Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhafte Holländer, 10. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
2 Jahre nach dem Debut veröffentlichen die symphatischen Niederländer Epica „Consign To Oblivion" - ein doppeltes Konzeptalbum mit 11 Songs, die sich schnell festsetzen können. „A New Age Dawns" - das mit insgesamt vier Teilen auf dem Longplayer enthalten ist, umschreibt das Konzept von Mark Jansen und Simone Simons, die auch dieses Mal für das Songwriting zuständig waren. Für einige Wochen verzichteten die fünf Musiker auf Liveauftritte, um dieses überragende 2. Album einzuspielen.
Schon das Intro „Hunab K'u" lässt das gewisse Feeling aufkommen, das über die komplette Spielzeit nicht verloren geht. Im Stile eines Soundtracks wird man hier in die wundervolle Welt Epicas entführt. „Dance Of Fate" weist diverse Metalelemente auf, die in Verbindung mit klassischen Instrumenten, diversen Chorpassagen sowie Simones opernhaftem Gesang einen einheitlichen Song ergeben, der jede Menge musikalischen Zauber inne hat. „The Last Crusade" ist ein epischer Song mit dem gewissen Power, mit dem Simone und ihre Band auch auf der Bühne begeistern können. „Solitary Ground" hingegen ist eine zauberhafte, eingängige Ballade mit schönen Melodien. Hierbei wird der Gesang der Fontfrau passend in Szene gesetzt und auf übermäßigen „Schnickschnack" verzichtet. Vielleicht wurde aufgrund der Eingängigkeit dieser Song als erste Singleauskopplung ausgewählt. Bei „Blank Infinity" wird die Sängerin vom „bandeigenen" 6-köpfigen Chor unterstützt, was den Song zu einem echten Highlight macht. „Quietus" verbindet harte Gitarrenriffs mit orientalischen Klängen. Somit wird dieser Song zu einem echten Special. Neben „Solitary Ground" ist „Trois Vierges" (franz; z. Dt.: Drei Jungfrauen) die zweite Ballade des Albums. Schon allein die Melodien und Texte sind hierbei mehr als überzeugend, aber durch einen ganz besonderen Gast wird „Trois Vierges" fast unwiderstehlich: Roy Khan, seines Zeichens Frontmann der Band Kamelot, verleiht dem Song mit seinen Gastvocals den letzten Kick.
Das Doppelkonzept geht in diesem Fall mehr als auf, alle Songs überzeugen durch unwiderstehliche Stärke und haben somit das gewisse Etwas, das den Kauf dieser CD zu einer leichten Entscheidung macht. Deutlich weiterentwickelt liefern Epica mit „Consign To Oblivion" ein Album, das zum jetzigen Zeitpunkt ein Höhepunkt im Veröffentlichungsjahr darstellt. Die Liebe zur Musik ist dieser Band anzumerken und das überträgt sich deutlich auf das verzaubernde Gesamtergebnis dieses Longplayers.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension von sweetjotty, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (Audio CD)
Epica - Consign To Ovlivion
-Ein erstklassiges Gothic Album-
Nach dem Release von Epica's erstem Album "The Phantom Agony", werden sie von Kritikern hochgelobt, doch der Erfolg ließ bisher auf sich warten, auch die drei Singleauskopplungen ("The Phantom Agony", "Feint", "Cry For The Moon") konnten sich zwischen Pop und Mainstream leider nicht durchsetzen. Eine Wende vom tiefen Underground in die erste Liga könnte mit ihrem dritten Album wahr werden. Um die Wartezeit auf dieses Album zu verkürzen, hatte man im November eine EP+DVD namens "We Will Take You With Us" veröffentlicht, das Album übertrefft die daraus geschlossenen Erwartungen. Die Musik ist reifer, weiterentwickelter als auf dem Debut, mit dieser CD setzt die Band einen neuen Maßstab. Die Musik klingt an die Anfänge von Nightwish, nur viel besser. Toller Opera-Metal mit hier und da Death Metal Einflüssen. Die Stimme von Sängerin Simone ist (wie immer) erste Klasse, und die Jungs geben mit ihren Instrumenten richtig Gas. Abwechslungsreiche Musik lautet hier das Rezept, schnelle und sehr harte Songs wurden optimal mit traumhaft schönen Balladen auf eine CD gemacht. Auch das Cover sieht ansprechend aus, so langsam wird Epica groß, ganz groß. Die Anspieltipps auf dieser CD sind folgende:
The Last Crusade - A New Age Dawns Part 1 // Force Of The Shore // und die anderen beiden "A New Age Dawns"
Gruß sweetjotty
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Episches Meisterwerk mit sensationeller Stimme!!!!, 8. Mai 2005
Von 
NighTmare (Griesheim, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
Nach dem Debutalbum "The Phantom Agony" liefern uns Epica mit der 2.Scheibe "Consign to Oblivion" ein Hammeralbum ab. Die Stimme von Simone Simons ist viel ausgeprägter als im ersten Album, die "Grunts" von Mark Jansen passen jetzt viel besser zu der Musik und sind technisch ebenfalls ausgeprägter.Die Tracks in" Consign to Oblivion" gehen von gefühlsamen Balladen like" Solitary Ground" bis hin zu schnellen Metaltracks like"Mother of Light".Also ist für jeden Symphonic-Metal-Fan etwas dabei=).
Es bleibt nur noch zu sagen,dass dieses Album für jeden Symphonic-Metal-Fan ein Muss ist. Auch die Leute die sagen,dass es nur eine Kopie von Nightwish etc. ist, sollten sich einen Ruck geben und sich diese Scheibe einmal anhören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch ein Geheimtipp - bald ein Klassiker, 28. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
Die Gruppe EPICA steht in der Tradition der erfolgreichen niederländischen Bands WITHIN TEMPTATION und AFTER FOREVER, kann aber einen eigenen Stil etablieren. Einerseits sind die ausgetüftelten Kompostionen musicalesker, anderseits erinnern harte Grunt-Gesänge und mächtige Gitarren-Riffs daran, dass man eine Gothic-Band ist.
Die pompösen Chorgeänge und orchestralen Elemente wurden - wie schon beim ersten Album - vom Wolfsburger Sascha Paeth und seinem Team erstklassig eingespielt. Ihm gelang eine klare, druckvolle Produktion, bei der einzelne Instrumente oder Stimmen nicht in einem Klangbrei versinken.
Wie bei allen Werken, auf denen Mastermind und Gitarrist Mark Jansen vertreten ist, ist auch "Consign to Oblibion" erst nach wiederholtem Hören wirklich eingängig. Dann aber läßt einen die Scheibe so schnell nicht mehr los. Elemente von Prog Rock und Musical sind unverkennbar.
Wer die ersten Albem von AFTER FOREVER sowie das Debutalbum von EPICA kennt und liebt, entdeckt hier zwar nicht sehr viele neue Stilmittel, vielleicht abgesehen vom Hang zu "Hans-Zimmer-Style"-Orchestrierungen, kann die CD aber ohne Bedenken bestellen.
Allen Fans des Genres sei sie wirklich ans Herz gelegt. Diese Band hat das Potential, in einigen Jahren DER Knaller zu werden. Und dann wird man sich ärgern, sie nicht schon früher entdeckt zu haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension von sweetjotty, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
Epica - Consign To Ovlivion
-Ein erstklassiges Gothic Album-
Nach dem Release von Epica's erstem Album "The Phantom Agony", werden sie von Kritikern hochgelobt, doch der Erfolg ließ bisher auf sich warten, auch die drei Singleauskopplungen ("The Phantom Agony", "Feint", "Cry For The Moon") konnten sich zwischen Pop und Mainstream leider nicht durchsetzen. Eine Wende vom tiefen Underground in die erste Liga könnte mit ihrem dritten Album wahr werden. Um die Wartezeit auf dieses Album zu verkürzen, hatte man im November eine EP+DVD namens "We Will Take You With Us" veröffentlicht, das Album übertrefft die daraus geschlossenen Erwartungen. Die Musik ist reifer, weiterentwickelter als auf dem Debut, mit dieser CD setzt die Band einen neuen Maßstab. Die Musik klingt an die Anfänge von Nightwish, nur viel besser. Toller Opera-Metal mit hier und da Death Metal Einflüssen. Die Stimme von Sängerin Simone ist (wie immer) erste Klasse, und die Jungs geben mit ihren Instrumenten richtig Gas. Abwechslungsreiche Musik lautet hier das Rezept, schnelle und sehr harte Songs wurden optimal mit traumhaft schönen Balladen auf eine CD gemacht. Auch das Cover sieht ansprechend aus, so langsam wird Epica groß, ganz groß. Die Anspieltipps auf dieser CD sind folgende:
The Last Crusade - A New Age Dawns Part 1 // Force Of The Shore // und die anderen beiden "A New Age Dawns"
Gruß sweetjotty
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Traumhaft!, 30. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
Erstmal mcöhte ich die "Hammer" Ktitken zerschlagen. Ich möchte nicht behaupten das diese keine Ahnung von Musik haben aber...
Wenn man jede BAnd mit Frauengesang gleich in den Anfängen zerschlägt nur weil Sie alle ähnlich klingen dann klingen alle BAnds mit Männergesang auch gleich und Opern sowieso. Die BAnd Epica hat Ihren eigenen Stil und der ist einfach super. MAn fühlt sich wie in ein historisches GEmälde versetzt. Allein schon die symphonischen ersten drei Titel rechtfertigen den Kaufpreis! Liebe Fans macht Euch am besten Euren eigenen Eindruck, hört rein oder kauft diese geniale Scheibe...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album mit Makel, 16. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
Der Stil der niederländischen Band Epica passt ganz in mein Konzept; da ich sowieso finnische und niederländische Gothic/Metal Bands bevorzuge. Epica bringt die epischen Weiten der Gothic-Musik wundervoll zum Ausdruck, die Stimme von Simone Simons ist sehr, sehr gut und erinnnert mich an Tarja Turunen von Nightwish, wenn auch gleich sie heller ist, das gesangliche Potential bleibt bestehen. Die Lieder können durchaus einzeln bewertet werden.

1. Hunab K'u (A new age Dawns Prologue): Ein sehr schönes, ausgereiftes Intro mit viel Harmonie und Stärke dahinter. Die eingesetzten Chöre lassen einen gleich regelrecht ins "Feeling" von Epica fallen, was gar nicht mal so schlecht ist. Im Einzelnen für dieses Lied fünf volle Sterne.

2. Dance of Fate: Intro und Nachfolgelied haben zunächst einmal einen harmonischen Übergang. Dance of Fate beginnt gleich schnell und rhythmisch mit den Choreinlagen, die man einfach lieben lernt bei Epica. Gleich darauf setzt auch Simones wundervolle Stimme ein, die auch diesem Lied kombiniert mit der tollen Melodie und dem tiefgründigen Text 5 Sterne verleiht.

3. The last Crusade: Mein absolutes Lieblingslied, das mich auch auf Epica gebracht hat. Der Anfang ist allein schon episch, die schweren Gitarrenklänge und das rhythmisch geschlagene Schlagzeug komibniert mit den lateinischen Chören erzeugen gleich eine fantastische Stimmung. Die Instrumentalteile sind ausgereift und schön anzuhören, die Gesangparts von Simone sind mehr als nur schön, und der Chorus mit Chor+Simone ist göttlich. Der Text erzählt ebenfalls aus epischer Zeit und erzeugt ein wunderbares Feeling. 5 Sterne (und mehr)!

4. Solitary Ground: Eine traurig gestimmte Ballade, die von einem Menschen erzählt, der sich in seinem Leben verloren hat und zurück in seine Vergangenheit möchte. Es ist genau wie "The last Crusade" eingängig, und besonders der Chorus ist ergreifend gestimmt. Hier kommt Simones Stimme sehr zum Ausdruck. Auch hier 5 Sterne.

5. Blank Infinity: Ein Lied mit schönem Klavieranfang und rhythmischem Übergang in Schlagzeug und Gitarre. Auch hier bilden die Chöre eine passende Stütze zu Simones Gesang. Simones einzelne Gesangparts sind allerdings nicht ganz so ausgereift - nicht von der Stimme, aber von der Textstellung her - deshalb "nur" 4 1/2 Sterne.

6. Force of the Shore: Ein tolles Lied mit super Choreinlage, würde hier nicht dieser eine Makel auftreten, der mich ab diesem 6. Lied am ganzen restlichen Album stört: Die überaus nervigen, kratzigen Death Metal Einlagen. Würden diese Einlagen auf der dunklen Grunzstimme basieren und nicht fast ständig in dieses krakeelende Gekrächze übergehen, könnte man sich ja noch dran gewöhnen, aber so ist dieses Lied nicht das Einzige, dass durch diese Einlagen gründlich versaut wird. Dreieinhalb Sterne, weil Simones Stimme wirklich super in diesem Lied klingt.

7. Quietus: Schöne Klänge, schöne Stimme, aber nichts Herausragendes. 4 Sterne.

8. Mother of Light: Was mich an diesem Lied beeindruckt, ist vor allem der energiegeladene Anfang - einfach super. Und im tollen Chorus passt sogar die Hintergrundstimme der Death-Metal Einlagen. Der Chor gliedert sich wieder super ein, das Lied ist durchgehend schnell gespielt, der Text hat einen tiefgründigen Hintergrund. Wieder eine Glanznummer des Albums. 5 Sterne.

9. Trois Vierges: Drei Jungfrauen - eine ruhige Ballade - die einzige des Albums. Die männliche Singstimme neben Simone klingt gegenüber den nervigen Death-Metal Einlagen super, ruhig und einfühlsam. Gepaart mit Simones Stimme ergibt sich daraus eine schöne Ballade mit Gefühl. 4 Sterne, da es keine Überraschungen gibt und man ruhig Besseres von Epica gewöhnt sein kann. Außerdem weicht diese Ballade etwas zu sehr vom Gothicgenre ab.

10. Another me in Lack'ech: Mit viel Choreinlage und interessantem Texthintergrund. Da ohne große Überraschung und fehlender Eingängigkeit 4 Sterne.

11. Consign to Oblivion: Das Lied fängt klasse an - der beste Songbeginn des ganzen Albums. Eine schwere Trauer und ein Geheimnis lastet auf diesem Anfang, der mir das Lied gleich auf sonderbare Weise schmackhaft gemacht hat. Ca. bei 1:20 geht das Lied dann in rhythmisches Schlagzeug und Streicher über, und sogleich setzen auch die Choreinlagen ein, wo noch gar nichts zu sagen ist. Doch die 1. Strophe übernimmt tragischerweise bereits schon die Death-Metal Einlage, die dann in ein Geschreie wechselt und schließlich wieder in Choreinlage. Wäre auszuhalten, und den nächsten Part übernimmt auch Simone Simons. Doch noch einmal wird man von der Death-Metal Einlage und dem darauffolgenden Rumgeschreie geschockt, und das gleich dreimal hintereinander, bis endlich wieder der fast schon erlösende Chor einsetzt. Die folgenden Melodien sind in diesem langen Stück schön eingefügt worden. Doch etwa mit der Mitte der 7. Minute setzt leider leider das Unerträgliche ein: Das Rumgekrächze des Death Metal, das sich so steigert, dass es mit Beginn der 8. Minute überhaupt nicht mehr auszuhalten ist und man einfach nur noch wegschaltet. Die ganzen letzten 2 Minuten des Liedes sind so gut wie versaut, und daran ändert auch Simones Stimme und der Chor am Schluss nichts mehr. Da ich bei keinem anderen Lied von Epica einfach so wegschalten würde, weil es nicht mehr auszuhalten ist, ist leider das letzte Stück auch das Schlechteste. Ein Abschlussstück, dass ich mit gemischten Gefühlen aufnehme. 3 Sterne.

Ich sollte wohl darauf hinweisen, dass mir die LATEINISCHEN Choreinlagen am besten gefallen, aber die englischen sind auch gut ;)

Fazit:

4 Sterne, wegen der vereinzelt höchst störenden, kratzigen Death Metal Einlagen, die in meiner Bewertung nicht übergangen werden können und die man sehr wohl hätte weglassen können - Epica braucht keine männliche Stimme, wenn man das überhaupt als männliche Stimme bezeichnen konnte. Und wenn es eine raue Abwechslung zu Simone Simons wundervoller Stimme geben soll, dann bitte mit einem gescheiten Sänger - sorry für den Vergleich, aber das hat Nightwish mit Marco Hietala auch hinbekommen, oder meinetwegen auch Evanescence, auch wenn das jetzt nicht so passen mag. 4 Sterne, wobei es auch 4 1/2 sein könnten. Epica geht auch mehr in die Richtung des Epischen statt zum Metal hin, also muss sie nicht jeder Gothica haben. Aber sie ist auf jeden Fall empfehlenswert, zumindest eimal reinzuhören. Dazu empfehlenswert:

The last Crusade

Dance of Fate

Mother Light
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Consign to Oblivion Epica, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (Audio CD)
Eien wirklich wunderbare CD. Diese Musikerformation verknüpft Klassik und Metal in einer ungewöhnlichen, aber durchaus faszinierenden Art. Hier wirken Vollblutmusiker.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen EPICA wie ichs haben wollte, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (CD+Dvd) (Audio CD)
Okay der Unterschied von früher zu heute ist schon zu hören aber da ich einige stücke schon fällt das kaum auf.
Super verkäufer die CD war zwar nicht extra verpackt aber totzdem wie neu.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen So hört sich Metal an, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (Audio CD)
Als eingefleischter Fan von Symphonic Metal mit seinen einzelnen Varianten - also mit Opera Metal, Viking Metal oder auch Death Metal Einflüssen - muss ich schon sagen, dass Epica mich wirklich begeistert. Sie bessern sich von Mal zu Mal, und auch ihr 2. Album hat wieder mal die Stärken der Band bewiesen. Sie ist durchaus noch verbesserungswürdig und aufbaufähig, aber das was sie bisher leisten, ist wirklich lobenswert. Ich bekenne mich als Fan von Konzeptalben bzw. ganz primitv gesagt, Alben, in denen die Lieder mehr zusammenhängen, aber bei diesem Album kann dies genau wie beim Vorgänger nicht funktionieren, da die Alben von Epica in Teile aufgespalten sind - in diesem Fall in die Teile von "A new Age dawns". Find ich passende Idee, man merkt die Unterschiede zwischen den einzelnen Teilen, und es macht Spaß, darin mitzugehen.

btw: Das Cover ist stark ;-)

Nochma kurz zu ner kleinen Einzelwertung (bei jedem einzelnen Lied ist zu erwähnen, dass Simones Stimme einfach klasse ist - man muss sie sich unbedingt live anhören, hamma!):

1. Hunab'Ku: Tolles Intro, wunderschöne Melodie, die Epica noch des Öfteren verwenden wird. 5 von 5

2. Dance of Fate: Kraftvoll, dymanisch, dramatisch, mit Bombast-Choreinfluss auf lateinisch und harmonischen Trommelwirbeln. Sehr schöner Text. 5 von 5

3. The Last Crusade: Geheimtipp und persönlicher Favorit. Einfach saustark das Lied, geheimnisvolle Choreinflüsse - auf lateinisch und Englisch, starke Gitarrenriffs, wunderschöne Stimmen, toller Text. 5 und mehr

4. Solitary Ground: Erste Singleauskopplung. Eingänger als die anderen Lieder, Halbballade. Schöner Text, tolle Stimme und wundervoller Aufbau (gibts auch in Piano Version! - allerdings nicht auf dieser CD) 5 von 5

5. Blank Infinity: Ein eher schwächerer Song des Albums, hat aber auch seine Stärken, vor allem den Text:

'Wait for the storm

Wait for the rain

Wait for the tears to fall down on me'

4 von 5

6. Force of the Shore: Abwechslungsreich, episch, machtvoll. Erstmals mit Grunts von Mark. Passen sich sehr gut an. 5 von 5 ---> auch hier klasse Lyriks

7. Quietus: Gefällt mir persönlich in der Single Version besser, aber na gut. Im Mittelalterstil gehalten und interessante Abwechslung. 4 1/2 von 5, da nicht allzu spektakulär

8. Mother of Light: Kraftvoller Auftakt, rhythmisch, toller Refrain mit Grunts-Unterlegung. Allerdings ein Text, der nicht ganz mit der Überschrift zusammenzupassen scheint :/ Naja. 4 1/2 von 5 Sternen deshalb "nur"

9. Trois Vierges: Ballade mit Gitarrenbegleitung. Schöne stimme, im Duett mit Frontsänger Kamelots (<---- super Band!) Roy Khan. 4 1/2 von 5 Sternen

10. Another Me 'In Lack'ech': Eigentlich ist auch dieses Lied nicht außergewöhnlich, doch sein starker Rhythmus und seine wiederholte Stärke machen es dennoch schön anzuhöreun und ergreifend. 4 1/2 von 5 - toller Text!

11. Consign to Oblivion

Neben der Entdeckung Hunab'Kus und The Last Crusade das beste Stück. Eine ganze Komposition von fast 10 Min mit mysteriösem, düsterem Beginn, der in eine blühende Artenvielfalt von Depression und die Macht der Finsternis ausartet. SEhr stark. 5 von 5 Sternen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen