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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal
Hallo

Ich habe lange nach einem passenden Gerät für mich gesucht. Auf der Computex im Juni 2013 wurde dann zum ersten mal das Trio vorgestellt und ich war sofort begeistert von der Idee Windows und Android unter einem Dach unterzubringen. Die Alternative für mich wäre das Samsung Ativ Q gewesen, das wurde allerdings aufgeschoben oder gar...
Vor 7 Monaten von Jake veröffentlicht

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Top Verarbeitung und überzeugendes Konzept - wenn denn alles rund laufen würde!
Warum die Kaufentscheidung für das ASUS Transformer Trio?
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Ich spiele schon seit Längerem mit dem Gedanken, mit ein Tablet bzw. Convertible zuzulegen, in erster Linie zum Arbeiten, denn spielen, Musik hören und selbst Filme oder TV sehen kann ich, wenn auch auf deutlich kleinerem Bildschirm, schließlich auch auf dem...
Vor 3 Monaten von C. Groß veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo

Ich habe lange nach einem passenden Gerät für mich gesucht. Auf der Computex im Juni 2013 wurde dann zum ersten mal das Trio vorgestellt und ich war sofort begeistert von der Idee Windows und Android unter einem Dach unterzubringen. Die Alternative für mich wäre das Samsung Ativ Q gewesen, das wurde allerdings aufgeschoben oder gar eingestampft - man weiß es nicht.
Kommen wir zum interessanten Teil:

Generell: Spitzen Verarbeitung!! Auch der Display ist richtig scharf, bietet sehr gute Betrachtungswinkel und ein ausreichendes Spektrum zw. Hell und Dunkel. Die Tastatur bietet gute Druckpunkte und ist für 11,6" zoll ausreichend groß. Allerdings muss man sich etwas daran gewöhnen. Es macht auf jedenfall Spaß darauf zu schreiben :). Das Touchpad fühlt sich gut an außerdem gibt es einige praktische ASUS Gestensteuerungen die das Bedienen erleichtern.
Achtung: Die Tastatur ist NICHT beleutchtet! Es handelt sich hierbei um einen Fehler in der Produktbeschreibung.

Android Tablet:

Version 4.2.2: Durchaus akzeptabel, da mit 4.3 ohnehin keine großen Neuerungen kamen und 4.4 bis jetzt nur den neueren Nexus Geräten vorbehalten ist.

Anschlüsse:
1 Kopfhöreranschluss
1 Schnittstelle zw. Tablet und Dock
1 Micro SD Kartenslot
1 Micro USB Anschluss

Hier hätte ich mir noch einen USB Port gewünscht, da es mit den 2 Ports im Dock mitunter knapp werden könnte.

Lautsprecher: Spitze! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, gute Qualität und hohe Lautstärke (Stereo)

Kamera: Ausreichend. Ich hatte keine hohen Anforderungen an die Kamera zudem ist sie mir auch nicht wichtig. Sie reicht um Fotos in moderater Qualität zu schießen aber für mehr nehm ich lieber mein SGS3.

Leistung: Der Intel Prozssor bietet genügend Leistung. Bisher habe ich einige Spiele getestet (jedoch noch kein 3D Spiel) und konnte keinerlei Mängel entdecken. Im Antutu Benchmark erzielte mein TX201A knapp 17500 Punkte und liegt damit etwas hinter meinem Galaxy S3 zurück. Aber wie wir ja alle wissen schummelt Samsung (und so manch anderer Hersteller) in den Benchmark Tests, wir können also davon ausgehen das das Trio gleichauf wenn nicht besser als das SGS3 ist - um einen Vergleich zu ziehen.

Laptop:

Version: Windows 8 im Auslieferungszustand. Aber Update auf 8.1 möglich. Dieses habe ich noch nicht durchgeführt da es Probleme mit den ASUS Treibern gab. Ob das Problem schon gelöst ist, weiß ich nicht.

Anschlüsse:
2x USB 3.0
1x Micro HDMI
1x Display Port
1x Netzstecker
1x Kopfhöreranschluss

Leistung: Die Variante mit i7 Prozessor hat ordentlich Wumms. Allerdings finde ich es Schade das man nur 4GB RAM verbaut hat (nicht erweiterbar. Zudem bremst die HDD den i7 spürbar aus - sehr schade. Hab mir aus diesem Grund die Samsung SSD 840Pro geholt. Das Einbauen ist nicht weiters kompliziert, eine kurze Anleitung:
1. Klonen der HDD auf die SSD (sprich Betriebssystem und alle anderen Daten kopieren). Dazu braucht man einen Anschluss von SATA zu USB. In meinem Fall habe ich meine Externe Festplatte ausgbaut und dessen Anschluss verwendet. Empfehlenswert ist allerdings ein Case zu kaufen worin man später die HDD verstauen und als externe Festplatte verwenden kann. Als Samsung SSD besitzer bekommt man ein Programm mitgeliefert. Einfach starten, SSD anschließn und auf "Start" drücken.
2. SSD ausstecken und das Trio herunterfahren (Nicht in den Energiesparmodus!)
3. Rückdeckel des Docks abnehmen. ACHTUNG: Es sind 2 weitere Schrauben unter den hinteren Gummipuffern (die, die an den Lüftungsschlitzen liegen). WICHTIG: Ein spezielles Schraubenzieherset für kleinste Schrauben (Torx und Kreuz) ist von nöten! Ansonsten hat man keine Chance die Schrauben herauszudrehen.
4. HDD entnehmen. (4 Schrauben, jeweils 2 oben und unten)
5. HDD aus dem Case herausschrauben
6. SSD in das Case hineinbauen
7. SSD in das Dock verbauen
8. Deckel drauf und starten.

Ihr Laptop sollte nun innerhalb von 5 Sekunden starten. Der Windowsleistungsindex bewertet die SSD nun mit 8,1 anstatt den früheren 5,9. Das Trio fühlt sich an wie ein neues Gerät!

Lautsprecher: Nicht ganz so gut wie die des Docks. Sie hören sich in der Tat ein wenig Blechern an.

Bedienung:
Windows 8 als Laptop in Kombination mit hochwertigen Touchscreen ist eine sehr gute Alternative! So macht arbeiten Spaß!

Android - Windows Kommunikation: Funktioniert entweder über WLAN (hier hat ASUS ein spezielles Programm) oder über die MicroSD Karte, auf die beide Systeme zugreifen können. Der Wechsel zwischen den Betriebssystemen dauert nur 1 Sekunde.
Adapter: Mitgeliefert bekommt man einen USB-LAN Adapter und einen MicroHDMI-VGA Adapter.

Forum: Für weitere Fragen empfehle ich folgendes Forum, es hat mir bereits bei vielen Fragen weitergeholfen:
[...]

Fazit: Ein Ideales Gerät (Sofern man die HDD durch eine SSD ersetzt hat). Auch der Anschluss zu einem Monitor funktioniert einwandfrei.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Top Verarbeitung und überzeugendes Konzept - wenn denn alles rund laufen würde!, 16. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Warum die Kaufentscheidung für das ASUS Transformer Trio?
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Ich spiele schon seit Längerem mit dem Gedanken, mit ein Tablet bzw. Convertible zuzulegen, in erster Linie zum Arbeiten, denn spielen, Musik hören und selbst Filme oder TV sehen kann ich, wenn auch auf deutlich kleinerem Bildschirm, schließlich auch auf dem Smartphone (einem HTC One). Da ich auf Software angewiesen bin, für die es keine Alternative unter Android gibt, dachte ich eigentlich, dass ich mich von dem Gedanken an ein Android-Gerät grundsätzlich verabschieden müsste; was ich sehr schade fand, weil ich schon einiges in diverse Apps unter Android investiert habe und auch dank der täglichen Gratis-App im Amazon App Store recht ordentlich an Apps und Spielen ausgerüstet bin.

Und so hatte ich schon Ausschau gehalten nach diversen Windows Tablets bzw. Convertibles, als ich auf das ASUS Transformer Book Trio gestoßen bin. Der doch recht hohe Preis hat mich zunächst abgeschreckt, allerdings versprach das Gerät, wie eine eierlegende Wollmilchsau die beiden Welten Windows und Android miteinander zu vereinen. Ich war erst einmal begeistert: Ein Android-Tablet, das mit einem Tastatur-Dock verbunden werden kann, welches wiederum ein vollwertiges Windows 8 beherbergt und entweder das Tablet oder einen externen Monitor verwenden kann (daher der Name “Trio”: Netbook, Desktop, Tablet), wobei per einfachem Tastendruck zwischen beiden Betriebssystemen hin und her gewechselt werden kan – genial! Und so habe ich mich auch von negativen Rezensionen nicht abschrecken lassen, in der Hoffnung, dass die positiven nicht nur zahlenmäßig überwiegen.

Ich habe mir das Teil also bestellt und jetzt seit 2 Tagen im ausgiebigen Test. Ich habe mich für die schnellere/teurere Variante mit Intel Core i7 entschieden, um maximale Performance zu erzielen, und durfte dann auch schon prompt am nächsten Tag das Gerät auspacken und in den Händen halten.

Unboxing
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Verpackung und Verarbeitung

Das Gerät kommt in einer matt-schwarzen Verpackung daher, die schon mal recht ansprechend aussieht. Das ASUS-Klebesigel lässt erkennen, dass es sich um keine B-Ware handelt – sehr schön, denn auch darüber bin ich in der Vergangenheit schon öfter enttäsuscht worden.

Beim Öffnen dann auch gleich die erste Übrerraschung: Obenauf liegt ein Schaumstoff-Case, das einen recht ordentlichen Eindruck macht. Wer also nicht unbedingt auf eine stylische Ledermappe besteht, der braucht kein Case extra zu bestellen, sondern bekommt hier gleich etwas brauchbares dazu.

Der Eindruck der Qualität verstärkt sich auch weiterhin, und ich muss sogar sagen, dass ich mich nicht erinnern kann, etwas ausgepackt zu haben, das sich so wertig anfühlt. (Ich höre eine Schar Apple-Jünger hämisch sagen “als i*-User ist man sowas ja gewöhnt…). Jeder Bestandteil und jedes Zubehör-Teil ist nochmal einzeln mit Folie umgeben, kein Staub, keine Abnutzungsstellen durch Bewegung in der Verpackung. Auch ohne Siegel merkt man hier, dass man Neuware vor sich hat. In das dünne Handbuch, ebenfalls in Folie, ist sogar ein Stück Kartonage eingelegt, damit es nicht verknickt. Das sind Details, aber es fügt sich zu einem sehr positiven ersten Gesamteindruck zusammen. Dieser zieht sich auch gleich fort: Die Tablet-Rückseite ist aus einem Stück Aluminium, ebenso die Unterseite des Tastatur-Teils, beides mit Brushed-Optik. Eine einzige Schwachstelle habe ich zu bemängeln: Die Schnittstelle, an der das Tablet mit dem Dock verbunden wird, sitzt zwar durch einen Verriegelungsmechanismus so fest, dass das Tablet sich nicht von selbst sondern nur über einen Knopf lösen lässt, aber doch nicht so bombenfest, dass sich der Bildschirm nicht vor und zurück wippen lassen würde (und das im Bereich von mehreren Millimetern, schätzungsweise sogar bis zu ca. 1 cm). Ansonsten aber keinerlei Spaltmaße, kein knarzendes Plastik, die Tastatur ist angenehm.

Zubehör

Es liegt jeweils ein Netzadapter für das Dock und für das Tablet bei, die beiden Teile können also – müssen aber nicht – getrennt voneinander geladen werden. Hängt der Tastaturteil am Strom, werden beide Akkus geladen, und die Akkus stehen auch beide sowohl im Android- als auch im Windows-Modus zur Verfügung, was zu einer verlängerten Akkulaufzeit führt. In welcher Reihenfolge die Akkus entladen werden, lässt sich sogar per Einstellung im Windows-Modus festlegen. Neben den obligatorischen Garantie-Hinweisen und dem Mini-Handbuch gibt es außerdem ein recht kurz geratenes Mini-USB-auf-USB-Kabel (benötigt für den Tablet-Stromadapter, wie auch bei Smartphones üblich), ein Klettband zum bändigen des Kabelsalats, einen Display-Port-zu-VGA-Adapter, einen USB-zu-Ethernet-Adapter, sowie ein Mikrofasertuch. Selbst hier wieder Top-Qualität: Ich hatte schon beigelegte Tücher, die mehr verschmiert und verfusselt haben, als zum Saubermachen geeignet zu sein. Das Tuch bereinigt den Bildschirm aber mühelos selbst von schwerwiegender Übersäung mit Fingerabdrücken. So muss das sein.

Es ist alles recht selbsterklärend und beide Akkus kamen sogar schon ausreichend gefüllt, sodass es direkt mit dem Testen der beiden Komponenten weiter gehen kann.

Das Android-Tablet
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Mit dem Tablet habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht ganz so ausgiebig beschäftigt, weil der Windows-Teil schon sehr viel Zeit gekostet hat, dazu weiter unten mehr. Ansich macht es einen guten Eindruck, es kommt im OS selten zu Rucklern. Verwaschene Icons, wie in anderen Rezensionen berichtet, kann ich nicht bestätigen.

Von der Leistung in Apps bzw. Spielen war ich bisher aber noch nicht so ganz überzeugt. Ich spiele keine (oder sehr selten) aufwändigen 3D-Spiele oder Rennspiele unter Android – eher Casual Games, mal ein Bisschen Jump&Run. Und wenn es hier etwas grafiklastiger wird, dann kommt es schon zu spürbaren Unterschieden zu meinem HTC One. Als Beispiel sei hier “Buddy & Me” genannt, das mit gezeichneten Grafiken in mehreren Hintergrundebenen arbeitet. Das Spiel braucht schon auf dem One eine gefühlte Ewigkeit, um zu laden. Auf dem Tablet sind es sage und schreibe 1 Minute und 48 Sekunden (!). Und auch das Spielerlebnis ist nicht ganz flüssig, auch wenn es gerade noch so geht. Andererseits macht eine App wie “Atomus HD” keinerlei Probleme. Vielleicht liegt es also auch an einer nicht ganz optimalen Programmierung – schwer zu sagen. Mein Fokus liegt hier wie gesagt zwarbeim Arbeiten und nicht beim Spielen, aber da ich auf dem Android-Tablet-Bestandteil nicht arbeite, hätte ich mier hier dann doch etwas mehr gewünscht, wenn man denn dann schon eines dabei hat und dann vielleicht doch mal darauf spielen will nach der Arbeit.

Viel schwerwiegender finde ich allerdings, dass die ASUS-System-Apps des Öfteren einfach mal so abstürzen. Auch der Datenaustausch zwischen Windows und Android, der eigentlich so einfach ablaufen sollte, ist mir bisher noch nicht geglückt. Obwohl sich beide im selben WLAN befinden, kann ich nicht per Dateimanager auf die per ASUS Console (“Trio Disk Share”) freigegebenen Dateien zugreifen. Der Benutzername und das Passwort werden nicht akzeptiert. Das Verbinden per “Trio Hotspot” (falls mal kein WLAN vorhanden ist), klappt bei mir überhaupt nicht. Unter Windows wird er als aktiv angezeigt, kann aber auf dem Tablet und auch sonst auf keinem meiner Geräte gefunden werden, auch nicht mit manueller Eingabe der SSID. Und hier fangen dann die Probleme an, die den Gesamteindruck schmälern, und zeigen, dass das ganze doch nocht nicht so ganz ausgereift ist. Womit ich dann auch schon zum Windows-Teil kommen möchte, wo es leider noch einmal ein paar solcher Punkte gibt.

Windows 8(.1) im Tastatur-Dock
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Schon im Vorfeld hatte ich von größeren Problemen mit dem Update auf Windows 8.1 gelesen, die allerdings dank neuer BIOS-Version und neuster Treiber behoben sein sollten. Alleine, alle Updates zu installieren und auf 8.1 zu updaten, hat aber viel Zeit und Nerven gekostet. Windows Update blieb bei “0 KB downloaded, 0% complete” stehen und es tat sich nichts, egal, wie lange ich gewartet habe. Beim Neustarten wurden dann trotzdem einige Updates installiert. Sehr seltsam das Ganze. Mit einer Mischung aus “Microsoft FixIt” und mehreren Neustarts habe ich es dann irgendwie doch noch geschafft. Windows 8.1 wollte sich dann zunächst ebenfalls nicht installieren lassen (Fortschrittsanzeige blieb ebenfalls bei 0% stehen, brach dann irgendwann mit der Meldung ab, dass die “App” nicht installiert werden konnte…) und ging dann auch wieder nach ettlichen Neustarts doch irgendwann… Das hat den Spaß am neuen Gerät dann wirklich getrübt, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob die Schuld hier nicht alleine bei Microsoft zu suchen ist, da das Windows-Update-Problem wohl kein Einzelfall ist, wie man bei kurzer Recherche leicht herausfindet.

Auch mit den aktuellen Treibern von der ASUS-Seite läuft noch nicht alles rund. Einmal hatte ich noch Auflösungs-Probleme beim Switchen von Android zu Windows, was eigentlich behoben sein sollte. Die Treiber muss man übrigens auch manuell herunterladen und installieren, weil das Programm “ASUS Install”, das eigentlich optionale Software und aktuellste Treiber installiert, den Dienst unter Windows 8.1 mit der Meldung “The drivers in this disk are not compatible with your hardware” quittiert. Das TouchPad reagiert manchmal gar nicht, oder es lässt sich erst dann per Zwei-Finger-Wischen scrollen, wenn ich zuvor einmal per Touchscreen gescrollt habe… Bleibt zu hoffen, dass ASUS hier nochmal kräftig Bugfixing betreibt und Updates liefert, bis alles rund läuft. Ich für meinen Teil weiß aber noch nicht, ob ich bis dahin abwarten soll. Denn es gibt neben der Software-Probleme leider auch einige Probleme im Hardware-Design.

Da wäre zum einen das doch recht laut wahrnehmbare Lüfter-Geräusch, das unter Last zu einem hörbaren konstanten (und daher leider auf Dauer nervenden) Fiepen wird. Mag vielleicht an meinem Gerät liegen, dass hier etwas nicht ganz rund läuft, wurde aber auch von anderen schon bemängelt. In ruhiger Umgebung stelle ich mir das doch recht störend vor… Geräusche macht auch die Festplatte, und da wären wir beim nächsten Thema, dem hardware-mäßig größten Schwachpunkt. Verbaut ist eine reguläre HDD, und die hat auch noch nur 5200rpm. Ständiger Begleiter ist also das alt-vertraute Klackern einer rödelnden Festplatte (wobei das schon besser geworden ist, seit ich das vorinstallierte McAffee runtergeworfen habe, was sich auch in der Performance zumindest gefühlt niedergeschlagen hat). Viel schlimmer ist aber der verursachte Leistungs-Einbruch. Bis Windows gebootet hat, vergehen ca. 45 Sekunden. Aber auch während des Betriebs kommt es zu Verzögerungen bei Programmstarts oder einfach beim Öffnen des Windows Explorers, was zumindest vom Klackern her auf die Arbeit der Festplatte zurückzuführen ist.

Die (habwegs) gute Nachricht: Die HDD lässt sich zwar rein theoretisch (und auch praktisch ;)) gegen eine SSD tauschen – ABER: das ist für den Endverbraucher nicht vorgesehen, wie man laut einiger Berichte im Netz unschwer daran erkennen kann, dass man sich durch zahlreiche Mini-Schrauben quälen müsste, die Bauteile wohl extrem scharfkantig sind, und man direkt “am offenen Herzen” an der Hardware herumwerkeln muss. Ob die Garantie durch den Festplatten-Tausch verloren geht, ist fraglich, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass sich der Hersteller oder Amazon da querstellen würden. Deshalb habe ich mich auch gar nicht erst herangewagt. Dass in solch einem Gerät eine HDD statt einer SDD verbaut ist, die die Leistung derart ausbremst, ist ein Hardware-Designfehler und es kann nicht Aufgabe des Kunden sein, das (bei entsprechendem finanziellen Mehraufwand, was wohl auch der Grund für die Einsparung ist, um nicht den Verkaufspreis noch weiter anzuheben…) auszumerzen und dabei noch einen Garantieverlust zu riskieren.

Fazit: Zurückgeben oder behalten?
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Tja, diese Frage stellt sich mir jetzt aktuell. Ich hatte gehofft, dass mir das Schreiben dieses Artikels dabei helfen würde, eine Entscheidung zu treffen, aber eigentlich bin ich genauso unsicher wie davor. Von der Verarbeitung her macht das Gerät einen sehr sehr guten Eindruck. Auch das Gesamtkonzept ist stimmig und würde überzeugen – Windows 8 und Android unter einem Dach, keine Entscheidung treffen müssen, beides nutzen; Netbook nutzen, oder Tablet mit Leichtigkeit ab-docken und noch mobiler sein. Wenn es denn nur reibungslos funktionieren würde… Die Software-Glitches werden vielleicht noch durch Updates verbessert, die langsame Festplatte würde ich vielleicht doch noch irgendwann austauschen. Aber beides zusammen..? Und das für den Preis… Da erwartet man dann doch, dass einfach alles stimmig ist und vor allem einfach funktioniert, ohne Haareraufen, ohne Fehlermeldungen. Schade, dass das Ganze doch noch stellenweise unausgereift ist, denn das Konzept wäre für mich ideal gewesen und die Verarbeitung überzeugt.

Ich werde dem Trio jetzt noch ein paar Tage die Chance geben, sich zu beweisen und bei der Arbeit im Alltag zu überzeugen. Allerdings werde ich auch nochmal weiter-recherchieren und die Augen nach einer Alternative offen halten.

Zu meinem Ärger habe ich jetzt auch noch festgestellt, dass beim hin und her Neigen des Docks im Inneren ein Rasseln wie von einem abgebrochenen Plastikteil zu hören ist. Also doch evtl. etwas mit dem Lüfter im Argen? Wenn das Gerät ansonsten überzeugt, werde ich wohl trotzdem ein Austausch-Gerät anfordern, denn mit einem losen Teil im Inneren fange ich erst gar nicht an.

Wenn meine Entscheidung letztendlich gefallen ist, und das Gerät mit etwas Überzeugung im Arbeitseinsatz oder nach evtl. folgenden Software-/Treiberupdates doch noch ein oder zwei Punkte mehr erhält, werde ich die Rezension nochmal aktualisiere. Denn verdient hätte es die ansonsten auf jeden Fall.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2in1 - Vielseitig einsetzbar - klein, handlich, performant, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book Trio TX201 29,46 cm (11,6 Zoll) Convertible Tablet PCs (Intel core i5 4200U 1,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, Windows 8, Android, Touchscreen) schwarz (Personal Computers)
Update 14.01.2014:
Ich habe nun seit 2 Monaten das Tablet in Benutzung und bin im groben immer noch sehr zufrieden.
2 Punkte die im Moment noch stören:
1. Nach einem Update auf Windows 8.1 funktioniert der Standby Modus nicht korrekt => Schwarzer Bildschirm - hilft nur Hart ausschalten, einschalten.
2. Wlan: Wenn im Android das Wlan aktiviert ist, bricht die Wlan-Verbindung im Windows ab. Geht also nur 1x Wlan. Kann nur ein Bug sein, denn beide Geräte verfügen über einen Wlan-Chip
Für beide Fälle habe ich bereits bei Asus Tickets eröffnet, für 1. gibt es eigentlich schon ein Treiberupdate für den Chipsatz von Intel, der ist aber noch nicht von Asus angepasst.
Seit 2 Wochen vom Support keine Neuigkeiten, ich werde weiter berichten, wenn sich hier etwas tut....

Dezember 2013:
Wer auf der Suche nach einem Tablet zum Spielen sprich mit Android ist - und im gleichen Zug auch auf der Suche nach einem Windows Netbook zum Arbeiten ist - ist mit dem Asus Transformer Trio an der richtigen Adresse. Für die Uni genau das Richtige.

Entgegen manch anderen Kommentaren hier mal meine Meinungen:
Tablet sowie Dock haben getrennte Lautsprecher:
- Ich finde den Sound des Tablet's 1A.
- Die Lautsprecher des Docks hören sich je nach Musikgeschmack in der Tat etwas blechernd an - aber bei solch "dünnen" Geräten vollkommen ok.

Bei der Bildqualität des Displays finde ich ehrlich gesagt nichts zu meckern. Das Display ist (unter Android & Windows) immer Kristallscharf und ausreichend hell.
Die Festplatte war mir ehrlich gesagt etwas zu langsam, deswegen habe ich diese durch eine Samsung 840 Evo getauscht. Damit rennt das Dock jetzt vollkommen.

Einzigstes Manko sind die 4GB Arbeitsspeicher, die leider direkt am Mainboard verlötet sind und es auch so direkt keine Erweiterungsmöglichkeit gibt.

Eine vollständige Rezession inklusive Bildern, Unboxing und Benchmarks gibt es unter:
[...]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wow, echt ne coole Sache!, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich muss sagen, ich bin echt begeistert!
Ich fange mal bei den schlechten Punkten an:
Sofort aufgefallen sind mir zwei Dinge, nämlich zum einen, dass keine SSD verbaut ist. Verstehe ich wirklich nicht! Und zum anderen finde ich es wirklich bescheiden gemacht, dass der MicroSD-Slot am Tablet nicht intern verbaut ist und die Karte durch einen kleinen Deckel geschützt wird. So steht sie immer ein klein wenig ab und es besteht die Gefahr, unbeabsichtigt die Karte zu lösen.
Ich habe sie nun mit einem Streifen Tesa gesichert.
Schön wäre es gewesen, wenn sowohl Display als auch Dock eine Anschlussmöglichkeit für ein Kensington-Lock hätten.

Nachdem ich nun eine SSD verbaut habe und anschliessend das Windows auf Version 8.1 geupdatet habe, bin ich aber wirklich begeistert!
HINWEIS: Auch wenn empfohlen wird, NICHT auf Win8.1 zu updaten, weil die Treiber noch nicht alle da sind... Schwachsinn! Ich habe über den App-Store geupdatet und wirklich alle Treiber funtionieren problemlos. Auch die Asus-Tools für den gemeinsamen Gebrauch von Android und Windows laufen sogar noch besser, als unter Windows 8!!!
Trotzdem empfehle ich, zur Sicherheit ein Image der Platte zu machen, bevor man updatet!

So, weiter im Text.
Sowohl unter Android, als auch unter Windows ist das Display wirklich super. Sehr gute Auflösung, klare und starke Farben, gefällt mir gut. Der Touchscreen ist für meinen Geschmack ein wenig zu empfindlich, aber das sieht ja jeder anders. Generell ist aber auch dieser echt gut. Nicht soo gut finde ich, dass das Display recht stark spiegelt und Fingertapscher stark zu sehen sind.

Das Android läuft stabil und flüssig, auch leistungshungrigere Apps, wie Auto-Rennspiele oder so, laufen eigentlich ganz gut.
Bei größeren 3D-Spielen ruckelt es dann aber doch mal vereinzelt. Über Google Play kann man auf die gewohnt große App-Auswahl zugreifen.
Die Lautsprecher des Displays sind schön laut, auch wenn es bei voller Lautstärke schon ein wenig blechert...
Im Dock eingesetzt kann man dann perfekt mit der Tastatur auch in Android arbeiten und z.B. Mails schreiben. Die Tastatur wurde bisher überall vollwertig erkannt.

Als Windows-Notebook ist es auch super. Mit der SSD ist das System innerhalb von ca. 7 Sekunden gebootet. Ich denke, zu WIndows muss ich nichts sagen. Von der Leistung her ist das Notebook meiner Meinung nach auf jeden Fall in der oberen Mittelklasse einzustufen.
Die installierten Asus-Tools sind wunderbare Ergänzungen und Hilfestellungen, die Asus Console gibt jederzeit genau Auskunft über den Zustand beider Geräte.

Es wird auch viel Zubehör mitgeliefert: Ein Adapter USB auf LAN zum Anschliessen an das LAN per Kabel, ein Adapter Mini HDMI auf normalgroßes HDMI, ein Netzteil für das Notebook (das beide Akkus lädt, wenn Display angedockt) und ein separates Ladegerät mit USB-Kabel für das Display, ein wirklich hochwertiges Tuch für das Display (entfernt Fettflecke und Fingerabdrücke mit einem Wisch) und eine schöne Tasche, wo Dock und Display perfekt hineinpassen.

Alles in Allem eine klare Kaufempfehlung! Aber Pflicht-Ergänzung sollte eine SSD sein, um die Leistung des Docks auch nutzen zu können!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast die eierlegende Wollmilchsau :), 2. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab das Gerät hier aus den Warehousedeals gekauft und das erste Gerät musste leider zurück. Der Vorbesitzer hatte das System gründlich "versaut", Windows war nur noch in englisch, die Recovery Partiiton war gelöscht und selbst persönliche Daten waren noch drauf, schönen Gruß an Hr. Felix Kr**, ich hoffe sie behandeln ihre neue Brille besser als das Gerät... Wer so mit einen Gerät umgeht , muss sich nicht über die verschärften Bedienungen von Amazon wundern. Die Tasche fehlte auch noch.

Also neues Gerät bestellt, das kam auch sehr schnell und diesmal war zumindest der Packungsinhalt kompl..
Nur wollte einfach kein Bild vom Windows Teil kommen, nur über ext. angeschlossenen Monitor war das Bild da.
Ich hatte auch hier schon die Rücksendung beauftragt, als ich einfach nochmal auf Werkseinstellung zurückgesetzt hab und jetzt war auch das Bild unter Windows da.

Nach soviel Anfangsstress konnte es dann aber losgehen.
Und wie hier schon mehrfach zu lesen ist: Die eingebaute Festplatte ist - gemessen an der restlichen Hardware- einfach völlig fehl am Platz. Sie bremst das System derart aus, dass das Arbeiten so nicht wirklich Spass macht.
Hab deshalb gleich eine Samsung Evo SSD mit 256GB bestellt.
Der Austausch ist eigentlich relativ einfach:
Es müssen div. Torx Schrauben ( Größe T5) gelöst werden, sowie zwei Kreuzschlitz Schrauben. Diese sitzen unter den hinteren Gummifüssen, die dazu vorsichtig rausgehebelt werden müssen.
Leider geht der Rückdeckel auch dann noch nicht von alleine ab, er ist im Bereich des Display Scharniers noch eingeclipst. Am besten nimmt man einen dünnen Plastikspachtel oder ne alte Scheckkkarte und hebelt des Deckel im Scharnierbereich vorsichtig hoch. Nehmt kein Metall, da man damit sofort leichte Dellen in den Alu Deckel macht.
Auf Youtube gibt es auch ein Video: "ASUS TX201LA TRIO 2" von einem "hogeojin", da kann man das gut sehen.

Und wirklich vorsichtig bei dem Alu Deckel, er ist wirklich sehr scharfkantig und man schneidet sich sehr leicht!

Wenn der Deckel ab ist, sieht man auch die HD, die mit 4 Kreuzschrauben fest ist. Wenn die gelöst sind kann man die Platte rausnehmen, aus dem Rahmen lösen und dann die SSD wieder einbauen.

Ich hab mich entschlossen, eine kompl. Neuinstallation von Windows 8.1 Update 1 auf der SSD zu machen. Wer möchte, kann die HD aber auch "klonen". Da ich aber ein sauberes System ohne die ganzen Testversionen haben wollte, bin ich diesen Weg gegangen.
Asus bietet mittlerweile auch auf seiner Homepage 8.1 Treiber an. Da diese aber auch teilweise schon etwas älter sind, habe ich mir die neusten von den jeweiligen Herstellerseiten besorgt (die meisten von Intel).

Einzig das Asus Tool "Trio Switcher" habe ich nicht installiert bekommen aber das brauch man auch nicht, es ist nur ein Tool, das einem im Tray anzeigt, das auch Android läuft und man über das Tool auch umschalten kann. Zum umschalten gibt es aber auch eine Hardware Taste und das geht viel besser.
Ansonsten gab es keine Probleme bei der Installation, auch nicht wenn man die neusten Treiber nimmt und nicht die von Asus.

Ich habe bisher auch keine Probleme beim Umschalten zwischen Android und Windows feststellen können,weder nach einem Standby noch wenn man das Display abnimmt und wieder aufsteckt.
Das einzige was mir aufgefallen ist: Teilweise wird dann unter Android die "Maus" nicht mehr erkannt, der Mauszeiger erscheint nicht mehr und man muss Android einmal neu starten.
Was mir aber noch aufgefallen ist: Ich habe mir eine andere Tastatur (Swiftkey) installiert, im Touchmodus funktioniert das auch aber wenn ich Swiftkey mit der Hardware Tastatur betreiben will, ist diese nur im QWERTY obwohl in den Einstellungen auf QWERTZ und deutsch gestellt ist. Nur wenn man in den Einstellungen die Asus Tastatur einstellt, schreibt man auch im QWERTZ.

Das Arbeiten mit der SSD macht jetzt auch Spass! Das Windows System startet innerhalb weniger Sekunden und hakt auch nicht mehr so beim Öffnen von Apps.
Der Lüfter: Ja, man hört ihn. Aber im normal Betrieb ist er kaum wahrzunehmen, erst bei Belastung macht er sich bemerkbar.
Man sollte auch vermeiden, das Teil unten abzudecken, da dort die Lüftungsschlitze sind.

Der Android Teil läuft flüssig. Und was mich besonders überrascht hat: Die lange Akkulaufzeit. Ich bin jetzt kein Heavy Nutzer aber nach fast 4 Tagen und 4 Std. Display On Zeit, waren immer noch 35% übrig.
Der Windowsteil hält natürlich nicht solange und ich habe auch noch nicht gemessen aber gute 6 Stunden sollten durchaus drin sein.

Das Display ist mit seiner FullHD Auflösung gut, leider spiegelt es auch und bei direkten Sonnenlicht wirds schwer zu lesen.
Ausserdem nervt die automatische Helligkeitsanpassung manchmal, sie springt oft schon bei kleinsten Veränderungen der Umgebungshelligkeit in deutlich sichtbaren Schritten. Die Abstufungen könnten feiner sein.
Bei völlig schwarzem Hintergrund erkennt man auch leichte Lichthöfe am Rand aber das fällt wirklich nur bei kompl. schwarzem Bild auf. Ansonsten ist das Display sehr scharf, Pixel sind nicht zu erkennen.

Auch ganz praktisch ist der problemlose Daten Austausch zwischen Android und Windows und umgekehrt.
Für mich das "i" Tüpfelchen wäre noch Root für Android aber leider sind die Aussichten da sehr schlecht, da das Gerät nicht sehr verbreitet ist.

Abschließend kann ich für mich sagen, das ich die eierlegende Wollmilchsau gefunden habe.
Hatte davor ein Windows Notebook und ein Android Tablet und hab beides jetzt verkauft, da das Asus beides gut vereint.
Perfekt wäre es noch, wenn man auch Windows im Tablet Modus nutzen könnte ;)
Schade, das andere Hersteller dieses Konzept nicht nutzen, Android und Windows in einem Gerät vereinen, denn trotz aller Kompromissbereitschaft: Das Windows App Angebot ist bei weitem nicht so gut, wie das von Android.

Und eine Bitte an Asus: Ersetzt die lahme HD durch eine SSD!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht!, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nettes Spielzeug arbeitet gut hat aber einige Software Fehler die von Asus anscheinend nicht behoben werden, die Probleme sind: WLAN geht nicht mit beiden Betriebssystemen gleichzeitig und wenn Android vor Windows hochgefahren wird bekommt beim einschalten von Windows kein Bild! Außerdem würde ich unbedingt zu einer SSD Festplatte raten das Notebook kann aber nachgerüstet werden!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn nicht die Festplatte wäre!, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit SSD gäbe es 5 Sterne. Die eingebaute HD bremst ordenlich aus. Erst nach Austausch mit SSD Samsung Evo 840 Wird die Performance des Trio voll ausgereizt. Ich bin mit dieser Konfiguration voll zufrieden. Negativ ist die Qualitätskontrolle von Asus.
Der erste Trio hatte einen defekten CPU. Er erbrachte bei den Benchtests knapp 50% Leistung. Austausch von Amazon problemlos innerhalb von 5 Tagen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen asus trio tx201, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book Trio TX201 29,46 cm (11,6 Zoll) Convertible Tablet PCs (Intel core i5 4200U 1,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, Windows 8, Android, Touchscreen) schwarz (Personal Computers)
Hallo, kurz das Negative:
-fährt man das book hoch, startet man immer beide Systeme, auch wenn man nur win nutzen möchte
-manuell muss man die Wlan-Verbindung des Tablets ausschalten, um sich mit win ins Netz zu wählen
das wars meiner Ansicht schon, vielleicht lässt sich das auch einstellen, und ich bin bloß zu blöd !!!
Ansonsten:
+absolut gut verarbeitet !!!!!!!!!!!
+Tablet sehr leicht
+Akku des Tablets hält sehr lange.
+gestochen scharfes Bild
+für ein Tablet sehr guter Sound (wir haben noch zwei Tablets im Hause, aber die kommen bei weitem nicht an das Asus heran)
+Umschalten zwischen Android und Win funktioniert reibungslos.
+Sound mit Dock-Station wird auf 4 Lautsptecher verteilt (für mich bei der Größe absolute Oberklasse,) Wir haben, wie schon
geschrieben, noch 2 weitere Tablets im Hause (von namenhaften Herstellern) und haben die Sounds verglichen, dabei schneidet
unserer Ansicht das Asus am Besten ab!!!!
Alles in Allen bin ich von dem Trio Book überzeugt. Es hat eine große Festplatte zum (ok, etwas langsam, aber damit kann ich leben) speichern meiner Fotosammlung, ich kann alles machen, was ich sonst mit meinem PC mache, kann aber auch nur das Tablet nutzen.
Sollte ich mir mit dieser Ausstattung ein Ultra-Book und ein Tablet separat kaufen, würde ich wohl mit diesem Preis nicht lang kommen !
Normalerweise habe ich meistens an Produkten was zu meckern, aber in diesem Fall bin ich von dem Trio-Book überzeugt,
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4.0 von 5 Sternen Ein Traum wird wahr :-), 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer auf Reisen auf ein Android-Tablet und gleichzeitig ein leistungsfähiges Notebook angewiesen ist, der wird sie kennen: die Schlepperei.
Da kommt schnell der Wunsch nach einem Gerät auf, dass möglichst leicht ist und beide Fähigkeiten vereint.

Das Trio erfüllt diesen Wunsch vollauf: zwar ist es für meinen Geschmack für ein Ultrabook schon ein bisschen zu schwer. Darum würde ich das Paket Trio Basis + Trio Tablet eher als leichtes Notebook bezeichnen. Dafür ist die Basis aber wirklich so leistungsfähig, dass für Office-Anwender jedes weitere Notebook oder ein Desktop-PC völlig hinfällig werden!

Eines muss man sich beim Tablet aber bewusst sein: es ist vergleichsweise riesig, insbesondere durch die 16:9 Abmessungen des Displays. Dazu kommt, dass auf die 11 Zoll auch noch ein "riesiger" Rahmen kommt, weshalb die Gesamtgröße eher bei 12-13 Zoll liegen. Damit sind die Ausmaße ziemlich nahe eines A4-Blattes.

Das Tablet ist damit zwar nicht sehr portabel (wobei für die Größe immer noch angenehm leicht), dafür aber sehr tauglich für anspruchsvollere Aufgaben, wie dem Lesen und Bearbeiten von wissenschaftlichen Publikationen, dem Bearbeiten von Excel-Tabellen, usw.

Ein Nachteil sehe ich beim Tablet noch: da es kaum verbreitet ist, wird man lange auf Anleitungen zum Rooten warten können. Das Aufspielen anderer Android-Distributionen wird damit schwierig und riskant. Das wäre nicht weiter schlimm, könnte man damit rechnen, dass Asus für das Tablet Android-Updates zur Verfügung stellen wird. Aber, bei der geringen Stückzahl: wer glaubt denn daran :-/

Die hohe Auflösung des Displays hat v.a. in Android Vorteile. Insbesondere beim Lesen. In Windows dagegen stört die hohe Auflösung schon beinahe, da die Schrift wahlweise sehr klein ist oder aber Windows wirklich graphisch in Huddeleien gerät, wenn man höher skaliert. z.B. streikt dann Google-Chrome, aber auch andere Anwendungen. Am Ende lasse ich es bei der mikroskopischen Schriftgröße und zoome lieber in Anwendungen rein (mit den anwendungseigenen Zoom-Funktionen). Unterm Strich ist aus meiner Sicht das Display zum längeren Arbeiten mit Windows nicht zu gebrauchen (weil dann spätestens auch zu klein), aber dafür kann man die Basis-Station auch quasi überall anschließen: mit mini-Display-Port und HDMI-Port kann man an jeden daher gelaufen Monitor, Beamer oder auch (Full)-HD-Fernseher anschließen.
Für kürzeres Arbeiten ist das Display absolut okay und mit seiner Größe und Auflösung dabei sehr viel komfortabler als die meisten Netbooks, die in der Regel mit kleineren Displays daherkommen.

Leider kommt man nicht darum herum, die Festplatte zu erwähnen. Ich hoffe, dass die 2 Jahre Garantiezeit schnell rum sind und ich mir eine SSD einbauen kann. (Vermutlich halte ich die 2 Jahre Garantiezeit nicht durch! Freilich zum Ärger, falls dann doch etwas mit dem Gerät schief geht.) Da die Anleitungen dafür vorhanden sind, kein großes Problem. Nur der damit verbundene Verlust der Garantie ist schon SEHR ärgerlich.

Zusammenfassung:

Pros: oft genug aufgelistet
Kons:
- Trio Basis + Trio Tablet + Ladegerät(e) zusammen immer noch recht schwer (dafür kann man aber auch mit dem Tablet allein rumlaufen)
- Tablet (insbesondere durch großen Rahmen) sehr groß (dafür aber immer noch angenehm leicht)
- vermutlich keine Android Updates für das Tablet
- Kein optimalen Displayeinstellungen für die sehr hohe Auflösung unter Windows
- Trio Basis kann recht laut werden (oben nicht erwähnt; Lüfter kann deutlich hörbar werden, mit leichten Pfeifen, ist aber nicht dramatisch)
- HDD zu langsam; Einbau von SDD führt zu Garantieverlust (dafür sind jedoch Anleitungen vorhanden)

Fazit: Trotz einiger Nachteile (gleich zusammengefasst), würde ich mir das Gerät unbedingt wieder kaufen. Man sollte sich dieser Nachteile nur bewusst sein, damit keine Enttäuschung aufkommt.
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4.0 von 5 Sternen Guter Kauf, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt wurde schnell geliefert. Es entspricht auch meinen Vorstellungen!
Gefallen tut mir nicht das zwischendurch immer die Meldung kommt das Tablett muss
aufgeladen werden, obwohl der Akku im Dock voll ist.
Es ist unklar wie der Ladeprozess zwischen Tablett (Oberseite) und Dock (Unterseite)
genau aussieht. Sollte genauer beschrieben sein!
Würde das Produkt aber trotzdem weiterempfehlen.
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