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5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr der Kürbisköpfe
Im Vorfeld zur Veröffentlichung von "Rabbit don't come easy" gab es bereits allerlei Diskussionen und Fragen: "Kann die neue CD der Hanseaten mit Masterplan, der Band, die von Ex-Helloween Drummer Uli Kusch und Gitarrist Roland Grapow gegründet wurde, mithalten? Schaffen es die drei übriggebliebenen Mitglieder, eine Scheibe einzuspielen, die an die...
Veröffentlicht am 13. Mai 2003 von K.-E. Rogge

versus
3.0 von 5 Sternen weit hinter den möglichkeiten
Dann werde ich mich mal in jongmilzi Meinung einklinken.
Die Band hat Ihren Stil einfach so oft geändert, daß wohl jeder eine andere Lieblingsscheibe hat. Meine persönliche ist The dark ride. Die Band hatte sich an den neuen Sänger so angepaßt, daß er komplett eingebunden war. Das Titelstück ist einfach nur genial .... aber sei...
Veröffentlicht am 23. Mai 2003 von Ralf


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr der Kürbisköpfe, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Im Vorfeld zur Veröffentlichung von "Rabbit don't come easy" gab es bereits allerlei Diskussionen und Fragen: "Kann die neue CD der Hanseaten mit Masterplan, der Band, die von Ex-Helloween Drummer Uli Kusch und Gitarrist Roland Grapow gegründet wurde, mithalten? Schaffen es die drei übriggebliebenen Mitglieder, eine Scheibe einzuspielen, die an die gloreichen "Keepers"-Zeiten anknüpfen kann?" Und vor allem: "Wer soll die freigewordenen Positionen besetzten?" Letztes Problem haben Helloween optimal gelöst: Mikkey Dee von Motörhead spielte die meisten drums auf der CD ein, den Posten wird jedoch Stefan Schwarzmann in Zukunft übernehmen. Mit Sascha Gerstner von Freedom Call haben sie sich einen sehr fähigen Gitarristen geholt, der bereits Erfahrungen im Power-Metal Bereich gesammelt hat.
Die Singleauskopplung "Just a little sign" ließ Kritiker erstmals aufhorchen. Wer jetzt aber glaubt, damit wäre bereits der größte Hit der Platte als Maxi verbraten, der irrt gewaltig. Schon der zweite Titel der Platte, "Open your Life", zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Neuzugang Gerstner und Deris klappt. Einen so gelungenen Song haben Helloween seit den alten Keepers selten geschrieben. "The tune" könnte glatt aus den "Master of the rings"-Aufnahmen entnommen sein, musikalisch tun sich hier Ähnlichkeiten zu "The game is on" auf, wobei dieser Song ein wenig ernster und besser ist. "Never be a star" hört sich auf Anhieb wie eine orientalische Version des Gassenhauers "I want out" an, entfaltet aber dank des eingängigen Refrains seinen ganz eigenen Charme. "Liar" erinnert durch seine Härte an "Better than raw"-Zeiten und will sich nit so leicht in den Gesamtkontext der Platte einfügen, ist aber trotzdem kein schlechter Song. "Sun 4 the world" (Gerstners erster Helloween Song) greift zu Beginn wieder das orientalische Element auf, erinnert danach aber von den Songstrukturen an Songs des ambitionierten Projekts "Avantasia". Auch gelungen! Mit "don't stop being crazy steuert Deris wieder eine typische Helloween-Ballade bei, die sich auf einer Ebene mit Songs wie "In the Middle of the Heartbeat" oder "Forever and One" befindet. "Do you feel good" stellt ein weiteres Highlight der Platte dar. Hätte Michael Kiske den Song eingesungen, hätte er genauso auf einer der beiden "Keeper of the seven keys" sein können. Einzig die technischen Fading-Elemente im Refrain erinnern neben Deris Gesang und der fetten Produktion daran, dass wir uns im Jahre 2003 befinden. "Hell was made in Heaven" ist ein typischer Helloween Song, er könnte so auch auf "Time of the Oath" sein. Das Solo in der Mitte des Songs haut dafür richtig rein und hebt den Titel über die auf "TotO" enthaltenen Stücke. "Back against the Wall" kommt einem vor wie ein Überbleibsel der Aufnahmen zu "The dark Ride", überzeugt durch seinen atmosphärischen Strophen-Part und den stampfenden Refrain. "Listen to the flies" ist wieder ein typischer Helloween-Doublebass-Kracher mit einem harten,melodischen Refrain. Gerstners Einstand ist mit diesem Song gelungen! Für den Absch(l)uss schlechthin sorgt jedoch Weikath mit dem groovigen 8:30 Minuten-Track "Nothing to say". Metal-Fans staunen nicht schlecht, wenn im Pre-Chorus auf einmal ein Reaggy-Part läuft. Das Fade-Out im Stile von "The dark Ride" sorgt für ein würdiges Ende. Auf der Limited Edition befindet sich noch der Bonus Track "Far Away" der wieder Helloween-Doublebass typisch rockt.
So weit so gut, aber kann die CD denn jetzt das Masterplan-Debut toppen. Meiner Meinung ja, denn hier wird wesentlich vielschichtiger zu Werke gegangen. Masterplan spielen geradliniger, rocken geradeheraus, wobei Helloween meiner Meinung nach "intelligentere" Musik machen, kreativer zu Werke gehen.

Ach ja, "Rabbit don't come easy" ist die beste CD, die Helloween seit "Keeper of the seven keys-part 2" aufgenommen haben. Wer noch nicht überzeugt ist, oder immer noch Kiske-Zeiten nachtrauert, der hört entweder Probe oder kauft sich die neue "Supared". Meinen Beifall haben die Kürbisse auf jeden Fall.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplikationen beim Aufnahmeprozess? - Unhörbar!, 3. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Das Album ist der reinste Hammer. Die Hamburger Kürbisköpfe haben alles gegeben und das trotz der Band-internen Schwierigkeiten.
Nachdem Uli Kusch und Roland Grapow gekickt wurden und kurzerhand die Power-Metal-Combo "Masterplan" aus dem Boden gestampft haben, musste Helloween sich auf die Suche nach adäquatem Ersatz machen. Ein Drummer wurde als erstes gefunden: Mark Cross. Dann trat "Freedom Call"-Gitarrero Sasha Gerstner hinzu. Man schrieb neue Songs, doch dann kam die nächste Katastrophe: Mark Cross erkrankte am Pfeiferschen Drüsenfieber. Man begab sich trotzdem zusammen mit Produzent Charlie Bauerfeind (Rage, Hammerfall, Blind Guardian) ins Studio, um die Songs einzuhämmern. Mark Cross schaffte es lediglich zwei Songs einzuspielen danach war er zu sehr geschwächt, um mehr Arbeit zu leisten. Für die restlichen Songs konnte man Motörheads Mikkey Dee gewinnen, der beachtliche Leistungen vollbrachte. Helloween war schnell klar, dass man einen dauerhaften Ersatz für Mark Cross brauchte, diesen fand man in Stefan Schwarzmann (Accept, U.D.O.), der auf den drei Bonustracks, die für das Album und die Maxi ("Just A Little Singn") aufgenommen wurden, schon zu hören ist.
Zum Album selbst lässt sich sagen, dass man Helloween keine einzige der Lapalien anmerkt. Die Songs klingen kraftvoll und heavy und wird viele, die vom eher düsteren "The Drak Ride" abgeschreckt wurden, schnell wieder zurück holen. Songs, wie der Opener "Just A Little Sign" oder Sasha Gerstners Werk "Open Your Life" gehen direkt ins Ohr und verlassen dieses auch nicht so schnell wieder. Aber auch Bay Area-ähnlich Attacken, wie in "Liar" finden hier Platz. "Back Against The Wall" lässt dann wieder "The Dark Ride"-Gefühle hochkommen, was aber keinsfalls schlecht gemeint ist. Es gibt aber auch Helloween untypische Elemente, die sich wunderbar in die Musik integrieren, wie das orientalische Intro von "Sun 4 The World" oder die Raggae-Parts in dem unglaublichen Ausnahmesong "Nothing To Say". Zu guter Letzt ist auch der von Markus Grosskopf geschriebene Bonustrack "Far Away" hervorzuheben, der die Limited Edition zu einer Kaufpflicht macht.
Alles in allem ist der Kürbis rund, genau wie dieses Album. Kaufpflicht ist für jeden der auf perfekten, makellosen Melodic-Metal steht, angesagt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!!, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Das letzte Helloween Album The Dark Ride war meiner Meinung nach ein absoluter Knaller. Düsterer als je zuvor und gerade deshalb genial. Umso enttäuschter war ich im Vorfeld als es hieß Helloween werden mit Ihrer neuen Scheibe von diesem Stil wieder abschwören und zum alten Haudrauf-Hymnen Metal zurückkehren. Dennoch habe ich mir Rabbit Don't Come Easy als alter Fan natürlich gekauft und kann nur sagen: WOW! Das Album ballert echt alle anderen Helloween Scheiben weg. (Sieht man von den mit Kiske und Kai Hansen eingespielten Keeper-Klassikern einmal ab!). Masterplan, die neue Band der Ex-Kürbisköpfe Grapow und Kusch wurde gehypt wie sonst noch etwas, aber das Masterplan Debut ist eine Lachnummer gegen dieses 60minütige Metalfeuerwerk. Und wenn ich ehrlich bin, so waren es auf allen Helloweenalben der Deris-Ära immer die Kompositionen von Herrn Grapow die man in die Tonne kloppen konnte. Mit Ausnahme seiner Beiträge zum letzten Album The Dark Ride hat Grapow immer grottenschlechte Songs komponiert die ich weiterskippen mußte. Und der neue Gitarrero Gerstner komponierte mit dem eingängigen Open Your Life gleich mal das Highlight der Scheibe. Einstand gelungen. Aber im Grund egibt es auf dieser Platte nur Highlights. Das gigantische The Tune ist die beste Hymne seit seligen Eagle Fly Free Zeiten. Do you feel good und Don't stop being crazy erinnern gar an Pink Cream 69. Das Helloween untypische Nothing To Say mit netten Reggea-Einschüben ist ebenfalls genial. Hell was made in Heaven überzeugt mit einen fantastischen Mitsingrefrain und in Back Against The Wall kommen sogar die düsteren Seiten von The Dark Ride durch. Lediglich Liar ist ein relativ schwacher Song. Fazit: Ein absoluter Kracher und das definitiv beste Helloween Album mit Andi Deris. Tip: Die Ltd. Edition nehmen, denn auch der Bonustrack Far Away ist genial.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album, 12. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Mal wieder ein sehr gelungenes Album. Master of the Rings war bisher das einzige Album nach der Kiske Ära das mir richtig gut gefiel, aber dieses Album hat mich bereits beim ersten durchhören überzeugt. Sind ziemlich viele "Gute Laune Macher" enthalten und "Just a little Sign" erinnert faßt ein bischen an Freedom Call. Das Album ist druckvoll produziert (was man von früheren Helloween-Alben ja nicht behaupten kann) und ist zu dem nochäußerst eingängig. Ich bin ja eher ein Fan der Hansen/Kiske Ära aber dieses Album ist es wert gekauft zu werden
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4.0 von 5 Sternen Nicht ihr Bestes, aber trotzdem sehr gut!, 6. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Zu der Zeit, als HelloweenŽs Output "Rabbit DonŽt Come Easy" rauskam, hatte ich gerade mal die "Better Than Raw" und die "The Dark Ride". Erstere fand ich absolut genial, was die Jungs mir da um die Ohren gebrettert haben, war Wahnsinn. "The Dark Ride" dagegen fand ich schon um einiges weniger gut ... und als ich dann beim Saturn in "Rabbit DonŽt Come Easy" reingehört habe, war ich überzeugt, daß die Band mit "Better Than Raw" nur ein einziges wirklich geiles Album hat, und beschloß, nichts mehr von denen zu kaufen.

Und jetzt, viele jahre später, bin ich nicht nur plötzlich wieder vollkommen von
der Band begeistert, sondern stelle auch fest, daß mir plötzlich der Großteil ihrer Arbeiten, die ich vorher nicht mochte, sehr gefallen, und daher musste nun auch doch "Rabbit DonŽt Come Easy" her. Und mit der Scheibe gehts mir nicht anders. Ein saugeiles Album, das sicherlich einige Schwächen hat, aber man kennt ja die Hintergründe und Probleme, die den Entstehungsprozess der Platte begleitet haben.

Songs wie "Just A Little Sign", "Open Your Life", "Hell Was Made In Heaven" usw. gehen richtig geil ab. Power-/Speed-Metal Nummern mit fast fröhlichen Refrains, die irgendwie zum Mitsingen animieren.
Sehr genial finde ich auch "Never Be A Star", das mit seinem Intro und dem Rhytmus sehr an "Perfect Gentleman" erinnert - das mag vielleicht eine Art Eigenkopie sein, aber es ist auf jeden Fall eine mehr als gelungene geworden.
Die Ballade "DonŽt Stop Being Crazy" hat ne echt geile Stimmung - normalerweise bin ich bei Balladen skeptisch, aber bei der Ballade dieses Albums stimmt einfach alles. Keine Schnulze, wie man sie tausendmal im Radio gehört hat, sondern ein weiteres Beispiel dafür, daß Metalbands manchmal die besten Balladen schreiben.
"Back Against The Wall" ist interessant, und schon irgendwie ein cooler Song, aber ich bin trotzdem froh, daß sie nicht mehr davon schreiben - sie könnens besser.
"Nothing To Say" ist gewöhnungsbedürftig, geht nicht so leicht ins Ohr (und nicht wegen des Reggae-Parts), entfaltet sich aber nach mehrmaligem Hören erst.
Und der Bonus-Track "Far Away" ist dann nochmal ne ganz nette Nummer, schöner Speed-Metal, aber man merkt auch, warum er es nicht zum regulären Album-Track geschafft hat.

Alles in allem: "Rabbit DonŽt Come Easy" ist vielleicht kein Keeper- Album und auch sicher kein Better Than Raw, aber trotzdem ein sehr gelungenes Album, und auf jeden Fall wieder besser als ihr Vorgänger "The Dark Ride".
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3.0 von 5 Sternen weit hinter den möglichkeiten, 23. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Dann werde ich mich mal in jongmilzi Meinung einklinken.
Die Band hat Ihren Stil einfach so oft geändert, daß wohl jeder eine andere Lieblingsscheibe hat. Meine persönliche ist The dark ride. Die Band hatte sich an den neuen Sänger so angepaßt, daß er komplett eingebunden war. Das Titelstück ist einfach nur genial .... aber sei es drum ... es geht um die rabbit
Ich habe die Scheibe letzten Freitag bekommen und sie mir seitdem täglich einmal angehört (bin häufig mit dem Wagen unterwegs :-) )
Aber nun zur CD
Die Herren um Michael Weikath (ja ich weiß - von damals ist außer Markus Großkopf keienr mehr dabei :-( )spielen auf dieser Scheibe wie am 1. Tag und das ist wahrlich kein Kompliment. Gitarre und Schlagzeug veranstalten ein Getöse, daß also beim Besten Willen auf Dauer nervt. Die Stücke gehen Richtung Ride the Sky und How many tears. Hier wurden 15 Jahre Evolution einfach über den Haufen geschmissen. Lediglich Sänger Andreas Deris (und Kiske war doch der bessere) sorgt mit gewohnt melodischem Gesang dafür, daß die Stücke überhaupt zu unterscheiden sind.
Als Fazit bleibt : Wer eine CD als Begleitung fürs Joggen braucht hat hier sicherlich etwas, was man sich von Zeit zu Zeit mal antun kann.
Die 3 Sterne gebe ich übrigens dafür, daß man eine Band wie Helloween wegen diesem einen Ausrutscher nicht zu sehr in die Miesen ziehen sollte. Immerhin haben sie mit der Dark Ride und der Master of the rings auch mit dem neuen Sänger gezeigt, daß Sie alles andere als Durchschnitt sind. Bleibt nur zu hoffen, daß sie sich auf der hoffentlich folgenden Tour an diese CDs erinnern. Ich höre sie zumindest regelmäßig wieder gerne.
So jetzt aber 'Wehmut Mode off' :-)
Wir sehen uns im Konzert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Arbeit der Hamburger!, 20. Juni 2003
Von 
Moritz Nagel (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Nach dem grandiosen unmittelbarem Vorgänger "The Dark Ride" war es schwer für Helloween wieder so ein Meisterstück zu machen, und sie haben mit "Rabbit Don't Come Easy" es auch nicht geschafft den Vorgänger zu übertreffen, aber trotzdem haben sie tolle Arbeit geleistet. Zunächst der Opener "Just A Little Sign". Alles geil, Super-Opener! Auch an "Open Your Life", der zweiten Nummer, ist nicht das geringste auszusetzen. Dann kommt etwas Tra-la-la mit "The Tune" und "Never Be A Star", allerdings nicht nervig. "Liar" ist eine für das gesamte Album, etwas härtere Nummer, mit Double-Bass-Einsatz, klingt gut. "Sun 4 The World", Nummer 6, ist auch wieder etwas für Headbanger, sehr gelungen. Der 7. Track "Don't Stop Being Crazy" ist die Ballade des Albums, sehr ruhig, klingt aber schön und man kann nichts dagegen sagen. Nummer 8 "Do You Feel Good" und "Hell Was Made In Heaven" sind meiner Meinung die schwächeren Stücke auf "Rabbit Don't Come Easy", da sie etwas dudelig sind und auch wenn ich Helloween schon länger kenne und an so etwas gewöhnt bin, fiel es mir bei den Stücken dann doch auf und ich begrüßte dieses Gedudel nicht unbedingt. Danach aber ist sofort alles wieder vergessen, denn die Nummer 10 "Back Against The Wall" ist die Beste Nummer des Albums! Sie klingt im Vergleich zu den anderen Stücken relativ düster, was mich aber ja schon bei "The Dark Ride" angesprochen hat und ich frage mich, wenn "Dark Ride" so geil war, eben wegen dieses düsteren Touchs und "Back Against The Wall" die beste Nummer von "Rabbit..." ist und halt auch düster, warum behalten Helloween das Düstere nicht bei und machen wie bei "Dark Ride" weiter? Ich würde es sehr begrüßen. Aber auch so bleibt die "Rabbit"-Scheibe eine gute. Aber jetzt weiter im Text: Nummer 11 "Listen To The Flies" ist ein geiles und schnelles Lied, was dann die schwächeren Nummern 8 und 9 vollständig vergessen lässt und "Nothing To Say" Nummer 12, das längste Stück der Scheibe mit mehr als 8 Minuten Länge, muss man öfter hören, damit man es erst richtig geil finden kann, denn dann hört man es immer wieder. Der Bonustrack "Far Away" ist dann noch einmal ein sehr schnelles Stück, was aber durchaus Gefallen findet. Als Fazit kann man also sagen, dass Helloween wieder einmal gute Arbeit abgeliefert hat. Der neue Gittarist Sascha Gerstner spielt auch sehr solide und hat bei geilen Songs, wie "Open Your Life" und "Sun 4 The World" die Musik geschrieben mit tollen Melodien und fetten Riffs. Also, weiter so Helloween!
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5.0 von 5 Sternen Ich weis nicht was ihr habt!!!, 26. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Diese Scheibe ist wirklich klasse! Die Melodien sind eingängig und ich würd mal sagen das die Musik spass macht und des is des wichtigste! Nun mal ehrlich!!! Ihr wollt doch nicht ernsthaft behaupten das ihr den Kiske zurück haben wollt! Bei allem Respekt aber das gejodle was der abgeliefert hat....ne! Und dann immer dieses "...kann nicht mit keepers mithalten" LEUTE DIE ZEIT IS HALT VORBEI!! Kiske hat sich von Metal verabschiedet und meiner Meinung nach is das auch gut so!!! Kiske konnte nur Eunuch-Jodeln! Diese Scheibe ist einfach klasse und basta....
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5.0 von 5 Sternen Unglaulich, 22. Mai 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Geht the dark ride weiter oder wird es eher better than raw? Das war die große Frage! Beantworten kann man sie so. Diese Scheibe ist alles was Helloween jeh ausgemacht hat. Vom Nackenbrecher bis zum Mitgröhler ist alles dabei. Die Songs sind fett produziert und die Schallwand geht voll auf die "Omme"! Ich wünsche jedem viel Spaß beim hören, wirklich unglaublich!
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5.0 von 5 Sternen Helloween sind zurück, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Don`t Come Easy / Ltd.Ed. (Audio CD)
Metal aus deutschen Landen ist wieder 'ne gute Hausmarke. Ein megastarkes Album, daß an die alten Keepers-Erfolge anknüpft. Nach einigen mäßigen Erscheinungen der Combo endlich wieder ein Album, daß den Power-Metal alle Ehre macht. Ich kann nur sagen: Ich bin restlos begeistert!
Für Leute, die auf die alten Helloween-Alben stehen, ein absolutes Muß!!!
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Rabbit Don't Come Easy
Rabbit Don't Come Easy von Helloween (Audio CD - 2013)
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