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Kundenrezensionen

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am 15. April 2015
Ich liebe diese Band, sie gehört zu meinen absoluten Lieblingsbands... Einschlägige Melodien und harte Metal-/Hardcore-Parts... Für mich die perfekte Mischung. ADTR werden mit jedem Album Besser! Und dass es sogar noch die MP3-Audiodatein über den Download-Manager gibt ist ein echter Mehrwert :) Bin begeistert!!!
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am 25. November 2013
Wow! Was für eine Antwort von A day to remember! Kaum konnte man den Rechtsstreit mit dem alten Label gewinnen, so durfte man doch noch rechtzeitig das lang angekündigte Album "Common Courtesy" sowohl im Laden, als auch hier kaufen.

Als großer Fan aller Adtr Alben und besonders ihrer oft nachgesagten "RememberArt" konnte ich das neue Album kaum erwarten. Die erste Auskopplung "Violence" ist auch zugleich ihr härtest Stück auf dem Album und erfreute mich sehr. Doch wie so oft gefiel mir das Album beim ersten Mal durchhören nicht wirklich, es war sogar ein kleiner Hauch von Enttäuschung spürbar. Doch je öfter ich dieses Meisterwerk spielen ließ, umso mehr eroberte es mein Herz.

Jeder einzelne Song begeistert mich auf eine andere Art.

City of Ocala: Toller Opener! Auch wenn wohl niemals ein Lied "The Downfall of us all" als Opener toppen kann, so hat man hier einen kreativen Text, der auf die Jungs selbst zutrifft und der einen sogar etwas zum krüppeln bringt.

Right back at it again: "Cause this is who i am!" Zum Mitsingen gemacht, als Ohrwurm gedacht. Geht nicht mehr aus dem Kopf.

Sometimes you're the Hammer, sometimes your the Nail: Applaus... Meisterstück! Mit Abstand das Beste, was die 5 Jungs jemals produziert haben! Mehr brauch ich dazu nicht sagen.

Dead & Buruied: Da ist sie, die "RememberArt". Schönes Ding, durchweg harte Riffs, so wie man halt Adtr kennt.

Best of Me: Ja, da ist das erste Lied, wo ich mind. 10 Mal auf Replay drückte, um mitzusingen. Super Text, sehr abwechslungsreich.

I'm already gone: Erinnert mich von der Art her ein bisschen an "If it means a lot to you". Erste Ballade, wohl am Radiotauglichsten.

Violence: Erste Auskopplung, sie machte mich erst so scharf auf das Album!

Life @ 11: Bekam ich beim durchhören gar nicht so wirklich mit, wird aber immer mehr und mehr zu Ohrwurm. Gefällt mir, hier kommt Jeremys Stimme besodners gut rüber.

I Surrender: Sehr ruhige Art, die man hier gewählt hat. Find ich jetzt nicht ganz so berauschend, wird aber beim durchhören auch nicht übersprungen.

Life lessons leard the Hard way: Ähnlich wie bei Dead Buried, sehr gute Riffs, gut eingesetztes Screaming, zwischendurch immer wieder wichtig bei einem Adtr Album, früher gab es eindeutig mehr solcher Lieder.

End of Me: Ähnlich wie bei Best of Me. Vielleicht noch ein Ticken besser, hier sucht man auch wieder etwas das "poppige". Aber es gefällt.

The Document speaks for Itself: Hier mal was sehr persönliches, im Lied wird der Streit mit dem ehem. label quasi "verarbeitet", es war ja schließlich nicht einfach für die Jungs. Ähnlich wie bei Life lessons leard the Hard way.

I Remember: Das mit Abstand längste Lied, am Ende sogar mit Textpassagen. Sehr besonderes Lied, hat durchaus was.

Die 3 Bouns songs muss ich mir noch genauer anhören, hab das Album erst seid eben. ;)

Fazit: KAUFEN! Man macht hier absolut nix falsch, wenn man die alten Alben liebte wird man nicht enttäuscht, wenn man "What seperates me from you" liebte, genau so wenig. Man hält hiermit das beste in den Händen, was Adtr jemals Produziert hat. Jeder Song ist ein Highlight, es wird nicht langweilig und es macht Lust auf mehr!
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am 22. November 2013
Das Album ist auf jeden Fall empfehlenswert. Es ist eine gute Mischung aus Pop Punk und Hardcore.
Insbesondere die härteren Songs sind einfach geil. Der Breakdown bei Sometimes you're the hammer, sometimes you're the nail ist Bombe (meiner Meinung nach bester Song auf dem Album). Auch Dead and Buried ist sehr hörenswert. Auch die mehr melodischen Pop Punk Songs haben eine gewisse Härte, die bei dem Vorgänger nicht ganz so zum Vorschein gekommen ist, z.B. I remember, City of Ocala oder Best of me. Die acustic songs schaffen ein bisschen Abwechslung und sind ebenfalls hörenswert. Die Bonus songs gefallen mir auch gut. Von Leave all the lights on und good things bekommt man schon schnell einen Ohrwurm:). Insgesamt gefällt mir fast jeder Song auf dem Album, nur end of me will mir noch nicht so gefallen, aber sonst ist das Album echt spitze.
Absolute Kaufempfehlung
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am 20. September 2014
A Day to Remember sind zurück! Nach dem, meiner Meinung nach, eher schwachen "What Separates Me from You" hauen die fünf Jungs ein Album raus, welches selbst schöner nicht sein könnte. Thematisch überzeugt es nicht zuletzt durch die persönliche Note und musikalisch stellt es sich an die Spitze seiner "kleinen Brüder" "Homesick" und "For Those Who Have Heart". Mit 16 Songs hat das Album eine ordentliche Länge, die für das Genre ja leider untypisch ist. Klare Kaufempfehlung. Mehr davon!
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am 23. Oktober 2014
Habe mir mit einiger Verspätung das Album geholt, jedoch habe ich es sofort bereut, dass ich so lange gewartet habe, weil das Album ersten grandios ist und zweitens, weil ich mich eigenltich als absoluten ADTR fan bezeichne.
Refrains sind gewohnt catchy, und die harte, intensive Seite auf die ich so sehr stehe wird entgegen aller Befürchtungen immer noch zu genüge bedient. Absolute Kaufempfehlung.
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am 4. Januar 2015
ADTR ist meine Zweitlieblingsband und deshalb waren meine Ansprüche an dieses Album schon etwas höher. Doch sie wurden total erfüllt. Die Jungs sind sich treu geblieben und liefern hier wieder einen tollen Mix aus Punk Pop und Hardcore.
Auf die einzelnen Lieder will ich nicht eingehen. Fans der Band dürften alle gut finden, für die anderen ist auch für jeden was dabei wie man es von ADTR halt kennt. Das einzige, was mich nervt ist das Gelabber am Ende von 'I Remember'. Es mag beim ersten Mal interessant sein zu hören, was die Band alles erlebt hat, aber danach nervt es nur noch vor allem weil noch 3 Lieder folgen. Hätte man auch als 'Skit' draufmachen können.
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am 22. Oktober 2014
Endlich sind sie zurück! A DAY TO REMEMBER!! Das Album ist im Allgemeinen einfach melodischer als seine Vorgänger und das macht es so hörenswert. Eine wilde Mischung, die einfach Spaß macht das Album zu hören.
Hammer Songs, krasse Breakdowns und einfach tolle Texte. Einfach ein Must-Have für alle (Post-) Hardcore/ Metalcore Fans!
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am 22. November 2013
Vorab: Das Album ist nicht wie Homesick, oder Old Record.
Ich bin kein Anhänger der früher war alles besser Fraktion.
Das Album kann man mit dem letzten vergleichen, es hat weniger Screams etc. Ist Halt mehr melodischer.
Aber es sind echt ein paar Ohrwürmer dabei.
Das vorher veröffentlichte Lied "Violence" ist auch auf der Platte.
Mein Lied Tipp: "The Document speaks for it self", viel screams, geht ab.
Es ist halt nicht mehr das alte ADTR von 2005, aber es ist immer noch Klasse!
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am 28. Juli 2014
Ich bin ein absoluter A Day to Rembember Fan und habe so sehr auf dieses Album gewartet und mich rießig gefreut als ich es dann endlich in den Händen gehalten habe. Sehr gutes Album und die DVD ist auch sehr interessant und witzig.
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am 7. Dezember 2013
A Day To Remember haben also nach einem langen Rechtsstreit endlich ihr neues Album raugebracht. Die vorherigen Alben überzeugten alle mit der Mischung aus Pop-Punk und Harcore und das tut dieses auch.Einige Lieder gehen textlich um den Rechtsstreit, andere um ihren langen weg von einer kleinen Lokalen Band zu einer Bekannten Pop-Punk/Hardcore Band.Die Texte und das Artwork an sich sind wie immer sehr gelungen. Man muss aber wenn man sich alle Alben am anhört eines deutlich sagen:Sie polarisieren immer mehr. Die Harten Lieder werden immer härter ("Violence[Enough Is Enough];"Life Lessons Learned The Hard Way"), die ruhigeren Lieder immer poppiger(z.B."I'm Already Gone","End OF Me).Alles, was dazwischen liegt (z.B."Right Back At It Again", "Best Of Me") ist wie gewohnt entweder Pop-Punk oder eine sehr gute Mischung.
Besonders ansprechen möchte ich das Lied "Sometimes You're The Hammer, Sometimes You're The Nail": Es beginnt, wie ein Pop-Punk Lied, bevor mit einem Breakdown die erste Strophe, mit Screams/Growls losgeht. Das ganze wiedeholt sich. Anschließend gibt es zur Überaschung einen ruhigeren Teil, welcher dann nochmal etwas lauter wiedeholt wird und für Gänsehaut sorgt, bevor es mit sehr starken Screams zum Ende kommt. Der Text und die Musik sind ihnen bei dem Lied meiner Meinung nach am besten gelungen, und harmonieren miteinander perfekt. Absolutes Highlight des Albums.
Weitere Anspieltipps:
"City Of Ocala",
"Right Back At It Again",
"Dead And Buried",
"Violence [Enough Is Enough]",
"I Surrender",
"The Document Speaks For Itself"
Die Lieder sind fast alle sehr eingängig, sodass man sie beim zweiten Hören sofort mitsingen kann. Die einzigen zwei Lieder, auf die das nicht zutrifft (Lieder Nummer 8 und 16) sind auch gleichzeitig die einzig beiden schwächeren, aber selbst diese sind trotzdem gut geworden. Es ist auch interessant, dass ADTR seit ihrem ersten Album ihren Stil kaum geändert haben, und sich trotzdem von Album zu Album immer weiter verbessern.
Fazit: Für ADTR- Fans sowieso ein Muss, für alle anderen auch wärmstens zu empfehlen.
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