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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
Also ich kannte die Comics nicht, ich kannte die Story nicht und hab mich einfach mal berieseln lassen.

Meine Meinung: Der Film ist gut. Punkt. :-)

Ok, nun im Ernst: Man muss die Comic nicht kennen, wenn man sich von netter Action und Fantasy gern berieseln lässt.
Und das funktioniert dann auch. Die Story selbst...naja, ein wenig realitätsfern:
Ein Cop wird von seinem Partner erschossen und im Jenseits zu 100 Jahren Polizeidienst im Rest-In-Peace-Department verdonnert....
Wer da Tiefgang sucht, darf gerne auch nur einen Stern vergeben. A
Aber er dürfte dann auch einen Film mit einem exzentrischen Milliadär, der einen Roboterkampfanzug trägt, nicht mit mehr als einen Stern versehen ;-)
Aber dieser Streifen soll ja auch nur unterhalten - und das macht er meiner Meinung nach gut.

Die BluRay ist voll mit Extras, das Bild ist auch ohne 3D-Effekt klasse und der Ton wie so oft auf BluRay ebenfalls gut.

Tolle Action, eine Good-Cop-Bad-Cop-Rangelei und 90 Minuten, in denen ständig etwas passiert. Also:
Wer einfach nur Spaß haben möchte und kein Problem mit einer oberflächlichen und realitätsfernen Geschichte hat, ist hier gut aufgehoben.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2014
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace Department“ beschäftigt werden, an Hollywood verkaufen.

Aus dem Comic wurde wenig mehr als das Grundgerüst übernommen und der Film erzählt vom im Einsatz ums Leben gekommenmen Cop Nick Walker, der vom R.I.P.D. den bereits im 19. Jahrhundert getöteten US-Marshall Roycephus "Roy" Pulsipher als Partner zugeteilt bekommt. Als letzterer war zunächst Zach Galifianakis (“The Hangover“) vorgesehen, doch eigentlich ist kein anderer Darsteller als Jeff Bridges in dieser an seinen “Rooster“ Cogburn aus “True Grit“ erinnernden Rolle des polternden Revolverhelden denkbar.

Bridges'Zusammenspiel mit seinem Comicverfilmungs-erfahrenen Partner Ryan Reynolds funktioniert bestens. Wobei es noch zusätzlich amüsant ist, dass das Duo bei seinen Einsätzen von den Bürgern des heutigen Bostons als alter Chinese (Reynolds) und sexy Blondine (Bridges!)wahrgenommen wird. Kevin Bacon ist auch hier – wie schon in “X-Men – Erste Entscheidung" ein charismatischer Schurke, während der deutsche Regisseur Robert Schwentke die Darstellerin Mary-Louise Parker aus seinem Erfolgsfilm “R.E.D. – Älter, Härter, Besser“ übernahm.

Die Rechnung ging leider nicht auf und “R.I.P.D.“ spielte an den Kinokassen wenig mehr als die Hälfte seiner Produktionskosten von 130 Millionen Dollar ein. Dies sagt jedoch nichts über die zweifellos vorhandenen Qualitäten dieser rasant inszenierten und teilweise äußerst komischen Mischung aus “Men in Black“ und “Ghostbusters“ aus.

Abschließend sei noch angemerkt, dass die von DVD “R.I.P.D.“ im Gegensatz zur Blu-ray über keinerlei Bonusmaterial verfügt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2015
Ich habe wegen der schlechten Bewertungen lange gewartet bis ich mir diesen Film in 3D gekauft habe jedoch da er nun billiger war habe ich zugeschlagen.
Es handelt sich grob um verstorbene, die sich den Weg in den Himmel erleichtern können, wenn sie bei R.I.P.D. auf der Erde arbeiten und böse verstorbene Jagen die dort ihr Unwesen treiben. Nur haben sie nicht mehr ihre alte Gestallt und so ist aus ihm ein alter Chinese geworden jedoch er ist eine heiße Blondine. Das macht den Film um einiges lustiger wenn sie dann an einer Windschutzscheibe klebt usw. Sie finden heraus, daß jemand mit alten Artefakten ein Tor bauen will, um die Toten wieder ins Leben zu rufen und das ist eher schlecht für die Menschen.

Es gibt viele urigen Typen die an Außerirdische oder an deformierten Menschen erinnern die aber nur sie sehen können. Eine lustige Idee, der aber leider der letzte Schliff fehlt. Wer einen vierten Man in Black erwartet wird hier enttäuscht aber ich hatte nicht einmal die Vorschau gesehen und war überrascht wie gut der Film war trotz der vielen negativen Bewertungen.
Das 3D ist so gut wie bei einem Blockbuster wie z.B. Avengers. Es hat immer eine gute Tiefe und auch einige wenige Pop Outs habe ich gesehen. Also wirklich eine Empfehlung ihn in 3D zu sehen !

Fazit: Ein lustiger Film für zwischendurch der aber leider nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich wäre aber trotzdem froh wenn es eine Fortsetzung geben wird. Für 3D Liebhaben empfehle ich auf jeden Fall die 3D Version denn sie ist professionell gemacht !
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2014
...ansonsten kann man den Film wohl nicht richtig wertschätzen. Den Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese. Ich gehöre leider zu denen, die den Comic oder die Comcis nicht kennen und für mich war RIPD nicht annähernd so unterhaltend, wie ich es erhofft hatte. Ich will keinem Fan zu nahe treten, das ist ganz allein mein persönliches Empfinden und man sollte meine Meinung deshalb auch keinesfalls als allgemeine Qualitätsbewertung betrachten.

Kurz zur Story:
Ein Cop (Nick Walker) wird von seinem Partner hintergangen und ins Jenseits befördert, dort kommt er aber nicht an. Stattdessen landet er beim R.I.P.D., dem sogenannten Rest In Peace Department. Das ist eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, gefährliche Tote einzufangen, die den Weg ins Jenseits nicht wirklich angetreten haben und sich stattdessen auf der Erde verstecken. Walker nimmt das Angebot an, für das RIPD zu arbeiten und wird Partner des Cowboys Pulsipher.

Die Story ist gut und birgt viel Potenzial. Der Film schafft es aber nicht, dieses vollkommen auszuschöpfen. Ich bin ohnehin der Meinung, dass vieles, was in Comics funktioniert, nicht unbedingt immer auf die gleiche Weise auch in einem Film funktioniert. Diese Adaptionen müssen dementsprechend angepasst werden. Ob "RIPD" das geschafft hat, kann ich nicht wirklich beantworten. Was ich aber weiß ist, dass der Film für mich als Nicht-Kenner der Comics eher enttäuschend war. Statt mehr Zeit mit dem Kennenlernen des neuen Departments zu verbringen, rast der Film ziemlich schnell voran zum großen Finale, was die Story sehr kurz erscheinen lässt und meiner Meinung nach den Unterhaltungswert nicht komplett ausreizt.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren wohl die Animationen. Nun kamen hier schon Vergleiche mit Men In Black. Im Nachhinein betrachtet erkenne auch ich gewisse Parallelen, aber das will ich gar nicht mal kritisieren, denn stören tut es mich nicht. Jedoch muss ich sagen, dass dieses Stilmittel der animierten Bösewichte damals im Jahr 2000 noch ganz anders gewirkt hat als heute. Mit dem, was mittlerweile alles möglich ist, hätte man viel mehr herausholen können. Mit dem, was hier geliefert wird, haben die Produzenten weder sich noch den Zuschauern einen Gefallen getan. Dem ein oder anderen mag das gefallen, mir jedenfalls nicht. Es wirkt einfach zu billig und zieht die Story in gewisser Weise ins Lächerliche.

Ich will den Film aber auch nicht komplett vertäufeln, er hatte durchaus auch seine witzigen Momente. Jeff Bridges hat noch einiges herausgerissen und einen gewissen Charme hineingebracht, deshalb auch drei Sterne. Ryan Reynolds und seine Film-Freundin hingegen wirkten für mich schon wieder eher flach.

Fazit:
Für Fans vielleicht gelungen, mich konnte der Film nicht richtig unterhalten. Ich hab von vornherein nichts Tiefsinniges erwartet, aber für meinen Geschmack hätte der Film ruhig eine große Portion mehr Ernst bekommen können - und bessere Animationen, denn das Auge "isst" ja bekanntlich mit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2015
R.I.P.D. hat mit einer coolen Idee und einem interessanten Trailer mein Interesse geweckt. Leider ist der Trailer aber besser als der eigentliche Film.

Nick Walker ist ein Polizist und wird bei einem Einsatz ermordet. Daraufhin findet er sich als Toter im Rest in Peace Department wieder. Zusammen mit dem Cowboy Roy Pulsipher geht er daraufhin auf Streife, um einige Dämonen festzunehmen, die sich auf der Erde rumtreiben. Wie der Zufall so will, will natürlich gerade ein Dämon die Erde vernichten.

Rest in Peace Department hat mit seiner abgedrehten Idee schnell mein Interesse geweckt. Ich mochte den Wahnsinn und die Abgedrehte Art und Weise die der Trailer versprühte. Leider war der Film dann aber nicht so gut wie erwartet.
Er fängt eigentlich gut an, kommt schnell zur Sache und führt den Zuschauer in eben jenes R.I.P.D. Schnell merkte ich aber, dass dem Film etwas fehlt. Er zeigt zwar einige schön designte Monster und hat einige tolle Ideen, dennoch hat er nie so richtig gezündet. Und dafür gibt es vor allem 2 Gründe.
Zum einen haben mich schnell die Effekte gestört. Sie sind, wenn überhaupt, nur Mittelmaß. Die Dämonen sehen überdeutlich wie Effektmonster aus, sind körperlos und wirken wie hektisch animiert. Auch andere Effekte, gerade bezüglich der Darsteller, sehen schrecklich aus. Und schlechte Effekte werden in diesem CGI-lastigen Film schnell nervig, unangenehm und hinterlassen einen faden Beigeschmack.
Die zweite große Schwäche sind die nervigen Dialoge und Charaktere.
Eigentlich gut mit Ryan Reynolds (Green Lantern) und Jeff Bridges (The Big Lebowski) besetzt, gingen mir beide, vor allem Bridges, schnell auf die Nerven. Er overactet hier natürlich total, was für so einen Film auch absolut sinnig ist, nervt aber einfach nur. Dadurch werden auch die emotionalen Szenen lustig und die lustigen Szenen nervig. Regisseur Robert Schwentke (R.E.D.) hat eigentlich schon bewiesen, dass er ein gutes Händchen für Comedy hat, greift hier aber aus irgendeinem Grund kräftig daneben.
Durch eben jene Schwächen wird R.I.P.D. zu einem sehr langweiligen Film.

Fazit:
Rest in Peace Department hat einige tolle Ideen, kann diese aber nicht interessant genug umsetzen. Aus einem potentiell unterhaltsamen, abgedrehten Blockbuster, wird ein langweiliger, mit schlechten Sprüchen, nerviger Comedy und schlechten Effekten durchsetzter Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nick Walker (Ryan Reynolds) und sein Partner Bobby Hayes (Kevin Bacon) von der Bostoner Polizei sind ein eingespieltes Team, doch ganz sauber sind sie nicht: Nach Abschluss eines Falles sacken sie sichergestelltes Gold ein, statt es der Asservatenkammer zu übergeben. Als Nick eines Tages reumütig wird und das Gold abgeben will, wird er von Bobby buchstäblich ins Jenseits befördert. Dort wird er vor die Wahl gestellt: Entweder wegen Diebstahls direkt "nach unten", oder er leistet Dienst beim Rest In Peace Department (R.I.P.D.), wo er auf de Erde wandelnde Verbrecher einfängt, die offiziell tot sind, das aber nicht einsehen wollen. Nick sagt zu und bekommt als Partner/Ausbilder den Veteranen Roy Pulsipher (Jeff Bridges) zugeteilt. Im Einsatz entdeckt das Duo, dass Nicks ehemaliger Partner Bobby weitaus mehr Dreck am Stecken hat, als es zunächst den Anschein hatte. Und dann gilt es auch noch, das drohende jüngste Gericht aufzuhalten.

Kurz gesagt: Die ganze (auf einem relativ unbekannten Comic basierende) Geschichte ist wie Men In Black, nur mit Typen aus dem Jenseits statt mit Aliens. Es scheint, als hätten die Macher von R.I.P.D. etwas Originelles erzwingen wollen, was ihnen aber nicht so recht gelungen ist. Die Story ist, wenn man sich den ganzen oberflächlichen Jenseits-Firlefanz mal wegdenkt, ziemlich banal, und auch die Gags zünden nicht so wirklich. Überraschungen bleiben aus, und man weiß zumindest immer ungefähr, was als Nächstes passiert. Das Beste am Film ist der von Natur aus coole Jeff Bridges (der Mann hat immerhin den Dude in The Big Lebowski gespielt) als von sich selbst überzeugter Sheriff. Neben ihm bleibt der bubihafte Ryan Reynolds jedenfalls ziemlich blass. Dennoch kann R.I.P.D. ganz unterhaltsamer Stoff sein, wenn man eben nicht zu viel erwartet. Einmal kann man den Film ruhig gesehen haben - das reicht dann aber auch.
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am 21. Februar 2015
Lieber gut geklaut, als schlecht selbst gemacht.
Dies passt zu diesem Film, der auf einem (mir unbekannten) Comic basiert. Damit ist die Frage, ob der Film von MIB "geklaut" hat wohl eher überflüssig.
Trotzdem sind Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen. Ein "ungleiches" Ermittlerpaar, die sich ständig in der Wolle haben, kuriose Monster und eine verrückte Geschichte.
Selbst der Soundtrack ist dem von MIB nachempfunden.

Aber mal ehrlich: Wer MIB mochte, der wird diesen Film sicherlich auch mögen. Denn gerade die Kreaturen sind ein echter hingucker und ziemlich skuril. Die Geschichte ist interessant, auch wenn es nicht viel überraschendes gibt.
Die Geschichte ist durchaus komisch, wobei richtige Lacher konnte ich nicht finden (wobei mir das in letzter Zeit bei den modernen Filmen eh schwer fällt, da kringel ich mich doch eher bei alten Komödien).
Jeff Bridges als alternder Westernheld kommt ziemlich gut rüber und der Film unterhält ganz einfach ohne zu nerven.

Ein bekannterer zweiter Hauptdarsteller hätte den Film vermutlich besser getan, aber nun ist es einmal so. Technisch gesehen ist der Film auf jedenfall sehr gut und es geht ordentlich viel zu Bruch (bedeutend mehr als bei MIB).

Natürlich gibt es auch ein paar Logikfehler, aber es ist ja auch kein "Anspruchsvoller Film" mit Realismusanspruch.

FAZIT:
Nach den vielen schlechten Kommentaren hatte ich echt eine Filmische Gurke erwartet. Aber der Film ist so schlecht wirklich nicht. Ich konnte mich jedenfalls bei dieser Mischung aus Ghostbusters, Men in Black und Leathal Weapon jedenfalls gut unterhalten.
Ich denke, wenn man auf solche Filme mit Kreaturen und ausgfallener Geschichte steht, kann man sich hier ganz gut unterhalten.
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am 29. November 2014
Die Story: Zwei tote Cops werden im Jenseits dazu abkommandiert, mittels Avataren anarchistische Seelen auf der Erde einzufangen und stossen dabei auf das Unterfangen einer Gruppe Verschwörer, die Erde mit verdammten Seelen zu überfluten.
Klingt oberschräg, was?
Ist es auch.
Genau so schräg und aua-mässig, wie die Inszenierung, deren Logiklöcher die Grösse von Vulkankratern selten unterschreitet.
Macht aber nichts, denn der zackige Rundum-Klau, der sich mit seinen Storyelementen fast unverschämt stark bei "Men in Black" und "Ghostbusters" bedient, ist zumindest nie langweilig, im Gegenteil: Irre Figuren und masslose Trick-Action fetzen über den Bildschirm, dass einem Augen und Ohren flackern.
Es erstaunt, Jeff Bridge und Kevin Bacon hier zu sehen, und erstaunlicherweise wirkt letzerer als Untoter mit gespaltenem Schädel gar nicht so unsympathisch, ja, fast schon plausibel ... ;-)
Dumme und hollywood-weise Sprüche werden ähnlich schnell verschossen wie die leuchtende Munition, welche aus Untoten Ganztote macht, die dann in der Hölle landen.
Wer zum Feierabend mal was Turbulentes braucht und durchgeknallte Effekte liebt, oder einfach nur mal wieder Jeff Bridge sehen willen (wie ich), kann sich die NYPD-Persiflage durchaus mal antun.
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am 11. April 2015
Im Rest in Peace Department sind die besten Polizisten die das Zeitliche
gesegnet haben und tun dort ihren Dienst, um die Lebenden von den toten
Seelen zu beschützen die noch auf der Erde ihr Unwesen treiben.

Sheriff Roy Pulsifer, der im Wilden Westen schon seinen Dienst schob, bekommt
an seine Seite den jungen Cop Nick Walter gestellt, der von seinem Kollegen
erschossen wurde wegen einer Goldunterschlagung im Dienst.

Gemeinsam müssen sie versuchen eine Invasion der Untoten zu verhindern, die
man durch einen goldenen Jerichostab in die Wege leiten will.

Ich würde mal sagen es gibt so einige parallelen zu "Ghost-Nachricht von Sam" und
natürlich "Men in Black."
Jeff Bridges und Ryan Reynolds als Cop-Duo und Kevin Bacon als den Bösen,
aber auch sehenswert Mary-Louise Parker und Stephanie Szostak.

Ein amüsantes Toten-Cop-Spektakel, zwar sehenswert aber kein Knallerfilm.
Ist mit Action und Witz bestückt und wer MIB super findet, dem gefällt
vielleicht auch R.I.P.D.
Bild und Ton sind OK. mit Wendecover
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Als allererste ich kenn den Comic oder die Comics nicht zu R.I.P.D zwar nicht , aber dieser manchmal in ein bisschen Klamauk abdriftende
Action Film hat mich meiner Meinung nach bestens unterhalten! Ryan Reynolds , ok es ist Geschmacksache ob man diesen Schauspieler mag ist lustig, aber sarkastischer und lustiger ist Jeff Bridges alias the " Dude " aus The Big Lebowski ! Klar es wirkt vielleicht übertrieben und völlig abgehoben zwei Cops aus dem R.I.P.D wandeln auf der Erde als ,der eine ein alter Chinese in Gestalt und der andere als heiße Blondine ! Sie jagen verschiedene Menschen die in Wahrheit eine monsterliche Gestalt haben mit ihren geilen Knarren ! Ich konnte jetzt noch weitermachen endlos , will ich aber nicht ! Genügend andere Rezensenten haben die Story (Handlung ) ausführlich erläutert ! Fakt für mich ist ,der Film hat mich bestens unterhalten und Reynolds / Bridges sind ein lustiges und cooles Gespann / Duo und selbst in den wenig überdrehten Phasen des Films war er kein bisschen langweilig , wie nochmals betont meiner Meinung nach ! Kommt mir bitte keiner an und Sage mir es ware ein Klon aus der M.I.B Reihe ,auch wenn er fast ein paar Paralleln aufweist ! Egal ich für meinen Teil bin bestens unterhalten worden , leider kann ich keine Angaben zum Bild und Ton machen , da ich weder die DVD noch die BluRay besitze ! Hatte ihn mir einmalig auf XBoxLive in HD runtergestreamt ! Viel Spass beim Film !
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