Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren 1503935485 Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen17
4,6 von 5 Sternen
Format: Spielzeug|Ändern
Preis:38,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. März 2015
Das Spiel sieht komplizierter aus als es tatsächlich ist. Wenn man sich erstmal “eingespielt” hat, ist das Spiel leicht zu verstehen. Wichtig ist, den Mitspielern die Punktevergabe zu erläutern, da ohne diese keine Strategie entwickelt werden kann. Wir haben die ersten Male die Punkte nur von einer Personen errechnen lassen und hatten so überhaupt keinen Überblick. CONCORDIA gefällt uns sehr gut, trotz der etwas längeren Sieldauer ist es kein langweiliges Spiel. Schade fanden wir jedoch, dass die Spieler untereinander nichts miteinander zu tun haben, so kann Geld gegen Ware und Ware gegen Geld nur mit der Bank getauscht werden. Weitere Infos zum Spiel lest ihr auf unserem Blog.
review image
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2014
HUNTER 7/10
+ Schönes Antikenspiel, stimmig umgesetzt
+ Sehr kurze Regeln
+ Doppelter Spielplan
+ Aufbaustrategie mit innovativen Mechanismen
- Komplexe Endwertung reduziert die Interaktion
- Besiedelung und Bewirtschaftung des Imperium Romanum nur „scheinbar" historisch korrekt abgebildet.

CRON 7/10
+ großer, stimmiger Spielplan & qualitativ hochwertiges Spielmaterial
+ komplexes Taktikvergnügen für Vielspieler, die ohne Glück auskommen wollen
+ für ein komplexes Spiel erstaunlich kurze und einfache Regeln
- komplizierte Schlusswertung erschwert dann allerdings doch den Einstieg
- manche Spieler brauchen zum Teil sehr lange Bedenkzeit bei ihren Zügen
- auf der Imperium-Seite kommt man sich zu Dritt manchmal kaum in die Quere

Wir haben auf unserem Kanal auch eine Video-Review zu CONCORDIA gemacht.

OFFIZIELLE SPIELBESCHREIBUNG
Vor 2000 Jahren beherrschte das Römische Imperium die Länder um das Mittelmeer. Frieden an den Grenzen, Eintracht im Inneren, einheitliches Recht und eine gemeinsame Währung ließen die Wirtschaft florieren. Mächtige römische Dynastien breiteten sich in den zahlreichen Städten des Imperiums immer weiter aus. Übernimm die Führung einer römischen Familie und entsende Kolonisten in die entferntesten Winkel des Reiches. Wer den antiken Göttern wohlgefällig handelt, hat gute Aussichten, am Ende den Sieg davonzutragen! CONCORDIA ist ein friedliches Strategie- und Aufbauspiel im alten Rom für 2 - 5 Spieler ab 12 Jahren. Statt auf Würfel- oder Kartenglück müssen die Spieler darauf vertrauen, die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Dabei gilt es, die Mitspieler genau zu beobachten, welche Ziele sie verfolgen, und wo man ihnen vielleicht zuvorkommen kann.

BESONDERHEIT
CONCORDIA kommt völlig ohne Rondell aus, wie es sonst in zahlreichen Varianten und Evolutionsstufen in vielen Spielen von Mac Gerdts vorkommt. Bei CONCORDIA wählen die Spieler ihre Aktionen stattdessen über einen kleinen Stapel Personenkarten aus, von dem jeder Spieler bei Spielbeginn einen identischen Satz besitzt. Bereits ausgespielte Personenkarten erhält man ebenfalls mit einer Personenkarte, dem Tribun, zurück auf die Hand, wodurch man sie erneut ausspielen kann und der ganze Karten-Kreislauf so von vorne beginnt. Es können natürlich auch weitere Personenkarten hinzugekauft werden, wovon man auch Gebrauch machen sollte, denn die Personenkarten sind auch noch allesamt verschiedenen Gottheiten zugeordnet, für die man in der Schlusswertung dann schließlich endlich punktet.

TRIVIA
Der PD-Verlag wurde 1994 von Peter Dörsam als Buchverlag gegründet, aber seit 2005 erscheinen nun auch Brettspiele im PD-Verlag. Laut Selbstbeschreibung zeichnen sich die Spiele des PD-Verlags durch eine große Spieltiefe im Verhältnis zu übersichtlichen Regeln aus. Die Spiele haben außerdem entweder gar keinen oder nur einen geringen Glücksfaktor. Beide Faktoren treffen auf CONCORDIA schon einmal in jedem Fall zu. Weitere Spiele des Verlags sind NAVEGADOR, HAMBURGUM, IMPERIAL 2030, ANTIKE und DIE PRINZEN VON MACHU PICCHU.

@hunterundcron
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Concordia lautet der Name des neuesten Spiels von Mac Gerdts. Der Autor ist für viele sehr gute Strategiespiele bekannt, die viel Tiefgang haben ohne dabei unnötig komplex zu sein. Im Gegenteil, die Aktionsmöglichkeiten sind oftmals überschaubar und die Regeln dementsprechend kurz, dennoch bieten sich viele taktische und strategische Möglichkeiten. Andere Titel von ihm sind z.B. Antike, Antike Duell, Imperial (2030) oder Navegador, alles Spiele die mir sehr gut gefallen haben und von denen Imperial 2030 mein Favorit ist, allein des Themas wegen (Konzerne investieren in Staaten und übernehmen dadurch die Kontrolle über diese).

Concordia ist nicht ganz so futuristisch, die Spieler schlüpfen in die Rolle von Händler im antiken Rom, die Wahlweise auf der Italien- oder der Mittelmeerkarte versuchen zu Ruhm, Ehre, ganz viel Sesterzen und natürlich vielen Siegpunkten zu kommen. Dabei ist der Name Programm denn das Spiel ist null aggressiv, es gibt keine Militäreinheiten, jeder ist wirklich ein einfacher Händler. Ich habe mal wieder ein Video erstellt wo ich einmal so grob eine Übersicht über das Spiel zeige. Um ein Gefühl dafür zu bekommen wie das Spiel aussieht und wie es funktioniert würde ich einmal einen Blick in das Video empfehlen auch wenn ich da auf Grund der 10 Minuten Zeitbegrenzung nicht auf alle Details eingehen konnte.

Alle Spieler starten in Rom und breiten sich von dort in die verschiedenen Städte in den unterschiedlichen Provinzen des römischen Imperiums aus. Dabei liefern die Städte unterschiedliche Güter wie Ziegel, Weizen, Werkzeug, Wein, Tuch, die alle eine unterschiedliche Wertigkeit haben. Die Aktionen der Spieler bestehen im wesentlichen daraus ihre Händler auf die Routen zwischen den Städten zu bewegen, in diesen Städten Handelsniederlassungen zu errichten, in den Provinzen Güter zu produzieren, mit diesen Gütern Handel zu treiben und sich neue Aktionskarten zu kaufen.

Die Aktionskarten sind in doppelter Hinsicht das Herz des Spiels:
Die Spieler haben am Anfang einen Satz von 7 Aktionskarten auf der Hand. Die Regeln des Spiels sind auch im Prinzip wie erwähnt sehr einfach. Verkürzt könnte man sagen: Spiele eine Karte, führe die entsprechende Aktion aus und der nächste Spieler ist dran. Es ist schön wenn ein Spiel mit so wenigen Regeln auskommt und dabei trotzdem anspruchsvoll und fordernd ist.
Es gibt folgende Basisaktionskarten:
1. Architekt: Kolonisten bewegen und Handelsniederlassungen bauen
2. Präfekt (2x): In einer Kolonie produzieren oder Geldbonus kassieren
3. Merkator: 3 Westerzen erhalten und 2 Warensorten handeln
4. Diplomat: Die oberste gespielte Aktionskarte eines anderen Spielers nutzen
5. Senator: Bis zu 2 Personen(Aktions)karten kaufen
6. Tribun: Alle ausgespielten Karten werden wieder auf die Hand genommen (+ evtl. Geldbonus)

Außerdem sind unten auf den Karten verschiedene Gottheiten angegeben die für die Wertung wichtig sind.
Jupiter z.B. gibt einem für jedes Haus das man errichtet hat einen Siegpunkt. Hat man also 10 Häuser auf dem Spielplan würde man mit einer Jupiter-Karte 10 Punkte erhalten. Hat man 5 Jupiter Karten im Deck würde man 50 Punkte bekommen, hat man 8 Jupiter Karten im Deck wären es 80 Siegpunkte.
Mars gibt für jeden Kolonisten auf dem Spielfeld 2 Siegpunkte. Jeder Spieler hat maximal 6 Kolonisten. Hat man alle 6 auf dem Spielplan bekommt man für eine Mars-Karte 12 Punkte. Hat man also z.b. 5 Karten mit der Gottheit Mars und alle Kolonisten auf dem Spielplan würde man dafür 60 Punkte bekommen.

Daraus ergibt sich ein recht interessanter Spielverlauf:
Man sollte darauf achten, dass man wenn man viele Aktionskarten einer bestimmten Gottheit im Deck hat man auch so spielt, dass man die Punkte-Bedingung dieser Gottheit auch gut erfüllt, also z.B. viele Häuser auf den Spielplan zu bringen oder alle Händler auf dem Plan zu haben. Gleichzeitig sollte man auch darauf achten was die Mitspieler so an Karten kaufen und z.B. verhindern dass ein Spieler fast alle Jupiter Karten bekommt. Gleichzeitig sollte man selbst eben genau das versuchen: Viele Karten einer Gottheit zu bekommen, und dann den Multiplikator stark zu pushen.

Wie so oft bei Gerdts-Spielen gibt es hier auch wieder eine Bonuskarte für den letzten Spieler. In diesem Fall erhält er den doppelten Bonus den Provinzen geben, dann wandert die Karte in umgekehrter Spielerreihenfolge weiter. Ich denke mal mit dieser Aktion soll der Nachteil als letzter Spieler dran zu sein ausgeglichen werden.

Meistens sind die Spielzüge relativ kurz, da man sich meistens seine Aktionen über mehrere Runde im Voraus plant und diese dann einfach durchführt. Allerdings kommen einem manchmal die Mitspieler in die Quere. Auf jeder Handelsroute kann nur eine Figur stehen, steht bereits ein Haus in einem Ort verdoppelt sich der Preis an Sesterzen die man zahlen muss um dort bauen zu können, in einer Provinz wurde schon produziert so dass niemand mehr dort produzieren kann bis einer Spieler den Geldbonus genommen hat oder die fest eingeplante Personenkarte aus der Auslage wurde von wem anders gekauft. Das kann dann doch dazu führen, dass man manchmal etwas länger überlegen muss.
Die ersten Partien haben bei uns auch immer deutlich länger gedauert, als auf der Packung angegeben, das ging auch teilweise inklusive Erklärung in Richtung 3-4 Stunden. Wenn alle Spieler das Spiel kannten spielte es sich deutlich zügiger, allerdings immer noch eher Richtung 2 Stunden oder mehr. Aber egal wie lange es gedauert hat, es hat sich nie langwierig angefühlt.

Fazit:
Concordia ist ein tolles Spiel für alle Planer und Optimierer. Das Spiel ist schnell erklärt und schnell verstanden. Was man tun kann steht immer auf den Karten, in seinem Zug spielt man immer einfach genau eine Karte aus. Trotzdem muss man immer planen. Man benötigt Häuser in den Städten die benötigte Ressourcen liefern, man muss diese Ressourcen zu Geld machen um in anderen Städten bauen zu können, wozu man Ressourcen entweder produzieren oder einkaufen muss, sprich man muss auch in Provinzen produzieren wobei davon auch die Mitspieler profitieren können wenn sie ebenfalls Niederlassungen in den jeweiligen Provinzen haben und natürlich will man neue Personenkarten kaufen um mehr bzw. bessere Aktiosnmöglichkeiten zu haben und natürlich am Ende wichtige Punkte machen zu können.
Wenn man dieses Spiel mit einem Wort beschreiben möchte wäre dies: Elegant.
Man merkt dem Spiel an, dass es lange getestet wurde, ich habe bereits vor zwei Jahren einen Prototyp gespielt, der schon sehr nah an der finalen Version war, aber für den benötigten Feinschliff damit das Spiel wirklich rund wird hat man sich dann sehr viel Zeit gelassen. Das werden die Spieler sehr zu schätzen wissen.
In meinen Augen ein tolles Spiel, dass sich anders anfühlt als die üblichen Mittelmeer-Handelsspiele.
Wer Mac Gerdts Spiele eh gerne mag wird auch hier nicht enttäuscht werden sondern überrascht sein mal etwas anderes das Rondell geboten zu bekommen und auch wer mit Gerdts-Spielen bisher noch nichts am Hut hatte aber gerne durchdachte Handels-Strategiespiele mag wird hier sehr lange sehr viel Spaß haben!
1515 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2016
Mit einem Spieleschrank, der über 70 Brettspiele umfasst, behaupte ich mal, dass ich mittlerweile einen sehr guten Überblick über das Gesellschaftsspielgeschehen der letzten Jahre habe. Seit einiger Zeit sind Spieleabend bei mir und meinen Freunden so in, dass man ständig neue Spiele kennenlernt und dadurch aber natürlich auch kritischer wird.

"Concordia" ist nun seit einigen Monaten in meinem Besitz, weil es Freunde empfohlen haben. Gespielt hatte ich es vor dem Kauf nicht und vertraute auf deren Meinung. Nun habe ich 3 Partien rum (zwei davon zu zweit, eine zu fünft).

Für einen recht stolzen Preis bekommt man zunächst erst mal super viel geboten. Das Spielbrett, welches sich im großen Karton befindet, ist ebenso überdurchschnittlich groß, sehr bunt illustriert und optisch echt ansprechend. Dazu gibt es Münzen, unzählige Karten und noch mehr Holzfiguren. Allein das ist schon mal ein Kompliment wert, das Spiel sieht zum Ende einer Partie wirklich toll aus. Größtes Kompliment: Das Brett hat gleich zwei unterschiedliche Pläne, die je nach Spieleranzahl ausgewählt werden können.
Die Anleitung ist eigentlich schon die erste Hürde. Das Spiel ist zurecht als "Kennerspiel des Jahres" nominiert worden und legt im Vergleich zu seiner Konkurrenz "Istanbul", welches den Preis letztendlich eingesackt hat, doch einige Schüppen drauf. Das Ziel ist es, möglichst viele Siegpunkte zu bekommen. An die kommt man, indem man Provinzen kauft. Jede Provinz wirft unterschiedlich lukrative Waren ab. Angefangen beim günstigen Ziegel bis hin zum teuren Tuch. Besitzt man genügend dieser Waren, kann man sie entweder gegen Geld eintauschen, sich neue Städte kaufen oder Karten, die einem positiv weiterhelfen sollen. Um über das Spielfeld zu wandern, hat man zunächst eine Figur, die sich auf dem Land und ein Schiff, das sich über Wasser bewegt, zur Verfügung. Mit dem nötigen Kleingeld kann man das Ganze auf bis zu 6 Figuren aufstocken. "Concordia" erinnert streckenweise an "Dominion", da zunächst jeder Spieler den gleichen Stock an Karten besitzt, von der er pro Runde eine einsetzen darf, um diese Aktion anschließend spielen zu können. Eine der Karten ist dafür da, dass man alle benutzten Karten wieder aufnehmen darf. Bis dahin sind diese aber blockiert. Es handelt sich somit um ein klassisches Tauschspiel: Aus Geld wird Ware, aus Ware werden Städte oder Karten, aus Städten und Karten werden Siegpunkte.

Bis eine gute Strategie entwickelt ist, dauert es seine Zeit. Gerade das erste Spiel ist für Neueinsteiger zunächst sehr zäh. Man handelt eigentlich so, wie es die erfahrenen Spieler machen, da die "?" im Kopf doch einige sind. Es muss erst mal gecheckt werden, wofür die Karten nun gut sind, was ein guter Zug ist und eher ein wenig ergiebiger. Geduld also! Zu fünft haben wir 3 1/2 Stunden gespielt, darunter waren 3, die es vorher nicht kannten. Hat man aber einmal für sich entdeckt, wie es läuft, ist es doch recht tricky und spannungserzeugend. Zu zweit ging das Spiel kürzer.

Neben "Dominion" sind auch "Die Siedler von Catan", "Russian Railroads" und in Teilen auch "7 wonders" oder "Istanbul" gute Anhaltspunkte, um zu wissen, was man ungefähr bekommt. Ich würde den Strategieanteil auf 90% und den Glücksanteil auf 10% schätzen. Es ist durchaus möglich, gleich mehrere Runden zu planen. Nur selten kommt einem ein Mitspieler wirklich dazwischen, wenn er eine Stadt oder Karte kurz vor einem kauft. Dennoch sollte man jeden Schritt gut überlegen, da jede Karte halt nur einmal über mehrere Runden benutzt werden kann und man sich doch schnell ärgert, wenn man eigentlich eine bessere hätte wählen können. Weil diese Entscheidungen so große Konsequenzen mit sich ziehen können, sind alle Spieler eher in sich gekehrt. Da nicht gehandelt oder untereinander verkauft/getauscht werden kann, ist der Kommunikationsanteil gleich Null. Hier spielt jeder wirklich für sich.

Absolutes Highlight ist neben der gelungenen Optik das Punktesystem. Wie zunächst zu vermuten, ist nämlich nicht derjenige der Gewinner, der die meisten Provinzen besitzt. Er kann es sein, muss es aber nicht. Stattdessen werden die errungenen Karten sortiert. Jede Karte entspricht einer bestimmten Kategorie. Jede Kategorie steht für eine Umrechnung in Siegpunkte. Beispiel: "Jede deiner eingesetzten Figuren bringt dir 2 Siegpunkte ein". Besitzt man also 6 Figuren auf dem Brett, sind das zunächst einmal 12 Siegpunkte. Hat man jedoch gleich mehrere Karten dieser Kategorie, wird das ganze dementsprechend multipliziert. Bei 2 Karten also 24 Siegpunkte, bei 3 36 Siegpunkte usw.. Man bekommt Siegpunkte für übriggebliebenes Geld, übriggebliebene Waren, die Anzahl der Provinzen, in denen man steht, eingesetzte Figuren, Anzahl der unterschiedlichen Waren, die man durch die Provinzen produzieren kann und und und! Damit jeder Spieler weiß, für was es eigentlich Punkte gibt, gibt es eine Zwischenwertung. Danach wird jeder noch mal seine Strategie verfeinern, da es nicht schlau ist, einfach alles zu tun, sondern sich eher auf ein paar Dinge zu konzentrieren. Somit ist das Spiel bis zur Abrechnung eigentlich schwer zu durchschauen und der Überraschungseffekt mit Sicherheit da. Das empfinde ich als großes Plus - andere, denen Kontrolle wichtig ist, eher als Minus. Die sollten sich aber nach einigen Spielen besser fühlen, da sie nun wissen, wofür es viele Punkte gibt und wie man an diese herankommt.

Insgesamt finde ich, dass "Concordia" ein gutes Spiel ist, das kein Muss im Standardschrank ist, aber im erweiterten Schatzkästchen doch seine Daseinsberechtigung hat. Definitiv NUR für Strategiefans und Vielspieler, die nichts dem Zufall überlassen, außerdem dazu bereit sind, sich etwas einzuarbeiten und Lust auf Überraschungen am Ende haben. Eine zweite Spielrunde wird die Zeit definitiv verkürzen, da gerade zum Ende des Spiels jeder wesentlich schneller spielt und seine eigene Strategie hat. Es funktioniert auch zu zweit ganz gut, war aber zu fünft besser, wenn auch länger. Ich denke, dass 4 die perfekte Spieleranzahl ist. Die bisher erschienenen Erweiterungen kenne ich leider nicht und kann somit keine Meinung abgeben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2015
Concordia ist ein etwas umfangreicheres Brettspiel mit erfreulicherweise festem Spielbrett. Das Thema variabler Aufbau ist seit dem Erfolg der "Siedler von Catan"-Spiele oft nachempfunden worden. (Langweilig!) Das feste Spielbrett bietet den Vorteil eines schnellen Aufbaus, trotz umfangreichem Materials wie Waren, Spielfiguren (Kolonisten genannt), Häuschen, Geld und Karten ( Aktionen und zugleich Gottheiten). Das Spiel hat nichts mit den "Siedlern von Catan" zu tun. Es gibt keinen Zufall! Es gibt keinen Handel zwischen Mitspielern. Es gibt wirklich für alles Siegpunkte. Und am Schluß wird abgerechnet! Das ist der wichtigste Unterschied zu "Siedler von Catan". Bei diesem Spiel zeichnet sich nicht schon nach wenigen Runden ab, wer das Rennen machen wird. Der Spielmechanismus ist ein ganz anderer. Die Spannung bleibt also bis zum Schluß erhalten, denn es siegt nicht unbedingt derjenige,der das Spiel beendet a) durch den Kauf der letzten Karte oder b) das Errichten des letzten Hauses. Für Vielspieler problemloser Einstieg, weniger Spielerfahrene sollten sich etwas Zeit nehmen. Die Anleitung ist übersichtlich und kurz gehalten. Die Spielidee wird in einem Extraheft erklärt. Das muß man nicht lesen, um das Spiel spielen zu können. Ein schönes Spiel mit hohem Wiederspielreiz.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2015
Das Spiel bietet viele knifflige Entscheidigungen und viel Interaktion. Man muss immer auf seine Gegner aufmerksam sein, und es ist wirklich spannend zu sehen was der Nächste mit seinen Personenkarten und Gütern macht. Mehrere Runden lohnen sich bei diesem Spiel auch weil der Spielaufbau jedes Mal anders ist. Zwei Landkarten (Römisches Reich, Italia) sowie eine Erweiterung (Britannia, Germania) sorgen für weitere Abwechslung.

Schön dass die von amazon.de erhälticher PD-Ausgabe deutsches sowohl als auch englisches Spielmaterial enthält.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2014
Concordia ist wirklich ein gelungenes Spiel: Thematik, Aufmachung und Spielablauf sind wirklich sehr schön gestaltet. Das Spiel läuft nach den ersten paar Zügen recht flüssig ohne dass man sich vorher durch ein langes Regelwerk durchkämpfen muss.
Nun aber leider zu dem für mich recht dicken Minuspunkt: Es finden kaum / keine Interaktionen mit den Mitspielern statt. Jeder spielt so mehr oder weniger seine Taktik vor sich hin und man weiß bis zum Ende (Schlusswertung), mangels laufender Wertung oder etwaiger Zwischenwertungen, nie so richtig wo man selber bzw. die Mitspieler stehen. Das nimmt doch ein wenig die Spannung raus, was wirklich schade ist.
Aber vielleicht ist das ja ein Ansatz mit einer Erweiterung hier mehr "Action" reinzubringen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das Brettspiel „Concordia“ von Mac Gerdts führt 2 bis 5 Spieler in das Römische Reich der Antike. Von Rom aus besiedeln die Spieler den Mittelmeerraum und versuchen ihren Einflussbereich kontinuierlich auszubauen. Während andere Spiele dieser Epoche vor allem die kriegerischen Auseinandersetzungen in den Mittelpunkt stellen oder diese zumindest zu einem zentralen Element der Spielwelt machen, geht es in „Concordia“ friedlich zu. Die Spieler breiten sich über neue Regionen aus, bauen Ressourcen ab und bauen über einen Deck-Building-Mechanismus ihre Kartenhand und damit die zur Verfügung stehenden Aktionen aus.

Das Spielmaterial von „Concordia“ ist sehr ansprechend gestaltet. 110 Holzteile in den Spielerfarben rot, grün, gelb, blau und schwarz zeigen die Seekolonisten, Landkolonisten und Häuser der Spieler. Weitere 80 sehr schön geformte Warensteine aus Holz stellen die Ressourcen Ziegel, Nahrung, Werkzeug, Wein und Tuch dar. Darüber hinaus gibt es 72 Spielkarten, Münzmarker, Bonusmarker und Stadtplättchen. Der Spielplan ist beidseitig bedruckt und zeigt auf einer Seite das Standard-Szenario „Imperium“ für 3 bis 5 Spieler und auf der Rückseite das Bonus-Szenario „Italia“ für 2 bis 4 Spieler. Allenfalls das Cover der Spielebox wirkt etwas unfertig und kann nicht überzeugen.

Eine sehr übersichtliche Aufbauanleitung auf einem stabilen Karton zeigt die einzelnen Schritte des Spielaufbaus. Jeder Spieler wird mit einem Lagerhaus ausgestattet, das er mit Land- und Seekolonisten sowie mit sechs Waren (2 Nahrung, 1 Tuch, 1 Wein, 1 Ziegel, 1 Werkzeug) auffüllt. Zudem kommen die 15 Häuser und das Startkapital in den Vorrat. Jeder Spieler erhält zudem die sieben Spielerkarten auf die Hand. Auf dem Spielbrett werden zufällig gezogene Stadtplättchen verteilt, sodass sich die Rohstoffquellen von Spiel zu Spiel unterscheiden. Zudem stellt jeder Spieler einen See-und einen Landkolonisten nach Rom auf den Spielplan. Schließlich werden die 30 Kaufkarten entsprechend ihrer Rückseiten in 5 Stapel sortiert (I bis V) und die ersten sieben Karten des Stapels I auf die Kartenablage des Spielbretts ausgelegt. Diese Karten können im weiteren Spielverlauf von den Spielern erworben werden und bilden einen wichtigen Baustein jeder Spielstrategie.

Der Spielverlauf einer Runde „Concordia“ ist schnell und einfach erklärt. Die Spieler ziehen im Uhrzeigersinn und halten die Spielkarten verdeckt auf der Hand. Der Spielzug eines Spielers besteht in dem Ausspielen einer Spielkarte und dem Ausführen der damit verbundenen Aktionen. Die ausgespielte Karte wird offen vor dem Spieler auf einen Stapel abgelegt, sodass immer nur die zuletzt gespielte Karte zu sehen ist. Neuen Spielern muss man lediglich die Spielkarten und die damit möglichen Aktionen erklären, sodass bereits 15 Minuten nach dem Spielaufbau der erste Zug durchgeführt werden kann.

Die Karte „Tribun“ ermöglicht es, alle abgelegten Karten wieder aufzunehmen und so die Kartenhand aufzufüllen. Mit der Karte „Architekt“ kann man Häuser bauen und Kolonisten bewegen. Für den Bau der Häuser benötigt man selbstverständlich die entsprechenden Ressourcen. Am besten spielt man in einer der Runden davor die Karte „Präfekt“, die die Häuser einer Provinz produzieren lässt. Der „Merkator“ schließlich lässt die Spieler Waren aus dem Warenhaus handeln. Eine wichtige Karte ist der „Konsul“, da man mit ihm Karten aus der Kartenablage kaufen kann und damit seine Kartenhand und die möglichen Aktionen erweitert. Das Spiel endet, nachdem ein Spieler die letzte Personenkarte der Auslage gekauft oder alle 15 Häuser gebaut hat. Der Spielzug wird dann noch fertig gespielt und es erfolgt die Endwertung. Alle Spieler legen ihre Handkarten getrennt nach den darauf abgedruckten Göttern vor sich ab. Jeder Gott bringt unterschiedliche Punkte (z.B. für die Anzahl der Kolonisten am Ende des Spiels, für Ressourcen, etc.) und hat man mehrere gleiche Götter, multiplizieren sich die Siegpunkte. Diese Endwertung ist dann doch etwas komplex, und neue Spieler haben oftmals Schwierigkeiten, sich im Verlauf des Spiels eine Strategie zur optimalen Siegpunktausbeute zurechtzulegen. So spielt man zumindest die ersten Spiele einfach mal drauf los, ohne einen wirklichen Bezug zwischen den gezogenen Handkarten und den möglichen Siegpunkten zu haben.

„Concordia“ ist ein vielschichtiges Kennerspiel, das aufgrund der variablen Ressourcenverteilung auf dem Spielplan jedes Mal etwas anders verläuft. Der Deckbaumechanismus in Verbindung mit einem Ausbreitungsmanagement kann auch erfahrene Spieler begeistern und spricht vor allem Denker-Typen an. Timing spielt dabei eine bedeutende Rolle: Wer später als andere in einer Stadt ankommt, muss für sein Haus erheblich mehr bezahlen. Und ob und wo man produzieren lässt, will gut abgewogen sein, schließlich profitieren oft andere Spieler, die ebenfalls dort ein Haus haben, mit. Auch wenn die Regeln an sich überschaubar sind, gibt es bei dem komplexen Spiel für Spaß-Spieler dann doch zu viel zu beachten und zu planen. Durch geschickte Züge kann man den Mitspielern zwar Ressourcen oder ein Feld vor der Nase wegschnappen, insgesamt gesehen geht es aber doch sehr friedlich und ohne Konflikte zu.

Fazit: Wer ein anspruchsvolles Ausbreitungsspiel mit einfachen Regeln, Deckbuildingmechanismus und ohne Konfliktelemente sucht, könnte mit „Concordia“ bestens bedient sein und sollte dieses Brettspiel antesten.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2014
"Concordia" kommt mit einem sehr gewöhnlichen Thema daher. Man hat schon x-fach Städte im Mittelmeerraum errichtet. Aber, das sollte einem nicht abschrecken. Denn hier gibt es ein Spiel, dass es wirklich verdient hat angeschaut zu werden, denn der "Deckbau" bringt neuen Wind und neue Ideen in dieses Genre.
In der Anleitung sind die Regeln nur auf einigen Zeilen beschrieben. Daher ist der Einstieg sehr einfach. Ich glaube auch, dass ich das Spiel sogar "Wenig-Spielern" schnell beibringen könnte und das ist der große Pluspunkt. Man hat Anfangs einige Möglichkeiten und versucht das beste daraus zu machen. Der Glücksanteil ist dabei sehr gering, stets hat man sein handeln in der Hand.
In der ersten Spielphase geht man sich ziemlich aus dem Weg und siedelt in verschiedenen Bereichen des Plans, später rückt man dann unweigerlich zusammen und dann kommen auch die Interaktionselemente stärker ins Spiel und man muss sich z.B. gut überlegen welche Provinz man produzieren lässt und was der Mitspieler davon hat. Das ist clever, aber auch nicht zu konfliktreich. Es herrscht quasi Eintracht.... äääh "Concordia" auf dem Spielplan.
Lediglich an der Wertung habe ich etwas auszusetzen, denn die ist etwas unklar und die Wertungsmechanismen werden den Spielern kaum durch das Spiel vermittelt. Meist ist es so, dass die Spieler das Spiel spielen und am Ende halt einfach schauen, was dabei an Wertung am Ende rauskommt. Manchmal ist man etwas ziellos, indem was man tut. Daher empfehle ich und das Spiel, dass man mit Neueinsteigern eine Zwischenwertung durchführt, diese führt etwas dazu bei, dass man ein Gefühl für die Punktevergabe gibt.
Ansonsten ist für mich eines der Highlights dieser Spielsaison (ich rechne immer vom SdJ bis SdJ). Und ich hoffe, dass viele Spieler erstmal über das Thema hinwegsehen und sich dieses Kleinod anschauen und genießen werden.

Dieser Text ist ein kleiner Auszug aus meinem Blogeintrag auf "Brettspiel Lichtbilder"
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Einfache Regelen, komplexe Siegbedingungen

Concordia besticht vor allem durch eines: ein einfaches Regelwerk. Selten hat ein Strategiespiel derart überschaubare Regeln und bietet dabei dennoch so viele verschiedene strategische Optionen. Auch Wenigspieler haben nach einer halben Stunde das Spielsystem verstanden und beherrschen es recht sicher. Das Regelheft umfasst nur vier Seiten, inklusive Abbildungen und Beispielen! Die Spieler müssen eigentlich nur verstehen, welche Züge sie mit welchen Personenkarten ausführen können. Da dies auch auf den Karten selbst steht, muss dabei nicht mal mehr ins Regelheft geschaut werden nach einiger Zeit.

Komplizierter ist dafür die Endabrechnung. Es dauert schon ein wenig für jeden Spieler die Siegpunkte zu ermitteln, da die Anzahl der Häuser in verschiedenen Städten, die Ressourcen der Spieler oder ihr Geld gezählt werden müssen, um dann mit der Anzahl der Personenkarten mit der jeweils zum Kriterium gehörenden Gottheit multipliziert zu werden. Dies ist langwierig beim ersten Mal, ist aber auch der Grund für die Vielseitigkeit des Spieles. Denn dadurch werden den Spielern verschiedene Wege geboten, an Siegpunkte zu kommen. Sie können auf manche Gottheiten, Häusern in bestimmten Städten oder bestimmte Ressourcen einfach verzichten, eine Strategie der Konzentration auf bestimmte Faktoren wählen oder diversifiziert vorgehen. So bleibt der Spielablauf schnell erlernbar und überschaubar, aber die Spieler müssen ein oder zwei Runden gespielt haben, bis sie ein Gefühl für eine zielführende Strategie entwickelt haben.

Ausstattung und Optik

Das Spiel ist für seinen Preis von knapp vierzig Euro sehr gut ausgestattet. Für bis zu fünf Spieler sind genügend Holzteile für die Häuser und auch für die Ressourcen im Karton. Die Holzteile sind auch ansehnlich gestaltet. Ebenso sind die Marker aus Pappe ausreichend vorhanden und sehen gut aus. Das Spielfeld ist optisch übersichtlich gestaltet, jede Provinz des Reiches hat seine eigene Farbe. Es ist zweiseitig bedruckt und ermöglicht den Spielern sowohl ein Spiel auf dem Gebiet des gesamten Römischen Reiches als auch auf der italienischen Halbinsel. Besonders erwähnenswert ist, dass alle Karten und das Regelwerk ein Mal auf Deutsch und ein Mal auf Englisch standardmäßig im Karton sind.

Wiederspielwert

Durch die zwei verschiedenen Karten und dem Umstand, dass durch ein Zufallsprinzip bei jeder Runde jeder Stadt andere Ressourcen zugeordnet werden, ergibt sich ein hoher Wiederspielwert. In jeder neuen Runde ist das Spielfeld etwas anders. Dazu kommen die diversen strategischen Optionen, um an Siegpunkte zu gelangen. Nur selten hat ein Spiel einen so hohen Wiederspielwert und ist dabei gleichzeitig auch für Gelegenheitsspieler derart geeignet!

Regelwerk

Ein Regelwerk, das schnell und einfach zu erlernen ist und dabei aber dennoch komplexe Strategien zulässt, ist eigentlich kaum zu kritisieren. Dennoch gibt es einen unverständlichen Makel. Es leuchtet nicht ein, warum das Spiel nicht mehr Interaktion zwischen den Spielern zulässt. Jeder spielt ein wenig für sich und versucht seine Strategie möglichst optimal zum Abschluss zu bringen. Zwar muss immer darüber nachgedacht werden, was die anderen Spieler für eine Strategie haben, um zu bewerten, ob die eigene erfolgversprechend ist, und um mit seinen Siedlern nicht mit denen der anderen Spieler ins Gehege zu kommen. Doch da das Spiel neben dem Geld noch fünf verschiedene Ressourcen bietet, die auch alle durch den Merkator handelbar sind mit der Bank, stellt sich die Frage, warum es keine Personenkarte gibt, die Handel zwischen den Spielern ermöglicht? Das würde das Regelwerk kaum umfangreicher machen, böte aber noch mehr Optionen und zwänge die Spieler noch mehr dazu, sich aufeinander einzustellen.

Fazit

Dennoch ist dieses Spiel uneingeschränkt sowohl Viel- als auch Wenigspielern zu empfehlen. Einfache Regeln, die dennoch viele verschiedene Strategien ermöglichen und auch einen hohen Wiederspielwert generieren, sollten dem Spiel eine große Fangemeinde bescheren. Nur von wenigen Spielen kann gesagt werden, was von Concordia gesagt werden kann: Es ist ein Spiel für jeden und jede!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 3 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)