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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 10. November 2013
Sogar das Neue Testament begnügt sich nicht mit einer Version, obwohl den meisten Menschen diese bekannt sein wird (Lukasevangelium 2, 1-14): "Es begab sich aber zu der Zeit...." Fehlt sie doch auf fast keiner Weihnachts-CD.
Aber auch Matthäus äußert sich dazu, seine Ansicht des Geschehens darstellend.
Der Autor meint nun zu Recht, dass es noch eine Reihe anderer Sichtweisen geben kann:
1. Beamtendeutsch
2. Müsli-Version
3. Der Christmas Rap
4. Ein Erfolgsbericht der Agentur Himmelreich
5. Country Christmas
6. Bericht in der Tagesschau, 25. Dezember 0000
7. Vater-Sohn-Chat
Und da der Autor die deutsche Sprache meisterhaft beherrscht, "dem Volk aufs Maul geschaut" hat, entstehen sprachliche Präziosen, die auch noch sehr witzig und satirisch sind.
Sehr zu empfehlen, wenn man im öffentlichen Raum seit Anfang Dezember mit den üblichen Liedern permanent zugedröhnt wird. Erfrischend wie Champagner.
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am 3. November 2013
und damit vielleicht auch eine Möglichkeit, das eigentliche Weihnachtsgeschehen auch solchen Personen und Bevölkerungsgruppen nahe zu bringen, die "mit Weihnachten nichts am Hut haben".

Es ist schon erstaunlich, welchen "Zungenschlag" die Weihnachtsgeschichte haben kann, je nachdem von welcher Bevölkerungsgruppe, welcher sozialen Schicht (aus heutiger Sicht) die Ereignisse wahrgenommen und erzählt werden.

Eines der besten modernen Weihnachtsbücher, das mir bisher untergekommen ist!
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TOP 500 REZENSENTam 12. November 2013
Die Weihnachtsgeschichte ist uns allen ja nun hinlänglich bekannt. Nur dass sie eigentlich in fast allen Kirchen gleich erzählt wird und sie deshalb wenig innovativ, um nicht zu sagen: ein wenig angestaubt, wirkt. Hier bringt Norbert Golluch ein paar neue Sichtweisen ins Spiel und erweitert dabei gleichzeitig unseren weihnachtlichen Horizont.

So nehmen wir es als selbstverständlich hin, unter welch schwierigen Bedingungen das Jesus-Kind geboren und die ersten Tage zwischengelagert war. Aber wie passt das überhaupt in die geltende Landschaft von Gesetzen, Bestimmungen, Verordnungen und Durchführungsverordnungen? Der Beamte zeigt die Problematik auf.

Oder Joseph. Macht man sich Gedanken, warum er bei Maria blieb, obwohl seine Gesamtsituation damals wenig repräsentabel war? Eigentlich nur erklärlich, wenn man ihn als weichgespülten Birkenstock-Jünger sieht - wobei man das mit dem Jünger nicht missverstehen sollte.

Musikalisch nähert sich Golluch der Geschichte sogar gleich aus zwei Richtungen, wie sie verschiedener kaum sein können: nämlich Hip-Hop und Country.

Die Vermarktung des Weihnachten ist uns allen hinlänglich bekannt; tiefere Einblicke gewährt der Einblick in den Erfolgsbericht der Agentur Himmelreich, die für den Relaunch des Produktes Erlöser verantwortlich zeichnet und eine Werbestrategie entwarf, welche die Jahrtausende überdauern sollte.

Wer es eher mit den harten Fakten hält, wird wohl den Bericht der Tagesschau zu schätzen wissen, mit Live-Berichterstattung aus Jerusalem.

Auch zu Jesus Zeiten wurde schon gechattet. Da dies bekanntermaßen göttlich ist, wie jeder Schüler gene bestätigen wird, beschränkte es sich damals auch auf diese Kreise. Golluch liefert uns hier einen Mitschnitt eines Chats zwischen Vater und Sohn kurz vor und nach der Niederkunft. Wobei deutlich wird, dass Jesus wie alle anderen Nachfahren wenig von Traditionen hält.

In einer Zugabe finden wir uns in einer Touristengruppe wieder, deren lockere Strenge durch das schreiende Baby nebst Randbedingungen gründlich durcheinandergebracht wird. Reiseführer war auch damals schon ein harter Job.

Fazit: Die Kurzgeschichten sind zwar sehr kurz, aber äußerst amüsant. Kann ich empfehlen.
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am 21. Januar 2014
hihihi, einfach ein köstliches buch, nur schade daß es sowenige seiten hat, war richtig enttäuscht als es zu ende war, habe es in
einem rutsch durchgelesen.
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am 2. Dezember 2013
Ich habe beim lesen selten so gelacht! Vor allem bei der Müsli Version. Irgendwie hatte ich dabei einen Komiker (...ja hallo erstmal...) im Hinterkopf. Habe es dann gleich noch meinem Bruder weiter empfohlen. Und dem ging es genau so.
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am 16. November 2014
voller Stereotypen, enttäuschend. konvenzionell atheistisch und banal weder crazy noch Christmas, hatte mir etwas so Lustiges wie die "Elsie" vorgestellt, ist es aber nicht.
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am 17. Dezember 2014
Lustige, skurrile Geschichten zu Weihnachten. Ich habe sie meinem Mann, der die Badezimmerdecke tapezierte, vorgelesen und
wir haben herzlich gelacht.
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am 15. November 2014
Für so ein Mist noch Geld zahlen. Dieses Schriftstück ist es nicht wert gelesen zu werden. Leider kann man nicht 0 Sterne geben.
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