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Kundenrezensionen

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am 16. November 2013
Der Vorredner, Herr Hemmer, hat völlig Recht mit seinem Lobgesang.

Allerdings muß ich (à propos Gesang) auch auf den Gesang eingehen,
oder besser gesagt, die Gesänge.

Es gibt nämlich allerfeinstes Keilergegrunze abwechselnd mit einer
fast schon emomässigen Klarstimme. Diese Klarstimme hat die Opernhaftigkeit
eines Messiah Marcolin (Candlemass) sowie die Leidensfähigkeit eines
Robert Lowe von Solitude Aeturnus und das noch gekreuzt mit der Knödeligkeit
eines Keith Mina Caputo von Life Of Agony.

Zu den bereits erwähnten Paradise Lost, Tiamat, Anathema würde ich
also auch noch die frühen SEIGMEN, Solitude Aeternus, Candlemass
und ein winziges bisschen Sigur Rós hinzufügen.

Die Gitarren klingen oft nach den richtig alten Paradise Lost.

Im vorletzten Stück wird es dann gar noch morriconemäßig mit freakigem Backgroundchor. :D

Insgesamt ist es ein sehr atmosphärisches Werk, wo auch mal eine akustische
Ballade dazwischen passt ohne zu langweilen.

Schade bloß, dass die Sprache noch schwieriger zu verstehen ist als Norwegisch.

Dennoch dürfte dies ein neues Lieblingsalbum für viele Doomfreunde sein.

Auf den Färöern hat man anscheinend wie im restlichen Skandinavien auch im Winter
sehr viel Muße zum düstere Lieder schreiben - wenn sowas dabei rauskommt, dann kann
mir das nur recht sein!
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am 26. November 2013
Evst ist ein ganz außergewöhnliches Album, so außergewöhnlich wie Hamferd von den Faroe Islands, so außergewöhnlich wie ein Konzerterlebnis mit dieser noch jungen Band. (Wie gestern in Pratteln / CH vor leider nur sehr kleinem Publikum.) Wer sich Zeit nimmt für ein intensives Zuhören wird belohnt werden - Doom Metal aus dem hohen Norden in einer neuen Dimension. Ich wünsche Hamferd die Anerkennung und den Erfolg, den sie verdienen. Sie haben alle Voraussetzungen dazu, ganz Große zu werden. Fünf Sterne, hört euch dieses Highlight einfach einmal an.
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am 16. November 2013
Nicht nur die Herkunft der Band ist ungewöhnlich (die Kollegen kommen von den kleinen Färöer Inseln), auch ihre Musik ist außergewöhnlich . Sie vermischen auf wunderbare Weise Elemente des Doom mit Gothic und DeathMetal, erinnern dabei angenehm an Legenden wie Paradise Lost, Anathema oder Tiamat und deren geniale Frühwerke. Trotzdem ist die Band eigenständig genug, so dass man zu keiner Zeit von einer reinen Kopie reden kann. Den ganz besonderen Reiz dieser CD bilden die Texte, die komplett in der Muttersprache der Band verfasst sind. Dazu kommt eine herrlich intensive und packende Atmosphäre, die den Hörer von der ersten Minute an fesselt und so schnell auch nicht mehr loslässt! Ein grandioses Werk und eine der besten Metal CDs dieses Jahres! Hier kann man nur die volle Punktzahl vergeben - alles andere wäre eine Schande!
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am 26. November 2013
Was diese junge Band hier mit ihrem ersten richtigen Album (nach der EP 2010) hinlegt, ist der absolute Wahnsinn. Jeder, der etwas für Bands wie Swallow the Sun, My dying bride oder ähnliche übrig hat und offen für Neues ist, sollte hier unbedingt einmal reinhören! Dabei schaffen es die Jungs stets eigenständig zu klingen und stechen wirklich als eine Perle im Doom-Bereich vor.

Die Musik ist sicher nichts für zwischendurch - es ist eher eine Platte zum richtig Abtauchen, die Atmosphäre ist unheimlich dicht. Für mich DIE Neuentdeckung 2013 und auf jeden Fall 5 Sterne wert!
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am 15. März 2016
I saw them live a while ago and their show blew me away. Very sad, very powerfull music, one of my favourites!
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am 30. Januar 2014
Geniale Musik für düstere und besinnliche winterliche Abendstunden. Neben Tyr die zweite geile Metalband von den Färöer. Kann ich nur jedem Metalfan insb. Doom-death Fans ans Herz legen.
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am 5. Januar 2015
Die Faröer haben mehr als nur Schafe und Tyr zu bieten. Wirklich?! Ja, zum Beispiel die Band Hamferð! Nachdem man 2012 den Wacken Metal Battle gewinnen konnte, den Plattenvertrag bei Nuclear Blast ausschlug und schon 1 EP unter die Leute brachte, folgte 2013 das ersehnte Debütalbum "Evst". Und es ist ein klasse Album geworden.
Schon der Opener "Evst" ist ein Knallersong. Ein Midtempo- Doom Death Song mit einem tollem Refrain, in dem der Sänger Jón Aldará , von manchen schon Paul Potts des Death Metal genannt, sein ganzes Talent zeigen kann.
"Deyðir varðar" könnte dann auch von Swallow the Sun sein. Die sehr melodischen Gitarren und die Atmosphäre lassen sofort an die Finnen denken. Dennoch ein sehr schöner Song.
"Við teimum kvirru gráu“ ist ähnlich wie sein Vorgänger, kann aber komplett ohne Growls auch sehr gut auskommen. Vor allem der 2. Refrain ist sehr gelungen. Trotzdem kann der Song das Niveau nicht ganz halten.
Gleiches kann man auch von „At jarða tey elskaðu” behaupten, das ein sehr düsteres und ruhiges Stück geworden ist. Hier benötigt es keine Ausbrüche, der Song könnte mit seinen 4 Minuten auch als Intro für den darauffolgenden Song gewertet werden (wir sind hier ja im Doom Metal ;) ).
"Sinnisloysi" ist dann einfach nur genial. Der Song treibt zunächst sehr gut, hat ein ganz tolles Riffing, auch im Doom Metal-Abschnitt. Die Growls kommen sehr tief und können auch begeistern. Zudem kann eine weibliche Stimme dem Song noch eine gewisse Würze geben. Ganz großes Kino in 10 Minuten.
Beim letzten Song "Ytst" hat man lange das Gefühl, dass das Album nur mal schnell ruhig und akustisch beendet wird. Aber nein, dann knallt dem Hörer doch noch eine Doom-Death Walze um die Ohren. Noch ein starker Song.
Fazit: Hamferð können mit ihrem Debütalbum überzeugen. Kein Song fällt richtig ab und es gibt einige Highlights. Vor allem die Stimme von Jón Aldará (der inzwischen auch bei den Finnen Barren Earth am Mikro steht) und die Tatsache, dass die Lyrics auf Faröisch sind, lassen die Band aus dem Doom-Death Metal-Einheitsbrei herausstechen. Ein sehr tolles Album und sehr zu empfehlen für Fans von Swallow the Sun, My Dying Bride oder auch Amorphis (in deren Vorprogramm sie schon einmal spielen durften).
9,5/10 Punkten
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