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Kundenrezensionen

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Format: Blu-rayÄndern
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am 7. Dezember 2013
- zweiten - Swing-Blu-ray des Mr. Williams.

Aber der Reihe nach:

- Derzeit ein Preis von unter 15,- Euro hier bei Amazon - klasse!

- Einfachste Verpackung, kein Booklet - für mich ok und kein Problem, hätte aber etwas umfangreicher ausfallen können.

- Die Bildqualität (via Panasonic Full-HD Beamer) bezeichne ich als gut bis sehr gut. Alles kommt klar und detailliert rüber. Das von einem der Vorschreiber angesprochene Ausleuchtungsthema liegt gerade eben an der Ausleuchtung der Bühne und des Sängers und ist daher kein (technisches) Problem dieser Blu-ray.

- Ein wirkliches Problem und im Jahr 2013 eine Frechheit ist jedoch der Ton bzw. die Abmischung dieser Veröffentlichung: Alles kommt flach, ohne Raum und ohne Dynamik daher. Und dies ist um so ärgerlicher, als das Konzert nicht in einer großen Halle oder Arena aufgezeichnet wurde, sondern in einer relativ kleinen Location, bei der die Live-Akustik in der Regel sehr gut und top ist!
Das mag bei dem Abspielen der Disc lediglich über ein TV-Gerät nicht so auffallen, beim Abspielen über eine wertige 5.1-Anlage ist das sehr auffällig und daher ärgerlich.

- Inhaltlich, musikalisch ist der Auftritt ordentlich. Robbie ist älter und etwas fülliger geworden - stört mich hier nicht weiter. Dieses Konzert ist aber kein Vergleich zu dem überwältigenden Auftritt für "Swing when you're winning". Damals hat Robbie wirklich einen Maßstab gesetzt - das geschieht im Jahr 2013 definitiv nicht. Recht nervig sind die Auftritte der diversen Muppet-Puppen - das stört leider nur!

Mein Fazit:
Wegen des schlechten Tons von mir lediglich in Summe 3***.
66 Kommentare18 von 22 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Der richtige Kick ist diese Blu Ray leider nicht, das Konzert ist aber so schlecht nicht.

Ton
+ Höhen, Mitten und Tiefen gut ausgewogen (3 xT annoy Reveal, Pioneer Rec.)
+ Stimme gut Hörbar in DTS
+ Robbie singt einfach perfekt. Klingt fast die ganze Zeit wie im Album.
- Tatsächlich muss man Anfang den DTS Ton manuell einstellen, sonst wird bei mir immer der HD DTS Ton angewählt. Deswegen hörte ich erst den Stereo Ton.
- Robbies Gesang ist sehr breit gemischt. Im DTS ist das Okay. Aber möchte ich im Stereo oder True HD die Stimme gern mittig haben, geht das hier NICHT! ...Keine Ahnung, woran das liegt, bin kein Fachmann.

Bild
+ das Bild der "Making of" sieht sehr gut und filmisch aus, so hätte ich mir die Liveperformance gewünscht. Schönes Grading. Ein leichtes Filmkorn liegt drauf, sieht toll aus. (Beamer Epson TW 9000)
+ die Muppetfilmchen sind Okay. Bissl schlecht komprimiert, etwas blass.
- die Live Performance sieht nicht so gut aus. Das liegt in erster Linie wohl daran, dass man 50 Bilder (ob Halb oder Vollbilder...egal) in der Darstellung zeigt. Die Produktion ist mit einer normalen Live AÜ entstanden. Eventuell Fehler in der Übertragung usw.. Kein guter, leider zu heller Schwarzwert; Objektivfehler (CA). Das ganze wirkt leicht matschig. Mitteldicke Kantenanhebung usw.

Bühne
+ man wollte auf Retro machen und hat damit keine LED Effektlichter im Bühnenbau verwendet. Dadurch wirkt die Bühne etwas mau. Auch wenig tiefe. Keinen Glanz.

Muppets
is Okay und muppet-typisch gut umgesetzt, aber passt nicht so recht. Sieht eher so aus, als ob man die kleinen Lümmel schon früh an Robbie Williams binden möchte für spätere Alben plus Fans... ;-)

Es gibt leider keine dt. Untertitel für die Muppets. Schade!
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am 8. Dezember 2013
Nach "Robbie Williams - Live at the Albert" aus 2001 wagt sich Robbie Williams also zum zweiten Mal an das Swing Genre. Allerdings geht es im Jahr 2013 weniger um Eleganz, sondern um Unterhaltung pur. Und genau das kann der 17-fache Brit Award Gewinner am Besten: unterhalten. Mit viel Witz, Charme und den Muppets ist das ganze auch wunderschön in HD eingefangen und zählt für mich zum Besten, was Mr Williams die letzten zehn Jahre abgeliefert hat (auch stimmlich).
Negativpunkte müssen bei diesem beinahe perfekten Gesamtpaket mit der Lupe gesucht werden, sind aber dennoch vorhanden:

>Die Muppets sind witzig eingebaut - solange sie sich auf Sketche beschränken. SPOILER: Miss Piggy hat "Something Stupid" einfach zerstört. Schade, da die Gäste und Einspieler sonst ziemlich gut integriert sind.

>Surround? Nicht wirklich. Der Sound ist gut, aber halt nicht wirklich 5.1

>Es wirkt alles ein bisschen abgehackt. Dadurch dass das Set oftmals umgebaut wird oder andere Veränderungen vorgenommen werden, sind immer wieder Schnitte zu spüren, die das Konzert feeling etwas kaputt machen. Dafür bekommt man dann aber auch einige ungewöhnliche Sachen zu sehen. Wohl ein notwendiges Übel...

Für alle Fans des Albums "Swings Both Ways", Robbie Williams im Allgemeinen und Freunden nicht allzu tiefgründiger Unterhaltung kann ich (zumindest für die Blu-Ray) eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Nur das Bonusmaterial hätte etwas ausführlicher sein können.

4,5/5 Sterne
22 Kommentare12 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zugegeben, die Technik hätte besser sein können, was den Ton anbelangt. Und über fehlende bzw. Mini-Extras sowie keine vorhandenen Booklets störe ich mich schon gar nicht mehr. Die Multimediaindustrie spart für den Kunden und setzt dafür auf maximalen Gewinn. Ich bin auch kein übermäßiger Robbie Williams Fan, aber bin zufällig darüber gestolpert als Mitzuschauer. Während mir der erste Song noch grauslich in Erinnerung blieb wurde es besser. Nun kann man zu einer Muppet-Show aufgezogenen Vorführung sagen was man will oder dass sich Robbie Williams in einer Dschungelbuch-Aufführung zum Affen machte. Dem Grunde nach fand ich die Show an sich aber nicht schlecht. Die Duette waren größtenteils rührend vorgetragen. Und Robbie Williams kennen wir auch als Scherzkeks. So passte die Muppet Show eigentlich ganz gut. Die meisten Songs kannte ich sogar. Sein neuester Song "Go Gentle", den er für seine Tochter komponierte, sticht dabei rührend hervor. Das Duo Williams/Ms. Piggy ist nicht jedermanns Sache. Ich fand die Eröffnung aber recht witzig und als Muppet-Fan fand ich die ganze Show lustig und nicht bierernst aufgezogen. So kennt man Mr. Williams und das passt auch zu ihm. Den fünfen Stern gabs nicht, weil mir drei Songs überhaupt nicht gefallen haben.
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am 22. September 2014
Über Robbie muss man sicher keine großen Worte mehr schreiben, er ist einer von wenigen ganz Großen im heutigen Musikgeschäft. Nach seiner brillanten Big Band Show 2001 in der Royal Albert Hall, die in einer großartigen Bild- und Tonqualität damals erst auf DVD, später dann auch auf Blu Ray gebracht wurde, habe ich mich riesig über die bevorstehende Veröffentlichung des Konzertes aus dem Londoner Palladium gefreut.
Umso enttäuschender ist jedoch die Umsetzung seines Konzertes auf dieser Blu Ray. Das Konzert selbst war von der Atmosphäre her wieder einmal umwerfend. Robbie kann auch über 12 Jahre später überzeugen und einfach unglaublich gut entertainen.

Enttäuschend ist jedoch sowohl die Bild- als auch vor allem die Tonqualität der Blu Ray. Weiterhin wird das Konzert mehrfach durch Einblendungen der Muppets unterbrochen, die Teil der Show sind. Die Unterbrechungen machen die Show sehr unrund.

Kurzum - mehr als einmal habe ich die Blu Ray nicht angeschaut, daher vergebe ich nur 2 Sterne, obwohl mir Robbies neue Cd "Swings both ways" sehr gut gefällt.
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am 7. März 2015
Nachdem ich vor paar tagen die fehlende Tonspur von Robbie bei Amazon, per Chat, bemängelt hatte wurde diese dann tatsächlich umgehend hinzugefügt.

Nun ist das Konzert auch im instant video prime Sektor zu empfehlen :)
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am 16. Januar 2014
Die zum Teil im Stil der alten Muppets-Shows gehaltene Show ist gut, ich muss den Vorkritikern widersprechen: die Muppets sind nicht nicht per Zufall Kult, und Robbie schafft es so, sich und seine Show nicht tierisch ernst, sondern mit einem Augenzwinkern und einem Grinsen 'rüberzubringen. Miss Piggy singt eben ihren eigenen Stil: gleichmäßig falsch, laut und mit Begeisterung; leider ist vielen heutigen Zuhörern entweder der Humor verloren gegangen (den das Ratpack übrigens hatte - die hätten sich zerkugelt über diesen Auftritt), oder die Muppets sind den heutigen Zuhörern einfach kein Begriff mehr.
Leider ist die Tontechnik wirklich miserabel. Der Klang ist flach und ohne Dynamik - das wäre mit heutigen Aufnahme- und Mischtechniken wirklich nicht nötig.
Fazit: nicht ganz so gut wie seinerzeit in der "Albert-Hall", aber allemal hörens- und sehenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2014
Aufgezeichnet wurde dieses Konzert am 8. November 2013 im Londoner Palladium Theater, in dem ca. 2000 Zuschauer anwesend waren. Robbie Williams widmet sich nach „Swing when you are winning“ mit seinem neusten Werk „Swings both ways“ erneut der Swing Musik. Mit dem neuen Radio Hit „Go gentle“ durften sich seine Fans bereits vorab ein Bild bezüglich der Qualität der neuen Scheibe machen und wenn man dann schließlich das Konzert auf der Blu-ray „One Night at the Palladium“ gesehen hat, macht das noch viel Mehr Lust auf die neue Veröffentlichung.

Bei insgesamt 20 Songs in der vorliegenden Setlist liegt der Hauptaugenmerk vor allem auf der besagten neuen Scheibe „Swings both ways“. Insgesamt 11 Stücke davon wurden an diesem Abend zelebriert. Besser könnte man ein neues Album wohl kaum vor der Veröffentlichung promoten. Doch auch einige rare Schmankerl wie etwa „We could have been anything“ oder Songs vom „Swing when you are winning“ Album wie etwa „Mack the Knife“, „Something stupid“ (Im Duett mit Miss Piggy, muss nicht unbedingt jedem gefallen) oder „Mr. Bojangles“ finden sich ebenfalls in der Liedauswahl wieder. Leider fehlt dabei das herausragende „I will talk and Hollywood will listen“, aber das ist verschmerzbar, denn schließlich ist der Song auf der Live Veröffentlichung „Live at the Albert“ enthalten.

Mit unter anderem Lily Allen und Rufus Wainwright gibt es auch noch eige weitere interessante Duette. Aber Robbie Williams hat sich auch noch eine Menge andere interessante visuelle Reize einfallen lassen und lässt für das Publikum vor Ort und Zuhause öfter die Bühne um bauen oder zieht sich um. Man merkt dem Entertainer wirklich an, dass der Swing eine Herzensangelegenheit für ihn ist, da ihm der Spaß sichtlich in das Gesicht geschrieben steht.

Bild
Der Bildtransfer ist erstklassig ausgefallen. Das macht sich nicht nur bei der herausragenden Bildschärfe sowie dem hohen Detailgrad bemerkbar, sondern darüber hinaus in der natürlichen Farbwiedergabe. Die Farben sind satt, kräftig und strahlend bei gut eingestelltem Kontrast. Der Schwarzwert bietet ebenfalls keinen Grund zur Klage. Zwar arbeitet die Kompression auf einem guten Niveau, doch in Einzelfällen sind schwache Kompressionsspuren zu erkennen, was aber nicht sonderlich negativ auffällt.

Ton:
Die Abmischung ist sehr direkt ausgefallen. Zwar erkennt man jederzeit, dass es sich um eine Konzertaufnahme handelt, allerdings könnte dennoch etwas mehr Live-Atmosphäre vorherrschen. Dennoch ist die Balance sehr ausgewogen bei solider aber verbesserungsfähiger Dynamik. Unterm Strich ist der Ton aber gewiss nicht schlecht. Die Instrumente sind bis auf sehr wenige Ausnahmen stets transparent differenzierbar und auch die Stimme von Robbie Williams ist stets ausgezeichnet zu verstehen.

Bonusmaterial:
• Take the Palladium - Ein Blick hinter die Kulissen
• 5 exklusive Performances
Als Bonusmaterial gibt es ein interessantes Behind the Scenes Featurette sowie 5 weitere Songaufnahmen, alles ebenfalls in HD. Interviews oder ähnliches fehlen aber leider. Ein Booklet ist leider ebenfalls nicht vorhanden.

Fazit:
Zwar könnte der Ton noch ein bißchen besser sein, aber dennoch wird wohl kaum ein Robbie Williams von „One Night at the Palladium“ enttäuscht sein. Lediglich der Muppets Auftritt erscheint etwas aufgesetzt, aber abgesehen davon merkt man wirklich, dass der Entertainer nicht nur der geborene Bühnenmensch ist, sondern dass ihm darüber hinaus der Swing wirklich am Herzen liegt.
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am 11. September 2014
Die Inszenierung ist - anders als 2001 in der Royal Albert Hall - weniger stimmig und durch viel Schnickschnack und Muppet-Gehopse zerhackt. Robbie ist mit locker 10 Kilo mehr am Leib weniger geschmeidig, und bis auf das grandios überdrehte Duett mit Rufus sind auch die Gastauftritte weitaus weniger charmant. Im Vergleich dazu hatte sogar das O2-World Konzert in Berlin 2014 seine Momente. Das Konzert beginnt sehr stark, flacht dann aber emotional doch etwas ab.

Dennoch für alle Anhänger dieses aussergewöhnlichen Entertainers ein Muss. Es gibt kaum jemanden mit einer solchen Bühnenpräsenz, das Rat Pack wäre stolz auf ihn!
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am 23. Januar 2014
Als Fan von "Swing when you're winning" war ich natürlich gespannt auf diese BluRay. Die Ernüchterung folgte aber schon beim ersten Song: Was singt Robbie Williams da gerade? Ich verstehe nichts; schaue, nach ob eines meiner Kinder den Center abgeklemmt hat (hatten sie nicht...).
Der 5.1 Master HD ist wirklich nicht zu gebrauchen, die Stereo-Spur ist besser (man versteht nun den Gesang) obwohl auch keine Offenbarung.

Ich habe daraufhin Universum-Film kontaktiert, weil es wirklich so schien, als ob vergessen wurde die Center-Spur mit auf die Scheibe zu brennen. Die Antwort:
"...es handelt sich um keinen Fertigungsfehler. Der Surroundmix ist allerdings im Ausgangsmaterial etwas ungewöhnlich gemischt; der Mix verfügt leider über wenig Surroundeffekte und vergleichsweise wenig Dynamik. Robbie Williams Gesang ist nicht im Center sondern im Stereobild vorne enthalten. Einige Ansagen, etc. sind aber durchaus im Center zu finden. Der Sound wurde von der Produktionsfirma so gemischt und angeliefert. Ein technischer Fehler liegt daher nicht vor."

Die Bildqualität ist meiner Ansicht nach vollkommen in Ordnung; ich kann mich den anderen Meinungen diesbezüglich nicht anschließen.
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