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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2014
Der Kriminalroman „Im Namen des Vaters“ von Indie-Autor Kurt Jahn-Nottebohm beschreibt einen Mordfall, der sich zum Jahresende zuträgt.

„Im Namen des Vaters“ bildet den Auftakt der Krimireihe um Kommissar Frank Wallert. Er ist in Mülheim an der Ruhr stationiert und wird an einem kalten 30. Dezember an einen Tatort gerufen. In einer Hauseinfahrt ist eine weibliche Leiche gefunden worden, die eine weiße Rose in ihren Händen hält. Sie ist ermordet worden, doch niemand scheint sie zu kennen. Es gelingt Wallert und seinem Team jedoch, zwei Zeugen ausfindig zu machen, die am selben Morgen an der Einfahrt vorbeigekommen sind. Doch die Aussagen der beiden werfen nur weitere Fragen auf. Der eine behauptet sogar, die Frau habe keine Rose bei sich gehabt. Immer mehr beschleicht die Ermittler der Eindruck, dass die Nachbarschaft die Tote sehr wohl kennt, aber das nicht zugeben möchte. Es entspinnt sich ein verwirrender Fall, der Wallerts Team in Atem hält.

Kurt Jahn-Nottebohm erzählt hier eine mitreißende Geschichte, die von Anfang an enorme Spannung aufbaut. Ab und an wird sie stets auch von Begebenheiten aus dem Privatleben des Kommissars aufgelockert, was das Buch thematisch breiter werden lässt und dem Leser erholsame Pausen von der aufwühlenden Schilderung der Ermittlungsarbeit verschafft. Das ist auch nötig, denn der Mordfall ist nicht nur äußerst spannend, sondern greift auch die Problematik festgetretener Traditionen und Bräuche auf, was sich im Verlauf der Handlung durchaus als heißes Eisen herausstellt. Das Geschehen schockiert, doch dem Autor gelingt es, die Ereignisse völlig objektiv darzulegen.

Stilistisch und orthographisch gibt es nicht zu bemängeln, wenn man von vereinzelten Flüchtigkeitsmissgeschicken absieht, wie sie wohl in jedem guten Buch vertreten sind. Das Erzähltempo ist adäquat, die Handlung erfährt durch einige Rückblenden weitere Abwechslung. Die recht sympathische Ermittlercrew tut ihr Übriges zum rundum positiven Eindruck des Werkes.

Wer gerne Krimis liest, die vor schockierenden Themen nicht zurückschrecken, ist bei „Im Namen des Vaters“ an der richtigen Adresse. Spannung und guter Ausdruck sind hier garantiert. Glücklicherweise gibt es von Kommissar Wallert bereits weitere Fälle im Fundus des Autors. Der „Zugriff“ lohnt sich hier also.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2013
Wer den ersten Fall von Frank Wallerts spanend fand wird dieses Buch mindestens genauso lieben.Der Krimmi ist jeden Cent wert.Ich freue mich schon auf den dritten Fall..
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2014
Frank Wallters erster Fall hatte mich bereits total begeister und so freute ich mich schon auf das Nachfolgebuch. Ich wurde nicht enttäuscht. Ich fand den zweiten Fall mindestens genauso spannend und war bis zum Schluß nicht sicher wie es ausgeht. Am Anfang mußte ich mich etwas an die "Zeitsprünge" gewöhnen, da man dauernd von der Vergangenheit wieder in die Gegenwart und zurück springt. Ich konnte jedenfalls nicht mehr aufhören zu lessen und freue mich schon auf das nächste Buch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2013
...wie auch den ersten Fall mit Wallert Klasse....das Team ist toll eingespielt und das Thema total interessant....und erschreckend...nur empfehlenswert und jeden Cent Wert....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2015
Mit diesem Band wird man mit einem Fakt konfrontiert, den man vielleicht vom Hörensagen kennt, Ehrenmorde.
An sich schon verwerflich und geprägt durch falsche Ehrvorstellung ist ein Ehrenmord so sinnlos und falsch.
Dieses Buch ist so gut geschrieben, daß man sich in die Gefühlswelt von "Meral" (die Hauptfigur) absolut reinversetzen kann und das schafft der Schriftsteller mit wenigen, auf den Punkt genaue Sätze.
Die zwischenmenschliche Beziehung des Frank Wallert nimmt auch eine glückliche Wendung und ich freue mich schon auf den 3. Band (der schon gekauft ist).
Persönlich finde ich den Schreibstil sehr schön, er ist nicht übertrieben, sehr gut auf das wichtigste gebracht und man kann sich beim Lesen ins gelesene reinversetzen und das muß man mit Worten schaffen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Band 2 der Mülheim – Reihe

Bei diesem zweiten Teil der Reihe zeigt Kurt Jahn-Nottebohm, was er wirklich kann!
Schon beim Auftakt der Mülheim-Reihe „Dunkelkammer“ hat Kurt Jahn-Nottebohm bewiesen, dass er originelle Ideen hat und auch weiß, wie man diese umsetzt. Doch grade weil „Dunkelkammer“ noch einige inhaltliche ‚Ungereimtheiten‘ aufweist und trotz packender Story etwas holprig ist, hat mich „Im Namen des Vaters“ so überrascht!

Die Handlung ist sehr gut durchdacht und strukturiert und hat mich schon ab der ersten Seite gefesselt. Der Autor schafft es, durch Nebenhandlungen und sympathische Charaktere ein rundes Werk zu schaffen, dass sowohl als Einzelroman als auch als Teil einer Reihe wunderbar zu lesen ist.

Er liefert nicht nur einen Krimi, der den Leser mitreißt, sondern darüber hinaus spricht er eine Thematik an, die auch in unserer Gesellschaft noch aktuell und zeitgemäß ist. Das brisante Thema des Krimis hat mich auch über das Buch hinaus noch beschäftigt und sorgt mit Sicherheit dafür, dass mir dieses Buch (und auch der Autor) im Gedächtnis bleibt!
Auch sprachlich hat sich Kurt Jahn-Bottebohm wohl die Kritik an „Dunkelkammer“ zu Herzen genommen. Von der etwas unbeholfenen Schreibweise ist in diesem zweiten Teil nichts mehr zu spüren.

Fazit: Ein sehr gelungener Krimi – Teil 3 steht schon auf meiner To-read-Liste!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2014
Der Autor hat auch in seinem 2. Wallert Roman ein heißes Thema aufgegriffen. Hier zeigt sich wieder,dass alles “Extreme“ nicht gut ist und Werte, wie Respekt, Achtung und Ehre nicht falsch verstanden werden sollten. Großartig geschrieben.
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Das Thema "Ehrenmord" ist ja wirklich brisant und wie leicht wird mit diesem Thema Fremdenhass geschürt. Nicht so in diesem Buch. Ich war nach dem ersten Wallert-Fall neugierig, wie es denn nun auch privat mit dem sympathischen Kommissar weitergehen würde. Also kam der zweite Band ganz fix auf meinen Kindle.

Nach diesem Buch konnte ich nicht ansatzlos zum nächsten Fall übergehen; ich brauchte doch eine Pause, um die Geschehnisse aus Wallerts zweitem Fall zu verdauen. Der "normale" westliche Menschenverstand weigert sich beinahe zu glauben, dass sowas mitten in Deutschland vorkommen kann, aber man weiss, es ist tatsächlich schon passiert. Sehr gut war meines Erachtens nach auch der Epilog... Der eigentlich "Hardliner" in der Bewegung (Dikbas)liebte seine Tochter dann doch mehr als seine Ehre und so sollte es doch auch sein.

Ein Thema, das mich nachdenklich macht und dazu bewegt hat, mich noch etwas intensiver damit zu befassen. Vielleicht auch, damit ich einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, solche Geschehnisse in Zukunft zu verhindern... Auf alle Fälle ist dem Autor der Spagat gelungen, ein solches Thema sensibel und ohne Polemik anzupacken! Ich denke auch, dass die Recherchen gut waren.

Jetzt bin ich gerade am dritten Fall und hoffe, dass es irgendwann auch noch weitere Fälle mit dem sympathischen Team um Frank Wallert geben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2015
Obwohl der Roman ja schon ein paar Jahre alt ist, ist das Thema immer noch sehr aktuell. Nottebohm versteht es seine Figuren authentisch und glaubhaft zu beschreiben. Ich habe mir gleich den 3. Fall bestellt. Flüssig geschrieben verleiten die Romane sie gleich an einem Stück durch zu lesen.
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am 29. November 2013
Einerseits hat mich der Weg Merals total berührt und die Darstellung der Umstände überzeugt. Im nachhinein Frage ich mich auf persönlicher Ebene wie nah dies wirklich an der Realität ist. Dies ist allerdings weniger eine Kritik als ein Lob, denn das Buch regt dazu an in entsprechender Fachliteratur weiter zu recherchieren. Besonders mitreißend war für mich die Figur der Mutter.
Als Kritikpunkt muss ich dennoch angeben, dass es für meinen Geschmack zu vorausschauend war wer der Mörder ist... auch wenn versucht wird... dies nicht explizit zu klären ist es bereits sehr früh klar wer der Mörder ist.
Dies tut der Spannung des Buches allerdings keinen Abbruch,da für mich die Thematik sehr überzeugt und die Auflösung des Mordes hinter dieser verdrängt wird.

Sehr lesenswert !!!
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