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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll, aber nicht abgehoben., 25. Mai 2008
Wer interessiert ist an alternativen Heilmethoden, dem sei dieses Buch sehr empfohlen. Als relativer Laie bin ich fasziniert von der Vielzahl der verschiedenen Heilmethoden, die in diesem Buch aufgeführt werden. Sie werden ausführlich genug beschrieben, um jemanden neugierig auf genau diese Methode zu machen, aber auch nicht so ausführlich, dass gleich praktischer Nutzen aus der Schilderung gezogen werden kann. Dazu ist dieses Buch zu umfangreich und der Rahmen würde gesprengt werden. Dies mag auch nicht die Intention des Autors gewesen sein. Wer in Richtung Heilpraxis unterwegs ist, findet einen guten Überblick.
Was mich als absoluten Laien zunächst überfordert, ist die häufige Nennung von Horoskopinformationen (Häuser etc.). Wer sich hier auskennt, findet aber bestimmt wertvolle Hinweise in puncto Astromedizin. Diese Hinweise finden sich übrigens nicht bei jeder Heilmethode, so dass der sternenunkundige Mensch trotzdem eine Menge mit diesem Buch anfangen kann.
Faszit: Meine anfängliche Skepsis war nach der Teillektüre des Buches weg.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundlagenwerk für Astrologie und Medizin, 20. März 2006
Von Ein Kunde
Das Grundlagenwerk für die Verbindung von Medizin, Homöopathie, chinesischer Medizin und naturheilkundlichen Richtungen mit der Astrologie:
Es gibt fast kein Thema, was hier nicht ausführlich behandelt wird. Ob es sich um Homöopathie, Bachblüten, Biochemie, Farben, Vitamine, Alchemie, chinesische Medizin oder Zahnheilkunde handelt – es werden stets praktische Hinweise für die Diagnose und Therapie mit Hilfe der Astrologie gegeben. Der besondere Schwerpunkt liegt bei der Homöopathie.
Auch für Fortgeschrittene finden sich viele interessante Themen: Die Signaturenlehre der Elemente des Periodensystems und der verschiedenen Pflanzen- und Tierfamilien, die astrologische Zuordnung der chinesischen Meridiane, die Verbindung von westlicher Astrologie und chinesischer Medizin, Gesichtsdiagnostik, Körperkorrelationen zu Tierkreiszeichen, Häusern, uvm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Astromediziner, 14. April 2014
Von 
Dr. Ilona Banet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die erste Frage, die ich mir bei der Lektüre des Buches "Medizin und Astrologie" gestellt habe, ist: für wen ist es geschrieben worden, für Laien oder für Fachleute? Sein Untertitel "Theoretische und praktische Fundamente für Diagnose und Therapie von Krankheiten mit dem Horoskop" suggeriert, dass es sich um ein Fachbuch handelt, und so ist es in der Tat. Es verbindet Astrologie mit der allopatischen Medizin, der Homöopathie, der chinesischen Medizin und der Naturheilkunde und bildet ein Kompendium an Wissen, das jedem astrologieorientierten Heilpraktiker seine Arbeit erleichtern kann. Den Schwerpunkt dieses Wälzers ( 691 Seiten) bilden die astrologischen Grundlagen der Homöopathie, doch der Autor befasst sich auch mit anderen astromedizinisch relevanten Themen. "Astrologie und Alchemie", "Astrologie und Farben","Astrologie und Aura Soma", "Astrologie und Bachblütentherapie", "Astrologie und Biochemie", "Astrologie und Chakren", "Astrologie und Vitamine", "Astrologie und bioklimatische Faktoren", "Astrologie und chinesische Medizin", ja, sogar ein Kapitel über "Astrologie und Zähne" ist in diesem Buch zu finden. Eine Menge Arbeit steht dahinter und eine Menge an praktischem Wissen. Zwar ist das nicht das einzige Buch über Astromedizin, das es auf dem Markt gibt, doch so ausführlich hat meines Wissens noch kein Autor dieses Thema behandelt. Trotzdem - oder deswegen - ist dieses Buch keine leichte Kost: die Menge des Stoffes ist so überwältigend, dass ich mich bei seiner Lektüre so fühlte, als würde ich ein Lexikon lesen.

"Dieses Werk ist aus dem Bedürfnis entstanden, eine größere Klarheit über die Krankheitssymptome und den dazugehörige astrologischen Entsprechungen zu bekommen", hat der Autor im Vorwort verkündet. Meiner Meinung nach hat er dieses Ziel erreicht. Sein Buch ist zu einem hervorragenden Nachschlagewerk geworden, sowohl für Heilpraktiker als auch für Astrologen. Die Frage ist: können auch Laien etwas damit anfangen? Da habe ich meine Bedenken. Zwar veranschaulicht es sehr gut, wie das hermetische Prinzip "wie oben so unten" funktioniert, doch wer von diesem Buch profitieren will, sollte meiner Meinung nach ein gewisses Wissen über die theoretischen Grundlagen der Astromedizin mitbringen.

Optimal wäre es, wenn der Leser die Arbeiten von Wolfgang Döbereiner kennen würde, dem "geistigen Vater" dieses Buches, denn auch wenn Bunkahle dem "Meister" nicht blind folgt, so ist der Einfluss von Döbereiner nicht zu verkennen, zumindest, was die Herangehensweise an die Astromedizin angeht. Bunkahle schreibt: "Auch wenn die astrologische Konstellationsbeschreibungen mit den entsprechenden Lebensumständen, vorgeburtlichen Ereignissen und den dazugehörigen psychosomatischen Entsprechungen im Werke Döbereiners als hervorragend einzustufen sind, so können doch Zweifel laut werden, was die Arzneimittelzuordnungen zu astrologischen Konstellationen bzw. die Art und Weise der astromedizinischen Therapie angeht." Ob die Zuordnungen von Bunkahle, die tatsächlich von denen von Döbereiner und anderen Autoren abweichen, richtig sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Es wäre wünschenswert, dass astrologisch UND homöopathisch ausgebildete Leser, die Erfahrung auf diesem Gebiet haben, sie mit uns teilen würden.

Wie dem auch sei. Was ich an diesem Buch auf alle Fälle sehr empfehlenswert finde, sind Hinweise zum Thema der astro-homöopathischen Praxis. Wie gesagt, meistens werden die einzelnen astrologischen Konstellationen mehreren homöopathischen Mitteln zugeordnet. Woher soll man nun wissen, welches Mittel für den spezifischen Fall das beste wäre? Auf diese wichtige Frage, auf die in vielen astromedizinischen Werken kaum eingegangen wird, liefert Bunkahle Antwort in seinem Kapitel "Prinzipien der Arzneimittelwahl - Arzneiart, Potenzhöhe, Darstellungsform und Darreichungsform". Sehr interessant.

Als wichtig erachte ich auch das Kapitel "Die astrologische Zelltheorie oder die Erklärung von Gesundheit und Klarheit", in dem Bunkahle sehr anschaulich die "Funktionsweise der Homöopathie und das Wese von Krankheiten und Gesundheit" anhand einer Analogie mit dem Bild einer Zelle erklärt. Ich versuche es kurz zusammen zu fassen. So wie im Kern einer Zelle der Bauplan für Funktionen und Beschaffenheit des Körpers enthalten ist, so wird auch der Mensch nicht als eine tabula rasa geboren. Seine "Blaupause" kann man an seinem Horoskop ablesen als eine Art "Lebensplan", bestehend aus Anlagen und Potentialen, die durch einzelne astrologische Konstellationen symbolisiert werden. Das Problem besteht darin, dass der Lebensplan manchmal schmerzvolle Erfahrungen vorzeichnet. Da der Mensch auf Grund seiner Willensfreiheit entscheiden kann, welche Anlagen er verwirklichen will und welche nicht, weigern sich viele, die unerwünschte Anlagen "in ihr Erleben zu bringen" ("Erlebnisform") Das gefällt den nicht verwirklichten Anlagen nun gar nicht, denn auch sie wollen "mit Leben gefüllt werden", damit der Mensch "ganz" werden kann. Diesem Zweck dient die sogenannte "Erleidensform".

"Jede astrologische Konstellation", schreibt Bunkahle, "umfasst eine Erleidens- und eine Erlebensform. Die Erleidensform ist die Krankheit, die mit bestimmte Symptomen und bestimmten Lebens- und Schicksalsumständen einhergeht. Die Erlebensform ist die Erfahrung und die seelische Verwirklichung eben dieser Konstellation und der damit verbundenen Inhalte". "Krankheit ist Leiden" - setzt er seine Erklärungen fort - "da es die Abweichung vom Lebensplan darstellt - die Verdrängung dessen, was eigentlich hätte sein sollen." Mit anderen Worten - am Körper wird sichtbar, was an Anlagen verdrängt wird. "Der Mensch wird krank und entwickelt körperliche Symptome, die auch immer symbolisch die Inhalte ausdrücken, die verdrängt wurden". Was tut in einem solchen Fall ein homöopathischer Arzt? Er führt dem Körper ein homöopathischen Mittel zu, das dieselbe astrologische Signatur trägt, wie der verdrängte Lebensinhalt. Nur: so einfach ist das natürlich nicht, denn nur wer Zusammenhänge zwischen den astrologischen Konstellationen, den Krankheiten und den homöopathischen Mitteln kennt, kann den Menschen heilen, ohne seine Symptome auf andere Ebenen zu verdrängen, wie es die herkömmliche, allopathische Medizin tut, die diese Zusammenhänge verkennt.

Fazit: Die Bedeutung dieses in doppelter Hinsicht schweren Buches besteht in erster Linie darin, dass Bunkahle den Fachleuten (Astrologen und Heilpraktikern) ein hervorragendes Instrument an die Hand gibt, mit dessen Hilfe man/frau mühelos die entsprechen Mittel finden kann, um die von dem betroffenen Menschen nicht erlebten Inhalte abzudecken und so seine Krankheit(en) überflüssig zu machen. Genug, um 5 Sterne zu verleihen? Ich glaube schon. Ilona Banet
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