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4.0 von 5 Sternen Beklemmend und befreiend
Sahar Delijani wurde 1983 im Evin-Gefängnis in Teheran geboren, in dem ihre Eltern als linke Gegner der islamischen Machthaber im Iran für zweieinhalb bzw. vier Jahre verschwunden waren. Der Bruder ihres Vaters wurde wie mindestens 4.485 andere Iraner 1988 hingerichtet und in einem Massengrab verscharrt. Mit ihrem älteren Bruder und ihrer Cousine wuchs...
Vor 4 Monaten von Castleman veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Buch, aber doch zu langatmig
Es ist ein sehr liebevoll geschriebenes Buch, das auch viele Hintergrundsinformationen liefert, jedoch ist es stellenweise etwas zu langatmig und zu detailliert geschrieben, so dass ih manchmal Lust hatte einfach Passagen auszulassen, wenn ich nicht doch Angst gehabt hätte die Zusammenhänge später nicht zu verstehen, ausßerdem sind zuviele...
Vor 2 Monaten von Maximilian Elsner von der Malsburg veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmend und befreiend, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sahar Delijani wurde 1983 im Evin-Gefängnis in Teheran geboren, in dem ihre Eltern als linke Gegner der islamischen Machthaber im Iran für zweieinhalb bzw. vier Jahre verschwunden waren. Der Bruder ihres Vaters wurde wie mindestens 4.485 andere Iraner 1988 hingerichtet und in einem Massengrab verscharrt. Mit ihrem älteren Bruder und ihrer Cousine wuchs Delijani bei Großeltern und einer Tante auf. Diese Schicksale verarbeitet sie mit brutalem Realismus in ihrem ersten Roman "Kinder des Jacarandabaums", der die Zeit von ihrer Geburt bis zur blutigen Unterdrückung der Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen 2009 umfasst.

Zu Beginn bringt Azar, eine politische Aktivistin, die als Konterrevolutionärin verhaftet ist, ein Mädchen, Neda, zur Welt, das ihr 45 Tage nach der Geburt wieder weggenommen wird. Zur gleichen Zeit sitzt Amir in einer Zelle desselben Gefängnisses. Nach Verhör, Folter und Demütigung darf er seine kleine Tochter Sheida sehen, die seine Frau Maryam in seiner Abwesenheit geboren hat. In Teheran nimmt sich eine junge Frau namens Leila der Kinder ihrer beiden inhaftierten Schwestern an. Die Verantwortung für die Kinder zwingt sie, sich von dem einzigen Mann zu trennen, den sie je geliebt hat. Als die Kinder erwachsen werden, setzen sich einige für politische Veränderungen im Land ein, andere wandern aus. Sheida erfährt schließlich, dass ihr Vater einer "Säuberung" zum Opfer fiel. Das einzige Andenken an ihn ist ein Armband aus Dattelkernen, das er heimlich im Gefängnis für sie gebastelt hat. Neda landet in Turin, wo sie im Gespräch mit dem iranischen Freund Reza gezwungen wird, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. In den jungen Demonstranten des Jahres 2009, denen sich auch Rezas Vater, ein desillusionierter Anhänger Khomeinis, angeschlossen hat, erkennt sie ihre Eltern wieder. Damit schließt sich der Bogen nach 28 Jahren so wie bei der Autorin selber, die mit 12 Jahren mit ihren Eltern in die USA kam, wo sie an der Universität von Berkeley Literaturwissenschaft studierte, und seit 2006 mit ihrem italienischen Ehemann in Turin lebt.

Delijani wollte keine Autobiografie schreiben, sondern die Schrecken der "islamischen Revolution" anhand ihrer Auswirkungen auf das Leben Einzelner und ihrer Folgen für die junge Generation zur Sprache bringen. Das gelingt ihr sehr gut, indem sie beschreibt, wie man zum Staatsfeind wird, weil man nicht akzeptieren will, dass der Gott der Herrschenden alle Antworten besitzt (S. 20); wie Kinder um ihre Kindheit betrogen werden, weil sie nichts von ihren Eltern wissen dürfen, und wie Eltern sich fühlen wie "bei lebendigem Leib begraben", weil sie ihre verschwundenen Kinder nicht erwähnen dürfen (S. 89); wie das System auf Angst aufgebaut ist, die alle beherrscht, "unsichtbar und allmächtig" (S. 35). Der Gipfel der Perversion "in dieser Welt von Gewalt und Wahnsinn" (S. 126) ist für mich dadurch erreicht, dass die Gefangenen ihre Bewacher mit "Schwester" oder "Bruder" anreden müssen.

Delijani stellt Fakten der jüngeren iranischen Geschichte, die lange verschwiegen wurden, korrekt dar: wie Liberale und Linke in ihrem Kampf für die Demokratie betrogen wurden, wie sich die islamische Diktatur durch den Krieg mit dem Irak konsolidieren konnte, wie im Sommer 1988 zwischen 5.000 und 12.000 politische Gefangene hingerichtet wurden. Der häufige Wechsel von Zeit und Ort macht es dem Leser jedoch schwer, den verschiedenen Personen des Romans zu folgen: den jungen Dissidenten, ihren Angehörigen, die sich um die Kinder der Gefangenen kümmern, und den Kindern selbst, die mit unbeantworteten Fragen aufwachsen, "die nie trauern konnten, die zu selbstbewussten Erwachsenen geworden, tief im Innern aber noch immer kleine Kinder sind" (S. 301). An Khaled Hosseinis "Drachenläufer" reicht Delijanis Buch nicht heran. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass das Schreiben für sie ähnlich befreiend gewesen sein muss wie das Sprechen für ihre Romanfiguren.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kinder des Jacarandabaums, 3. März 2014
Getrennt durch die Revolution- vereint durch die Liebe. Sie spielen im Hof, unter blühenden Zweigen des Jacarandabaums. Wie ganz normale, glückliche Kinder sehen sie aus, Neda und ihre Cousinen.Doch die Mütter sind fort, eingesperrt für ihren Kampf um Freiheit im Iran. Jahre später, als Neda sich in den jungen Reza verliebt, begreift sie, dass die Vergangenheit der Eltern ihre Liebe zu zerstören droht. Neda beschließt .das jahrelange Schweigen über das Geschehene zu brechen. ( Klappentext ). Die junge Azar, die wie viele für ein Leben in Freiheit kämpft, bringt ihr erstes Kind, getrennt von ihrem Mann, im Gefängnis zur Welt. Für kurze Zeit kann sie ihre kleine Tochter Neda bei sich haben, dann nimmt man ihr das Kind weg. Nesa hat Glück, das Mädchen kommt zu den Großeltern und wächst im Kreis der Großfamilie auf. Als die Eltern wieder auf freien Fuß gesetzt werden und Neda zu ihnen zurückkehrt, fällt der Abschied von ihren Cousinen und Cousins schwer. Das Leid ihrer Eltern begreift Neda erst viele Jahre später und wie sehr deren Erlebnisse auch sie prägen. Ausgerechnet Reza, der Mann, den sie liebt und der erst vor kurzem aus seiner Heimat Iran geflohen ist, löst diese Erkenntnis in ihr aus, indem er ihr gesteht, dass sein Vater 25 Jahre zuvor zu den Revolutionswächtern gehörte. Aus der Sicht der Frauen in den Familien erzählt Sahar Delijani einfühlsam in ihrem ersten Roman über das Leben im Iran nach der Revolution über das Recht auf Freiheit und mit Liebe zu den Menschen in ihrer Heimat. Ein beeindruckender Roman aus dem Droemer Verlag München. Dieser fesselnde Roman von Sahar Delijanis ist eine glühende Anklage gegen die Tyrannei, eine ergreifende Ehrung all jener, die deren Narben zu tragen haben, und eine Huldigung des ewigen Strebens nach Freiheit, das dem Menschen innewohnt. Khaled Hosseini.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Buch, aber doch zu langatmig, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Jacarandabaums: Roman (Kindle Edition)
Es ist ein sehr liebevoll geschriebenes Buch, das auch viele Hintergrundsinformationen liefert, jedoch ist es stellenweise etwas zu langatmig und zu detailliert geschrieben, so dass ih manchmal Lust hatte einfach Passagen auszulassen, wenn ich nicht doch Angst gehabt hätte die Zusammenhänge später nicht zu verstehen, ausßerdem sind zuviele Handlungsstäge nebeneinander so dass man den roten Faden verliert und die Personen durcheinander schmeißt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes Buch, 17. März 2014
Dieses wunderschön und poetisch geschriebene Werk hat mich tief beeindruckt. Sahar bindet ihre autobiographischen Erfahrungen in einen spannenden Roman ein und beschreibt dadurch ihre Kindheit, welche mit ihrer Geburt im Gefängnis begann. Ich empfehle das Buch jedem, der sich für andere Kulturen interessiert. Toll geschrieben!
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4.0 von 5 Sternen Gelungene, empfehlenswerte Hörbuchedition eines tief berührenden Romans, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Jacarandabaums: 5 CDs (Audio CD)
Wie ihre Protagonistin Neda wurde die Autorin Sahar Delijani im Evin-Gefängnis, Teheran, geboren, und auch die Schicksale der anderen Familienmitglieder haben einen authentischen Hintergrund. Delijani arbeitet mit "Kinder des Jacarandabaums" die entsetzlichen Erfahrungen auf, denen die kritischen Iraner in den vergangenen Jahrzehnten ausgesetzt waren und teils immer noch sind.
Eindringlich, doch nicht mit "Druck auf die Tränendrüse" - den es auch gar nicht braucht, die Entwicklungen und Ereignisse sprechen für sich -, erzählt die Autorin ihre Geschichte von zwei Generationen vor allem weiblicher Familienangehöriger, die alle erdenklichen Tiefen des Lebens durchmachen und sich, zumeist nach einer vermeintlichen Normalisierung, plötzlich wieder mit den Schatten der Vergangenheit konfrontiert sehen.
Zwar hätten die einzelnen Charaktere etwas mehr ausdifferenziert werden können, und die Fülle an Personen mit ähnlichen oder parallelen Schicksalen verwirrt gerade in einer Hörbuchversion bisweilen erheblich, dennoch ergibt sich in der Zusammenschau eine schlüssige und frei von Brüchen vorgetragene Erzählung. Auch die Übersetzung wirkt gelungen bis auf eine gelegentlich zutage tretende Abneigung der Übersetzerin gegen den Konjunktiv und das Präteritum in bestimmten Satzkonstruktionen.
Maria Schrader liest gediegen, geht auch auf Charaktere und Handlung in Tonfall, Ausdruck und Tempo ein, doch wäre an einigen dramatischen Stellen mehr Intensität denkbar, und die vereinzelten langatmigen Passagen gestaltet sie nicht fesselnder.
Die Aufmachung des Hörbuchs ist hochwertig mit in Kunststoffhalterungen befestigten CDs, die ein Kartoncover zusammenhält.
Insgesamt eine gelungene, empfehlenswerte Hörbuchedition eines tief berührenden Romans, der ein im Westen weitgehend vergessenes Thema aufarbeitet und auch für die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten sensibilisiert.
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4.0 von 5 Sternen Ein bewegender Debütroman!, 17. April 2014
Kinder des Jacarandabaums erzählt die Geschichte einer Lebenswirklichkeit, die von Angst, Verlust, Schmerz und Trauer geprägt ist, aber auch Liebe, Vertrauen und Mut birgt – und vor allem eines: Hoffnung.

Der Roman beginnt mit den Ereignissen um Nedas Geburt im Gefängnis von Teheran. Ihre Mutter Azar, die als politische Gegnerin des Regimes verhaftet wurde, bringt ihre Tochter unter menschenunwürdigen Bedingungen zur Welt. Azar klammert sich an den Strohhalm ihr Kind behalten zu dürfen, doch sie hofft vergebens. Am Ende verliert die junge Frau gegen die Übermacht des Regimes, die kleine Neda wird ihr genommen und wächst bei den Großeltern auf. Behütet unter den Blüten des Jacarandabaums führt das Mädchen eine unbeschwerte Kindheit, bis ihre Mutter zurück kommt und Neda mit der Realität des Lebens im Iran konfrontiert wird.
Die Autorin Sahar Delijani weiß wovon sie schreibt, denn in den Erlebnissen der kleinen Neda spiegelt sich ihre eigene Geschichte wieder. 1983 im Gefängnis von Teheran geboren, lebte sie 13 Jahre in den Wirren der Revolution, bevor die Familie 1996 in die USA emigrierte. Später bat Sahar Delijani ihre Eltern von ihren Erfahrungen im Gefängnis zu erzählen und verarbeitete Erlebtes auch in ihrem Roman.

Die Ereignisse um Nedas Geburt bilden den Auftakt zu einer großartigen Geschichte, die drei Jahrzehnte umspannt. In Kinder des Jacarandabaums tauchen weitere Charaktere auf, die innere und äußere Kämpfe ausfechten und auf ihre Art mit der Vergangenheit und der Zukunft umgehen müssen. Mit ihrer poetischen und bildhaften Sprache schafft es Sahar Delijani den Iran und die dort lebenden Menschen in der Vorstellung des Lesers zum Leben zu erwecken und ihn an ihrer Welt teil haben zu lassen.

Im italienischen Turin gipfelt schließlich die Handlung des Romans. Dort treffen in den Figuren Neda und ihrem Freund Reza die beiden Gegenpole der Revolution aufeinander und scheinen sich langsam anzunähern, vielleicht gar mit der Vergangenheit auszusöhnen. Sahar Delijani lebt seit 2006 selbst in Turin, reist aber, wie sie selbst sagt, immer wieder gerne in ihre Heimat, die „so viel Energie und Hoffnung“ ausstrahlt.

Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!
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4.0 von 5 Sternen Beklemmend und eindringlich, doch trotzdem Hoffnung machend, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Jacarandabaums: Roman (Kindle Edition)
Neda, geboren im Gefängnis, wird ihrer Mutter kurz nach der Geburt weggenommen und wächst behütet im Kreis der Großeltern auf. Zusammen mit Ihren Cousinen kann sie die Kindheit genießen, bis ihre Eltern entlassen werden und Neda ihre Welt verlassen muss. Erst Jahre später begreift Neda, welch Leid Ihre Eltern ertragen mussten und wofür sie gekämpft haben. Nicht nur Ihre Eltern, sondern auch sie hat die Vergangenheit nachhaltig geprägt, dass erkennt sie ausgerechnet, als ihre Liebe Reza ihr gesteht, dass sein Vater zu den Revolutionswächtern gehörte.

Einfühlsam, aber auch sehr eindringlich berichtet das Buch anhand der Geschichte um Neda und ihrer Familie vom Leben im Iran nach den Revolutionen und wie diese Zeit Familien und Schicksale beeinflusst hat. Geschichtliche Fakten werden geschickt eingebunden und man erfährt viel Neues. Sehr anschaulich wird die doch recht fremde Welt dargestellt und man kann sich gut in die verschiedenen Gefühle und Darstellungen hineinversetzen. Sprachlich weiß das Buch zu überzeugen und kann die verschiedenen Gefühle und Stimmungen gut übermitteln. Einzig die teilweiße doch recht vielen Handlungsstränge und Wechsel von Ort und Zeit machen es etwas schwer, der Handlung zu folgen und erfordern einiges an Aufmerksamkeit. Diese ist jedoch mehr als gut investiert, wird man doch mit einem anschaulichen Stück Zeitgeschichte eines Landes belohnt, welches ansonsten so weit entfernt erscheint.

Ein beeindruckendes Buch und ein sicherlich eine Art Befreiung für die Autorin, welches durch eine sehr anschauliche und nicht schonende Darstellung der Umstände im Iran zu überzeugen weiß und zudem durch eine tolle Sprache punkten kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mehr Verständnis anderer, 17. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Kinder des Jacarandabaums: Roman (Kindle Edition)
Ein wunderbares Buch , das man gelesen haben sollte .familienstrukturen zu verstehen zu lernen ist immer spannend und sehr lehrreich
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