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am 20. Januar 2014
Guter Schnitt durch die Studioalben der Bananafishbones. Im Booklet sind meist ein oder zwei Sätze zum jeweiligen Song angemerkt, hier hätte man können ein paar mehr Details zur Bandgeschichte der letzten Jahre o.Ä. mit abdrucken aber naja es geht ja in erster Linie um die Musik. Besonders hervorzuheben sind hier natürlich die zwei neuen Songs, welche wirklich hervorragend zur Band passen. Dies trifft auch auf zwei weitere neue Songs zu, welche ich auf dem Heimatsoundfestival im August erleben durfte: "Sitting on a fence" und "I want you".
Wenn die Songs -wie im Pressetext geschrieben- musikalisch in die Zukunft weisen, wird das nächste Album der Band mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit großartig. Hoffen wir dass es nicht allzu lange auf sich warten lässt...
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am 15. Januar 2014
Nachdem es die Band nun schon einige Jahre gibt, ist ein Best of Album durchaus legitim.
Angefangen mit den wohl bekanntesten Hits "Come to sin" und "Easy Day" aus den späten 90ern sind auf dieser CD insgesamt 20 Songs aus sechs Alben und zwei neue Songs zu hören.
Sebastian Horn mit seiner unglaublichen Stimme begeistert mich mit jedem Song immer wieder aufs Neue.
Aber auch Peter Horn schafft bei "Jimmy Corrigan" mit seiner Stimme, die so ganz anders klingt, absolute Gänsehaut.
Wer wie ich diese geniale Band über die Jahre hinweg auch immer wieder live hören durfte, kennt die skurrilen Geschichten hinter den Songtexten. Diese handeln unter anderem von Superhelden, Loosern, Lottospielenden Träumern, bergsteigenden Kartenspielern usw :)
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Kürzlich hat man sie mal wieder gesehen, die Bananafishbones. Im Münchner Lustspielhaus haben sie sich an der Seite heimatlicher Musik- und Kabarettprominenz für die Opfer der spätsommerlichen Flutkatastrophe stark gemacht, „Weida mitanand“ hieß das Motto, ein ehrenwertes Vorhaben, ohne Frage. Ganz sicher war die Wahl ihres Vortrags an einem Abend wie diesem eher eine Fußnote oder im besten Falle der Spendenbereitschaft zuträglich, ein klein wenig symptomatisch für die jüngeren Geschicke der Tölzer Band darf man das im Nachhinein aber auch deuten: „Easy Day“ also, das Stück, das sie für einige Zeit ins grelle Rampenlicht katapultierte, Franka Potente, der Werbejingle mit „Come To Sin“, sie gingen durch die Decke. Und gelangten in eine Fallhöhe, die zu halten fast unmöglich war. Regional treu begleitet, wurden sie in der breiten Öffentlichkeit stets nur mit diesen ersten Songs wahrgenommen, da machte eben auch dieser bewusste Abend, achtzehn Jahren nach dem Debüt „Grey Test Hits“, keine Ausnahme. Nun also veröffentlichen Florian Rein, Sebastian und Peter Horn eine Werkschau mit achtzehn Stücken aus sechs regulären Alben (das erste wird für diese Compilation komplett ausgeklammert), dazu zwei bisher unveröffentlichte Songs mit aktueller Datierung. Die chronologische Anordnung führt den Hörer durch die Höhen und Tiefen der Bandvita:

Angefangen bei den Glanzzeiten mit besagten, ja – Superhits, folgte auf die schwächeren Jahre um den Jahrtausendwechsel und eine mäßig gelungene Coverversion der Talking Heads („Road To Nowhere“) die wohl interessanteste Platte „36 m²“ – spannend angelegter Frickelpop der erfolgreichen Weilheimer Schule mit verfremdeten Stimmen und feinen elektronischen Verzierungen, auch die ersten Auskopplungen aus dem Nachfolger „When You Pass By“ („Train“, „Dice“) können hier noch mithalten. Wohin es nach dem erneut etwas indifferenten „12 Songs In One Day“ nun geht, läßt sich auch anhand der beiden neuen Stück noch nicht so genau sagen – „Rumblefish“ versucht den Brückenschlag zu den Anfangstagen als einer Art ‚Easy Day 2.0‘, wohingegen „Wondering Why“ mit gefällig arrangiertem Indiepop ein paar mehr Stimmen sammeln dürfte. Die zahlreichen und vielgelobten Arbeiten neben der Strecke, beispielsweise für Theater- und Filmmusiken oder auch Sebastian Horns neues Projekt Dreiviertelblut, lassen bei den dreien ganz gewiss keine Langeweile aufkommen und es bleibt zu hoffen, dass ihnen auch der Mut und die Inspiration in Sachen Bananafishbones nicht ausgehen wird. mapambulo:blog
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am 10. Juni 2014
eine cd halt, lieferzeit gut, bla bla bla bla 11 wörter muss ich noch schreiben und die sind jetzt um.
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