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Kundenrezensionen

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am 6. September 2014
Die nachfolgende Rezension kann Spoiler enthalten, lesen auf eigene Gefahr.
Nachdem ich die erste Staffel von Homeland gesehen hatte, war meine Meinung über diese Serie zwiegespalten. Zwar gab es durchaus viele Spannungsmomente und die ersten paar Folgen konnte man auch tatsächlich noch mitfiebern und rätseln, ob der Protagonist tatsächlich das ist, was er zu sein scheint. Dann jedoch zog sich die Serie über die letzten Episoden doch arg hin und das Ende war aus logischer Sicht auch nicht wirklich schlüssig.
Dennoch habe ich - wohl eher aus Langeweile - die zweite Staffel angefangen. Das Drehbuch scheint hier aus meiner Sicht ausgereifter zu sein und somit spannender und unterhaltsamer, jedoch treten nun auch ernsthafte Ungereimtheiten auf. Wieso zum Beispiel sollte Abu Nazir seinen besten Mann, der bald das zweithöchste Amt der USA bekleiden soll, wiederholt solchen Risiken (Schneider abholen, Unterlagen stehlen) aussetzen? Dann hätte er ihn sich lieber in die Luft jagen sollen. Haarsträubend ist hingegen das Treffen zwischen Abu Nazir und der Hisbollah im Libanon. Abu Nazir ist Sunnit, die Hisbollah bekanntermaßen schiitisch, diese beiden müssten sich hassen. Niemals würde sich ein Al-Qaida-Führer in eine Hisbollah-Hochburg begeben. Das ist einfach nur schlecht recherchiert oder man gibt sich keine Mühe und stigmatisiert einfach nach dem Motto "die Araber sind eh alle gleich böse". Auch dass die Al-Qaida Vergeltung üben werde nach dem Angriff Israels auf den Iran ist unwahrscheinlich, da der Iran schiitisch ist. Woher kommt es wohl, dass kaum ein Al-Qaida-Terrorist Iraner ist? Aber darüber muss man ja auch nicht nachdenken. Hauptsache die Quoten stimmen, ob man sein Publikum dabei für dumm verkauft, ist Nebensache. Diese sachlichen Mängel führen die "realitätsgetreue" Geschichte ad absurdum. Blendet man das aus, ist die Serie sicherlich sehenswert, doch meine ich, sollte man sich diesem Unterschied bewusst sein, gerade da die Region für die weltpolitische Lage immer bedeutsamer wird.
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am 17. Juli 2015
Nach der Erstbegegnung mit dieser 2. Staffel im November 2013 von Woche zu Woche im Abendfernsehen, habe ich jetzt die 12 Folgen an vier Abenden hintereinander gesehen und bin restlos begeistert. Diese Staffel ist noch besser, noch spannender als die 1. Staffel, und vor allem das Verhör in Folge II,5, die sehr persönlichen Einblicke in Abu Nazirs Seele in Folge II,10 und das absolut krachende, völlig überraschende Staffel-Finale in Folge II,12 (von dem auch die Autoren wohl bis zuletzt nicht genau wußten, wie es ausgehen würde) - diese Diamanten bester Drama-Kunst sind einfach nur stark und wunderbar.

Zum Inhalt (Vorsicht, Spoiler-Alarm): Carrie hat sich mit Elektro-Schocks behandeln lassen und ist jetzt Lehrerin. Da taucht in Beirut eine frühere Informantin Carries auf und ist bereit, den Terroristen Abu Nazir zu verraten. Carrie lässt sich zu einem Kurzeinsatz in Beirut überreden und ist fortan wieder voll im Einsatz für die CIA. Als Folge aus dem Beirut-Einsatz ergibt sich, dass Carrie mit ihrem Verdacht gegen Nicholas Brody vollkommen Recht hatte. Dieser ist inzwischen Politiker, er will für das Amt des Vizepräsidenten der USA kandidieren. Die CIA macht Brody zum Doppelagenten, und von nun an ist dieser völlig zerrissen zwischen seiner Liebe und Treue zu seiner Familie (er enttäuscht vor allem seine Tochter Dana schwer), zwischen seiner Liebe und Treue zu Amerika (er liebt sein Land, aber er hasst Vizepräsident Walden und die Machenschaften der CIA) und zwischen seiner Liebe und Treue zu Abu Nazir und dem Islam (einer Religion, die ihm inneren Frieden und klare Ziele für sein Leben gegeben hat). Wieder weiß man als tv-Zuschauer mehr als die einzelnen Akteure der Serie (z.B. auch, dass ein Killer auf Brody angesetzt ist ...), und wieder nützt einem dieses Wissen herzlich wenig, weil es immer wieder überraschend anders kommt, als man denkt.

Wieder 5 Sterne für "Homeland Season II" weil
+ Der neue CIA-Analyst Peter Quinn (Rupert Friend) bringt neue, geheimnisvolle und undurchschaubare Momente in die Serie, ebenso die gefährliche Fernsehjournalistin Roya Hammad (Zuleikha Robinson). Unglaublich die Verhörszene mit ihr, in der sie erst so tut, als sei sie eine Seelenverwandte Carries - und dann explodiert sie geradezu in einer endlosen Tirade aus Hass und Zorn und Fluch und Mord und Verderben.
+ Die schönen, gefühlvollen Momente zwischen Carrie und Brody in Folge II,12 tun einfach gut, alles scheint sich aufzuklären, viele lose Story-Enden werden zu einem sinnvollen, glaubwürdigen Abschluss geführt. Aber so ist das wirkliche Leben nun mal nicht, es geht immer weiter. So auch das Filmserien-Leben, es passiert etwas völlig Überraschendes, und alles ist in einem Nu wieder anders und völlig offen. Eine Wahnsinns-Dramatik, toll inszeniert von den Autoren und Serien-Machern!
+ Die Figuren bleiben vielschichtig und teilweise undurchschaubar, man rechnet immer wieder damit, dass etwas anders ist, als man denkt. Selten hat eine Serie die Spannung bei mir permanent so hoch gehalten wie Homeland.
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am 17. Juni 2016
S. Bewertung Staffel 1. Alles prima. Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort
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am 12. Juni 2014
Die 2. Staffel gefiel mir sogar noch besser als die bereits hervorragende 1. Staffel. Von Anfang an geht es Schlag auf Schlag mit Enthüllungen und Wendungen voran. Einmal angefangen, bleibt man dabei bis zum überraschenden, hervorragend gemachtem Finale, welches die Story wieder eine unerwartete Richtung einschlagen lässt.
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am 7. Dezember 2014
Das ist eigentlich eine Psycho Serie und die ganze Geheimdienst Kiste ist eher Beiwerk. Arme Claire Daines. Sie spielt diesen weiblichen Jack Nicholson wirklich gut, aber es nervt. Dieses dauernde Pillen schlucken, heulen, zittern, Zähne klappern, durchdrehen, Männer abschleppen, Selbstmord Versuch, überdrehtes Gehabe. Das geht mir so auf den Keks und versauert mir die ganze Serie. Will man damit zeigen, was für tolle Charakter Studien man hinkriegt? Die Frau hat nicht eine normale Minute, das kann doch keiner ernst nehmen. Das wäre was für "Shining" ist aber in dieser maßlos übertriebenen Form hier völlig fehl am Platze. Also, wer gerne ein bisschen Unterstützung für seine Depressionen braucht, oder so richtig trübe drauf kommen möchte, guckt homeland. Hier lacht keiner, hier sind alle im Eimer und am schlimmsten die, mit der ich mich als Publikum identifizieren sollte, die Hauptdarstellerin. Oh Mann. Was für ein geballter Trübsinn!
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am 17. Januar 2014
... denn wer schon die erste Staffel gesehen hat, wird auch von der zweiten Staffel restlos begeistert sein... an jedes Detail wurde gedacht, nichts läßt auf das Ende schließen... zudem, jedem Schauspieler nimmt man seine Rolle absolut ab... noch nie hat mich eine Serie so sehr gefesselt wie diese...
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am 12. September 2014
Homeland ist einer der besten Serien. Sehr spannend und schlägt immer wieder neue Wege ein. Wenn man einmal angefangen hat ist man so gefesselt, dass man die komplette Serie am Stück schauen muss.

Absolute Kaufempfehlung! :-)
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am 4. Februar 2016
Brody ist ein zwiespältiger Charakter, genau wie Carrie. Aber beide auf ihre ganz eigene Art. Und zwischendrin findet sich für sie die gemeinsame Schnittmenge. Das Tempo in der zweiten Staffel ist genau so hoch, wie in der ersten. Spannend und packend bis zum bombastischen Abschluss der Staffel.
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am 29. Mai 2014
Durch Zufall habe ich die 1.Staffel gekauft, günstig reduziert. Das ganze hat mich gleich so in den Bann gezogen, dass es klar war die 2.Staffel zu kaufen, und zum glück läuft gerade die 3. im TV - hammerhart und erstklassig gespielt, würde mehr als 5 Sterne geben wenn das ginge
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am 1. Dezember 2015
Für mich war nach der 1. Staffel klar, dass ich die zweite natürlich auch sehen will. Und ich gebe zu, ich bin ein bisschen verrückt nach Brody und Carrie. Das heißt, ich wollte einfach wissen, ob die beiden zusammen kommen und wie's da, sowohl persönlich, als auch politisch weitergeht. Und auch die 2. Staffel hat mich nicht enttäuscht. Wie könnte sie.

Okay, Carrie ist vielleicht manchesmal ein kleines bisschen nervig mit ihrem ewigen Geweine und Gezetere. Aber sie kann einem ja auch leid tun, sie muss viel aushalten. In dieser Staffel versucht sie, sich ein normales Leben mit ihrer Schwester und ihrem Vater aufzubauen. Ich gestehe: Die beiden nerven mich ein bisschen mit ihrem ewigen "Hast du deine Medikamente genommen, Carrie?". Aber sie sorgen sich natürlich nur. Aber ob Carrie sich schlussendlich in diesem normalen Leben wohl fühlt?

Und Brody versucht das Gleiche, mehr oder weniger. Hier bleibt auch die Frage: Ist seine Ehe noch zu retten? Und vor allem die Tochter leidet natürlich auch sehr. Brody ist nicht mehr der, der er mal war. Und jetzt kommt er auch zum Nachdenken, überdenkt überhaupt noch mal alles ... und die ganze Geschichte ändert wieder die Richtung. Brody bleibt undurchsichtig...

Es bleibt also immer spannend. Und spannend natürlich auch bei all dem Politischen das Private der einzelnen Personen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und jeder versucht das Beste. Schwierig für alle... Für mich war die 2. Staffel genauso gut wie die 1., vor allem, weil ich Carrie und Brody und auch Saul mag. Brody's Frau nervt genauso, wie Carrie's Familie. Aber das macht das Ganze ja auch spannend und "authentisch"... So soll's sein ... Für mich eine spannende, sehr gute Serie ...
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