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Kundenrezensionen

108
4,4 von 5 Sternen
166/und die brennende Stadt
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Januar 2014
Es ist ein ganz normaler Tag auf dem Schrottplatz, als der Pensionär Samuel Reynolds, Ex-Hauptkommissar der Polizei von Rocky Beach und einst Kampfgenosse der drei Fragezeichen, bei seinen alten Freunden vorbeischaut.
Der alte Haudegen präsentiert ein knappes Rätsel seines kürzlich verstorbenen Bruders Adam, der leider ein Leben jenseits der Legalität gewählt hatte. Adams letzter Bankraub war eine verpfuschte Angelegenheit: Beute weg, Partner verschwunden, Adam danach für Jahre im Knast. Seinem Bruder Samuel, zu dem er in den letzten Jahren keinen Kontakt mehr hatte, hinterließ er nun eine Handvoll ominöser Hinweise. Die Spur führt ins ländliche Pennsylvania in eine sterbende, brennende Stadt.

Ich empfinde diese Folge als sehr aus einem Guss. Die Autoren verlieren sich nicht in Nebenkriegsschauplätzen, Finten und Parallelfällen. Schnurstracks gehen die drei Detektive dahin, wo es wehtut, und packen die Sache an, will sagen: machen sich ans Rätsel lösen. Der alte Held Reynolds wird dabei schnell zum Beiwerk, aber mich hat das keineswegs gestört. Die Hintergrundmusik bzw. -geräusche passen gut zur Geschichte und die Atmosphäre in der brennenden Stadt, besonders unter Tage, kommt wirklich sehr spannungsanheizend rüber. Der Fall ist sogar recht realistisch, jedenfalls meilenweit entfernt von Sportfolgen und eher konstruiert wirkenden Fantasie-Monster-Einlagen.

Wie von mehreren Kollegen hier bereits erwähnt, ist der hauptsächliche Schauplatz eine reale Stadt in den USA, ohne an dieser Stelle in Details zu gehen. Dieses "Entleihen" von tatsächlich existierenden interessanten Schauplätzen bringt echte Würze in die Serie, siehe auch Folge Nr. 131 "Haus des Schreckens", dessen Story an das "Winchester Mystery House" in San José anknüpft.

Eine Story ohne Firlefanz: gerne wieder.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2014
Der Ex-Kommissar Samuel Reynolds beauftragt die drei ??? einen Brief seines vor zwei Jahren verstorbenen kriminellen Bruders.
In diesem Brief soll das Versteck der Bankraubbeute, die Adam Reynolds vor langer Zeit geraubt hatte, in verschlüsselter Form angegeben sein. Die Spur führ die drei ??? in die brennende Stadt. Aber auch andere Leute sind hinter dieser Beute her.

Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebensprecher: 5 Sterne
Geschichte: 4 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 4 Sterne
Logik: 4 Sterne
Musik: 5 Sterne
Gesamt: 4,25 Sterne

Die Komposition zwischen der Musik und der Geschichte ist sehr gut getroffen. Auch die Hörspielsprecher leisten allesamt einen sehr ordentlichen Job ab. Die Spannungskurve bleibt die ganze Geschichte über auf einem hohen Niveau. Und man weiß in keinem Moment, wie diese Geschichte enden wird. Es wurde auch eine kleine Prise Humor in diese Geschichte eingebaut.
Alles in allem hat mir dieses Hörspiel sehr gut gefallen. Auch wenn die Geschichte bisweilen etwas ausufert, entwickelt sich zum Ende hin ein spannender Showdown, der diese Geschichte im guten Mittelfeld platzieren kann. Es ist zwar eine unspektakuläre Geschichte, die aber in ein sehr spannendes Hörspiel verwandelt wurde. Dafür gibt es gute 5 Sterne!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2014
Ein überaus spannender und auf herrliche Weise klassischer Fall erwartet die Hörer in der 166. Epsisode der drei ???.

Zur Story: Justus, Peter und Bob geraten in diesem Fall aus der Feder von Christoph Dittert in die Ereignisse um Hauptkommissar Reynolds verstorbenen Bruder Adam. Dieser hat ein Rätsel hinterlassen, das unsere drei findigen Freunde in die Geisterstadt Centralia führt. Dort wütet seit den 60er-Jahren ein gewaltiges Feuer untertage. Die drei ??? müssen all ihren Mut zusammennehmen, um das Rätsel in der Tiefe zu klären...

Der Titel meiner Rezension ist durchaus zielführend. Herr Dittert bedient sich in diesem Fall an den Motiven aus dem Horror-Film/Game "Silent Hill". Eine Stadt, in deren Tiefen es seit Jahrzehnten brennt. Was könnte eine bessere Kulisse für einen drei ???-Fall bieten, als so ein Szenario?
Ich fand die Buchvorlage schon prima und muss sagen, dass mir die Umsetzung als Hörspiel fast noch besser gefällt.
Das Script, die Sprecher, die Musik, alles passt hervorragend zueinander und ergibt einen spannenden, rätselhaften Krimi, der uns zu einem verblüffenden Ende führt. Alle Protagonisten, außer den drei ??? und Samuel Reynolds wirken potentiell verdächtig und das Rätsel aus alter Zeit hat eine herrliche Authentizität, die man bei vielen anderen Folgen der letzten Jahre eher suchen musste (vergleiche "Grusel auf Campbell Castle").
Kurz: Dieser Fall entführt die Hörerschaft gleichzeitig in die Vergangenheit, in eine lebensbedrohliche Gegenwart und vor allem in die Tiefen unter der brennenden Stadt.
5 Sterne und Daumen hoch!

P.S.: Wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Stadt Centralia tatsächlich existiert. Danke dafür. War mir zwar klar, aber die Steilvorlage gen "Silent Hill" als Grundimpression liegt einfach zu nahe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Der Plot um die Zentrumsstadt und deren brennendes Geheimnis im Untergrund langweilt trotz dem Gastauftritt von Kommissar R. Langsam finde ich diese immer billiger produzierte Hörspielserie wirklich öde. Die Befreiungsaktion mit den Feuerlöschern macht es deutlich. Sie hören sich wie Sprühsahne an, die ganze Szene ist bis ins lächerliche verzerrt und verhindern so jedes Abtauchen in die Welt von Rocky Beach. Mir fallen dutzender solcher Beispiele ein. Trotzdem höre ich mir die meisten Folgen zähneknirschend an, der guten Alten wegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schauplatz dieser Folge ist die real existierende Stadt Centralia. Die drei Detektive werden von ihrem alten Freund Kommissar Reynolds beauftragt.
In regelmäßigen Abständen taucht der aus der Pensionierung wieder auf. Ich mag diese Folgen, sie erinnern immer an die alten Folgen. Schade das der alte Sprecher nicht mehr unter uns weilt.
Es lohnt sich auch mal hinter die Folge zu schauen und Hintergrundinformationen zu recherchieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2014
Eine starke neue Folge der "Die drei ???" Serie, die aus der Feder von Christoph Dittert stammt und vom Europa Team ebenso klasse in ein Hörspiel voller Spannung, Nostalgie und Atmosphäre umgesetzt worden ist. Die drei Freunde werden von ihrem alten, mittlerweile in Rente befindlichen Polizeifreund, Kommissar Reynolds beauftragt, eine Botschaft seines bereits vor einiger Zeit verstorbenen Bruders zu entschlüsseln und das sich hinter diesem postumen Testament verbergende Rätsel zu lösen.
Und der Fall führt Justus, Peter und Bob nach Centralia, eine Stadt, die aufgrund diverser merkwürdiger Vorkommnisse in der Vergangenheit nunmehr verlassen ist. Doch schon bald bemerken die Detektive, dass sie nicht die einzigen sind, die dem Rätsel des Testaments auf den Spuren sind. Es beginnt ein spannender Wettlauf gegen die Zeit und gegen eine Gespielin, deren familierer Hintergrund sich im Laufe der Geschichte immer mehr auflöst und die plötzlich in einer verwandschaftlichen Verbandelung zum alten Kommissar steht. Und da sich der Kern des Rätsels um einen Bankraub aus früheren diebischen Zeiten des Bruders des Freundes der drei Detektive handelt, treibt hier nicht zuletzt der Wert des zu suchenden Gutes alle Beteiligten bei der Suche an.
Hier stimmt einfach alles. Der Titel des neuen Falles ist Programm und auch das Cover des Hörspiels ist hervorragend umgesetzt und steht in unmittelbarer Beziehung zur Vertonung. Die Sprecher haben sich von der tollen Vorlage beflügeln lassen und liefern hier wirklich Top-Leistungen ab. Die Dialoge sind zudem sehr gut von der Buchvorlage in das Hörspielmanuskript umgesetzt worden. Und auch wenn "Die drei ??? und die brennende Stadt" mit ganz wenigen Sprechern auskommt, so tut dieses der zeitlosen Faszination des Hörspiels keinen Abbruch.
Die Geräusche sind sehr gut und vor allem dicht und untermalen den neuen Fall sehr authentisch und atmosphärisch. Und auch die verwendeten Sounds sind in einer gesunden Mischung aus neueren und einigen alten Klanglandschaften zusammengestellt und laden den Hörer auch auf dieser Ebene zu einer guten Stunde zeitloser Hörspielunterhaltung ein.
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Bereits vor zwei Jahren starb Kommissar Reynolds Halbbruder Adam, doch erst jetzt wurde ihm durch einen Notar der letzte Wille des einstigen Häftlings übergeben. Der pensionierte Kommissar vermutet, dass ihm sein Bruder das Versteck seiner Beute aus einem Bankraub mitteilen wollte, doch da das Schriftstück als Rätseltext verfasst wurde, ist die Entzifferung gar nicht so leicht. So wendet er sich an seine alten Bekannten, die ???.
Ein neuer Schauplatz betritt die Bühne in der umfangreichen ???-Serie, denn diese Folge führt die Jungs aus dem heimatlichen Kalifornien in eine kleine Stadt in Pennsylvania. Ein US-Bundesstaat, der bisher noch nicht als Handlungsort herhalten durfte.
Die Krimistory ist alles in allem nichts Besonderes, sondern solider Krimidurchschnitt. Man bekommt es mit einer mehr oder weniger interessanten Rätselbotschaft zu tun und etwas subtiler Action, nämlich ein seit Jahrzehnten brennendes Untertagebergwerk. Der Plot geht im Großen und Ganzen in Ordnung, ist aber nicht der absolute Überraschungshammer. Leider wird der Figur des Bösewichts sehr wenig Handlungsraum und Sprechzeit zugestanden. Das dämpft sowohl den Spannungsfaktor als auch die Hörfreude.
Schön ist es, dass man mit Hauptkommissar a. D. Samuel Reynolds mal wieder eine Serienfigur trifft, die man noch aus der Anfangszeit der ???-Reihe kennt (zuletzt in 154/Botschaft aus der Unterwelt), auch wenn dieser hier eher eine Statistenrolle zugestanden wird.
Fazit: 08/15-Hörspiel, ohne höheren Wiedererkennungswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Erster Eindruck: Ausflug in eine hitzige Umgebung

Samuel Reynolds, Ex-Kommissar und ehemaliger Kampfgefährte der drei ???, bittet das Detektivtrio in einer privaten Angelegenheit um ihre Hilfe. Sein verstorbener Bruder Adam ist in seinem Leben auf die schiefe Bahn geraten und hat sich mit seinem Bruder entzweit. Noch vor seinem Tod hat er seinem Bruder über einen Anwalt ein Rätsel aufgegeben. Und die Hinweise führen mitten in eine seit Jahren brennende Stadt...

Real existierende Ortschaften sind nicht unbedingt die Regel bei den drei ???, schon deren Heimatstadt Rocky Beach ist der Phantasie entsprungen, Hollywood wird dafür aber ab und an erwähnt. In der 166. Folge wird jedoch ein nicht ganz so bekannter, aber ebenso realer Schauplatz gewählt: Centralia, die brennende Stadt, die mit ihrer bedrückenden und düsteren Atmosphäre das Gefühl dieser Folge bestimmt. Zuallererst jedoch steht ein Wiederhören mit Samuel Reynolds auf dem Plan, der in die Grundzüge der Folge einführt und auch die Ehre hat, die Visitenkarte der Hobbydetektive vorzulesen. Recht schnell brechen die drei ??? dann in die brennende Stadt auf, die sehr intensiv beschrieben wurde und ihre stimmungsvolle Wirkung voll entfaltet. Und auch die Geschichte vermag zu gefallen, baut eine durchgängige Spannungskurve auf und schafft es damit, den Hörer kurzweilig zu unterhalten. Immer passiert etwas Entscheidendes, die drei Detektive werden immer auf Trab gehalten. Auch dass sie nicht immer zusammen agieren, sondern auch getrennt voneinander sind, hilft der Dynamik der Handlung. Und auch die Auflösung des Ganzen kann mit einigen gelungenen und überraschenden Elementen aufwarten und fügt sich gut ein. Schön, dass auch mal mehr Action eingebaut ist und nicht alles nur von Justus in diversen Dialogen gelöst wird. Diese Folge hat mir mal wieder richtig gut gefallen und ist eine der stärksten der letzten Zeit.

Auch die Sprecher machen ihre Sache hier hervorragend, ein stimmiger und gut gemischter Cast hat sich hier zusammengefunden. Wolfgang Draeger ist hier mal wieder als Samuel Reynolds zu hören. Seine Stimme ist deutlich gealtert, aber immer noch wunderbar intensiv und mit eingängiger Betonung versehen. Sven Dahlem spricht Mr. Bennet sehr professionell, er kann diese Rolle mit vielen Facetten gekonnt herüberbringen. Saskia Weckler hinterlässt als eine der wenigen Damen in der Sprecherriege dieser Folge einen bleibenden Eindruck und spricht mit viel Energie. Thomas Fritsch, Rüdiger Schulski und Elga Schütz sind ebenfalls zu hören.

Die akustische Umsetzung dieser Folge ist sehr stimmungsvoll gelungen. Düstere Musik und atmosphärische Klänge setzen besonders die unterirdischen Szenen unter der brennenden Stadt sehr stimmungsvoll um. Auch die Geräuschkulisse ist insgesamt sehr gut gelungen und kann die Szenen lebendiger und stellenweise dramatischer machen. Auffällig dabei ist lediglich, dass sich anscheinend Timmy von den Fünf Freunden in dieses Hörspiel verirrt hat.

Natürlich wurde das Motiv der brennenden Stadt auch auf dem Cover umgesetzt. So ist ein Straßenzug zu sehen, bei dem der Asphalt durch die starke Hitze aufbricht, die sich auftuenden Spalten leuchten dabei in einem dunklen Orangerot und sorgen gepaart mit der dunklen Umgebung und der Silhouette eines rennenden Mannes für eine sehr eindringliche Wirkung, die bestens mit der Geschichte harmoniert.

Fazit: Die Einbindung der real existierenden brennenden Stadt ist perfekt gelungen, vor dieser Umgebung wirkt die Folge unheimlich und düster. Dabei kann die erzählte Geschichte mit ihren Wendungen und den kurzweiligen und handlungsbetonten Dialogen für Spannung sorgen. So müssen die drei ??? klingen!
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am 15. April 2015
Wem kommt die Story bekannt vor? Die Drei Fragezeichen bekommen früher oder später Wind von einem ''Schatz'' der von jemandem vor ein paar Jahrzehnten versteckt worden sein soll. Das Versteck ist in etwa genauso originell wie üblich; und natürlich findet sich mal wieder ein gieriger Klaus- aus- Buxdehude der sich lieber unter der Erde, unter tödlichen Bedingungen verschütten lässt als von seinem Wahnsinn abzulassen. Das Schema sollte eingefleischten Drei Fragezeichen Fans bekannt sein. Generell ist die Story eher fade. Der einzige Lichtblick war der alte Mann der einfach mal jedem der es hören wollte den wichtigen Tipp gibt, wo in etwa denn das Gut gelagert sein kann.

Team: 4/5
Story:2-3/5
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2014
Inhalt: Kommissar Reynolds bittet die drei Fragezeichen ihm in einer privaten Angelegenheit zu helfen. Sein schon vor einiger Zeit verstorbener Bruder Adam, das schwarze Schaf der Familie, ließ ihm durch seinen Anwalt einen Brief zukommen. Der Text ist allerdings mehr als rätselhaft... Reynolds vermutet einen Zusammenhang mit Adams krimineller Vergangenheit und beauftragt die drei Detektive das Rätsel zu lösen. Schnell wird klar, sie sind nicht die einzigen auf der Suche nach Antworten und so beginnt eine feurige Jagt nach der Wahrheit...

Der 166. Fall hält wieder einmal ein paar klassische Elemente bereit (zB den mysteriösen Rätseltext), die einen an alte Zeiten erinnern ohne jedoch wie neu aufgewärmt zu wirken. Die Geschichte verfolgt ein klares Ziel und es fällt leicht den Geschehnissen zu folgen. Eine tolle Atmosphäre und die dazu passende Musikuntermalung/Geräuschkulisse machen das Hörspiel zu einem wirklich hörenswerten Fall. Die Story schafft es den Spannungsbogen auf einem durchweg guten Level zu halten, und kurz vorm Ende seinen absoluten Höhepunkt zu finden. Die Sprecher zeigen erneut eine super Leistung. Auch wenn das eine oder andere doch recht schnell abzusehen oder nicht ganz perfekt gewählt ist, so mindert es nicht den Hörspaß. Alles in allem eine Folge mit Ecken und Kanten und dennoch eine runde Sache, die man auch gut ein zweitesmal hören kann...
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