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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen How many, Mahowny?
Die wahre Geschichte über einen Bankangestellten, der wegen seiner Spielsucht die Kontrolle verliert und am Schluss über zwölf Millionen Dollar seines Arbeitgeber und seiner Kunden am Roulettetisch verspielt hat.
Wir befinden uns im Jahr 1982 in Toronto, Kanada. Dan Mahowny, ein kanadischer Jungbanker, machte Karriere und ist mit nur 24 Jahren schon...
Veröffentlicht am 9. Mai 2005 von Thomas

versus
3.0 von 5 Sternen Nichts geht mehr...
Ein wirklich guter Samstagabend Film, aber kein Film den ich mir ein zweites Mal ansehen würde. Unglaublich zu sehen, wie tief man in eine Sucht fallen kann und sein Gewissen ausblenden kann, getrieben von der Sucht.

Alles in allem eine Kaufempfehlung und 3 Sterne.
Vor 20 Tagen von AK veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen How many, Mahowny?, 9. Mai 2005
Die wahre Geschichte über einen Bankangestellten, der wegen seiner Spielsucht die Kontrolle verliert und am Schluss über zwölf Millionen Dollar seines Arbeitgeber und seiner Kunden am Roulettetisch verspielt hat.
Wir befinden uns im Jahr 1982 in Toronto, Kanada. Dan Mahowny, ein kanadischer Jungbanker, machte Karriere und ist mit nur 24 Jahren schon Verantwortlicher für die Kreditvergabe und das Investment in Firmen. Er geniesst das höchste Vertrauen seiner Chefs und der anderen Mitarbeiter.
Nach Atlantic City...
Also eigentlich ideale Voraussetzungen für einen weiteren Aufstieg an die Spitze der Bank. Doch Dan hat ein massives Problem: Er ist spielsüchtig. Angefangen bei Besuchen auf der Rennbahn und harmlosen Spiel- und Sportwetten, stürzt Mahowny immer tiefer in den Abgrund und wird zum Betrüger. Um seine Schulden zurückzubezahlen, füllt er für seine Kunden Kreditanträge aus und bezieht das Geld am Bankschalter gerade selbst. Schliesslich landet er in Atlantic City, dem Gambler-Paradies der amerikanischen Ostküste. Da verspielt er an einem Abend über eine Million Dollar. Er geht immer höhere Risiken ein und verliert die Kontrolle.
...und Las Vegas
So dreht sich die Suchtspirale immer weiter. Die von ihm ertrogenen Summen werden immer höher, die Tricks, an das Geld ranzukommen immer besser. In der Bank schöpft niemand Verdacht, obwohl Mahowny Firmen betreut, die nur in seiner Fiktion existieren. Mit einem Abstecher nach Las Vegas will Mahowny alles verspielte Geld zurückgewinnen. In den Kasinos ist er dank seinen hohen Einsätzen ein gern gesehener Gast. Ihm wird die grösste Suite zur Verfügung gestellt und darf spielen, wann und wo er möchte. Mahowny verbringt immer mehr Zeit in den Spielhallen, stürzt in die soziale Isolation und vernachlässigt andere Interessen und damit auch seine Freundin. Am Schluss hat der Betrüger über 12 Millionen Dollar seiner Kunden und der Bank verspielt. Soweit die wahre Geschichte um Dan Mahowny, dem heute in Atlantic City immer noch mit dem „Dan Mahowny Day" gedacht wird.
Grossartiger Hoffman
Philip Seymour Hoffman bekannt aus Boogie Nights (1998), Magnolia (2000) oder The Talented Mr. Ripley (1999) glänzt in seiner ersten grossen Hauptrolle als Dan Mahowny. Der in den USA auch als „master of understatement" bezeichnete Schauspieler wirkt in der Rolle des Mahowny glaubwürdig und schafft es, Spannung zu erzeugen, obwohl das Ende der Geschichte absehbar ist. Minnie Driver, John Hurt und Maury Chaykin in den Nebenrollen sorgen dafür, dass das Drama von Kwietniowski fasziniert wie es auch berührt und zum Nachdenken anregt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eindrucksvolles Drama mit realem Hintergrund, 12. Oktober 2005
Toronto, Kanada, 1982. Der biedere Dan Mahowny arbeitet als Angestellter bei einer namhaften Bank und stellt sich so gewissenhaft dar, daß er zum Assistent Manager aufsteigt. Dieser Vertrauensvorschuß versetzt ihn in die Möglichkeit, selbstständig Kredite vergeben zu können. Was niemand in seinem Umfeld ahnt, Dan ist seit frühester Jugend stark spielsüchtig und wettet auf alles und jeden. Es geht ihm dabei nicht um finanziellen Gewinn, allein das Gefühl des Spielens bereitet ihm Genuß. So nutzt er seine neugewonnenen Fähigkeiten, um immer größere Geldsummen aus der Bank an amerikanische Casinos zu überweisen, in denen er sie dann verliert. Mahownys Gegenspieler ist dabei Viktor Fox (John Hurt), der Leiter des Casinos in Atlantic City, der alles daran setzt, Mahowny und dessen gesamtes Geld in seiner Spielhölle zu halten. Natürlich kann das auf Dauer nicht gutgehen und Dan fliegt irgendwann auf...
Der Film wurde nach einer wahren Begebenheit, dem größten Bankbetrug einer Einzelperson in der Geschichte Kanadas, gedreht. Philip Seymour Hoffman spielt glaubhaft den ohne äußere Anzeichen einer Emotion agierenden Dan Mahowny, der konzentriert und zielstrebig seinem Untergang entgegenzieht. Mahowny wirkt kaltblütig und rücksichtslos und ist doch nur Gefangener seines eigenen Ichs. John Hurt mimt beeindruckend den Casinomanager, der ebenso fest entschlossen ist, sein Ziel rücksichtslos zu verfolgen, Mahowny um sein gesamtes Geld zu bringen. Dabei zeigt er aber gelegentlich Anzeichen von Bewunderung und Mitgefühl. Blaß und farblos wie ihr Äußeres bleibt allerdings die Darstellerin der Belinda, Mahownys Kollegin und Freundin. Dies will nicht so recht zu den anderen Hauptdarstellern passen. Der Film lebt von seiner sich aufbauenden Spannung und Dramatik, auch wenn das Ende natürlich abzusehen ist. Ein Volltreffer, unbedingt ansehen !!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Thrill des Unscheinbaren, 12. März 2006
Es sind die kleinen Dinge, die in ihrer Verdichtung in in ihren Verhältnissen mit diesen Film ausmachen.
Hier hängt einmal fast alles an einer neuen Wildlederjacke, ein Wintermantel spielt eine gewisse Rolle.
Ein andermal versteht man die ganze Verachtung für einen Vorgesetzten, die für den Untergebenen in der leisen, „zähneknirschenden“ korrigierenden Beschreibung eines Backartikels liegt.
Und es sind die kleinen Gesten, die der alltäglichen Selbstbehauptungen, die erzählen – wie alle Stories ist auch diese hier fast banal, egal ob wahre Begebenheit oder Fiktion. Fast ist es nur der Warhol’sche 15 Minuten-Ruhm für einen Banker, der mit fremden Geld seine Spielsucht finanziert. Aber diesen Ruhm erlebt er wenigstens – wenn auch im Absturz - als eigen-bestimmten, persönlichen Stil. Und die Spielsucht diesen Anti-Helden ist die Sucht des menschlichen Mehr-Verlangens überhaupt: Nach dem bisschen Steigerung an Lebensintensität, die fast in uns alle mehr oder minder eingebaut ist.
Die Norm-Entsprechenden, die gleichmacherisch womöglich noch daran arbeiten, sämtliche Defekte aus den Menschen herauszüchten zu wollen, die sind die Kranken.
Sehr angenehm, wie der Film aus diesen kleinen Dingen lebt (und sich und alles selbst belegt) und auf die abgenudelten Hollywood-„Zocker macht die Million und verspielt sie“-Effekte nahezu verzichtet. Natürlich muss das als Genre-Höhepunkt passieren, aber das passiert so beiläufig, so nahe bei und an der Unspektakulären des Helden, dass man es anders auf einmal anders begreift.
Frage ist, wie der Film ohne Philip Seymour Hoffman geworden wäre? Ein Super-Typ von Schauspieler, der eine ungeheure Präsenz aufbaut und dabei zugleich etwas ganz Persönliches behält (und schon in „Magnolia“ auffallend gut gegen Tom Cruise aussah): Scheiß auf den Oscar für "Capote".
Die Art, wie dieser intelligente Banker in seiner Rolle seine Balance als kleiner Herr Niemand hält – das ist selber volles Risiko, so zu sagen permanentes „va banque“.
Wie er sich auf dem Weg zum Parkdeck kurz umdreht, als flüsterte ihm die innere Stimme “Wann kriegen die mich?“.
Und unvorbereitet die Bank zu betreten und die Revision schon an der Arbeit zu sehen, sich Umzudrehen und im freundlichen Gruß der Kollegin die zweite Kehrtwerdung hinzukriegen und auf den sicheren Schrecken (oder die Erlösung) der Aufdeckung zuzugehen... das ist nahe an jedermanns eigenem Albtraum.
Allerdings dann auch nicht mehr weit von dem wirklichen Albtraum, sich im Wachsein, im abflauenden Rush der Endorphine über Millionenverlusten dann selber aus einer Menge heraus auf sich blicken zu sehen.
Der Film zeigt, wie im Persönlichen, auch im Defekt, die Größe des Menschen liegt.
Unter all denen, die ihre freudlose kleinliche mühselige Arbeit zu tun haben und sich damit den Horizont ihrer eigenen möglichen Leidenschaften verstellen, ist eben manchmal jemand so wie Dan Mahowny.
Und er ermöglicht nicht nur die profan-mythischen Geschichten, die wir uns über uns selber erzählen, sondern er erlöst auch die anderen von eben ihrem Nicht-Ruhm mit seinem stellvertretenden Wahrmachung des Traums.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Philipp Seymour Hoffman-Show, 22. August 2011
Wer ganz genau wissen möchte, warum "Owning Mahony" ein starker, aber letztlich doch nicht genialer Streifen ist, sollte die anderen Kritiken auf dieser Seite lesen.

Ich kann dazu eigentlich nur eines bzw. dreierlei sagen: Philipp Seymour Hoffman. Der Typ ist einer der besten Schauspieler Hollywoods und schafft es, einer eher drögen Figur in einem nur solide inszenierten Film so viel Leben und Authenzität einzuhauchen, dass man unweigerlich in den Bann der Story gezogen wird. Vier Sterne - aber mit einem anderen Hauptdarsteller, wäre es nur ein weiterer Film.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toller Film, unschlagbarer Hauptdarsteller! Die Story ist interessant inszeniert und bietet Einblicke in Spielermilieus und gnadenlos profitorientierte Spielbetriebe. Mahowny verfällt dem Glücksspiel mit Haut und Haar und kann sich kaum noch retten.
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3.0 von 5 Sternen Nichts geht mehr..., 5. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich guter Samstagabend Film, aber kein Film den ich mir ein zweites Mal ansehen würde. Unglaublich zu sehen, wie tief man in eine Sucht fallen kann und sein Gewissen ausblenden kann, getrieben von der Sucht.

Alles in allem eine Kaufempfehlung und 3 Sterne.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bild extrem beschnitten: Leider ein zwiespältiger Genuss, 3. Januar 2006
Ums vorweg zu nehmen:
Dieser Film hätte das Zeugs gehabt, zum besten Film des Jahres 2003 zu werden.
Die Schauspieler sind ausnahmslos exzellent - allen voran natürlich Philipp Seymour Hoffman, der bereits in 'Magnolia' eine Meisterleistung abgeliefert hat (wann bekommt der endlich seinen verdienten Oscar?). Minnie Driver - weibliche Hauptperson (wenn es denn eine gibt) - hingegen bleibt seltsam farblos; aber vielleicht war das auch die Absicht der Macher.
Der Film ist in sehr ästhetischen Bildern gehalten und schlägt ein ruhiges Tempo an.
Auch die Filmmusik ist ein wahrer Genuss - eigentlich achte ich mich weniger auf die Musik, aber hier ist sie mir sehr angenehm aufgefallen.
Die Story beruht auf einer wahren Begebenheit.
Und auch wenn die Handlung keine Hänger hat und durchaus flott erzählt wird, fehlt hier die Entwicklung des Protagonisten Mahowny:
Seine Spielsucht und deren schleichende Eskalation kann man emotional sehr gut nachvollziehen. Aber irgendwie scheint es, als wäre das Ganze doch eher 'von aussen' nacherzählt statt wirklich erlebt (umso merkwürdiger, da es sich hierbei ja um einen 'echten' Fall handelt).
Wies zu grossen Eklat kam, wird quasi von Mahowny während einer Psychoanalyse-Sitzung beschrieben. Doch bleibt der Analyse-Vorgang völlig im Hintergrund, so dass dem Protagonisten im Film keine Entwicklung zugestanden wird.
Heute ist Dan Mahowny in Wirklichkeit als Berater in einer Firma, die Betrugsfälle untersucht, tätig. Hier hätte der Film doch ansetzen können? Spielberg machts in 'Catch me, if you can' vor.
Das grösste Manko ist meines Erachtens aber die Aufbereitung der DVD: Hier wird das Bild gnadenlos links und rechts abgeschnitten. Nicht mal der ganze Filmtitel findet Platz! So heisst der Film plötzlich 'OWNING MAHOW'. Dies ist - gerade bei einem so schön fotografierten Film - besonders ärgerlich.
Und damits klar ist: Ich habe einen 16:9-TV, daran kanns also nicht liegen...
Sehr schade. Wenn die Beschneidung nicht wäre, verdiente der Film glatt 4 Punkte. So sinds nur deren 3.
Ein zwiespältiger Genuss, aber immerhin: Ein Genuss...
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Trägheit von Dan strahlt nach spätestens einer Stunde auch auf die Regie ab, 13. März 2007
Von 
Dem Film gelingt nur ein ungefähres Psychogramm eines Spielsüchtigen, der Millionen verschleudert. An Seymour Hoffman liegt das nicht. Er macht das Beste aus seinem Part. Vielmehr ist es die Regie, die spätestens nach 45 Minuten etwas ratlos wird, was man denn noch Neues hinzufügen könnte. Dan spielt einfach weiter, das ist alles. Er entfremdet sich von seiner Freundin, aber das war abzusehen (die Frisur, die Minnie Driver verpasst wurde, wäre schon Grund genug, Schluss zu machen). Für mich war dieser Punkt, wo alles nur Variation und Wiederholung ist, relativ schnell erreicht. Und die Beziehung zum Casino-Besitzer (John Hurt) ist bis dahin auch schon hinreichend ausformuliert. Man wartet regelrecht darauf, dass endlich das Klicken der Handschellen hörbar wird (aber nicht am Spieltisch, wie irgendwelche Halbidioten auf der Rückseite der Box geschrieben haben). Mag auch am Drehbuch liegen, aber man hätte der Figur gerade in der zweiten Hälfte noch einige Nuancen mehr verpassen können. Dan ist ein Eigenbrötler, ein Alleinseinmann mit einer hochgefährlichen Passion - allerdings weiß man das schon sehr früh. Es ist schade, dass es den Beteiligten nicht gelingt, treffende Beobachtungen im Casino, der Anspannung, dem Nebeneinander von fragilem Glück und Suizidgefahr wirklich sichtbar werden zu lassen. Der Film ist weniger bedeutsam, als es einem manche erzählen wollen. Es passiert zu wenig (was in Ordnung wäre, wenn es nicht so uninteressant und manchmal fast schon ratlos inszeniert wäre). Ich bin dieser Figur nur bedingt näher gekommen. Sicher bin ich mir in einem: Hätte ein Rivette oder Sautet dasselbe Buch verfilmt, wäre etwas Gewichtigeres dabei heraus gekommen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ton kann nicht laut gestellt werden, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Nichts geht mehr - Das Millionenspiel des Dan Mahowny (DVD)
schade, praktisch keine lautstärke. normal ist bei mir pegel 20, hier hört man selbst mit pegel 100 praktisch nichts. deshalb kann über den film keine bewertung abgegeben werden. kaufe wahrscheinlich noch die blueray.
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Nichts geht mehr - Das Millionenspiel des Dan Mahowny
Nichts geht mehr - Das Millionenspiel des Dan Mahowny von Richard Kwietniowski (DVD - 2014)
EUR 9,99
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