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am 11. November 2013
INHALT:
Seit der Schulzeit liebt Tanja Italien und besucht dort regelmäßig ihre beste Freundin und deren Familie. So auch in diesem Jahr, in dem sie sich in Mattia verliebt. Der junge Italiener ist attraktiv und sehr charmant. Tanja und er verbringen eine wunderschöne Zeit voll prickelnder Erotik, doch an eine Fernbeziehung mag sie nicht glauben. So macht sie mit Mattia Schluss und hofft, ihn möglichst schnell zu vergessen.

MEINUNG:
Auch in diesem zweiten Band ihrer Love Edition-Reihe (Band 1: Sommer in Venedig) entwickelt Joleen Carter eine erotische Liebesgeschichte zwischen Deutschland und Italien. Dabei gefallen mir die oft verwendeten italienischen Satzanfänge. Erinnern sie mich doch an Opernlibretti und meine eigene erste Liebe.
Sprachlich bleibt sich die Autorin mit ihren typisch kurzen, schlichten Sätzen treu, die schnell plastisch werden und sich gut lesen lassen. Auf überflüssige Exkursionen verzichtet sie genauso wie auf ausschmückende Sprachtulpen. Mit wenigen treffsicheren Worten beschreibt Joleen Carter Personen, Orte und Stimmungen. Manchmal hätte ich mir gern ein bisschen mehr gewünscht, um den Figuren noch näher zu kommen, aber das ist meine persönliche Meinung.
Die erotischen Textabschnitte sind der Autorin auch in diesem Werk gut gelungen. Sie versteht es, die prickelnde Stimmung und die sexuelle Erregung zu transportieren, ohne dass die Szenen schlüpfrig oder gar abstoßend würden. Sex ist hier etwas ganz Natürliches, für das sich Tanja und Mattia zwar hin und wieder ihrer Umwelt gegenüber schämen, was sie aber zu zweit lustvoll genießen.
Sehr gut gefällt mir die Darstellung der deutschen und der italienischen Lebenswelt. Auf der einen Seite Zielstrebigkeit, Karriereorientierung und nach außen hin distanzierte Kühle, auf der anderen Seite Warmherzigkeit und Familiensinn. Das mag ein Klischee sein, doch es wird in der Geschichte logisch und überzeugend vermittelt.

WERTUNG:
Das Buch bietet eine romantische Lovestory mit tüchtig erotischem Beiwerk, das niveauvoll gereicht wird. Es gibt Verwicklungen, Herzschmerz und ein wunderschönes, aber überraschendes Happy End.
Die Sprache fließt leicht und locker dahin, ohne sich in umständlichen Konstruktionen zu verlieren. Dabei weiß sie in ihrer Reduktion zu berühren und mitzunehmen.
Einzig mein Eindruck, dass die Geschichte problemlos noch ein wenig mehr Substanz vertragen hätte, wäre für mich ein negativer Aspekt. Da frage ich mich, wie ich das, bitte schön, werten soll? Ich sehe es positiv, weil ich offensichtlich gern mehr von Joleen Carter lesen würde.
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am 2. November 2013
Eine zuckersüße Geschichte einer 20 jährigen Studentin, die einen Urlaub bei ihrer italienischen Brieffreundin Mafalda macht. Schon oft war sie bei deren Familie in Aosta und fühlt sich fast wie zuhause. Als Weihnachtsbonbon bekommen beide einen Skiurlaub in Cervinia geschenkt und spontan schließen sich Freunde von Mafalda und Giacomo (Mafaldas Bruder) an.

Schon auf den ersten Blick verliert Tanja ihr Herz an den schwarzhaarigen Mattia, der ein langjähriger Freund Giacomos ist und die Männer der Gruppe in seinem schwarzen Alpha Romeo zum Skiurlaub kutschiert.
Es scheint fast, als ob auch Mattia ein Auge auf die hübsche Hamburgerin geworfen hat, mit kleinen Gesten und glutäugigen Blicken treibt er Tanja die Röte ins Gesicht und eine Gänsehaut auf ihren Körper.

Doch soll sie ihr Glück versuchen, schließlich ist sie aus Deutschland und er stolzer Italiener? Welche Zukunft hätten sie schon 1000 km von einander entfernt? Und dann taucht da noch diese blonde Schnepfe auf, die eifersüchtig auf Tanja losgeht und ihr rät die Finger von Mattia zu lassen.
Die Gefühle kochen hoch und weder Mattia noch Tanja können diesen Vulkanausbruch verhindern...

Ein heißer Urlaubsflirt mit Konsequenzen, denen sich Beide noch nicht bewusst sind, nimmt seinen erotischen Verlauf. Es funkt gewaltig und leidenschaftlich fallen sie von einem Extrem ins Nächste. Eine Geschichte süß und sexy, aber auch mit Herzschmerz und Tränen. Sicher, man weiß fast was passiert und doch ist es aufregend. Kann ich empfehlen, flüssiger Schreibstil aus Tanjas Perspektive erzählt.
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am 13. November 2013
"Winter auf Italienisch" ist ein erotischer Liebesroman. Die Geschichte um die junge Tanja, die Urlaub bei ihrer langjährigen italienischen Freundin macht, klang für mich vielversprechend.

Doch wirklich gefesselt hat mich hier weder die Handlung, noch die Protagonistin.

Um es etwas genauer zu beschreiben: Die Autorin beschreibt viele Dinge bis ins Detail, die ich sehr belanglos finde. Z. B. welchen Weg auf der Autobahn die Protagonistin nimmt wird ganz genau beschrieben, sowie welche Ausfahrten und welche Sehenswürdigkeiten auf dem Weg liegen etc. So etwas wird hier dauernd erzählt. Das Buch bekommt den Charakter eines Reiseführers. Doch leider ist sie nicht so detailgenau bei den Gefühlen der Personen, die hier im Mittelpunkt stehen. Ich hätte mir mehr davon gewünscht, so kann ich mich nicht in Tanja hinein fühlen, sie bleibt oberflächlich und der Roman baut keine Spannung auf.

Während dann die Menüfolge im Hotel bis ins kleinste Detail wiedergegeben wird, was mich in etwa so interessiert wie eine Schnecke, die den Fußweg kreuzt, frage ich mich schon irgendwann, was das soll....

Die erotischen Szenen sind ansprechender beschrieben, man merkt das die Autorin hier zuhause ist. Und ich kann mir vorstellen, dass sie vielleicht selbst einmal in Südtirol Urlaub gemacht hat und deswegen so viele Details einfließen lässt. Die Idee ist gut, meinen Geschmack hat der Roman leider nicht getroffen.

Von fünf oder vier Sternen ist das Buch meilenweit entfernt und ich habe wirklich genug von 5-Sterne Rezensionen, die dies mit einem mickigen Satz voller Rechtschreibfehler begründen. Was genau soll das sein?

Für mich ist dies ein nicht lesenswertes, schlecht geschriebenes Buch mit fragwürdiger Handlung und Reiseführercharakter. Unter Unterhaltung verstehe ich etwas anderes. Ich lese gerne Liebesromane, sie müssen auch nicht einem Goethe standhalten. Doch dieses Buch ist auf dem untersten Niveau noch eine schlechte Unterhaltung.
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am 31. März 2015
Italien einmal anders, und zwar im Winter.
Deutsches Mädchen verliebt sich in rassigen Italiener.
Mir hat die Geschichte gefallen, da ich gerne Romane lese, die vom sonnigen Süden handeln.
Wer leichte Kost für zwischendurch liebt, wird an dem Buch Gefallen finden.
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am 5. April 2014
Cover
Das Cover besticht schon wie beim ersten Band durch seine Treffsicherheit im Bezug zum Inhalt. Schon alleine wegen der Gestaltung würde ich mir das Buch in mein Regal stellen. Es passt zum Genre und bereitet den Leser schon auf die Stimmung zwischen den Seiten vor.

Inhaltsangabe/Meinung
„Winter auf Italienisch“ ist die zweite Geschichte, innerhalb der „Love Edition“, die ich lesen durfte. Da ich immer für eine gute Liebesgeschichte zu haben bin, war ich natürlich gespannt, was mich zwischen den Seiten von diesem Werk erwartet. Ob ich mich im Winter auf Italienisch verliebt habe? Wir werden sehen …

Herz gegen Verstand

Die Geschichte beginnt damit, dass Tanja eine lange Autoreise hinter sich hat und nun kurz vor ihrem Ziel ist. Ich würde gerne sagen, dass die Protagonistin Tanja eine normale junge Frau ist, wie jede andere auch. Aber das stimmt nicht und wird ihr als Figur auch nicht gerecht. Tanja liebt Italien und spart sich ihre Urlaube bei ihrer besten Freundin Mafalda zusammen. Zurzeit befindet sie sich noch in Ausbildung, hat also dementsprechend nicht wirklich viel Geld. Und auch wenn Tanja Italien liebt, sich in Italien verliebt und ihr Herz verliert, steht sie dennoch mit beiden Beinen im Leben und schmeißt deswegen nicht alles hin. Das macht sie in meinen Augen viel glaubhafter als es mit einer anderen Beschreibung der Fall gewesen wäre. Sie denkt rational und logisch. Tanja weiß, dass das Leben keine Skifahrt ist und dennoch genießt sie den Augenblick.
Gerade dadurch, dass Tanja mit der Entfernung nach Italien zu kämpfen hat, merkt man ihren Herzschmerz besonders deutlich. Sie geht auf ihre Art damit um und auch das machte sie in meinen Augen nur noch menschlicher. Tanja ist eine Figur, bei der ich mich als Leser frage, wie viel Erfahrung von der Autorin selbst in ihr steckt.

Italien für Fremde

Mafalda ist Tanjas beste Freundin. Sie haben sich über eine Brieffreundschaft kennengelernt, als die jeweils andere die Sprache der Freundin lernen wollte. Mafaldas Familie hat Tanja ins Herz geschlossen und sehen sie immer wieder gerne als Gast. Innerhalb der italienischen Familienszenen spürt man den Zusammenhalt und die Gastfreundschaft der Italiener. Auch die Freunde, mit denen sie zusammen verreisen, akzeptieren Tanja so, wie sie ist. Von allen wird Tanja sofort in die Gemeinschaft aufgenommen und als Mitglied angenommen. Sie sind füreinander da und bei den Beschreibungen des Essens ist mir förmlich das Wasser im Mund zusammengelaufen. Als beste Freundin ist Mafalda wirklich ein Schatz. Denn auch wenn Tanja eigentlich sie besuchen kommt, lässt sie ihr den Freiraum, anderen Dingen nachzugehen. Sie freut sich für ihre Freundin, jemanden kennengelernt zu haben und wird nicht ein einziges Mal zickig. Ich fand das wirklich erfrischend, denn oftmals liest man ja dann, dass das Glück nicht gegönnt wird. Aber hier stellte die Autorin gleich klar, wo der Kernpunkt der Geschichte liegt und unnötiger Zickenkrieg hätte dem Inhalt in meinen Augen auch nur geschadet. Aber so konnte man sich ganz den italienischen Träumen hingeben!

Und der Schnee schmilzt …

Mattia ist ein wirklich heißer Italiener und scheint Tanja gegenüber auch nicht abgeneigt zu sein. Er zeigt offen sein Interesse und sie konnte ihm nicht lange wiederstehen. Mattia als Figur war solide und glaubhaft. Er kommt schnell zum Punkt ohne lange drumherum zu reden und beweist so, dass er nicht nur auf einen Urlaubsflirt aus ist. Auch wenn er mir wirklich gut gefallen hat, hab ich hier doch auch einen (meinen einzigen) Kritikpunkt. Mattia und Tanja scheinen sich vorher nicht gekannt zu haben. Er ist der beste Freund von Tanjas bester Freundin, aber dennoch hat sie noch nie von ihm gehört. Anscheinend war er bis zu diesem Winterurlaub auch nicht da, weswegen Tanja ihn vorher noch nie gesehen hat. Sie begrüßen sich, fahren zusammen los und nach einem Tag ist Tanja ihm restlos verfallen. Genau das ging mir persönlich aber zu schnell. Liebe auf den ersten Blick ist ja gut und schön, und weil Tanja nur zwei Wochen Urlaub hat, kann es auch nicht ewig dauern, das ist mir alles klar. Aber ich glaube, dass ich mich noch mehr in die Geschichte hätte einfinden können, wenn die Zwei sich vorher schon gekannt hätten. Oder wenigstens mal gesehen. Eben eine kleine Vorgeschichte für die beiden Figuren.

Vollkommen zufrieden

Mehr Kritik hab ich gar nicht. Der Rest der Geschichte überzeugte mich auf ganzer Länge. Ich weiß nicht, ob die Autorin schon mal in Italien war, aber wenn ich die Beschreibungen der Umgebung lese, glaube ich es einfach. Stück für Stück bauten sich vor meinen Augen die Szenen auf, die Häuser und die Unmengen an Schnee. Wer braucht schon daheim Schnee, wenn er solche Geschichten lesen kann? Wahrscheinlich würde dieser sowieso wegtauen, sobald man innerhalb der Geschichte gefangen ist.

Fazit
„Winter auf Italienisch“ ist eine kurze Geschichte, die sich bestens dafür eignet, an kalten Wintertagen vor dem Kamin gelesen zu werden. Ich wurde unterhalten, konnte für eine kurze Zeit dem tristen grauen Regenwetter entfliehen und fühlte mich zwischen den Zeilen sehr gut aufgehoben. Wer ebenfalls gerne für ein paar Stunden seinem Alltag entfliehen und eine Liebesgeschichte erleben möchte, ist bei Joleen Carter und ihrem „Winter auf Italienisch“ genau richtig!

Bewertung
„Winter auf Italienisch“ bekommt von mir 4 von 5 Marken. Ich bin gespannt, was die Autorin noch alles in Italien passieren lässt.

Es grüßt
~ Tilly Jones
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am 2. Februar 2014
Klappentext:
Die 20-jährige Tanja verbringt zum wiederholten Male ihren Urlaub bei ihrer italienischen Brieffreundin Mafalda in der Stadt Aosta, nahe der Schweizer Grenze.
Doch diesmal ist alles anders, denn in diesem Winter bekommen die beiden Freundinnen einen Skiurlaub zu Weihnachten geschenkt.
Zusammen mit Mafaldas Bruder und deren Freunden geht es zum Skifahren nach Cervinia. Ob der attraktive Mattia auch in dem Geschenk eingeplant war? (Textquelle: amazon.de)

Zum Buch:
Das Cover ist ein Traum von einer Winterlandschaft. Es zeigt eine Berghütte, eine Schneelandschaft und in der Mitte ein verliebtes Paar. Auch wenn die Berghütte keine Rolle in der Geschichte spielt, ist die Gestaltung des Buches total bezaubernd. Allein bei dem Anblick hat es mich zittern lassen vor Kälte, aber mir lief auch gleichzeitig ein warmer Schauer über den Rücken.
Erster Satz:
„Gleich hinter dem Tunnel begann eine andere Welt.

Meine Meinung:
Sehnsüchtig habe ich auf einen weiteren Band aus der Love Edition von Joleen Carter gewartet und war total begeistert.

Tanja beginnt eine Brieffreundschaft mit Mafalda aus Italien um ihre Sprachkenntnisse in Italienisch zu verbessern und Mafa ihre Deutschkenntnisse. Es entwickelt sich dabei eine tiefe Freundschaft und dieses Mal besucht Tanja Mafa zur Weihnachtszeit. Mafas Vater schenkt den beiden Freundinnen eine Reise in die Berge zum Skifahren und so gesellen sich noch weitere Freunde an diesem Trip. Darunter auch Mattia, ein sehr attraktiver Italiener, auf den Tanja direkt ein Auge wirft. Die beiden kommen sich näher und das Feuer ist entfacht. Doch sie muss bald wieder zurück nach Deutschland, denn sie steht kurz vor ihrem Lehrschulabschluss und eine eventuelle Festeinstellung wartet auf sie. Kann eine Liebe eine solche Entfernung standhalten?

Mit dieser Story hat mich die Autorin Joleen Carter in meine Jugendzeit geschickt oder besser gesagt, direkt in die Geschichte hineinversetzt. Ich konnte mich in die Gefühle der einzelnen Charaktere hineinversetzen und habe selber Schmetterlinge im Bauch gespürt oder auch den Schmerz miterlebt. Sehr oft war ich traurig und habe gedacht, da muss es doch einen Ausweg geben oder ich habe gedacht „Warum tut sie das“. Es war eine Achterbahn der Gefühle.

Der Anfang verlief ein klein wenig zu übereilt , hier hätte ich mir ein weiteres Ausbauen gewünscht. Doch im Verlaufe der Geschichte wurde das Tempo langsamer und alles passte perfekt.

Die erotischen Szenen waren sehr sinnlich, prickelnd und voller Leidenschaft. Die Autorin hat hier die Gefühle der beiden Charaktere sehr gut zum Ausdruck gebracht und dem Leser selbst ein prickeln verschafft.

Sehr schön finde ich auch, dass teilweise italienische Dialoge stattfanden und zu den bildhaften Umgebungsschilderungen ein schönes Italien-Flair aufkommen lässt. Ich weiß leider nicht wie Italien riecht, aber ich konnte es hier in dieser Geschichte fühlen und sehen.

Fazit: „Winter auf Italienisch“ ist ein sinnlich, prickelnder und Leidenschaftlicher Roman über eine große Liebe, die über 1.000 Kilometer trennt. Große Gefühle reißen den Leser mit in die Geschichte und führen diesen auf eine wundervolle Reise nach Italien. Eine absolute Leseempfehlung in der man Italien sehen und fühlen kann.
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am 1. November 2013
Winter, Schnee und junge Liebe in Italien - was kann es Schöneres geben?
Natürlich ist die Liebe nicht ganz ungetrübt - ein bisschen Herausforderung muss ja schon sein, aber mehr will ich hier nicht verraten: Selbst lesen und genießen!

Ich habe das Buch richtig verschlungen - herrliche flockig-leichte Unterhaltung, schön geschrieben, genau das richtige zum Träumen in der kalten Jahreszeit! Ich werde es am Silvester jedenfalls noch einmal lesen, weil das bringt mich dann sicher richtig toll in Stimmung!

Freue mich jetzt schon auf das andere Buch der Autorin, das im Sommer spielt, ebenfalls in Italien.
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am 7. Dezember 2013
ier hat Joleen mal wieder bewiesen das sie weiß wie sie Ihre Leser in den Bann zieht die Geschichte ist wirklich toll geschrieben mit viel Gefühl… Und natürlich auch wieder was fürs Herz…Eine schöne Liebesgeschichte..Man lernt Italien im Winter kennen..Man wünscht sich sofort nach Italien… So schön romantisch… Man kann sich sofort in das Buch rein finden und man fiebert mit man leidet mit ich hab sogar hier und da tränen vergossen…. Ich bin wirklich ein Fan von Joleen hier wird mit sehr viel gefühl eine Liebe beschrieben die wie es aussieht keine Chance hat aber hier wird dann liebevoll beschrieben, was man alles schafft, wenn man sich wirklich liebt, und egal welche Entfernung einen trennt man immer wieder zusammen findet… Für mich wieder ein ganz tolles Buch.. Und ich freue mich auf weitere Bücher von der Autorin… Ich bin wirklich gespannt was in dem nächsten Buch kommt.. Wohin uns die Autorin entführt…
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am 21. Dezember 2013
Das Buch liest sich einfach schön. Es passt toll zur Weihnachtszeit. Wie gesagt, passend für einen gemütlichen Nachmittag oder Abend.
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am 30. November 2013
Leider muss ich sagen, dass mir dieses Buch ÜBERHAUPT nicht gefallen hat !!
Entschuldigung liebe Aurotin, und natürlich auch bei denen, die (mir unverständlicherweise) dieses Buch mit einer guten Rezension bedacht haben !

Ich habe es in keinster Weise als einen Liebesroman empfunden.
Nach 38 % war ich das erste Mal in Versuchung es einfach zu löschen, habe mich aber dann entschlossen, dem Buch eine weitere Chance zu geben - für mich verschenkte Zeit !!!
Keinerlei Romatik, keinerlei Charme, an den (für mich) völlig nebensächlisten Handlungsstellen hat die Aurotin diese langatmig bis ins kleinste, uninterresannteste Details beschrieben.
Weiderum an den (für mich) wichtigen, prägnanten Stellen ist sie nur so DRÜBERGEFLOGEN !!!!!!!
Ich konnte leider bis zum Schluß keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen !

Fazit:
Tut mir leid, eine nicht sooo gute Rezension schreiben zu müssen, aber es war einfach überhaupt nicht meins !!!!!!
---Aber, wie alles im Leben - Geschmacksache----
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