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am 20. Mai 2015
ok, viel zu lesen, aber sehr interessant. Man kann aber auch nur die Rezepte nachkochen. Hat man erst einmal alle Zutaten und nimmt sich die Zeit fürs Vorbereiten, ist es ein wahrer Genuß. Sehr lecker!
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am 12. Januar 2014
Zuerst vorab: Die "Triät" habe ich noch nicht gemacht, das habe ich mir für den Urlaub vorgenommen.Bis jetzt benutze ich das Buch als ganz normales Rezeptbuch. Und davon bin ich begeistert. Was besonders heraussticht:
- Alle Rezepte, die ich bis jetzt gekocht habe, lassen sich sehr einfach halbieren, wenn man mal für sich alleine kocht. Oder multiplizieren, wenn's mal mehr Leute sind.
- Alle Gerichte sind richtig schnell zuzubereiten. Die meisten Sachen sind in einer halben Stunde auf dem Tisch. Das klappt also auch gut nach der Arbeit.
- Alle Gerichte, die ich probiert habe, haben tadellos geklappt. Es gab keine Probleme, ich mußte nie improvisieren.
- Die portionen sind "anständig " bemessen. Auch Menschen, die gerne essen (und nicht nur den Teller dekorieren wollen)werden satt und befriedigt. Überhaupt ist der Befriedungs- und Wohlfühlfaktor bei den Speisen sehr hoch.

Was mir nicht gefällt (deshalb einen Stern Abzug), ist das manche Zutaten ziemlich teuer sind.
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am 24. November 2013
Das Buch ist hochwertig gemacht und reich bebildert.
Die Texte lesen sich so weg, je nach Vorkenntnissen über Veganismus mehr oder weniger spannend.
Ich habe es gerne als Einleitung gelesen und fands interessant.

Die Rezepte sind lecker und es lassen sich - so man einigermaßen fit ist in der Küche- leicht Abwandlungen herstellen.
Man kann kreativ ans Werk gehen, wenn man die Grundinfos verinnerlicht hat.
Schön, dass Vegan for Fit auch weiterhin kombiniert werden kann!
Besonders liebe ich die Gemüsespaghetti in allen Varianten und die frischen Säfte und Smoothies :-)

Mir schmecken die Gerichte, die ich schon probiert habe, gut. Man ist lange gesättigt und innerlich zufrieden, aber niemals zu satt. Veganes Essen hat bei mir den satt-hungrig-Pegel "repariert"!
Man kommt mit drei Mahlzeiten sehr gut über den Tag.
Die Waage zeigt erste, erfreuliche Minus-Ergebnisse.
Ich fühle mich fitter, brauche echt weniger Schlaf und fühle mich nicht belastet.

Ich bin allgemein an veganen Rezepten interessiert und mir tut es gut. Wenn ich eingeladen bin, esse ich auch mal vegetarisch, ist für mich ok so.

Für meinen Geschmack gibt es an dem Buch nix zu meckern! Wer so einen Weg gegangen ist, wie der Autor, darf das selbstbewusst und gerne teilen und ich freue mich, dass mich die drei Bücher so inspiriert haben zu einem jetzt immer "veganerem" Leben. Danke dafür!

Den negativen Kritiken kann ich nicht viel abgewinnen. Ich bin mein eigenes Maß und nehme die Bücher gerne als Anregung an, bin aber ebenso offen für andere. Stefano Vicinaidos Veganes Experiment auf Facebook zum Beispiel- tolle Tipps und Rezepte :-)
Einfach ausprobieren und sich selber eine Meinung bilden!
Guten Appetit...
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am 21. November 2013
Aufgrund zahlreicher Negativrezensionen, die für mich nicht nachvollziehbar sind, habe ich mir das Buch erstmal
im Geschäft angesehen, bevor ich es gekauft habe. Ich habe mir das Buch aufgrund der veganen Rezepte gekauft, und nicht
um jünger auszusehen, abzunehmen, oder zu lernen wie man meditiert. Deswegen beruht meine Rezension allein auf der
Qualität der Rezepte. Ich habe alle Kochbücher von Attila und jedes seiner Bücher hat mich beim veganen Kochen inspiriert.
Zum Teil sind seine Gerichte einfach unglaublich lecker und ideenreich. Und Attila trifft einfach meinen Geschmack.
Zu dem Thema der Negativrezensionen, die Rezepte würden sich einfach wiederholen, muss ich sagen, klar Attila
bietet auch in diesem Buch Burger und Pizza an, aber es beinhaltet auch zahlreiche neue sehr schmackhafte Kreationen.
Auch wenn man bereits wie ich alle Bücher von Attila hat, kann man sich hier wieder neu inspirieren lassen!
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am 6. Januar 2014
Ich bin kein Leser von Kochbüchern und hatte dieses Buch daher zunächst beiseite gelegt. Bis ich die ersten knapp 90 Seiten genauer ansah: das ist ein Lehrbuch ersten Ranges, gut verständlich und gleichzeitig anspruchsvoll mit meiner Ansicht nach wirklich neuen Ansätzen. Absolute Kaufempfehlung für die ersten 90 Seiten, die schon alleine das Geld rechtfertigen! Wer es billiger haben möchte, wartet auf die Kindle-Edition im März.

Die vorgestellte Challange-Kur habe ich noch nicht ausprobiert, kann also nichts dazu sagen, doch das im Buch liegende Booklet mit der liebevollen Präsentation von 10 "Chalengern" (= normale Menschen, die das gemacht haben) ist extrem motivierend. Und sollte ggf als erstes gelesen oder zumindest angeschaut werden.

Meine besondere Anerkennung der Fotografin: ich finde, jedes Foto in diesem Buch ist ein kleines Kunstwerk.
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am 23. Mai 2015
Vegan for Youth ist ein sehr ansprechendes Buch, das ich schon mehrfach verschenkt habe. Einer wissenschaftlich fundierten, gelegentlich nachdenklichen und sehr motivierenden Einführung folgen die veganen Rezepte, die überaus schmackhaft und sehr leicht nachzukochen sind.
Es gibt wirklich alles: Frühstück, Hauptgerichte, Salate, Snacks, Superfoods und natürlich auch Süßes.
Ob "Auberginentanker Italian Sun" (superlecker!), oder Mixsalat it Omega-3-Blaubeerdressing und Kürbis-Rosmarin-Wedges... alles habe ich schon ausprobiert und für sehr gut befunden.
Ich habe insgesamt vier Bücher von Attila Hildmann: Vegan for Fun, Vegan for Fit, Vegan for Youth und Vegan to Go.
Allen Büchern würde ich fünf Sterne geben, immer der Überschrift entsprechend.
Das letzte Buch, "Vegan To Go" war die perfekte Ergänzung zu den bisherigen, weil es Rezepte für unterwegs enthält.
Vegan Italian Style habe ich schon vorbestellt... ;-)
Für jede nur erdenkliche Gelegenheit kann ich jetzt vegane Gerichte auftischen und ich habe schon oft von meinen Gästen gehört: "Hm, sooo lecker, DAS IST VEGAN?"
Vegan for Youth kann ich mit voller Überzeugung empfehlen.
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am 4. Dezember 2013
Attila Hildmann ist als veganer Kochbuchautor derzeit omnipräsent und ein gern gesehener Gast in verschiedensten TV-Shows. Genauso bin ich vor ein paar Wochen auf ihn und seine Rezepte aufmerksam geworden - ich dachte, wer ist der Typ, der solche Köstlichkeiten aus Süßkartoffeln & Co. zaubert? Der die vegane Küche in Zusammenhang mit einer Art von gesunder Ernährungsweise bringt, die Krankheiten möglicher Weise reduziert? Ich war neugierig und wollte einfach nur mehr erfahren.
Gesagt, getan – ich habe "Vegan for youth" gelesen, ausprobiert und meine eigenen Schlüsse daraus gezogen:

Attila Hildmann berichtet von seiner ganz persönlichen Reise – wie er zur veganen Ernährung fand, es sein Leben und seine Gesundheit beeinflusste und welche Erfahrungen er aus seinen ersten beiden Büchern "Vegan for fun" und "Vegan for fit" zog. Nämlich, dass einige Teilnehmer seiner damaligen "Vegan for fit"-Challenge sich danach gesünder und irgendwie verjüngt fühlten, mehr Leistung erbrachten und das sich durch den Verzicht von Fleisch- und Milcherzeugnissen sogar Krankheitserscheinungen wie Bluthochdruck, Diabetis, Neurodermitis usw. deutlich bei einigen verringerten.

Attila Hildmann ging seit dem Folgendes nicht mehr aus dem Kopf: Kann man irgendwie wissenschaftlich beweisen, dass die vegane Ernährung den menschlichen Organismus derartig positiv beeinflusst? Gibt es auf der Welt Bevölkerungsgruppen, die sich vegan ernähren und dadurch besonders gesund sind oder sogar deshalb sehr alt werden? Attila machte sich auf die Suche nach den "100-Jährigen", bereiste die Welt mit wissenschaftlichen Equipment im Gepäck und kam voller Inspiration nach Berlin zurück.

"Vegan for youth" bietet Einblick in andere Kulturen, die vegane Ernährung und deren gesundheitsförderndes Potential. Neben all den Zahlen und Fakten beinhaltet "Vegan for youth" eine große persönliche Herausforderung für den interessierten Leser: Die "60-Tage Triät", bestehend aus köstlichen veganen Rezepten sowie Anleitung für Meditation und Fitness - eine ganzheitliche Challenge.

Mein Fazit

In letzter Zeit habe ich mich im Bereich der Kochbücher immer mehr mit der veganen Ernährung beschäftigt. Und seit dem ich mit dem Lesen von "Vegan for youth" begann, geisterte folgender Gedanke durch meinen Kopf: Kann es sein, dass die vegane Ernährung so viel gesünder ist? Warum habe ich das noch nie probiert, obwohl mir Tiere so am Herzen liegen? Schadet ein Selbstversuch? Nein!

Und deshalb ich habe mich dazu entschlossen, mir und der veganen Ernährung eine echte und unvoreingenommene Chance zu geben.

Meine persönliche Herausforderung wird es sein, die Challenge an mich und meine Muskelerkrankung anzupassen. Da ich weder Sport treiben, noch radikale Diäten machen kann, brauchte ich eine gesündere Perspektive für mich, um fit zu bleiben. Vielleicht habe ich sie dank Attila Hildmann gefunden? Die Meditation ist auf jeden Fall ein Teil der Triät, den sogar ich neben der veganen Ernährung gut umsetzen kann.

Seit 10 Tagen lebe ich nun vegan, stecke Tag für Tag meine Nase in den Rezepteteil des Buches und erfreue mich der Vielfalt. Bisher klappt die "Umstellung" ohne Probleme und Rückfälle.
Ich habe ca. seit dem dritten Tag folgende Veränderungen festgestellt:

- Heißhungerattacken auf Süßes gibt es kaum noch und falls das doch mal passieren sollte, kenne ich jetzt vegane Leckerbissen :-)
- Ich bin den ganzen Tag gesättigt, ohne Unmengen essen zu müssen.
- Ich habe bedeutend mehr Energie und bin (meistens *g*) gut gelaunt.

Über all die anderen gesundheitlichen Aspekte kann ich erst nach mehr als 60 Tagen berichten.
Punkte, die die "Vegan for youth"-Challenge meiner Meinung nach etwas erschweren:

- Leider lebt nicht jeder in einer Metropole, wo es zahlreiche Bioläden in der unmittelbaren Nachbarschaft gibt. Entweder weicht man in dem Falle dann auf Bio-Onlinestores aus, was weder kostengünstig noch langfristig ökologisch vertretbar ist. Oder man kauft das Bioobst/-gemüse, was man vor Ort bekommt und der Rest ist dann eben ohne Bio-Siegel. Das muss jeder für sich selbst entscheiden - vegan ist es allemal.
- Bio gibt es selten zum Discountpreis. Das ist auch ok. Wer aber mit der "Vegan for youth"-Challenge liebäugelt, der sollte wissen, dass für Matcha-Tee, Acai- sowie Acerola-Pulver usw. noch mehr Ausgaben auf einen zukommen.
- Wenn man dann so viel Geld in eine gesunde Ernährung "investiert2, sollte man beim Kauf von Acai und Acerola auf die maltodextrinfreie Variante achten. Dieser Hinweis stammt aus der VFY-Gruppe und fehlt leider im Buch.
- Vegane Küche heißt, dass man Zeit fürs Kochen einplanen muss und das jeden Tag.

Ich bin mir nicht sicher, ob "Vegan for youth" Menschen anspricht, die seit langem vegan leben. Jedoch ist es das Buch auf jeden Fall ein toller Einstieg in die vegane Küche.

"Jedes vegane Essen zählt"

Mich hat Attila Hildmann mit seiner Lebensfreude angesteckt, seine Rezepte machen Lust auf mehr und ich bin gespannt, wie weit mich die vegane Ernährung bringt. Mein persönliches Ziel ist es, mich über die Challenge hinaus vegan zu ernähren - nur mir zuliebe. :-)
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am 18. November 2013
Kennt noch jemand Telemedial? Mit Energieausgleich über die Telefonleitung und alles unter der Leitung des neuen HeilGurus Thomas Hornauer?

In Vegan for Youth verspricht Attila Hildmann in 60 Tagen jünger, fitter und überhaupt zum besseren Menschen zu werden. So weit so gut denkt man sich und dagegen spricht ja eigentlich auch nichts. Auffällig wird dann allerdings, dass ich für all diese tollen Rezepte viele Sonderheiten kaufen muss, von denen der freundliche Attila zufällig weiß, wo es die ganzen Zaubermittel zu kaufen gibt.
So braucht man für verschiedene Gerichte einen Spiralschneider, am besten den "Attila Hildmann Spiralschneider" der passend zur Weihnachtszeit am 1. Dezember auf den Mart kommt (und gerade einmal 40€ kostet), einen Entsafter, einen Mixer, ein Zimtwaffeleisen, man braucht tolle neue Zutaten wie Apfelsüße, Apfeldicksaft, Unmengen an Pulverchen und natürlich MATCHA MATCHA MATCHA. Und wer sich fragt, woher er das bekommt landet fix in der eigenen Facebook Gruppe in der erheblicher Aufwand betrieben wird, damit alle wissen wo sie ihre Pulverchen/Geräte kaufen dürfen/müssen. Dort haben bestimmte Personen/Hersteller das recht ihre Artikel zu bewerben, während andere Alternativen gelöscht werden. Ein Schelm wer böses denkt...

Hier wurde sich bereits in anderen Kommentaren darüber beschwert, dass die Gerichte am Ende zu teuer seien und darauf gesagt, dass sich dies doch aber lohnen würde und "Bio" eben mehr kostet. Natürlich sollten Lebensmittel einen Wert haben aber hier zahlt man schnell einen dreistelligen Betrag nur für ein paar Zutaten und Utensilien ohne die man eben auch Leben könnte.

Dabei sind die Gerichte nicht zwingend frisch oder neu. Vieles hat man bereits in anderen Büchern (nicht nur von Hildmann) gesehen und auch im Netz findet man viele Gerichte, die in diese Richtung gehen (ein Blick auf amerikanische Foodblogs offenbart Hildmanns Inspriationsquellen).

Dabei wird um dieses Buch gleichzeitig ein unglaublicher Hype betrieben. Dies sieht man in den Kommentaren hier, in denen Leute dank dieses Buchs plötzlich ein ganz neuen Lebensinhalt haben, sich zutiefst berührt sahen durch Hildmanns kleine Geschichten und die sofort alles kaufen/essen was ihnen ihr neuer Messias vorbetet. Und sollte dann plötzlich jemand anderer Meinung sein, wird diese Kritik als nichtig erklärt weil "geht ja nicht". Und damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass es eben doch nur ein ganz normales Kochbuch ist ruft Hildmann seine "Challenger" auf hier fleißig die Werbetrommel zu schwingen. Und das machen sie... kostenlos und Hildmann sammelt weiter das Geld ein. So wie damals Thomas Hornauer bei Kanal Telemedial.

Und jetzt: Energieausgleich und auf mich mit Gebrüll.
1515 Kommentare|224 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2013
Hallo ihr Lieben,

hier meine persönliche Resonanz:

Als ich die Mitteilung bekam, dass mein Buch nun beim Buchladen eingetroffen ist und bereitliegt, bin ich vor Freude in die Luft gesprungen. Das Gefühl war wie damals, als kleines Mädel, wenn es hieß: „Geschenke auspacken“. ;-)

Ich sehe es so, dass Attila Hildmann uns immer wieder mit seinen Büchern etwas von seinem gesammelten Wissen aufzeigt/preisgibt und wir die Chance haben, daraus all das Positive zu erhaschen, was für uns persönlich stimmig ist und das Gefühl von Bereicherung hervorruft.

Außerdem mag ich es sehr, ein Glas halb voll zu sehen. Daher hier die Dinge, die für mich dieses Buch so toll und lesenswert machen:

- Angefangen bei den Texten: ich konnte das Buch die ersten zwei Tage nur sehr wiederwillig aus der Hand legen, so gefesselt war ich. Ich mag einfach seine Art… es ging von interessanten Texten über persönliche, emotionale, weiter zu nachdenklichen… einfach alles dabei. :D
- Die Gerichte haben eine noch tollere Farbenvielfalt… sie sprechen mich auch mehr an. Das er eventuelle einige Gerichte einfach „nur“ erweitert hat zu damaligen von VFF find ich nicht schlimm, da es halt dennoch für mich eine WEITERentwicklung darstellt und ich auch dieses Mal gespant bin, wie es wohl schmecken wird. ;)
- Die Säfte/Smoothies/Shakes: Einfach klasse und eine Bereicherung bzw. auch etwas komplett Neues zu den anderen Vorgängern! Man möge mich für verrückt halten, aber ich merke schon – nach zwei Wochen täglichem Trinken des VFY-Juices – positive Veränderungen an meiner Haut.
- Das Streching-Programm… find ich klasse, weil es den ganzen Körper anspricht – einiges davon hatte ich schon regelmäßig gemacht, andere „Stellungen“ kommen jetzt bei meinem Streching noch dazu. (… und in 90 Tagen sehen wir uns, und ich kann Spagat ;))
- Meditation: ich weiß, dass es unglaublich klingt, aber ich habe schon Leute kennengelernt, die zu komplett anderen Menschen geworden sind: Die eine Ausstrahlung erreichten, bei der man nicht wegsehen konnte. Menschen, die an Minderwertigkeitsgefühlen litten, wieder Selbstbewusst ihre Meinung äußern konnten… etc. All das, weil sie durch die innere Ruhe auch Kraft gewannen. Und wir reden hier wirklich „nur“ von einer machbaren Zeit zwischen 15-30 Minuten am Tag. ;). Daher auch für mich eine Säule, die Attila in das Programm hineinbringt, die äußerst nachvollziehbar und bereichernd ist.
- Qi-Gong. Für manche ebenfalls Quatsch… für mich nicht… ich habe mal kurzzeitig an einen Tai-Chi-Kurs teilnehmen können und hatte schon nach ein paar Einheiten etwas Positives gemerkt. Qi-Gong ist etwas neues, was ich ausprobieren werde. Und darauf freue ich mich… auf die neuen Impulse die ich durch das Buch erhalten habe und neue Wege, die ich einmal für mich ausprobieren KANN. Da es sich hierbei um 3 Übungen handelt ist auch das eindeutig machbar.
Fazit: ich Finde die Challange – für MICH – stimmig und wertvoll. Daher hab ich mir alles besorgt, was ich dazu brauche bzw. was Attila so für Anregungen gibt, sich noch zusätzlich zu besorgen. Da mir klar ist, dass ich allein entscheide was ich mir kaufe, hab ich auch keine negative Meinung über den Preis, den vielleicht einige stören sollte. Ich hab sie mit Vorfreude besorgt und war gespannt. Mir war klar, ich möchte „diesen Weg“ ausprobieren; was brauche ich dazu: Das, das, das… alles klar, kauf ich. Und nichts davon hab ich bisher bereut. :-)

Für mich ist es bisher das stimmigste Buch und ich kann mich damit identifizieren. Daher 5 Sterne von mir, mit dem Wissen, dass mich dieses Buch in nächster Zeit täglich begleitet. Und dafür bin ich Dankbar… für diese Bereicherung. :-)
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TOP 100 REZENSENTam 29. Dezember 2013
Jeder gute Koch kocht auch nur mit Wasser? Falsch gedacht. Hier wird überwiegend mit stillem Mineralwasser gekocht. Viele Rezepte sind eher aussergewöhnlich, und nicht für den Alltag zu gebrauchen.
Wer aus diesem Buch mehrere Rezepte kochen möchte, benötigt eine ausgesprochen große Küche mit ebenso großem Vorratsraum (oder lieber gleich ein ganzer Vorratskeller?)
Es werden immer wahnsinnig viele (und auch manchmal teuere bzw. exotische) Zutaten benötigt.

Für ein Sandwich werden z.B. alle folgende speziellen Zutaten (und noch einiges mehr) benötigt:
150 g rote Beete
175 g Kürbis (wo zum Teufel gibt es so kleine Kürbisse)
7 Thymianzweige (also einen ganzen Thymianbündel kaufen und wenig benützen)
80 g Kidneybohnen (aus der Dose, was geschieht mit dem Rest?)
100 g getrocknete Tomaten in Öl (hier auch wieder, was mache ich mit dem Rest des Glases/Packung)
180 g Räuchertofu (das gibt es aber nirgendwo in 180g Packungen zu kaufen)
6 Wirsingblätter (und was geschieht mit dem Rest des Wirsings?)
1/2 handvoll Rote-Bete-Sprossen (nach dem 6. Biomarkt gibt man genervt auf, wiel Rote-Bete Sprossen nicht zur Grundausstattung der Biomärkte in unserer Region gehört)

Mein Fazit:
Wer auf spezielle Rezepte/Gerichte steht, und über die nötige Zeit verfügt, mehrere Biomärkte abzuklappern, für den ist das Buch bestimmt empfehlenswert.
Man sollte den preisbewußten Käufer auf jeden Fall darauf hinweisen, dass sehr viele Rezepte auch sehr teuer sind. Und das nicht nur, weil alles im Biomarkt gekauft werden muss. Klar Bioqualität ist teuer, aber die Zutaten, die in diesem Buch benötigt werden, sprengen langfristig den Geldbeutel von Durchschnittsverdienern.

P.S: Es kostet Zeit, bei Amazon Rezensionen zu verfassen. Es wäre schön, wenn ich ein Feedback erhalte. Danke.
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