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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manager mit Bodenhaftung
Die Zunft der Manager hat sich laut Umfragen ein Image erworben, das sich dem von Politikern und Investmentbankern angenähert hat. Raffgier, Leben in Luxus, Abgehobenheit und Ignoranz gegenüber der Befindlichkeit der Bevölkerung wird ihnen nachgesagt. Aber da gibt es einen Vorstandsvorsitzenden, der keine Scheu vor dem Kontakt mit dem gemeinen Volk hat, der...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 von Cellist

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Pfiff
Nachdem ich Herrn Eschenbach in einer Talkshow sah, in der er schmissig sein Buch anpries,
war ich leider von der Umsetzung der Geschichte enttäuscht. Irgendwo fehlt der Pfiff. Man hätte
aus der Story wirklich was machen können. Auch ist der Schreibstil mehr als schlicht.
Schade.
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Andrea Schoeberl


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manager mit Bodenhaftung, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
Die Zunft der Manager hat sich laut Umfragen ein Image erworben, das sich dem von Politikern und Investmentbankern angenähert hat. Raffgier, Leben in Luxus, Abgehobenheit und Ignoranz gegenüber der Befindlichkeit der Bevölkerung wird ihnen nachgesagt. Aber da gibt es einen Vorstandsvorsitzenden, der keine Scheu vor dem Kontakt mit dem gemeinen Volk hat, der einfaches Leben, Unbequemlichkeit und Mühe auf sich nimmt, um drei Monate lang ein Doppelleben zu führen. Tagsüber "Businessman", Anzug und lackglänzende Schuhe, im eigenen gepflegten Büro oder im schicken Dienstsitz potenzieller Auftraggeber, abends dann Campingplatz, Jogginganzug, Kampf mit Wasser, Schlamm und Maulwurf im Campervorzelt, Sicht- Hör- und Geruchskontakt mit internationalem fahrendem Volk. Er macht dies nicht "under cover", sondern gibt in beiden Welten zu, dass er morgens und abends sein Outfit, seine Behausung und Sorte seiner Mitmenschen auswechselt. Jörg Eschenbach erzählt seine Erlebnisse, die durchstandenen Stressmomente und die komischen Seiten seines Wechselspiels in flottem Stil, auch mit vielen originalen Emails an seine damaligen staunenden und skeptischen "Miterleber", locker und humorvoll, auch wenn er dabei das Opfer der unerwarteten Umstände war. Dass er mit dem bayerische Sommer 2010 eine extreme Regenzeit erwischt hat, war sicher im Augenblick des Geschehens wenig lustig, im Nachhinein war die Regenflut ein Quell vieler amüsanter Passagen. Campen bedeutet ja auch, nahe am Boden zu leben und Jörg Eschenbach nimmt diese Gelegenheit des Bodenkontaktes auch im übertragenen Sinne wahr und stellt sich dabei Fragen über die Lebensführung und ihre Folgen, die das Geschäftsleben seinen Mitspielern aufzwängt. Nach drei Monaten kehrt er in seine gewohnte Welt auch wieder nächtens zurück, gibt zu, dass er den Waschraum des Campingplatzes und die Warmwassertokens nicht vermisst, aber dass sich seine Sicht auf manche Dinge geändert hat und er von einer Fortsetzung des einfachen, ja einfachsten Lebens auf einer Hochgebirgsalm träumt.
Das ist unterhaltsam und macht Spass zu lesen, machmal auch nachdenklich. Es ist sehr wohltuend, zu erkennen, dass unter denen, die unser Wirtschaftsleben beeinflussen und steuern, es auch solche gibt, die erfahren und wissen wollen, wie es sich nahe am Boden anfühlt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Mischung, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report: Drei Monate im Leben eines Managers (Kindle Edition)
Ich dachte zuerst, dass der Schwerpunkt des Buches auf dem Thema "Camping" liegen würde, tatsächlich stellt der Bericht eine Mischung aus Campingbericht und Erzählungen über den Manager-Alltag(?) des Autoren dar. Anfangs war ich etwas skeptisch, da der Begriff "Manager" heutzutage ja fast schon negativ belegt ist - Herr Eschenbach stellte sich mir (unbekannterweise) jedoch sehr bodenständig dar. Sehr interessant finde ich seine Ausführungen zu seiner eigenen Arbeit und die Erzählungen über seine Dienstreisen - einerseits "komisch" und mit Humor erzählt, andererseits recht tiefe Einblicke in seine Gedanken bietend.

Insgesamt hat es mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich konnte mir nur zu gut den Platz in Thalkirchen vorstellen - auch was den "Deutschen Sommer", die Sanitäreinrichtungen und den allgemeinen Umgang angeht waren die Geschichten sehr unterhaltsam. Die Idee, die EMails an Freunde einzubinden, finde ich sehr sympathisch und auflockernd.

Schön fand ich auch die Idee, Bilder in das Buch einzubinden - ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir den Autor komplett anders vorgestellt hatte. Leider schaut er ein wenig traurig drein - lag das daran, dass ein Ende im Rivercamp abzusehen war? Auf jeden Fall werde ich nun immer Ausschau nach dem Wohnmobil mit dem Kennzeichen ... - aber lesen Sie es selbst, es lohnt sich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IGut zu lesen, 22. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report: Drei Monate im Leben eines Managers (Kindle Edition)
Da mein Sohn auch schon nahe dran war wegen 6 Monate Praxissemester diese Art von Unterkunft zu wählen, habe ich dieses Buch natürlich mit besonderem Interesse gelesen. Fand es gut geschrieben, musste beim lesen auch das ein oder andere Mal schmunzeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Schmunzeln und Nachdenken!, 13. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
Ein Regional-Krimi? Ein Gentleman-Guide? Zunächst war mir nicht klar, was für ein Buch mir da ein lieber Bekannter in die Hand gedrückt hatte. Der Inhalt freilich machte mich dann neugierig, denn ich liebe Geschichten in denen sich Menschen begegnen, die zunächst mal nichts miteinander gemein zu haben scheinen.
Top-Manager in der Bau-Industrie, da haben wir alle unser Bild im Kopf, und dass hinter dem Anzugträger ein Mensch "wie du und ich" steckt, vergessen wir leicht.
Auf dem Campingplatz, den der Autor drei Monate lang sein Zuhause nannte, können wir diesen "anderen" Jörg nun kennenlernen. Die Pendelei zwischen seinen Welten, die Zeichnung seines Umfeldes, die Tücken des Camping-Alltags lesen sich erfrischend und amüsant, brachten mich aber auch immer wieder zum Nachdenken, über Großes und vermeintlich Kleines - etwa darüber, ob wir wirklich Butter brauchen, die quer durch die Republik transportiert wurde, wenn wenige Kilometer weiter Kühe auf der Weide grasen. Seitdem ich das Buch gelesen habe, muss ich öfter mal beim Einkaufen an diese Passage denken. Doch das nur am Rande. Daumen hoch!
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4.0 von 5 Sternen Thalkirchen-Report, 11. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
Thalkirchen-Report - Joerg Eschenbach (e-book Version)
Kurze Inhaltsangabe:
Jörg Eschenbach, der Chef eines Straßenbauunternehmens, zieht mit seiner Frau von Stuttgart nach München. Zwischen der Fertigstellung des Hauses in München und dem Umzug liegen aber acht Wochen. Während seine Frau bei Verwandten unterkommt, überlegt er, wo er solange wohnen könnte. Ins Hotel für so lange möchte er nicht, also kommt er auf die Idee zu campen. Er hat viele Ideen, die sich oft aus finanziellen oder aber auch aus komfortablen Gründen zerschlagen. Schließlich entscheidet er sich dafür, sich einen Wohnanhänger zu mieten und sich in Thalkirchen (Münchens Campingplatz) einzuquartieren. Gesagt - getan!
Seine Freunde erklären ihn zum Großteil für verrückt, bis er anfängt vom Campingplatz aus per E-Mail über seine Erlebnisse zu berichten.
Er erzählt von sintflutartigen Regenfällen, Hochwasser, netten aber ständig wechselnden Campingnachbarn, Sanitäranlagen, die den Begriff eigentlich nicht verdienen, von täglichen Mißgeschicken, aber auch von dem ruhigen Leben, von Gastfreundschaft, von der Freude am Leben.
Ein Manager, der ansonsten alles hat, lebt für acht Wochen auf einem Campingplatz. Man könnte meinen, das packt er nie. Zuwenig Luxus, zuwenig von allem. Der Leser muß selber herausfinden, ob Jörg es schafft, mit den Widrigkeiten eines Campingplatzes zurechtzukommen.
Schreibstil:
Der überraschend flüssige Schreibstil ist sehr amüsant und leicht zu lesen. Es macht Spaß, den Erzählungen von Jörg zu folgen und sich vorzustellen, wie es auf dem Campingplatz war. Es kam zu keiner Zeit Langeweile auf und es wurde einem auch nicht zuviel von der achten Schneider Weisse (alkoholfrei) zu lesen.
Eigene Meinung:
Ich war mehr als überrascht. Mir hat das Buch echt gut gefallen. Jörg bringt soviele lustige Anekdoten aus seinem Camperleben in die Geschichte ein, das ich mehr als einmal herzlich lachen mußte. Es hätte sogar noch mehr sein können. den bayrischen Einschlag habe ich geliebt und Jörg - deine Fahrradtour konnte ich richtig mitverfolgen, weil ich in der Näche von Günzburg wohne. Das war echt super. Ich wußte immer genau, wo du jetzt bist - lach!
Was ich mich frage, wie kann einem Menschen nur soviele Mißgeschicke passieren?
Ich vergebe für diesen wirklich amüsante, erheiternde Buch vier Sterne und freue mich darauf, wenn es wirklich eine Fortsetzung von der Hütten gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial gemacht und super empfehlenswert!!!, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report: Drei Monate im Leben eines Managers (Kindle Edition)
Ich habe mich vor Lachen geschüttelt! War echt beeindruckt! Habe mitgelitten und ihm sein Leben von Herzen gegönnt. Selbst ein total langweiliger "Waschvorgang" wird durch gekonnte Wortakrobatik zum Leseabenteuer. Auch, wenn's zum x-sten Mal erzählt wird, ist doch jedes mal anders.
Habe meinen Mann einzelne Passagen vorgelesen und unseren Spaß an den Ausführungen über das Campen, Radfahren und Co. gehabt. Es ist genau auf den Punkt gebracht! Selbst die Weck-Amsel! So ist das Leben auf deutschen Campingplätzen. Sehr geehrter Herr Eschenbach, ich würde mich auf ein nächstes Leseabenteuer freuen!!! (Mein Mann auch, wenn's wieder ums Radfahren oder "Cabriolen" an Tankstellen geht.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiwilliger Verzicht auf Luxux, 3. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
...das ist für mich die Definition von Campen. Morgens zur Dusche mit dem Fahrrad zu fahren, den Kaffee am Gaskocher zuzubereiten und nur einen beschänkten Platz im Kühlschrank zu haben.

Der freiwillige Verzicht auf jeglichen Luxus als Top Manager - und das für ganze drei Monate - hat mein Interesse geweckt. Ich hab mir das Buch gekauft weil ich die Beweggründe verstehen und die Erfahrungen während dieser Zeit lesen wollte. Ich wurde nicht entäuscht. Das Buch liest sich ungemein einfach, es ist sehr humorvoll aber zwischendurch auch sehr ernst und regt zum Nachdenken an. Für mich war es eine Bereicherung und ich wünsche mir davon wünschen. Wer eine Anleitung zum Management sucht ist hier falsch, hier gehts um wahre Leben, echten Herausforderungen und unverblümten Tatsachen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Campen mal anders ..., 16. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
Wo ich gedacht hatte, es geht nur um den Campingplatzaufenthalt, bekommt man einen Einblick ins Leben eines Managers der Bauindustrie, aber von Anfang.
Jörg Eschenbach beschließt aus der Not heraus, er muss nämlich von Stuttgart nach München ziehen und da die eine Wohnung schon vermietet ist und die andere noch nicht fertig, zieht er mit einen Wohnanhänger auf einen Campingplatz. Was für Entsetzen bei Frau und Freunden führt, aber er zieht das durch und muss für alle ein Campingtagebuch führen, was ihn dann veranlasste ein Buch daraus zu machen.
Ich muss sagen ich fühlte mich gut unterhalten, obwohl mir die lustigen Campinggeschichten ein wenig zu wenig waren. Was aber daran lag das Herr Eschenbach nur in der Woche dort wohnte und es fast nur geregnet hat. So fehlten mir die Geschichten von Grillen, lauter Musik, Männern in Unterhemden mit Socken bis zu den Knien, aber vielleicht ist das auch nur ein Vorurteil von mir. Interessant fand ich eher das Arbeitsleben, die Beschreibung von seinen Flügen, brachten mich zum lachen, oder seine Ansichten über das Stauverhalten bei Baustellen.
Sehr gefallen hat mir auch sein Humor mit dem er doch manche Situationen hin nimmt und auch über sich lachen kann. Die Kontaktfreudigkeit fand ich auch bewundernswert. Ich könnte das nicht mit Herrn X aus Y mal eben ein Bier trinken gehen und seine Bescheidenheit doch zu erkennen, das man nicht alles braucht was man hat und es doch die kleinen Dinge sind die einen Freude machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsam, 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
Thalkirchen Report
Joerg Eschenbach
'''''''''''''''''

Zum Inhalt:

Jörg Eschenbach zieht mit seiner Frau von Stuttgart nach München. Doch sein Haus wird erst in acht Wochen fertig gestellt. Was tun?
Seine Frau wird in dieser Zeit bei Verwandten wohnen, nun überlegt er, wo er selbst in dieser Zeit wohnen könnte. Ins Hotel kommt für ihn nicht in Frage, also beschließt er kurzerhand sich einen Wohnwagen zu besorgen, und in Thalkirchen zu campen.

Dort eingerichtet, fängt er, an über Email, seine Erlebnisse zu erzählen.
Über die Zustände der Sanitäranlagen, die ihren Namen eigentlich nicht verdient haben, von seinem ruhigen Leben, das er in seinem Job sonst nicht hat, oder aber auch von der Freundlichkeit unter den Campern.

Wird Jörg die acht Wochen wirklich auf diesem Campingplatz schaffen, ohne den alltäglichen Luxus den er sonst in seinem Leben hat?

Meine Meinung:

Der Autor, Joerg Eschenbach, hat uns hier eine sehr unterhaltsame Lektüre vorgelegt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt den Leser oft schmunzeln.
Die verregneten Wochen stellt er uns auf sehr witzige Weise vor und als Camper kann man sich sehr gut in die Geschehnisse hinein versetzen, was er alles so erlebt.
Eine wirklich interessante Komödie, mit genügend Kopfkino und Lachattacken.
Genau das richtige für verregnete Urlaubstage.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Erfahrungsbericht mit einer grossen Portion Selbstironie, 8. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Thalkirchen-Report (Gebundene Ausgabe)
Ein Vorstand der deutschen Bauindustrie muss umziehen, doch es gibt Probleme mit der Wohnung, so dass Jörg Eschbach zum Grauen seiner Frau und unter missbilligen Blicken seiner Kollegen auf den Campingplatz Thalkirchen in München umzieht - zumindest für ein paar Monate.
Er startet jeden morgen vom Campingplatz aus in den Tag zu Meetings und Terminen, zu Geschäftsreisen und privaten Treffen. Was er da so alles erlebt, erzählt er in einem Erfahrungsbericht.

Mit einer grossen Portion Selbstironie und Spass am Leben, erzählt uns Jörg Eschbach aus seinem Alltag auf dem Campingplatz. Das Buch ist sehr unterhaltsam und lustig geschrieben; die Situationen, die er erlebt hat, lassen sich gut nachvollziehen.
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