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5.0 von 5 Sternen Würdige planet-side Fortsetzung
Trotz einiger Längen und des ungewohnten settings - große Teile der Handlung spielen auf der Oberfläche des Planeten Illus - weiterhin weit über der Scifi Durchschnittskost.
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Easily the weakest of the series
One of the problems with book series in scifi is that they start out with grand visions and soaring flights of the imagination, and then become more and more mundane and less imaginative as they go on. Larry Niven's "The Mote in God's Eye" is the prime example of this; now the "Expanse" series is moving right next to it.

To put it bluntly, a lot...
Vor 1 Monat von S. Stevenson veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Easily the weakest of the series, 8. Juli 2014
Von 
S. Stevenson (Berlin, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cibola Burn: Book Four of the Expanse series (English Edition) (Kindle Edition)
One of the problems with book series in scifi is that they start out with grand visions and soaring flights of the imagination, and then become more and more mundane and less imaginative as they go on. Larry Niven's "The Mote in God's Eye" is the prime example of this; now the "Expanse" series is moving right next to it.

To put it bluntly, a lot of this book -- especially the beginning -- is simply boring, with people we don't care about doing stuff that could be done anywhere. Instead of fascinating revelations of the protomolecule and its background, we have stuff that could be in the evening news if it were set on Earth. Instead of using the depth of the universe the authors have created, we're stuck in a small corner of it. Worse even, the characters we have grown to love are not allowed to interact and work their magic. This might work for a single TV episode, but for a whole book, it doesn't. We can only hope that book five will return to the old form.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider eine überflüssige Fortsetzung., 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cibola Burn: Book Four of the Expanse series (English Edition) (Kindle Edition)
Nach den spannenden Bänden 1-3 sind nicht nur James Holden und seine Crew, sondern auch das Protomolecule und Detektiv Miller arg in die Jahre gekommen. Den Autoren gelingt es nicht, das Spannungsniveau und die Fabulierkunst von Bd. 1-3 aufrecht zu erhalten. Da fast der ganze 4. Band auf einem Planeten New Terra spielt, wird der Leser/die Leserin noch nicht einmal durch Raumschiffschlachten entschädigt, sondern muss sich mit den Alltagsproblemchen der Siedler langweilen. Wie in einem New Frontier- Western eben, nur ohne Indianerangriffe. Noch nicht einmal die Alien-Lebensformen haben richtig Biss. Das Protomolecule hat seinen Schrecken vollends verloren. Schade. Für Fans der Vollständigkeit halber eine Pflichtlektüre. Mehr aber auch nicht.
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2.0 von 5 Sternen Uninspiriert, episodenhaft, langatmig, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cibola Burn: Book Four of the Expanse series (English Edition) (Kindle Edition)
*** Minimale SPOILER-WARNUNG in Bezug auf die vorangegangen Bücher ***

Wäre "Expanse" eine TV-SciFi-Serie, dann wäre "Cibola Burn" eine dieser Folgen, die man als Fan zwar der Vollständigkeit halber gesehen haben sollte, die man sich aber beim nächsten Re-Run auch sparen kann.

** Worum gehts?
Die Tore sind offen, und noch bevor eine geordnete Kolonisierung beginnt, nehmen Flüchtlinge von Ganymede den ersten bewohnbaren Planeten "Illus" in Besitz, was UN, Mars und OPA natürlich mächtig missfällt. Als das Forschungsschiff "Edward Israel" eintrifft und die Sache (natürlich) eskaliert, werden Holden und seine Crew als Vermittler nach Illus geschickt. Aber mit dem Planeten stimmt etwas nicht...

** Warum die schlechte Bewertung?
- Schon "Calibans War" hat meines Erachtens den gleichen Fehler gemacht: Man startet mit der Prämisse des letzten Bandes, erzählt dann zum größten Teil etwas völlig anderes, und kommt erst gegen Schluss wieder auf die Hauptstory zurück. In "Caliban" war es Venus->Protogen->Gate, hier eben Gate->Siedlungskonflikt->???. Dummerweise sind die 80% Mittelteil auch noch mittelmäßig umgesetzt.

- Charaktere: Szenen mit Holden, Miller und der Roci-Crew sind wie gehabt stets Highlights, und auch Havelock als Miller-/Bull-artiger Typ kann überzeugen. Die beiden anderen neuen POV-Charaktere (Elvi und Basia) hingegen sind in ihrer weinerlichen, herumgeschubsten Art schlicht anstrengend. Die Innenansicht von Holdens Gegenspieler Adolphus(!) Murtry hätte da weit mehr Chancen geboten, auch wenn andere Rezensenten der Meinung sind, dieser sei "mustache-twirling"-stereotyp, was ich nicht nachempfinden konnte. Die "New Frontier" hat eben eigene Regeln.

- Story: Wie beschrieben hätte der Konflikt um die Vorherrschaft auf Illus eine interessante Rahmenhandlung abgegeben, als Haupt-Plot trägt sie aber zu wenig. Selbst nach einem einschneidenden Event etwa in der Mitte des Buches nimmt die Handlung einfach keine Fahrt auf, und wir verbringen quälend lange Kapitel an der Seite der Siedler und ihrer kleinen und großen Problemchen. Im Gegenzug kommt (und geht!) das Finale dann derart plötzlich, dass man sich fragt, ob jemand kurz vor Veröffentlichung 50 Seiten aus dem Buch entfernt hat. Das i-Tüpfelchen bildet dann noch der Epilog, der ein völliger Fremdkörper und ein Cliffhanger aus der untersten Schublade ist.

- Atmosphäre: So trübe wie Illus ist auch die Szenerie. Da hat man mit Elvi nun schon eine Biologin als Erzählerin, und trotzdem erhalten wir nur wenig Einblick in das Gefühl, in einer fremden Welt zu sein. Das Protomolecule hat inzwischen jeglichen Schrecken aus "Leviathan" verloren, und auch die zunehmenden Gefahren des Buches wirken irgendwie aufgesetzt und nicht so furchterregend, wie sie wohl gedacht waren. Schlussendlich ist auch noch das Erzähltempo derart träge, dass stellenweise Langeweile aufkommt, was in der bisherigen Buchreihe für mich noch nie der Fall war.

** Nichts Gutes?
Doch. Einige gut gemachte Szenen (primär im Orbit um Illus) finden sich, und Holden/Miller/Amos könnte ich den ganzen Tag lang begleiten. Interessant gemacht sind auch die kurzen Zwischensequenzen des "Investigators". Damit reicht es gerade so für zwei Sterne.

** Fazit: Sehr durchwachsene "filler episode", und trotz des doofen Cliffhangers warte ich gespannt auf den nächsten Band. Nach "Sehr gut - nicht gut - sehr gut - nicht gut" sollte ja jetzt logischerweise wieder ein guter Band folgen ;)
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5.0 von 5 Sternen Würdige planet-side Fortsetzung, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cibola Burn: Book Four of the Expanse series (English Edition) (Kindle Edition)
Trotz einiger Längen und des ungewohnten settings - große Teile der Handlung spielen auf der Oberfläche des Planeten Illus - weiterhin weit über der Scifi Durchschnittskost.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nice plot,crappy character development, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cibola Burn: Book Four of the Expanse series (English Edition) (Kindle Edition)
nice plot,crappy character development
James Holden has returned to stumble from one disaster into another.
Luckily his crew is able to assist him
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