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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr tolles Buch über ein verschwiegenes Thema
Grenzwertig
Cover: Ein tolles Cover mit einer Frau im Rollstuhl mit einem Baby im Arm, davor ein riesiges Fragezeichen. Das Cover passt unbedingt zum Inhalt des Buches. Ist gut miteinander abgestimmt.

Herausgeber ist CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (3. November 2013) und das Buch hat 60 Seiten.
Kurzinhalt: Ein Samenspender...
Vor 16 Monaten von Baumann, Antje veröffentlicht

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da sind sie wieder, diese Vorurteile!
Zum Inhalt:

Martin, seines Zeichens privater Samenspender, bekommt per E-Mail eine Anfrage von Franziska. Sie möchte schwanger werden und richtet nun die Bitte an ihn, sich bei ihr zu melden. Sie erzählt ein wenig von sich, aber sie geht nicht näher ins Detail. Martin kommen sofort Zweifel, denn eigentlich nennt keine seiner Kontakte gleich ihren...
Vor 16 Monaten von ginnykatze veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr tolles Buch über ein verschwiegenes Thema, 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Taschenbuch)
Grenzwertig
Cover: Ein tolles Cover mit einer Frau im Rollstuhl mit einem Baby im Arm, davor ein riesiges Fragezeichen. Das Cover passt unbedingt zum Inhalt des Buches. Ist gut miteinander abgestimmt.

Herausgeber ist CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (3. November 2013) und das Buch hat 60 Seiten.
Kurzinhalt: Ein Samenspender möchte einer Frau, die ihr Leben im Rollstuhl verbringen muss zu ihrem größten Wunsche, einen Baby verhelfen.
Meine Meinung: Das Buch ist sehr nüchtern geschrieben, es ist sehr sachlich und trotzdem gehen keine Emotionen vorbei. Es wird sehr offen mit der Behinderung von Franziska umgegangen, aber auch der Samenspender macht es sich nicht einfach, ob er ihr zu einem Kind verhelfen soll. Es ist auf alle Fälle ein gesellschaftskritisches Buch, was unsere Augen öffnen soll, warum wir wie mit Menschen mit Handicaps umgehen. Warum soll eine Mutter im Rollstuhl keine gute Mutter sein? Kann sie ihr Kind nicht großziehen? Wer kann das bestimmen? Vorurteile, die eigentlich nicht sein müssten, wenn alle in unserer Gesellschaft ein wenig toleranter wären!

Mein Fazit: Ein Buch, was nachdenklich macht, über den Wert eines Menschen und seiner Behinderung nachzudenken. Ein Buch, was mich ein wenig zerrissen hat und was mich mit sehr vielen Fragen zurück lässt. Auf alle Fälle werde ich mir noch die anderen Bücher von Martin Bühler besorgen, denn er schreibt ja authentisch und das Buch „ Der Samenspender“ soll viel aus seinem Leben erzählen in diesem ungewöhnlichen Beruf.
Ein Buch, dass ich jeden empfehlen kann, top, 5 Sterne, ich hätte gern noch mehr gelesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! Fortsetzung wäre super, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Ich schließe mich den Vorredner an; das Buch ist sehr toll.
Am Ende habe ich bedauert, dass die Story nicht weitergeht. Es macht Spaß, die Geschichte bis zum Ende zu lesen.
Wenn es nach mir ginge, hätte ich gerne noch mehr über das Leben von Mutter und Kind erfahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Woher wir kommen...., 23. Februar 2015
Von 
Jarmila Kesseler "esposa1969" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
== Buchbeschreibung: ==

Franziska ist vom Schicksal schwer gezeichnet. Eine anfangs schöne Kindheit ist von einer Sekunde auf die andere zu Ende, ein düsteres Kapitel beginnt. Viele Jahre später entscheidet sich die junge Frau, trotz ihres Schicksals eine Familie zu gründen. Eine Familie, die anders ist als herkömmliche Familien. Eine unendlich starke Frau geht ihren Weg, obwohl sie vielen Vorurteilen und großem Misstrauen begegnet. Sie entschließt sich für einen ungewöhnlichen Weg, um ihrem grenzwertig erscheinenden Kinderwunsch eine Chance zu geben.

Zusätzlich zu der schockierende Geschichte rund um Franziskas Schicksal erhalten Sie noch vier Bonusgeschichten gratis zum lesen:

- Der erste private Auftrag
- Nazi Nachzucht
- Im Auftrag des Islam
- Die egoistische Menschheit

== Leseeindrücke: ==

Die Hauptgeschichte aus diesem 83-Seiten starken Buch ist schnell erzählt: Franziska ist seit einem grausamen Unfall in ihrer Jugend querschnittsgelähmt. Wie viele Frauen im gebärfähigen Alter - gynäkologisch ist bei ihr alles in Ordnung - wünscht sie sich nichts sehnlicher als ein Kind. Da sie auf natürlichem Wege wohl nicht schwanger werden will und ihr zudem ein Partner fehlt, nimmt sie mit Martin, Autor des Buches und nebenberuflich Samenspender, Kontakt auf. Dieser möchte ihr gegen einen zuvor vereinbarten Betrag seine Samen via Katheter einführen und ihr somit zur Schwangerschaft und späterem Kindersegen verhelfen….

Die Geschichte selbst ist sehr offen, ehrlich und authentisch erzählt. Wenn für mich auch nicht nachvollziehbar. Alleine die Art und Weise wie die Samenspende vollzogen wird - ich hatte es beim Lesen bildlich vor Augen - fand ich sehr … ungewöhnlich und abstrus. Nach 14 (!) Versuchen endlich klappt die Spende und für mich klingt die Geschichte so, dass sich da in dieser Zeit wirklich eine Beziehung und Verbundenheit dieser beiden Erzeuger des späteren Kindes entwickelt hat. Auch wenn die Beziehung nach wie vor immer nur auf geschäftliches Basis stattfindet. Ob der Autor zu diesem Zeitpunkt der Geschehnisse bereits verheiratet war, entzieht sich meiner Kenntnis, rein rechnerisch aber könnte dies anhand seines Lebenslaufes vorne im Buch durchaus der Fall gewesen sein.

Ich möchte nochmals betonen, dass ich dem Autor für seine schonungslos offene Art und den Mut darüber zu schreiben dies hoch anrechne und ihm auch selbst das, von dem ich dachte "das kann doch nicht wahr sein" ohne zu zweifeln abnehme. Dennoch der kleine Sternabzug, da ich - selbst ohne Vater großgeworden, ebenso wie die betroffene Frau Franziska - nicht verstehen kann, dass man dem Kind die Chance seinen Vater je kennenzulernen so ganz und gar beraubt. Ich habe während einer Diskussionsrunde erfahren, dass es Menschen gibt, denen es egal ist, ob sie mit oder ohne Vater groß geworden sind. Ich persönlich habe ihn schmerzlich vermisst und kann ja auch nur aus meiner Sicht schreiben und daher taten mir die Geschehnisse in der Seele weh und es gib nunmal immer einen der seine Ziel durchsetzen mag und einer der einem dabei unterstützt.

Noch erwähnenswert das Cover einer sehr schönen jungen Frau, von der - falls das Foto realistisch dargestellt wurde - es mir ein Rätsel ist, dass sie keinen Partner gefunden hat mit einem niedlichen Baby auf dem Arm, dem es jetzt noch egal ist, woher er kommt, da er einfach nur glücklich bei seiner Mutter zu sein scheint und erst später mit dem Hinterfragen seiner Herkunft konfrontiert sein wird.

Ich vergebe sehr gerne 3,5 von 5 Sternen, die ich auf 4 hier aufrunde.

©esposa1969
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen warum ein Tabuthema?, 13. Februar 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Taschenbuch)
Die meisten Frauen wünschen sind Kinder. Und viele bekommen auch Kinder. Aber manchen ist dieser Wunsch entsagt. Entweder weil es die Lebensumstände nicht zulassen, weil sie nicht schwanger werden oder weil sie eine homosexuelle Beziehung führen. Aber auch behinderte Frauen ist es oft entsagt, den Kinderwusch zu erfüllen. So auch Franziska, dabei sehnt sie sich sehr nach einen eigenen Kind. Doch sie sitzt im Rollstuhl. Helfen kann ihr da nur Martin Bühler, der als privater Samenspender arbeitet. Franziska setzt sich mit ihm in Verbindung und „angiert“ ihn. Doch Martin reagiert vorerst mit Skepsis. Aber er sieht auch, wie entschlossen Franziska ist. Wird Martin seine Zweifel ausschalten und dem Wunsch Franziskas nachgeben. Schließlich ist Behinderung und Mutter ein Tabuthema.
Martin Bühler schreibt in seinen Buch über den Wunsch Franziskas, über seine Zweifel und seine Skepsis. Aber er hinterleuchtet die andere Seite von einer behinderten Frau. Auch das sie ganz normalen Kinderwunsch hat. Er unterhält sich viel und intensiv mit Franziska und stellt fest, dass auch sie eine gute Mutter sein kann.
FAZIT: Es ist ein einfühlsames Thema über einen ganz normalen Wunsch einer Frau. Martin Bühler zeigt hier die positive aber auch die negative Seite von einer behinderten Mutter auf. Und doch versteht er Franziska voll und steht hinter ihr. Er geht mit ihr den Weg. Ich persönlich verstehe echt nicht, warum es ein Tabuthema ist, denn ich finde, auch behinderte Frauen sind wundervolle Mütter. Warum sollen sie nicht schwanger werden. Das gleiche wäre ja, wenn eine gesunde Mutter plötzlich einen schrecklichen Unfall hätte und dann im Rollstuhl säße. Müsste man dann die Kinder wegnehmen, weil sie – die Mutter – nicht mehr fähig ist, sich um die Kinder zu kümmern? Für mich ist es ein ganz normaler Wunsch einer Frau – egal ob behindert oder nicht behindert. Deswegen finde ich es gut, das Martin Bühler darüber ein Buch herausgebracht hat, welches dieses Thema behandelt und zeigt, das ich mit meiner Meinung nicht allein da stehe.
Im Anschluss zur Gesichte von Franziska erzählt der Autor noch ein wenig über seine Arbeit als Privater Samenspender und seine Erlebnisse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat jede Frau ein Recht auf ein Kind?, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Im Büchlein "Grenzwertig" beschreibt der Autor Martin Bühler seine Geschichte mit Franziska, einer durch einen Unfall körperbehinderten Frau. Sie möchte gerne seine Dienste als Samenspender in Anspruch nehmen, um ihren Wunsch nach einem Baby zu verwirklichen. Als Martin von der Behinderung erfährt, zögert er zuerst, stimmt dann aber zu und unterstützt Franziska sogar bei der Geburt und ihrer Vorbereitung.
Schon das Thema Samenspende an sich ist kein unumstrittenes Thema, umso mehr bei einer Frau mit Behinderung, daher auch der Titel "Grenzwertig". Ich fand es spannend, die Gedanken und Beweggründe von Martin und Franziska zu lesen. Allerdings hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht, etwa warum Franziska keinen Partner sucht/hat oder wie es mit dem Baby weiterging.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzgeschichte..., 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Ich habe diese Geschichte in kürzester Zeit verschlungen. So sehr war ich auf die Entwicklung der Geschehnisse gespannt. Zwischendurch war ich zu Tränen gerührt...das Leben schreibt eben die besten Geschichten...
Von mir eine klare Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Thema, welches uns alle angehen sollte!, 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Sehr interessantes Thema, welches in dem Buch " Grenzwertig" von Martin Bühler angeschnitten wird.
Eine junge Frau, die ihr Leben wegen eines tragischen Unglücks, im Rollstuhl verbringt, erfüllt sich ihren Lebenstraum. Sie wünscht sich sehnlichst ein Kind und geht ihren eigenen Weg um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Ich habe das Buch bei einer Leserunde gewonnen und durfte es lesen.

Meine Meinung:
Der Autor Martin Bühler, gleichzeitig in seinen vergangenen Lebensjahren als Samenspender tätig, erzählt uns hier die Lebensgeschichte einer jungen Frau, Namens Franziska. Offen und ehrlich erzählt er auch über seine Ängste und Vorurteile und schildert auch die Not der jungen Frau eindringlich. Er ist hin und her gerissen, ob er Franziska bei ihrem Wunsch ein Baby zu bekommen, behilflich sein möchte und das wird auch von ihm in seinem Text deutlich gemacht. Ich hätte mir einen noch ausführlicheren Bericht gewünscht, da über dieses Tabuthema ja leider kaum etwas an die Öffentlichkeit gelangt. Aber auf Wunsch der jungen Frau gab er nicht alles der Öffentlichkeit preis . Völlig akzeptabel.
Ich hatte ein Buch erwartet und war erst mal enttäuscht ein Büchlein zu erhalten.Insgesamt kommt es mit 60 Seiten daher mit überschaubaren kleinen Kapiteln und schönen Zeichnungen zum Text.Finde, das sollte man wissen wenn man das Buch kauft. Auch haben sich leider ein paar Fehlerchen eingeschlichen, die aber im ganzen nicht stark ins Gewicht fallen.
Der Schreibstil ist klasse und leicht zu lesen. Mir gefällt es!

Fazit:
Alles in allem ist es ein sehr interessantes Buch, welches sehr stark zum Nachdenken anregt. Es sollte von vielen Menschen in unserer Gesellschaft gelesen werden! Klare Kaufempfehlung von mir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzwertig rüttelt auf, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Martin Bühler hat mir mit „Grenzwertig“ einen Einblick in das Thema private Samenspende gegeben und mich auch zum Nachdenken über den Umgang unserer Gesellschaft mit dem Thema Behinderung veranlasst.

Martin Bühler berichtet in Ich- Perspektive über die querschnittsgelähmte Franziska, im Übrigen mit deren Einverständnis, und ihren Kinderwunsch. Ihr tragisches Schicksal, das auch dargestellt wird, hat mich schwer bewegt. Auch die Zweifel, die Martin als Spender durch den Kopf gingen und wie schwer für ihn die Entscheidung war, ob er Franziska zum Kinderglück verhilft, fand ich fesselnd. Da ich mich bisher nicht mit dem Thema beschäftigt habe, fand ich auch den Bericht über die Samenspende an sich höchst interessant. Besonders furchtbar fand ich, welche Probleme Franziska durch ihre Schwangerschaft in Krankenhäusern hatte. Toll finde ich, dass ganz deutlich wird, dass eine querschnittsgelähmte Frau eine tolle Mutter sein kann.

Ich habe nie bezweifelt, dass eine behinderte Frau auch eine herzensgute Mutter sein kann. Trotzdem mache ich mir nach diesem Buch viele Gedanken darüber, warum Behinderte in unsere Gesellschaft so am Rand stehen und auch ich gewisse Hemmungen im Umgang nicht leugnen kann. Es ist sehr schade, dass durch Unwissen und Tabuisierung eigentlich Berührungsängste geschürt werden, die völlig unnötig wären. Warum macht man den Betroffenen das Leben so schwer? Besonders deshalb finde ich es toll, dass Martin Bühler hier dieses Thema so offen anspricht, was ja auch für die private Samenspende an sich zutrifft.

Mich hat das Buch wirklich tief berührt und ich hoffe wirklich, dass unsere Gesellschaft etwas offener wird. Die Integration von behinderten Menschen sollte ein wichtiges Ziel sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und interessant, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Das Buch ist sehr gut geschrieben!! Es hat mich so sehr gefesselt, dass ich es direkt durch gelesen habe!!
Ich finde, dass es jeder mal lesen sollte, weil JEDER hat ein recht darauf seine Träume zu erfüllen, egal was für Einschränkungen man hat!! Ich finde es gut, dass der Autor seine Erfahrungen mit allen teilt, da es bestimmt schon viele solcher Situationen gab und keiner so recht weiß wie er sich verhalten, geschweige denn tun soll!!
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5.0 von 5 Sternen Grenzwertig, 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Grenzwertig (Kindle Edition)
Martin ist seit vielen Jahren professioneller Samenspender und hat dabei schon einiges erlebt. Nun schreibt ihm eine junge Frau aus Wien eine E-Mail ohne Foto. Martin ist skeptisch, antwortet dann aber doch. Es folgen ein reger Schriftwechsel und das erste Treffen. Martin ist geschockt. Die junge Frau sitzt im Rollstuhl. Durch einen Unglücksfall auf dem Feld mit ihrem Vater wurde sie aus einer bis dahin glücklichen Kindheit gerissen. Solch einen Fall hatte Martin bisher noch nicht, und er hat große Zweifel, dieser Frau diesen einen Traum zu erfüllen, ein eigenes Kind. Er macht sich große Sorgen, wie diese Frau später ein Baby versorgen soll. Er verlangt erst einmal die ärztlichen Atteste, und rein körperlich ist eine Schwangerschaft möglich. Ein weiteres Treffen folgt. Martin versucht mit ihr ihre schwere Vergangenheit aufzuarbeiten. Wie wird er sich letztendlich entscheiden?
In dem kurzen Büchlein wird eine kompakte Geschichte dargestellt, die man auch als dicken Roman hätte schreiben können. Es ist aber so spannend geschrieben, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Martins Emotionen kommen hier voll zur Geltung, und man kann ihn mit seinen Beweggründen gut verstehen. Nachdem er sich allseits informiert hat, legt er jedoch die Vorurteile ab und sieht später, was doch alles möglich ist.
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Grenzwertig
Grenzwertig von Martin Bühler
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