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4.0 von 5 Sternen Wäre ohne Handlung nicht einfacher gewesen?
Große Euphorie ging durch den Saal, als klar wurde, dass Metallica einen 3D Film drehen.

-Metallica: Through The Never-

Aber keinen reinen Spielfilm, eine Kombi aus Live Show und Handlung.
Der Film fängt auch kurz vor der großen Show an und man sieht einen jungen Mann, der HiFi Arbeiten erledigt.
Zwischendurch sieht man...
Vor 18 Monaten von Metal Album Promotion veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen the problem remains the same ... (and is getting worse) ...
was damals bei Led Zeppelin schon genervt hat, gibt es hier in noch seltsamerererererer(...) Version nochmal. Eigentlich gute Musik, aber eine vorsichtig gesagt "interessante" Rahmenhandlung ...

Trotzdem bei allem guten Willen nur 2 Sterne (mit viel Wohlwollen) und der zweite eigentlich nur für die "Jam-Session" im Abspann...
Vor 3 Monaten von stephan. veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wäre ohne Handlung nicht einfacher gewesen?, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Große Euphorie ging durch den Saal, als klar wurde, dass Metallica einen 3D Film drehen.

-Metallica: Through The Never-

Aber keinen reinen Spielfilm, eine Kombi aus Live Show und Handlung.
Der Film fängt auch kurz vor der großen Show an und man sieht einen jungen Mann, der HiFi Arbeiten erledigt.
Zwischendurch sieht man immer mal wieder die großen Stars von Metallica, z.B. in einem Amb. Raum, welchen Basser Robert Trujillo zu beben bringt oder wie James Hetfield in einem Oldtimer an den jungen Mann vorbei fährt…
Das konzert beginnt und der junge Mann wird von einem Koordinator (oder ähnlichem) zur Seite genommen wird und einem Laster Benzin bringen soll, da der Laster der Sprit ausgegangen ist.
Es wird nochmal betont, dass es super wichtig ist, dass der Laster zum Konzert kommt, da der Inhalt für die Band absolut wichtig ist.
Der junge Mann geht zu einem Transporter, man sieht wie er sich eine Tablette einwirft und das ist quasi der Film.
Der Typ ist auf der Suche nach dem LKW durch die ganze Stadt und erlebt währenddessen echt derbe Sache, die Vermutung liegt nahe, dass er auf einem Trip ist und sich alles nur einbildet, aber da soll sich ein jeder selber nen Urteil machen.
Letztendlich steht doch das Konzert im Vordergrund, wo aber die gespielten Songs zu den Situationen der Typen passen, der den LKW sucht…
Die Aufnahmen vom Konzert sind schon sehr gut und man merkt auch immer wieder, dass der Film als 3D Film gedreht wurde, die ein oder andere Szene lässt dies zumindest vermuten.

Die Story ist in meinen Augen eigentlich nur zweitrangig und ich frage mich, ob eine weitere Metallica Live DVD/ BluRay nicht einfacher gewesen wäre, wobei ich die Idee eine Live Show mit einer Handlung zu verbinden nicht schlecht finde (ähnlich wie bei Nightwish's „Imaginaerum“).

Der komplette Film ist auf Englisch, es gibt aber deutsche Untertitel, was mich zuerst störte und ich war schon nahe dran, den Film wieder aus zu machen, doch der gesprochenen tatsächlich relevante Text ist weniger als in jedem Micky Maus Comic, was es dann doch noch angenehm machte, den Kopf ab zu schalten und die Musik einfach nur zu genießen.

Zum Ende des Films ohne zu Spoilern:
Entweder reicht meine Phantasie nicht oder er lässt da echt Spiel zur Interpretation!

Ein Film, der an sich recht einfach gemacht ist, aber dennoch lohnenswert auf BluRay (oder gar auf 3D?). Für Metallica Fans ist hier ein Gang zum örtlichen Plattendealer Pflicht und auch Metal Fans generell werden hier Freude dran haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Konzert, aber..., 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Through the Never ist ein tolles Metallica Konzert, mit einer nicht ganz so gelungenen Nebenstory und hat dadurch etwas von einem Musikvideo.
Der 3D-Effekt ist ganz in Ordnung, ob wohl es sicherlich noch etwas besser gegangen wäre.
Die Bühne und die Live Show sind einmalig. Und können sich wirklich sehen lassen.
Songauswahl ist ebenfalls sehr gelungen.

Fans der Band können mit einem Kauf nichts falsch machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Profis bei der Arbeit Teil 2, 23. April 2015
Von 
THROUGH THE NEVER präsentiert einerseits einen Zusammenschnitt zweier Konzerte, die die Band in der Rexall Arena, Edmonton (18.08.2012) und in der Rogers Arena, Vancouver (24.08.2012) gegeben hat. Dies fällt jedoch nicht weiter auf, so dass die Illusion entsteht, es handelt sich um die Aufnahme eines einzigen Gigs. Hinzu gesellen sich Story Schnipsel, die in die Performance der Band eingestreut werden. Es war daher sogar ein Regisseur am Werk: Nimròd Antal! Ja, der Antal, der die Gurke PREDATORS verzapft hat. Die ganze Produktion soll richtig Geld gekostet haben: 32 Millionen Dollar steht auf der Rückseite der Hülle.

Irgendwie entwickelt sich jedoch nicht wirklich eine Geschichte, die es wert wäre, das Konzert zu unterbrechen. Die Idee an sich ist sicher nicht schlecht, aber dem Außendiensteinsatz des Roadies Trip (Dane DeHaan), der für die Band was besorgen soll, dabei mehr und mehr in Chaos auf den Straßen verwickelt wird, was schließlich surreale Formen annimmt, immer verwirrender wird und letztlich dazu führt, dass er um sein Leben kämpfen muss, fehlt es nicht nur an Substanz, es mangelt leider auch an nahtloser Verschmelzung seines Trips mit dem Gig. Nur bei einigen Szenen gelingt es Antal Homogenität zu erzeugen. Aber keine Sorge: es gibt viel Metallica und ganz wenig Trip!

Die Show fällt bei diesem Gig wahrlich gigantisch aus, denn die riesige Bühne, welche nur für diesen Film gebaut wurde, eröffnet viele Möglichkeiten für diverse Einlagen bzw. Effekte aller Art und davon wird exzessiv Gebrauch gemacht. Schon vor dem Konzert ereignen sich seltsame Vorfälle, die sich währen des Auftritts fortsetzen und häufen. Spätestens als ein Bühnentechniker Feuer fängt, hätte eigentlich eine Massenpanik in der Arena ausbrechen müssen. Nein, kurze Pause, um den Schaden zu begutachten und dann wird weiter mit Hochdruck auf den Instrumenten geschrubbt.

Die 5.1 DTS HD Master Tonspur erzeugt bei entsprechender Lautstärke eine fette Soundwand. Bass und Schlagzeug erzeugen Druck ohne Ende und die Gitarren jaulen, kratzen, brausen und machen auch mal die Kettensäge. Hetfields Stimme klingt dabei erstklassig heraus. Lautsprecher nicht mehr vorhanden, nur noch SOUND im ganzen Raum!!! Nach nur etwas über 90 Minuten ist das Spektakel vorbei… Bühne demoliert… doch ein Song geht noch… toller Abschluss des Konzertes!

Die 7.1 DTS HD Master Tonspur ist sicherlich nur ein Gimmick und ich finde, dass sie beim Konzert gegenüber der 5.1 Tonspur abfällt. Meine rückwärtigen Lautsprecher haben nur bei Trips Mission einige tollen Effekte von sich gegeben. Die 2.0 DTS HD Master Stereo Tonspur fällt im Vergleich hierzu wahrlich schlaff aus. Es mangelt der Stereo Tonspur ganz klar an Brillanz, Druck und natürlich Räumlichkeit. Deutsche Untertitel können bei Bedarf zugeschaltet werden. Der Bass kann am Anfang justiert werden… da gibt es ein schöne Szene zum Einstellen.

Die Bildqualität ist durch die eingewobene Geschichte von wechselhafter Qualität. Die Elemente der Story zeigen ein schönes, dunkles Kinobild, welches immer wieder räumlich tief rüberkommt und bei den Nahaufnahmen wahrlich beeindruckend ist. Das Bild des Konzertes selber hat leider kein permanent scharfes Bild und gibt sich äußerst flach. So gibt es hin und wieder softe Aufnahmen, was jedoch den Spaß in keiner Weise trübt. Übrigens kommt auch das Konzert im Cinemascope Format – das hat Stil! Die Scheibe ist auch in 3 D verfügbar und nun neu auch noch mit Dolby Atmos.

Eine illustre Sammlung Bonusmaterial rundet diese wahrlich gelungene Veröffentlichung ab.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Wucht, 3. Februar 2014
Von 
Christian Becker "modchris" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Wochen war ich gespannt auf dieses 3D-Konzert im Heimkino und nun war es endlich soweit. Was soll ich sagen, das Konzert, der Sound, die Effekte, alles zusammen einfach eine Wucht.

Manche empfinden es als störend, ich fand gerade die Idee mit dem Kurzfilm im Konzert oder dem Konzert im Kurzfilm als Besonderheit und absolut genial umgesetzt. Ein solches Konzerterlebnis könnte ich mir noch weitere 3 Stunden angucken, ohne dass ich müde oder gelangweilt werde!

Das Bild (in 3D) ist absolut top und der Sound in DTS HD Master Audio 7.1 ist brachial. Es gibt natürlich nur eine englische Tonspur (in 7.1, 5.1 und 2.0), die kurzen Filmsequenzen enthalten aber deutsche Untertitel.

Perfekte Auswahl der Titel, die 360 Grad Bühne ein Traum, exklusive und ausgefallene Effekte in Anspielung der verschiedenen Alben-Cover mit Tesla-Spulen, einer riesigen Justitia auf der Bühne und und und. Ich bin immer noch überwältigt und werde mir das Konzert in nächster Zeit noch einige Male anschauen (müssen) :-)

Neben dem Film befinden sich noch die folgendes Extras auf der 2D-Disc:

- Trailer/Teaser
- Musicclip Master Of Puppets
- Making Of: The Adam Dubin Documentary (76 min)
- Behind the Scenes (10 min)
- Soundworks- Aufnahmen der Tonmischung (10 min)
- Mill Valley Filmfestival: Q&A mit Metallica (29 min)
- Orion Festival Film Tent: Highlights (54 min)

Die Extras auf der 3D-Disc sind bis zu den Soundworks Aufnahmen identisch! Lediglich die Interviews der Filmfestivals fehlen.

Das schöne Steelbook (ohne FSK-Logo) rundet das ganze noch ab, daher verdiente 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans ein Fest!!!, 3. Februar 2014
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Nimrod Antal ist als Regisseur bisher eher im phantastischen Bereich zu Hause. Mit seinen Werken "Kontroll", "Motel" oder "Predators" lieferte er bisher durchaus solide bis gute Genrebeiträge ab. Nun zog die Heavy Metal Band Metallica den gebürtigen Amerikaner ungarischer Eltern für den Film "Metallica Through the Never" heran. Aber ein Konzertfilm und Antal, passt das zusammen!? Das kann ich vorweg definitiv mit "Ja" beantworten, sowie, dass es wirklich ein Konzertfilm ist, auch wenn man hier so vorging, dass die Bühnenshow hier nicht ausschließlich das Geschehen markiert.
In die Szenerie eines Megakonzerts, welches von James Hetfield und seinen Jungs auf einer 360 Grad Bühne dargeboten wird, wurden zusätzlich Spielfilmszenen eingebaut. In diesen wird dem Roadie Trip aufgetragen ein wichtiges Utensil der Band zu beschaffen, was ihn auf eine Reise quer durch die Stadt, durch ein apokalyptisches Szenario führt. Zudem ist dem Jungen auch noch ein mysteriöser Reiter auf den Fersen, der ihm nach dem Leben trachtet.
Diese Art Rahmenhandlung, wenngleich man auch sagen könnte das Konzert bietet den Rahmen für die Geschichte, muss man nicht mit weiteren Worten ausschmücken. Ganz klar ist und bleibt "Through the Never" definitiv ein Konzertfilm, auch wenn diese zusätzlichen Szenen eingestreut sind, und das Konzert aus zwei Konzerten und vielen Einzelszenen zusammengeschnitten wurde. Vielmehr verbinden sich die Musik des Auftritts und Bilder von Trips Reise zusammen zu einem Ganzen, da sich die Symbolik und die Handlung der einzelnen Songs teilweise ergänzen. Auch die Bandgeschichte selbst ist Bestandteil dieser Abhandlung, und man sollte daher schon etwas Metallica-affin sein, auch was deren Songtexte angeht. Was das Konzert alleine angeht, wird hier aber wirklich in die Vollen gegriffen, und es wird ein ziemlich guter Querschnitt des musikalischen Schaffens der Band aufgezeigt, wobei auch jedem Song eine eindrucksvolle Bühnenshow anheim geht. Auch der Aufbau von Bombastshow bis zum Ende, welches nach immer mehr Defekten und einem Unfall auf der Bühne anders kommt als erwartet, weiß zu gefallen, auch wenn dadurch natürlich die erste Hälfte mehr Drive und Krawumm enthält. Für Metallica-Fans definitiv empfehlenswert, wobei sich alle anderen Zuschauer hier doch eher etwas verloren fühlen dürften. Neben der normalen Fassung auf einer technisch einwandfreien Blu-ray, erscheint der Streifen auch noch in 3D, wie er auch schon in den Kinos lief.
Anlage aufdrehen, Play drücken und eineinhalb Stunden einfach voll was auf Augen und Ohren geben lassen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen the problem remains the same ... (and is getting worse) ..., 16. April 2015
was damals bei Led Zeppelin schon genervt hat, gibt es hier in noch seltsamerererererer(...) Version nochmal. Eigentlich gute Musik, aber eine vorsichtig gesagt "interessante" Rahmenhandlung ...

Trotzdem bei allem guten Willen nur 2 Sterne (mit viel Wohlwollen) und der zweite eigentlich nur für die "Jam-Session" im Abspann.

Warum:

Positiv:
Sehr gutes Bild (da über Prime, keine 3D-Beurteilung)
Sehr guter Klang (über eine vernünftige Anlage)
Sauber gespielt (zu sauber?)

Neutral:
Weder Fisch (Konzert-Film) noch Fleisch (Handlung mit Metallica-Musik).

Negativ:
Dieser Film hat nichts mit live-Musik zu tun! Über weite Strecken steht jeder Musiker in einer Ecke der Bühne, hat einen Knopf im Ohr und spielt vor sich in - keine Interaktion, kein Blick zu den Kollegen ... maschinenmäßig, sozusagen Kraftwerks Mensch-Maschine auf Heavy Metal. Und die Handlung ...

Für mich hat live-Musik etwas mit "Arbeit" zu tun, mit Interaktion, auch mit Fehlern und Verspielern, mit Schwitzen und Lachen. Man sehe sich die die Stones im Hyde-Park an. Auch bei den Stones hampelt Jagger irgendwo herum, Keith Richards und Ron Wood machen "Ausflüge". Aber man kann sehen, daß Richards und Wood am wohlsten fühlen, wenn sie vor den Drums stehen und sich gegenseitig anspornen. Und auch Led Zeppelin haben bei "The Song Remains the Same" MITEINANDER gespielt!

Kurz und knapp: Funktioniert weder als Film noch als Konzert. Perfekter Ton und gute Songs sind zu wenig für einen Film mit "Anspruch"!

P.S: ich habe nichts gegen "nicht hilfreich"-Klicks, aber dann bitte auch die Kommentar-Funktion nutzen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich leg sie immer wieder ein und wieder und wieder…, 19. Mai 2015
Als ich Through The Never das erste mal in der Videothek hab stehen sehen, hab ich mich auf einen Spielfilm gefreut. Ich war überrascht, dass der Anteil an Handlung eher gering und nicht sonderlich "kompliziert" ist. Hat man das akzeptiert, kann man sich einfach der Musik und dem Bildspektakel hingeben und schlichtweg genießen. Die rund 30 Millionen Dollar, die dieser Film gekostet hat, sieht und hört man besonders dann, wenn man die Bluray-Version aufliegen hat. Toll abgemischter Sound und was für ein wahnsinnig detailierter Aufwand bei der Bühne! Ich habe Metallica einige Male live gesehen, aber dort wäre ich wirklich gern gewesen. Robert Trujillo flasht einmal mehr mit der Gewalt seiner Präsenz, was u.a. als kleiner Gag im Film inszeniert wird. Zudem suche ich seither die Jacke von DeHaan, dem Hauptdarsteller des filmischen Zwischenspiels.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metallica können es halt doch noch, geiles Konzept!, 22. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also zunächst einmal, wer Metallica Fan ist wird das hier lieben: Wilde Lichtshows, fetter Sound und geiles Bühnenbild.
Die Idee der zwischendurch eingeblendeten Handlungen finde ich persönlich super erfrischend, weil ich dergleichen nie gesehen habe.
Außerdem gute Songauswahl und ziemlich perfekte Live Action Aufnahme.

Allerdings 2 klitze kleiner Dämpfer:
1. Wer Cunning Stunts gesehen hat oder sogar damals auf der Tour war, entdeckt nicht allzu viel neues neben den Einspielungen.
2. Der Sound ist zwar fett aber lässt dadurch leider ein bisschen die Crowd-Action vermissen.

Insgesamt aber auf jeden Fall 5/5, weil es einfach wieder ein gewaltiges Metallica ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Sound - gutes Bild - mittelmäßiger Script, 5. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Musikfilm 3D (emuliert) über Prime. mmmhh. Was kommt da auf einen zu ?
Vorgewarnt von "The Songs remains the same" oder " Let it Rock" waren die Ansprüche an die Handlung nicht zu hoch geschraubt.
Aber das dann die Acts als eigentlicher Motor des Ganzen gebrochen werden, nicht schön.Da ist manchmal weniger mehr.
Zumal die Bühne, Choreographie?, Schnitte, Fahrten harmonieren. Man lebt 3D.
Klasse Videoumsetzung, hervorragender Sound über eine passende Anlage.
Oft werde ich das Ganze wohl trotzdem nicht anschaun. Alles irgendwie glatt, zu perfekt, zu kommerziell.
Wer aber einfach mal seine Technik testen will und einen guten Grund dafür sucht, anschaun....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja, 8. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute Musik, Metallica eben, aber was soll das Drumherum? Na ja. Schade, dass die "Live"-Aufnahmen derartig nachbehandelt sind, dass überhaupt keine Atmosphäre aufkommt.
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