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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichte!
Ich kann die Kritik, die hier an mehreren Stellen geäußert wird, nachvollziehen - ja, die Story hat viele Elemente aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende, von Peter Pan (Neverland-Immerheim), die Hauptfigur ähnelt dem kleinen Prinz von Saint-Exupery...

Aber wie heißt es in Werbung und Marketing so schön? Besser gut geklaut,...
Vor 8 Monaten von Sprachpolizei veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Durchgekämpft
Noch nie in meinem Leben musste ich mich so durch ein Buch kämpfen. Das schöne Cover und der Titel haben mich dazu gebracht dieses Buch zu kaufen. Ich hab mir sehr viel davon versprochen. Und wurde enttäuscht. OK, ich bin kein Fantasy Fan. Ich mach nur die Tribute von Panem und Radioactive... alles andere mit Fantasy geht komplett an mir vorbei, wie auch...
Vor 3 Tagen von Claudia Stucki veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichte!, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Ich kann die Kritik, die hier an mehreren Stellen geäußert wird, nachvollziehen - ja, die Story hat viele Elemente aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende, von Peter Pan (Neverland-Immerheim), die Hauptfigur ähnelt dem kleinen Prinz von Saint-Exupery...

Aber wie heißt es in Werbung und Marketing so schön? Besser gut geklaut, als schlecht erfunden.

Und ich muss es zugeben, selbst mich als Fantasy-Ablehner hat die Geschichte um ein Mädchen, das seine Mutter durch einen tragischen Unfall verliert und ihre seelischen Wunden durch die Abenteuer, die es in einer Fantasiewelt eines Buches erlebt, heilen kann vom ersten Augenblick an in ihren Bann gezogen.

Es ist eine gut geschriebene, schlüssig erzählte, fantasiereiche Erzählung - und zwar nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glück ist Wasser in deiner Hand, es bleibt immer etwas für dich zurück!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Lynettes Welt bricht zusammen, denn ihre Mutter verstirbt bei einem tödlichen Unfall. Überfordert mit der neuen Lebenssituation und ihrer Trauer zieht sie sich immer mehr in sich zurück. Außerstande dem Kummer zu entfliehen, lässt sie sich von der Geschichte des Jungen, Jeronimus, gefangen nehmen und erlebt Abenteuer, die weit über Buchseiten hinausgehen.

Was würde mich bei diesem Buch erwarten? Jugendbuch, das wusste ich. Lese ich viele Jugendbücher? Eigentlich nicht, aber es wurde mir von jemandem empfohlen, dessen Urteil ich sehr vertraue. Vom schriftstellerischen Können des Autors wusste ich ja aufgrund seines ersten Buches, Demor. Dieses war gute Fantasy, aber würde dieses Buch es auch schaffen, meine hohen Erwartungen zu erfüllen?

Ja, das kann man der Bewertung entnehmen, aber hier einige Dinge, die mich zu den fünf Sternen verleitet haben:

Die Geschichte beginnt mit der Familie Wilken. Vater, Mutter, der älteste Sohn Leif - ein Herumtreiber, die vierzehnjährige Lynette, die etwas jüngere Kessie und der kleine Bruder Theo. Eine ganz normale Familie, nicht reich, aber sie kommen über die Runden.

Lynette ist eine typische Vierzehnjährige mit den Launen einer Vierzehnjährigen. Das wurde sehr gut rübergebracht. Sie stellt sich gegen Modezeitschriften und dem Motto, Mädchen müssten süß sein und lächeln. Von Anfang an hat man dadurch eine innige Verbindung zu ihr. Sie ist nicht das megatolle, wunderschöne Püppchen, das so oft in Geschichten verwendet wird und genau das brachte mich ihr nahe. Sie ist... eine von uns.

Als ihre Mutter stirbt, fühlt man mit ihr. Der Mittelpunkt ihres Lebens wurde von ihr gerissen. Es gibt sie nicht mehr, die allwissende Mutter, die sich jeder Sorge angenommen hat. Überfordert mit einem Vater, dem selbst alles über den Kopf zu wachsen droht und dadurch verantwortlich für ihre zwei jüngeren Geschwister, schlittert sie von einem deprimierenden Tag in den nächsten. Unfähig in der Schule die gewünschte Leistung zu bringen, entfremdet sie sich sogar von ihrem besten und einzigen Freund Sascha.

Als sie wegen des Todes ihrer Mutter vergisst einige ausgeliehene Spiele zurückzugeben und sie aufgrund Geldmangels weder die Mahngebühren noch den Betrag bezahlen kann, bricht sie vor dem Besitzer des Spielverleihs in Tränen aus.

Nun dachte ich zum ersten Mal beim Lesen dieses e-books: Hey, der Typ wird als grummelig beschrieben. Ständig murmelt er, er könne keine Rücksicht nehmen, denn Rücksicht würde seine Rechnungen nicht bezahlen, daher kam es mir etwas unglaubwürdig vor, dass er Lynette aufgrund ihrer Tränen ein Buch überlässt, obwohl sie noch nicht einmal die Spiele bezahlen kann. Jahaaa! Das dachte ich, bevor ich das Buch fertig gelesen hatte. Verraten werde ich hier nichts, das müsst ihr selbst herausfinden ^^

Also weiter. Der Alltag gleicht einer Hölle. Sie muss Hausaufgaben erledigen, fühlt sich außerstande diese zu tun. Kessie ist ohnehin zickiger als gewöhnlich und der junge Bruder droht aus dem Fussballteam zu fliegen, sollte der Vater die Rechnungen nicht bezahlen können. Eher begierigt schlägt Lynette das Buch auf, bereit der natürlichen Welt zu entfliehen, die dunkler als der schlimmste Albtraum auf sie wirkt.

Immerheim ist eine fantastische Welt voller Wunder, in der Katzen Jeronimus Streiche spielen und Kröten das Komando über den Turm innehaben. Selbst Bänke fliehen neckend vor den Allerwertesten derjenigen, die sich kurz ausruhen wollen.

Der Lord dieser Welt ist ein sensibler, neunjähriger Junge, der sich selbstlos um die Belange der Bewohner Kanderbrucks kümmert. Den Leuten schenkt er das, was alle von uns begehren: Glück!

Lynette verbringt immer mehr Zeit mit dem Lesen des Buches, bis sie sich auf einmal in dem Turm wiederfindet, der Jeronimus' Zuhause ist.

Die Grenzen beider Welten drohen immer mehr zu verschwinden. Lynette flieht vor dem Alltag nach Immerheim, aber je länger sie dort verweilt, umso mehr wird ihr bewusst, der Junge, der Glück bringt, ist selbst nicht glücklich. Zu groß ist die Sehnsucht danach, einen Blick auf die Welt hinter den bekannten Grenzen zu werfen. Doch dies wird ihm von dem Schattenmann verwehrt, dem er die Schuld daran gibt, jedes Mal nach dem Einschlafen in dem Turm zu erwachen.

Nur die weiße Frau könne ihm helfen diese Ketten zu sprengen und er sieht in Lynette die Kriegerin, die ihm tapfer zur Seite steht um diese Aufgabe zu meistern.

Nun habe ich genug von der Geschichte verraten. Je mehr man liest, umso klarer wird, die Reise steuert auf eine Ende zu, allerdings wusste ich lange nicht, was für ein Ende diese Geschichte nehmen würde.

Sie erzählt von einem gebrochenen Herzen, das lernen muss zu heilen. Von einer Wand des unendlichen Vermissens, welche unüberwindbar scheint. Wie man lernen muss nach vorne zu sehen und das Leben so zu nehmen wie es ist: Vergänglich, aber mit unendlich vielen Wundern bestückt.

Gekonnt wurde ich durch zwei Welten geführt. Der Schreibstil, die Art Immerheim zu beschreiben, ringt mir Bewunderung ab. Mit sorgfältig ausgewählten Worten wurde die Geschichte für den Leser erschaffen.

Beim Lesen überkam mich an wenigen Stellen das Gefühl des Erkennens, allerdings lasen sich diese als mit eingeflossene Sätze, die dem Leser zeigen, von wem Nicholas Vega als Autor geprägt wurde. Im Nachhinein weiß ich, er ist ein Fan guter alter Fantasy und kennt sich bestens mit Videospielen aus ^.^

Nun, am Ende angelangt, kann ich definitiv sagen: Der Autor hat mich gepackt! Hoffentlich folgen noch eine Menge derartiger Bücher, denn dieser Indie-Autor kann locker mit den vielen Verlagsautoren mithalten =)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch mit Seele, 19. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Also, wer Tintenherz und unendliche Geschichte mag, wird das Buch lieben. Ich bin zwar "kein Jugendlicher mehr", aber die beschriebene Entwicklung der Persönlichkeit unserer Protagonistin durch ihre Reise in dieses "fantstische Reich des Buches".... Sehr authentisch, sehr realistisch, sehr schön. Unbedingt lesen, für 3 € wirklich geschenkt
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantasie pur., 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Ein phantastisches Buch. Aber die reale Welt kommt auch nicht zu kurz. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Also alle Junggebliebenen unbedingt lesen:
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Durchgekämpft, 18. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Noch nie in meinem Leben musste ich mich so durch ein Buch kämpfen. Das schöne Cover und der Titel haben mich dazu gebracht dieses Buch zu kaufen. Ich hab mir sehr viel davon versprochen. Und wurde enttäuscht. OK, ich bin kein Fantasy Fan. Ich mach nur die Tribute von Panem und Radioactive... alles andere mit Fantasy geht komplett an mir vorbei, wie auch dieses Buch.

Von Lyn konnte ich mir kein Bild machen... Jeronimus... egal wie schön sein Name ist, für mich eine total fremde Welt, die nicht an mich heran kam. Der mittlere Teil zog sich so in die Länge, das ich das Buch weglegen wollte... das sprach aber gegen meine Prinzipien, somit hab ich es fertig gelesen. Das wirklich gute am Buch sind die Sprüche zwischen durch von Lyn und das man es irgendwann fertig gelesen hat und keinen Gedanken mehr daran verschwenden wird.

Das Cover und der Titel haben definitiv zu viel versprochen. Kann ich nicht weiter empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realfantasy, 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Schön, dass das Buch zwischen Realität und Fantasy wechselt und einen dabei gut mitnimmt, schade nur manchmal, dass man sich in der Fantasiewelt erst zurechtfinden muss ….
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Erwachsene Jugendlichen Worte in den Mund legen..., 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Vorneweg: Respekt, wenn es jemand schafft, überhaupt ein ganzes Buch zu schreiben! Die Geschichte, die in Immerheim angesiedelt ist, ist wirklich zauberhaft gelungen. Die Welt, die in der Realität angesiedelt ist- leider nicht. Pseudo-Jugendsprache und sächsische Ausdrucksweise (i.S.v. lokal bekannten Wörtern und Ausdrucksweisen). Hat es für mich echt schwierig gemacht durchzuhalten. Auch bei Büchern gilt wie im Film: wenn man den Protagonisten anmerkt, dass sie s p i e l e n, ist das Handwerk nicht gut ausgeübt. Die "Moral der Geschicht'" ist mir oftmals leider zu platt. Nett zu lesen, wenn man ausdauernd ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasie erschafft neue Welten, 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Nicholas Vega versteht es, einfühlsam und eindrucksvoll fantastische Welten zu erschaffen. Wer hat denn nicht schon einmal davon geträumt in eine Fantasiewelt abtauchen zu können, wo jeder ein Held sein kann- egal welche Statur und körperliche Verfassung er auch haben mag?! Lynette gelingt dies, mehr noch als uns anderen, und hilft ihr über den Tod ihrer Mutter hinweg, weil sie letztendlich erkennt was wirklich Glück im Leben bringt:eine Familie, die nicht perfekt ist, aber zusammen hält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verwirrend, faszinierend und überraschend, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Eigentlich nur zufällig gekauft hat mich dieses Buch sehr schnell in seinen Bann gezogen. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit (2 Abende) gelesen. Immer wieder versucht die Hauptdarstellerin an den Schultern zu packen und wach zu rütteln. Aber auch das vermeintlich Unheilbringende ist am Ende gut und wichtig. Spannend und sehr empfehlenswert. Für alle Teens, insbesondere für die, die ebenfalls ein Elternteil verloren haben.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Fantasy-Mix aus "Die unendliche Geschichte" und "Der kleine Prinz", 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Dick, mitten in der Pubertät, auf der Suche nach Orientierung - das ist Lynette, älteste von drei Geschwistern, ein Mädchen, geplagt von den Nöten, die jeder Teenager im Jahr 2013 erlebt. Mitten in dieses ohnehin schwierige Leben platzt die Nachricht vom Tod ihrer Mutter - und plötzlich lastet zuviel Verantwortung auf dem Mädchen: Verantwortung für den Zusammenhalt der Familie, die durch die Schockstarre des Vaters nach dem Ableben der Mutter Lynette zugewiesen wird; Verantwortung für die gemobbte, zickige kleinere Schwester, Verantwortung für sich selbst…

Kein Wunder, dass Lynette in die Welt der Phantasie flieht wie einst Bastian Balthasar Box in Michael Endes "Die unendliche Geschichte": Als ihr ein grimmiger Ladenbesitzer ein geheimnisvolles Buch schenkt, liest sie von Jeronimus, einem kleinen Jungen, der gemeinsam mit seinem Hund in einem Turm eingesperrt wurde, und den Menschen Glück bringt - obwohl er selbst auf die Erlösung wartet und sich vor einem scheinbar bedrohlichen Schattenmann ängstigt. Eines Tages, so eine Prophezeiung, werde eine "Kriegerin" nach Immerheim zu Jeronimus, der mich in seiner Einsamkeit sehr an "Der kleine Prinz" erinnert hat, kommen, die ihn befreie – und ihn selbst glücklich mache. Ob das Lynette ist?

Mehr und mehr verschwimmen Phantasie und Realität: Dem Autoren gelingt es in "Der Junge, der Glück brachte", meisterhaft, eine fesselnde Spannung zu entfachen. Mit anderen Worten: Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Ein großes Kompliment und ein großes Danke für dieses Buch!
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Der Junge, der Glück brachte
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