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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Nachfolger
Ich war ja schon ein großer Fan von Jakes Debüt und schon sehr gespannt auf sein zweites Werk. Shangri La wird dem, von Kritikern hoch gelobten, ersten Album auf jeden Fall gerecht. Es gibt einige Veränderungen im Sound, aber auch viele bekannte Klänge. Eine sehr gelungene Mischung aus härteren und sanfteren Songs.

Das Album wird...
Vor 13 Monaten von Regina Völkl veröffentlicht

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk
Auf dem Vorgänger gab es keinen Song der mir nicht gefallen hätte. Eine Seltenheit. Das neue Album ist rauer, ja. Aber bedeutet dies dass es somit auch besser ist? Ich finde nicht. Ich vermisse gerade die Melodien aus dem ersten Album die eingängig waren aber nicht abgedroschen, ohrwurmtauglich aber nicht durchkommerzialisiert. Mich nimmt da leider gar...
Vor 12 Monaten von Friccs veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Nachfolger, 15. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Ich war ja schon ein großer Fan von Jakes Debüt und schon sehr gespannt auf sein zweites Werk. Shangri La wird dem, von Kritikern hoch gelobten, ersten Album auf jeden Fall gerecht. Es gibt einige Veränderungen im Sound, aber auch viele bekannte Klänge. Eine sehr gelungene Mischung aus härteren und sanfteren Songs.

Das Album wird gleich mit einem eher Rock 'n' Roll-ig klingenden Seitenhieb auf Bands wie One Direction eröffnet. Die Feindschaft ist ja bekannt genug. Der Song mach definitiv Laune auf mehr und stimmt Hörer auf die eher rockigen (fast schon in die Richtung Punk gehenden) Hits "Slumville Sunrise" und "What doesn't kill you" ein.

Darauf folgt die erste Ballade "Me and you". Ich fand schon Songs wie "Broken" oder "Someplace" toll und bin daher natürlich auch von "Me and You" begeistert. Der Refrain ist sehr melodisch und hat mich sofort mitgerissen. Genauso ging es mir bei "Simple Pleasures" (mein absoluter Favorit!) und "A Song about Love".

Weiter gibt es leichte Akustik-Songs wie "Messed up Kids", "Kitchen Table" und "Pine Trees". Bei "All your Reasons" (den man vielleicht auch schon auf der Tour hören durfte) gibt's zwar wieder E-Gitarre, aber dennoch mehr sanfte Klänge. "Kingpin" ist dann wieder ein richtig rockiger Song, der jeden aus dem Sitz reisst! Zum Schluss gibt es wieder eine Art Outro "Storm passes away", ähnlich wie "Fire" im gemütlichen Country-Style.

Alles in allem eine sehr runde Sache, bei der man wirklich hören kann wie Jake durch die lange Tour und die Zusammenarbeit mit anderen Musikern um einiges reifer geworden ist und sich selbst trotzdem treu bleibt. In einer Sache muss ich mich aber meinem Vorredner anschließen: ein Sologitarre fehlt. In manchen Songs wurden schon kurze Soli eingebaut, allerdings ist da noch mehr rauszuholen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum Shangri La, 16. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Schon das Erstlingswerk von Jake Bugg hat mich beeindruckt. Ensprechend war ich gespannt auf das Folgealbum, zumal dieses auch noch unter Aufsicht von Rick Rubin entstanden ist.

Ich stellte mir die Frage ob Jake Bugg sein Selbstbewusst ertönendes spielen und singen eventuell dadurch verlieren könnte ?
Hat er aber nicht ! Shangri La ertönt genau so frisch und Selbstbewusst wie das Debüt Album. Der Ausflug nach Malibu hat ihm sichtlich gut getan, denn er hat hörbar dazu gelernt.

Geschickt schlägt man auf dem neuen Album die Brücke zwischen bewährten Stücken, die auch auf dem Debüt hätten schon sein können, und neuem. Das Album ist insgesamt fetziger und rockiger als der Vorgänger, und trotzdem sehr ausgewogen.

Schon der Einstieg mit "Theres's A Beast And We All Feed It" ist Super. Eigentlich ist mir dieser Song zu kurz, da er wirklich genial ist. Danach geht es mit dem bereits im Vorfeld veröffentlichtem "Slumville Sunrise" und "What Doesn't Kill You" weiter. Musikalisch und gesanglich kommen die 2 Songs rotzig-frech daher..."This place is just not for me, I say it all the time"... so kann das wohl nur ein Jake Bugg singen. ;-)
"Me And You" befördert einem zurück in seinen Sessel um einfach nur zu zu hören. Wunderbare Melodie, toller Refrain, fast zum heulen schön. Das Album enthält noch weitere Songperlen wie "Messed Up Kids" , "Kingpin" , "Simple Pleasures" und den Abschlußsong "Storm Passes Away". Einzig mit dem Song "A Song About Love" kann ich noch nicht ganz so viel anfangen. Alles in allem ein sehr rundes gelungenes Zweitwerk das sich vor dem ersten nicht verstecken muss.

Wem Jake Buggs Debüt gefallen hat, wird auch an Shangri La seine Freude haben. Mir bereitet es auf jeden Fall eine Menge Spass und ich freue mich schon auf das Konzert von Jake Bugg in Köln am 24. November.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Härter und ruppiger als das Debut, Rick Rubin sei Dank, 15. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Shangri La! Was macht Jake Bugg? Wie geht er mit der Last des Nachfolgealbums um, bekommen wir eine Veränderung des Stiles aufgetischt, sind die Vorschusslorbeeren berechtigt? Das Erstlingwerk wurde frenetisch in der Kritik gefeiert, volle Konzerthallen stellten den gerechten Lohn einer guten Studioarbeit dar!

Jake huldigt und zitiert in seiner Musik nicht nur erklärten (amerikanischen und englischen) Vorbildern wie John Sebastian, Oasis oder Übervater Dylan sondern legt die Geschicke an den Studioreglern nun in die Hände von Rick Rubin, DER amerikanischen Studioikone. Ob ihm diesen Tip Ziehvater Noel Gallagher gab? Notiere ich flüchtig Rubins Arbeit der letzten Dekade: Dixie Chicks, Slayer, Adele, Kid Rock: Höchst erfolgreiche wie unterschiedliche Major Acts, die mit ihren Werken am Plattenmarkt sehr erfolgreich waren bzw. sind. Vom Verdienst der Revitalisierung eines Johnny Cash durch die bekannten Spätwerke einmal ganz zu schweigen.

Ist die Verpflichtung des „wichtigsten Produzenten der letzten 20 Jahre“ (MTV äußerte dies beiläufig) ein Garant für einen gelungenen Nachfolger?

Jake Bugg liefert uns 12 Kompositionen und übernimmt die Arbeit an Gitarre und Gesang, einige Gastmusiker ( Red Hot Chilli Peppers) kompletieren die Produktion. Ein erstes Abhören offenbart den Einfluss, den Rick Rubin bei dieser Produktion ausübt. Es gibt mehr E-Gitarren, weniger akustische Elemente und ganz klar die Zunahme verzerrter Töne. Muß man das verdeifeln? Keinesfalls! Ein gewisser Robert Zimmermann iritierte Fans wie Kritiker als er sich von der akustischen Gitarre lossagte und wurde sogar anfangs dafür abgestraft.

Direkt zu einigen Titeln vom neuen Album, die exemplarisch auf „Bewährtes“ und „Weiterentwickeltes“ eingehen sollen.

„Slumville Sunrise“ startet mit starken Anleihen an den Surfer-Sound eines Del Shannon und Dick Dale! Auch registriere ich, daß der gute Jake nicht nur bei einem Song der Akkordfolge von Iggy Pops „The passenger“ gelauscht hat.

„Me and you“ liefert bekanntes Strumming auf der Akustikgitarre, diese Melodie offenbart uns wirklich nichts neues, aber nun kommt diese spezielle, nasal und rotzig gesprägte Stimme von Jake Bugg und reisst den Song aus der Normalität. Hier erinnert mich Jake sehr an David Gray.

„All your reasons“ hat Bugg bereits auf der Tour 2013 öfters gespielt. Für mich eine Huldigung an das Vorbild Gallagher; wenn gleich Bugg die Soloeinwürfe des Vorbildes nicht spielt sondern sich auf die verzerrte Rhytmusgitarre beschränkt. Der Song ist von der Struktur und Komposition gut, es fehlt ein Soloinstrument.

„Kitchen Table“ und „Pine trees“ stehem wiederum für Singer / Songwriter Tradition eher amerikanischer Färbung. Schlichte Akkorde, einprägsamer Gesang, erzählte und gespielte Geschichten am Lagerfeuer.

„Storm passes away“ schließt dann den Kreis zu Johnny Cash. Spärlich instrumentiert mit Besen am Schlagzeug und Bass greift Bugg den (Country) Rhymtus auf, die Tiefe und das Volumen der Stimme des Vorbildes kann Jake nicht liefern.

(Kurz)fazit: Die lange Tour und die Zusammenarbeit mit Rubin haben Bugg geholfen, sich weiter zu entwickeln. Hier reift ein großartiger Musiker heran, der Mann ist knapp 20 Jahre alt. In der Gesamtbetrachtung wirkt das neue Werk nicht nach einer Verfestigung des Stiles des ersten Albums sondern nach einer Suche neuer Klangmöglichkeiten und einer größeren Variabilität. Die Suche hat Jake Bugg meiner Meinung nach noch nicht ganz abgeschlossen.

Er ist clever genug, den Stil des ersten Albums bei einigen Liedern aufzugreifen, in der Politik würde man von der „Stammwählerschaft“ sprechen. Die wird sicherlich zu Buggs Konzerten weiterhin strömen. Ich hoffe für den Musiker, daß das Publikum offen für die Ausweitung des Repertoires ist.

Ich meine, daß Jake Bugg gut daran täte, speziell bei den härteren Stücken die Formation um eine Sologitarre oder ein Piano zu erweitern. Der junge Bugg wurde ja mehrfach als Auferstehung des „Brit-Pops“ gefeiert. Der Mann spielt eine gute und sichere Rhytmusgitarre, hat jedoch keine Ambitionen nach einprägsamen Sololinien. So krame bereits nach der ersten Oasis Scheibe. Ich bin aber sicher und zuversichtlich: Von Jake Bugg hören wir noch viel in Zukunft.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann warten, 22. November 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Gleich vorweg: An der Stimme hat sich nichts geändert, sie hat noch immer diesen leicht enervierenden, nasalen Klang. Die gute Nachricht ist, dass es das mit den schlechten Nachrichten schon war. Und bei allem Respekt, obschon zwei fabelhafte Platten aus Jake Bugg noch lange keinen neuen Dylan machen, auch His Bobness ist nicht gerade durch seinen bestechenden und zauberhaften Gesang verhaltenesauffällig geworden – es war wohl eher der Mut, einige Traditionen seiner Zeit auf links zu wenden und mit Sicherheit die Güte seiner Songs, die ihm Anerkennung und Respekt verschafften. Mut wiederum ist keine Eigenschaft, die Bugg im Überfluss braucht, denn wie schon sein selbstbetiteltes Debüt aus dem vergangenen Jahr enthält “Shangri La” jede Menge erstklassiger Stücke, mit denen sich der Erfolg des Einstands mühelos wiederholen lassen dürfte.

Gleich mehrere Personalien sprechen für diese Vermutung: Den Produzentenjob hat der knapp Zwanzigjährige mit Rick “Nummer sicher” Rubin besetzt, auch Ian Archer, der ihm schon die Handvoll Hits des Erstlings auf den Leib schrieb, ist wieder mit von der Partie, außerdem durfte sich Bugg über jede Menge prominente Unterstützung wie Peppers-Drummer Chad Smith, Jason Lader (The Mars Volta), Matt Sweeney und Pete Thomas freuen, letzterer schwang immerhin schon für Elvis Costello und Tom Waits die Stöcke. Das Ergebnis kann sich hören lassen – ein prächtiges Dreierpack aus schnörkellosem Rock’n Roll zählt das Album ein, inklusive der ersten Single “What Doesn’t Kill You”. Und auch wenn die Drehzahl gedrosselt wird, verlieren die Songs nichts von ihrem Reiz, “Me And You”, “Song About Love” und der Powerrock von “Simple Pleasures” erinnern angenehm an die Großtaten von Ryan Adams.

Ein Beatles-Song wie “Two Fingers” ist zwar diesmal nicht dabei, dafür (s.o.) der obligatorische Bob Dylan (“Storm Passes Away”), bei “All Your Reasons” grüßt der elektrische Blues von Neil Young zwischen den Akkorden und das knapp fünfminütige “Kitchen Table” glänzt mit einer entspannten Mischung aus Jazz und Psychrock. Ob er in diesem Jahr für den Mercury Prize vielleicht doch noch zu jung war oder man sich hier lieber mit dem verkopfteren Stilisten James Blake schmücken wollte – Jake Bugg wird, wenn ihm nicht die Luft ausgeht, noch genügend Gelegeheit haben, sein Talent in Verkaufszahlen und die entsprechenden Auszeichnungen umzumünzen. Einen Ritterschlag hat er ja, wie man häufig lesen konnte, schon bekommen, Noel Gallagher nannte ihn “the future of music” – wer sich davon überzeugen möchte, darf sich den Jungen aus Nottingham bald wieder auf deutschen Bühnen ansehen. mapambulo:blog
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein noch sehr junger Mann mit Namen Jake Bugg..., 15. November 2013
Von 
Jon-Paul Kaiser (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
...kehrte im September mit neuer Single ' What Doesn’t Kill You ' ins Bewusstsein der zahlreichen Anhänger zurück und machte es darin schon wie beim Vorgänger - nämlich mit sengenden und reißenden Rhyhthmen, die im Grunde Ihren Platz dort gefunden haben, wo sich die Arctic Monkeys vor einiger Zeit verabschiedet haben. Dazu gesellen sich hoffnungsvolle Refrains und seine Erfahrungen in Nottingham mit verschärfter Fokussierung auf die emotionale Intensität und der Suche nach sich selbst. Insgesamt ist ' Shangri La ' ein wenig mehr dem Rock verfallen, als noch das Debütalbum aus dem letzten Jahr und ein Grund dafür ist ohne Zweifel Rick Rubin, der in seinem Studio in Malibu seiner bewährten und geschätzten Arbeit nach ging. „Es fühlte sich richtig an, das Album nach Ricks‘ Studio zu betiteln, es kam mir dort vor, wie in einer Zeit fernab der Zivilisation“, beschreibt Jake seine Arbeit mit Rubin.

' There's A Beast And We All Feed It ' als eröffnendes Stück ist rasselnder Rockabilly im Dylan-typischen Stil und ein süßer Start in das Album. ' Slumville Sunrise ' übernimmt mit knackigen Riffs, zieht mit dem Tempo an und schwebt über feine Blues-Arrangements zu beeindruckender Reife. "This place is just not for me, I say it all the time / My friends they just ignore me, tell me never mind". Mit seinem selbst betitelten ersten Album entfachte Jake auf Anhieb eine fast ungläubige Begeisterung unter Fans, Kritikern und Kollegen gleichermaßen. Noel Gallagher formulierte es in seiner ihm eigenen Superlativen-Art: „Er ist die Zukunft der Musik“ - so sprach er und nahm ihn mit auf Tournee. Jake Bugg ist auch im Jahr 2013 ein kraftvoller Name für anspruchsvolle Musik und dass nicht nur der Rock reagiert, nimmt der Mann aus Nottingham im vierten Stück ' Me And You ' seine akustische Gitarre in die Hand und schmettert eine wunderschöne Ballade, ein romantisches Klagelied über das Ende einer Beziehung.

' Me And You ' ist entwaffnend schön, fängt die Melancholie perfekt ein und bringt nach dem ziemlich rauen Start sicheren Boden und das Andenken an Cat Stevens der 1960er Jahre zurück. Im Mittelteil von ' Shangri La ' dominieren elektrifizierende Midtempo-Tracks die Gehörgänge und erst nach dem Stück ' All Your Reasons ' nehmen die Gitarren wieder an Fahrt auf, treiben den Song gut voran und lockern die Hüften für das anschließende ' Kingpin ', welches sich dann mit ziemlicher Geschwindigkeit in den Vordergrund der zweiten Platte drängt. Einziger Schwachpunkt ist das etwas schwülstige vorletzte Lied. Wenn Bugg hier den Stadion-Rock ausprobieren wollte, dann ist Ihm das zwar gelungen, aber wirklich wünschen möchte man sich eine flächendeckene Ausbreitung für die Zukunft nicht unbedingt. ' Storm Passes Away ' ist dann aber nochmals der beste Beweis dafür, dass sich Bugg nichts von seinem Charme durch die Arbeit von Rubin hat nehmen lassen. Da bleibt am Ende nur der eine dringliche Wünsch übrig - nämlich ein ähnliches Album im nächsten Jahr um die selbe Zeit...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Auf dem Vorgänger gab es keinen Song der mir nicht gefallen hätte. Eine Seltenheit. Das neue Album ist rauer, ja. Aber bedeutet dies dass es somit auch besser ist? Ich finde nicht. Ich vermisse gerade die Melodien aus dem ersten Album die eingängig waren aber nicht abgedroschen, ohrwurmtauglich aber nicht durchkommerzialisiert. Mich nimmt da leider gar nichts gefangen, ich muss die Lieder die mir gefallen fast schon mit der Lupe suchen. Die ruhigen Lieder gefallen mir deutlich besser als die Ruppigen, aber selbst da fehlt das gewisse Etwas. Natürlich hebt sich das Album immer noch aus dem heutigen Einheitsbrei ab. Aber ein Meisterwerk ist es nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Dieses Album unterscheidet sich in so mancher Hinsicht von seinem Vorgänger, was durchaus positiv zu bewerten ist! Hätte Jake Bugg seinem bisherigen Stil unbearbeitet übernommen, hätte ich dies als zu langweilig bewertet. Das zweite Album ist wesentlich rockiger, enthält jedoch auch melancholisch ruhige Stücke. Ich bin froh diese CD in meiner Sammlung zu wissen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute NachfolgeCD, 19. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
War er auf der ersten CD noch folkig bis balladesk, so
sind jetzt einige rockige Stücke hinzugekommen. Seine
Stärke liegt jedoch in den ruhigen Songs, da kommt seine
markante Stimme gut zum Ausdruck. Bei den rockigeren Tracks
gleitet seine Stimme mitunter ins Quäkige. Bei You Tube ent-
deckte ich hingegen richte Songperlen - tw. sehr emotionale
Songs, klar und schön gesungen. Für die nächste CD wünsche
ich mir mehr von jenen Songs. Das ist eindeutig seine Stärke,
diese Richtung ist noch ausbaubar. Bei den Konzerten streut er
solche Tracks mitunter ein - oder gibt sie als Zugabe. Ein Talent,
der am Anfang seines Schaffens steht, hin und wieder muss er sich
noch finden, aber ich glaube, er schafft es.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch die zweite CD ist spitze!, 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Die erste CD des Indie-Rock Musikers Jake Bugg hat mich schon schier begeistert, und ich dachte "na, ob er das noch toppen kann?" Er kann!! Die zweite CD ist genauso hervorragend gelungen wie die erste, wenn nicht sogar noch besser. Sie strotzt vor Ideenreichtum und musikalischer Vielfalt. Ich habe Jake Bugg live in Köln erlebt und kann nur sagen, dass der Sänger ebenso authentisch auf der Bühne zu erleben ist wie auf der CD. Er ist perfektionistisch, schüchtern und eine echte Revolution auf dem Musikmarkt. Die CD erhält meine volle Empfehlung! Weiter so!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen - tolles Album!, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
Die Messlatte lag ja nach Jake Buggs erstem Album schon sehr hoch, umso gespannter war ich auf das neue Album „Shangri La“. Schon nach dem ersten Durchhören konnte ich feststellen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Neu sind die rockigeren Elemente in einigen Songs, aber es sind auch wieder wunderschöne Balladen enthalten. Jake Bugg hat nicht nur einen neuen Aufguss des ersten Albums abgeliefert, sondern sich wirklich weiterentwickelt. Live konnte ich Jake Bugg im November 2013 im Berliner Huxleys erleben, ganz große Klasse –eine klare Konzertempfehlung! Beim nächsten Konzert in Berlin bin ich wieder dabei und ich freue mich schon jetzt auf das dritte Album… ;-) Ich bin sicher, dass wir von diesem jungen Musiker noch viel Gutes zu Gehör bekommen werden.
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Shangri La
Shangri La von Jake Bugg
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