Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

  • 1356
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen31
4,1 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:9,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

....und trunken (vor Freude) macht mich auch das neue Buch von Bernard Cornwell. Mit "1356" kehrt der Autor thematisch zum Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich 1337-1453 zurück. Bereits mit der Grals-Trilogie ("The Grail Quest") und "Das Zeichen des Sieges" ("Azincourt") widmete sich Cornwell dieser Epoche.
Bevor Johanna von Orleans die Wende in diesem Konflikt einleitete, gab es drei große englische Siege: Crécy 1346 (Gralsserie), Agincourt 1415 (s.o.) und eben 1356 die Schlacht bei Poitiers.

Besonders schön ist das Wiedersehen mit Thomas of Hookton, dem Helden der Gralsserie. Dabei müssen sich Einsteiger keine Sorgen machen, "1356" ist auch ohne Kenntnis der Gralsserie ("Der Bogenschütze", "Der Wanderer", "Der Erzfeind") problemlos lesbar und verständlich.
Thomas, der in Südwestfrankreich eine Söldnertruppe befehligt, wirkt deutlich gereifter und etabliert. Er wird von seinem Lehnsherren auf die Suche nach dem wundersamen Petrusschwert "Le Malice" geschickt und trifft dabei auf zahlreiche Schurken, v.a. aus den Reihen der Kirche. Eingerahmt wird dieser fiktive Romanteil von den Geschehnissen, die zur Schlacht von Poitiers geführt haben.

Dabei gewährt der König des historischen Romans wieder einmal eine höchst unterhaltsame Geschichtsstunde. Bereits nach wenigen Seiten schafft es Cornwell den Leser in seine Geschichte hineinzuziehen und ihn zu fesseln. Durchgehend spannend, sauber recherchiert und gnadenlos realistisch schildert der Autor das Leben im 14. Jahrhundert.

Der von Cornwell schon oft beschriebene Widerspruch zwischen minnehafter Ritterlichkeit und dem Sterben in Dreck, Blut und Schlamm erhält hier mit der Figur des Roland de Verrec sogar ein Gesicht und wird auf die Spitze getrieben.
Mein einziger (kleiner) Kritikpunkt besteht darin, dass der fiktive Teil im Vergleich zum faktisch belegten, doch einen sehr großen Raum einnimmt.
Insgesamt jedoch ein tolles Leseerlebnis. Wer Cornwell mag, wird auf seine Kosten kommen. Persönlich halte ich "1356" für deutlich besser als "Das Zeichen des Sieges" und gleichwertig zur Gralsserie.

Fazit: Ein neuer Pageturner aus der Feder des Meisters des historischen Romans. Absolut empfehlenswert!
0Kommentar|50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2015
Vorweg: ich bin ein großer Bernard Cornwell Fan und verschlinge so ziemlich alles aus seiner Feder. Ob es mit Uthred gegen die Wikinger geht, oder mit Sharpe gegen die Franzosen, ich bin dabei!

Der vorliegende Band führt die - eigentlich schon abgeschlossene - Gralstrilogie von Thomas of Hookton fort. Während dieser in den ersten drei Bänden der Lanze von St. George und dem Gral nachjagt und nebenbei entscheidende Schlachten des hundertjährigen Krieges zwischen England und Frankreich bestreitet, geht es diesmal um das sog. Petrus-Schwert.

Und diesmal ist es zuviel des Guten. 1356 ist in Wirklichkeit leider nur ein mittelmässiger Aufguss der Gralstrilogie, halt eben mit dem Petrus-Schwert in der ominösen Hauptrolle. Ansonsten ist alles wie gehabt, es wird immer - und immer wieder - beschrieben wie der Langbogen funktioniert, wie man Pfeile herstellt, wie sich mittelalterliche Recken gewanden und dass die Langbogenschützen jeder anderen damaligen Waffengattungen überlegen waren. Auch das Armbrustschützen durch Pavesen geschützt wurden, erfährt man - gefühlt - auf jeder dritten Seite.

Die eigentliche Handlung plätschert so dahin, statt Thomas wird halt diesmal seine Frau gefoltert, aber alles nach dem gleichen Schema und leider nur mittelmässig spannend geschildert. Auch in Cornwells Königsdiszplin, der Schlachtenschilderung, kann die diesmal beschriebene Schlacht von Poitiers keinesfalls mit jener von Crecy mithalten, die den diesbezüglichen Höhepunkt in der Gralstrilogie darstellt.

Der hohe Preis des Buches - verglichen mit den Bänden der Gralstrilogie - ist m.E. keinesfalls gerechtfertigt.

Leider lieber Mr. Cornwell, das war nicht so prickelnd. Es wäre besser gewesen, Thomas und seine Freunde nach Abschluß der Gralssuche in Frieden ruhen zu lassen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich habe "1356" von Autor Bernard Cornwell als Hörbuch gehört. Gelesen wird es von Reinhard Kuhnert, dessen Stimme sehr gut zu einem historischen Roman passt. Mir hat der Sprecher gut gefallen, denn er hat sachlich mit Emotion an den richtigen Stellen gelesen.
Ich hatte schon länger keinen richtigen historischen Roman mehr gelesen und habe doch wieder festgestellt, dass das zwischendurch für mich genau das richtge ist.
Zwar lese ich häufig Romane, die in der Vergangenheit spielen, aber das sind mehr Liebesromane, Krimis oder Gesellschaftsromane, in denen die Vergangenheit nur die Rahmenhandlung stellt, nicht jedoch im Mittelpunkt steht.
Inhaltlich steht hier weder ein Kriminalfall, noch eine Liebesgeschichte im Vordergrund. Der Hörer findet sich mitten im Hundertjährigen Krieg wieder und zwischen den Fronten der Engländer und Franzosen.
Hauptfigur ist Thomas von Hookton, der sich nicht nur in Schlachten behaupten muss, sondern auch das Geheimnis rund um einen mystischen Gegenstand klären muss.
Geeignet ist "1356" für alle Leser und Hörer, die sich für komplexe historische Romane interessieren und detailierte Bilder einer Mittelalterlichen Welt mögen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2014
Der vierte Band mit Thomas of Hookton, dem Bogenschützen im Hundertjährigen Krieg. Definitiv ein echter Cornwell-Pageturner, der in der Schlacht von Poitiers mündet. In Kritiken der englischen Ausgabe habe ich hier und da gelesen, die Handlung, die zur Schlacht führt, sei an den Haaren herbeigezogen, aber das habe ich nicht so empfunden.

Die Geschichte von Thomas wird gut fortgeführt, alte Bekannte sorgen für Kontinuität, neue Figuren für frisches Blut. "1356" ist ein spannender Mittelalter-Abenteuerroman, neben dem die meisten anderen historischen Romane fade wirken. Und die Schlacht ist ein feiner Bonus, den man aber auch erwartet. Was wäre ein Cornwell ohne große Schlacht?.

Wie üblich ist das Kampfgetümmel bei Cornwell mitreißend gerschildert, aber auch die Charaktere fühlen sich sehr lebendig an. Mein einziger Kritikpunkt: Am Schluss bringt Cornwell zwar alle Handlungsfäden zu einem Ende, doch ein paar Dinge wirken hier abgeha(c)kt. (Robbies Schicksal, Rolands Story, Labrouillade und Bertille). Es ist alles da, keine Frage bleibt offen, aber fünf bis zehn Seiten mehr hätte Cornwell sich und dem Leser hier noch gönnen sollen.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2014
Thomas of Hookton, bekannt als «Der Bastard», ist ein versierter englischer Bogenschütze. Der Hundertjährige Krieg hat ihn in die Gascogne verschlagen, wo er eine Gruppe von Söldnern anführt. Dort fängt seine Truppe einem widerlichen französischen Adeligen die entlaufene Ehefrau wieder ein. Doch als der Mann ihnen den versprochenen Lohn in wertlosen Münzen auszahlt, nimmt Thomas die Frau mit – und schafft sich einen Feind fürs Leben. Bertille ist eine atemberaubende Schönheit, die den Männern in Thomas’ Tross den Kopf verdreht. Zur selben Zeit versammelt Edward, Prince of Wales, ein Heer. Bevor Thomas mit ihm für den Ruhm seines Vaterlandes kämpfen kann, soll er ein geheimnisvolles Schwert finden, das seinen Besitzer unbesiegbar machen soll: La Malice, «Die Bosheit». Angeblich gehörte es dem heiligen Petrus, der damit seinen Herrn Jesus Christus verteidigte. Aber nicht nur Thomas, sondern auch andere, zwielichtigere Gestalten machen sich am Vorabend der Schlacht der Engländer gegen die überwältigende französische Übermacht auf die Jagd nach dem heiligen Schwert. Auch Thomas’ Feinde sind unter ihnen …(Verlagsinfo)

Kritik

Bernard Cornwell ist bekannt für seine meist epischen historischen Romane, in deren er längst vergangene Schlachten wieder aufleben lässt. Fast schon realistisch situativ schildert er Taktiken, Strategien und minutiös die Entwicklung einer Schlacht. Cornwell erzählerischer Stil ist wahrlich meisterlich und er lässt seine Protagonisten durch manche Feuertaufen gehen.

In Cornwells historischen Romanen geht es nicht um tragische, dramatische Liebesgeschichten, in denen mehr Fiktion vorkommt als das sich der Autor an historischen Fakten hält. Sicherlich nimmt sich auch Cornwell die schriftstellerische Freiheit diese miteinander zu verweben, doch für die Liebhaber actionreicher Romane dürfte dieses das kleinste Hindernis darstellen.

In „1356“ geht es wieder einmal wie in der Grals-Trilogie auch, um die mittelalterliche Erzfeindschaft zwischen England und Frankreich. In dem vorliegenden Buch wird der Leser alte Bekannte und neue Feinde finden und wieder einmal spielt Thomas of Hookton eine tragende Rolle. Doch in „1356“ geht es nicht um die Suche nach dem Heiligen Gral, sondern um ein anderes, mystisches und legendäres Artefakt – das Schwert des Petrus. Das hier dann die „weltliche“ Kirche mit ihren Fürsten nicht gut bei weg kommt, verwundert dabei nicht. Schließlich war im Mittelalter der „Glaube“ nur ein Instrument zur Steuerung und Manipulation der einfachen Schafe und ihrer Hüter – sprich: der Adel mitsamt seinen Fürsten.

„1356“ von Bernard Cornwell entwickelt sich recht langsam, aber an spannenden Elementen fehlt es allerdings auch nicht. Die drei Vorgängerromane muss man nicht unbedingt gelesen haben. Trotzdem ist es empfehlenswert zu diesem zu greifen. Sollte dem Erstleser also in dem Roman Thomas of Hookton zum ersten Male begegnen, so sollte unbedingt auch zur „Grals-Trilogie“ greifen. Diese vermittelt doch manch auftauchenden Charakter deutlich interessanter.

Zum Ende des Romans schließt sich der erzählerische Kreis und gipfelt in der Schlacht von Poitiers. Wer ein Faible für den 100 jährigen Krieg hat und sich zudem für die endlosen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen England und Frankreich interessiert, wird hier gut auf seine Kosten kommen. Ebenso wird es für Militaristen ein Vergnügen sein, dem Autor zu folgen, wenn er die Vorzüge eines Langbogen mitsamt seinen unterschiedlichen, aber effizient tödlichen Pfeilen schildert.

Bernard Cornwell ist einer der wenigen Autoren dessen Grundtenor immer der gleiche ist, der es aber trotzdem immer wieder beeindruckenderweise schafft, den Leser ins umkämpfe Mittelalter zu katapultieren. Auch in 1356 wird getötet, gestorben, verstümmelt und gelitten. Wer also holde Burgfrauen und heldenhafte Ritter in 1356 vermutet, der wird enttäuscht sein. Der Krieg um die Kronen England und Frankreichs forderte einen hohen Blutzoll.

Fazit

„1356“ von Bernard Cornwell ist mit Sicherheit nicht der stärkste Band des Autors. Die Atmosphäre ist zwar durchgehend spannend, doch erst zum Ende hin, explodiert diese förmlich. Manchmal hatte man den Eindruck, der Autor wüsste nicht unbedingt, welche Situation er wohin weiterentwickelt.

Mit „1356“ und Thomas of Hookton sollte es doch jetzt auch hoffentlich beendet sein. Schließlich hat der 100-jährige Krieg noch andere Schlachten und Schicksale parat, die es wert sein dürften erzählt zu werden.

Alles in allem ein echter „Cornwell“ ohne Wenn und Aber. Empfehlenswert – aber nicht erstklassig.

Michael Sterzik
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2015
Die Hauptperson Thomas ist ein wahrer Held, der in der Schlacht auch schon mal mit schierer Muskelkraft einen Gegener auf die Knie zwingt.
Die Geschichte um das Schwert le Malice verliert zwar ziemlich schnell an Spannung, aber das wird durch andere spannende Schilderungen kompensiert.
Die weiblichen Darstellerinnen wirken eher farblos und sind Randerscheinungen.
Die Schlacht ist präzise und detailverleibt beschrieben.
Irritieren tun mich als Frau eigentlich nur die oft sehr deftigen Flüche, und ob der König von Frankreich, Jean, seinen Bruder tatsächlich als "Scheißhaufen" bezeichnet hat? Naja, wo er ein paar Seiten vorher doch großen Wert auf Benehmen legt...

Ich habe das Buch gerne gelesen und bin zufrieden damit. Es ist empfehlenswert für Liebhaber historischer Romane, welche doch auch einen deutlichen Bezug zur tatsächlichen Historie haben.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2015
Wie alle Bücher Cornwells über den Bogenschützen Thomas of Hookton und seine Erlebnisse im Hundertjährigen Krieg ist auch der letzte Band der Reihe ein großes Lesevergnügen. Eng an der historischen Wahrheit orientiert zeichnet der Autor ein höchst lebendiges Bild des Lebens im 14. Jahrhundert, im Mittelpunkt die Schlacht von Poitiers, einer der großen Siege der Engänder über die Franzosen. Cornwell hat ausgiebig recherchiert und stellt das Leben an einer Universität genauso authentisch dar wie das im Kloster, und natürlich auch auf dem Schlachtfeld, wobei seine Schilderungen kein blutiges Detail auslassen. Das die Engländer dabei etwas besser wegkommen als die Franzosen ist bei einem englischen Autor sicher zu entschuldigen.

Ideales Buch für einen langen Flug, wenn man möchte, das die Zeit schneller vergeht.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2015
Wer von Cornwell die Sharp-Bücher oder auch die Bücher über Uthred gelesen hat, der dürfte hiervon enttäuscht sein. Die Geschichte hat Cornwell-unübliche Längen und ist durch die Anzahl der handelnden Personen etwas verwirrend, weswegen längere Lesepausen nicht zu empfehlen sind. Alle Neu-Cornwell Leser werden hingegen einen Heidrn-Spass haben, ins Mittelalter hinabzutauchen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. April 2014
Bernhard Cornwell 1356 als Hörbuch spannend vom Anfang bis zum Ende.
Reinhard Kuhnert, der Schauspieler und Regisseur und auch Synchronsprecher ist, ist ein ein begnadeter Sprecher.
Er versteht es das Buch so zu lesen, dass man förmlich mit den handelnden Personen mitfiebert.

1356 in Frankreich spielt die Geschichte. Es geht um den Bogenschützen Thomas of Hookton, der die Ehefrau des Comte de Labrouillade zurückbringen soll.
Ebenso soll er für Edward von Wales das Schwer La Malice suchen.

Thomas wird in allerlei Geschichten hineingezogen.

Dieses Hörbuch ist ein Ohrenschmaus für alle, die sich vom Sprecher gerne hineinziehen lassen in die Erlebnisse des Bogenschützen Thomas.
Die 6 CDs haben eine Laufzeit von 422 Minuten. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich höre mir dieses sehr spannende Audiobuch gerade zum 2.ten Mal an.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 29. Januar 2014
Schon in der Verlagswerbung kann man lesen:

"Reinhard Kuhnert, der auch Kevin Spacey und Pierce Brosnan synchronisierte, lässt Cornwells Geschchte mit seiner tiefen, warmen Stimme meisterhaft lebendig werden!"

Dem kann ich mich herzlich anschliessen. Es ist eine Freude, dem Sprecher zuzuhören und der Geschichte zu folgen. Cornwells Bücher, die sich weltweit schon über 20 millionen Mal verkauft haben, sind an sich schon Meisterwerke in Sachen historische Romane. Akribisch recherchiert ist die richtige Definition für Cornwells Bücher.

So ist auch dieses Buch wieder voller Spannung, das Audiobuch steht dem in nichts nach, hervorragend erzählt. Danke dafür.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)