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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr echt
Kommt gut rüber, als ob man selbst dabei ist. Gibt einem soviel Info, man könnte beinahe mitreden! Meine persönliche Meinung über diesen BW-Einsatz hat sich geändert.
Vor 5 Monaten von Norbert veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einmallesebuch
schön zu lesen ,aber für mich zu viel militärische Begriffe . es geht hier mehr um wer was macht als um Herrn Webers Erlebnisse . ich hab s gebraucht gekauft und geb es weiter .
Vor 2 Monaten von Jörg Zenker veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr echt, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg ist nur vorne Scheiße, hinten geht's!: Ein Selbstversuch (Kindle Edition)
Kommt gut rüber, als ob man selbst dabei ist. Gibt einem soviel Info, man könnte beinahe mitreden! Meine persönliche Meinung über diesen BW-Einsatz hat sich geändert.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Ausgewogene Erzählung, geeignet für Kriegsgegner & -befürworter gleichermassen., 31. März 2014
Trotz des Untertitels "Ein Selbstversuch" hat dieses Buch nichts mit den unsäglichen Geschichten von Günter Wallraff und Konsorten zu tun!

Es ist mir ein dringendes Anliegen dies Vorweg zu stellen.

Gregor Weber will wissen, was wir (und damit meint er die Bundeswehr, stellvertretend für uns als Bevölkerung) in Afghanistan tatsächlich leisten. Als Schauspieler, Journalist und Autor hätte er den "einfachen" Weg wählen können und für ein oder zwei Tage auf Truppenbesuch gehen können, um einen Artikel zu schreiben.

Im Buch legt Gregor Weber dar, warum er diesen Weg nicht wählt. Er will mehr wissen und irgendwann auch erfahren, was die Bundeswehr vor Ort wirklich leisten muss.

Ich habe das Buch in etwa fünf Stunden an einem Stück durchgelesen. Zu Beginn hatte ich Angst, dass dieses Buch mit erhobenem Zeigefinger, einseitig die Kriegsgegner oder die Kriegsbefürworter präsentiert; und auch damit gerechnet, dieses Buch nach fünf Minuten wieder aus der Hand zu legen. Dieses Vorurteil von mir hat sich als Irrtum herausgestellt.

Das Buch ist außerordentlich gut geschrieben und aufgebaut. Von der ersten Minute an fesseln einen sowohl die Worte, als auch die Handlung an das Buch und die Geschichte von Gregor Weber. Der Leser sieht dem Autor die ganze Zeit über die Schulter und dieser legt dar, vollkommen ruhig und sachlich, warum und wieso sich dieser Mann auf den Weg macht, an einem Krieg teilzunehmen, obwohl er die Wahl hat, daheim bei Frau und Kindern zu bleiben.

Alle Argumente dafür und dagegen werden aufgeführt und gewürdigt. Die Reaktionen der Bundeswehr selbst (als Behörde), wie auch der Angehörigen der Bundeswehr (als individuelle Menschen) werden geschildert. Bohrende Fragen und berechtigter Zweifel kommen zu Wort, ebenso wie der lange Weg vom Reservisten zum Einsatzsoldaten.

Das Buch ist unglaublich spannend und von einer geradzu kathartischen Klarheit. Wie ein 1000 Watt-Halogenscheinwerfer leuchtet der Autor in jeden Winkel eines Krieges und wie wir als Bevölkerung und Land damit umgehen. Er beschreibt die Eigenwahrnehmung der Bundeswehr, die Schwierigkeiten mit der Öffentlichkeitsarbeit, die schwierige Arbeit in Afgahnistan selbst, die Fehler die begangen werden und vor allem - und da hebt sich das Buch deutlich aus dem Lager solcher Bücher hervor -, er beschreibt die Gefühle die damit einhergehen.

Er beschreibt die eigenen Gefühle, zuerst als Außenstehender und dann als Teilnehmender, er beschreibt die Gefühle anderer Menschen, die sich ihm öffnen und von ihren Erfahrungen berichten und das immer wieder so neutral und vorurteilsfrei wie nur möglich.

Es ist schmerzhaft dieses Buch zu lesen und es bereitet Freude und das zu gleichen Teilen. Eben weil es immer wieder den Nerv unserer Zeit (unabhängig der Generation) trifft.

Mir hat das Buch für vieles die Augen geöffnet und ich sehe sowohl unsere Politik, unser Selbstverständnis als Bürger und auch die Arbeit und Afghanistan mit deutlich anderen Augen als vorher und ich danke dem Autor für diesen klaren Blick auf die wesentlichen Details und die richtigen Fragen.

Das Buch ist weder pro noch kontra Krieg bzw. Bundeswehr, sondern erzählt so neutral es geht, eine Reise in eine Kriegszone und den guten, wie den schlechten Dingen die damit einhergehen.

Eine ausdrückliche Leseempfehlung für jeden, der die letzten fünfzehn Jahre Politik und Nachrichten miterlebt hat.

Mehr unter: [...]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin beeindruckt, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg ist nur vorne Scheiße, hinten geht's!: Ein Selbstversuch (Kindle Edition)
Ich habe den Saarländischen Tatort nie sonderlich gemocht, bin aber vom Schaffen Gregor Webers als Berichterstatter aus Afghanistan beeindruckt. Ich war selbst Soldat und schäme mich dafür, wie unsere Jungs von einem nicht unerheblichen Teil unserer von Luxusproblemen geplanten Bevölkerung bewertet und behandelt werden. Vielen Dank für dieses Buch, Herr Weber.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er beschreibt sehr gut wie es abläuft von Beginn der Ausbildung bis zum Einsatz selbst !!!, 18. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war genau zur gleichen Zeit in Kunduz und war einer von denen die nicht draußen waren. Ich kann aber sehr gut mitfühlen wie alles abgelaufen ist von der Ausbildung bis zum Einsatz (ich bin ebenfalls Reservist). Gregor hat das sehr genau und gut beschrieben und ich wäre sehr gerne auch mal nach draußen gekommen aber auf meinem Dienstposten leider unmöglich und mein Chef wollte sowieso nicht, dass wir uns draußen aufhalten, es ist und bleibt halt sehr gefährlich außerhalb des Lagers und ich kann nur hoffen, dass die Bundeswehr bis zum Ende des Einsatzes keine Toten mehr hat, das Land Afghanistan hätte es verdient.
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4.0 von 5 Sternen Offene Worte, aber was soll der reißerische Titel?, 19. August 2014
Autor und Ex-Schauspieler Gregor Weber (Familie Heinz Becker: Stefan, SR-Tatort: Kommissar Deininger) schildert seinen zeitlich begrenzten Eintritt in die Bundeswehr als Reservist und Pressefeldwebel in Afghanistan. Zunächst die Vorbereitung, Lehrgänge, etc. Dann der eigentliche Einsatz, aus dem er unbeschadet nach Deutschland zu seiner Familie zurückkehren kann. Weber gibt Einblicke in die Bundeswehr und speziell in die Situation der Soldaten in Afghanistan, dabei durchaus glaubwürdig, immer sich einsetzend für die besonderen Leistungen, die deutsche Soldaten während dieses schwierigen Einsatzes erbringen. Nur der Titel ist dämlich.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich aber wahr!, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Krieg ist nur vorne Scheiße, hinten geht's!: Ein Selbstversuch (Kindle Edition)
Fast zeitgleich und von selber Intention motiviert, erlebte ich unweit vom Autor, meinen dortigen Einsatz. Das Buch liest sich in weiten Teilen wie mein eigenes Einsatztagebuch.
Nach meinem Dafürhalten ist das Buch ein sehr gelungener authentischer Bericht des Erlebten. Die zugehörigen Emotionen, welche in allen Details zutreffend beschrieben wurden, mögen Außenstehende nicht immer nachvollziehen können, sind aber bei vielen unserer Kameraden genau so vorhanden. Das Buch hatte ich binnen eines Tages mit größtem Interesse verschlungen.
Die facettenreiche Beschreibung seines Werteganges – sowohl in ziviler als auch in militärischer Hinsicht – wird in sehr persönlich empfundener Offenheit, vom Autor offenbart.
Wer sich dieser nicht nur abenteuerlich anmutenden sondern mit existenzieller Bedrohung verbundenen Aufgabe hingibt, erfährt es so wie im Buch beschrieben und verdient den gesellschaftlichen Respekt insbesondere für die erlittenen Strapazen.
Ich hätte es mir bereits vor meinem Einsatz zu lesen gewünscht
Das Buch halte ich für Angehörige von Einsatzsoldaten und Kameraden, welche bereits vor dem unmittelbaren Einsatz stehen, für sehr geeignet.
Leider lässt der Autor offen, inwieweit er sich weiterhin für Einsatzthemen begeistert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, sehr empfehlenswert!, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr empfehlenswert für alle, die früher mal gedient haben aber auch für den allgemein interessierten Bürger, der über die Beweggründe, warum jemand in den Einsatz geht, etwas näheres erfahren möchte.
Sehr gut wird die Vorausbildung für den Einsatz bechrieben. Abkürzungen und Insiderwissen wird so erklärt, dass auch der "ungediente" etwas damit anfangen kann.
Gerade vielleicht auch aus dem Blickwinkel interessant, dass nicht jeder Soldat, der in Afghanistan eingesetzt wird, zwangsläufig in schwere Gefechte verwickelt wird - Ein Irrglaube vieler Freunde, Bekannte und Familienangehöriger -. Trotzdem wird klar, wie schnell man mit Tod und Verwundung und ihren Folgen konfrontiert werden kann, auch wenn es einen persönlich zunächst gar nicht zu betreffen scheint. Ich bin selbst Soldat und war ebenfalls schon im Einsatz in Afghanistan und habe mich an vielen Stellen wieder zurückversetzt gefuhlt mit all den Erinnerungen, die damit verbunden sind. Keiner der Soldaten, die dort waren, wird die Zeit dort jemals vergessen und sieht unsere Welt nach der Rückkehr mit anderen Augen.
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5.0 von 5 Sternen Eindruck des Buches, 27. August 2014
Habe das Buch in zwei Tagen gelesen und finde es super.Kann ich nur weiter empfehlen.Sollte alle Soldaten mal lesen.Weiterso.
Ist gut und verständlich geschrieben auch für Leute die nix mit der Bundeswehr zutun haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einmallesebuch, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
schön zu lesen ,aber für mich zu viel militärische Begriffe . es geht hier mehr um wer was macht als um Herrn Webers Erlebnisse . ich hab s gebraucht gekauft und geb es weiter .
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Bundeswehr als Abenteuer-Camp, 28. März 2014
Das Buch war eine reine Enttäuschung. Nicht nur, dass Weber sich als ein sehr mittelmäßiger Schriftsteller darstellt, der zudem einen gewaltigen Selbstdarstellungsdrang hat (Das meistverwendete Wort in dem Buch dürfte *Ich* sein.). Dazu kommt wie bereits bei Scholl-Latours *Russland im Zangengriff*, dass des Öfteren ein *ja* den Satz ziert, offensichtlich fällt es recht schwer, zwischen gesprochenen und schriftlichen Deutsch zu unterscheiden. Einen deutlich größeren Fauxpas leistet er sich, wenn er eine Frau als *Alte* betitelt.

Ansonsten: Die Bundeswehr als Abenteuer – Camp. Ich bin absolut niemand, der der Bundeswehr kritisch gegenübersteht, im Gegenteil, ich bin dankbar, dass noch jemand die Landesverteidigung auf sich nimmt. Unverständnis ernten bei mir eher diejenigen, welche Gelöbnisse oder Informationsveranstaltungen stören.

Aber man muss die Bundeswehr auch nicht als erweitertes Pfandfinderlager darstellen. Weber wird durch sämtliche Abteilungen durchgereicht, kann immer die Aufgaben leisten, die er möchte, was ihn irgendwann ohne Erfahrung zum Feldwebel macht. Das normale Soldatenleben wird er so entweder nicht kennengelernt haben oder er hat es nicht geschildert.
Auch in Afghanistan bekommt er kaum etwas mit, da er im Camp Pressearbeit verrichtet. Auch dort alles wunderbar.

Positiv zu vermerken ist, dass er sich die Zeit nimmt, und dem Leser die verschiedenen Dienstgrade und Mannschaftsstärken erklärt. Wofür Hosengummis verwendet werden und vor allem wie, erschloss sich mir aus der Beschreibung nicht, auch Dr. Google ließ mich da zum ersten Male im Stich.

Fazit
Ein sehr mäßig begabter Schriftsteller schreibt eine Werbebroschüre für die Bundeswehr. Der Bericht ist daher alles andere als authentisch.

/nomasliteraturblog.wordpress.com/
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