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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2013
Liebe und Tod; Liebe, die über den Tod hinaus weiterlebt? Hat man alles schon mal gelesen, in dutzenden Filmen gesehen. -
Denkt man... Aber diese Story ist neu, intelligent erzählt und gut strukturiert!! Vom Inhalt verraten darf man an dieser Stelle leider nicht viel, da die Geschichte auch von den überraschenden Wendungen lebt.
Die verschiedenen Ebenen sind sehr gut gewählt; sie sind immer sinnvoll, nachvollziehbar und machen das Buch abwechslungsreich.
Der Einstieg (spannend) und der Epilog (überraschend) sind gelungen; runden die Geschichte, die Idee des Buches vollkommen ab.
Die große Stärke der Story liegt in der Atmosphäre, die der Autor schafft. Man fühlt sich, als stünde man mitten im norddeutschen Watt, kann sich das diffuse Licht im (wahrlich gespenstischen) Krankenhaus bis ins Kleinste vorstellen, oder sieht sich im Leuchtturm auf die See hinaus schauen.
Bei der Beschreibung einiger Charaktere und bei ein zwei Dialogen zeigt der Autor kleinere Schwächen. Hier ist der Charakter des Umweltschützers Helmut ein wenig klischeehaft gezeichnet, dort die Mutter des "Helden" etwas einseitig und undifferenziert dargestellt.
Die Charaktere der Leidensgenossen im Krankenhaus sind dagegen der Hammer; die Dialoge gut, bannen einen regelrecht und sind überzeugend.

Fazit: Ich habe mich nicht eine Minute gelangweilt und wollte immer wissen, wie es weitergeht.
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am 26. April 2015
Ewige Liebe. Gibt es sie wirklich? Leben wir nur im Hier und Jetzt? Was macht unser Leben aus?

Bjarne und Antonia verbindet eine ganz besondere Liebe. Eine innige und große Liebe. Durch einen schweren Unfall, werden die beiden voneinander getrennt. Bjarne steckt zwischen den Welten fest. Kann diese große Liebe auch die Grenzen des menschlichen Daseins überwinden? Bjarne stellt sich dieser Herausforderung und bestreitet seine Aufgabe, doch wird er seine Liebe jemals wieder sehen?

Der Autor Christian Zeitmann schafft es in diesem Roman zum Nachdenken aufzurütteln. Die Charaktere sind absolut authentisch und sympathisch beschrieben. Der Leser kann sich in Bjarne mühelos hinein versetzen. Die Geschichte wir in der Perspektive von ihm geschrieben und springt zwischendurch in verschiedene Zeiten. Die Art und Weise wie Christian Zeitmann schreibt, ist für den Leser mühelos aufzufassen und flüssig zu lesen.

Fazit

Es gibt viele verschiedene Arten von Büchern. Zum Bespiel welche zum Lachen, zum Weinen, zum Grübeln oder sogar für den Körper! Dieses Buch ist ein Buch für die Seele! Ich bin hin und weg von dieser einzigartigen Geschichte!

Durch die verschiedenen Einblicke in Bjarnes Vergangenheit und seine Gefühlswelt, fühlt man sich schnell mit ihm und den beteiligten Personen verbunden. Auch der Versuch eine Zwischenwelt zu beschreiben, ist wahrlich gelungen und in keinster Weise abgehoben. Das Thema Liebe ist so wundervoll dargestellt, dass man nur hoffen kann, die einzig wahre Liebe bald zu finden oder sich noch glücklicher schätzen kann, wenn man sie bereits gefunden hat.

Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der Liebe nicht nur in ein Wort fassen kann! Hier wird beschrieben, wie Liebe zur Ewigkeit wird!
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am 11. Februar 2014
„Die Zauberlinie“ von C. Zeitmann ist ein Roman über die Ewige Liebe, über ein Leben nach dem Tod und über die Welt zwischen dem Diesseits und Jenseits. Ein ergreifende, gefühlvolle Lektüre über einen jungen Mann, der während sein Körper im Koma gefangen ist, über sein Leben nachdenkt und uns Einblicke gibt in die Tiefen der Liebe und einem möglichen Leben nach dem Tod.

Zum Inhalt:
Bjarne, ist ein begeisterter Strandsegler, liebt die Nordsee und hat eine sehr enge Beziehung zu seinem Großvater. Der hat ihn sein ganzes Leben begleitet während seine Eltern kaum Zeit mit ihm verbrachten. Durch einen Unfall liegt Bjarne im Koma und erwacht in einer Welt zwischen Leben und Tod. An diesem skurrilen Ort lernt er andere Komapatienten kennen und spürt seinem Leben und seinen Bindungen zu seinem Großvater, seiner Mutter und seiner Freundin nach. In Rückblenden wird Bjarnes Leben betrachtet.
Jahn, der Großvater, ist an Krebs erkrankt und auch seine Frau ist vor einem Jahr erst gestorben. Diesen Verlust seiner großen Liebe hat er kaum überwinden können und bevor er selber der Krankheit erliegt lässt er Bjarne teilhaben an seinen Gefühlen und vermittelt ihm wie lohnenswert die wahre Liebe ist und dass auch der Tod eine solche Liebe nicht trennen kann.
Geprägt von diesen Eindrücken blickt Bjarne auf sein eigenes Leben zurück und sucht für sich den Weg hinaus aus der Zwischenwelt, zurück zu seiner geliebten Toni.

Meine Meinung:
C. Zeitmann schafft es in seinem Roman eine enorm Emotionalität aufzubauen. Die Liebenswürdigkeit des Großvaters und seine Bindung zu Bjarne sind wunderbar beschrieben und lassen einen richtig mitfühlen. Die Zwischenwelt ist beängstigend und beeindruckend zugleich. Die Beschreibungen von diesem Ort haben mich sehr gepackt. Auch die dort auftauchenden Charaktere sind sehr gut gewählt. Die in den Rückblenden beschrieben Liebesgeschichte ist schnörkellos schön, an manchen Stellen aber doch leider etwas plump. Das Ende hätte ich mir etwas offener gewünscht. Insgesamt habe ich die Lektüre sehr genossen und besonders die Eindrücke der Komawelt und die tiefen Emotionen haben mich sehr ergriffen und noch lange beschäftigt.
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am 5. Februar 2014
Bei einem Strandsegel-Wettrennen erleidet Bjarne einen schweren Unfall und fällt ins Koma. Zwischen Diesseits und Jenseits wacht er in einem leeren Krankenhaus auf, in dem auch andere Koma Patienten diese Welt teilen. Er muss sich entscheiden wie es mit ihm weitergehen soll... Ob er zurück ins Leben geht, indem er wieder aus dem Koma erwacht, oder ob er die Ausgangstür überschreitet, um das Leben zu verlassen.

In Rückblicken lernt man sein früheres reales Leben, die enge Beziehung zu seinem Großvater und seine große Liebe kennen.

Ein Buch über Entscheidungen, das Leben, die Liebe und das Loslassen. Ein Buch, dass zum Nachdenken anregt und obwohl das Thema an sich sehr traurig und melancholisch ist, war die Dosis genau richtig und hat mich trotzdem sehr positiv gestimmt, weil es doch sehr Hoffnungsvoll und voller Liebe ist.

Das Buch kam für mich zu einem sehr guten Zeitpunkt, weil ich selber einen sterbenskranken Patienten betreue, bei dem der Tod und das Sterben, aber auch das Leben und die Liebe ihn sehr beschäftigt und teilweise auch noch sehr große Angst macht.

Die gesamte Geschichte war für mich sehr überraschend, weil der Klappentext auch sehr wenig über den Inhalt preisgibt, aber dafür ist die Überraschung umso positiver. Ebenso spielt Bjarnes Leben in Schleswig-Holstein: Kiel, Heide, St.Peter-Ording,... Die Beschreibungen passen genau zu den realen Ortschaften und da ich auch aus Schleswig-Holstein bin, fühlte ich mich in dem Buch sofort sehr heimisch und der Geschichte verbunden.

Ohne zu viel verraten zu wollen ist das Ende einerseits sehr traurig, andererseits fand ich es unglaublich passend und glaubwürdig. Und lässt trotzdem Hoffnung schöpfen, dass es noch mehr gibt, als man ahnt...

" Das Wagnis der Liebe", sagte Großvater noch einmal und blickte zum Horizont. "Geh es ein, mein Junge. Es ist das Einzige auf dieser Welt, das sich lohnt."

Ein sehr schönes Buch, dass ich sehr gerne weiter empfehle und gerne gelesen habe :-)
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am 1. Februar 2014
"Das Wagnis der Liebe, sagte der Großvater noch einmal und blickte zum Horizont. Geh es ein, mein Junge. Es ist das einzige auf dieser Welt, das sich lohnt".
Nicht umsonst steht dieser Satz auf dem Buchrücken des Buches "Die Zauberlinie", denn er ist so wichtig! Bjarne hat ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Großvater, im Gegensatz zu dem zu seinen Eltern. Er erlebt, wie der Großvater die verstorbene Großmutter vermisst, selber erkrankt und für sich den Weg in ein Hospiz wählt. Bjarne nimmt Abschied von seinem Haus. Selber lernt er Antonia kennen, wo der Funke sofort überspringt, für Beide ist es die große Liebe. Dann passiert ein Unglück bei Bjarnes großer Leidenschaft, dem Strandsegeln.
Bjarne erwacht in einem seltsam stillen Krankenhaus, es stehen blaue Pantoffeln vor seinem Bett, und er lernt recht unterschiedliche Leute kennen, die auch in diesem Krankenhaus sind. Er liegt im Koma, wie die anderen im Krankenhaus auch! Jeder hat seine Aufgabe zu erledi-gen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Muss jeder über diese Zauberlinie gehen, die vor dem Krankenhaus verläuft?
Dieser Roman hat es in sich, Liebe, Sterben, Mut und eine Art Zwischenwelt der Komapatien-ten, die Wiedergeburt. Sehr viele Dinge werden hier in einer guten Form dargestellt. Nicht übermäßig lang gehalten, aber so sehr zum Nachdenken anregend. Die Geschichte um Bjarne ist einfach und gut geschrieben, und lebensumfassend, doch für mich schwer zu beschreiben. Der Versuch das "Dasein" eines Komapatienten darzustellen, in einer Art Krankenhaus, finde ich recht gelungen. Das Ganze ist mit einer gewissen Distanz geschrieben, vielleicht auch um dem Thema gerecht zu werden.
Die Liebe lässt uns hoffen, auf die Zeit nach unserem Dasein und auf ein Wiedertreffen?!
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am 30. Januar 2014
Klappentext
Ewige Liebe.
Gibt es sie wirklich?
Leben wir nur im Hier und Jetzt?
Was macht unser Leben aus?

Die Liebe zwischen Bjarne und Antonia ist etwas Besonderes. Aber kann sie auch die Grenzen des menschlichen Daseins überwinden?

„Das Wagnis der Liebe“, sagte Großvater noch einmal und blickte zum Horizont. „Geh es ein, mein Junge. Es ist das einzige auf dieser Welt, das sich lohnt.“

Gefangen zwischen Diesseits und Jenseits muss Bjarne dieses Wagnis auf sich nehmen …

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Bjarne ist ein junger Mann, der mitten im Leben steht. Gerade erst hat er seine große Liebe Antonia gefunden. Aber da reißt ihn ein Unfall beim Strandsegeln aus dem Leben. Er erwacht in einem Krankenhaus, das er so noch nie erlebt hat. Schnell steht fest, er liegt im Koma und das Krankenhaus, das er wahr nimmt, liegt zwischen den Welten.

Aber er ist nicht alleine dort. Es gibt einige unterschiedliche Menschen dort. Sie alle müssen erst noch eine Aufgabe in ihrem Leben erfüllen, bevor sie in die eine oder andere Welt gehen können.

In Rückblicken nimmt uns der Autor mit auf eine Reise. Der Leser lernt Bjarne kennen, seine Liebe zu Antonia und seine Liebe zum Strandsegeln. Und Bjarnes Großvater. Ein wundervoller Mann, der mir ans Herz gewachsen ist. Er zeigt Bjarne, dass es sich lohnt auf das große Wagnis der Liebe einzugehen, und dass diese Liebe nicht nur im Hier und Jetzt geschieht, sondern auch nach dem Tod weiter geht.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Zeigt es doch auf, dass eine Liebe auch nach dem Tod noch weiter lebt. Der Charakter des Großvaters hat mir am besten gefallen. Die endlose Liebe zu seiner Frau war in jedem Satz spürbar. Aber auch Bjarne hat mir gefallen. Muss er sich doch entscheiden wohin er gehen will, und vertraut auf die Worte seines Großvaters.

Koma ist gerade wieder einmal ein sehr aktuelles Thema. Es gibt viele Diskussionen darüber was Komapatienten wahr nehme und was nicht. Dem Autor gelingt hier ein Balanceakt, ohne dass es irgendwie abgehoben und kitschig wird, der zeigt was Komapatienten fühlen und hören könnten.

Auch für mich gibt es eine Liebe über den Tod hinaus. Als Christin weiß ich, dass es ein Leben nach den Tod gibt und dass ich dort all meine Lieben wieder sehen werde.

Ein wundervolles und einfühlsames Buch. Absolut lesenswert! ♥
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am 27. April 2015
Die wundervolle, innige Liebesbeziehung zwischen Bjarne und seiner Kommilitonin Antonia wird auf eine harte Probe gestellt. Durch einen schweren Sportunfall liegt Bjarne im Koma, gefangen in einer Welt jenseits der unsrigen und doch so nah, dass er die besorgten Stimmen an seinem Krankenbett wahrnehmen kann. Doch nichts ist für die Ewigkeit – auch seine Seele wird an den Punkt kommen, wo sie sich entscheiden muss. Zurück in seinen menschlichen Körper oder voran über die Zauberlinie in eine Welt des Friedens und der Erfüllung.
Dieser Roman ist ein Juwel unter den kürzeren, ergreifenden Liebes-und Lebensgeschichten. Er sensibilisiert den Leser für die dunklen, schweren Momente des menschlichen Daseins und stellt den Tod, das Sterben und das Loslassen in den Mittelpunkt der Handlung. Im Wesentlichen besticht er durch philosophische Betrachtungen, durch Glaubensgrundsätze und der festen Überzeugung, dass die Liebe zwischen zwei Menschen ein Leben überdauern kann. Darüber hinaus appelliert der Autor aber auch an die Achtsamkeit des Menschen, das Hier und Jetzt, die glücklichen Momente einzufangen, aufzubewahren und tief im Herzen zu verschließen. Denn unsere Lebenszeit ist begrenzt und wenn wir unsere Aufgabe hier auf Erden erfüllt haben, ist es an der Zeit sich zu verabschieden.
Fazit: Ein einfühlsamer, bewegender Roman der auch in dunklen Stunden Trost spenden kann. Der die große Liebe als Wagnis darstellt, welches man unbedingt eingehen sollte, auch auf die Gefahr hin, sie eines Tages ziehen lassen zu müssen. Absolute Leseempfehlung.
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am 16. Mai 2015
Durch einen Unfall mitten aus dem Leben gerissen, fristet der junge Student und begabte Sportler Bjarne sein Dasein in einer Art Zwischenwelt, sein Körper liegt im Koma, seine Seele kann sich aber unabhängig davon frei im Krankenhaus bewegen. Zurück kann er nicht, weitergehen ebensowenig, so versucht er, sich mit der neuen Lage zu arrangieren. Hilfe bekommt er dabei vorallem von Jochen, der sich schon seit Jahren in dieser Ebene aufhält. Er nimmt Bjarne unter seine Fittiche, erklärt ihm die „Regeln“ und stellt ihm die anderen Personen vor, die das gleiche Schicksal erlitten haben. Jochen ist aber viel mehr als Bjarnes Wegweiser durch das düstere Grau, der alte Mann erinnert ihn ganz stark an seinen Großvater Jahn, zu dem er zeitlebens eine sehr starke Bindung hatte. So wie Jahn ihm schon als Kind den notwendigen Halt gegeben hat, so ist jetzt dieser väterliche Freund für ihn da. Jochen ist es auch, der Bjarne über die titelspendende Zauberlinie aufklärt und ihn ermutigt, auf seine Weise mit dieser unglücklichen Situation umzugehen, denn nicht einmal diese Menschen, die keine Macht mehr über den eigenen Körper haben, sind handlungsunfähig, noch immer können sie über ihr Schicksal selbst entscheiden... nur wer bringt tatsächlich den Mut dafür auf, wenn man nicht wissen kann, ob dieser Weg der Richtige ist? Und vorallem: was kommt danach?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich „Die Zauberlinie“, ein wirklich interessanter Ansatz, der mich sofort angesprochen hat. Mir war dieser Roman allerdings an einigen Stellen zu kitschig, und auch wenn das Ende überraschend war, hat es mich leider ebensowenig überzeugt, für mich also kein Muss im Bücherregal.
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am 2. Februar 2014
...und besonders schwer aus eigenem Antrieb zu überschreiten. Nach einem Unfall mit seinem Strandsegler fällt Bjarne ins Koma und landet in einer Art Zwischenstation, einem Krankenhaus, das bis auf die wenigen Komapatienten verlassen ist. Jeder, der dort ist, hat noch eine Aufgabe zu Erfüllen, bevor sich entscheidet, ob der Weg zurück ins Leben oder über die Zauberlinie und damit in den Tod führt. Doch die Zauberlinie beschäftigt sich nicht nur mit Leben und Tod, sondern auch mit Seelenverwandschaft und der Liebe über den Tod und Generationen hinaus. "Die Zauberlinie" liest sich sehr gut, es entstehen sehr klare Bilder vor dem inneren Auge und die beschriebenen Charaktäre sind alle sehr kontrastreich. Die Gedanken und Motivationen des Protagonisten sind gut nachvollziehbar und erreichen, trotz einer fühlbaren Distanz Bjarnes zu sich selbst, sehr viel Tiefe. Alles in allem ein gutes Buch, das man mit Freude liest und dessen Inhalt auch Tage später noch nachhallt.
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am 6. Dezember 2013
Nach spätestens 20 Seiten entfaltet die Story ihren Zauber.
Ein wundervolles Buch das noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt.
Es sagt uns, dass sich ein jedermanns Leben binnen Sekunden für immer verändern kann und man stellt sich die Frage ? Habe ich meine Möglichkeiten genutzt ? Hab auch ICH noch Aufgaben zu erledigen?
Es gibt Bücher, die tief berühren, sowie einem lange im Gedächtnis bleiben, "Die Zauberlinie" ist so eins.
Ein einzigartiges, wunderbares Buch. Auch sprachlich ganz großartig!
Fazit: Unbedingt lesen!!
Einzigster Negativpunkt: Es war zu kurz!!
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