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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glück ist Wasser in deiner Hand, es bleibt immer etwas für dich zurück!
Lynettes Welt bricht zusammen, denn ihre Mutter verstirbt bei einem tödlichen Unfall. Überfordert mit der neuen Lebenssituation und ihrer Trauer zieht sie sich immer mehr in sich zurück. Außerstande dem Kummer zu entfliehen, lässt sie sich von der Geschichte des Jungen, Jeronimus, gefangen nehmen und erlebt Abenteuer, die weit über...
Vor 11 Monaten von Maran-Wortsaat veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sag mir, was soll es bedeuten ...
Ich habe mir das Buch ausgeliehen, da sich der Klappentext gut anhörte. Ich muss leider zugeben, dass ich mich über dreieinhalb Monate durch das Buch gekämpft habe (diese Dauer ist für mich außergewöhnlich lang). Mehrmals war ich kurz davor, es wegzulegen und dachte dann (auch wegen der vielen sehr guten Bewertungen) immer wieder, ich...
Vor 10 Tagen von Marie-Dorothee Burandt veröffentlicht


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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glück ist Wasser in deiner Hand, es bleibt immer etwas für dich zurück!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Lynettes Welt bricht zusammen, denn ihre Mutter verstirbt bei einem tödlichen Unfall. Überfordert mit der neuen Lebenssituation und ihrer Trauer zieht sie sich immer mehr in sich zurück. Außerstande dem Kummer zu entfliehen, lässt sie sich von der Geschichte des Jungen, Jeronimus, gefangen nehmen und erlebt Abenteuer, die weit über Buchseiten hinausgehen.

Was würde mich bei diesem Buch erwarten? Jugendbuch, das wusste ich. Lese ich viele Jugendbücher? Eigentlich nicht, aber es wurde mir von jemandem empfohlen, dessen Urteil ich sehr vertraue. Vom schriftstellerischen Können des Autors wusste ich ja aufgrund seines ersten Buches, Demor. Dieses war gute Fantasy, aber würde dieses Buch es auch schaffen, meine hohen Erwartungen zu erfüllen?

Ja, das kann man der Bewertung entnehmen, aber hier einige Dinge, die mich zu den fünf Sternen verleitet haben:

Die Geschichte beginnt mit der Familie Wilken. Vater, Mutter, der älteste Sohn Leif - ein Herumtreiber, die vierzehnjährige Lynette, die etwas jüngere Kessie und der kleine Bruder Theo. Eine ganz normale Familie, nicht reich, aber sie kommen über die Runden.

Lynette ist eine typische Vierzehnjährige mit den Launen einer Vierzehnjährigen. Das wurde sehr gut rübergebracht. Sie stellt sich gegen Modezeitschriften und dem Motto, Mädchen müssten süß sein und lächeln. Von Anfang an hat man dadurch eine innige Verbindung zu ihr. Sie ist nicht das megatolle, wunderschöne Püppchen, das so oft in Geschichten verwendet wird und genau das brachte mich ihr nahe. Sie ist... eine von uns.

Als ihre Mutter stirbt, fühlt man mit ihr. Der Mittelpunkt ihres Lebens wurde von ihr gerissen. Es gibt sie nicht mehr, die allwissende Mutter, die sich jeder Sorge angenommen hat. Überfordert mit einem Vater, dem selbst alles über den Kopf zu wachsen droht und dadurch verantwortlich für ihre zwei jüngeren Geschwister, schlittert sie von einem deprimierenden Tag in den nächsten. Unfähig in der Schule die gewünschte Leistung zu bringen, entfremdet sie sich sogar von ihrem besten und einzigen Freund Sascha.

Als sie wegen des Todes ihrer Mutter vergisst einige ausgeliehene Spiele zurückzugeben und sie aufgrund Geldmangels weder die Mahngebühren noch den Betrag bezahlen kann, bricht sie vor dem Besitzer des Spielverleihs in Tränen aus.

Nun dachte ich zum ersten Mal beim Lesen dieses e-books: Hey, der Typ wird als grummelig beschrieben. Ständig murmelt er, er könne keine Rücksicht nehmen, denn Rücksicht würde seine Rechnungen nicht bezahlen, daher kam es mir etwas unglaubwürdig vor, dass er Lynette aufgrund ihrer Tränen ein Buch überlässt, obwohl sie noch nicht einmal die Spiele bezahlen kann. Jahaaa! Das dachte ich, bevor ich das Buch fertig gelesen hatte. Verraten werde ich hier nichts, das müsst ihr selbst herausfinden ^^

Also weiter. Der Alltag gleicht einer Hölle. Sie muss Hausaufgaben erledigen, fühlt sich außerstande diese zu tun. Kessie ist ohnehin zickiger als gewöhnlich und der junge Bruder droht aus dem Fussballteam zu fliegen, sollte der Vater die Rechnungen nicht bezahlen können. Eher begierigt schlägt Lynette das Buch auf, bereit der natürlichen Welt zu entfliehen, die dunkler als der schlimmste Albtraum auf sie wirkt.

Immerheim ist eine fantastische Welt voller Wunder, in der Katzen Jeronimus Streiche spielen und Kröten das Komando über den Turm innehaben. Selbst Bänke fliehen neckend vor den Allerwertesten derjenigen, die sich kurz ausruhen wollen.

Der Lord dieser Welt ist ein sensibler, neunjähriger Junge, der sich selbstlos um die Belange der Bewohner Kanderbrucks kümmert. Den Leuten schenkt er das, was alle von uns begehren: Glück!

Lynette verbringt immer mehr Zeit mit dem Lesen des Buches, bis sie sich auf einmal in dem Turm wiederfindet, der Jeronimus' Zuhause ist.

Die Grenzen beider Welten drohen immer mehr zu verschwinden. Lynette flieht vor dem Alltag nach Immerheim, aber je länger sie dort verweilt, umso mehr wird ihr bewusst, der Junge, der Glück bringt, ist selbst nicht glücklich. Zu groß ist die Sehnsucht danach, einen Blick auf die Welt hinter den bekannten Grenzen zu werfen. Doch dies wird ihm von dem Schattenmann verwehrt, dem er die Schuld daran gibt, jedes Mal nach dem Einschlafen in dem Turm zu erwachen.

Nur die weiße Frau könne ihm helfen diese Ketten zu sprengen und er sieht in Lynette die Kriegerin, die ihm tapfer zur Seite steht um diese Aufgabe zu meistern.

Nun habe ich genug von der Geschichte verraten. Je mehr man liest, umso klarer wird, die Reise steuert auf eine Ende zu, allerdings wusste ich lange nicht, was für ein Ende diese Geschichte nehmen würde.

Sie erzählt von einem gebrochenen Herzen, das lernen muss zu heilen. Von einer Wand des unendlichen Vermissens, welche unüberwindbar scheint. Wie man lernen muss nach vorne zu sehen und das Leben so zu nehmen wie es ist: Vergänglich, aber mit unendlich vielen Wundern bestückt.

Gekonnt wurde ich durch zwei Welten geführt. Der Schreibstil, die Art Immerheim zu beschreiben, ringt mir Bewunderung ab. Mit sorgfältig ausgewählten Worten wurde die Geschichte für den Leser erschaffen.

Beim Lesen überkam mich an wenigen Stellen das Gefühl des Erkennens, allerdings lasen sich diese als mit eingeflossene Sätze, die dem Leser zeigen, von wem Nicholas Vega als Autor geprägt wurde. Im Nachhinein weiß ich, er ist ein Fan guter alter Fantasy und kennt sich bestens mit Videospielen aus ^.^

Nun, am Ende angelangt, kann ich definitiv sagen: Der Autor hat mich gepackt! Hoffentlich folgen noch eine Menge derartiger Bücher, denn dieser Indie-Autor kann locker mit den vielen Verlagsautoren mithalten =)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichte!, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Ich kann die Kritik, die hier an mehreren Stellen geäußert wird, nachvollziehen - ja, die Story hat viele Elemente aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende, von Peter Pan (Neverland-Immerheim), die Hauptfigur ähnelt dem kleinen Prinz von Saint-Exupery...

Aber wie heißt es in Werbung und Marketing so schön? Besser gut geklaut, als schlecht erfunden.

Und ich muss es zugeben, selbst mich als Fantasy-Ablehner hat die Geschichte um ein Mädchen, das seine Mutter durch einen tragischen Unfall verliert und ihre seelischen Wunden durch die Abenteuer, die es in einer Fantasiewelt eines Buches erlebt, heilen kann vom ersten Augenblick an in ihren Bann gezogen.

Es ist eine gut geschriebene, schlüssig erzählte, fantasiereiche Erzählung - und zwar nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sag mir, was soll es bedeuten ..., 13. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Ich habe mir das Buch ausgeliehen, da sich der Klappentext gut anhörte. Ich muss leider zugeben, dass ich mich über dreieinhalb Monate durch das Buch gekämpft habe (diese Dauer ist für mich außergewöhnlich lang). Mehrmals war ich kurz davor, es wegzulegen und dachte dann (auch wegen der vielen sehr guten Bewertungen) immer wieder, ich versuche es weiter.
Jetzt, nachdem ich das Buch tatsächlich ausgelesen habe, frage ich mich, worum es eigentlich ging. Ich bekomme die Welten, Charaktere und Gedanken nicht miteinander, mit dem Titel und mit dem Klappentext in Einklang gebracht.

Also, versuche ich einmal eine Zusammenfassung. Ein Mädchen - Lynette - verliert ihre Mutter durch einen Unfall. In ihrer Familie findet sie keinen Rückhalt. Ihr Vater ist mit sich selbst und seiner Arbeit beschäftigt und stellt sich selbst als bedürftig dar. Mit ihrer Schwester Kessie ist Lynette auf Kriegsfuß, da die beiden sehr unterschiedlich sind (Modepüppchen = Kessie versus Outsider = Lynette). Ihr Bruder Theo ist noch klein und kann ihr keine Brust zum Anlehnen bieten - eher braucht auch er selbst eine. Ihr Bruder Leif lebt nicht mehr zu Hause und hat noch nicht so recht ins Leben gefunden - ist also auch keine Hilfe. In der Schule findet Lynette ebenfalls keinen Trost, da sie keine nennenswerten Freunde hat. Einzig ihr Freund Sascha könnte eine Hilfe sein, der "will aber scheinbar etwas von ihr", was sie wiederum nicht will. Damit fällt dann auch Sascha als Unterstützer aus.

In dieser Situation bekommt Lynette ein Buch von ihrem griesgrämigen Videospielverleiher Herrn Odes geliehen, das er (stellt sich später heraus) geschrieben hat und in dem er seinen toten Sohn Jeronismus (den Jungen, der Glück brachte) in eine Fantasiewelt verfrachtet und damit vermeintlich unsterblich gemacht hat. In diese Fantasiewelt taucht Lynette ein und die Welt wird für sie zur zweiten Realität. Zunächst ist das Leben in der Fantasiewelt mit rosa Zuckerguss übergossen und alles ist harmonisch. Blumen, Katzen, Vögel, Bäume - alles spricht und liebt Jeronimus, der Kristalleier verschenkt, aus denen - wenn man sie hinschmeißt - immer das richtige Produkt für jede Sorge herauskommt (so bringt er Glück). Aber Jeronimus möchte da weg, um den König zu suchen, um den Schattenmann zu töten und um dem Turm zu entkommen (in dem Jeronimus jedesmal, wenn er auf einer Reise einschläft, wieder aufwacht). Lynette soll ihn als "Kriegerin" begleiten. Sie holen den "Wanderer" (ebenfalls griesgrämig) aus dem Gefängnis und machen sich zu dritt auf den Weg. Und dann entspinnt sich ein Abenteuer in diversen schwer verdaulichen Umgebungen, in dem die drei dank Red Bull (den Lynette aus der Heute-Welt mitgebracht hat) wach bleiben können. In einer dieser seltsamen Umgebungen trifft Lynette ihre tote Mutter wieder und hilft ihr dabei, auf Nimmer-Wiedersehen über den "unüberwindbaren Strom" zu fliegen. Damit gelingt es ihr, ihre Mutter endlich loszulassen (wodurch sie sich scheinbar glücklich fühlt). Lynette tötet den Schattenmann mit einem Lichtschwert (das aus einem der Kristalleier kam). Sie muss aber leider feststellen, dass das alles gar nichts zu Jeronismus' eigenem Glück beigetragen hat, da er am Ende der Abenteuerreise wieder im Turm gefangen ist. Deshalb verbrennt sie - in der Heute-Welt - die letzte Seite des Buches in der Hoffnung, ihm doch noch Glück (durch ein anderes Ende) zu bringen. Aber glücklich wird er erst, als sein Vater (Herr Odes) die letzte Seite dann neu schreibt und der Gesschichte eben eine anderes Ende verpasst (das ich allerdings nicht verstanden habe). Obwohl sich Lynette im Laufe des Buches in der Heute-Welt wieder etwas mit ihrer Familie zusammenrauft, bleibt diese mehr oder weniger im Hintergrund. Irgendwie kommt sie jedenfalls wieder mit ihrer Familie zusammen und fühlt sich nach all dem scheinbar besser.

Ich muss gestehen, dass ich den Umgang mit dem Tod in diesem Buch für grenzwertig halte. Welchen Hinweis bekommen wir? Tote leben in Parallelwelten weiter und dort kann man sie verabschieden und loslassen? Und dann ist man glücklich und gereift? Und eigentlich geht es doch auch gar nicht um Glück, sondern um Trauer und deren Bewältigung, die meist eben nicht in Glück, sondern in Akzeptanz mündet.

Ich würde diese Geschichte besonders für Kinder und Jugendliche nicht empfehlen, weil für meinen Geschmack ein ganz falsches Bild von dem Umgang mit dem Tod eines Elternteils in jungen Jahren gezeichnet wird. Sich in eine Fantasiewelt zu flüchten und die Familie - zumindest zunächst einmal - links liegen zu lassen, ist sicherlich keine gute Empfehlung. Auch finde ich, dass das Verständnis für Jugendliche und Kinder, denen so etwas passiert, nicht wirklich gefördert wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autor selber so etwas erlebt hat.

Für mich handelt das Buch gar nicht von Glück, sondern von Trauer, Einsamkeit, Hilflosigkeit und Angst. Und die kann man eben nicht mit ein paar Kristalleiern wegmachen. Deshalb kann ich leider keine wirkliche Empfehlung aussprechen. Zwei Sterne gebe ich für die Idee, aus der man hätte sicherlich mehr machen können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Erwachsene Jugendlichen Worte in den Mund legen..., 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Vorneweg: Respekt, wenn es jemand schafft, überhaupt ein ganzes Buch zu schreiben! Die Geschichte, die in Immerheim angesiedelt ist, ist wirklich zauberhaft gelungen. Die Welt, die in der Realität angesiedelt ist- leider nicht. Pseudo-Jugendsprache und sächsische Ausdrucksweise (i.S.v. lokal bekannten Wörtern und Ausdrucksweisen). Hat es für mich echt schwierig gemacht durchzuhalten. Auch bei Büchern gilt wie im Film: wenn man den Protagonisten anmerkt, dass sie s p i e l e n, ist das Handwerk nicht gut ausgeübt. Die "Moral der Geschicht'" ist mir oftmals leider zu platt. Nett zu lesen, wenn man ausdauernd ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin mir noch unschlüssig..., 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Also irgendwie liegt mir das Buch nicht so... Es packt nicht so, wie erwartet. Es schubst mich eher wieder weg... Der flapsige Ton der Protagonistin, der mich bisweilen doch recht stört und einen, für mich zu starken Kontrast zur fantastischen Parallelwelt darstellt, und ihre typisch teeniehaften Bemerkungen, Gedanken und auch ihre Lebenswirklichkeit (als Teenie) verhindern für mich eher eine Identifikation und Sympathie. Vor allem da das ganze mit Ich-Erzähler funktionieren soll und daher darauf angewiesen ist, dass man sich indentifiziert. Das Thema an sich finde ich spannend! Auch die Umsetzubngsidee gefällt mir sehr - nur der Weg bereitet mir etwas Mühe. Ich werde weiter versuchen einen Zugang zum Buch zu bekommen, vielleicht verändert sich mein Bild ja auch noch. Bisher würde ich aber jemandem, der schon ein paar Jahre zwischen sich und die eigene Pubertät gebracht hat, nicht empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch mit Seele, 19. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Also, wer Tintenherz und unendliche Geschichte mag, wird das Buch lieben. Ich bin zwar "kein Jugendlicher mehr", aber die beschriebene Entwicklung der Persönlichkeit unserer Protagonistin durch ihre Reise in dieses "fantstische Reich des Buches".... Sehr authentisch, sehr realistisch, sehr schön. Unbedingt lesen, für 3 € wirklich geschenkt
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantasie pur., 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Ein phantastisches Buch. Aber die reale Welt kommt auch nicht zu kurz. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Also alle Junggebliebenen unbedingt lesen:
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Fantasy-Mix aus "Die unendliche Geschichte" und "Der kleine Prinz", 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Dick, mitten in der Pubertät, auf der Suche nach Orientierung - das ist Lynette, älteste von drei Geschwistern, ein Mädchen, geplagt von den Nöten, die jeder Teenager im Jahr 2013 erlebt. Mitten in dieses ohnehin schwierige Leben platzt die Nachricht vom Tod ihrer Mutter - und plötzlich lastet zuviel Verantwortung auf dem Mädchen: Verantwortung für den Zusammenhalt der Familie, die durch die Schockstarre des Vaters nach dem Ableben der Mutter Lynette zugewiesen wird; Verantwortung für die gemobbte, zickige kleinere Schwester, Verantwortung für sich selbst…

Kein Wunder, dass Lynette in die Welt der Phantasie flieht wie einst Bastian Balthasar Box in Michael Endes "Die unendliche Geschichte": Als ihr ein grimmiger Ladenbesitzer ein geheimnisvolles Buch schenkt, liest sie von Jeronimus, einem kleinen Jungen, der gemeinsam mit seinem Hund in einem Turm eingesperrt wurde, und den Menschen Glück bringt - obwohl er selbst auf die Erlösung wartet und sich vor einem scheinbar bedrohlichen Schattenmann ängstigt. Eines Tages, so eine Prophezeiung, werde eine "Kriegerin" nach Immerheim zu Jeronimus, der mich in seiner Einsamkeit sehr an "Der kleine Prinz" erinnert hat, kommen, die ihn befreie – und ihn selbst glücklich mache. Ob das Lynette ist?

Mehr und mehr verschwimmen Phantasie und Realität: Dem Autoren gelingt es in "Der Junge, der Glück brachte", meisterhaft, eine fesselnde Spannung zu entfachen. Mit anderen Worten: Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Ein großes Kompliment und ein großes Danke für dieses Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...ganz unterhaltsam, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Scön geschrieben und eine nette Geschichte ist es auch - habe es gerne gelesen. Es war aber nicht so fesselnd, dass ich wie bei manch anderem Buch unbedingt weiterlesen musste. Andererseits bringt es die Gefühlswelt und Probleme von unterschiedlichen Menschen nahe, die einen großen Verlust erlitten haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Glück brachte (Kindle Edition)
Eine Geschichte übers Loslassen, die einen so schnell nicht mehr loslässt... Geeignet für jung und alt, weil jeder etwas anderes darin finden wird!
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