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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz gut
Die Geschichte einmal anders erzählt. Geht als Draculafilm durchaus mit durch. Habe aber auch schon deutlich bessere Verfilmungen gesehen. gut
Vor 6 Monaten von Jacqueline Winkler veröffentlicht

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett...
Also ich habe ihn auf Englisch (und komplett) gesehen und fand ihn nicht so schlecht wie mein Vorrezensist. Vieles ist vorhersehbar, die Dialoge mögen nicht die besten sein aber es gibt wesentlich schlechtere Low Budget-Produktionen. Und ja, der Van Helsing-Darsteller ist echt grottenschlecht.

Auf der einen Seite sehen wir die wiedergeborene Frau von...
Vor 11 Monaten von ithmarquen veröffentlicht


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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett..., 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Dracula - Prince of Darkness (DVD)
Also ich habe ihn auf Englisch (und komplett) gesehen und fand ihn nicht so schlecht wie mein Vorrezensist. Vieles ist vorhersehbar, die Dialoge mögen nicht die besten sein aber es gibt wesentlich schlechtere Low Budget-Produktionen. Und ja, der Van Helsing-Darsteller ist echt grottenschlecht.

Auf der einen Seite sehen wir die wiedergeborene Frau von Dracula, Alina, die entführt wird, wie Dracula die Ähnlichkeit erkennt und damit hadert, ob er sie gleich u einer Vampirin macht oder damit wartet, bis sie sich erinnert oder in ihn verliebt hat. Auf der anderen Seite stehen ihr Ziehvater Van Helsing, ihre Schwester und ein Dieb, die sich mit einem Dämonentöter zusammenschließen und sich auf den Weg machen, das Dracula-Schloss zu finden und Alina zu retten. Sie haben eine Geheimwaffe dabei. Das einzige, das Dracula vernichten kann: Die Sense des Kain.
Zum Schluss treffen dann alle im Schloss aufeinander und es kommt zum Kampf.

Vor allem für uns Ladies - ich finde den Dracula-Darsteller heiß und der gute Junge sieht auch nicht schlecht aus:)

Alles in allem - kann man sich an einem verregneten/ verschneiten Abend gerne mal reinziehen, wenn man nichts besseres zu tun hat.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dracula - Ein Fantasy Märchenfilm, 7. Februar 2014
Dieser Dracula Film spiegelt nicht den klassischen Dracula wieder, den wir sonst kennen. Sondern erinnert dieser eher an eine Märchenfigur. Der Film ist auch kein teurer Blockbuster sondern eher ein B-Movie. Wobei durchaus Potenzial besteht. Eben ausbaufähig. Aber nunmal kein Gary Oldman oder Bela Lugosi.
In dem Film steht mehr die Liebe im Vordergrund und nicht der böse Vlad Tepes alias Dracula. Abgerundet wird das ganze mit einem Hauch Fantasy und Märchenstunde. Dieses Gefühl, dass ich ein Märchenfilm ansehe, hatte ich die ganze Zeit über.
Hin und wieder war auch eine witzige Szene darin enthalten und ein oooochchch ist das schön und wie romantisch am Ende. Aber ansonsten sollte man keine hohe Erwartungen an diesen Film haben.
Die Schauspieler sind hin und wieder ein bisschen lahm, auch wenn Jon Voight mitspielt (Das Vermächtnis der Tempelritter). Und der Text ist auch nicht immer der beste. Doch für einmal bis zweimal gucken reicht der Film aus. Wer also mal nachmittags bei schlechtem Wetter einen Film gucken möchte oder auch ein Dracula Fan ist, sollte sich den Film ruhig anschauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz gut, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dracula - Prince of Darkness (DVD)
Die Geschichte einmal anders erzählt. Geht als Draculafilm durchaus mit durch. Habe aber auch schon deutlich bessere Verfilmungen gesehen. gut
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dracula - Prince of Darkness - CouchCastle.de, 9. März 2014
Weil mein Hunger nach Fantasyfilmen aus Mangel an entsprechenden AAA-Titeln auch in Zukunft ungestillt bleiben wird und mich neulich der Blick mit „Schattenkrieger – The Shadow Cabal“ in die B-Movie-Ecke ausreichend gut unterhalten hat, werde ich weiterhin dem einen oder anderen günstigen Machwerk eine Chance geben – insofern der Ersteindruck stimmt. So landete nun „Dracula: Prince of Darkness“ dank ansprechendem Cover und nicht ganz so billig wirkendem Trailer in meinem Player. Und wieder war ich trotz gewisser Defizite recht zufrieden.

Dracula trifft auf Prinzessin Fantaghiro

Kennt ihr noch das italienische Schmalzmärchen „Prinzessin Fantaghiro“ aus den 90ern, bei dem Lamberto Bava Regie führte? Als Jugendlicher habe ich mir die Serie gerne in den Winterferien reingezogen, die in mancherlei Hinsicht gewisse Parallelen zu „Dracula: Prince of Darkness“ aufweist, wobei der Fürst der Vampire zum Glück dann doch nicht ganz so kitschig daherkommt.

Die Geschichte wird von einem animierten Intro à la 300, das sich wirklich blicken lassen kann und Hoffnung auf eine im Verhältnis ordentliche Produktion macht, gut eingeführt: Als Dracula einst auszog, um das Abendland vor Feinden zu verteidigen, kommt es daheim zu einem Putsch, der das Leben seiner geliebten Frau kostet. Nach seiner Rückkehr von Trauer übermannt, rächt er sich grausam an die Verräter und löst sich vom Christentum ab, um mittels Praktiken schwarzer Magie zum gefürchteten Vampiren zu werden. Hundert Jahre später zieht Van Helsing mit der hübschen Kreuzritterin Alina aus, um dem dunklen Fürsten den Garaus zu machen. Alina, die Draculas längst verstorbener Frau wie aus dem Gesicht geschnitten gleicht, lässt Dracula glauben, dass sie die Reinkarnation seiner Liebsten ist.

Das Drehbuch geht in Ordnung, das gilt sowohl für die Handlung selbst, die mit wenigen Längen auskommt, als auch für die Dialoge. Denn obwohl nicht jede Reaktion nachvollziehbar ist, so verliert der Anführer einer Diebesbande all seine Kumpane, schließt sich aber ohne großes Gezeter Van Helsing und Alina an, wirken die Gespräche insgesamt doch glaubhaft. Auch die meisten Darsteller spielen ihre Rollen mit nur gelegentlichem Overacting weitestgehend überzeugend. Die Kämpfe sind im Verhältnis gut choreographiert, sind manchmal etwas hölzern, Schnitzer wie Schläge, die am Ziel vorbeigehen, sucht man jedoch vergebens. Bessere Duelle sind locker möglich, weit schlechtere ebenso. Über einen ordentlichen Tittenbonus freut „Mann“ sich auch ganz gerne, zumal die meisten der von Dracula bezirzten Untertanen wirklich attraktiv sind.

Besonders die Protagonistin Alina macht nicht nur wegen ihrem hübschen Äußeren eine gute Figur, die in einer Szene, zur Freude des männlichen Publikums, ebenfalls blank zieht. Ihr Charakter ist ähnlich aufbrausend wie die bereits erwähnte Prinzessin Fantaghiro. Weitere Gemeinsamkeiten mit dem italienischen Mehrteiler ist nicht nur die theatralisch überspitzte Romantik, sondern das gesamte Bühnenbild an sich. Zwar ist Draculas Schloss deutlich sichtbar dem Computer entsprungen, die restlichen Kulissen wurden aber recht hochwertig per Hand geschaffen und haben diesen professionellen Modellbau-Touch. Man erkennt sofort, dass die Steinwände und Säulen aus Styropor bestehen, doch das Ergebnis hat seinen eigenen Charme. Auch die Kostüme wirken authentisch und sind nicht bloß x-beliebige Larp-Klamotten. Nur die Geheimwaffe, mit der es möglich ist, den unsterblichen Dracula ins Jenseits zu befördern, sieht nicht zuletzt wegen der fragwürdigen Funktionalität ziemlich billig aus. Zum Glück wird dieses grässliche Teil nur selten in die Linse gehalten.

Fazit

Wer nur mit Hollywood-Blockbuster glücklich wird und B-Movies generell ablehnt, der sollte „Dracula: Prince of Darkness“ unbedingt im Regal stehen lassen. Es gibt nämlich genügend Ecken und Kanten, mit denen der Perfektionist garantiert nicht warm wird, wobei dieser Streifen aufwendig genug produziert wurde, um sich vom billigen Trash, der nach dem schnellen Geld trachtet, abzugrenzen. Wer mit dem besonderen Charme eines gelungenen B-Movies etwas anfangen kann, sollte zumindest im Verleih einen Blick riskieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Film, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dracula - Prince of Darkness (DVD)
Anfangs dachte ich "Wieder ein Budget-Film". Doch ich sollte mich irren. Die Story ist klasse und die Charaktere auch sehr detailliert und ausgeprägt. Hier wirds einem definitiv nicht langweilig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen film mehr als schlecht, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dracula - Prince of Darkness (DVD)
Der Film hörte sich vom Lesen wirklich gut an,aber leider ist er wirklich schlecht gemacht.
Alles vorhersehbar.

Da ich Vampirfilme gerne mag,war ich von diesem enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Märchen für Erwachsene, 1. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
FSK 16 ist die korrekte Altersfreigabe
Der Film hat den Fokus nicht auf Kampfszenen, zeigt die Dracula-Verfilmung jedoch aus einer anderen Perspektive. Eher eine Märchenverfilmung
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2.0 von 5 Sternen Hände weg!, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dracula - Prince of Darkness (DVD)
Also das ist die mit Abstand schlechteste Verfilmung, die ich je gesehen habe!
Aber vielleicht ist es deshalb schon wieder gut?
Ich habe mich jedenfalls durch den Film regelrecht gekämpft!
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3.0 von 5 Sternen dvd, 30. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dracula - Prince of Darkness (DVD)
sooo gut war der film nicht, ich habe schon bessere gesehen, der verkäufer hat damit allerdings nichts zu tun, schade, sonst würde ich ihn zurückschicken
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3.0 von 5 Sternen Dracula, 9. November 2014
Man konnte es anschauen wenn man auf Vampire steht, aber ich hätte sehr viel mehr von diesem Titel erwartet.
Schade.
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Dracula - Prince of Darkness
Dracula - Prince of Darkness von Pearry Reginald Teo
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