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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Sie hat mit acht toten Mördern den Geburtstag einer Katze gefeiert", 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hexensabbat - The Sentinel - Uncut (Blu-Ray+DVD) streng limitiertes Mediabook (Blu-ray)
Dreimal tief durchatmen. Eine kurze Verneigung vor allen Mitwirkenden, und der angstvolle Blick aus dem Wohnzimmerfenster ob nicht im gegenüberliegenden Haus am spärlich erleuchteten Fenster ein Blinder, ein bewegungsloser Wächter zum Tor der Hölle lauert.
Junge, junge was für ein kruder, exzentrisch abgedrehter Siebziger Jahre Gruselklassiker.
Michael Winners ("Ein Mann sieht rot") gräulicher Hexenspuk, grotesk bizarre Alptraumphantasie ist ein herausragender Vertreter der damaligen Teufels- und Besessenheitswelle.
Friedkins "Der Exorzist" , Polanskis "Rosemaries Baby" oder "Der Mieter",Richard Donners "Das Omen" sind die bekannteren Vertreter dieser Strömung des Horrorfilms. Zu Unrecht ist " The Sentinel", wie der Originaltitel von "Hexensabatt" lautet da etwas in Vergessenheit geraten.
Umso schöner für den begeisterten Cineasten, daß er hier nun in glasklarer Bildqualität mit einer Fülle von Extras vorliegt.
"Hexensabbat" ist ein herrliches Horrorvergnügen, das oft so dermaßen in die makabere Groteske abdriftet, daß man heutzutage nur staunen kann. Unverdrossen läßt hier Michael Winner seiner schwarzen Phantasie seinen Lauf, streift die skurrile Fabulierkunst von Polanskis " Locataire", ist experimentell, makaber, vollkommen unberechenbar und trashig.
Ja die wilden Siebziger Jahre da traute man sich noch etwas. Es ist diese vollkommen unbekümmerte Vermischung von wilden Versatzstücken die den Film zu einem Fest für Gruselliebhaber macht.
Ein Faible für die Siebziger Jahre, die Charakteristika der Inszenierungen, die Frisuren, die Typologien sollte man schon mitbringen.
Erleben wir anfangs noch enervierend lang ausgespielte Szenen um die New Yorker Model- und Fashion Szene in der unsere Protagonistin zu Hause ist, so wechselt der Film sobald wir in dem unheimlichen , dämonischen Mietshaus angelangt sind, die Tonart Richtung atemberaubender Bedrohlichkeit, schräg, makaberen Humor.
Roh, urban, experimentell ist die Dramaturgie des Ganzen, in seiner schillernden Typenkonstellation an David Lynch erinnernd.
Die Bewohner dieses Hauses sind allesamt so dermaßen verrückt, daß man als Zuschauer nur staunen kann.
In dieses Höllenhaus gerät unfreiwilligerweise die junge Allison, als sie hier als neue Mieterin einzieht.
Ein ruhige Wohnmöglichkeit, abseits ihres anstrengenden Modelljobs hat sie eigentlich gesucht.
Sehr vertrauenswürdig wirkte die elegante ältere Vermieterin (Ava Gardner), das Haus sei vollkommen leerstehend, nur im Obergeschoß wohne ein uralter , blinder Priester schon seit Jahrzehnten.
Beim Verlassen des Hauses blickt Allison erstmals zur Dachkammer hoch und erblickt die dunkle Gestalt des alten Mannes am Fenster. Aus toten weißem Augenhöhlen starrt er zu ihr herunter. Wie ein ewiges stummes, lebloses Denkmal.
Doch nach ihrem Einzug wird sie seltsamerweise noch auf eine Vielzahl anderer scheinbarer Mieter treffen.
Was ist mit dem galanten doch unsagbar aufdringlichen alten Mann, auf dessen Schultern immer ein Kanarienvogel und eine Katze sitzt, woher kommen auf einmal die zwei lesbischen Mitbewohnerinnen, ein Stockwerk unter Allisons Wohnung, die im gegenseitigen Plausch keine Hemmungen habe ihren sexuellen Gelüsten ohne Vorwarnung zu frönen.
Zu diesem Zeitpunkt ist der Phantasiefülle des Films noch lange keine Grenze gesetzt.
Denn wie kann man mit allesamt verurteilten und hingerichteten Mördern eine gespenstische Geburtstagsfeier begehen? Warum scheinen sowohl Allisons Freund als auch ein Polizist plötzlich dunkle Geheimnisse zu haben.?
Was hat es mit einer geheimen katholischen Priesterschaft auf sich, einer finsteren Sekte, dem verschlossenen Tor zur Hölle, flüsternden Stimmen die von Selbstmord sprechen?
Allisons Welt wird zunehmend zum Alptraum, verzerrt sich, grauenhafte Visionen, furchtbare Migräne, ein traumatisches Erlebnis mit ihrem verstorbenen Vater, das sie immer wieder peinigt.
Will jemand sie in den Irrsinn, in den Tod treiben? Die furchtbaren Kopfschmerzen nehmen immer weiter zu. Wahnsinn, Tabletten, Verfolgungswahn.
Zu welch grausamen Schicksal ist Allison bestimmt?
Das Ende ein weiterer Twist des Films mündet in eiskaltes, dämonisches Entsetzen. Nackte Hexen, die sich einen besonderen Leichenschmaus gönnen, und die Unterwelt bringt einige ihrer erschreckendsten Kreaturen hervor.
SPOILER:
Für diese letzten Szenen und um die infernalisch authentische Atmosphäre noch zu steigern, setzte Michael Winner auf die makabere Faszination von echten körperlich gehandicapten Darstellern.
Das mag man geschmacklos finden, hat dem Film immens viel Ärger eingebracht.
Doch ist die Frage warum dann Brownings Kultklassiker "Freaks" bis heute als Meilenstein des Kinos gilt, obwohl er ebenfalls auf dieselbe spekulative Karte setzte.
SPOILERENDE
Das letzte Bild lässt einen in diesem schrill, grausigen Schauerstück noch einmal die Gänsehaut über den Rücken jagen.
Die toten Augen der ewigen Wächter, die das Tor zur Unterwelt bewachen verfolgen in den Schlaf.
Große Altstars und kommende Filmgrössen geben sich bei " Hexensabatt" die teuflische Ehre.
Ava Gardner in einer ihrer letzten Rollen, John Carradine, Jeff Goldblum, Christopher Walken, Arthur Kennedy, José Ferrer , Chris Sarandon und etliche weitere in kleinen Nebenrollen. Und dann erleben wir natürlich die schwarzhaarige Christina Rains, als hilfsbedürftiges Opfer der Höllenkräfte, die jedwede sinnlich , heiße Vorstellungskraft des Zuschauers entfacht. (Ich schließe jetzt einmal vorsätzlich von mir auf andere).

Fazit: "Hexensabatt" ist ein irrer Teufelstanz der unglaublich viel entsetzliches Vergnügen bereitet. Weit entfernt von den glattgebügelten, vorhersehbar, durchgestylten heutigen Mainstream-Plots.
Es leben die experimentellen, kruden ,mutigen und in größter Anerkennung formuliert; vollkommen durchgeknallten Siebziger Jahre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Klassiker in einer würdigen Veröffentlichung, 25. Dezember 2013
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hexensabbat - The Sentinel - Uncut (Blu-Ray+DVD) streng limitiertes Mediabook (Blu-ray)
Regisseur Michael Winner (Death Wish 3) hat mit "Hexensabbat" einen wahren Skandalfilm der 70er Jahre geschaffen, der gerade zur damaligen Zeit auch nicht unbedingt mit positiven Kritiken überschüttet wurde. Eher das Gegenteil war der Fall, wurde das Werk doch von etlichen Kritikern und Zuschauern als freches Plagiat von Filmen wie beispielsweise "Rosemary's Baby" oder auch "Der Exorzist" angesehen. Teilweise ist dieser Eindruck sogar nachzuvollziehen, denn diverse Ähnlichkeiten zu den genannten Werken sind unübersehbar und es wird mehr als offensichtlich, das man hier auf den Erfolgszug der Besessenheits-Thematik aufspringen wollte. Nun mag das Szenario aufgrund dieser Anlehnungen sicherlich nicht als Ausbund von Innovation gelten, doch wird hier definitiv eine sehr interessante- und auch spannende Geschichte erzählt, die den Zuschauer bis zur letzten Minute bei Atem hält. Einzig und allein der deutsche Titel "Hexensabbat" erscheint hier etwas irritierend, ist doch von einem solchen weit und breit nichts zu sehen, weshalb auch der Originaltitel "The Sentinel" (Der Wächter) weitaus treffender erscheint, wenn man am Ende des Filmes die ganzen Zusammenhänge des mysteriösen Treibens präsentiert bekommt. Bis dahin jedoch wird man mit einer eher ruhigen Story konfrontiert die in erster Linie von ihrer geheimnisvollen Grundstimmung und den erstklassigen Darstellern getragen wird. An dieser Stelle sind wir dann auch sofort bei einem der absoluten Höhepunkte, denn allein schon durch die versammelte Darsteller-Riege handelt es sich definitiv um ein Werk, das man sich unbedingt anschauen sollte.

Die Ansammlung bekannter Gesichter aus Altstars und damaligen Jungstars kann sich nun wirklich sehen lassen, auch wenn so mancher Star lediglich durch einen Kurzauftritt in Erscheinung tritt. Jeff Goldblum, Chris Sarandon, Christopher Walken oder auch Eli Wallach sind hier lediglich einige Beispiele für eine absolut hochkarätige Besetzung, wie man sie eher selten in einem Film präsentiert bekommt. Doch nicht nur in diesem Punkt weiß Michael Winner seine Geschichte mit einem Highlight zu versehen, denn ein weiteres verbirgt sich ganz bestimmt im furiosen Finale des Szenarios, das aber auch gleichzeitig zur damaligen Zeit einen riesigen Skandal auslöste. Als Hauptfigur Alison nämlich ihre endgültige Bestimmung erfährt wird sie von etlichen Dämonen und missgebildeten Menschen umringt, doch es präsentiert sich an dieser Stelle keine hervorragende Arbeit der Maskenbildner. Winner hat echte deformierte und missgebildete Menschen eingesetzt und dieser Aspekt dürfte nun wirklich nicht jeden Geschmack treffen. Wie dem aber auch sei und ganz egal wie man zu diesem Punkt stehen mag, der Schluss-Akkord der Story ist mehr als nur sehenswert und beinhaltet dabei auch einige recht blutige Effekte, die man zuvor im Prinzip vergebens gesucht hat. Umso intensiver und überraschender erscheint dann auch das Finale, da man ehrlich gesagt nicht mit einer solchen Steigerung rechnen konnte. Genau hier gibt sich aber meiner Meinung nach eines der prägendsten Merkmale von "The Sentinel" zu erkennen, denn von der ersten Minute an offenbart sich doch ein Geschehen, das man im Prinzip äußerst schwer vorsehen kann. Die ansonsten üblichen Strukturen scheinen in diversen recht unkonventionellen Passagen vollkommen außer Kraft gesetzt und Winner wartet immer wieder mit überraschenden Momenten auf, die im ersten Moment so gar keinen echten Sinn ergeben wollen. Erst als kurz vor dem Ende sämtliche Zusammenhängen offen gelegt sind, ergeben auch manche zuvor unstrukturiert erscheinende Momente in einem anderen Licht.

Die religiöse Hintergrund-Thematik ist auch in vorliegendem Fall ein zusätzlicher Anreiz, denn wer auf okkult angehauchte Szenarien mit einer grandiosen Atmosphäre steht, der wird hier ganz sicher fündig werden. Da stört es dann auch ehrlich gesagt nicht weiter, das eben die von vielen kritisierten Anlehnungen an diverse Klassiker vorhanden sind, denn letztendlich zählt doch einzig und allein das Endergebnis. Und dieses ist in meinen Augen absolut überzeugend, so das ich "Hexensabbat" auch durchaus zu den Klassikern des Genres zähle. Das Werk enthält sämtliche Zutaten für einen teils schaurig-schönen Horrorfilm der alten Schule, der selbstverständlich auch mit diversen Klischees behaftet ist, die an dieser Stelle jedoch auch keinesfalls fehlen dürfen. Der hervorstechende Cast, ein kontinuierlicher Spannungsaufbau und ein Showdown vom Feinsten garantieren allerbeste Unterhaltung, die nun auch endlich nach etlichen Jahren in einer deutschsprachigen-und offiziellen Veröffentlichung vorliegt. Diese besticht in erster Linie durch eine tolle Bildqualität und ist in einem schicken Mediabook erschienen, das man nur wärmstens empfehlen kann.

Fazit:

Auch wenn "Hexensabbat" einige Aspekte beinhaltet die sicherlich zur Diskussion anregen, so sollte man diesem herrlichen Klassiker definitiv eine Chance geben. Mich begeistert dieses Werk jedenfalls immer wieder aufs Neue und allein die Ansammlung von Stars ist immer wieder eine Sichtung wert. Winner hat meiner Meinung nach einen zeitlosen Film kreiert der zwar nicht unbedingt auf viele eigene Ideen setzt, aber letztendlich eine faszinierende Mischung aus altbekannten Zutaten bietet, die jederzeit begeistern kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Wohnen im Brooklyn Brownstone House..., 1. Februar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hexensabbat - The Sentinel - Uncut (Blu-Ray+DVD) streng limitiertes Mediabook (Blu-ray)
1977 drehte Michael Winner mit "Hexensabbat" (Original: The Sentinel) eine Art B-Picture von Polanskis grandiosem Horrorfilm "Rosemarys Baby". Wie im Vorbild spielt die Geschichte in einem luxuriösen Mietshaus in New York. Nur etwas kleiner als das Bramford-Building (Dakota-Haus) ist das wunderschöne Brooklyn Brownstone Haus, das in mehrere geschmackvoll eingerichtete Wohnungen aufgeteilt ist. Die Fassade des Hauses ist mit Efeu bepflanzt. Dort hin zieht es das schöne Model Alison Parker (Christina Raines), die vor einiger Zeit einen Selbstmordversuch überlebte und sich seither wieder einigermassen gefangen hat. Halt gibt ihr auf jeden Fall ihr Freund, der Rechtsanwalt Michael Lerman (Chris Sarrandon), der eigentlich heiraten möchte und ein Luxusappartment für zwei mieten möchte. Lerman steht bei den Bullen (Eli Wallach/Christopher Walken) immer noch in Verdacht seine Frau ermordet zu haben. Alison entscheidet sich dann spontan für die 400 Dollar teure Wohnung im Brownstone Haus. Einen der Mitbewohner sieht sie bei der Besichtigung vor dem Fenster im obersten Stock sitzen. Es soll ein bilinder Priester namens Pater Halliran (John Carradine), der dort zurückgezogen lebt und wohl die ganze Zeit am offenen Fenster verbringt. Sehr seltsam...aber warum auch nicht ? Alison jedenfalls muss in dieser Zeit von ihrem Vater Abschied nehmen, zu dem sie ein sehr gespanntes Verhältnis hatte. Zurück in New York lernt sie die neuen Mitbewohner des Hauses kennen. Alle etwas seltsam und verschroben. Da wäre mal der eigenartige Mr. Chazen (Burgess Meredith) mit seiner Katze und seinem Wellensittich. Unten im Parterre wohnt ein lesbisches Pärchen (Sylvia Miles/Deborah Ruffin) , die noch merkwürdiger drauf sind. Und Alison selbst hat seit dem Einzug ins Haus gesundheitliche Probleme. Sie leidet an Schlaflosigkeit, fällt immer mal wieder für einige Sekunden in Ohnmacht und hat Alpträume, in denen ihr der Vater beim Gruppensex mit jungen Frauen erscheint. Als sie sich bei der Immobilienmaklerin (Ava Gardner) wegen dem Lärm im Haus beschwert, der so stark ist, dass die Lampen im Haus wackeln, bekommt sie die beängstigende Nachricht, dass nur sie selbst und dieser alte Priester das Haus bewohnen. Aber wer sind diese anderen Menschen im Haus mit denen sie noch gestern eine Geburtstagsparty der Katze gefeiert hat ?
Der Höhepunkt des Films ist die Szene, in denen die Pforte der Hölle dargestellt wird. Alison wird dabei von deformierten und grotesken Gestalten durch das Geisterhaus gejagt. Wie so oft inszenierte Michael Winner eher grobschlächtig, aber ich finde das macht er auch durchaus sehr gut. Immerhin gehen klasse Filme wie "Kater Hauch", "Lawman", "Chatos Land", "Scorpio, der Killer" oder "Ein Mann sieht rot" auf das Konto des recht unterschätzten britischen Regisseurs. Man muss natürlich ein Faible für überzeichnete und übertriebene Szenen haben, aber die Gruseleffekte sind doch recht effektiv, auch wenn sie sich vor allem in den sehr grotesken Momenten zeigen. Die Traumsequenzen finde ich auch sehr gelungen und sorgen für eine schräge Note. Wie gesagt: Ein Meisterwerk darf man nicht erwarten, aber dafür die Bekanntschaft mit einem eher unbekannten Okkultschocker aus den 70er Jahren mit dementsprechendem Flair und kultigem Trashgehalt.
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Hexensabbat - The Sentinel - Uncut (Blu-Ray+DVD) streng limitiertes Mediabook
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