert. Aber so lässt sich der heroische Einsatz der Amerikaner nun mal besser darstellen. Genauso trifft es die Sowjets die auch nicht viel besser wegkommen. Man hat das Gefühl, dass das böse Imperium von Star Wars auf den Plan tritt. Ein schmunzelner Russe darf dann aufgrund einer Hinterlassenschaft der Amerikaner gezeigt werden.

So verbleibt dann ein Popcorn-Film, der eine Aneinanderreihung von Ereignissen ist ohne recht Spannung aufkommen zu lassen oder Emotionen für die dargestellten Charaktere zu erzeugen, der ab und an mal witzig ist und die Geschichte leider wieder zu Hollywoodianisch wie eine Parallelwelt darstellt...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider an der Wirklichkeit zum Teil vorbei..., 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz ordentlich gemachter Film, der aber die historische Wahrheit verzerrt.
Das gefundene Gold wurde nie an die Bundesrepublik zurückgegeben. Na ja, die so tollen Amis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flach, wirr und langweilig, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden (DVD)
Die Grundstory zu dem Film hätte viel hergegeben, aber leider bleibt die Umsetzung nahezu alles schuldig. Der Beginn lässt noch viel erwarten, aber dann scheint sich Clooney nicht entscheiden zu können, was genau er uns erzählen will. Die Charaktere bleiben farblos, die Story so oberflächlich, dass man im Grunde über die gesamte länge des Films nicht wirklich versteht was einem erzähl werden soll.
Enttäuschend.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann man mitnehmen, 23. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden (DVD)
Ganz netter Film, durchaus mit einigen Höhen, aber nicht unbedingt die totale Verheißung. Hab ihn zusammen mit Sohn (12) im Kino angeschaut. Kind hat mehr Spaß dran gehabt. Obwohl - oder vielleicht gerade weil - ihm für die Hälfte des Films schlicht der historische Background fehlte, und ich ihm hinterher einiges erklären durfte.

Also man sollte bspw. schon wissen, was es mit der Résistance und dem D-Day auf sich hatte, und welche Bedeutung Remagen für das Ende des Krieges zukam. Dass Roosevelt zum Halbgott überhöht wird, die Deutschen pauschal als die Super-Bösen dargestellt werden und auch die Russen ihr Fett abbekommen, schmeckt mir zwar nicht so ganz, entspricht aber durchaus dem üblichen Hollywood-Schema. Muss man etwas locker sehen. Interessanter find ich ja, da hat mal wer sauber recherchiert, und ein Buch drüber geschrieben (ACHTUNG! Die Buchvorlage unbedingt im englischen Original mitnehmen, es soll da wohl einige üble Übersetzungsfehler geben). Dass ein Sachbuch(!) verfilmt wird, find ich ja schon ungewöhnlich genug.

Die schauspielerischen Leistungen sind durchgehend ohne Fehl und Tadel. George Clooney und Matt "Bourne" Damon in Hochform, Udo Kroschwald als besonders fiese Göhring-Figur, die fast schon als Parodie durchgeht, und Cate Blanchett als heimliche Widerstandskämpferin gewohnt zauberhaft. Und ja, auch Altmeister John Goodman zeigt - knarzig wie immer - einmal mehr auf, dass er es noch drauf hat, er hat hier nur das kleine Problem dass er von zu vielen anderen grandiosen Darstellern gnadenlos an die Wand gespielt wird.

Und auch die Regie (nochmal Clooney) ist über jeden Zweifel erhaben. Bild und Ton sind einfach nur angenehm. Ich werde mir den Film sicher auch nochmal im Heimkino zu Gemüte führen.
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4.0 von 5 Sternen Nespresso-Indie?, 12. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Monuments Men - Ungewöhnliche Helden [Blu-ray] (Blu-ray)
George Clooney ist ein wenig zu smart, die Truppe um ihn alles andere als das, was man sich unter Soldaten vorstellt. Und trotzdem soll die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruhen? Dass es im 2. Weltkrieg stellenweise wirklich so humorvoll zuging, kann ich mir kaum vorstellen. In diesen Szenen ist eine kleine thematische Verwandtschaft zu „Indiana Jones“ nicht von der Hand zu weisen.

Stellenweise hat „Monuments Men“ seine Längen. Ist aber dennoch recht unterhaltsam, obwohl der Spannungsbogen ein wenig zu flach verläuft.

George Clooney hat sich hier einiges aufgebürdet: Als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Darsteller ist er in „Monuments Men“ aktiv. Ein hochkarätiges Ensemble stet ihm zur Seite: Matt Damon, Bill Murray, John Goodman, Jean Dujardin, Bob Balaban, Hugh Bonneville und Cate Blanchett.
Dass man sich als Zuschauer gleich auf acht, mehr oder weniger gleichberechtigte Hauptdarsteller konzentrieren muss, macht die Sache nicht unbedingt leichter verständlich. Dazu kommen Zeitblenden und ständige Ortswechsel. Dass dabei die Dramaturgie ein wenig auf der Strecke bleibt, ist nicht verwunderlich.

Punkten kann „Monuments Men“ dagegen in Sachen Menschlichkeit. Die sieben Helden des Films sind in erster Linie Kunstkenner, dann erst Soldaten. Und auch der Feind wird, von einigen Nazibonzen abgesehen, nicht immer unmenschlich und hinterhältig dargestellt.

Die Blu-ray ist technisch auf aktuellem Stand. Das Bild ist, auch bei Großprojektion, scharf, sehr farbenfroh und kontrastreich. Der Ton kommt räumlich aus den Surroundboxen und sorgt für viel Atmosphäre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Film!, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Echt guter Film, die Story ist super, die Schauspieler sind sehr Gut, Interressant mal etwas anderes aus dem 2. Weltkrieg zu sehen, ich selbst habe davon überhaupt nichts gewusst, ist wohl nicht interessant für den Lehrplan, dabei sollte auch sowas im Lehrplan der Schule stehen, immerhin geht es um großartige Kunstwerke, Kunstwerke die die Menschheit geprägt haben!
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