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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als es manche Rezensionen hier erwarten lassen...
...für einen Film, von dem ich vorher relativ wenig wusste, bis eben auf die Rezensionen. Ich bin froh, mich in diesem Fall davon nicht beeindrucken zu lassen, denn mir hat der Film sehr gut gefallen und ich vergebe hier 5 Sterne.

Ich kenne nicht das Buch und kann daher nichts zur Umsetzung im Vergleich dazu sagen, aber der Film hat mich trotz meiner 36...
Vor 8 Monaten von SciFi-Fan veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geht so
Der Science-Fiction-Film "Ender's Game " ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Orson Scott Card aus dem Jahre 1985. Das auf Deutsch als "Das große Spiel" herausgekommene Buch war damals nicht unumstritten und ihm wurden sogar faschistische Tendenzen vorgeworfen. Trotzdem ist das Werk ein anhaltender Erfolg und wurde zwischenzeitlich von der...
Vor 1 Monat von Tuvok veröffentlicht


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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als es manche Rezensionen hier erwarten lassen..., 4. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...für einen Film, von dem ich vorher relativ wenig wusste, bis eben auf die Rezensionen. Ich bin froh, mich in diesem Fall davon nicht beeindrucken zu lassen, denn mir hat der Film sehr gut gefallen und ich vergebe hier 5 Sterne.

Ich kenne nicht das Buch und kann daher nichts zur Umsetzung im Vergleich dazu sagen, aber der Film hat mich trotz meiner 36 Jahre sehr gefesselt. Ich nehme damit Anlehnung an manche Rezensionen, die den Film in einer Jugendlichen Zielgruppe und deren Allmachtsfantasien befriedigt sehen. Ich kann dem nicht zustimmen. Natürlich geht es rauh zur Sache, zumindest teilweise, aber das ist eben dem militärischen Drill zugestanden. Insgesamt finde ich aber das Verhalten der Akteure sehr schlüssig.
Was man bemängeln kann ist jedoch der typische militärische Pathos, der zum Ende hin etwas zunimmt, den man aber auch in vielen Filmen deutlich aufdringender findet.
Dieser Film legt den Fokus eindeutig auf den Hauptcharakter und dessen Entwicklung. Daher sollte man kein Actionfeuerwerk erwarten. Wer sich aber auf des Gefühlsleben der Rekruten einlassen kann, den erwartet ein mitreißender Film.
Die Story ist im Groben vielleicht simpel, allerdings kann man das über 99% aller Filme sagen, wenn man mal einen gewissen Grundschatz angesammelt hat. Ender`s Game ist in meinen Augen überdurchschnittlich, weil hier einige interessante Ideen aufgegriffen werden und auch das Ende nicht so vorhersehbar ist, was mir persönlich recht selten passiert. Normalerweise habe ich recht schnell eine Ahnung, wohin das Ende eines Films verläuft, nicht so jedoch hier, was für mich einen klaren Qualitätsnachweis bildet, solange man ohne große Logikfehler auskommt, welche ich hier auch nicht finden konnte.

Mein Fazit sind also 5 Sterne für alle diejenigen, die SciFi nicht gleich Action setzen und sich dabei auch mit den handelnden Personen und Denkprozessen auseinandersetzen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gute, klassische SF im modernen Gewand und mit einem beeindruckend sich entwickelnden Hauptdarsteller, 10. November 2014
Beschreibung, Rezensionen und Story scheinen auf einen SF für Jugendliche hinzudeuten. Mit meinen 61 Jahren hat der Film aber auch mich durch seinen Aufbau, die Handlung und auch die Effekte stark beeindruckt. Zum einen ist es eine interessante und zum Schluss auch überraschende Variante des Themas "Menschheit kämpft gegen Alien-Invasion". Dann gibt es eine Menge Futter für Liebhaber technischer SF in Form von Kampftraining in der Schwerelosigkeit, Raumschlachten, Strahlenkanonen und Computer-Bedienungs-Oberflächen. Am spannendsten fand ich aber die Darstellung der Ausbildung eines eher unsicheren Jugendlichen zu einem militärischen Strategen und Taktiker. Dabei liegt aus meiner Sicht der Fokus nicht so sehr auf den technischen Fähigkeiten, sondern den sozialen Kompetenzen: Schwächen von Gegnern und Verbündeten einzuschätzen und auszunutzen, an den richtigen Stellen Kompromisse zu schließen oder mit voller Härte in die Konfrontation zu gehen, die Balance zwischen Befehlshierarchie und Teamfähigkeit zu finden und das politische Abwägen von Risiken und Chancen. Die Anlage und die Entwicklung all dieser Fähigkeiten werden überzeugend dargestellt und spiegeln sich auch in Auftreten, Mimik, Gestik und Sprache der Hauptfigur. Man könnte den Film fast als modernen Entwicklungsroman lesen. 5 Sterne für die ungewöhnliche und gelungen Mischung von Elementen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 25. Februar 2015
Ich bin durch den Trailer auf den Film gekommen, kenne das Buch nicht und wurde über rund 2 Stunden sehr gut unterhalten. Der Film hat keine Längen, keine Momente, bei denen ich gähnen würde.

Über den Inhalt werde ich nichts mehr sagen, das machen andere hier zu Genüge. Wenn ich mich so gut unterhalten fühlte, warum dann nicht 5 Sterne? Nun der Film hat Schwächen. Er ist plakativ und ein wenig vorhersehbar. Enders Einsamkeit und der Wunsch im Colonel eine Art Vater zu finden kommt völlig zu kurz.

Das Gedankenspiel und die Bedeutung ist leider auch nur erahnbar.

Es gibt dagegen so viele Szenen, die mich auch mal schmunzeln lassen. zB wenn Ender eine berechtigte Frage an Dap stellt. Überhaupt gefällt mir die Entwicklung zum Führer sehr gut. Wie er sich Gedanken macht, wie er führen soll. Wie er anderen die Lorbeeren gönnt, nicht als reiner Diktator auftritt, sich auch für andere einsetzt... das ist klasse.
Seine Erklärungen sind ebenso klasse. Sie sind vor allem nachvollziehbar.

Der Sieg in der letzten Schlacht im Kampfraum ist taktisch logisch und gut durchdacht. Vor allem findet man in all diesen Komponenten Elemente wieder, die er für die letzte Simulation benötigt.

Unvoreingenommen anschauen und genießen. Dieser Film hat meines Erachtens deutlich zu wenig Aufmerksamkeit bis dato erhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geht so, 4. Juni 2015
Der Science-Fiction-Film "Ender's Game " ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Orson Scott Card aus dem Jahre 1985. Das auf Deutsch als "Das große Spiel" herausgekommene Buch war damals nicht unumstritten und ihm wurden sogar faschistische Tendenzen vorgeworfen. Trotzdem ist das Werk ein anhaltender Erfolg und wurde zwischenzeitlich von der American Library Association auf eine Liste 100 guter Bücher für Teenager gesetzt. Auch das US Marine Corpse empfiehlt den Roman als Lektüre für Unteroffiziere und Offiziersanwärter. Zumindest letzteres verwundert nicht wirklich, wenn man Gavin Hoods dumpfe militaristisch-faschistische Verfilmung sieht. Was bei Paul Verhoevens "Starship Troopers" (1997) noch eine bitterböse Satire war, ist in diesem Film ganz ernst gemeint. Darüber hinaus unternimmt "Ender's Game" im Verlaufe der Handlung immer absurdere Verrenkungen, um auch noch als politisch korrekt durchzugehen.

"Ender's Game" nimmt den Begriff des "Games" derart ernst, dass das Ergebnis wie ein Film gewordenes Computerspiel anmutet. Sowohl der steril-technische Look, als auch der treibende Score passen sehr gut zu einer Realität gewordenen Spielwelt. Die wechselnden Kampfteams und Raumstationen bilden die in Schwierigkeit stets zunehmenden Levels, die der äußerst kluge Taktiker Ender mit Bravour meistert. Ender ist der heimliche geborene Anführer, dessen unausweichliche Aufgabe es ist, sich an die Spitze der Weltraumkrieger und somit an die Spitze der Menschheit zu stellen. "Ender's Game" idealisiert somit einen Militarismus, den der Film zugleich auf scheinheilige Weise kritisiert. Hierbei kommt dem von Harrison Ford mit steinerner Miene gespielten Colonel Hyrum Graff die Rolle des unerbittlichen Antreibers der als reines Menschenmaterial betrachteten Kinder zu. Die von Viola Davis verkörperte Gwen Anderson hat hingegen die Aufgabe den Gewissensbissen des Zuschauers eine Stimme zu geben. Diese wird selbstverständlich nicht erhört, damit es mit stets steigender Siegeslust und großem musikalischem Getöse ungestört in den jeweils nächsten Kampflevel gehen kann.

Ender beginnt als Außenseiter und kämpft sich unbeirrt Richtung Heldentum empor. Dinge wie Teambildung und demokratische Anwandlungen dienen ihm vorrangig zum Ausbau seiner Machtposition. Anfangs fiebert man noch mit dem schmächtigen Außenseiter mit. Doch mit Enders rein strategischem Denken verwischt sich zusehends die Grenze zwischen dem einstigen Underdog und seinem skrupellosen Ausbilder. Schließlich kommt es zur unvermeidlichen Kollision zwischen den absolut konträren Ambitionen der Geschichte. Da hilft nicht einmal mehr ein dreister Taschenspielertrick, um zu zusammenzukitten, was nicht zusammenpasst. Doch selbst das reicht noch nicht und so macht der Film in seinen letzten Minuten noch schnell eine abrupte Kehrtwendung von rücksichtsloser Zerstörungswut zum Gutmenschentum.

Leider viel zu technisch, Darsteller die gar nicht so richtig gut spielen, oder motiviert sind, irgendwie ist das ganze langweilig und nicht spannend gemacht, leider aber er hat gute Szenen guten Score, und ein paar nette Darsteller, aber 2 Hauptdarsteller? ne das ist nicht gut für den Film
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nice movie...not perfect but enjoyable, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ender's Game - Das große Spiel (DVD)
If you are a fan of the book then this movie may disapoint you. It's not bad, but its hard to capture so much of the story in so little time. What it does present is a fairly good script with good lead and supporting actors.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne zuviel von der Geschichte zu verraten, versuche ich eine faire Bewertung zu vergeben.
Storyline: Aufgrund einer guten Buchvorlage ist die Geschichte einfach gut, allerdings gibt es ein Problem, der Film hält sich an das Buch. Jeder der das gute Stück gelesen hat kennt den " Clue" der Story, somit entfällt für den Leser ein Aha- Erlebnis und der Film muß anders überzeugen. Entweder durch eine gelungene Adaption des Romans zum Drehbuch, oder durch eine eigene Auslegung des Buches, wodurch der Leser auf eine neue "Spur" geführt wird und doch die eine oder andere Überraschung erfährt. Regisseur und Produzententeam hat sich für die erste Variante entschieden, und mir dadurch zwar nix neues geboten, aber mich dennoch gut unterhalten, da es schon gut 15 Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen habe.
Schauspieler: Ich liebe Harrison Ford und finde Kingsley einfach gut in allen Rollen. Beide spielen gut, doch ich finde man sieht Ford das Alter an, dass in der Rolle des ersten Kriegshelden Mace (gespielt von Kingsley) besser gepasst hätte. Aber so besetzt Hollywood nicht, wenn Ford spielt, dann muß es die Hauptrolle sein, leider in diesem Fall.
Die junge Darstellerriege macht das aber mehr als wett, spielt hervorragend auf und sehr glaubwürdig.
Effekte/Ausstattung:
Die Welt in der Ender lebt sieht adäquat aus, funktionell im All, futuristisch, aber so wie Menschen schon immer gelebt haben. Gut.
Die Effekte sind vor allem auf die/den Schlachten/Weltraum begrenzt, nicht überbordend, sondern auch auf den Punkt gebracht und gut inszeniert. Sehr gut.
- Genre: Der Film ist eine Buchadaption, der Roman bezieht seine Spannung aus dem bevorstehenden Krieg mit den "Alieninvasoren", also eigentlich kein Actionfilm, trotzdem ist dem Filmteam gelungen eine starke Dynamik in den Film zu bringen, auf deren Kosten, aber leider die Tiefe des Filmes gehen mußte. All diejenigen die das Buch gelesen und auf eine starke politisch/gesellschaftliche Aussage gehofft hatten, werden enttäuscht sein, zwar dringt diese Kernaussage durch, auch die Probleme in einer Welt die sich dem bevorstehenden Krieg untergeordnet hat klingt an, aber es scheint die Möglichkeit gefehlt zu haben dieses noch stärker in den Film einzubringen und den Spannungsbogen nicht abzuflachen. Deswegen ein Stern Abzug, dem Film wäre es durchaus gut bekommen sich die Zeit zu nehmen und wenn es als Prolog in zehn Minuten gewesen wäre. So weiss der Zuschauer eigentlich gar nicht, um die Motivation von Ender, oder des Colonels, den Druck der auf allen lastet, die Ausweglosigkeit des Konfliktes, der Angst der Erde und dem Kommunikationskonfliktes mit den Aliens. (Spoiler)Wenn Ender ständig erklärt man müsse um den Feind zu verstehen sich in ihn verlieben/bzw ihn lieben , dann kennzeichnet das den Werdegang der Menschheit, und führt den Konflikt damit eigentlich ad absurdum. (Spoilrende)
Wenn man das Buch kennt, fällt es einem leichter diese Hinweise zu finden und zu verstehen, es ist aber nicht nötig das Buch vorher zu lesen. So sollte man es lieber danach lesen, um die wahre Tiefe der Geschichte zu erfahren.
Insgesamt ist also ein Science Fiction Film der besseren Art. Kein Pazifik Rim, aber auch kein Star Wars.
Bluray: Guter Ton, ausgewogen auch weil es eigentlich kaum Explosionen gibt. Gestochen scharfes Bild, gute Extras die einen tiefer in die Produktion führen, aber Standard sind.
Fazit: Der Film versucht zwei Sorten von Zuschauern zu bedienen, die die Romanvorlage von Orson Scott Guard kennen und diejenigen, die das Buch nicht gelesen haben. Durch diesen Spagat bleibt einiges an Tiefgang auf der Strecke aber es bleibt ein gut unterhaltender Film, allerdings kein Meisterwerk. Aber immerhin der durch sein Ende etwas zum Nachdenken anregt.
Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber einige Teile langweilig, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film macht im ersten Moment einen guten Eindruck, super Besetzung mit Harrison Ford oder Ben Kingsley, aber nach einem interessanten Beginn verblasst der mittlere Teil und erst das Ende bringt den dramatischen Kick.
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133 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss es auch verstehen wollen, 14. November 2013
Von 
Wer bei Ender's Game auf effektlastige Baller-Action hofft, der kommt nur phasenweise auf seine Kosten.
Dieser Film transportiert eine Botschaft und die steht stark im Vordergrund.
Man kann durchaus eine Analogie zur Unterhaltungselektronik und insbesondere zur geistigen Verrohung durch Videospiele erkennen, aber da ich selber gerne mal zocke will ich soweit gar nicht gehen.
Es geht um die Entscheidung, sich seine Moral zu bewahren, auch wenn das Leben es einem schwer macht und darum, ein soziales Wesen zu bleiben, egal wie sehr man damit aneckt.

Ender's Game wartet mit einer nicht sehr komplizierten, aber auch nicht allzu herkömmlichen Story auf.
Da der Hauptcharakter neben seiner militarisierten Ausbildung auch einen menschlichen Prozess durchläuft gibt es nicht nur Action, es werden auch Gespräche geführt und ruhige Momente durchlebt.
Der Zuschauer sollte sich also auch auf die Story einlassen wollen.
Wer hinterher meckert, dass er nicht genug UFOs gesehen hat, der hat den Film nicht verstanden.

Das was an Special Effekts gezeigt wird steigert sich im Laufe der Handlung bis hin zu einer bombastischen Raumschlacht incl. plantarem Overkill. Ich war zumindest im Kino ehrlich beeindruckt, auf dem Heim-TV ist das ja wieder was anderes.

Unterm Strich ein Film der sich inhaltlich mehr an Jugendliche richtet. Mir hats trotzdem gefallen und mein Sohn war ebenso begeistert wie nachdenklich nach dem Kinobesuch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die moralischen Fragen gehen in der Materialschlacht unter, 6. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ender's Game - Das große Spiel (DVD)
Wenn man den Film an sich beurteilt, ist er toll gemacht, spannend und unterhaltsam.

Wenn man aber die Buchvorlage von Orson Scott Card kennt, muss man feststellen, dass die moralischen Fragen, die in der Buchvorlage sehr viel Raum einnehmen, in der Verfilmung in einer grandiosen Materialschlacht untergehen.
Die Art, wie im Buch die moralischen Fragen behandelt werden, hat "Das grosse Spiel" zu einem preisgekrönten (Nebula-Award, Hugo-Award) SF-Klassiker gemacht.

Ich messe den Film aber nicht an der Buchvorlage und gebe ihm 4 Sterne, empfehle aber jedem SF-Fan, zusätzlich das Buch zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jugendbuch, 8. November 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ender's Game - Das große Spiel (DVD)
Jeder neu auf den Markt kommende SciFi-Film muss sich an dem aktuellen Standard messen, völlig klar, und der ist nicht gerade niedrig. Diese hohe Erwartung hatte ich auch an Enders Game. Zumal mir die Klasse der Hauptdarsteller Harrison Ford und Ben Kingsley Großes versprach. Am Ende war ich etwas ernüchtert. Die ganze Technik, Bild und Ton und so weiter - völlig o.k.. Doch die Umsetzung der Story und die Leistung der Akteure schienen mir eher schwach und erinnerten mich ganz spontan an das Niveau eines netten Jugenbuchs. Vielleicht soll es das ja auch sein. Mir war es etwas wenig.
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Ender's Game  - Das große Spiel
Ender's Game - Das große Spiel von Harrison Ford (DVD - 2014)
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