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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Scheibe
Trotz vieler Lineupwechsel und gesundheitlicher Probleme hat Gitarrist Jon Schaffer Iced Earth immer auf Kurs gehalten und nie eine miese Scheibe veröffentlicht. Dafür gebührt dem Mann großen Respekt!
2013 gibt es auch einen neuen Drummer, der aber schon weg ist da er Session Mitglied war und 2014 trommelt dann John Dette für die Band...
Vor 15 Monaten von Aloysius Pendergast veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nur zwei richtig gute Titel
Der Titelsong der CD ist wirklich gut- genauso der Song "Spirit of the times". Der Rest haut mich wirklich nicht vom Hocker. Daher ist es eher empfehlenswert nur diese beiden Titel herunterzuladen.
Vor 24 Tagen von maphrodaphne veröffentlicht


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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz gut, aber....., 4. Januar 2014
Von 
B. Bechlenberg "Purple Rocket" (Hilden, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plagues of Babylon (Audio CD)
Ich bin schon seit Dark Saga Fan von IE. Beim ersten Hören von Plagues...war ich schockiert von der Langweiligkeit des Albums. Dann habe ich es noch drei Mal über Kopfhörer (ziemlich laut) gehört. Mittlerweile finde ich das Album ganz gut, aber nicht mehr. Während mich Dystopia, Alive in ancient Kurion und auch die Liveshow im letzten Jahr echt umgehauen haben, klingt dieses hier für mich "erzwungen" und wenig inspieriert. Daß dabei selten etwas Gutes herauskommt, wenn ein Album erzwingt, hat uns z. B meine ehemalige Libelingsband Metallica deutlichst vorgeführt. Schade, dass das Potential von Stu Block so wenig zum tragen kommt. Ich hoffe auf eine gute Show am 12.2. in Köln.
Fazit: Als Fan gebe ich vier Sterne, weil ich dreieinhalb nicht geben kann.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nichts Neues...., 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Iced Earth liefern mit "Plagues of Babylon" wieder ein Album ab, dass mit keinerlei Überraschungen aufwartet - weder guten noch bösen. Mastermind Jon Schaffer liefert wieder die für Iced Earth typischen Riffs ab, der "neue Sänger" Stu Block macht wie auf "Dystopia" einen guten Job und ich bin wieder 'mal zufrieden - aber eben nur zufrieden. Es fehlen schlichtweg die Highlights, die dieses Album zu etwas Besonderem machen. Kein Song ist schlecht, alles ist auf hohem Niveau, aber es fehlt - meiner Meinung nach wie auf so vielen Iced Earth-Alben - der Kracher! Es gibt keinen Song, den man gleich nochmals hören will. Das ist für mich nach wie vor der große Schwachpunkt von Iced Earth-Scheiben. Die Truppe hat trotzdem Erfolg, weil sie eben immer gute Alben abliefert. So auch hier.
Fazit: Ein gelungenes Werk, welches seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Fans der Truppe um Jon Schaffer können bedenkenlos zugreifen. Alle anderen können sich ja eine Hörprobe reinziehen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich..., 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Plagues of Babylon (Audio CD)
Iced Earth haben endlich wieder ihren Kurs gefunden und Fans dürfen bedenkenlos zugreifen. Denn zum zweiten Mal wird bewiesen, das man dem alten Sänger Barlow nicht mehr hinterher trauern muss. Klar, wird dieser nie 1:1 zu ersetzen sein, aber Bands entwickeln sich nun mal weiter und Stu Block macht am Micro einen sehr guten Job. Die Songs sind in gewohnter Manier abwechslungsreich arrangiert und es halten sich Balladen, Midtempo-Songs und schnellere Titel die Waage, so dass keine Langeweile aufkommt. Auch die zahlreichen Gastmusiker (u.a. Hansi Kürsch) dürften jedes Fanherz höher schlagen lassen. Auch wenn die Scheibe nicht im Morrisound Studio aufgenommen wurde, liegt die gesamte Produktion auf hohem Niveau.

Fazit: Wer nicht nur den alten "Night of the Stormrider" Zeiten hinterher trauert, wird viel Spaß mit dem Album haben, denn für mich liegt dieses Album qualitativ zwischen dem 98er Kultalbum Something wicked..." und dem letzten Dystopia. Was will man mehr...
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11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Plagen von Babylon...?, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Plagen? Genau das richtige Stichwort! Es müssen Plagen gewesen sein, die Jon Schaffer nebst Band veranlaßt haben diese Platte auf den Markt zu werfen. Vielleicht war es aber auch nur Langeweile oder notorische Geldknappheit, denn außer einem starken Artwork und einer guten Produktion gibt es rein gar nichts was dieses Album auszeichnet. Es wird einfach nur die immer selbe, wörtlich gemeint, Riffmaschinerie heruntergenudelt.

Es ist wirklich bezeichnend für eine neue (!!!) Studioscheibe, wenn man sich mehrfach vergewissern muß, ob man auch wirklich diese neue Scheibe eingelegt hat. Eine solche Ansammlung an wiederverwerteten Riffs stellt einen neuen Höhepunkt im Schaffen von Schaffer dar und dürften so schnell nicht zu überbieten sein - höchstens von Iced Earth selbst. Das was man im Genre gerne als eigenständigen Stil bezeichnet, ist bei Iced Earth seit mittlerweile 13 Jahren nichts weiter als das ständige wiederkauen der immer gleich Riffs und Melödchen.

Aber keine Bange, langweilig wird die Scheibe ganz bestimmt nicht. Man kann sich sehr gut mit ihr beschäftigen, zumindest wenn man mit dem Gesamtwerk vertraut ist. Man nimmt sich einfach einen Stift und einen Zettel und macht jedesmal eine kleine Markierung darauf, wenn man Bekanntes erlauscht - da kommt ganz schön was zusammen. Ich schreibe hier jetzt bestimmt nicht das früher alles besser war, aber selbst die positivste Einstellung verschwindet, wenn das als neu (!!!) bezeichnete Album wieder nichts weiter ist als das was es 1992, 1995, 1996 und 1998 schon wesentlich besser gab. Dabei erwähne ich jetzt bewußt keine Alben-Titel, denn DAS hier kann man beim besten Willen mit keinem der Fabelwerke aus diesen Jahren vergleichen.

Iced Earth scheinen mittlerweile wirklich in der kompositorischen Kreisklasse angekommen zu sein. Als Live-Band spielt man immer noch Champions League, aber auf CD ist man längst in den untersten Spielklassen angelangt, wo man sich am Lagerfeuer gerne der glorreichen Tage voller Kreativtät erinnert und sie hinterher sinnlos neu aufzubrezeln versucht. Aber diese Kreativität scheint abgebrannt wie eine fertig gerauchte Zigarette. Der Rauch hängt zwar noch aromatisch in der Luft, aber der Filter ist nur noch zum wegwerfen da...
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9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plagues Of Babylon - das sagt Gothic-Metal.com dazu:, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Plagues of Babylon (Audio CD)
Ich stelle euch hier meine Rezension für [...] zur Verfügung.

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Es kommt nicht häufig vor, dass eine Band hauptsächlich durch ihre Live-Aufnahmen brilliert. ICED EARTH haben jedoch mit “Live In Athens” und dem kürzlich veröffentlichten “Live In Ancient Kourion” eigentlich keine Fragen mehr für die Nachwelt offen gelassen. Zumal Bandkopf Schaffer auf Studioalben gerne seinem Hang zur Überproduktion nachgeht und den hinteren Teilen seiner Alben oftmals die Luft ausgeht.

Das hier vorliegende Werk “Plagues Of Babylon” ist das zweite mit Sänger Stu Block am Mikrofon, welcher hier noch mehr auf Matt Barlow getrimmt wurde, als bei seinem Debüt “Dystopia”. Verkehrt klingt das absolut nicht, nur ein wenig erzwungen. Was aber definitiv verkehrt klingt sind diverse Produktionsfehler, des in den Berliner NHOW Studios gemischten und von Schaffer selbst produzierten Werks. So werden Snare-Schläge teilweise nicht akkurat getriggert und das Sample erklingt versetzt zum originalen Signal, bei dem Track “Cthulhu” hat sich gar ein übler Schnittfehler im Gesang eingeschlichen und der Bass schwankt im Mischverhältnis gerne zwischen präsent und nicht vorhanden. In Zeiten wo Youtube-Newcomer wie Ola Englund oder Justin White einer jungen Generation mit akribischer Präzision vormachen, wie man selbst mit Homerecording-Equipment State-of-the-art Ergebnisse erzielt, sind Profis angehalten zumindest mitzuziehen, auf jeden Fall aber keine fehlerhafte Arbeit in den Handel zu bringen. Abgesehen davon hat das Album durchaus Grower-Potential. Während beim ersten Durchgang das Einheitstempo und die permanenten Selbstzitate dazu führen, dass kaum etwas hängen bleibt, nimmt man die Songs im Laufe der Zeit zunehmend individueller wahr. Für sich alleine stehend sind Nummern wie “Plagues Of Babylon”, “Among The Living Dead” oder “Cthulhu” durchaus gelungen, im Albumkontext verschwimmen sie aber zwischen B-Tracks und immer gleichen Melodien und repetitiver Rhythmik.

So dürfte auch dieses Album das Schicksal vieler Werke aus dem Hause ICED EARTH teilen und allenfalls zwei bis drei Standards für die Liveshows generiert haben, während der Rest schnell in Vergessenheit gerät. Die Band täte gut daran ihre Formelhaftigkeit zukünftig auf den Prüfstein zu stellen und erst dann ein Album zu releasen, wenn man musikalisch wirklich genug zu sagen hat.

6,5/10 (auf das Amazon-System umgerechnet eine 3/5)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchweg zwiegespalten, 18. Februar 2014
Von 
Rednaxela (Hazelnut (Highschool)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Plagues of Babylon (Audio CD)
Retrospektive: Im Jahre 2011 wird mit Stu Block ein neuer Iced Earth Sänger verpflichtet. Noch im gleichen Jahr erscheint das Debut-Album "Dystopia" mit dem Matt Barlow-Nachfolger. Der verhältnismäßig junge Sänger brachte merklich frischen Wind in die Band, was schließlich in einem bärenstarken Album mündete. Nach den beiden zuvor erschienenen Konzeptalben, welche unter schwerer Kritik standen, war dies wahrlich ein Befreiungsschlag für das Iced Earth Lager.
Nach so einem genialen Einstieg wurde der Nachfolger mit Spannung erwartet. Nun liegt mit "Plagues of Babylon" knappe 2 Jahre später das neue Album vor, welches dieses mal in Deutschland zwischen den Festival-Auftritten aufgenommen wurde. Auf der ersten Albumhälfte befindet sich ein aus 6 Songs bestehender Konzeptteil. Die B-Seite enthält dann nochmal 6 für sich stehende Songs.
Fangen wir hinten an: Auf der B-Seite befindet sich kein typischer Iced Earth Song. Ganze 4 der 6 Songs beginnen "balladesk", aber das muss ja nichts schlechtes bedeuten. "Cthulu" ist ein überlanger Song, welcher sich von einer Ballade in einen starken Song mit superben Refrain entwickelt. "Peacemaker" gestaltet sich vom Aufbau ähnlich, fällt insgesamt jedoch rockiger aus. Die Sons of Liberty-Ballade "Spirit of the Times" überzeugt mit Stu Block an den Vocals auch auf voller Linie und steckt "If I Could See You" (eine wirklich sehr durchschnittliche Ballade) locker in die Tasche. Bleiben noch "Parasite" und das Cover "Highwayman" übrig. Während ersterer wirklich nur im Midtempo vor sich hinplätschert, entpuppt sich "Highwayman" als das schlechteste Cover, welches sich Iced Earth je geleistet haben (Ich verweise hier als Referenz gern auf "Tribute to the Gods"). Warum man auf ein reguläres Album ein sinnloses 25-Sekunden langes Outro packen muss, entschließt sich mir ebenso wenig.
Kommen wir nun zum Konzeptteil, dem Kernpunkt des Albums: Der 6-Teiler startet mit dem Doppelpack "Plagues of Babylon" und "Democide". Zwei sehr gute Songs mit bombastischen Refrains, jedoch beide mit einem etwas zu langem Intro! Auch die Refrains von "The Culling", "Among The Living Dead" (Hansi Kürsch ist wirklich nur in den Background-Screams zu hören, eigentlich nicht der Rede wert) und "Resistance" überzeugen vor allem durch Stu Blocks starkes Organ. Der Songaufbau scheint hier jedoch teilweise sehr verstrickt. Die sich immer wiederholende Drumspur in "The Culling" klingt viel zu aufdringlich und die experimentelle Strophe von "Resistance" weiß einfach nicht zu überzeugen. Ein einziger hoher Scream am Ende des Refrains sorgt hier auch nicht gerade für die Stimmenvariation im Song; das wirkt zu gewollt. Das abschließende "The End" ist wieder ein durchgehend starker Song, welcher vom Aufbau her sehr "Cthulu" ähnelt, aber noch mit einem Akustik-Outro den Konzeptteil beschließt.
Was negativ auffällt, ist, dass Stu Block beim Gesang viel weniger in die Höhen geht, was vor allem im Vergleich zu "Dystopia" zu bemängeln ist. Seltsamerweise hat er auf der Tour viele Parts hoch gesungen, die er hier tief gesungen hat. Aber warum dann nicht gleich so auf dem Album?
Das Lob für den Konzeptteil und im gleichen Atemzug der Tadel für die B-Seite vieler Rezensenten kann nicht nachvollzogen werden. "Plagues of Babylon" enthält für meinen Teil durchgehend Schwächen. Vor allem im direkten Vergleich zum Vorgänger "Dystopia"! Oftmals sind es die starken Refrains, die die Songs retten. Im Ergebnis ist hier zwar kein schlechtes Album entstanden. Es vermittelt jedoch den Eindruck, als seien hier eine Menge Ideen halb ausgegoren worden.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Iced Earth-Highlight, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plagues of Babylon (Audio CD)
Für mich ist "Plagues of Babylon" das beste Iced Earth-Album seit "Something Wicked This Way Comes".
Auf dem Album ist alles vertreten was die Band schon immer ausgezeichnet hat, von schnellen und harten über Midtempo-Songs bis hin zur Halbballade. Gerade diese Abwechslung sorgt dafür das die CD nie langweilig wird.
Im direkten Vergleich finde ich das Album insgesamt gesehen besser als den Longplayer von Ashes Of Ares (gutes Album) mit dem Ex-Sänger Barlow, da dort die Songs auf Dauer zumindest etwas eintönig klingen. Auch der neue Sänger (sein zweites Album mit IE) macht seine Sache sehr gut und seine Stimme klingt vor allem ähnlich wie die von Barlow, was aus meiner Sicht auch sehr wichtig ist, da er somit die alten Klassiker Live sicherlich auch gut rüberbringen wird.
Fazit: Wo Iced Earth drauf steht, da ist auch Iced Earth drin. True Heavy Metal auf ganz hohem Niveau!!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität=Iced Earth, 4. Januar 2014
Iced Earth ist eine Band die mich persönlich noch nie enttäuscht hat.Die Jungs liefern immer hochwertige Produkte ab,so auch mit ihrem neuen Werk Plagues of Babylon.Grossartige Überraschungen bleiben aus,aber wie immer ist die Qualität der Songs sehr gut wie ich finde.Alles ist eingängig und melodiös.Der ein oder andere Titel braucht ein wenig länger bis er zündet,aber das ist Jammern auf hohem Niveau.Der Sound ist druckvoll und klar.Der schwächste Song auf dem Album ist für mich Highwayman das Duett mit Michael Poulsen von Volbeat,er passt irgendwie nicht ins Gesamtbild und kommt recht belanglos daher.
Wie gesagt das Album bietet für jeden Fan der Band eine komplette Vollbedienung Iced Earth.Nackenbrecher,epochale Midtemposongs und auch eine schöne Ballade,alles ist dabei.Der Vorgänger Dystopia war ja schon sehr gut,und auch Plagues of Babylon fällt da in keinster Weise ab.
Noch ein Wort zur Aufmachung der Limited Edition CD,sie ist wirklich sehr hochwertig und gelungen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back To The Roots, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jo(h)n Schaffer und co. gehen ein wenig zurück im Stil und powern los ohne Ende. Aber wie immer unverkennbar und typisch Iced Earth. Nach den ein wenig experimentell gehaltenen letzten Alben (die mir auch sehr gut gefallen) ist "Plagues..." kompromisslos hart und fast ausnahmslos typisch Iced Earth bis Ende der 1990er Jahre, was sich ja schon auf der "Dystopia" andeutete. "Something Wicked This Way Comes" lässt grüßen. Prima! Und auch Iced Earth verwandeln H. P. Lovecraft (wie auch schon viele andere Bands vorher, beispielsweise Rage und Metallica oder auch die kaum bekannten Payne's Gray) in einen musikalischen Genuss - "Chthulhu". Stu Block ist ein toller Sänger, der Matt Barlow sicherlich das Wasser reichen kann. Matthew, Du kannst Deinen Job als Cop getrost mal ruhen lassen und wieder auf Tour gehen, wenn auch "nur" mit Pyramaze ;-) Neu am Start ist Luke Appleton am Bass. Vormals war er mit seinem Bruder Chris und Martin McNee die Band "Fury U.K.", sie haben Iced Earth auf der Tour 2011 supported. Nach seinem Weggang zu Iced Earth haben Chris und Martin mit 2 weiteren Musikern "Absolva" gegründet, auch sehr empfehlenswert ;-)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Iced Earth auf den Spuren von The Walking Dead, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plagues of Babylon (Audio CD)
Finde "Plagues of Babylon" ist sehr gut geworden. Finde dieses Album besser als Dystopia". Ein sehr großer Pluspunkt ist, für mich, Stu Block's starker Gesang. (Finde er paßt gut zur Band und ist hier noch besser als schon beim Vorgänger.) und auch sehr gut ist das sehr viele der Refrains der Song's einen hymnenhaften Charackter haben. Von den Song's mag ich sehr " The End?" und den Titelsong " Plagues Of Babylon". Eine Besonderheit ist das einige der Song's eine Story erzählen. (Es geht um Zombie's die die Menschen bedrohen.)
Auch andere der Song's gefallen mir, das schnelle ". Democide", "Among The Living Dead", "If I Could See You", "The Culling", " Spirit Of The Times" oder "Resistance. Beim guten "Highwayman" sind auch Gäste zu hören (Russell Allen, sowie Volbeat's Michael Poulsen.)
Und Hansi Kürsch von Blind Guardian ist bei einigen Song's im Background zu hören.
Ja, kenne ältere Iced Earth noch nicht ganz so, aber "Plagues of Babylon" ist ein sehr gutes Album geworden.
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Plagues of Babylon
Plagues of Babylon von Iced Earth (Audio CD - 2014)
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