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am 21. September 2012
Allmählich fallen mir die Unterschiede zwischen den Jungs auf. Grady ist schroff und immer ruhelos [...] Reeve sitzt beinahe völlig still da, aber anstelle der Gelassenheit, die Ethan ausstrahlt - den es überhaupt nicht zu kratzen scheint, was um ihn herum vorgeht - wirkt Reeve so, als würde er seine ganze Energie zurückhalten. Keine Ahnung, worauf er wartet.
[S. 118]

Erster Satz:
"Re-cycelt, re-duziert, re-generiert!"

Inhalt:
Der einzige Wunsch, der jungen Jenna, war es immer nur ein Teil von etwas zu sein. Und in ihrem Großstadtleben, ist sie sogar viel mehr als das: Sie ist die Hauptorganisatorin, einer Naturschutzverbindung an ihrer Schule. Zusammen mit ihrer Besten Freundin, ist sie Teil von Demonstrationen und anderen Aktionen für den Umweltschutz. Hier fühlt sich Jenna wohl, hier ist sie in ihrer kleinen Welt. Doch ihre so sichere Welt, scheint zu bröckeln, als die Ehekrise ihrer Eltern neue, viel greifbarere Dimensionen annimmt.
Was bleibt: Die Flucht. Also packt Jenna ihre sieben Sachen und macht sich auf, zu ihrer Patentante, nach Kanada. Hier will sie den Sommer verbringen.
Noch weiß sie nicht, dass dieser Sommer, alles verändern wird. Denn noch denkt Jenna, dass sie in der Wildnis Kanadas, als führende Umweltspezialistin, all ihren Problemen gewachsen ist. Doch wie falsch sie damit liegt, wird ihr spätestens nach ihrer Ankunft bewusst. Denn neben "Natur pur", muss sich das junge Mädchen auch ganz anderen Dingen stellen. So lernt sie die bissige Stieftochter ihrer Patentante kennen und dessen Freunde: den mürrische Grady, den liebenswerten Ethan und den geheimnisvollen Reeve. Doch ein Teil ihrer Gruppe zu werden ist schwerer als erwartet, denn das kleine Großstadtmädchen, passt so gar nicht in die Wildnis Kanadas...

Idee/ Umsetzung:
Bei manchen Werken, muss man nur das Cover und den Titel betrachten und man kann sich sofort, ein ganz genaues Bild, der sich versteckenden Geschichte machen. Auch "Mein perketer Sommer" ist solch ein Werk. Ich nenne sie auch immer gerne: Die Sommerbücher. Was sind also jene Sommerbücher? Es sind Werke, die eine gewisse Leichtigkeit, Anziehung und Fröhlichkeit verströmen, denn man weiß ganz genau, dass solch ein Buch, nur ein Happy End haben kann. Meistens sind Sommerbücher auch sehr vorhersehbar, was aber nie wirklich schlimm ist, denn auch dies ist ein Teil ihrers Charakters und macht sie eben zu jener Lektüre, die wir nur allzu gerne in unsere Strandtasche packen. "Mein perfekter Sommer" ist in allen Punkten ein ganz typisches Sommerbuch und genau jenes hat es für meinen Urlaub so besonders gemacht. Trotzdem hatte es auch einige Überraschungen und eigene Züge aufzuweisen, welche ihm einen gewissen Charme und eine besondere Eigenheit verliehen haben. Auch wenn die Idee hinter den Seiten nicht neu ist, vermag dieses Werk zu überzeugen, wenn man bereit ist, sich von hohen Ansprüchen zu lösen und sich einfach entführen lässt in diese kurzwellige, seichte und leichte Geschichte.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Abby McDonald ist, passend zum Inhalt des Buches, sehr einfach und leicht. Da aus der Ich-Perspektive beschrieben wird, bekommt der Leser einen guten Einblick in das Innenleben der Hauptfigur, die ihre ganz eigenen Probleme in sich trägt. Trotz allem bleibt die Art und Weise, von Abby McDonald, die Geschichte an ihre Leser zu bringen, recht oberflächlich und lässt wenig Tiefgang auffinden. Es bleibt also wieder zu sagen, dass der Schreibstil zwar recht angenehm, jedoch auch nichts für einen Leser ist, der mit sehr hohen Ansprüchen in das Werk rauscht. Ähnlich wie bei der Idee, findet sich auch hier eine gewisse Ungezwungenheit und Leichtigkeit, die wohl nicht jeder Zielgruppe zusagen wird, sich aber durchaus an das Gesamtbild des Werkes anpasst und so von Anfang an, keine großen Ansprüche verspricht.

Charaktere:
Auch bei den Figuren, lässt sich der leichte, lockere und eher oberflächlichere, rote Faden der Gesamtgeschichte wiederfinden. Außer Jenna, dessen Sicht durch die Ich-Perspektive sehr gut offengelegt wird, bleiben viele andere Buchfiguren, ohne jeglichen Tiefgang zurück. Zwar wird jeder Charakter am Rande angeschnitten und somit seine Hauptwesenszüge, seine Wünsche, Ängste und Probleme umrissen, doch viele tiefgehendere Faktoren bleiben hinter der Oberfläche verborgen. Doch auch wie bei den anderen Punkten, kann ich nur wieder betonen, dass die Geschichte dadurch keinen Charme verliert. Denn sie ist kurzwellig und einfach und dazu gedacht, ihre Leser glücklich zu machen und dies schafft sie alle Male, eben durch ihre unkomplizierte Art. Man kann sich ganz fallen lassen und in diesem Werk versinken und hat dabei nie das Gefühl, irgendetwas würde fehlen. Jede Figur passt sehr gut in diesen "perfekten Sommer" und verleiht ihm, durch seine Art, einen ganz besonderen Beigeschmack. Besonders die Vielfalt der Figuren hat mir unglaublich gut gefallen. Denn gerade dadurch entseht ein großer Spielraum zur Identifikation.

Cover/ Titel/ Innengestaltung:
Das Cover der Geschichte gefällt mir sehr gut, es passt zum Inhalt und kennzeichnet das Werk als: "Sommerbuch". Auch der Titel kennzeichnet es als solches, jedoch gefällt mir dieser nicht. Denn in meinen Augen, passt er so gar nicht zur Geschichte und ist viel zu allgemein formuliert. Da sagt mir der englische Titel schon viel mehr zu: "Boys, bears and a serious pair of hiking boots".
Dieser bereitet auf die Kernpunkte der Geschichte vor und passt so viel besser zur Atmosphähre des Werkes.
Die Innengestaltung, ist relativ schlicht gehalten. Die Kapitel sind nummeriert und werden einzig und allein durch die entsprechende Kapitelzahl eingeleitet.

Fazit:
Sommer, Sonne, Strand & mehr! Und was naürlich auch nicht fehlen darf: Ein seichtes, leichtes und glücklich machendes Sommerbuch. "Mein perfekter Sommer" , schreit in allen Punkten laut: "Ja" und kann sich so ganz ohne Umschweife, als typische Sommerlektüre outen. Durch eine einfache Idee, einen unkomplizierten Handlungsstrang und dem erwarteten Happy End, entführt es einen von Seite zu Seite, in die Wildnis Kanadas. Begleitet werden wir durch Jenna, das typische Großstadtmädchen, die uns durch ihre lockere und leicht naive Art und Weise, in den wohl abenteuerlichsten Sommer ihre Lebens mitnimmt.
Doch Vorsicht: Wer mit zu vielen Erwartungen hinter Jenna herrauscht und eine tiefgehende Lektüre sucht, wird sich weder vor den Seiten, noch hinter den Seiten, in Kanada, recht wohlfühlen.
Wer jedoch auf eine kurzwellige, fröhliche und seichte Geschichte aus ist, zwischen Strand, Liegestuhl und Sonnenschirm, ganz bereit sich fallen zu lassen, der wird mit Abby McDonald und ihrer Jenna, ein paar schöne und lustige Stunden erleben. Deshalb gibt es von mir, diesmal nur eine bedingte Kaufempfehlung
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am 24. Februar 2014
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und fand es sehr nett. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger.

Geschrieben ist es in der Ich-Form aus der Sicht von Jenna. Der Anfang des Buches hat mich doch ein wenig doof drein schauen lassen. Da es gleich mal mit einem Haufen von Umweltschutz usw. zu tun hat. Das war für mich mal ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Aber nach ein paar Seiten wurde es dann für mich interessanter. Man erfährt nach und nach wie es Jenna ging und warum sie dieses Umwelt retten macht/gemacht hat. Man erfährt von ihren persönlichen Problemen. Ich fands lustig zu lesen. Es war interessant zu lesen wie sie versucht in ihre neue Clique hineinzukommen.

Der Schluss kam mir dann doch ein bisschen zu schnell. Es gab keinen Epilog jedoch erfährt man trotzdem auf den letzten paar Seiten, wie sich die Sache entwickelt. Sozusagen ein kleiner Blick in die Zukunft. Fand ich toll geschrieben und war auf jeden Fall mal was anderes.

Gehört auf jeden Fall in den Teenie Genre kann man aber auch als Young Adult lesen.

Fazit: Lustige und süße Geschichte für zwischendurch, aber definitv kein Buch, das unter die Haut geht!
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am 11. Juli 2012
Obwohl sie sich häufig sehr ähnlich sind, kann ich doch nicht genug von ihnen kriegen. Gerade wenn das Wetter nicht so richtig mitspielt, man aber trotzdem die eigentlich so warme Jahreszeit genießen möchte, sind Sommerbücher die perfekte Methode die vielen Wolken am Himmel zu ignorieren und sich stattdessen eine schön sommerliche Umgebung vorzustellen. Auch von "Mein perfekter Sommer" erhoffte ich mir diesen Effekt.
Schon beim Lesen des Klappentextes wird klar, dass man es hier nicht mit dem typischen Sommer-Sonne-Strand-Buch zu tun hat. Denn die Protagonistin Jenna fährt über den Sommer zu ihrer Patentante, die in einem kleinen von Wäldern und Wildnis umgebenen Kaff in Kanada wohnt. Jenna versucht damit der Ehekriese ihrer Eltern zu entgehen und außerdem wollte sie als begeisterte Umweltschützerin schon immer mal der Natur näher kommen als es bei den Parkbesuchen in ihrem Heimatort der Fall ist. Die rauhe Natur ist allerdings ganz anders, als sie es sich erträumt hatte, und auch das Freunde finden ist nicht so einfach wie erhofft. Schließlich halten sie alle für eine Großstadttussi und sind genervt von ihrem Weltverbesserungswahn.
Es dauerte nicht lange, bis ich von Jenna und ihren Bemühungen für die Umwelt beeindruckt war. Zunächst hielt ich sie für etwas übertrieben dargestellt, doch schon nach ein paar Seiten empfand ich Jenna als erfrischend neuartige Hauptfigur für so ein Sommerbuch. Eigentlich ist sie nämlich ziemlich gewöhnlich, nur durch ihre Ideale unterscheidet sie sich von vielen altbekannten Heldinnen. Es fällt nicht schwer, sich in sie hineinzuversetzen. Bodenständig ist Jenna in jedem Fall, auch wenn mich ihre etwas unsensible Ader am Anfang doch häufiger gestört hat. Aber wie heißt es so schön? Es gibt keine Rose ohne Dornen und genau das ist hier der Fall.
Auch wenn man sich die anderen Figuren ansieht, findet man viele Porzellanseiten, die hier und da von Ecken und Kanten durchbrochen werden. Keiner der von Abby McDonald erschaffenen Figuren ist perfekt, allerdings auch nicht langweilig oder überkandidelt und so macht es wahnsinnig viel Spaß sie langsam zu ergründen und die vielen Kabbeleien mit Jenna mitzuerleben.
Die Handlung setzt sich größtenteils aus Jennas Fortschritten in der kleinen kanadischen Stadt zusammen. Atemberaubend ist der Plot zwar nicht, aber ihre Bemühungen waren genug, um mich bei Laune zu halten. Es sollte einem eben bewusst sein, dass man hier ein Jugendbuch frei von Fantasy vor sich hat und die Geschichte dementsprechend auch nicht von vielen überraschenden Twists und Turns lebt. Vielmehr bezieht sich die Autorin auf Jennas Entwicklung und die ist tatsächlich gut dargestellt. Auch ihre Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen. Dabei kann man Abby McDonalds Schreibstil nicht mal als außergewöhnlich gefühlsbetont oder poetisch beschreiben. Er ist locker, voller jugendsprachlicher Ausdrücke und beschreibt ziemlich schlicht, was in und um Jenna vor sich geht. Allerdings macht dieser Stil das Buch auch zu sommerlich leichter Lektüre.
Dass so ein aktuelles Thema wie der Umweltschutz in einem eher leichten Buch für Teenager angesprochen wird, hat mich tatsächlich überrascht. Allerdings ist die Thematik auch nicht aufdringlich, sondern vielmehr gut in die Coming-of-Age-Geschichte um Jenna eingebettet. Man merkt eindeutig, dass schwarz-weiß-Malerei selten zutrifft und man viele Kompromisse eingehen muss. Wie die Autorin ihre Hauptfigur diese Tatsache allmählich realisieren lässt, ist außerordentlich gut gelungen. Auch ich hatte am Ende das Gefühl, aus diesem Buch so einiges mitgenommen zu haben. Und deshalb kann ich nicht anders, als dieses Buch mit einem Lächeln in Erinnerung zu behalten.

"Mein perfekter Sommer" ist Sommerlektüre der besseren Sorte - sympathische und authentische Figuren, ein einfacher Schreibstil und lebensnahe Situationen zeichnen das Buch aus. Dass Umweltschutz, der Kampf für die eigenen Ideale und die damit oftmals verbundenen Kompromisse eine so große Rolle spielen, ist das Tüpfelchen auf dem i. Die Neugierde auf Abby McDonalds weitere Werke wurde bei mir geweckt und deshalb kann ich nicht anders, als euch diese mal lustige, mal traurige, sehr sommerliche Geschichte ans Herz zu legen!
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am 8. November 2014
Der Klappentext hat mich gereizt und wenn man vier Wochen bei seinen Großeltern ist, braucht man einfach genügend Lesestoff.
In der ersten Hälfte des Buches wusste ich nicht so ganz, weshalb ich es eigentlich weiter gelesen habe.
Dieser anfängliche Umweltfanatismus hat mich ziemlich gestört und die Konflikte, die dadurch entstanden sind, schwer lesbar gemacht. Erst als sich Jenna's Sichtweise auf die Welt und die Umwelt verändert und sich bessere Kontakte zwischen den Protagonisten aufgebaut haben, habe ich das Buch sehr gerne weiter gelesen.
Auch jetzt lese ich die letzten Kapitel mal gerne zwischendruch auf ZUgfahrten oder in einer Lernpause.
Sprich: Hat man den ersten Teil hinter sich, ist das Buch eine echte empfehlung. McDonald spricht hier auf ein thema an, dass nicht in jedem Buch Thema ist und auch nicht immer so leicht übernehmbar ist, an und hat es grandios übermittelt.
Eine gute Lektüre für heiße Tage oder langweilige Zugfahrten:)
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am 16. Mai 2015
Inhalt:
Jenna verbringt ihren Sommer bei einer Freundin der Familie in Kanada. Dort hat der Green-Teen nicht nur mit der Tochter Fiona und den einheimischen Jungs, sondern auch mit der Natur und den wilden Tieren zu kämpfen.

Meine Meinung:

Das Cover ist super hübsch. Das dunkle pink und mit dem Titel und darüber ein Bild/Foto von einer großartigen Landschaft. Da möchte man sofort genau an diesem Ort sein.
Zu Beginn des Buches dachte ich mir gleich, ob Jenna mit ihren Ansichten zu Natur- und Umweltschutz so gut bei den anderen Teenagern in Kanada ankommen wird. Als sie dort eintrifft, lernt sie schnell, wie es mit ihrer „Ferien-Schwester“ laufen wird. Man kann erahnen, dass Jenna eigentlich nur das Beste für die anderen möchte, es aber nicht gut aufgefasst wird. Erst als die sich in die Gruppe der Jugendlichen integrieren kann, und aufregende Abenteuer erlebt, kann sie sich mit der „wilden“ Natur anfreunden.
Dieses Buch hat mir sehr viel Fernweh bereitet. Die Autorin hat es geschafft, die traumhafte Natur von Kanada so zu beschreiben, das ich mich richtig dorthin versetzen konnte.
Sprachlich konnte mich dieses Buch absolut begeistern. Leicht und locker wird die Geschichte um Jenna erzählt. Auch die Landschaft wird dem Leser so beschrieben, dass er sich mit Jenna in den Wäldern, am See oder in dem Ort fühlt.

Fazit: Ein Jugendbuch das begeistert. Man leidet mit Jenna und erlebt aufregendes in der traumhaften Kulisse von Kanada. Absolute Leseempfehlung.
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am 8. Januar 2015
Mein perfekter Sommer - bei diesem Titel erwartet man sich eine schöne Geschichte, leicht zu lesen und mit fröhlichem Inhalt. Genau das bekommt man auch, wenn man sich dieses Buch kauft.
Jenna erzählt in der Ich-Perspektive und in der Gegenwart, ihre Gedanken sind sehr leicht nachzuvollziehen. Die anderen Figuren werden ebenfalls gut dargestellt, manchmal sind sie etwas zu einfach gestrickt, oder ihre Handlungen scheinen übertrieben, was aber auch an Jennas Wahrnehmung liegen kann, da sie in dem Dorf ja niemanden kennt und zuerst mal ziemlich verwirrt von dem "Kaff" ist.
Erzählt wird der ganze Sommer, von Schulschluss bis ein paar Tage vor der Jennas Abfahrt aus der Heimat ihrer Tante. Als Leser bemerkt man so sehr schön die Veränderungen, die Jenna in diesem Sommer durchmachte, besonders, als gegen Ende ein unerwarteter Besuch kommt.
Anfangs war das Buch, wie ich zugeben muss, ein bisschen langweilig, da die Figuren nicht sehr authentisch und gut ausgearbeitet wirkten, doch nach und nach sind sie mir wie die Geschichte ans Herz gewachsen.
Alles in allem ist "Mein perfekter Sommer", wie schon gesagt, eine wundervolle Lektüre für Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren, ideal natürlich für den Urlaub.
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am 23. Juli 2014
Oh, Abby McDonald...ich komme nicht umhin zu sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Ich fand Summer of Love einfach so toll, dass ich unbedingt das nächste Buch der Autorin hinterher schieben musste und dieses hier ist es dann geworden. Ich mochte das Buch und sein Konzept sehr gerne, aber im großen und ganzen hatte es leider seine Längen. Jenna ist jemand gewesen, mit dem ich nicht sofort warm geworden bin. Sie ist irgendwie ein bisschen Öko/Umwelt mäßig drauf und hat mich damit später ziemlich genervt. Es ist nämlich so, dass sie sich in der Stadt, in der sie lebt sehr engagiert und dann, als sie Natur pur vor Augen hat schraubt sie ordentlich zurück. Eigentlich hätte sie da ja so richtig aufdrehen müssen, aber das kam erst später und fand ich sehr widersprüchlich. Mal abgesehen davon ist sie mir mit der Zeit aber doch ans Herz gewachsen, besonders dank ihrer Tollpatschigkeit. Sie freundet sich mit drei Freunden aus der Gegend an und das war auch mal was anderes. Durch die Nebencharaktere wurde ordentlich Schwung in die Handlunge gebracht. Alle haben so ihre kleinen und großen Probleme und das Netz der Freundschaft, dass die Autorin hier gesponnen hat, mochte ich sehr gerne. Ich fand zudem toll, dass die Familie von Jenna auch eine Rolle gespielt hat und dieses typische Miteinander war einfach sehr amüsant.

Was den Plot betrifft gab es viel Neues, dass ich so nicht nicht gelesen habe. Das lag sicher zum einem an dem tollen Setting (KANADA!!!) und all dem Potenzial, dass die Orte dort mit sich gebracht haben. Leider war es oftmals aber auch so, dass mir die Handlung an vielen Stellen zu langsam voran geschritten ist. Es gab immer wieder diese Durchhänger in der Geschichte und dabei hatte das Buch schon einen ersichtlichen roten Faden. Manche der Entwicklungen im Bezug auf Beziehungen waren einfach zuuuuu gedehnt beschrieben. Und ich muss sagen, dass ich so manche Wende am Ende echt doof fand. Die Autorin hat versucht alle Konflikte zu klären und das wirkte nach der Durststrecke dann doch etwas sehr gehetzt. Die Liebesgeschichte ist dafür wieder ein Pluspunkt gewesen. Sie war süß und fluffig wie ein Marshmallow und hat mir sehr gut gefallen.

Alles in allem also eine nette Geschichte, typisch Sommerbuch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. August 2013
Jenna freut sich auf ihren Sommer in Kanada bei ihrer Patentante. Natur pur, süße Jungs und ein großer Abstand zur Ehekrise ihrer Eltern.
Doch alles hört sich schöner an als es ist, denn die Natur ist alles andere als idyllisch und die Menschen skeptisch und zurückhaltend gegenüber Jenna. Und dann ist da noch Fiona, Tante Susies Stieftochter, die ihre Wut immer an Anderen auslässt. Und Reeve, der verschlossen, aber umso attraktiver auf Jenna wirkt. Für sie kein leichter Sommer.
Mit „Mein perfekter Sommer“ hat Abby McDonald ein leichtes, unterhaltsames, sommerliches Jugendbuch geschrieben, das eine bestimmte Tiefe besitzt, aber die Oberflächlichkeit leider nicht ganz ablegen kann.
Die Charaktere sind nett, aber nicht facettenreich.
Jenna ging mir zu Beginn mit ihrer Naivität und ihrem übertriebenen, eher kopflosen Umweltschutz und Predigen darüber etwas auf die Nerven, aber im Lauf der Geschichte wandelt sie sich und kommt auch zum Umdenken.
Besonders gut gefielen mir die Landschaftsbeschreibungen über Kanada und die Wahl, dieses schöne Land als Kulisse für die Geschichte zu nehmen. Man bekommt große Lust auf eine Reise nach Kanada und spürt beim Lesen richtig, wie die dortige Natur lebendig wird.
Geschrieben ist die Geschichte mit einem flüssigen, leichten Schreibstil und das Buch liest sich auch recht zügig.
Mir hat die Idee gut gefallen, wobei das Ende etwas plötzlich kam und mich auch ein bisschen ernüchtert zurück ließ.
Trotzdem ist „Mein perfekter Sommer“ ein schönes Sommerbuch, das unterhaltsame Lesestunden bereitet und Lust auf Kanada macht.
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am 28. September 2012
Also, ich fand das Buch toll... da Kanada auch eines meiner Reiseziele sein soll fand ich es toll wie die Natur und alles da beschrieben wurde und ich konnte es mir ziemlich bildlich vorstellen.

der Titel "mein perfekter Sommer" ist aber meiner Meinung nach ziemlich unpassend, da Jenna's Sommer erst auf den letzten Seiten so richig perfekt wird.
Der Text war leicht zu lesen und gut zu verstehn... allerdings muss ich bemerken das mir ziemlich viele Rechtschreibfehler aufgefallen sind, worauf ich eig. nie achte ;)

Ein perfekter Sommerroman, ich kann es nur weiterempfelen :)
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am 25. November 2013
die Geschichte ist ganz nett gewesen ,aber mehr auch nicht .solchen Geschichten sind für zwischendurch oder unterwegs ganz nett.alles in allem nicht schlecht
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