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5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 87. Schlucht der stummen Götter
Erster Eindruck: Neue Feinde für den Geisterjäger

Ein kleines, abgelegenes Dorf wird erschüttert, nachdem ein kleines Mädchen verschwunden ist. Auch die nächtliche Zeltaktion zweier Freundinnen, die einen ihnen unbekannten Stadtstreicher beherbergen, endet auf grausame Art und Weise. Die übernatürlichen Ereignisse rufen...
Vor 8 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen ganz nett, aber überhaupt kein Vergleich mit den wirklich guten, frühen Folgen!
diese Folge hat mich enttäuscht. Anhand der sehr guten Rezensionen hier und den Hörproben, habe ich mir eine ordentliche Geschichte versprochen, die einen in ihren Bann zieht und mit einer gruseligen Atmosphäre überzeugen kann. Leider ist dies nicht der Fall. Die Geschichte ist mehr als belanglos, es passiert so gut wie gar nichts und wenn etwas...
Vor 1 Monat von Laura veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen ganz nett, aber überhaupt kein Vergleich mit den wirklich guten, frühen Folgen!, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Folge 87: Schlucht der stummen Götter (MP3-Download)
diese Folge hat mich enttäuscht. Anhand der sehr guten Rezensionen hier und den Hörproben, habe ich mir eine ordentliche Geschichte versprochen, die einen in ihren Bann zieht und mit einer gruseligen Atmosphäre überzeugen kann. Leider ist dies nicht der Fall. Die Geschichte ist mehr als belanglos, es passiert so gut wie gar nichts und wenn etwas passiert, dann ist das weder gruselig noch überzeugend, im Gegenteil, die Geschichte ist einfach nur unsinnig,

Ach, was waren das früher noch für Zeiten, als John Sinclair noch richtige Fälle bearbeiten durfte. Damals gab es ihn noch, den richtigen Grusel, den Gänsehautfaktor, die dichte und packende Atmosphäre, die überzeugenden Geschichten, die oftmals so realistisch dargestellt wurden, dass man eine Gänsehaut bekam und sich manches mal fragte, was Fiction ist und wo die Wirklichkeit anfängt. Auch die Sprecher waren überzeugender, heute wirkt es doch viel zu sehr "abgelesen" und gestellt, oder "bloß schnell runtererzählen und fertig werden"..

Die Uralt-Folgen waren einfach wirklich noch echte, gute Handarbeit. Und so manche Geschichte benötigte nicht einmal etwas übernatürliches, um gruselig zu wirken, wie bspw die Folge "die Teufelsuhr", in der es um einen Kindesmörder geht, der die Leichen der Kinder in einem alten Haus versteckt hatte. Dies hätte genauso gut auch ein echter Mörder sein können, der vor 100 Jahren in einem alten Dorf gelebt hat. Die Sprecher, die Atmosphäre war einfach packend und realistisch. Oder Folgen wie "Turm der weißen Vampire". Und viele, viele andere mehr.

Heute schlägt sich John Sinclair mit modernen Gegnern herum, die nicht mehr überzeugen können. Sie sind weder gruselig noch angsteinflössend, noch ansatzweise realistisch oder gar bedrohlich. Ich finde, Grusel ist immer dann am besten und überzeugendsten, wenn Fiktion und Realität sich gefährlich nahekommen. Die neuen Gegner sind nicht mehr abwechslungsreich so wie früher (da gab es wütende Geister von Ermordeten, Kinder die des Teufels waren, Hexen, Vampire und und und). Heute sind das nur noch irgendwelche selbst für eine Horrorstory, völlig an den Haaren herbeigezogene, unrealitsche, völlig uninteressante Gegner geworden.

Und das schlimmste, die Atmosphäre ist nicht mehr so gruselig wie früher, wo eine Geschichte noch wesentlich umfangreicher war, die Handlungsstränge langsam aufgebaut und der Spannungsbogen langsam erhöht wurde. Heute passiert einfach nur irgendwas, letztendlich gibt es auch keine Erklärungen dafür oder aber der Hörer ist gezwungen, sich auch die nächsten drei folgenden Folgen zu kaufen, um dann eine Erklärung zu bekommen.

In dieser Geschichte ist es wirklich Schema f. Es wird viel geredet, John Sinclair merkt man ganz deutlich an, dass er seinen Text einfach nur abliest, und man merkt ihm auch deutlich an, dass er älter geworden ist, denn sein Redefluss ist nicht mehr so schön klar und deutlich wie früher. Es hört sich an wie bei älteren Leuten, die beim Sprechen dazu neigen, Luft durch die Zähne zu ziehen oder die ein Gebiss haben, sie sprechen einfach anders. Das ist um Gottes willen kein Vorwurf, denn es ist ganz normal, dass sich die Stimme mit den Jahren verändert! Es ist mir nur aufgefallen, da ich das Gefühl hatte, das sich der Sprecher von John Sinclair einfach mehr abmühen muss als früher, wo er viel spritziger und auch müheloser gesprochen hat. Das fällt einfach auch besonders auf, wenn man schon längere Zeit nicht mehr reingehört hat. Ich höre mir nur ab und zu mal eine Folge an, die sehr gute Rezensionen hat. Daher fiel mir das sofort auf, das "John Sinclair" hörbar gealtert ist.....

Zurück zur Folge, leider laufen die neuen Folgen immer nach Schema f ab. Es passiert was mehr oder weniger unspektakuläres, John Sinclair tritt auf den Plan, und am Ende ist der Gegner dann doch wieder irgendein Depp, irgendein "Super-Gegner", der öfter mal in Erscheinung tritt, und der sich oftmals auch noch ganz normal mit John unterhält, dann entweder nicht besiegt werden kann (sondern in der nächsten oder in einer der nächsten Folgen) oder eben auch nicht. Oder aber es wird ein bisschen gekämpft (wobei John eher außer Atem ist, weil er beim Kämpfen erzählen muss, was er da gerade macht, und nicht etwa weil der Kampf so spektakulär war). Und nach kurzem Kampf ist das ganze dann wieder vorbei. Und man fragt sich, was soll das?

Ich warte jetzt nur noch darauf, dass einer der übernatürlichen Super-Gegner ein Handy dabei hat, telefoniert, sich eine Wohnung im Ort anmietet und John Sinclair zum Tee einlädt, da sich die beiden ja eh immer wieder mal treffen....

Gruselatmosphäre ist da nicht mehr vorhanden, man nimmt es den "Bösen" einfach nicht mehr ab, dass sie eine wirkliche Gefahr sind.

Ich wünsche mir einfach bessere, glaubwürdigere Geschichten, und nicht so ein unrealistisches, abgehobenes Zeug.

Geht man nach dem Cover, was hätte man da für eine schöne Story draus machen können. Geister, Götter oder Dämonen, auf ewig dazu verdammt, diese Schlucht und die Gegend zu bewachen oder präsent zu sein und eine richtige Gruselatmosphäre zu erzeugen (zb Wanderer, die Gesichter in den Bergen sehen, dann verschwinden). Es gibt soviel Potenzial, leider macht man einfach nichts draus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 87. Schlucht der stummen Götter, 25. Januar 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Folge 87: Schlucht der stummen Götter (MP3-Download)
Erster Eindruck: Neue Feinde für den Geisterjäger

Ein kleines, abgelegenes Dorf wird erschüttert, nachdem ein kleines Mädchen verschwunden ist. Auch die nächtliche Zeltaktion zweier Freundinnen, die einen ihnen unbekannten Stadtstreicher beherbergen, endet auf grausame Art und Weise. Die übernatürlichen Ereignisse rufen Geisterjäger John Sinclair auf den Plan, und der wittert schnell, dass an den Vorfällen wesentlich mehr dran ist - und die ganze Welt in Gefahr…

Feine hat der Geisterjäger John Sinclair ja genug. Und anstatt dass diese mal weniger werden, kommen in fast regelmäßigen Abständen neue Gegenspieler hinzu. So auch in der 87. Folge der Serie, die den Auftakt zu einem Zweiteiler bildet: „Die Schlucht der stummen Götter“. Es gibt einen sehr guten Start in die Serie, nach einem stimmungsvollen und eindringlich erzählten Intro geht mit den beiden oben kurz angerissenen Szenen weiter. Die aufgebrachte Meute, die sich selbst in einem Gottesdienst nicht beruhigen lässt, und die unheimlichen und ziemlich ekligen Szenen beim Campen schaffen eine unheimliche Atmosphäre, lassen aber zeitgleich zur etwas von dem durchschimmern, was auf den Hörer zukommt – denn die Entwicklung des Ganzen geht in eine ganz andere Richtung und schlägt eine Brücke zu den allerersten Hörspielfolgen, erlaubt aber auch einen Ausblick in die Zukunft mit den weiteren, mächtigen Feinden, die hier gottgleiche Fähigkeiten bekommen haben. Die Entwicklung dahin ist mit zahlreichen gelungenen Wendungen gespickt und hält die Spannung sehr hoch. Insbesondere im letzten Drittel nimmt die Handlung ordentlich Fahrt auf, besonders die Rolle eines ziemlich unheimlichen Kindes ist sehr gut eingefügt und sorgt neben all der Action und dem Trubel für einige ruhige, Furchteinflößende Momente. Gut gelungen auch die kleinen, humoristischen Einlagen, die durch die ziemlich aufgedrehte Glenda Perkins zustande kommen. Im Prinzip ist diese Folge in sich abgeschlossen und könnte auch ohne den nachfolgenden Teil gehört werden, dennoch macht der gelungene Cliffhanger neugierig auf den weiteren Verlauf.

Ilya Welter hat hier mal wieder einen etwas größeren Auftritt als Glenda Perkins, ihre aufgekratzte und recht hibbelige Art sorgen an einigen Stellen für Lacher, man meint fast das genervte Augenrollen der Hauptfigur zu sehen. Linda Fölster und Sonja Stein stellen die beiden unbedarften Camperinnen dar, die am Anfang noch sehr locker und ohne Argwohn wirken, die sich aber mit dem steigenden Grauen weiterentwickeln und gegen Ende sehr stimmungsvolle die Szenerie unterstützen. Lobenswert ist die kleine Christina Staats als Jennifer Moore, ihre wunderbar unheimliche Art kommt sehr gut zur Geltung und sorgt für einen der Höhepunkte der Geschichte. Weitere Sprecher sind Philipp Brammer, Stefan Staudinger und Nele Mueller-Stöfen.

Die Produktion des Hörspiels ist auch hier wieder auf hohem Niveau angesiedelt, die Handlung ist sehr sauber und stimmig untermalt worden. Dabei bringt Dennis Ehrhardt auch hier wieder neue Ideen ein und unterlegt hier beispielsweise einen gedanklichen Monolog der Hauptfigur mit einem Hintergrundgespräch mit Glenda. Das Ganze wirkt so recht lebendig, aber auch etwas konfus, da man zwangsläufig versucht, beiden Stimmen zu folgen.

Das Cover ist recht schlicht aber wie immer ansprechend gestaltet worden. Der unausweichliche schwarze Rahmen und der zum Markenzeichen gewordene Schriftzug zieren das Motiv eines riesenhaften Gesichts, das mit spitze Ohren, schmalen Augen und einem breiten Mund recht entmenschlicht wirkt – wozu nicht zuletzt auch die schimmernd grüne Hautfarbe sorgt.

Fazit: Die spannende, unterhaltsame Geschichte wird insbesondere durch einige unheimliche Szenen unterbrochen, die sich bestens einfügen und für Atmosphäre sorgen. Gruselige Momente, die typische Recherche auf Sinclair-Art und jede Menge Action sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Der Cliffhanger zum zweiten Teil ist gelungen, aber nicht so stark, dass diese Geschichte nicht für sich allein stehen könnte. Gelungen!
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5.0 von 5 Sternen Wieder besser !, 23. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Folge 87: Schlucht der stummen Götter (MP3-Download)
Auf jeden Fall Besser als die letzten Folgen !!! Da war es sehr schwer der Geschichte 'zu folgen.

Da freu ich mich schon auf die Nächste Folgen :)
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