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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne de luxe
Nachdem ich bisher fast alle Bände rund um Lynley und Havers gelesen habe, gebührt diesem Buch die unumstrittene Pole-position aus dieser Serie.
Der zugleich erste Band von der Autorin besticht durch eine Tiefe und Glaubhaftigkeit der einzelnen Charakter, die sich vom Hauptdarsteller bis zum kleinsten Nebendarsteller durchzieht. Egal ob es die...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von roymiro

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reihenfolge ist etwas sinnbefreit
Diese Rezension bezieht sich nicht auf den Inhalt! (Die Bücher selber sind klasse!)

Meine Anmerkungen gehe ausschließlich an den Verlag.
Die Idee, die ersten beiden Bücher in einen Band zu packen ist grundsätzlich ja gut, aber warum sind die in der falschen Reihenfolge gebunden?!
Gott schütze dieses Haus ist der zweite Band,...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von Any


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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne de luxe, 27. Januar 2004
Nachdem ich bisher fast alle Bände rund um Lynley und Havers gelesen habe, gebührt diesem Buch die unumstrittene Pole-position aus dieser Serie.
Der zugleich erste Band von der Autorin besticht durch eine Tiefe und Glaubhaftigkeit der einzelnen Charakter, die sich vom Hauptdarsteller bis zum kleinsten Nebendarsteller durchzieht. Egal ob es die Klassenkämpfe der Polizeibeamten trifft, oder die Kleingeister von Yorkshire, dem besorgten Pfarrer oder dem vermeintlichen Täter, alles ist nachvollziehbar, in sich schlüssig und macht ungeheure Freude es zu lesen.
'Gott schütze dieses Haus' ist eine umfassende Charakterstudie aller Beteiligten und wird dabei kein bißchen fad oder unglaubwürdig. Der unumstößliche Beginn mit dem Mord Robertas an ihrem Vater spannt den Bogen für einen packenden Roman, wie man in nur einmal, oder vielleicht zweimal im Jahr zur Hand nimmt.
Die letzten fünfzig Seiten las ich mit roten Wangen und pochenden Herzen, nichts und niemand hätte mich davon abhalten können, den Roman mit diesem Atemzug zu beenden.
Fünf Sterne aus vollstem Herzen, weil sechs oder sieben nicht möglich sind.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch von George, 30. Dezember 2001
der fünfte den ich von ihr gelesen habe ist auch der beste. Leider habe auch ich nicht in der richtigen Chronologie die Romane gelesen, was aber kein entscheidender Nachteil ist.
Auf jeden Fall hat mich noch keines ihrer Bücher so aufgewühlt wie dieses. Die vielen Auszeichnungen die dieser Roman erhalten hat sind absolut gerechtfertigt.
In einem verschlafenen Dorf wo man gemeinhin sagt "Am A...der Welt" geschieht ein grausamer Mord. Ein 19 jähriges Bauernmädchen sitzt neben ihrem enthaupteten Vater und sagt:
"Ich wars und es tut mir nicht leid."
Danach spricht sie nicht mehr.
Der erste Fall in dem Inspector Linley und Serg. Havers (gemeinsam)auf Mörderjagd gehen. Allerdings mit einigen Anfangsproblemen.
Es ist immer wieder faszinierend wie die George versteht,die einzelnen Charaktere so detalliert zu beschreiben.Diese tiefen menschlichen Abgründe kann man ja fast keinem zutrauen, und doch ist es leider die volle Realität. Aber auch die Handlung sowie die einzelnen Schicksale der Haupt- und Nebendasteller sind bis ins Kleinste recherchiert und absolut nachvollziehbar.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reihenfolge ist etwas sinnbefreit, 27. Februar 2011
Diese Rezension bezieht sich nicht auf den Inhalt! (Die Bücher selber sind klasse!)

Meine Anmerkungen gehe ausschließlich an den Verlag.
Die Idee, die ersten beiden Bücher in einen Band zu packen ist grundsätzlich ja gut, aber warum sind die in der falschen Reihenfolge gebunden?!
Gott schütze dieses Haus ist der zweite Band, in diesm Buch aber zuerst?!

Sowas ist do blöd - ich hasse es Serien nicht von Anfang an zu lesen, egal ob die Bücher in sich geschlossen sind oder nicht.

Danke GOLDMANN!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entsetzen total, 27. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gott schütze dieses Haus (Broschiert)
Mit „Gott schütze dieses Haus" habe ich den Einstieg in dieses Genre gefunden. Das Buch hatte mich so mitgerissen, daß ich noch Tage nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte an den Plot denken mußte. Wenn ein wenig Zeit vergangen ist werde ich sicher noch einmal zu dem Buch greifen.
Als ich vor Jahren mit Martha Grimes begann, hielt ich ihre Krimis mit Inspector Jury schon für sehr dramatisch. Wer aber dieses Buch liest wird schockiert und erschüttert sein. Der Effekt ist kaum zu beschreiben: es ist nicht Grauen, sondern mehr Scham und Mitgefühl mit den Opfern und vielleicht sogar mit den Tätern. Elizabeth George versteht es wie keine andere Autorin Menschenschicksale lebensnah darzustellen.
Eine besondere Seite an ihren Büchern macht die Geschichte um Lynley und Havers aus. Zwei aus solch unterschiedlichen sozialen Umfeldern stammende Ermittler müssen automatisch aneinanderrasseln. Konflikte sind vorprogrammiert. Auch wenn E G Amerikanerin ist, kann sie doch das Leben in England bildhaft darstellen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traummann und Trampel, 29. Dezember 2006
So lässt sich das Gespann Lynley/Havers vielleicht beschreiben. Der Erstlingsroman der anglophilen Amerikanerin Elizabeth George präsentiert einen gutaussehenden Scotland-Yard-Inspector mit adligem Stammbaum, der zugleich fachlich sehr fähig ist, und eine unattraktive Frau (zudem nach ihrer eigenen Wahrnehmung die einzige in der Behörde, die vor seinen Hormonen nicht auf einen Baum flüchten musste) mit schwierigem Familienhintergrund, die sich so ziemlich mit jedem Kollegen angelegt hatte und deswegen zur Streife versetzt worden war.

Die beiden sollen einen Axtmord in der Provinz aufklären, den allem Anschein nach ein psychisch gestörtes Mädchen an ihrem Vater begangen hat, mit dem sie allein lebte. Im Laufe der Ermittlungen erkennt Havers einiges über sich selbst und lernt auch Lynley allmählich in einem anderen Licht kennen. Und der Schaden, den sie mit ihrer Art anzurichten scheint, führt dann doch zur Wahrheit und zur Hoffnung auf einen Neuanfang der verstreuten Familie.

Vor Jahren hatte ich mal den Fernsehfilm gesehen und wollte meine Erinnerung an das Gespann Lynley/Havers nochmal auffrischen. Zwischendurch hatte ich Zweifel, ob ich die Auflösung falsch in Erinnerung hatte, aber in einem furiosen Finale lieferte die Geschichte dann doch noch das erinnerte Motiv samt Täter.

Zum Ende hin wurde die Story sehr dicht, wenngleich manche Stereotypen (ohne dass sie in den Dialogen erläutert würden) und unerwartete Wendungen des Guten etwas zu viel waren und einiges unglaubwürdig an der Oberfläche blieb. Den letzten Kapiteln hätte Elizabeth George gerne 20 bis 50 Seiten mehr widmen können. Das bedingte Happy-End war zwar für meinen Geschmack etwas zu glatt (die Autorin ist halt Amerikanerin), aber hat die bedrückende Stimmung dann doch etwas entspannt. Unterhaltungswert hat die Geschichte auf jeden Fall und George ist eine würdige Vertreterin des psychologischen Krimi-Genres.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr guter Krimi!, 28. August 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein erster Krimi von Elizabeth George und bestimmt nicht der letzte! Das Buch hat mich fasziniert und die Geschichte ist fesselnd geschrieben. Man tappt zuerst völlig im Dunkeln bis man sich nach und nach einen Reim auf die ganze Sache machen kann und dann doch bei einem etwas unerwartetem Schluss landet!

Zwischendrin etwas langatmig durch einige langwierigen Persönlichkeitsanalysen, die meiner Meinung nach etwas zu sehr ins Detail gehen! Dennoch unbedingt lesenswert!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wuchtig-fantastischer Krimi mit psychologischem Tiefgang (5/5), 1. Oktober 2007
Von 
Im beschaulichen, englischen Weiler Keldale ist ein grausiges Verbrechen geschehen: die junge Roberta soll ihren Vater, den gottesgläubigen Bauern William Teys, mit einem Beil enthauptet haben. Nachdem sie die Tat gestanden hat, verstummt sie, doch niemand will an die Schuld des zurückgebliebenen Mädchens glauben. Inspector Lynley und seine ihm neu zugeordnete Partnerin, das verkniffene Mauerblümchen Barbara Havers, versuchen Licht in das Dunkel zu bringen...

"Gott schütze dieses Haus" ist ein Meisterwerk: atemberaubende Spannung wird gekonnt gemischt mit tiefgründigen Charakteren (hier stechen vor allem Lynleys Assistentin, die unscheinbare, aber äußerst komplexe Barbara Havers und die Mordverdächtige, die an Fressucht leidende, mysteriöse Roberta Teys, heraus) , einem völlig undurchschaubarem Plot und einer Atmosphäre, die einen gruseln lässt. Um die Geschichte um (falsche) Gottesgläubigkeit, Schein und Sein und ein grausiges Geheimnis nicht zu schwer geraten zu lassen, ist die Geschichte immer wieder mit heiteren Momenten (etwa die Szenen mit Dougal, der Ente) durchsetzt und mit viel teils bitterem, teils beißendem Sarkasmus angereichert.
Von Anfang an zieht "Gott schütze dieses Haus" seinen Leser in den Bann und lässt ihn förmlich atemlos Seite um Seite verschlingen bis zu dem wuchtigen Finale, das einem endgültig sprachlos macht und direkt in die Magengrube zielt. Ich habe schon zig Krimis gelesen, doch selten hat mich einer so fasziniert - und erschüttert - wie "Gott schütze dieses Haus". Sehr empfehlenswert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Inspector Lynley- Krimi, 3. August 2007
Von 
Regenfisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Gott schütze dieses Haus" ist der erste Krimi rund um den sympathischen, sehr britischen Inspector Lynley.
In einem verschlafenen Nest in Yorkshire geschieht das Unfassbare: William Teys, ein äußerst angesehener Bürger, ist enthauptet worden. Neben der Leiche kniet dessen verwirrte Tochter Roberta und behauptet, sie sei es gewesen und es täte ihr leid. Danach schweigt sie zu allen Vorgängen.
Der Fall wird Inspector Lynley übertragen und ihm wird Barbara Havers zur Seite gestellt. Die beiden Ermittler sind ein äußerst ungleiches Paar. Er ist von adeligem Blut und verhält und kleidet sich dementsprechend vornehm. Barbara ist das genaue Gegenteil. Sie stammt aus sehr einfachem Haus und macht sich nichts aus ihrem Äußerem. Gegenüber Lynley wirkt sie derb und plump. Dieses ungleiche Paar macht einen besonderen Reiz der Krimi-Reihe von Elizabeth George aus. Nur allzu menschliche Konflikte sind vorprogrammiert und bereichern die Handlung in ihrem ersten gemeinsamen Fall.
Das besondere an diesem Thriller ist, dass es E. George gelingt, Schicht für Schicht die Seele und die Abgründe der Menschen in diesem Dorf zu enthüllen. Hinter den bürgerlichen Fassaden tuen sich Abgründe auf, die sich nie hätten erahnen lassen. Und das Ende ist völlig unvorhersehbar, es bleibt spannend bis zum Schluss.
Ein sehr empfehlenswerter Krimi für alle, die Gänsehaut lieben!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für Fans des psychologischen Krimis, 18. März 1999
Von Ein Kunde
Auch nachdem ich inzwischen schon etliche andere Bücher von Elizabeth George, Minette Walters und den anderen "Ladies of Crime" gelesen habe, muß ich sagen, "Gott schütze dieses Haus" ist nach wie vor das beste. Das soll nicht heißen, daß die anderen schlecht wären, nur dieses sticht aus der Menge der erstklassigen Werke noch heraus.
Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich an dieses Buch zurückdenke, an die unendlichen Abgründe, die sich im ach-so-normalen Familienleben auftaten. Es kam einfach immer schlimmer und schlimmer, auch wenn man als Leser schon längst an den Grenzen des Fassungsvermögens angekommen war. Und das erschreckende dabei : Es war alles so realistisch. So eine solche Familie kann ich mir problemlos vorstellen !
Dieses Buch ist nichts für zartbesaitete Gemüter, aber wer sich aufmacht, den verschlungenen Windungen menschlichen Geistes zu folgen, wird es sicherlich nicht bereuen.
Noch ein Tip : Wer gerne Elizabeth George und Minette Walters liest, sollte auch mal die Bücher von Mary Willis Walker ausprobieren !
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hannelore Hoger - faszinierend!, 22. Oktober 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gott Schütze Dieses Haus (Audio CD)
Zum Inhalt des Krimis muss man nichts mehr sagen. Er gehört zu den 20 besten des 20. Jahrhunderts, und das zu Recht. Ich kenne das Buch schon so viele Jahre. Aber nun habe ich mir die Hörbuch-Version mit Hannelore Hoger zugelegt. Ich kannte sie als "Vorleserin" schon von "Ein Ort für die Ewigkeit" von Val McDermid. Das war schon gut, sehr gut gelesen. Aber "Gott schütze dieses Haus" übertrifft alles. Sie fühlt sich derart in die Figuren ein, dass man wirklich das Gefühl hat, man HÖRT ein Kind, eine alte Frau, einen verzagten Teenager, einen jovial-lauten Amerikaner sprechen. Das Hörbuch wird zum Schauspiel. Ich wollte überhaupt nicht mehr aufhören, saß morgens auf dem Firmenparkplatz, wusste, ich muss aussteigen, und konnte mich doch kaum losreißen. Unbedingt empfehlenswert!
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