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am 16. Dezember 2013
"Stableford", der erste Golf-Krimi von Rob Reef im Tally-ho! Verlag Robert Schulze, hat viel Spaß gemacht, war aber noch ein bisschen unausgereift - "Das Geheimnis von Benwick Castle" ist viel besser, voller Atmosphäre, mit einem interessanten Plot und so viel Spannung (vor allem zum Ende hin), dass man wirklich von einem "Pageturner" sprechen kann. Ich frage mich, ob Rob Reef mit Robert Schulze identisch ist? Wie auch immer: Bitte unbedingt weitermachen, lieber Mister Reef!
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„Das Geheimnis von Benwick Castle“ ist der zweite Roman den der Verleger Robert Schulze unter dem Pseudonym Rob Reef verfasst hat. Dabei handelt es sich um den zweiten Fall des Amateurdetektivs Stableford. Inspiriert wurde Schulze/Reef natürlich von den Größen des Genres, Agatha Christie und Sir Arthur Conan Doyle, was allein an der Namensgebung von Stablefords Sidekick Dr. Percy Holmes offensichtlich wird. Im Gegensatz zu der männlichen Dominanz in Doyles Werken, stellt Reef seinen Helden jedoch zwei kluge und selbstbewusste Frauen zur Seite. Stableford und Holmes sind nämlich alles andere als Einzelgänger und der Detektiv ist seit Kurzem sogar verheiratet. Allerdings wirkt der schnörkellos geschriebene Krimi durch die vielen Ermittler auch überfrachtet. Es hätte sicherlich vollkommen ausgereicht, Stableford und seine Frau Harriet alleine nach Schottland zu schicken. Da der Roman in der Reihe GOLFKRIMI erschienen ist, gehören natürlich auch zwei mehr oder weniger elegant in die Handlung eingebrachte Golf-Partien dazu, die jedoch für den Laien nur mäßig interessant und schwer begreiflich sind.

Der Fall als solcher hat mit dem Golf-Sport jedoch kaum etwas zu tun. Der Roman ist flüssig und gut geschrieben, bis auf die Tatsache, dass die Protagonisten in den Dialogen ihre Sätze immer wieder lachen:
„Wer sagt, dass wir uns vertragen?“, lachte Lady Penelope.
Das klingt nicht nur albern, sondern ist auch physisch kaum möglich. Dabei ist die Alternative so einfach:
„Wer sagt, dass wir uns vertragen?“, fragte Lady Penelope und lachte. Lady Penelope lachte, kann sogar alleine stehen, denn dadurch wird ja schon offensichtlich, dass die Frage von Percys Freundin stammt.

Darüber hinaus gibt es an dem Roman aber kaum etwas zu kritisieren. Besonders gelungen ist die Einteilung der Kapitel in mittelalterliche Âventiuren, den Abenteuern und Bewährungsproben, die Artus bestehen musste. Bei der Auflösung des Falles hat sich Rob Reef ebenfalls viel Mühe gegeben und ein schlüssiges Motiv erdacht. So reiht sich Stableford perfekt in die Riege der großen Ermittler des klassischen, englischen Kriminalromans ein, obwohl der Humor gerne noch eine Spur trockener sein dürfte. Nichts für Thriller-Freunde, sondern für Liebhaber gediegener Detektiv-Geschichten.
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am 7. Januar 2014
Eher einfacher Plot, der aber handwerklich gut verarbeitet ist. Das Buch ist angenehm zu lesen, weil der Stil recht flüssig ist und keine nennenswerten Grammatik- und Rechtschreibfehler vorkommen. Unkompliziert und unaufgeregt, die Handlung fließt gemächlich dahin, nett für Liebhaber von alten britischen Krimis, absolut nichts für Thriller-Fans oder Liebhabern von eher realitätsnahen Krimis.
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am 7. März 2014
Mir sagte der Autor bisher gar nichts. Ich war bereits von den ersten Seiten sehr angetan und habe mit Genuss das Buch zu Ende gelesen. Werde wohl von dem Autor weiteres lesen.
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am 19. Januar 2014
Nicht nur für Freunde des Golfsports und dem britischen Lifestil der 30er zu empfehlen.
Rob Reef orientiert sich ein wenig an Agatha Christies, findet aber seine ganz eigenen Charaktere und Spannungslinien.
Insgesamt spannend, unterhaltsam und, schön schottisch, auch ein bischen misteriös.
Für mich noch etwas besser als der erste Stableford.
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am 4. September 2014
Nett geschrieben. Wen man abends abgespannt ist, toll und einfach zu lesen. Die Geschichte ist spannend - ein typischer Reef.
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am 10. Januar 2014
Ist ein Geschenk für einen Freund gewesen, der sowohl auf England als auch aufs Golfen als auch auf Krimis steht. Perfekt.
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