Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leaves' Eyes in sehr guter Form!, 17. November 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Leaves‘ Eyes habe ich zum ersten Mal als Vorgruppe auf einem Kamelot Konzert wahrgenommen. Den Auftritt fand ich dermaßen stark, dass ich mich damals mit den Alben der Band eingedeckt hatte. Dummerweise haben mich die Alben damals ziemlich gelangweilt. Dies hat sich erst mit dem Album Njord geändert. Auch das folgende Meredead hat mir wieder gut gefallen. Mit Symphonies Of The Night legen Liv Kristine und Co. nun ihr nächstes Album vor.

Leaves‘ Eyes machen da weiter, wo sie bei Meredead aufgehört haben. Das Einzige was die Band geändert zu haben scheint ist, Alexander Krull ist mit seinen fiesen Growls nun viel präsenter als vorher. Dies macht auch Sinn, sind der Gesang von Krull und seiner Ehefrau Liv Kristine und das daraus resultierende Wechselspiel doch das herausragende Merkmal von Leaves‘ Eyes.

“Hell To The Heathens“ eröffnet das Album gewohnt episch. “Fading Earth“ macht mit dem Bombast weiter, allerdings schraubt die Band hier die Härte ein wenig zurück, wartet dafür aber mit tollen Melodien auf. “Galswintha“ klingt sehr düster, in diesem Song treten die Folk Einflüsse der Band besonders gut hervor.

Symphonies Of The Night ist ein spannendes Album geworden. Wer Spaß an den letzten Alben von Leaves’ Eyes hatte, der wird auch mit diesem Album glücklich werden!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schritt zurück und zwei vorwärts - Neues Referenzwerk?, 25. Januar 2014
Keine Frage: "Meredead" war ein musikalisch und handwerklich gesehen gewohnt hochklassiges Album und auch künstlerisch auf hohem Niveau. Auf längere Sicht war das Problem für mich, dass es irgendwie einfach an großen Hymnen gefehlt hat, wie man sie auf den ersten drei Platten haufenweise finden konnte. Damit einher geht auch, dass "Meredead" ob des Mangels an Härte, Riffs und Grunts zwar grundsätzlich interessant war, sich nach und nach aber herauskristallisierte, dass doch irgendwie etwas fehlt.

Der letzte Kick nämlich und der meldet sich auf "Symphonies of the Night" jetzt mit einem Paukenschlag zurück. Dabei veröffentlichen Leaves' Eyes genau das Album, das im Gesamtkontext nur richtig sein kann - nämlich eine Mixtur aus "Meredead" und "Njord". Was der Kollege als "Verwässerung der neuen Tugenden" wahrnimmt, ist für mich die einzig richtige Entscheidung. Ein Schritt zurück kann manchmal zwei vorwärts entsprechen, wenn man so will. Die Schwaben beweisen nämlich eindrucksvoll, dass Folk, Bombast und Härte auch in Kombination ganz wunderbar funktionieren können. Das Ergebnis spricht Bände, klingt fantastisch und präsentiert sich nicht nur unheimlich reif, sondern auch ebenso facettenreich und packend. So wickelt einen "Symphonies of the Night" letztlich immer mehr um den Finger, jeder Durchgang betört den Zuhörer mehr und dabei wird kontinuierlich klar, welches Potential diese Scheibe eigentlich besitzt. Sei es das erhabene "Fading Earth", der kräftige Titeltrack oder der metallische, angriffslustige Ohrwurm "Hymn to the lone Sands" (Folk Metal meets Symphonic Metal meets famose Gitarrenarbeit). Da kann nur "Elenore de Provence" noch einen drauf setzen, das bei der Listening Session bereits begeistern konnte und dessen man auch nach zehn Durchläufen nicht überdrüssig wird. Eine Eigenschaft, die man generell dem ganzen Album bescheinigen kann. Einmal eingetaucht, lässt man sich gerne durch die kleinen und großen Hits treiben, entdeckt immer wieder neue Details und genießt ansonsten einfach die Tatsache, dass Leaves' Eyes endgültig ihre eigene kleine Nische eingenommen und einladend hergerichtet haben. Einfach zurücklehnen und genießen, während "Symphonies of the Night" mit jedem Durchlauf sein Flair weiter entfaltet. Der Name mag Klischee pur sein, was dahinter steckt ist allerdings nicht weniger als das potentielle neue Referenzwerk einer seit jeher eigenständigen Band, die alles in die Wagschale wirft, was sie bisher ausgezeichnet hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spektakel für die Ohren!, 14. Februar 2014
Das letzte Album „Meredead“ hat ja einiges an Kritik einstecken müssen.
Etwas das ich nicht nachvollziehen konnte.
Zwar hatten die Songs im Allgemeinen nicht die epischen Ausmaße wie auf „Njord“, aber konnten mich durch den gesteigerten Anteil an Folk-Elementen durchweg begeistern.
Auf „Symphonies of the Night“ schaffen es LEAVES' EYES die Stärken der beiden Vorgängeralben gekonnt zu verbinden.
Das hat zur Folge, dass der Folk-Anteil wieder etwas zurückgeschraubt ist, aber dafür den symphonischen und epischen Klängen wieder mehr Raum gelassen wird.
Und nicht nur das; In puncto Härte hat die Band eine gehörige Schippe draufgelegt, den Songs trotzdem aber eine gewisse Eingängigkeit bewahrt.
Über all dem thront wie immer die sanfte, aber ausdrucksstarke Stimme von Frontfrau Liv Kristine, die eine echt tolle Gesangsleistung abliefert. Man merkt wie sie sich von Album zu Album stetig entwickelt hat.
Was bei LEAVES' EYES auch ein fester Bestandteil der Musik ist, sind die tiefen Growls von Alexander Krull. Davon gibt es auch auf „Symphonies of the Night“ wieder reichlich.
Gerade bei den härteren Songs wie „Hell to the Heavens“, „Galswintha“, oder „Hymn to the Lone Sands“ rocken LEAVES' EYES wie selten zuvor.
Zwar sind auch ein paar etwas unauffälligere Songs auf dem Album, etwa „Saint Cecelia“ oder „Nightshade“, aber trotzdem fügen die sich gut ins Gesamtbild ein.
Die Bonus Tracks der Limited Edition sind sehr schön, ebenso wie das Artwork, dass wieder einmal Liv Kristine in gewohnter Pose zeigt.
Alles in allem ist „Symphonies of the Night“ das stimmigste und auch härteste, schlicht das bisher beste LEAVES' EYES Album!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen mitreißend und düster, 14. Oktober 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem doch etwas ruhiger gehaltenem Meredead war die Frage wie sich nun das neuste Album entwickeln würde... Keine Frage auch Meredead mit dem deutlichen Folk-Einfluss war ein gutes Album aber die typisch epischen Songs von Njord oder Vinland Saga habe ich doch etwas vermisst. Nun, Symphonies Of The Night wird all jene versöhnen die sich auf die Rückkehr der Stärken der vorigen Alben gefreut haben.

Schon der Opener Hell To The Heavens macht klar das es hier wieder ordentlich abgeht, der Song strotzt vor Energie und ist sofort ein Ohrwurm. Fading Earth setzt da gleich noch einen drauf u.a. mit einer genialen Gesangslinie von Liv im Refrain. Auch dieser Song geht sofort ins Ohr und ist wie Hell To The Heavens recht einfach gehalten. Mit Maid Of Lorraine würd es da nochmal etwas komplexer, düsterer und schwerer ohne jedoch an Eingängigkeit einzubüßen, der Song erinnert nicht zuletzt aufgrund von Alex Krulls präsenten und markanten Growls an neuere Atrocity. Nun ganz haben Leaves' Eyes ihre Folk-Einflüsse nicht vergessen - das beweist Galswintha eindrucksvoll und ist mit seinen sich stetig steigernden Melodielinien einer der absoluten Höhepunkte des Albums, da hier Melodie und Härte perfekt miteinander harmonieren! Weiter gehts mit dem Titelsong des Albums. Livs variabler Gesang transportiert hier perfekt die bedrückende Atmosphäre des Songs. Auch hier wieder ein toller Refrain, die es bis hier auf dem Album im Überfluss gibt! Nun wird es aber Zeit für eine Pause in Form der ersten Ballade des Albums, Livs Stimme steht hier deutlich im Vordergrund, schafft es aber leider nicht den Song über Durchschnittsniveau zu heben, eine Ballade wie Angus And The Swan bleibt unerreicht. Nach dieser Pause und kurzen atmosphärischem Intro kommt nun überraschend der Wohl härteste Song des Albums. Hymn To The Lone Sands beweist eindrucksvoll das Leaves' Eyes ihre Härte nach Meredead nicht verloren haben, besonders betont durch die gelungene Kombination aus Alex Growls und Livs Gesang. Auch ein Highlight des Albums, zudem versehen mit einem coolen Gitarrensolo! Anscheinend dachte die Band sich dass die Leute nun wieder etwas langsameres zum ehrholen brauchen... Angel And The Ghost kommt als düsterer Midtempo Song mit fesselnder Atmosphäre daher. Eleonore de Provence zieht nach ruhigem Einstieg das Tempo wieder an und wird auch ein überraschend harter Song, dem es als längster Titel auf dem Album aber etwas an Abwechslungsreichtum fehlt und mir daher auch nach häufigem hören nicht so im Gedächtnis bleibt wie andere Titel des Albums. Gleiches trifft auch auf Nightshade zu, die Eigenständigkeit fehlt etwas, auch wenn Nighshade mich als Ballade mehr überzeugt als Angel And The Ghost. Da kann Ophelia wieder mehr überzeugen v.a. mit einem interessanten Songaufbau, kommt an die stärksten Songs des Albums aber nicht ganz wieder heran. Dies ändert sich nun zum Glück wieder mit Eileen's Ardency, einem wunderschönen ruhigen akustischen Song, bei dem Liv Unterstützung von ihrer Schwester Carmern (Midnattsol, Savn) bekommt. Die Stimmen harmonieren perfekt miteinander, ein toller Abschluss des Albums! Das folgende Cover One Caress (Depeche Mode) unterschlage ich mal... das Lied ist gut gemacht aber ich mag schon das Original nicht wirklich...

Insgesamt ist Symphonies Of The Night wieder deutlich härter und auch abwechslungsreicher geworden und ist wohl das bisher düsterste Album der Bandgeschichte, während Njord das bislang bombastischste und symphonischste ist.. Ein paar schwächere Lieder habn sich zwar eingeschlichen, dass machen die großartigen restlichen Lieder, besonders die starken Refrains, aber locker wieder wett. Das Album kann Njord nicht ganz erreichen aber kommt nah heran, somit ist Symphonies Of The Night auf jeden Fall ein Pflichtkauf für Fans von älteren und neueren Alben der Band, auch Liebhaber des Genres können hier nicht viel falsch machen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen na nu...., 12. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Symphonies of the Night (Audio CD)
erstmal war ich skeptisch weil eigentlich alle Alben von Leaves Eyes gut sind aber auch monoton, es plätschert sich so hin, wenn auch auf hohem Niveau.
Nach Meredead war mir klar, das war's dieses Schiff takelt sich auch ab, muss man nicht ein weiteres Mal haben.
Dann hörte ich zufällig doch mal rein in die "neue", fühlte mich erstmal bestätigt aber dann: Moment mal-
ist hier nun die nachträgliche Nightwish Once Nachfolgerin verpackt worden oder ist das Theatre of Tragedy Nostalgie ?

Spielt alles sicherlich mit rein, kann man aber so nicht stehen lassen. Über Growls kann man streiten aber über Liv's Stimme diesmal nicht. Ich bin zwar überzeugt das sie eine gute Sängerin ist, hatte jedoch immer das Gefühl, das sie sich zurückhält, ihre Potentiale nicht ausbreitet und bitte: Symphonies of the Night ist der Beweis- die Stimme ist kraftvoll wie die einer Operndiva,
bebend, Elfenhaft, erdig und hallend das es einem kalt den Rücken runter läuft, bald so als wenn Walküren und Sirenen zusammen zelebrieren..... zumindest hier würde es sogar der Tarja schwerfallen, mitzuhalten, ist es doch eher ihr Metier....

ich gelobe heilig- Liv nie wieder als Abbild von Kylie Minoque (stimmlich) zu bezeichnen. Da höre ich in Zukunft doch noch mal genauer hin, das wertet die Musik gleich an mehrerer Fronten zusätzlich auf...Dank für die Freude.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber Genial, 15. November 2013
Für mich war Njord bisher das Beste was Leave's Eyes abgeliefert haben. noch heute kann ich Njord rauf und runterhören ohne das Langeweile aufkommt
Meredead war ganz nett aber konnte nicht annähernd mit Njord mithalten geschweige denn sich damit messen.
Symphonies of the Night ist ganz anders als Alles was Leaves Eyes bisher abgeliefert haben obwohl man auch hier die typischen Leaves Eyes Elemente auch hier findet.
Ich bin begeistert. Das komplette Album ist einfach absolut hörenswert. Es sind ein paar wirkliche Earcatcher dabei die sofort ins Ohr gehen und dort bleiben und sich wünschen "gleich nochmal von vorn"
aber auch Songs die man ein- zweimal anspielen muss bleiben im Ohr und sind einfach toll durchdacht.
Auf jeden Song einzeln möchte ich nicht eingehen aber ein paar Anspieltipps loswerden
Hell to the Havens
Maid of Lorraine
Symphony of the Night (mein absoluter Liebling Gänsehaut pur)
Angel and the Ghost
Ophelia

Das Album macht einfach Spaß vom ersten bis zum letzten Song
inkl Bonustracks
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Schön Abwechslungsreich, 22. Juni 2014
Für mich das erste Leaves' Eyes Album, was ich am Stück hören kann.
Sehr abwechslungsreich gestaltet. Gesangsparts gut integriert. Weiter so!
Ob es typisch Leaves' Eyes ist oder nicht will ich nicht bewerten, da ich kein Fan bin und mir immer nur einzelne Stücke aus den vorherigen Alben herausgepickt habe. Fünf Sterne gibt's von mir deswegen weil es meinen Geschmack getroffen hat ohne dass ich Fan der Band bin.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Fantastisches Album, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Symphonies Of The Night [+digital booklet] (MP3-Download)
Ich habe mir die Songs hier bei Amazon probeweise angehört und war nur von den Abschnitten schon total begeistert. Absolut empfehlenswert, ich kann gar nicht genug davon bekommen !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wieder eine super Scheibe., 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aber was soll ich als Fan denn auch anderes behaupten? Schöne Stimme, gute Arrangements, prima gemischt.
Mir gefällt diese Art von Musik eben sehr gut und ich mag das wenn Leute mit Begeisterung an so einem Album arbeiten.
Im Internet kann man ja manchen Sneak-Peek hinter die Kulissen der Macher tun und jedesmal bin ich sehr angetan wie
gerade scheinbar in diesem speziellen "Metal" Subgenre über den Bereich der eigenen Interessen hinaus zusammengearbeitet
wird.
Toll, kaufen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen kleine Sensation, 2. Februar 2014
Kann den Bewertungen hier voll zustimmen. Immer mal wieder hab ich bei Leaves Eyes reingehört. So richtig packen konnten mich Sie mich bisher nicht. Das hat sich nun geändert. Was für eine tolle Veröffentlichung. Daher für mich eine kleine Sensation. Tolle Riffs und Melodien. Ruhige und brachiale Momente bestens arrangiert. Der Gesang der beiden kontrastiert gekonnt. Reinhören und Genießen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen