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Long Hard Look (Lim.Collector's Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:22,43 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2005
Lou Gramm und seine einmalige Stimme hat den 70ern und 80ern der Gruppe Foreigner einige und sehr große Erfolge beschert. Und das zu Recht.
Trotzdem mußte Lou Gramm auch mal 2 Solo-CDs machen. Zum einen die Ready Or Not mit dem Hit "Midnight Blue" - deswegen wurde diese Solo-CD auch ein kommerzieller Achtungserfolg. Der Nachfolger ist Long Hard Look und meiner Meinung nach um einiges besser als Ready Or Not, komischerweise aber weitem nicht so erfolgreich.
Und das ist doch sehr verwunderlich, denn hier jagt ein Ohrwurm den nächsten. Schon der Opener "Angel With Dirty Face" ist eine sehr gelungene Uptemponummer, die einfach nur gute Laune versprüht. "Just Between You And Me" hat sogar auf der Platinum Collection von Foreigner einen Platz gefunden. Diese CD ist übrigens für Einsteiger beim Thema Foreigner sehr zu empfehlen. Aber zurück zu der CD von Lou Gramm. "Broken Dreams" ist ein sehr genialer Rocksong mit leichten Blueseinflüssen und das nachfolgende "True Blue Love" ist eine wunderschöne Popnummer, die sich auch sehr schnell im Gehörgang festsetzt. Danach wird es etwas rockiger, doch das konnte Lou Gramm doch sehr gut. Doch es gibt wirklich keine Ausfälle auf der CD, die einfach sehr rund ist - anders als der Vorgänger "Ready Or Not", so dass ich diese uneingeschränkt jedem Fan von Foreigner oder einfach gut gemachter Pop/Rockmusik empfehlen kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2006
Was der FOREIGNER Sänger hier zum Besten gibt hinterlässt beim
Hörer nur noch Gänsehaut!
Hier geben sich sehr teure Gitarristen die Klinke in die Hand:
DANN HUFF (Giant, renommierter Studiogitarrist), VIV CAMPBELL
(DIO, DEF LEPPARD u.a.)sowie auch der saugroovige NILS LOFGREN
von BRUCE SPRINGSTEENS Band machen sich hier an den Sechssaitern zu schaffen.
Auch der Basser ist kein Unbekannter, ist es doch der Foreignerspäteinsteiger BRUCE TURGON; der spielt hier trotz des
Aufgebots an Gitarrenprominenz vereinzelt auch Rhythmusgitarre.
Am Drumset finden wir wohl einen Verwandten von LOU (oder ist der Name Zufall ?), nämlich einen gewissen BEN GRAMM.
Von vorne bis hinten ein Album dem man ohne Zögern einfach
***** (5 Sterne) verpassen muss, denn es gibt hier keinen ein-
zigen schwachen Song, u. LOU GRAMM wie auch seine teuren Mit-
streiter laufen auf diesem Album in Höchstform auf.
Der Musikstil bewegt sich von poprockigen Gefilden bis hin zu
hardrockig, stampfenden Songs, mitunter ist auch POLICE Einfluss
(bedingt) zu hören, u. natürlich (dafür lieben wir ihn) balladeskes.
Ein HOCH auf dieses Album: kaufen, geniessen, u. bitte ständig
hören !
Vergleichsbands: Bryan Adams, Bad English
Anspieltips: Angel With A Dirty Face, Broken Dreams,
am besten alle Songs!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2008
Mit dieser CD setzt Lou Gramm noch eins drauf. Die "True Blue" war ja schon gut aber "Long Hard Look" ist noch um einiges Besser. Man kann die CD so durchhören und alle Titel sprechen einen irgenwie an. Und sie verbreitet sofort gut Laune. Dabei sind Stücke, die richtig gut abgehen, aber auch welche, die eine Gänsehaut erzeugen. Die Instrumentierung ist nicht, wie bei vielen anderen Bands, überfrachtet, sondern aktzentuiert und sparsam eingesetzt. Gerade das macht es aus. Fettes Schlagzeug, feine Gittarensoli, Chorus im Hintergrund, nicht aufdringlich. Gut eingesestztes Keyboard. Eben nur so viel, wie nötig. Da sieht man mal wieder, was für ein Talent Lou eigentlich hat. Ist nur schade, daß Foreigner mit dem neuen Sänger da nicht heranreicht. Man kann Lou's einzigartige Stimme eben nicht ersetzen. Lou tourt seinerseits mit einer Band, die zum größtem Teil mit seinen Brüdern besetzt ist, (u.a. sitzt sein Bruder Ben Gramm am Schlagzeug), durch die Lande und ein neues Album ist auch geplant. Aktuell scheint Lou augescheinlich etwas aus der Form geraten zu sein. (Vermutlich vom Cortison). Das liegt daran, daß bei ihm Mitte / Ende der 90er ein gutartiger Hirntumor festgestellt wurde. Nur war bei der OP das Problem, daß die Ärzte zu viel umliegendes Gewebe berührt hatten. Und es brauchte es 6 Monate Reha, bis Lou wieder einigermaßen fit war. Wenn man sich was gutes tun will, kann ich die DVD "Foreigner - Live at Deer Creek" empfehlen. Foreigner in Bestform !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
Nach Foreigner's "Inside Information" wurden die Disharmonie mit Bandleader Mick Jones immer offensichtlicher. Mitte 1988 nahm man sich eine Auszeit. Lou arbeitet beim Projekt "The Climb" als Special Guest mit , und begann Ende des gleichen Jahres mit der Planung eines weiteren Studioalbum's. Das Songwritting teilte er dabei mit seinem "Black Sheep" - Kollegen Bruce Turgon. Als Produzent konnte man Ex - J. Geils Band - Kopf Peter Wolf gewinnen. Vor Beginn der Aufnahmen schrieb er mit Lou Gramm zusammen noch vier Stücke , die allesamt den Weg auf das Album fanden. "Long Hard Look" wird Oktober 1989 veröffentlich. Das Album wird mit dem flotten rockigen "Angel With A Dirty Face" eröffnet. Aufgelockerte Drum - Line und Bruce Turgon's punktgenaues Basspiel lassen die Produktion "moderner und anders" klingen. Natürlich besitzt der Titel eine Gramm-typische Melodieline. Mit "Just Between You And Me" folgt die erste Singleauskopplung , die es sogar auf Platz 6 der Billboard Charts schaffte. Die leicht beschwingte Ballade ist mit einem schönen Gitarrensolo Nils Lofgren verfeinert. Nun folgt der erste Höhepunkt im Album! "Broken Dreams" , das mit einem fulminanten Vivian Campbell Gitarrenspiel eröffnet wird und danach schwerfällig aber treibend und sich bis zum eingängigen Refrain steigert , erinnert an Gramm's musikalische Vergangenheit bei Black Sheep und an die Anfangstage bei Foreigner. Geniale Gitarrensolo's von Campbell und Peter Maunu. Hier tobt sich Lou Gramm stimmlich richtig aus! Was für eine Klasse! Mit dem warmherzigen und sehr melodischen "True Blue Love" zeigt Herr Grammatico , das er auch ohne Mick Jones hervorragende Melodien erschaffen kann. Danach wird es wieder rockiger. "I'll Come Running" besticht durch Powerakkorde und Lou Gramm im "Eigenduett"... Durch Turgon's Basspiel kling's eher nach Material vom Vorgängeralbum "Ready Or Not". Das "kalt" rockende "Hangin On My Hip" wirkt etwas befremdlich auf dem Album. Hier fehlt eine stärkere harmonische Einbindung der Rhythmikgruppe. Mit der Ballade "Warmest Rising Sun" gelingt Lou ein Herzschmerz - Ballade auf höchstem Niveau , aber ohne kitschige Klischees. Dabei findet er mit Merry "The Diva" Clayton eine hervorragende Unterstützung im Background. Für "Day One" gilt das gleich wie bei "Hangin On My Hip". Relativ schnell vorgetragener Rocker , der aber einen gewissen Charme vermissen lässt. Da hilft auch Vivian Campbell's Gitarrenarbeit nicht groß weiter. Mit der kraftvoll rockenden Ballade "I'll Know When It's Over" gibt's noch mal einen Höhepunkt des Album's zu vermelden. Tolle Arbeit mit der Stimme , die seines gleichen sucht... Beendet wird das Album mit einer Coverversion des "Small Faces" - Titel "Tin Soldier". Lou Gramm haucht dem Titel neues Leben ein. Aggressiver und trotzdem nah am Orginal. Fazit: Peter Wolf schafft es , Lou Gramm nicht mehr so "eindimensional" klingen zu lassen. Das neue Arrangement lässt Lou Gramm's begnadete Stimme frischer und eigenständiger klingen. Sehr gelungene Kanalaufteilung. Leider unterstützte Atlantic Records Lou Gramm's verkannten Meilenstein nur halbherzig!!!
Fazit zur Sonderedition: Im Vergleich zur Originalfassung sind die Gitarren mehr in den Vordergrund gerückt! Der Sound klingt aufgeteilter und plastischer. Leider sind die dominierenden und knalligen Drum's der Produktion etwas in den Hintergrund gemischt worden , so das bei "Just Between You And Me" etwas der "Pep" fehlt , allerdings klingt es bei "Hangin On My Hip" harmonischer! Deutlich räumlicherer Klang. Versteckte Synthesizer - Teppichen erkennt man jetzt klarer! Wer die Originalversion kennt muss sich etwas umstellen...
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am 9. Januar 2014
Nach Foreigner's "Inside Information" wurden die Disharmonie mit Bandleader Mick Jones immer offensichtlicher. Mitte 1988 nahm man sich eine Auszeit. Lou arbeitet beim Projekt "The Climb" als Special Guest mit , und begann Ende des gleichen Jahres mit der Planung eines weiteren Studioalbum's. Das Songwritting teilte er dabei mit seinem "Black Sheep" - Kollegen Bruce Turgon. Als Produzent konnte man Ex - J. Geils Band - Kopf Peter Wolf gewinnen. Vor Beginn der Aufnahmen schrieb er mit Lou Gramm zusammen noch vier Stücke , die allesamt den Weg auf das Album fanden. "Long Hard Look" wird Oktober 1989 veröffentlich. Das Album wird mit dem flotten rockigen "Angel With A Dirty Face" eröffnet. Aufgelockerte Drum - Line und Bruce Turgon's punktgenaues Basspiel lassen die Produktion "moderner und anders" klingen. Natürlich besitzt der Titel eine Gramm-typische Melodieline. Mit "Just Between You And Me" folgt die erste Singleauskopplung , die es sogar auf Platz 6 der Billboard Charts schaffte. Die leicht beschwingte Ballade ist mit einem schönen Gitarrensolo Nils Lofgren verfeinert. Nun folgt der erste Höhepunkt im Album! "Broken Dreams" , das mit einem fulminanten Vivian Campbell Gitarrenspiel eröffnet wird und danach schwerfällig aber treibend und sich bis zum eingängigen Refrain steigert , erinnert an Gramm's musikalische Vergangenheit bei Black Sheep und an die Anfangstage bei Foreigner. Geniale Gitarrensolo's von Campbell und Peter Maunu. Hier tobt sich Lou Gramm stimmlich richtig aus! Was für eine Klasse! Mit dem warmherzigen und sehr melodischen "True Blue Love" zeigt Herr Grammatico , das er auch ohne Mick Jones hervorragende Melodien erschaffen kann. Danach wird es wieder rockiger. "I'll Come Running" besticht durch Powerakkorde und Lou Gramm im "Eigenduett"... Durch Turgon's Basspiel kling's eher nach Material vom Vorgängeralbum "Ready Or Not". Das "kalt" rockende "Hangin On My Hip" wirkt etwas befremdlich auf dem Album. Hier fehlt eine stärkere harmonische Einbindung der Rhythmikgruppe. Mit der Ballade "Warmest Rising Sun" gelingt Lou ein Herzschmerz - Ballade auf höchstem Niveau , aber ohne kitschige Klischees. Dabei findet er mit Merry "The Diva" Clayton eine hervorragende Unterstützung im Background. Für "Day One" gilt das gleich wie bei "Hangin On My Hip". Relativ schnell vorgetragener Rocker , der aber einen gewissen Charme vermissen lässt. Da hilft auch Vivian Campbell's Gitarrenarbeit nicht groß weiter. Mit der kraftvoll rockenden Ballade "I'll Know When It's Over" gibt's noch mal einen Höhepunkt des Album's zu vermelden. Tolle Arbeit mit der Stimme , die seines gleichen sucht... Beendet wird das Album mit einer Coverversion des "Small Faces" - Titel "Tin Soldier". Lou Gramm haucht dem Titel neues Leben ein. Aggressiver und trotzdem nah am Orginal. Fazit: Peter Wolf schafft es , Lou Gramm nicht mehr so "eindimensional" klingen zu lassen. Das neue Arrangement lässt Lou Gramm's begnadete Stimme frischer und eigenständiger klingen. Produktionstechnisch kommt die CD sehr sauber und druckvoll daher. Sehr gelungene Kanalaufteilung. Leider unterstützte Atlantic Records Lou Gramm's verkannten Meilenstein nur halbherzig!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2010
Wer Foreigner hört, kann eigentlich auch nur Lou Gramm hören. Unverwechselbare Stimme von Foreigner. Mein absoluter Favourit.
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am 6. März 2014
lou gramm der sänger von foreigner hat hier eines der besten alben aller zeiten geschaffen mit der hilfe von peter wolf als songschreiber, der auch schon für starship hits we "sara" geschrieben hat. hammer album.
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