Kundenrezensionen

108
4,4 von 5 Sternen
166/und die brennende Stadt
Format: Audio CDÄndern
Preis:3,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 27. Januar 2014
Es ist ein ganz normaler Tag auf dem Schrottplatz, als der Pensionär Samuel Reynolds, Ex-Hauptkommissar der Polizei von Rocky Beach und einst Kampfgenosse der drei Fragezeichen, bei seinen alten Freunden vorbeischaut.
Der alte Haudegen präsentiert ein knappes Rätsel seines kürzlich verstorbenen Bruders Adam, der leider ein Leben jenseits der Legalität gewählt hatte. Adams letzter Bankraub war eine verpfuschte Angelegenheit: Beute weg, Partner verschwunden, Adam danach für Jahre im Knast. Seinem Bruder Samuel, zu dem er in den letzten Jahren keinen Kontakt mehr hatte, hinterließ er nun eine Handvoll ominöser Hinweise. Die Spur führt ins ländliche Pennsylvania in eine sterbende, brennende Stadt.

Ich empfinde diese Folge als sehr aus einem Guss. Die Autoren verlieren sich nicht in Nebenkriegsschauplätzen, Finten und Parallelfällen. Schnurstracks gehen die drei Detektive dahin, wo es wehtut, und packen die Sache an, will sagen: machen sich ans Rätsel lösen. Der alte Held Reynolds wird dabei schnell zum Beiwerk, aber mich hat das keineswegs gestört. Die Hintergrundmusik bzw. -geräusche passen gut zur Geschichte und die Atmosphäre in der brennenden Stadt, besonders unter Tage, kommt wirklich sehr spannungsanheizend rüber. Der Fall ist sogar recht realistisch, jedenfalls meilenweit entfernt von Sportfolgen und eher konstruiert wirkenden Fantasie-Monster-Einlagen.

Wie von mehreren Kollegen hier bereits erwähnt, ist der hauptsächliche Schauplatz eine reale Stadt in den USA, ohne an dieser Stelle in Details zu gehen. Dieses "Entleihen" von tatsächlich existierenden interessanten Schauplätzen bringt echte Würze in die Serie, siehe auch Folge Nr. 131 "Haus des Schreckens", dessen Story an das "Winchester Mystery House" in San José anknüpft.

Eine Story ohne Firlefanz: gerne wieder.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2014
Inhalt: Ex-Kommissar Reynolds stattet den drei Detektiven einen Besuch ab. Es geht um das rätselhafte Testament seines Bruders, das Justus, Peter und Bob für ihren alten Freund entschlüsseln sollen. Ehe sie sich's versehen, stecken die drei ??? mitten in einem brandheißen Fall, der ihren vollen Einsatz verlangt. Denn das Erbe ruft düstere Gestalten auf den Plan - und die schrecken vor nichts zurück...

Handlung: Nachdem Justus, Peter und Bob in der vergangenen Folge den Westen der Vereinigten Staaten bereist und im Schatten des Giganten ihren Fall gelöst haben, verlangt dieser Fall einen langen Flug in den Osten, genauer nach Pennsylvania. Das beschauliche Centralia, auch real mitsamt der Kohlebrandthematik existent und heute von ganzen zehn Einwohnern bewohnt, ist dabei ein äußerst atmosphärischer Flecken Erde für den 166. Fall von Die drei ???. Christoph Ditterts Vorlage sieht einen Rätseltext, unerwartete Explosionen, Ablenkmanöver, Diebstahl und so einiges weiteres vor, was das Fanherz höher schlägen lässt. Justus, Peter und Bob rennen dabei gegen die Zeit und sind zunächst teils unbekannten Mitstreitern auf den Fersen, ehe es zum Showdown unter Tage kommt. Hier schnappt die Logikfalle wieder einmal zu, denn offenkundig begeben sich alle Protagonisten in allerhöchstes Gefahrengebiet, das sogar vom amerikanischen Staat als solches gekennzeichnet wird. Brisant ist die brennende Stadt jedenfalls und im Rahmen eines Jugendhörspiels geht dies auch in Ordnung. Während der Ermittlungsarbeiten rückt Kommissar Reynolds' Familiengeschichte in den Fokus, die von den drei Spürnasen teilweise erst noch offengelegt wird. Einen großen Anteil daran besitzt Bob, der tatsächlich wieder recherchieren darf und dabei auf neueste mediale Errungenschaften zurückgreift. Nebenbei bemerkt scheinen die drei beliebten Satzzeichen zwischen den Zeiten zu pendeln. Während man in der Zentrale noch hörbar die Wählscheibe aus den 70ern vernimmt, wird an anderer Stelle im Hörspiel ein Smartphone zur Indiziendokumentation verwendet. Es wäre schön, würden sich die Autoren hier auf einen einheitlichen Standard einigen.

Sprecher: Eine ideal geeignete Handlungsumgebung ist die brennende Stadt, doch wie sieht es mit ihren Bewohnern und Gästen aus? Das Sprecheraufgebot ist verhältnismäßig klein, die Leistung insgesamt durchschnittlich. Sven Dahlem verkörpert die Rolle des Mister Bennet, verfällt dabei aber allzu oft in normale Prosodie, während er versucht, eine eher quietschende als hohe Stimme aufzusetzen. Es bleibt ungeklärt, weshalb der selbsternannte Stadthistoriker und Stadtführer seine Rolle auf diese extreme Art und Weise einspricht. Saskia Weckler tritt erst gen Ende des Hörspiels auf, zeigt sich dann allerdings selbstkritisch. Ihre Leistung ist solide, aber unauffällig und setzt keine besonders nennenswerten Akzente. Demhingegen sorgt Wolfgang Draeger für die altbekannte Wohlfühlstimmung im Hörspiel. Als Kommissar Reynolds ist er zugleich Auftraggeber und er wirkt hörbar am Ausgang des Falles interessiert. Daneben präsentieren sich Oliver Rohrbeck als Justus Jonas, Jens Wawrczeck als Peter Shaw und Andreas Fröhlich als Bob Andrews hervorragend, wenngleich die Technik ihrer gesprochenen Sequenzen verwirrt. Ansonsten wirken Rüdiger Schulzki, Elga Schütz und recht spärlich Erzähler Thomas Fritsch am Hörspiel mit.

Musik und Effekte: Mehrere oben genannte Punkte gibt es hinsichtlich der Technik folglich zu klären. Zum einen das Klacken der Wählscheibe, während bei der Bedienung des Smartphones keine Geräusche anfallen. Dies ist zwar glaubwürdig, doch wirkt es zugleich wie eine Zeitreise zwischen einzelnen Szenen. In Centralia sorgen vor allem die technischen Produktionselemente für eine bedrohliche, beengende Stimmung, die unter Tage ihren Höhepunkt erreichen soll. Die Dramaturgie wird allerdings jäh unterbunden, als die drei ??? ihre Helme und Atemmasken aufsetzen (ihre Mitstreiter scheinen diese übrigens nicht zu benötigen!). Zum anderen hallen nämlich plötzlich die Stimmen, als wären die Protagonisten in die Zukunft gereist und sprächen aus dem Weltall zu den Hörern. Dieser Effekt misslingt jedenfalls gewaltig und ist der Situation unangemessen. André Minninger und Hella von der Osten-Sacken leisten grundsätzlich gute Arbeit. Der Fehler steckt allerdings im Detail. Musikalisch wird eine lockere Atmosphäre hergestellt, die bis in die Erzählsequenzen hineinreicht

Fazit: In der brennenden Stadt geht es gehörig atmosphärisch zu. Ein nachvollziehbarer Rätseltext, eine verlassene und hochinteressante Stadt sowie die Wiederkehr von Kommissar Reynolds passen gut zueinander. Außerdem ist klassische Detektivarbeit gefragt. Ein wenig erinnert der Fall somit an Die gefährliche Erbschaft und dürfte Freunden eben jener Folge gut gefallen. Aber auch so ist klar: Die drei ??? und die brennende Stadt fügt sich in die Riege der besseren Serienfolgen ein.

Note 2-
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2014
Der Ex-Kommissar Samuel Reynolds beauftragt die drei ??? einen Brief seines vor zwei Jahren verstorbenen kriminellen Bruders.
In diesem Brief soll das Versteck der Bankraubbeute, die Adam Reynolds vor langer Zeit geraubt hatte, in verschlüsselter Form angegeben sein. Die Spur führ die drei ??? in die brennende Stadt. Aber auch andere Leute sind hinter dieser Beute her.

Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebensprecher: 5 Sterne
Geschichte: 4 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 4 Sterne
Logik: 4 Sterne
Musik: 5 Sterne
Gesamt: 4,25 Sterne

Die Komposition zwischen der Musik und der Geschichte ist sehr gut getroffen. Auch die Hörspielsprecher leisten allesamt einen sehr ordentlichen Job ab. Die Spannungskurve bleibt die ganze Geschichte über auf einem hohen Niveau. Und man weiß in keinem Moment, wie diese Geschichte enden wird. Es wurde auch eine kleine Prise Humor in diese Geschichte eingebaut.
Alles in allem hat mir dieses Hörspiel sehr gut gefallen. Auch wenn die Geschichte bisweilen etwas ausufert, entwickelt sich zum Ende hin ein spannender Showdown, der diese Geschichte im guten Mittelfeld platzieren kann. Es ist zwar eine unspektakuläre Geschichte, die aber in ein sehr spannendes Hörspiel verwandelt wurde. Dafür gibt es gute 5 Sterne!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Der Plot um die Zentrumsstadt und deren brennendes Geheimnis im Untergrund langweilt trotz dem Gastauftritt von Kommissar R. Langsam finde ich diese immer billiger produzierte Hörspielserie wirklich öde. Die Befreiungsaktion mit den Feuerlöschern macht es deutlich. Sie hören sich wie Sprühsahne an, die ganze Szene ist bis ins lächerliche verzerrt und verhindern so jedes Abtauchen in die Welt von Rocky Beach. Mir fallen dutzender solcher Beispiele ein. Trotzdem höre ich mir die meisten Folgen zähneknirschend an, der guten Alten wegen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schauplatz dieser Folge ist die real existierende Stadt Centralia. Die drei Detektive werden von ihrem alten Freund Kommissar Reynolds beauftragt.
In regelmäßigen Abständen taucht der aus der Pensionierung wieder auf. Ich mag diese Folgen, sie erinnern immer an die alten Folgen. Schade das der alte Sprecher nicht mehr unter uns weilt.
Es lohnt sich auch mal hinter die Folge zu schauen und Hintergrundinformationen zu recherchieren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2014
Eine starke neue Folge der "Die drei ???" Serie, die aus der Feder von Christoph Dittert stammt und vom Europa Team ebenso klasse in ein Hörspiel voller Spannung, Nostalgie und Atmosphäre umgesetzt worden ist. Die drei Freunde werden von ihrem alten, mittlerweile in Rente befindlichen Polizeifreund, Kommissar Reynolds beauftragt, eine Botschaft seines bereits vor einiger Zeit verstorbenen Bruders zu entschlüsseln und das sich hinter diesem postumen Testament verbergende Rätsel zu lösen.
Und der Fall führt Justus, Peter und Bob nach Centralia, eine Stadt, die aufgrund diverser merkwürdiger Vorkommnisse in der Vergangenheit nunmehr verlassen ist. Doch schon bald bemerken die Detektive, dass sie nicht die einzigen sind, die dem Rätsel des Testaments auf den Spuren sind. Es beginnt ein spannender Wettlauf gegen die Zeit und gegen eine Gespielin, deren familierer Hintergrund sich im Laufe der Geschichte immer mehr auflöst und die plötzlich in einer verwandschaftlichen Verbandelung zum alten Kommissar steht. Und da sich der Kern des Rätsels um einen Bankraub aus früheren diebischen Zeiten des Bruders des Freundes der drei Detektive handelt, treibt hier nicht zuletzt der Wert des zu suchenden Gutes alle Beteiligten bei der Suche an.
Hier stimmt einfach alles. Der Titel des neuen Falles ist Programm und auch das Cover des Hörspiels ist hervorragend umgesetzt und steht in unmittelbarer Beziehung zur Vertonung. Die Sprecher haben sich von der tollen Vorlage beflügeln lassen und liefern hier wirklich Top-Leistungen ab. Die Dialoge sind zudem sehr gut von der Buchvorlage in das Hörspielmanuskript umgesetzt worden. Und auch wenn "Die drei ??? und die brennende Stadt" mit ganz wenigen Sprechern auskommt, so tut dieses der zeitlosen Faszination des Hörspiels keinen Abbruch.
Die Geräusche sind sehr gut und vor allem dicht und untermalen den neuen Fall sehr authentisch und atmosphärisch. Und auch die verwendeten Sounds sind in einer gesunden Mischung aus neueren und einigen alten Klanglandschaften zusammengestellt und laden den Hörer auch auf dieser Ebene zu einer guten Stunde zeitloser Hörspielunterhaltung ein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2014
Ein überaus spannender und auf herrliche Weise klassischer Fall erwartet die Hörer in der 166. Epsisode der drei ???.

Zur Story: Justus, Peter und Bob geraten in diesem Fall aus der Feder von Christoph Dittert in die Ereignisse um Hauptkommissar Reynolds verstorbenen Bruder Adam. Dieser hat ein Rätsel hinterlassen, das unsere drei findigen Freunde in die Geisterstadt Centralia führt. Dort wütet seit den 60er-Jahren ein gewaltiges Feuer untertage. Die drei ??? müssen all ihren Mut zusammennehmen, um das Rätsel in der Tiefe zu klären...

Der Titel meiner Rezension ist durchaus zielführend. Herr Dittert bedient sich in diesem Fall an den Motiven aus dem Horror-Film/Game "Silent Hill". Eine Stadt, in deren Tiefen es seit Jahrzehnten brennt. Was könnte eine bessere Kulisse für einen drei ???-Fall bieten, als so ein Szenario?
Ich fand die Buchvorlage schon prima und muss sagen, dass mir die Umsetzung als Hörspiel fast noch besser gefällt.
Das Script, die Sprecher, die Musik, alles passt hervorragend zueinander und ergibt einen spannenden, rätselhaften Krimi, der uns zu einem verblüffenden Ende führt. Alle Protagonisten, außer den drei ??? und Samuel Reynolds wirken potentiell verdächtig und das Rätsel aus alter Zeit hat eine herrliche Authentizität, die man bei vielen anderen Folgen der letzten Jahre eher suchen musste (vergleiche "Grusel auf Campbell Castle").
Kurz: Dieser Fall entführt die Hörerschaft gleichzeitig in die Vergangenheit, in eine lebensbedrohliche Gegenwart und vor allem in die Tiefen unter der brennenden Stadt.
5 Sterne und Daumen hoch!

P.S.: Wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Stadt Centralia tatsächlich existiert. Danke dafür. War mir zwar klar, aber die Steilvorlage gen "Silent Hill" als Grundimpression liegt einfach zu nahe.
44 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Bereits vor zwei Jahren starb Kommissar Reynolds Halbbruder Adam, doch erst jetzt wurde ihm durch einen Notar der letzte Wille des einstigen Häftlings übergeben. Der pensionierte Kommissar vermutet, dass ihm sein Bruder das Versteck seiner Beute aus einem Bankraub mitteilen wollte, doch da das Schriftstück als Rätseltext verfasst wurde, ist die Entzifferung gar nicht so leicht. So wendet er sich an seine alten Bekannten, die ???.
Ein neuer Schauplatz betritt die Bühne in der umfangreichen ???-Serie, denn diese Folge führt die Jungs aus dem heimatlichen Kalifornien in eine kleine Stadt in Pennsylvania. Ein US-Bundesstaat, der bisher noch nicht als Handlungsort herhalten durfte.
Die Krimistory ist alles in allem nichts Besonderes, sondern solider Krimidurchschnitt. Man bekommt es mit einer mehr oder weniger interessanten Rätselbotschaft zu tun und etwas subtiler Action, nämlich ein seit Jahrzehnten brennendes Untertagebergwerk. Der Plot geht im Großen und Ganzen in Ordnung, ist aber nicht der absolute Überraschungshammer. Leider wird der Figur des Bösewichts sehr wenig Handlungsraum und Sprechzeit zugestanden. Das dämpft sowohl den Spannungsfaktor als auch die Hörfreude.
Schön ist es, dass man mit Hauptkommissar a. D. Samuel Reynolds mal wieder eine Serienfigur trifft, die man noch aus der Anfangszeit der ???-Reihe kennt (zuletzt in 154/Botschaft aus der Unterwelt), auch wenn dieser hier eher eine Statistenrolle zugestanden wird.
Fazit: 08/15-Hörspiel, ohne höheren Wiedererkennungswert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 15. April 2015
Wem kommt die Story bekannt vor? Die Drei Fragezeichen bekommen früher oder später Wind von einem ''Schatz'' der von jemandem vor ein paar Jahrzehnten versteckt worden sein soll. Das Versteck ist in etwa genauso originell wie üblich; und natürlich findet sich mal wieder ein gieriger Klaus- aus- Buxdehude der sich lieber unter der Erde, unter tödlichen Bedingungen verschütten lässt als von seinem Wahnsinn abzulassen. Das Schema sollte eingefleischten Drei Fragezeichen Fans bekannt sein. Generell ist die Story eher fade. Der einzige Lichtblick war der alte Mann der einfach mal jedem der es hören wollte den wichtigen Tipp gibt, wo in etwa denn das Gut gelagert sein kann.

Team: 4/5
Story:2-3/5
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2014
Inhalt: Kommissar Reynolds bittet die drei Fragezeichen ihm in einer privaten Angelegenheit zu helfen. Sein schon vor einiger Zeit verstorbener Bruder Adam, das schwarze Schaf der Familie, ließ ihm durch seinen Anwalt einen Brief zukommen. Der Text ist allerdings mehr als rätselhaft... Reynolds vermutet einen Zusammenhang mit Adams krimineller Vergangenheit und beauftragt die drei Detektive das Rätsel zu lösen. Schnell wird klar, sie sind nicht die einzigen auf der Suche nach Antworten und so beginnt eine feurige Jagt nach der Wahrheit...

Der 166. Fall hält wieder einmal ein paar klassische Elemente bereit (zB den mysteriösen Rätseltext), die einen an alte Zeiten erinnern ohne jedoch wie neu aufgewärmt zu wirken. Die Geschichte verfolgt ein klares Ziel und es fällt leicht den Geschehnissen zu folgen. Eine tolle Atmosphäre und die dazu passende Musikuntermalung/Geräuschkulisse machen das Hörspiel zu einem wirklich hörenswerten Fall. Die Story schafft es den Spannungsbogen auf einem durchweg guten Level zu halten, und kurz vorm Ende seinen absoluten Höhepunkt zu finden. Die Sprecher zeigen erneut eine super Leistung. Auch wenn das eine oder andere doch recht schnell abzusehen oder nicht ganz perfekt gewählt ist, so mindert es nicht den Hörspaß. Alles in allem eine Folge mit Ecken und Kanten und dennoch eine runde Sache, die man auch gut ein zweitesmal hören kann...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
170/Straße des Grauens
170/Straße des Grauens von Die drei ??? (Audio CD - 2014)

165/Im Schatten des Giganten
165/Im Schatten des Giganten von Die drei ??? (Audio CD - 2013)

167/und das Blaue Biest
167/und das Blaue Biest von Die drei ??? (Audio CD - 2014)