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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2014
Wer die Band von Anfang an kennt, weiß dass es textlich schon immer hart zur Sache ging. Zwischenzeitlich kam dann gewöhnungsbedürftiger Klargesang dazu. Nun ist es einfach nur noch langweilig geworden (leider).

M.Roth, selbst bekennender Horrorfilmfan, dreht zwar im Vergleich zum Vorgängeralbum den gesanglichen Härtegrad etwas nach oben, textlich eröffnet sich jedoch nicht viel Neues. Alles schon mal in anderer Konstellation gehört. Es wird mal wieder ein Grab geschaufelt oder ein Hammer eingesetzt. Die Werkzeugkiste ist nun wirklich bald durchgearbeitet...

Und der von vielen vermisste Track "Flötenmongo" würde das Album nicht wirklich aufwerten, sondern mal wieder die selbst ernannten Sittenwächter auf den Plan rufen. Zum Lied "Eisenherz" kann man nur sagen: Der Papa war wohl sehr stolz auf seinen Sohn und musste es der Welt unbedingt mitteilen. Einfach großer Unsinn und für mich leider kein Bonus für ein Digipak.

Zwei Sterne gibt es für die gute Produktion und die etwas härtere Gangart.
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am 25. Dezember 2014
Mit Eisregen ist das ja immer so eine Sache...
einige ihrer Alben sind musikalisch wie textlich gut, einige kann man mehr oder weniger vergessen. So zb. bei den ersten "Experimenten" der Band, diese hatten immer Anfangs einen schlane Nachgeschmack, zb. der cleane Gesang bei "Blutbahnen" oder das weglassen der Geige weil die Geigerin aus der Band austrat. Also dachten sich die Jungs dieses Mal back to the Roots, aber diese Rechnung geht diesmal nur bedingt auf.

Das Album verzichtet weitest gehend auf Experimente und den cleanen Gesang, statt dessen schreit Roth wieder bis die Kehle blutet. Schön und gut nur finde ich das Ganze sehr langweilig, denn ein so reines Album aus harten Riffs und Screamstimme gab es schon bei dem Erstlingswerk "Zerfall" an das mich das hier oft musikalisch erinnert. Wer meine Reszension dazu gelesen hat weiß dass ich auch davon kein so großer Fan bin.

Aber der Reihe nach:
Der Beginn ist gut. "Waldgott" beginnt düster und mysteriös ("Hast du auch vom "Tier" gehört ?" *fg) und mit der Geige (juhuu !!!) und einer Art satanistisches Gemurmel. Ok das macht Gänsehaut. Nur ist dieser gekünstelt lustige Schluss ziemlich dämlich und diese Achselfurzgeräusche..naja...sie werden langsam infatil...
"Todestag" hat einen gewissen Witz, wobei die Idee ja auch bereits bei "Das liebe Beil" verarbeitet wurde aber dieser Song mit seinem wiederkehrenden Refrain einen ziemlichen Ohrwurmcharakter. Bis hierhin ganz ok, nur eben haben sie auch schon derber geschockt. Dann kommt der neueste Tiefpunkt der Band: "DSDSL" oder "Deutschland sucht die Superleiche".
Was soll der Mist ? Das ist weder provokant noch irgendwie satirisch sondern einfach nur dumm und infanil, also da war ja der Schneuzkasper von "Blutbahnen" besser...oh je, also schnell weiter...
"Höllenfahrt" reißt mich auch nicht vom Hocker, manchen alten Fans mag das gefallen, ich finds langweilig, viel zu sehr dass was man bei Eisregen erwartet...und langsam frage ich mich ob das Album überhaupt noch besser wird...
"Lang lebe die Nadel" ok das Thema Drogensucht ist neu aber so besonders ist der Song nicht, er geht wie das meiste bisher an mir vorbei, vor allem Musikalisch keine Besonderheiten...
Bei "Familienbande" gibt es eine textliche clevere Idee nämlich den Tod als Vater und die Nacht als Mutter darzustellen. Es gibt auch noch weitere Verwandte, wer hätte das gedacht, aber sonst leider auch zu typisch was hier geboten wird...
Bei "Oh wie sie schrie" geht es um Vergewaltigung aber so richtig schockt es mich auch nicht...letztlich geht es halt in fast jedem Lied nur noch um dasselbe Theme, Blut und Gewaltphantasien, aber nix Besonderes.

Doch ! Oh hah ! Was ist das ?
"Mitternacht" kommt mit einem merkwürdigen fast kindlichen Synthie und geht im Refrain Richtung Rammstein, ok das hat was. Außerdem bringt es mich zum lachen, könte fast der Titelsong zu nem Horrorfilm sein. Aber textlich bleibt es Mittelmaß.
Doch ein Highlight gibt es "Oststern am Narbenhimmel" Bei diesem Song stellen sich mir die Haare zu Berge wie in den guten alten Zeiten der Band vor allem wenn Roth singt "Ich höre Engel schreien". So einfach erzeugt man gute Stimmung. Ein Klavier und eine E-Gitarre und an der Richigen Stelle die Geige *fg* und dieses von unter aus dem Bauch hervorgezogene Stöhnen könnte er öfters benutzen. Der Song klingt wirklich nach den guten alten Eisregen Zeiten.

"Seele mein" ist auch eine interessante Idee...irgendetwas...Der Tod, der Teufel was auch immer der die Menschen beobachtet und ihre Seele stehlen möchte. Wenigstens ier gibt es ein schönes Experiment wie in alten Tagen. Bei "Schattenreich" kippt der Komplette Song in eine Art bedrohliche Filmmusik mit Geigen bei dem Roth spricht. Dies ist schön schaurig, zmal sich die Musik immer weiter steigert und dazu Zeilen wie "mit deinem Blut gurgeln"...Brrr... Definitiv ein zweites Highlight

Anspieltips:

1. Oststern am Narbenhimmel
2. Seele mein
3. Waldgott
4. Mitternacht

Naja, wie gesagt zwei Highlights, mir persönlich ist dies zu wenig. Der Rest ist Mittelmaß bis schlecht. Für Fans ganz nett aber nicht das Beste der Band.
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am 10. April 2014
... Eisregen üblich, sind auch auf Todestage ein paar gute, allerdings deutlich mehr schlechte Lieder vorhanden.
Höllenfahrt und Tot/Untot sind ziemlich gut, aber Waldgott, DSDSL, Flötenmongo oder Mitternacht gehören wohl zum Schlechtesten, was Eisregen je gemacht haben.
Richtig geile Lieder, wie Nachtverzehr, 1000 tote Nutten, Eisenkreugzkrieger, Mein Eichensarg, Zurück in die Kolonie, Westwärts oder die gute Elektrohexe sind auf Todestage aber nicht vorhanden.
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am 14. Mai 2014
Eisregen halt. ein gutes Album wie jedes halt höre die Band seit ihrem ersten Album.
wäre schön wenn es musikalisch noch mal richtung krebskolonie gehen würde, gefiel mir besser aber das ist meine persönliche meinung.
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am 18. November 2013
Genauso belanglos und einfallslos wie die Vorgängeralben.Treten nun schon seit Jahren auf der Stelle obwohl sie es können siehe Marienbad, Ewigheim....
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am 28. Januar 2014
Das fehlende Lied war Aufreger Nr.1, aber verschmerzbar. Leider nur wenige Songs dabei die im Ohr bleiben. Ich hoffe immernoch auf eine Anknüpfung an FF und WW. Gerade von der Aufnahme sind die aktuellen Alben ehr zu dumpf und schlecht gemastert. Eisregen; denkt doch mal über ein anderes Studio nach und nehmt Knochenkult, Schlangensonne und Rostrot auch neu auf. Eisblut und Hexenhaus sind besser abgemischt.
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am 11. September 2014
die größte Macht im Staat..." aber welche Macht hat Eisregen veranlasst das Album in Aussehen und Liedanzahl zu verändern.
Ist eigentlich schade, weil Eisregen ne Hammer Band ist und sich eigentglich um Konventionen geschert hat. Aber ich denke man weiss wie man es zu tun hat :-)
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am 11. September 2014
Das limitierte Din A5 Digipack ist ein super Teil! einzig, was ich zu bemängeln hätte, das die "Moralapostel" schon wieder mal Hand an einen Eisregen Release gelegt haben!
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am 18. Dezember 2014
Das ist wieder mal ein sehr starkes Album. Die letzten 2 waren ja eher mäßig. Klare Kaufempfehlung höre Eisregen seit Kebskololonie und bin begeistert von Todestage
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am 19. November 2013
beim ersten hören dachte ich noch ok ganz in Ordnung aber schon beim 2 ten Durchlauf hat die Cd ihren Reiz verloren,man kennt die Texte und die Melodien alles schon zig mal gehört.Beim 3 Durchlauf stellt sich dann schon Langeweile ein.Einen 4 wird es nicht geben.Ab zu Ebay und weg damit...
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