Kundenrezensionen

282
4,0 von 5 Sternen
Der Junge, der Glück brachte (Fantasy)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:4,49 €
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2013
Eine Geschichte übers Loslassen, die einen so schnell nicht mehr loslässt... Geeignet für jung und alt, weil jeder etwas anderes darin finden wird!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2013
Dieses Buch erzählt eine Geschichte von Tod, Trauer, Loslassen und Glück. Hervorragend und einfühlsam erzählt. Eine Geschichte die auch dem Leser Glück bringt. Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2013
Dieses Buch ist ganz wundervoll. Es hat einen Zauber der bestimmt alle seine Leser mit auf die Reise nimmt. Die Geschichte liest sich absolut flüssig, ist ab und an traurig und dann wieder nur wunderschön. Wenn ihr an diesem Buch interessiert seid und diese Rezension lest, dann ladet es euch runter. Es ist meiner Meinung nach für Leser jeden Alters geeignet. Wenn ihr traurig seid, macht es Mut und wenn ihr einfach nur unterhalten werden wollt, ist diese Geschichte wunder geeignet.
Ich hoffe der Autor kann diese "Ideenqualität" halten und schenkt uns weiterhin ein glückliches Seufzen am Ende eines Buches.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2013
Das Buch "Der Junge, der Glück brachte" von Nicholas Vega ist eine nette Geschichte zum kurzweiligen Zeitvertreib.
Ärgerlich ist allerdings (für mich) an vielen Stellen die Ausdrucksweise, besonders die Metaphern und die Wortwahl scheinen oft sehr fehl am Platze und decken sich nicht mit der Gefühlslage des Mädchens. Seltsame Metaphern werden mehrmals aneinander gereiht und irgendwann wünscht man sich nur noch, dass diese gezwungene Art und Weise, mit der versucht wird, ein höheres literarisches Niveau zu erreichen, ein Ende findet.

Das Preis- Leistungsverhältnis ist in Ordnung, man sollte allerdings keine zu hohen Ansprüche an die Erzählkünste stellen, nur weil es sich um einen Kindle-Bestseller handelt.

Insgesamt spreche ich für dieses Buch eine Empfehlung unter Vorbehalt aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2014
Ein wirklich tolles Buch, welches die 5 sterne verdient!!!
Das Buch erzählt eine tolle Geschichte, welches mich wirklich gefesselt hat. Wenn ihr ein Buch mit ausreichend Fantasy lesen wollt, liegt ihr mit diesem Exemplar völlig richtig. Ein empfehlenswertes Buch für jede Person egal welchen alters.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2014
eine Möglichkeit Trauer zu verstehen, man fühlt mit den Aktivisten, auch wenn viele Begebenheiten aus anderen Romanen entliehenen sind - wer sie kennt hat sie dann auch gelesen. Gedanken die der Autor formuliert, brauchen Raum bedacht zu werden und können von, so denke ich, vielen unterstrichen werden
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2013
Erst einmal Danke an Nicholas Vega für das Rezensionsexemplar und die Anfrage für das Vorablesen.

Meinung:
Nicholas Vega hatte uns vor Kurzem eine Anfrage zwecks Vorablesen seiner neusten Geschichte geschickt, die bald erscheinen sollte. Das ganze Lesen und Rezensieren fand für uns in einem wirklich sehr knappen Zeitraum statt, da wir so schon genug andere Autoren hatten, die auf eine Rezension von uns warteten und das Buch damals noch im Lektorat war. Aber wir konnten einfach nicht Nein sagen und nahmen die Anfrage mit Freuden an und nun sind wir hier – fertig gelesen und am Rezensieren. Und jetzt machen wir auch zwei Dinge, die wir noch nie zuvor getan haben. Was diese Dinge sind? Vielleicht fällt es euch am Ende dieser Rezension selbst auf.
„Der Junge, der Glück brachte“, so lautet der offizielle Titel dieser Geschichte und könnte unserer Meinung nach wohl eher heißen: „Der Autor, der uns schlaflose Nächte bereitete.“ Denn ganz besonders Jack wachte mitten in der Nacht auf und las sich das Buch stundenlang durch. So sehr war er von dem Schreibstil des Autors und dem Geheimnis um Immerheim gefesselt.

Lehnt euch also jetzt am besten zurück und lasst euch vom Zauber dieser Geschichte ebenfalls so anstecken, wie es bei uns der Fall war. Wir können zwar nicht annähernd solch ein schreiberisches Talent wie Nicholas Vega zutage fördern, aber vielleicht gelingt es uns wenigstens, anderen den Zauber dieses Buch schmackhaft zu machen.
Beginnen wir nun mit einer Frage, deren Antwort ihr euch während des Lesens der Rezension immer mal wieder selbst stellen könnt: Was ist Glück?

Die Handlung beginnt damit, uns die 14 Jährige Lynette vorzustellen und zugleich ihren wohl größten Verlust mitzuerleben: den Tod ihrer Mutter. Als Älteste von drei Kindern muss sie nun die Mutterrolle übernehmen. In Anbetracht der Umstände, ist das so schon schwer genug aber durch die anbahnenden Konflikte in der Familie selbst stellt sich das als ihre größte Herausforderung in ihrem jungen Leben dar. Sie und ihre jüngere Schwester verstehen sich einfach nicht und ihr kleiner Bruder ist eben ein kleiner Junge, der mehr nerven als helfen kann. Der aber wohl stärkste Störfaktor ist ihr Vater. Durch den Tod ihrer Mutter fehlt der Familie das zweite Einkommen, und so muss der Vater schauen, wie seine zerbrochene Familie durch die Runden kommt. Dabei entsteht ein Druck, den er vor allem an Lynette auszulassen scheint. Dass diese sich das auch nicht wirklich gefallen lässt und sich immer mehr von ihrer Familie abwendet, ist daher kein Wunder. Als Lynette eines Tages den Besitzer des Videospielladens aufsucht, um ausgeliehene Spiele zurückzubringen, bemerkt dieser ihr Leiden und schenkt ihr ein, auf den ersten Blick ziemlich alte wirkendes, Buch mit dem Titel:

„Der Junge, der Glück brachte.“
von Tom I. Anders

Dass es kein gewöhnliches Buch war, musste niemals direkt erwähnt werden, denn der Autor brachte dies dem Leser von Anfang an klar und deutlich rüber. Lag es vielleicht an dem seltsamen Verhalten des Videospielladenbesitzers, der es Lynette schenkte, oder an der mysteriös wirkenden Aufmachung des Buches: Es war unverkennbar, dass dieses Buch anders ist als andere Bücher. Hier kam ein bisschen der Hauch an alte Kindheitserinnerungen zurück, an dem wir tief verschlungen in Phantásien mit Bastian und Atréju das Nichts aufhielten und tolle Abenteuer erleben durften. Nicholas Vega allerdings hat mit seiner Geschichte eine ganz eigene Welt und auch Hintergrundhandlung entworfen, die der „Die unendliche Geschichte“ in nichts nahe steht und uns von vorne bis hinten überzeugen konnte. Und genau ab hier beginnt die eigentliche Reise mitsamt ihren Abenteuern rund um Lynette und Jeronimus, denen beide in Immerheim ein lebensverändertes Schicksal bevorsteht.

Was den Schreibstil betrifft, waren wir mehr als positiv überrascht. Der Autor arbeitet mit Bildern, die sich in den Kopf des Lesers schleichen und nie wieder dort weggehen. Gekonnt zaubert er die Welten, ohne übertriebene Phrasen oder überflüssige Beschreibungen, was seinem Schreibstil die Krone aufsetzt. Die ganze Geschichte ließ sich flüssig Lesen, es gab keine Stolperfallen oder Unverständnis unsererseits. Auch wenn die Geschichte im Grunde von Bedrücktheit durchzogen ist, so hat es der Autor doch geschafft, Witz und Humor mit einzubinden, wodurch es alles andere als trocken wirkt. Auch wenn wir sagen, die Geschichte ist mit einfachen Worten geschrieben, hat sie doch genug Anspruch um uns äußerst kritische Leser von Anfang bis Ende zu überzeugen. Ein anspruchsvoller Text, gespickt mit fantastischen Elementen und umwoben von humorvoller Glaubhaftigkeit, dessen Grundlage die Normalität ist. Das bedeutet Glück.

Lynette ist das typisch vierzehnjährige Mädchen, das überall auf der Welt existiert. Sie will sich selbst finden und hat doch zu viel Verantwortung, die ihr unbedacht aufgehalst wird. Wir konnten uns durch die Art und Weise wie der Autor die Charaktere vorgestellt und eingeführt hatte perfekt in jeden Einzelnen hineinversetzen. Lynette aber ist das Herz dieses Buches und so durchleiden wir förmlich ihren Alltag und das anbahnende Gefühlschaos zwecks ihres Verlustes, das Unverständnis des Vaters und die Probleme, die sie für Jeronimus versucht zu lösen. Man merkt, dass ihr ihre Familie am wichtigsten ist, dass sie alles dafür tun würde, damit sie nicht zerbricht. Aber immer wieder stößt sie auf Mauern, die ihr Vater oder ihre Geschwister errichtet haben und so flüchtet sie sich in ihre eigene Welt. Obwohl sie anfangs an ihrem Verstand zweifelt, findet sie in dem Buch die rettende Abwechslung zu ihrem familiären Chaos und so entflieht sie immer öfter dorthin. Der Autor zeigt uns hier ein Mädchen, das nicht weiß, wer es eigentlich ist, die an der Stufe zum Erwachsenwerden steht und von keinem in ihrer Familie Rückhalt bekommt. Vorstöße in Form von Gesprächen werden kategorisch abgelehnt und führen nur zu noch mehr Streit. Lynette wächst aber an dem, was sie tut. Sie trifft eigene Entscheidungen, richtige und falsche, lernt aus ihrem Erlebten und hilft sich am Ende damit selbst erwachsen zu werden und zu erkennen, was Glück wirklich bedeutet.

Ihre Familie erlebt einen fürchterlichen Moment und droht daran zu zerbrechen. Dem Vater steigt alles über den Kopf. Nicholas Vega hat das kaputte Innenleben sehr gut rübergebracht, sodass man sich in alle handelnden Personen hineinversetzen konnte. Wir verstanden den Vater, der aufgrund der Gegebenheiten das Fußballtraining von seinem Sohn als unwichtig erachtet. Der seiner kleinen Tochter keine neuen Sachen kaufen kann und die Lynette fast als Mutterersatz betrachtet. Es sind Kleinigkeiten, die hier auf den Tisch gebracht werden, wie das getrennte Essen oder fehlgeschlagene Versuche von einer Freude, die man bereiten wollte, die uns das ganze Ausmaß der Katastrophe innerhalb der Familie klar vor Augen führen. Jeder kümmert sich nur um sich selbst und keiner merkt, dass das Reden untereinander wichtiger ist, als Arbeit und Geld. Niemand konnte den Verlust wirklich verarbeiten, denn sofort geht der Alltag weiter. Der Vater kapselt sich ab, die Kinder müssen gucken, wie sie klarkommen. Wir spürten alles und noch so viel mehr und haben mit der Familie von Anfang bis zum Schluss seelisch mitgelitten.

Natürlich darf nicht der beste Freund fehlen. Im Grunde unscheinbar, spielt er doch eine große Rolle in Lynettes Leben. Gerade dieser Rückhalt, den er ihr unbewusst gibt, ist von großer Bedeutung für Lynette und sie braucht seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Was sich zwischen den beiden abspielt, kommt still und leise in die Geschichte, wirft sich nicht in den Vordergrund und ist so normal, dass es dadurch mehr als glaubwürdig ist.

Genau durch diese Glaubwürdigkeit glänzt die komplette Geschichte noch mehr. Nichts wirkt übertrieben und auch Immerheim ist im Grunde eine normale Welt mit Sorgen und Problemen, was der Autor gekonnt hinter einem auf den ersten Blick perfekten Erscheinungsbild versteckt.

Jeronimus, der zweite Hauptcharakter in der Geschichte, verschenkt Glück. Für jeden sieht das Glück anders aus und während des Lesens fragten wir uns, wie für uns das Glück wohl aussehen würde. Und wie das Glück für Jeronimus ausschaut. Wie kann man einen Jungen glücklich machen, der scheinbar alles hat, der von jedem geliebt wird und dem sein Leben gefällt. Nach und nach tröpfelt die Melancholie zwischen die Zeilen und je mehr die Familie von Lynette wieder zusammenfindet, desto trauriger wird es in Immerheim. Ob das Zusammenspiel gewollt ist oder eher ein Produkt der Entwicklung der Charaktere ist, ist vollkommen nebensächlich. Es passt einfach zu dem Gesamtpaket. Durch dieses Zusammenspiel wird selbst die Welt von Immerheim glaubhaft, auch wenn dort Bänke durch die Gegend laufen und Kröten Krieg führen. Genau wie Lynette, versucht Jeronimus zu sich selbst zu finden. Unbewusst helfen sich beide Kinder dabei, Struktur in ihr Leben zu bekommen. Ganz langsam baut Nicholas Vega einen Spannungsbogen auf, der nicht in einem großen Knall endet, sondern in einer Erkenntnis, die jeder Leser für sich selbst findet und finden muss.

Eine Geschichte kommt nicht ohne Antagonist aus und dieser lässt sich hier auch sofort finden und dennoch ist es nicht ganz offensichtlich. Der Schattenmann kämpft gegen das Glück. Er saugt es ein und nährt sich davon. Aber ist der Schattenmann wirklich derjenige, den die Figuren in Immerheim fürchten sollten? Oder ist es der Wanderer, der im Kerker sitzt und fast nur in Rätseln spricht. Ein Wanderer über die Grenzen der Zeit, der selbst anderen Menschen Glück bringt, jedenfalls in gewissen Maß, kann doch kein böser Mensch sein, oder? Aye, was ist Glück nun? Eine Frage, die jeder Leser am Ende nur für sich selbst beantworten kann und wir sind uns sicher, dass die Antwort bei jedem anderes ausfällt.

Bei solch einer Geschichte wie diese hier fällt es uns schwer, nicht jede Kleinigkeit zu erwähnen und mit all unserer Begeisterung zu überschütten. Auch wollten wir nicht egoistisch sein und die überraschenden und wundervollen Momente im Buch vorspoilern, die euch erwarten werden, wenn ihr das Glück in die Hand nehmt und euch diese Geschichte selbst durchlest.
„Der Junge, der Glück brachte“ ist eine Reise zu sich selbst, ein Kampf gegen die eigenen Schatten und letztendlich das Finden des eigenen Glücks zwischen den alltäglichen Problemen, die jeden Menschen beschäftigen.

Wir drücken uns jetzt selbst jeden Tag die Daumen, dass der Autor dieses Buch auch als Druckausgabe anbieten wird. Denn solche Geschichten gehören einfach in unsere Bücherregale und sollten auch in allen anderen Regalen einen festen Platz bekommen.

Fazit:
Immerheim, Jeronimus und alle Charaktere in diesem Buch sind unbewusst in unsere Herzen gewandert und es fiel uns wirklich schwer, diese bei der letzten Seite der Geschichte wieder loslassen zu müssen. Viel zu sehr haben wir Lynettes Leben mitgelebt und das Geheimnis um Immerheim und deren Einwohner bis zum Schluss entgegengefiebert.
Auch bei all der Ehrlichkeit, die wir besitzen, aber für uns gibt es einfach nichts zu kritisieren. Diese Geschichte ist in seiner Idee, seinem Plot, seiner Welt und wundervollen Charakteren einfach perfekt. Für uns wohlbemerkt. Aber wir sind kritische Rezensenten, die so etwas nicht grundlos behaupten und auch noch nie so etwas angemerkt haben. Für das, was Nicholas Vega hier geschaffen hat, gibt es nur ein Wort: Glück. Es ist das reinste Glück für jeden, der diese Geschichte liest.

Bewertung:
Nun kommt etwas, was wir bis jetzt erst ein einziges Mal getan haben. Wir verteilen unser zweites Sternchen zu den 5 von 5 Marken. Etwas anderes kommt hier gar nicht infrage. Auch werden wir dieses Buch als „Unser Buch des Monats“ preisen. Wer sich fragt, wieso, der hat nicht verstanden, wie sehr man Glück wertschätzen sollte.

Liebe Grüße
~ Jack T.R. & Tilly Jones
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2014
Noch nie in meinem Leben musste ich mich so durch ein Buch kämpfen. Das schöne Cover und der Titel haben mich dazu gebracht dieses Buch zu kaufen. Ich hab mir sehr viel davon versprochen. Und wurde enttäuscht. OK, ich bin kein Fantasy Fan. Ich mach nur die Tribute von Panem und Radioactive... alles andere mit Fantasy geht komplett an mir vorbei, wie auch dieses Buch.

Von Lyn konnte ich mir kein Bild machen... Jeronimus... egal wie schön sein Name ist, für mich eine total fremde Welt, die nicht an mich heran kam. Der mittlere Teil zog sich so in die Länge, das ich das Buch weglegen wollte... das sprach aber gegen meine Prinzipien, somit hab ich es fertig gelesen. Das wirklich gute am Buch sind die Sprüche zwischen durch von Lyn und das man es irgendwann fertig gelesen hat und keinen Gedanken mehr daran verschwenden wird.

Das Cover und der Titel haben definitiv zu viel versprochen. Kann ich nicht weiter empfehlen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2013
„Der Junge, der Glück brachte“ von Nicholas Vega
Handlung
Lynette hat es nicht leicht im Leben. Mitten in der Pubertät, in der Schule die Außenseiterin und drei Geschwister die sie ständig ärgern und Unruhe in ihr Leben bringen. Doch zum Glück hat sie ihren Kumpel Sascha, der ist zwar manchmal anstrengend, dennoch ein liebenswerter Kerl.
Als ihre Mutter stirbt, da bricht für die Familie eine Welt zusammen. Der Vater versucht die Familie nun allein zu ernähren, doch das Geld ist ständig knapp, die Geschwister machen was sie wollen und jeder scheint mit seiner Trauer um die geliebte Mama allein zu sein.
Lynette, die wie ihre Geschwister einige Wochen von der Schule frei gestellt wird, kommt auch nach der Zeit noch nicht mit der Situation klar. Vor Kummer vergisst sie sogar die geliehenen Videospiele beim Verleih abzugeben.
Als ihr dieses wieder einfällt, ist der ältere, von Natur aus grimmige Inhaber noch grimmiger. Als Lynette jedoch von dem Tod ihrer Mutter erzählt, gibt er ihr ein geheimnisvolles Buch. Lynette ist verwirrt, nimmt es jedoch mit nach Hause und beginnt es zu lesen.
Von da an beginnt sich ihr Leben zu ändern. Zuerst ist es nur eine spannende Geschichte, doch dann betritt Lynette wirklich die Welt von Immerheim und Jeronimus. Als Jeronimus ihr sagt, dass er immer auf sie gewartet habe, versteht Lynette gar nichts mehr. Ist sie gerade dabei den Verstand für immer zu verlieren? Was macht sie bitte in einem Buch?
Aber Lynette fühlt sich sehr wohl bei dem neunjährigen Jungen, und so entflieht sie immer wieder der Realität, denn in Immerheim sind ihre Sorgen und Nöte unendlich klein. Ob sie es schafft, auch jemals wieder im wahren Leben glücklich zu sein?

Layout
Schon das erste Mal, als ich auf Facebook das Cover von Nicholas Vegas neuem Buch sah, war ich begeistert. Ich gebe zu, ich bin da eine sehr visuelle Leseratte. Wenn mich das Cover schon anspricht, dann ist meine Kaufbereitschaft riesengroß. Der Hintergrund ist cremefarben und in roter, einfacher und klarer Schrift steht mittig der Titel. Im Hintergrund, als eine Art Wasserzeichen ist ein Baum zu sehen und ein halber Schmetterling. Rechts vom Titel erkennt man in schwarzem Scherenschnitt einen Menschen der auf einer Sommerwiese steht. Viele kleine Schmetterlinge fliegen über die Wiese. Der Mensch schaut nach links oben. Von dort schaut auf die Silhouette eines Kopfs auf ihn herab. Der Mensch oben links in der Ecke und der rechts unten scheinen sich zu unterhalten.

Fazit
Ich hatte die große Ehre „Der Junge, der Glück brachte“ schon vor dem Erscheinungstermin zu lesen. Dafür bin ich Nicholas Vega überaus dankbar. Vielen Dank.
Ich hatte schon den guten bösen „Demor“ gelesen und wusste, bei dem Autor muss ich auf alles gefasst sein. Ich rechnete mit allem. Aber nicht damit. Wer hätte gedacht, dass ich so viele Tränen vergießen würde? Vor Rührung, vor Freude, aber auch vor Lachen. Ich überlege immer noch, ob ich nicht auch einmal auf einer Socke kauen sollte, wenn sich verrückt sein so toll anfühlt!
Ich bekam eine Geschichte, die mich tief berührte, sie erinnerte mich an „Die unendliche Geschichte“, „Märchenmond“ und „Der kleine Prinz“ und war trotzdem so ganz anders. Sie hatte eine Botschaft. Sei doch nicht so traurig Claudia, schau doch mal um dich, überall ist Glück. Ein Zitat, welches sicher noch lange in mir nachhallen wird, ist folgendes: "Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da!“
Dieses Zitat begleitet mich auch heute noch, erwärmt mein kleines Herz und verleiht mir Flügel. Es fühlt sich an wie das „Such-die-Freude-Spiel“ im Kinderbuchklassiker „Pollyanna“ von Eleanor H. Porter.
Lynette war mir auf Anhieb sympathisch, ist sie doch so wie ich, von allem ein bisschen. Aber auch die anderen Charaktere lebten beim Lesen und ich schloss sie ins Herz.
Mit einfachen, berührenden Worten und mit einem Auge immer in der aktuellen Wirklichkeit (Lynette spielt „Kingdom Hearts“ und „Final Fantasy“) versteht es Nicholas Vega mich mitzunehmen in die Gedankenwelt seiner Figuren und erschafft mit ihnen eine ganz neue Welt, die aber so echt ist, das man sie förmlich vor Augen hat.
Wenn man Glück auf Rezept verschreiben könnte, dann müsste dort Jeronimus stehen, der Junge, der Glück bringt. Wenn man einen Kurort braucht, damit man zu sich selbst findet, dann reist doch mal nach Immerheim.
Eine tolle Geschichte, irgendwo zwischen Märchen, Fantasy und großer, berührender Literatur.
Großartig. Ich liebe dieses Buch! Danke Nicholas Vega, für diese wundervolle Geschichte, die für mich mehr ist, als nur ein Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2015
Ein schöner Titel, eine gute Platzierung und schon kauft man ein Buch, das man nicht mal zuende liest. Und das als Lesesüchtiger! Der Held eiert so durch eine Phantsygegend, ohne erkennbares Ziel und nervt.
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