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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2015
Das Buch ist im Dezember 2013 im Original erschienen und somit zwei Monate nach dem Tod des Meisters der political suspense-Thriller ... und somit auch kurz vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi und ein paar Monate vor der Annexion der Krim durch Russland und dem Ausbruch des Ukraine-Konflikts, wobei die beiden letztgenannten Punkte im Buch bereits vorweggenommen werden. Da ist wieder der "alte" Clancy, der mögliche politische Szenarien konstruiert, die später so eintreten (man denke an den japanischen Piloten, der am Ende von "Ehrenschuld" von 1994 eine Boeing 747 ins Kapitol lenkt ...) oder zumindest hätten eintreten können. Davon war Clancy Anfang des Jahrtausends doch ganz schön abgerückt; das Szenario eines Russlands als NATO-Mitglieds, das in einen Krieg zwischen China und Russland (bzw. der NATO) um Rohstoffe mündet, war dann doch (was den Krieg angeht, zum Glück!) weitab von der Realität. Co-Autor Mark Greany hat es aber geschafft, diese "Episode" im Jack-Ryan-Universum zurück zur aktuellen politischen Realität zurückzuführen: Russland ist wieder aus der NATO ausgetreten, der neue Präsident Volodin (ein Schelm, wer beim Lesen nicht sofort an Putin denkt) will die russischen Interessen auch in den nicht-mehr-russischen Nachbarländern vertreten wissen und träumt von einem erweiterten russischen Einflussgebiet bzw. der Wiederherstellung der Sowjetunion, angefangen auf der Krim und in der Ukraine. Das erinnert nicht nur an die aktuelle politische Situation, das IST aktuelle politische Situation.
Was diesen "Clancy" für mich wieder zu einem Fünf-Sterne-"Clancy" macht, ist der Rückgriff auf eine Situation aus dem Kalten Krieg, in die Jack Ryan (Sr.) als junger CIA-Analyst eingebunden war, deren Auswirkungen in der aktuellen Handlung sichtbar werden und die mit Rückblenden "30 Jahre früher" in den Verlauf des Romans einbezogen werden. Ja, Kalter Krieg war die Stärke von Clancy, und diese Retrospektive lässt diesen "Clancy" in meinen Augen so authentisch im Vergleich zu anderen Romanen aus dem Jack-Ryan-Universum werden. Plötzlich ist man wieder bei Jack Ryan in seinen Tagen aus "Jagd auf Roter Oktober" oder "Der Kardinal im Kreml", und zwar nicht so krampfhaft bemüht wie in "Red Rabbit", sondern - vielleich auch auf Grund der Tatsache, dass die Rückblenden nur einen Teil der Handlung ausmachen - so richtig mittendrin statt nur dabei.
Diese Rückbesinnung auf alte Szenarien und alte Stärken, verbunden mit der nunmehr erfolgten Integration der Ableger des Jack Ryan-Universums (John Clark, Jack Ryan Jr.) und einer in sich (in meinen Augen) stimmigen Story machen diesen Roman zum besten "Clancy" seit gut 15 Jahren, zumal Mark Greany als Co-Autor anscheinend mittlerweile seinen Stil gefunden hat. Ich freue mich schon auf den nächsten "Clancy" aus dem Ryan-Universum, aber den gibt's erst ab Oktober als Taschenbuch ...
Und wenn man als alter Clancy-Leser regelrecht mitleidet, wie Ryans ehemaliger Widersacher und späterer Freund, ex-SVR-Chef Golovko, mit Polonium vergiftet wird und stirbt, dann haben die Macher dieses Buches Einiges richtig gemacht ...
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am 23. Februar 2015
Viel Action, mehrere Handlungsstränge zu verfolgen (diesmal eigentlich nur drei, einer davon in der Vergangenheit), Amerikas Helden moralisch, psychisch, körperlich und waffentechnisch wie immer haushoch überlegen, wo auch immer auf der Welt sie gerade ebendiese retten. Die Bösen sind in diesem Roman nun doch wieder die Russen. Gibt es eigentlich immer noch keine App, mit der man sich seine Tom-Clancy-Romane selbst erstellen kann?
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2014
“Command Authority” by Tom Clancy is a latest novel from his Jack Ryan series, and unfortunately his last novel at all considering that this successful and acclaimed author of thriller bestsellers died two months ago.

In his last book, the author said goodbye in great style because novel for its subject has the threat of great global conflict that our main character has the ability to prevent.

Ryan, who is known former secret agent from Clancy’s earlier eight novels, is still in a White House as re-elected US President.
Jack’s son, Jack Ryan Jr. is working in UK as a financial analyst and when unusual case of Russian violent gas and oil company takeover happens, he would immediately suspect that something is wrong.
In an interesting turn of events that will start to happen, ambitious Russian president who wants to restore former glory and size of USSR will choose Ukraine as next victim after his plan for violent annexation of the Baltic countries failed.
Russian plan is to finance such an ambitious and expensive undertaking by the sale of oil and gas, which would again return Russia among key players on the world political scene.

And while time is slowly running out, and America doesn’t have much options to peacefully prevent the Russian operation that will disturb the balance of power, Jack's son will find out about the case thirty years ago on which his father worked, which may be able to prevent the apparently inevitable clash of East and West…

It’s sadly to realize with novel’s last page that this is the last Clancy novel we read. With this one he once again managed to create an exciting and convincing work that is read in one breath from beginning to end.
Combining his extensive knowledge of politics, strategy and warfare, the author made thrilling story with great pace, which is at the same time exciting and believable.

Once again he prepared well his book with extensive research, and to his work is difficult to find a flaw in terms of political and military aspects.

And due to these reasons, “Command Authority” that is sadly Tom Clancy’s last novel can be recommended to all fans of thrillers, military or political fiction that often looks very close to reality.
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am 27. Januar 2015
This was the first Tom Clancy book I have read and I was positively surprised. It's quite superficial and without much depth but if you read it like you would watch an action movie you get absolutely hooked! It is very well researched with an incredible amount of details about military equipment, combat situations, intelligence work, etc.

The only two things I didn't like were that the chapters always alternated between different parallel stories (or even periods of time) which always broke the flow for me. The second thing, which is really just a minor mistake but nevertheless quite disappointing in a book with such well researched facts, is that like in many American movies it keeps mentioning British and US embassies in Zurich. I wonder when Americans will comprehend that Zurich is not the Swiss capital and thus doesn't host embassies - only consulates. However, as I said that's really not such a big deal and all in all I can really recommend this book to every action/spy/war/political thriller fan.
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am 22. Mai 2015
Bemerkenswert dass die Annektion der Krim schon vor Eintritt der realen Ereignisse beschrieben wurde. Ansonsten ein typischer Tom Clancy mit den üblichen stereotypen Personen und Handlungen.
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am 21. März 2015
ein schwacher clancy - zu viel kampf...
auch wenn der ukraine krieg fast eine prophezeiung ist und volodin putin gleicht.
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am 25. Dezember 2015
Clancy hat einen Stil zu schreiben, der den Leser von der ersten Seite an mitnimmt und nicht mehr losläßt. Tolles Buch.
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am 15. April 2014
I'm gonna go out on a limb here and say that this is the best written book of the Ryan franchise in recent years.

There's the usual military action and special forces part, but what makes this book so enjoyable is the crime story about Jack Ryan sr. in the 80ies. This part adds a lot of suspense. It reads like a military thriller PLUS crime novel. This is new and adds versatility, so Command Authority feels fresher than its predecessors who just repeated the old military scheme.

Bottom line: Great book, I enjoyed it.
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am 27. Dezember 2013
die bekannten handelnden Personen, sehr verwickelt und spannend und mit viel "tec-war" sprech.. beste Clancy tradition! lohnt sich als alter "coldwar" fan zu lesen :)
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am 5. Januar 2014
Command Authority ist ein Buch der Jack-Ryan-Reihe. Als großer Fan der ersten Clancy Bücher vergangener Jahre bin ich von dem Buch nur enttäuscht. Es ist unglaublich langweilig. Die Charaktere besitzen ein starkes West-Ost-Gefälle. Die Amerikaner sind die Guten. Die Engländer haben schon einen Knacks weg, sind aber noch die Guten. Die Mitteleuropäer haben Defizite und Nachhilfebedarf. Ab der Urkraine wird es dunkel und ab Moskau schwarz. Wer aus Sibirien kommt…Gute Nacht! Das ist was zum Gruseln.

Ich weiß nicht, ob es die Gruppenarbeit mit dem Co-Autor war oder ob der inzwischen leider verstorbene Clancy keine kurzweilige, hintergründige und spannende Story mehr schreiben konnte. Sorry Tom, aber ich kann den 700-Seiten-Wälzer nicht empfehlen.
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