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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber mit einigen Längen
T Tödliche Spur Lisa Jackson

Zu Beginn habe ich mich mit den ersten 50 Seiten sehr schwer getan.

Es ist in den verschiedenen Szenen immer in der dritten Person geschrieben, GsD
auch ab und zu von anderen Charakteren, als nur der Hauptperson Ava, sonst hätte ich
wohl die Flügel gestreckt ^^

Die erste Hälfte des...
Vor 9 Monaten von Dat_Urmeli veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider wenig spannend und viel zu langatmig...
Als Ava wieder zu Hause auf Church Island ist, geschehen merkwürdige Dinge, die die labile Frau an ihrem Verstand zweifeln lassen, denn sie wurde gerade eh erst aus der Psychiatrie entlassen, in der sie nach dem Verschwinden ihres Sohnes zwei Jahre lang verweilen musste. Ava ist sich nicht sicher, ob sie sich die Hilferufe ihres verschollenen Sohnes nur einbildet...
Vor 6 Monaten von Nicole W. - lilstar.de veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider wenig spannend und viel zu langatmig..., 28. Juni 2014
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
Als Ava wieder zu Hause auf Church Island ist, geschehen merkwürdige Dinge, die die labile Frau an ihrem Verstand zweifeln lassen, denn sie wurde gerade eh erst aus der Psychiatrie entlassen, in der sie nach dem Verschwinden ihres Sohnes zwei Jahre lang verweilen musste. Ava ist sich nicht sicher, ob sie sich die Hilferufe ihres verschollenen Sohnes nur einbildet oder ob sie diese tatsächlich hört. Ava ist jedenfalls überzeugt, dass ihr Sohn noch lebt und versucht herauszufinden, was vor zwei Jahren wirklich geschehen ist…

Die Handlung des Buches hörte sich wirklich sehr, sehr spannend und interessant an, weswegen ich es auch gerne lesen wollte. Der Einstieg ins Buch erwies sich allerdings schon als ein wenig holprig und war auch etwas verwirrend, denn tatsächlich musste ich erst einmal 150 Seiten lang überlegen, was überhaupt passiert ist und was nun kommen könnte. Nach einem sehr langen Einstieg war ich dann allerdings doch irgendwann in der Geschichte drin, was allerdings leider nicht bedeutet, dass es spannend wurde.

Ava ist eigentlich eine sehr interessante Figur, denn durch ihre eigenen psychischen Probleme, durch und mit denen auch der Leser die Geschichte zum großen Teil verfolgen kann, wird auch diesem nicht so ganz klar, was nun vielleicht wirklich Einbildung ist und was Fakt. Eigentlich eine tolle Ausgangssituation, die viel Potential birgt, leider fand ich diese aber nicht besonders gut umgesetzt und gelungen. Im Gegenteil, ich als Leser war über weite Teile einfach sehr genervt von Avas ständigem hin und her zwischen Sicherheit und Unsicherheit und Überzeugung und Abneigung.

Auch alle weiteren Figuren waren nicht besonders vielschichtig dargestellt und von daher recht leicht zu durchschauen. Viele Figuren wurden mir auch zu übertrieben in eine bestimmte Richtung charakterisiert, was diesen Eindruck noch verstärkt hat.

Generell war die Geschichte ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach sehr vorhersehbar. Das nahm auch noch einmal etwas von der Spannung, die eh schon nur mäßig vorhanden war. Sie war an vielen Stellen einfach zu langatmig und kam einfach nicht auf den Punkt. Des weiteren war mir auch die Auflösung zum Ende hin viel zu reißerisch, viel zu unglaubwürdig. Ich konnte den Figuren einfach keine jahrelange Zurückhaltung abnehmen, nur um dann so ein Ende herbeizuführen.

Fazit
Insgesamt bin ich von diesem Buch also leider nicht sehr angetan. Die Inhaltsbeschreibung hörte sich toll an, so richtig spannend, war aber tatsächlich dann eher lahm und überhaupt nicht überzeugend. Vor allem das Ende war dann auch zu sehr gewollt und wenig glaubwürdig. Von mir gibt es für diese tödliche Spur leider nur zwei Punkte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber mit einigen Längen, 2. April 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
T Tödliche Spur Lisa Jackson

Zu Beginn habe ich mich mit den ersten 50 Seiten sehr schwer getan.

Es ist in den verschiedenen Szenen immer in der dritten Person geschrieben, GsD
auch ab und zu von anderen Charakteren, als nur der Hauptperson Ava, sonst hätte ich
wohl die Flügel gestreckt ^^

Die erste Hälfte des Buches hatte für mich einige Längen, aber auf den letzten über 300 Seiten war es so
spannend, das ich es gestern Nacht dann doch in einem Rutsch gelesen habe.
Ich mag die Romane von Lisa Jackson sehr gerne, aber dieses Buch hätte trotzdem locker eine
Kürzung von mindestens 50 Seiten vertragen, ohne das es einem nennenswert aufgefallen wäre.

Ich muss zum Beispiel nicht immer minutiös lesen, wenn jemand aus dem Bett steigt... seine Pantoffel sucht
.... seinen Morgenmantel überstreift, zum Bad geht, dort in den Spiegel kuckt ... das Wasser
aufdreht... usw und so fort ...

In die Bewertung hier möchte ich aber meine Abneigung gegen diese Schreibform nicht so sehr einwirken lassen.

Es war ja wenigstens keine Ich-Form, die ich noch weniger mag ;)

Das ich nur 4 Sterne gebe, liegt nicht an der Schreibform, sondern daran, das für mich die ganze Geschichte nicht ganz "rund"
war. Einige Handlungssprünge wurden mir zu stark durch Avas psychische Probleme und ihre
Gedächtnislücken konstruiert, so dass mir die Geschichte am Schluss nicht ganz stimmig vor kam.

An manchen Stellen des Buches kam ich mir vor wie in einem Edgar Wallace Film, 5 Seiten weiter dann

wie in einem alten britischen Gruselfilm, wo der leise Grusel einem dem Nacken runterrieselt, um weitere 10 Seiten
weiter in einem amerikanischen Thriller mit Schockeffekten zu landen ...,,, so als Ganzes betrachtet, fand ich die Mischung
aber dann doch recht interessant und gut.

Es ist ein spannendes und zu empfehlendes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender, unter die Haut gehender „Old School - Thriller, im Stile der alten „Film Noir“ Hollywoodklassiker, 9. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
Die verheiratete Ava ist schwerreich, besitzt eine Insel, ein historisches Gemäuer, um das sich viele Legenden ranken und hat einen netten Ehemann und einen kleinen Sohn, den sie abgöttisch liebt. Doch nach einer Weihnachtsfeier im Haus, befindet sich der kleine Junge nicht mehr in seinem Bettchen und bleibt auch zwei Jahre nach seinem Verschwinden, immer noch spurlos verschwunden. Ava hat das ungewisse Schicksal ihres Jungen psychisch krank werden lassen. Nach einem Aufenthalt in der Nervenheilanstalt, kehrt sie jedoch wieder zurück in ihr Haus, wo sie nun, immer noch unter Medikamentengabe, betreut wird von ihrer Familie und ihren Freunden. Ava, die vor dem Verschwinden ihres Sohnes als starke Person galt, kommt das Verhalten ihrer Mitbewohner jedoch von Tag zu Tag seltsamer vor. Sie glaubt nicht mehr länger daran, dass sie unter Verfolgungswahn leidet, wenn sie ihren kleinen Sohn bei Nacht und Nebel draußen am Meer stehen sieht und setzt heimlich ihre Medikamente ab, um nachzuforschen, was vor zwei Jahren wirklich geschah.

Während ihr Mann und ihre übrige Familie, die im gleichen Haus leben, der Meinung sind, dass Ava kurz vor einem neuen Rückfall steht und ihr aus diesem Grund eine Psychologin zur Seite gestellt haben, schenkt der neu eingestellte Mitarbeiter Austin Dern, der für die Pferdeställe verantwortlich ist, stattdessen Ava Glauben. Auch er findet gewisse Vorkommnisse im Haus äußerst seltsam. Sein wirkliches Anliegen sich als Arbeiter auf Avas Grundstück aufzuhalten, ist jedoch ein ganz anderes und so sind ihm eigentlich die Hände gebunden, doch Ava lässt ihn keineswegs kalt. Er beschließt also doch, der Frau in Not zu helfen…

Meine Einschätzung:

„T-Tödliche Spur“, der aktuelle Roman der Autorin, ist ein wenig anders gestrickt, als man es sonst von Lisa Jackson gewohnt ist. Die Spannung baut sich langsam auf, wirkt auf subtile Art und Weise- es erwarten den Leser keine extrem grausam zugerichteten Leichen und forensische Details, vielmehr ist es eine Geschichte bei dem der wahre Horror und das Grauen zunächst hauptsächlich im Kopf des Lesers entsteht. Und das trotz der Tatsache, dass die Heldin einige völlig unblutige Situationen durchleben muss. Die Autorin beweist für mich, dass es auch heutzutage noch möglich ist, den Leser spannungsmäßig bei der Stange zu halten- selbst wenn man größtenteils auf die üblichen grausamen Mordszenarien verzichtet. Vielmehr erinnerte mich die Atmosphäre des Buches an die guten alten “Film Noir” oder auch Alfred Hitchcock Streifen aus Hollywood, bei denen der Spannungsbogen zwar langsam aber stetig gesteigert wird, bis er im packenden Showdown gipfelt. Zugegeben, natürlich geht auch ein Mörder im Roman um und es werden drei Mordopfer zu beklagen sein, doch spielen die Morde in dem Roman eher eine untergeordnete Rolle, weil im Fokus des Geschehens eigentlich die Frage steht, wer Ava, falls sie nicht halluziniert, Böses will und ob ihr kleiner Junge tatsächlich noch lebt. Ich war so was von gefesselt von diesem Buch, bzw. der Geschichte, dass ich nun eine schlaflose Nacht hinter mir habe, denn immerhin ist der Roman über 600 Seiten lang.

Man kann sich gut in die Romanfigur hineinversetzen, ihre Ängste und Sorgen verstehen und auch die übrigen Hausbewohner, die ziemlich suspekt wirken, haben mir die ein oder andere Gänsehaut beschert. Besonders Avas Ehemann und Avas Cousine, die seit einem Bootsunfall im Rollstuhl sitzt, sind sehr undurchsichtige Figuren; so dass man immer hin und hergerissen ist beim Lesen (genau wie die Heldin des Buches) ob man ihnen Glauben schenken kann oder nicht. Dazu ist Ava noch mit einigen Cousins und Cousinen geschlagen, die ihr das Leben schwer machen und sie schnell als völlig verrückt abgestempelt haben. Avas Kampf zurück ins Leben hat mir sehr imponiert, allerdings habe ich mich doch letztendlich fragen müssen, wieso ihre einzige Freundin nicht ein wenig aktiver in die Szenerie eingegriffen hat, denn diese hatte ja schon lange einige Vorbehalte gegenüber gewissen Hausbewohnern von Ava. Dieser kleine Kritikpunkt fällt allerdings nicht so sehr ins Gewicht, da der Roman ansonsten so atmosphärisch dicht und fesselnd geschrieben war.

Romantiker dürfen sich auf eine kleine Liebesgeschichte im Buch freuen, doch ist diese sehr, sehr nebensächlich gehalten. Auch Austin Dern, hätte meiner Meinung nach ein wenig mehr Aufmerksamkeit von Seiten der Autorin verdient gehabt- seine Charakterisierung ist ein wenig spärlich geraten und er hätte mehr gemeinsame Szenen mit der Heldin haben müssen, um die Love Story glaubwürdig zu untermauern.

Fazit: Eine tapfere Heldin kämpft den Kampf ihres Lebens- packender, unter die Haut gehender „Old School - Thriller, im Stile der alten „Film Noir“ Hollywoodklassiker. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Kindle Edition)
Ich habe alles von Lisa Jackson gelesen und merke mehr und mehr wie sich ihr Schreibstil verändert.
In diesem Roman ist von Spannung leider nicht viel zu finden. Nur die Frage, wer hinter allem steckt, lässt einen weiterlesen.

Dabei fing es so gut an..... Großes düsteres Haus auf einer einsamen Insel; eine Mutter, deren kleiner Sohn verschwunden ist und deshalb äußerst psychisch angeschlagen ist, vor allem weil nur sie ihren Sohn immer wieder 'sieht' oder 'hört'; jede Menge Angestellte bzw Verwandte, die äußerst dubios daherkommen und Gründe haben der Protagonistin Böses zu wollen; ein Neuankömmling, der (sofort?)glaubt, dass die Mutter die einzig Normale auf der Insel ist und alle anderen Dreck am Strecken haben.
Natürlich ;) verlieben sich die beiden schon in kürzester Zeit ineinander....

Auch ich hatte größtenteils den Eindruck, wie eine andere Rezensentin, einen Groschenroman zu lesen. Allerdings einen, der wesentlich mehr Seiten hat. (Warum werden eigentlich negative Rezensionen fast immer als wenig hilfreich bewertet?)

Für mich war der Roman eindeutig zu lang und hatte zu viele Wiederholungen. Das ewige 'mein Sohn lebt und ich werde ihn finden' war einfach ermüdend. Die Liebesbeziehung war ja abzusehen, trotzdem emotionslos und eher unrealistisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Suche nach noah, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Kindle Edition)
Ava scheinbar glücklich verheiratet und Mutter eines kleinen Jungen namens Noah passiert das schlimmste was einer Mutter passieren kann.ihr Sohn verschwindet von einer Minute auf die andere spurlos.während ava nie aufgibt nach ihrem Kind zu suchen,versucht ihre Familie sie als psychisch krank dazustellen und unternimmt alles mögliche um dies zu untermauern.Wem kann sie noch vertrauen und wer ist gegen sie.

Anfangs zieht sich das Buch sehr in die Länge doch nach und nach wird es immer spannender mit einem für mich persönlich nicht ganz so überraschenden Ende.Lesen lohnt sich.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vertrauen ist gut...!? Vertraue nur Dir selbst ! Ein Thriller, der es in sich hat...!, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
Inhalt:
Ava Garrison leidet unter einem Trauma – kein Wunder, schließlich hat sie vor knapp zwei Jahren ihren kleinen Sohn Noah verloren. Eine Leiche gibt es nicht… Ist es da verwunderlich, dass Ava nicht abschließen kann, dass sie ihren zweijährigen Sohn immer noch verzweifelt sucht, immer noch Hoffnung hat, dass er damals nicht ertrunken ist? Ihr Mann und ihre Familie bangen jedoch um ihre geistige Gesundheit, einen Sanatorium-Aufenthalt hat sie bereits hinter sich und auch jetzt, nach ihrer Rückkehr nach Hause, auf „ihre“ Insel Church Island, scheint sie noch immer gefährdet zu sein.
Doch Ava gibt nicht auf, sie muss erfahren, was genau mit ihrem Sohn geschehen ist, und spürt dabei immer mehr, dass etwas nicht stimmt – oder stimmt nur mit ihr etwas nicht, wie alle ihr glauben machen wollen?

Meine Meinung:
Ein Psycho-Thriller, der wohl kaum eine Mutter kalt lässt. Lisa Jackson beschreibt wohl DEN Albtraum, ein Szenario, in das man sich nur zu gut hineinversetzen kann: ein zweijähriges Kind verschwindet, wahrscheinlich ertrunken, die Leiche ist nicht auffindbar. Die Mutter, Ava Garrison, kann und will sich nicht damit abfinden, sie verzweifelt schier, sucht nach ihrem Sohn, nach einer Leiche, nach Hinweisen, sie will wissen, was genau damals geschehen ist…
Die Autorin versteht es, sich in Ava hineinzuversetzen und deren Emotionen an den Leser weiterzugeben. Genauso wie sie es versteht, auch die anderen Charaktere einzubeziehen, Avas Mann, ihre Freundin…
Gleichzeitig gelingt es Lisa Jackson, eine geheimnisvolle, ja manchmal gar mystische Atmosphäre aufzubauen, die alles und jeden infrage stellt und die dafür sorgt, dass der Leser bald genauso kritisch und argwöhnisch jede Person beobachtet, visiert… Wem kann Lisa trauen, wer wird ihr ernsthaft und ohne Hintergedanken behilflich sein – die Nerven liegen blank, nicht nur bei Ava, sondern auch ich ertappte mich dabei, dass ich immer misstrauischer gegenüber allen Personen in Ava’s Umfeld wurde.

Trotz aller psychologischen Raffinesse legt dieser Thriller kein allzu schnelles Tempo vor: er beginnt geradezu gemächlich, beginnt mit Ava und ihrem Leid, ihrer aktuellenSituation, ihren Erinnerungen an den schicksalhaften Tag vor zwei Jahren, um dann später jedoch immer umfassender zu werden und an Tempo zuzulegen. Manches Mal verliert sich die Autorin geradezu in allzu ausführlichen Situationsbeschreibungen, in Gedankengängen der Protagonistin, verliert dabei jedoch nie den roten Faden und fügt alles zu einem schlüssigen und letztendlich überraschenden Gesamtbild zusammen.
Positiv fällt auf, dass „Tödliche Spur“ mit wenigen Nebensträngen auskommt - nur hin und wieder werden perspektivische Wechsel vorgenommen, die jedoch nicht ausufern oder allzuviel Raum einnehmen, sie bleiben übersichtlich und sorgen gleichzeitig für zusätzliche Spannung – dennoch ist und bleibt die Hauptperson eindeutig die verzweifelte Mutter Ava, die wirklich nichts unversucht lässt, um die Wahrheit über das Verschwinden ihres Sohnes zu erfahren. Sie und ihre Verzweiflung, ihre "Ermittlungen", ihr Misstrauen, verbunden mit mystischen Elementen und psychologischen Einblicken sorgen für ein unterhaltsames und spannungsreiches Leseerlebnis.
Fazit:

Nervenaufreibend, spannend, mit einem Hauch Mystik - ein Psychothriller um die verzweifelte Suche einer Mutter nach ihrem Kind, nach der Wahrheit. Ein Thriller, der es in sich hat !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Phsycho- Thriller, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
ch muss zugeben. das war mein erstes Buch von Lisa Jackson und ich war gespannt. Aber ich bin echt positiv überrascht.
Ein echt spitzenmäßiger Roman.
Es gibt eine Haupthandlung um Ava Garrison, die den Leser einfach mitreist.
Es geht um die verzweifelte Suche einer Mutter, deren 2jähriger Sohn vor zwei Jahren verschwand. sie versucht
herauszufinden, was damals geschah.
Dabei verdächtigt sie alle um sich herum ( ihre Familie und Freunde, sogar ihren Ehemann). Die ganze Geschichte ist so
spannend geschrieben, dass man sich als Leser selbst dabei erwischt, wie man selbst jede Figur in diesem Roman
verdächtigt und mit Ava mitfühlt und -kämpft.
Ich habe den Roman nur so "verschlungen". Man muss einfach weiterlesen, um zu erfahren, wie es Ava weiter ergeht.

Fazit: Ein echt spannendes Buch mit einem Thema, dass besonders jede Mutter ( oder Vater) gut nachvollziehen kann!
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1.0 von 5 Sternen Langweilig, überhaupt nicht spannend, 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
Ich habe mich durch ca. 1/3 des Buches gequält und immer gehofft, dass es irgendwann spannend wird. Stattdessen immer nur banales Geschwafel und ständige Wiederholungen. Die letzten 3 Kapitel habe ich dann noch überflogen, bin zwar nicht ganz schlau daraus geworden, wie denn nun die Auflösung war, aber nach dem, was ich noch gelesen habe, schien es ziemlich an den Haaren herbeigezogen zu sein. Schade, von der Inhaltsangabe her hatte ich mehr von dem Buch versprochen.
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5.0 von 5 Sternen Verdammt gut!, 7. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
Ein Wahnsinnsbuch. Ist Ava verrückt oder ist sie es nicht? Ich verrate es nicht :D ! Aber ich kann sagen, das man dieses Buch als Thrillerfan unbedingt gelesen haben muss. Ich war sofort gefesselt, okay ich hatte Anfangs ein bissel schwierigkeiten die einzelnen Familienmitglieder auseinanderzuhalten und musste mich da erstmal reinfitzen aber das geht ganz schne… Dann erwartet einen Spannung pur ich konnte zeitweise nicht mehr aufhören zu lesen. Ava versucht alles um ihren Sohn zu finden, aber ihr wird Paranoia unterstellt und immer mehr stellt sich heraus das keiner der Protagonisten so ist wie er scheint, jeder hasst jeden und irgendwann hält man die Spannung nicht mehr aus. Einige Dinge so dachte ich, konnte ich mir schon erklären, z.B als Ava sich an den Bootsausflug erinnerte bei dem ihr Bruder verunglückt ist. Aber so wie ich dachte meine Meinung wird bestätigt, war doch wieder alles komplett anders. Aber alles immer logisch und nachvollziehbar auch wenn ich einige Wendungen niemals für möglich gehalten hätte. Außerdem ist der Autorin hier ein Finale gelungen wie man es sich nur wünschen kann. Alles überschlgt sich noch einmal und als man dachte “oh gott ach so war das also” ist danach nochmal alles anders weil wieder unerwartetes geschieht. Ich war mehr als begeistert und kann das Buch bedenkenlos weiterempfehlen!!!
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4.0 von 5 Sternen Thriller, der gemächlich startet und umso spannender endet, 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: T Tödliche Spur: Thriller (Broschiert)
(15)

Inhalt

Der Albtraum jeder Mutter wird bittere Realität für Ava, als ihr Sohn Noah spurlos verschwindet. Zuletzt wurde er am Bootsanleger gesehen, sodass die Vermutung naheliegt, dass er durch einen Unfall ums Leben gekommen ist. Nur Ava kann dies nicht glauben. Sie erleidet einen Zusammenbruch und wird erst zwei Jahre später aus der Psychiatrie entlassen. Als sie wieder nach Haus kommt, muss sie schnell erkennen, dass sie niemandem trauen kann. Selbst ehemals beste Freunde verhalten sich merkwürdig fremd. Sie beschließt Nachforschungen anzustellen und ihren Sohn zu finden. Aber wird ihr das wirklich gelingen? Ist er am Leben oder doch Tod, so wie alle behaupten?

Meine Meinung

Lisa Jackson legt mit ihrem Thriller "Tödliche Spur" einen Wälzer von über 600 Seiten vor, der ziemliche Anlaufschwierigkeiten hat. Sie schreibt zwar sehr flüssig und unterschwellig spannend, aber leider wiederholt sich auf der ersten Hälfte so einiges, was dem Leser Geduld abverlangt. Ihre ausschmückende und sehr detaillierte Erzählweise bremst den Thrill über weite Strecken aus und hat auch bei mir schon fast dazu geführt, dass ich das Buch zur Seite gelegt hätte. Hier wären ein paar Seiten weniger wirklich mehr gewesen und die Geschichte zu straffen hätte auch der Spannung gut getan. Aber dann gelang ihr das fast unmögliche. Das Tempo wurde angezogen, die Spannung konstant aufrecht erhalten und es gab einige Momente, die bei mir Gänsehaut erzeugt haben, weil sie so gruselig beschrieben wurden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich das Buch dann sehr schnell zu Ende gelesen habe, weil ich einfach nicht aufhören konnte und wissen musste, ob Ava ihren Sohn findet oder nicht.

Interessant, wenn auch nicht gänzlich neu, ist auch die Geschichte selber. Ava ist stark traumatisiert von dem Verschwinden ihres Sohnes. Sie hat immer wieder Flashbacks, in denen sie ihren Sohn am Bootsanleger sieht und kann einfach nicht akzeptieren, dass er tatsächlich Tod sein soll. Ihre Familie und Freunde sind ihre keine große Hilfe bei der Bewältigung ihrer Probleme. Ganz im Gegenteil erkennt sie, dass sie niemandem trauen kann und unter permanenter Beobachtung steht. Ava ist sympathisch und authentisch skizziert und auch wenn ich keine Mutter bin, konnte ich jederzeit mit ihr mitfühlen und ihre Verzweiflung spüren.

Fazit

Tödliche Spur ist ein Thriller, der erst gemächlich daher kommt, dann aber umso spannender wird. Leser, die ein wenig Geduld haben, werden dafür ab der zweiten Hälfte mit einer guten Mischung aus Thrill, Mystik und teilweise auch Grusel entlohnt.
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